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        <description>In Eile? Dann ist die Express-Version für dich. Nimm dir jeden Tag weniger als 15 Minuten Zeit, um die wichtigsten Passagen der Bibel zu erleben.
Jeden Tag wird ein anderes Thema anhand ausgewählter Bibelstellen aus dem Alten- und Neuen Testament sowie aus dem Buch der Psalmen oder den Sprüchen beleuchtet. Die Kommentare von Nicky und Pippa zu diesen Bibelstellen sind voller Impulse und praktischen Anwendungen und geben einen umfassenden Überblick über die gesamte Bibel über das Jahr.</description>
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        <lastBuildDate>Tue, 30 Jun 2026 12:00:00 UTC</lastBuildDate>
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        <itunes:title>Bibel in einem Jahr Express</itunes:title>
        <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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        <itunes:summary>In Eile? Dann ist die Express-Version für dich. Nimm dir jeden Tag weniger als 15 Minuten Zeit, um die wichtigsten Passagen der Bibel zu erleben.
Jeden Tag wird ein anderes Thema anhand ausgewählter Bibelstellen aus dem Alten- und Neuen Testament sowie aus dem Buch der Psalmen oder den Sprüchen beleuchtet. Die Kommentare von Nicky und Pippa zu diesen Bibelstellen sind voller Impulse und praktischen Anwendungen und geben einen umfassenden Überblick über die gesamte Bibel über das Jahr.</itunes:summary>
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            <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <title>Tag 181: Die kraftvollste Botschaft der Welt</title>
    <description>Psalm 78,40-41 + 52-53a, 2. Könige 2,7-15a, Apostelgeschichte 20,17-24.  Gleichzeitig ruft sie auch Opposition auf den Plan  Gott gibt dir, was du brauchst, um diese Botschaft weiterzugeben – den Heiligen Geist</description>
    <pubDate>Tue, 30 Jun 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 181: Die kraftvollste Botschaft der Welt</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 78,40-41 + 52-53a, 2. Könige 2,7-15a, Apostelgeschichte 20,17-24.  Gleichzeitig ruft sie auch Opposition auf den Plan  Gott gibt dir, was du brauchst, um diese Botschaft weiterzugeben – den Heiligen Geist</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Als mir Andrew White eine E-Mail mit dem Betreff, „Ein tränenreicher Tag“ schickte, war er Pastor von St. George in Bagdad. Er schrieb, „Heute war ein schrecklicher Tag. Zwei Jahre lang haben wir versucht, die beiden Jasons zurück zu bekommen. Sie waren Freunde. Ich habe mit ihnen zusammen gegessen und gelebt. Diese Menschen waren nicht irgendwelche Geiseln… sie waren meine Freunde. Ich habe täglich für sie gebetet und mich um ihre Freilassung bemüht…
„Ich gebe zu, dass ich weinen musste, als die Nachricht [ihrer Tötung] bestätigt wurde… Ich kann mir den Schmerz ihrer Familien gar nicht vorstellen. Wie furchtbar muss es für sie sein; wir beten inbrünstig für sie.
„Unter Tränen versuchte ich, den Gottesdienst vorzubereiten… Er war wie immer sehr schön. Die Menschen hier sind alle so nett und ermutigend; wir teilten unseren Schmerz und unsere Liebe.“
Auch Paulus kannte Tränen. Und wie er verkündete auch Andrew weiter das Evangelium in der Kraft des Geistes.
Die Botschaft von Jesus ist die kraftvollste Botschaft der Welt. Es ist eine gute Nachricht, die Leben verändert. Sie verändert Städte und Kulturen. Gleichzeitig ruft sie auch Opposition auf den Plan. Gott gibt dir, was du brauchst, um diese Botschaft weiterzugeben – den Heiligen Geist.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 180: Ein guter Plan für dein Leben</title>
    <description>Sprüche 16,1-3, 1. Könige 22,1–5 + 9 + 13-14, Apostelgeschichte 19,21 + 23-27 + 29a + 32 + 35-41.  Es ermutigt mich und stärkt meinen Glauben zurückzuschauen auf das, was der Herr über die Jahre für uns getan hat  Wie schnell vergessen wir, wie freundlich und treu Gott ist</description>
    <pubDate>Mon, 29 Jun 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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    <itunes:title>Tag 180: Ein guter Plan für dein Leben</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Sprüche 16,1-3, 1. Könige 22,1–5 + 9 + 13-14, Apostelgeschichte 19,21 + 23-27 + 29a + 32 + 35-41.  Es ermutigt mich und stärkt meinen Glauben zurückzuschauen auf das, was der Herr über die Jahre für uns getan hat  Wie schnell vergessen wir, wie freundlich und treu Gott ist</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Fast jeder von uns schmiedet Pläne. Wir planen, wie wir den Abend, das Wochenende oder unseren Urlaub verbringen wollen. Manche planen die Anzahl ihrer Kinder; sie machen Pläne für deren Ausbildung. Wir müssen unser Geld und unser Geben planen. Der Einzelne hat Pläne, Firmen haben Businesspläne. Auch Kirchengemeinden sollten planen.
Ich liebe diese Seiten meiner Bible in One Year. 1992 habe ich neben den Vers „Vertraue dein Vorhaben dem Herrn an, dann werden deine Pläne gelingen“ (Sprüche 16,3) meine Pläne für 1992/93 notiert. Gott hat diese Pläne reicher gesegnet, als wir uns erhofft oder vorzustellen gewagt hätten. Seitdem schreibe ich jedes Jahr unsere Pläne fürs nächste Jahr auf. Es ermutigt mich und stärkt meinen Glauben zurückzuschauen auf das, was der Herr über die Jahre für uns getan hat. Wie schnell vergessen wir, wie freundlich und treu Gott ist.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 179: Machtbegegnungen</title>
    <description>Psalm 78,34-38a, 1. Könige 21,17-20, Apostelgeschichte 18,9–12 und 19,11-13. John Wimber definierte „Machtbegegnungen“ als das Aufeinandertreffen vom Reich Gottes auf das Reich Satans Der Apostel Paulus schreibt, „Denn wir kämpfen nicht gegen Menschen aus Fleisch und Blut, sondern … gegen jene Mächte der Finsternis“ (Epheser 6,12)</description>
    <pubDate>Sun, 28 Jun 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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    <itunes:title>Tag 179: Machtbegegnungen</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 78,34-38a, 1. Könige 21,17-20, Apostelgeschichte 18,9–12 und 19,11-13. John Wimber definierte „Machtbegegnungen“ als das Aufeinandertreffen vom Reich Gottes auf das Reich Satans Der Apostel Paulus schreibt, „Denn wir kämpfen nicht gegen Menschen aus Fleisch und Blut, sondern … gegen jene Mächte der Finsternis“ (Epheser 6,12)</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Vor einigen Jahren war David (Name geändert), ein junger Rechtsanwalt, in unserer Alpha Kleingruppe. Am ersten Abend erklärte er, er sei Atheist und nur hier, um die Kleingruppe aufzumischen, was er auch jedes Mal tat, wenn er da war. Anders als die meisten anderen, die mit dieser Einstellung kommen, hielt er das bis zum Ende durch.
Nach dem Vortrag „Wie kann ich dem Bösen widerstehen?“ sagte eine junge Frau, Sarah (Name geändert), sie glaube definitiv nicht an die Macht des Bösen. Das sei das große Hindernis für sie, Christ zu werden.
Im Laufe des Abends wurde David aus unersichtlichem Grund unheimlich zornig, so als habe eine teuflische Macht von ihm Besitz ergriffen. Er bedrohte in furchterregender Weise einen unserer Kleingruppenhelfer körperlich. Sarah wurde Zeugin dieses Vorfalls. Sie erkannte, wie Gottes Kraft in der freundlichen, zurückhaltenden Reaktion des Helfers wirkte. In diesem Moment wurden ihr die Augen für die geistliche Welt geöffnet. An diesem Abend übergab sie Jesus ihr Leben.
John Wimber definierte „Machtbegegnungen“ als das Aufeinandertreffen vom Reich Gottes auf das Reich Satans.
Der Apostel Paulus schreibt, „Denn wir kämpfen nicht gegen Menschen aus Fleisch und Blut, sondern … gegen jene Mächte der Finsternis“ (Epheser 6,12).
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 178: Der Gott der Wunder</title>
    <description>Psalm 78,21-25, 1. Könige 18,21-27 + 29-39, Apostelgeschichte 17,22-34a.  Gott gibt es wirklich “ Die E-Mail hatte den Betreff „Nagelneues Knie!!“Gott ist ein Gott der Wunder</description>
    <pubDate>Sat, 27 Jun 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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    <itunes:title>Tag 178: Der Gott der Wunder</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 78,21-25, 1. Könige 18,21-27 + 29-39, Apostelgeschichte 17,22-34a.  Gott gibt es wirklich “ Die E-Mail hatte den Betreff „Nagelneues Knie!!“Gott ist ein Gott der Wunder</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Nach einem unserer Alpha Wochenenden schrieb mir der Soldat Quincy Bellot, „Die Schmerzen kamen vor zwölf Jahren. Als ich bei den Royal Marines eintrat, wurde es richtig schlimm. Es war kein Knorpel mehr unter der Kniescheibe. Als dann im vergangenen Jahr Sehnen und Bänder rissen, rutschte die Kniescheibe fünfundvierzig Grad zur Seite. Die Heilung ist ein langer, schmerzhafter Prozess. Ich konnte anfangs weder lange sitzen noch stehen.
„Um die Geschichte abzukürzen: Ich beschloss, es mit Gott und Alpha zu probieren. Nach dem Alphawochenende stimmte ich nach einigem Zögern zu, mal den Gottesdienst der Gemeinde (HTB) zu besuchen. Ich hörte die Zeugnisse einiger Menschen und dachte bei mir, „ja, ja, ist ja alles ganz schön“. Als dann jemand ein Wort [der Erkenntnis] über einen Knorpelschaden hatte, blieb mir die Luft weg. Ich erlaubte, dass man für mich betete, und ich fühlte, wie Gott an meinem Knie wirkte. Ich ließ mich auf meine Knie fallen, um es zu prüfen, und erstaunlicherweise verspürte ich keinen Schmerz. Es ist einfach ein Wunder. Gestern Abend war ich joggen… das erste Mal seit langem, dass ich dabei keine Schmerzen hatte. Gott gibt es wirklich.“ Die E-Mail hatte den Betreff „Nagelneues Knie!!“
Gott ist ein Gott der Wunder.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 177: Drei Dinge, die Gott dir schenken möchte</title>
    <description>Psalm 78,13-15, 1. Könige 17,2-4 + 7-17, Apostelgeschichte 17,2-4 + 10-12 + 15-18.  Unser Vater im Himmel weiß genau, wann du die Kraft brauchst, um für Jesus Christus zu sterben  *Er wird dir alles Nötige zur rechten Zeit schenken*</description>
    <pubDate>Fri, 26 Jun 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 177: Drei Dinge, die Gott dir schenken möchte</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 78,13-15, 1. Könige 17,2-4 + 7-17, Apostelgeschichte 17,2-4 + 10-12 + 15-18.  Unser Vater im Himmel weiß genau, wann du die Kraft brauchst, um für Jesus Christus zu sterben  *Er wird dir alles Nötige zur rechten Zeit schenken*</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Corrie ten Boom und ihre Schwester Betsie, zwei niederländische Christinnen, waren mittleren Alters, als der 2. Weltkrieg ausbrach und Holland von den Deutschen besetzt wurde. Sie beschlossen, Juden zu verstecken und ihnen zur Flucht zu verhelfen. Sie konnten viele retten, wurden aber schließlich selbst verhaftet und ins Konzentrationslager Ravensbrück gebracht. Betsie starb dort, doch Corrie überlebte auf wundersame Art und Weise, um Zeugnis davon zu geben, wie Gott rettet, heilt und vergibt.
Wenn sie gefragt wurde, wie man sich auf Verfolgung vorbereiten kann, erzählte sie gern folgende Geschichte aus ihrer Kindheit:
„Als kleines Mädchen sagte ich zu meinem Vater, „Papa, ich glaube, ich werde nie stark genug sein, um für Jesus zu sterben.“ Mein Vater erwiderte, „Sag mal, wenn du mit der Bahn nach Amsterdam fährst, wann gebe ich dir dann das Geld für den Fahrschein? Drei Wochen vorher?“ „Nein, Papa, du gibst mir das Geld kurz vor dem Einsteigen.“ „Genau,“ sagte mein Vater, „und so ist das auch mit der Kraft Gottes. Unser Vater im Himmel weiß genau, wann du die Kraft brauchst, um für Jesus Christus zu sterben. Er wird dir alles Nötige zur rechten Zeit schenken.““
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 176: Die Kraft des Gebets</title>
    <description>Sprüche 15,29, 1. Könige 15,4-5, Apostelgeschichte 16,16-19 + 22-28.  Spurgeon es ausdrückt, „der zarte Nerv, der die Muskeln der Allmacht Gottes in Bewegung versetzt “ Gebet hat die Kraft, die Umstände, andere Menschen und sogar den Verlauf der Geschichte zu verändern</description>
    <pubDate>Thu, 25 Jun 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 176: Die Kraft des Gebets</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Sprüche 15,29, 1. Könige 15,4-5, Apostelgeschichte 16,16-19 + 22-28.  Spurgeon es ausdrückt, „der zarte Nerv, der die Muskeln der Allmacht Gottes in Bewegung versetzt “ Gebet hat die Kraft, die Umstände, andere Menschen und sogar den Verlauf der Geschichte zu verändern</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Im Februar 2016 starteten Erzbischof Welby und Pete Greig (Gründer des 24/7 Gebets) eine Gebetsinitiative, in der in der Woche vor Pfingsten hunderttausende Christen aller christlicher Denominationen in ihren Gemeinden für die Evangelisation unseres Landes beten. Üblicherweise bilden zahlreiche volle Gottesdienste in Kathedralen und Kirchen des Englischen Königreiches am Pfingstwochenende den Höhepunkt. Justin Welby, Erzbischof von Canterbury, bat die Menschen, für drei Dinge zu beten: „Dass alle Christen in Jesus Christus neues Leben finden… dass alle, denen du begegnest, etwas von Jesus sehen… dass die Kirche überbrodelt mit der Realität von Jesu Gegenwart.“
Pete Greig beschrieb es „wie ein Anschwellen; eine Bewegung von unten nach oben“. Das Gebet eines Jungen habe ihn zutiefst bewegt, der für fünf seiner Freunde gebetet habe, von denen drei mittlerweile Christ geworden sind!
Gebet ist geistliche Nahrung. So wie der Körper handfeste Nahrung braucht, braucht unsere Seele geistliche Nahrung. Die Bibel geht aber noch weiter. Gebet hat Kraft. Es ist, wie C.H. Spurgeon es ausdrückt, „der zarte Nerv, der die Muskeln der Allmacht Gottes in Bewegung versetzt.“ Gebet hat die Kraft, die Umstände, andere Menschen und sogar den Verlauf der Geschichte zu verändern.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <id>https://bibleinoneyear.org/de/express/175</id>
    <title>Tag 175: Staffelübergabe</title>
    <description>Psalm 78,5b + 6-7, 1. Könige 12,26-30, Apostelgeschichte 16,1-3a + 4-5. Es hat immer Menschen in meinem Leben gegeben, von denen ich lerne und andere, denen ich versuche, etwas weiterzugeben  Wie in einem Staffellauf müssen wir den Stab weitergeben</description>
    <pubDate>Wed, 24 Jun 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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    <author>
        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 175: Staffelübergabe</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 78,5b + 6-7, 1. Könige 12,26-30, Apostelgeschichte 16,1-3a + 4-5. Es hat immer Menschen in meinem Leben gegeben, von denen ich lerne und andere, denen ich versuche, etwas weiterzugeben  Wie in einem Staffellauf müssen wir den Stab weitergeben</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Als ich im Alter von einundzwanzig Jahren die Uni verließ, zog ich nach London und suchte mir eine Gemeinde. Ich besuchte HTB und hörte Sandy Millar predigen. Ich fragte ihn, ob ich mich wohl mal mit ihm treffen könnte. Kurz darauf schloss ich mich der Gemeinde an und begann von diesem außergewöhnlichen Leiter, der mir zum Freund und Vorbild wurde, zu lernen.
Nach einigen Jahren in der Gemeinde studierte ich Theologie, um als Pastor der Anglikanischen Kirche ordiniert zu werden. Zehn Jahre nach unserer ersten Begegnung kehrte ich als stellvertretender Pastor an Sandy Millars Seite bei HTB zurück. Diese Funktion hatte ich 19 Jahre inne, bis er 2005 den Staffelstab an mich übergab und ich leitender Pastor wurde. Noch heute inspirieren mich Sandys Vorbild und Freundschaft.
Es hat immer Menschen in meinem Leben gegeben, von denen ich lerne und andere, denen ich versuche, etwas weiterzugeben. Wie in einem Staffellauf müssen wir den Stab weitergeben.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 174: Drei Schlüssel zu tollen Freundschaften</title>
    <description>Psalm 77,11-12 + 20, 1. Könige 11,34-39, Apostelgeschichte 15,22 + 36-41.  Aber wir sehen auch Beispiele von Freundschaften, die zerbrechen und scheitern  An diesen Beispielen und was die Bibel darüber lehrt, erkennen wir drei Dinge, die gute Freundschaft ausmachen</description>
    <pubDate>Tue, 23 Jun 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 174: Drei Schlüssel zu tollen Freundschaften</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 77,11-12 + 20, 1. Könige 11,34-39, Apostelgeschichte 15,22 + 36-41.  Aber wir sehen auch Beispiele von Freundschaften, die zerbrechen und scheitern  An diesen Beispielen und was die Bibel darüber lehrt, erkennen wir drei Dinge, die gute Freundschaft ausmachen</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Die englische Einzelhandelskette Topshop gab eine Studie in ihrer Hauptzielgruppe in Auftrag: der Millennium-Generation (also der Jahrgänge 1981 bis Anfang der 2000er). Befragt wurden 800 Personen, und das Ergebnis war so erstaunlich, dass sie es nicht glauben konnten. Also befragten sie nochmal 800 Personen – mit demselben Ergebnis.
Herauskam das alarmierende Bild einer zunehmend einsamen und verlorenen Generation. Mehr Menschen als je zuvor leben alleine. Im Durchschnitt verbringt die Millennium-Generation täglich sechseinhalb Stunden in sozialen Netzwerken. Viele der Befragten gaben an, dass sie ihren Job zwischen Sozialen Medien und der Mittagspause erledigten! Man fand heraus, dass diese Personengruppe zwar eine große Zahl „Freunde“ hat, aber auch ein stetig zunehmendes Gefühl der Einsamkeit verspürt.
Soziale Netzwerke sind nicht grundsätzlich verwerflich, aber sie sind kein Ersatz für echte, von-Angesicht-zu-Angesicht-Freundschaften. Wir sind geschaffen für eine Freundschaft mit Gott (1. Mose 3,8) und anderen Menschen (1. Mose 2,18).
Die Ehe ist Teil eine Lösung gegen das Alleinsein. Freundschaft, die auch in der Ehe enorm wichtig ist, ist ein weiterer wesentlicher Teil der Lösung. Jesus lebte vor, wie enge Freundschaften aussehen. Er zeigte, dass die Ehe nicht die einzige Lösung gegen das Alleinsein ist. In einer Hinsicht ist Freundschaft sogar wichtiger als die Ehe. Eine Ehe ist vorübergehend, Freundschaft aber ist ewig. „Freundschaft“, so schreibt C.S. Lewis, „ist die Krone des Lebens und die Schule der Tugend“. Freundschaft vermehrt die Freude und halbiert das Leid.
Die Bibel ist sehr realistisch. Wir sehen Beispiele toller Freundschaften. Aber wir sehen auch Beispiele von Freundschaften, die zerbrechen und scheitern. An diesen Beispielen und was die Bibel darüber lehrt, erkennen wir drei Dinge, die gute Freundschaft ausmachen.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 173: Wenn das Leben schwer ist</title>
    <description>Psalm 77,1-3, 1. Könige 11,1-4 + 9, Apostelgeschichte 15,1–2 + 6-12.  Aber diese müssen dich nicht aus der Bahn werfen  Wenn du diese schwere Zeit in Jesu Nähe überwindest, wirst du stärker, weiser und Christus-ähnlicher als zuvor aus ihnen hervorgehen</description>
    <pubDate>Mon, 22 Jun 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 173: Wenn das Leben schwer ist</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 77,1-3, 1. Könige 11,1-4 + 9, Apostelgeschichte 15,1–2 + 6-12.  Aber diese müssen dich nicht aus der Bahn werfen  Wenn du diese schwere Zeit in Jesu Nähe überwindest, wirst du stärker, weiser und Christus-ähnlicher als zuvor aus ihnen hervorgehen</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Er wurde inhaftiert, weil er das Evangelium predigte. Als seine Frau starb stand er mit vier Kindern alleine da; eines der Kinder war blind, dennoch ließ er sich nicht davon abbringen, das Evangelium zu predigen.
Sein größtes Werk entstand in einer Gefängniszelle. Seit der ersten Veröffentlichung 1678 hat es unendlich viele Menschen inspiriert, ihnen weitergeholfen. Es wurde in über 200 Sprachen übersetzt und wird seit 1678 immer wieder neu aufgelegt.
Die Pilgerreise heißt die Erzählung von John Bunyan. Es ist die Geschichte von „Christian“, der unterwegs ist von seiner Heimatstadt in die himmlische Stadt. Auf dem Weg dorthin hat er mit vielen Hindernissen, Herausforderungen und Widerständen zu kämpfen, aber er bleibt bis zum Ende treu.
Als Christ zu leben, ist nicht leicht. Du wirst dabei auf viele Hindernisse stoßen. Aber diese müssen dich nicht aus der Bahn werfen. Wenn du diese schwere Zeit in Jesu Nähe überwindest, wirst du stärker, weiser und Christus-ähnlicher als zuvor aus ihnen hervorgehen.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 172: Es geht um das Herz</title>
    <description>Sprüche 15,11 + 13, 1. Könige 8,23 + 39 + 54-55 + 58, Apostelgeschichte 14,8-11 + 14-22 + 26-27.  Gott allein sieht und kennt das Herz jedes einzelnen Menschen (1  Könige 8,39)</description>
    <pubDate>Sun, 21 Jun 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 172: Es geht um das Herz</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Sprüche 15,11 + 13, 1. Könige 8,23 + 39 + 54-55 + 58, Apostelgeschichte 14,8-11 + 14-22 + 26-27.  Gott allein sieht und kennt das Herz jedes einzelnen Menschen (1  Könige 8,39)</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Paul Swala saß in Sambia wegen Hochverrats im Gefängnis. Er war der Mittäterschaft an einem Putschversuch beschuldigt. Im Gefängnis nahm er an Alpha teil. Dort begegnete er Jesus, und er flehte zu Gott, dass Er ihn retten möge. Er erzählte, „Mich überkam ein Lächeln, und mein Herz wurde erfüllt mit Frieden.“
Als einziger der neunundsechzig Angeklagten wurde er freigesprochen. 2014 erzählte er seine bewegende Geschichte an unserer Leadership Konferenz in der Royal Albert Hall. Sein Gesicht strahlte die Freude des Herrn aus. Inzwischen hat er alle Gefängnisse Sambias besucht und dort die gute Nachricht von Jesus weitergegeben und erzählt, dass Jesus selbst in hoffnungslosen Situationen Hoffnung schenken und Herzen verändern kann. Swala sagte, „Nie habe ich einen Freund wie Jesus gehabt.“ Gott hat sein Herz wahrlich mit Freude erfüllt.
In unseren heutigen Textabschnitten erscheint das Wort „Herz“ über 15 Mal. Nach hebräischem Verständnis umfasst der Begriff „Herz“ auch Gefühle, Geist, Gewissen und Willen – und damit alles, was sich in deinem Innern abspielt.
Alle Männer und Frauen, die Gott erwählte, Großes zu tun, hatten ihre Schwächen und machten Fehler. Aber Gott sah, dass ihre Herzen Ihm zugewandt waren. Es geht um das Herz. Dein Herz „[liegt] offen vor dem HERRN“ (Sprüche 15,11; LUT). Gott allein sieht und kennt das Herz jedes einzelnen Menschen (1. Könige 8,39).
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 171: Komm Heiliger Geist</title>
    <description>Psalm 76,2–3, 1. Könige 8,10-13, Apostelgeschichte 13,46-52 und 14,1.  Könige 8,11) Jeder der drei Abschnitte von heute zeigt uns, wie wir durch den Heiligen Geist in den Genuss der auferbauenden Gegenwart Gottes gelangen können</description>
    <pubDate>Sat, 20 Jun 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 171: Komm Heiliger Geist</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 76,2–3, 1. Könige 8,10-13, Apostelgeschichte 13,46-52 und 14,1.  Könige 8,11) Jeder der drei Abschnitte von heute zeigt uns, wie wir durch den Heiligen Geist in den Genuss der auferbauenden Gegenwart Gottes gelangen können</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Zeit in der Gegenwart Gottes zu verbringen, ist das Wichtigste, das du in deinem Leben tust. Du brauchst Gottes Gegenwart mehr als alles andere. Aber wie kommst du in Seine Gegenwart?
Ich kann mich noch gut an das erste Mal erinnern, als ich jemanden eines der ältesten Gebete überhaupt habe beten hören, „Komm Heiliger Geist“ – und das in der vollen Erwartung, dass der Heilige Geist kommen würde! Es war an einem Sonntagabend 1982. Wir hatten uns nach dem Abendgottesdienst noch in der Krypta versammelt. Während wir beteten, „Komm Heiliger Geist“, passierten bemerkenswerte Dinge. Wir sahen, wie Menschen mit dem Heiligen Geist erfüllt wurden, und es geschah in ähnlicher Weise, wie die Apostelgeschichte über Pfingsten berichtet. Tags darauf wurden wir Zeuge erstaunlicher körperlicher Heilungen, als wieder „Komm Heiliger Geist“ gebetet wurde.
Im Heiligen Geist ist Gott heute immer bei uns. Wenn du betest, „Komm Heiliger Geist“, dann bittest du um eine gesteigerte Wahrnehmung von Gottes Gegenwart. Manchmal lesen wir im Neuen Testament, dass der Heilige Geist unaufgefordert und spontan über eine ganze Gruppe von Menschen kam (Apostelgeschichte 2,2; 10,44). Ein anderes Mal wird berichtet, dass die Jünger um den Heiligen Geist baten: „Nach diesem Gebet bebte das Gebäude, in dem sie sich versammelt hatten, und sie wurden alle vom Heiligen Geist erfüllt“ (Apostelgeschichte 4,31). Im Alten Testament lesen wir heute, dass „die Herrlichkeit des Herrn im Haus des Herrn gegenwärtig war“ (1. Könige 8,11).
Jeder der drei Abschnitte von heute zeigt uns, wie wir durch den Heiligen Geist in den Genuss der auferbauenden Gegenwart Gottes gelangen können.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 170: Die Schätze der Bibel heben</title>
    <description>Psalm 75,3-5 + 8-10, 1. Könige 6,38, Apostelgeschichte 13,26-31 + 38-39. Trotzdem ist das Buch nicht immer leicht verständlich  Es hilft, Sprache und literarisches Genre, das der jeweilige Verfasser benutzt hat, besser zu erkennen, um so seine Absicht besser zu verstehen</description>
    <pubDate>Fri, 19 Jun 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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    <itunes:title>Tag 170: Die Schätze der Bibel heben</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 75,3-5 + 8-10, 1. Könige 6,38, Apostelgeschichte 13,26-31 + 38-39. Trotzdem ist das Buch nicht immer leicht verständlich  Es hilft, Sprache und literarisches Genre, das der jeweilige Verfasser benutzt hat, besser zu erkennen, um so seine Absicht besser zu verstehen</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Meine erste Begegnung mit Jesus hatte ich beim Bibellesen. Und obwohl ich seitdem praktisch täglich in der Bibel lese, entdecke ich ständig Neues.
Immanuel Kant stellte fest, „Die Bibel ist eine unerschöpfliche Quelle aller Wahrheit. Die Existenz der Bibel ist der größte Segen für die Menschheit.“ Sie ist voller unermesslicher Schätze, durch die du beim Lesen und Studieren Gott selbst begegnen kannst.
Trotzdem ist das Buch nicht immer leicht verständlich. Es hilft, Sprache und literarisches Genre, das der jeweilige Verfasser benutzt hat, besser zu erkennen, um so seine Absicht besser zu verstehen.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 169: Drei Veränderungen, die jeder durchmachen muss</title>
    <description>Psalm 74,18–22a, 1. Könige 5,9 + 14, Apostelgeschichte 12,21-24 und 13,2-3 + 6-12.  Ihre Erfahrung hat große Auswirkungen auf die Menschen – sie evangelisiert jeden, der sich nicht schnell genug verkrümelt und ihr zuhört!“John Wimber pflegte zu sagen, dass wir alle drei Veränderungen oder Bekehrungen brauchen: die Bekehrung zu Christus, die Bekehrung zu Seiner Kirche und die Bekehrung zu Seiner Sache  Sue hatte sich ganz offensichtlich nicht nur zu Christus bekehrt, sondern auch gleich zu Seiner Kirche und zu Seiner Sache! Unsere drei Texte heute handeln vor allem von dieser dritten Bekehrung</description>
    <pubDate>Thu, 18 Jun 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 169: Drei Veränderungen, die jeder durchmachen muss</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 74,18–22a, 1. Könige 5,9 + 14, Apostelgeschichte 12,21-24 und 13,2-3 + 6-12.  Ihre Erfahrung hat große Auswirkungen auf die Menschen – sie evangelisiert jeden, der sich nicht schnell genug verkrümelt und ihr zuhört!“John Wimber pflegte zu sagen, dass wir alle drei Veränderungen oder Bekehrungen brauchen: die Bekehrung zu Christus, die Bekehrung zu Seiner Kirche und die Bekehrung zu Seiner Sache  Sue hatte sich ganz offensichtlich nicht nur zu Christus bekehrt, sondern auch gleich zu Seiner Kirche und zu Seiner Sache! Unsere drei Texte heute handeln vor allem von dieser dritten Bekehrung</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>An einer der letzten Alpha-Konferenzen drückte mir eine Frau ein Stück Papier in die Hand, auf dem stand, was ihre Freundin erlebt hatte:
„Sue (kein Christ) litt unter COPD (einer chronisch obstruktiven Lungenerkrankung); die Krankheit wurde zunehmend schlimmer. Sie besuchte eine Selbsthilfegruppe, die sich in Räumen unserer Gemeinde traf. Einmal kam sie zum Treffen, aber es war niemand da (sie hatte sich im Termin geirrt). Während sie eine Weile wartete, entdeckte sie die Flyer für unseren nächsten Alpha.
„Sue erschien am Mittwochabend zum Kurs. Sie saugte das Gehörte begeistert und interessiert auf, kam am Sonntag in den Gottesdienst und den Mittwoch darauf wieder zu Alpha. Plötzlich machte es „klick“ bei Sue und sie begriff, dass Jesus Gott ist! Ein wichtiges Puzzleteil. Ihre Lebensübergabe – dramatisch. Sie rief ihre Schwester an, um ihr zu erzählen, dass sie Christ geworden sei. Diese saß gerade mit Freunden zusammen, mit denen sie 25 Jahre lang dafür gebetet hatte!
„Am darauffolgenden Sonntag kam Sue im Gottesdienst zum Heilungsgebet nach vorne und das Unfassbare geschah: sie wurde von ihrer COPD geheilt. Seitdem läuft sie zu Hause die Treppen hoch und runter, braucht keine Medikamente mehr etc. Ihr Physiotherapeut staunte, was mit ihr geschehen war – eine unglaubliche Veränderung. Sie wurde geheilt. Seitdem betet sie für andere Menschen um Heilung, von denen manche geheilt wurden, in einem Fall von Krebs!
„Am 30. April ließ Sue sich taufen. Mit ihr feierten 150 Freunde und Familienmitglieder. Ihre Erfahrung hat große Auswirkungen auf die Menschen – sie evangelisiert jeden, der sich nicht schnell genug verkrümelt und ihr zuhört!“
John Wimber pflegte zu sagen, dass wir alle drei Veränderungen oder Bekehrungen brauchen: die Bekehrung zu Christus, die Bekehrung zu Seiner Kirche und die Bekehrung zu Seiner Sache. Sue hatte sich ganz offensichtlich nicht nur zu Christus bekehrt, sondern auch gleich zu Seiner Kirche und zu Seiner Sache! Unsere drei Texte heute handeln vor allem von dieser dritten Bekehrung.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 168: Deine Gebete sind nicht umsonst</title>
    <description>Sprüche 15,4, 1. Könige 3,5 + 7-9 + 10-14, Apostelgeschichte 12,1-7. ) Gebet ist wirklich die Wurzel und Quelle von allem, was wir bei HTB tun  Es ist so ungemein ermutigend zu wissen, dass zu jeder Zeit und Stunde, Tag und Nacht dort in diesem Raum jemand betet</description>
    <pubDate>Wed, 17 Jun 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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    <author>
        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 168: Deine Gebete sind nicht umsonst</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Sprüche 15,4, 1. Könige 3,5 + 7-9 + 10-14, Apostelgeschichte 12,1-7. ) Gebet ist wirklich die Wurzel und Quelle von allem, was wir bei HTB tun  Es ist so ungemein ermutigend zu wissen, dass zu jeder Zeit und Stunde, Tag und Nacht dort in diesem Raum jemand betet</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Der Heilige Johannes Chrysostomos (349-407) schrieb, „Gebet ist die Wurzel, die Quelle, die Mutter von tausend Segnungen… Die Macht des Gebets hat das Feuer unterworfen, wilde Löwen gezähmt … Kriege beendet, die Elemente besänftigt, Dämonen ausgetrieben, die Ketten des Todes gesprengt, die Tore des Himmels geöffnet, Krankheiten gelindert … Städte vor der Zerstörung gerettet und Blitze aufgehalten.“
Auf dem Gelände unserer Gemeinde befindet sich ein 24/7 Gebetsraum. Es gehört zu den Höhepunkten meiner Woche, dort alleine Zeit mit Gott zu verbringen. (Während der Pandemie war er zeitweise geschlossen.) Gebet ist wirklich die Wurzel und Quelle von allem, was wir bei HTB tun. Es ist so ungemein ermutigend zu wissen, dass zu jeder Zeit und Stunde, Tag und Nacht dort in diesem Raum jemand betet.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 167: Nachfolge - nicht Widerstand gegen Gott</title>
    <description>Psalm 74,12-13, 1. Könige 1,32-34 und 2,1-3, Apostelgeschichte 10,30-47 und 11,1-4 + 15 + 17.  Jesus erlebte Widerstände: „Sie haben ihn umgebracht, indem sie ihn kreuzigten, aber Gott hat ihn drei Tage später wieder auferweckt“ (Apostelgeschichte 10,39-40)  Das wunderbarste Vorrecht, das man als Mensch genießen kann, ist dagegen, Jesus von Nazareths nachzufolgen, den „Gott … mit dem Heiligen Geist und mit Kraft gesalbt hat“ (10,38)</description>
    <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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    <itunes:title>Tag 167: Nachfolge - nicht Widerstand gegen Gott</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 74,12-13, 1. Könige 1,32-34 und 2,1-3, Apostelgeschichte 10,30-47 und 11,1-4 + 15 + 17.  Jesus erlebte Widerstände: „Sie haben ihn umgebracht, indem sie ihn kreuzigten, aber Gott hat ihn drei Tage später wieder auferweckt“ (Apostelgeschichte 10,39-40)  Das wunderbarste Vorrecht, das man als Mensch genießen kann, ist dagegen, Jesus von Nazareths nachzufolgen, den „Gott … mit dem Heiligen Geist und mit Kraft gesalbt hat“ (10,38)</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Ich erinnere mich noch gut daran, als die Katholische Kirche mit Alpha begann. Bischof Ambrose von Newcastle und Hexham hatte gehört, was Alpha in einigen anglikanischen Gemeinden ausgelöst hatte und war neugierig geworden. Er wollte mehr über Alpha wissen, aber wir sollten nichts davon merken. Also entsandte er zwei katholische Priester inkognito zu einer unserer Konferenzen in London. Sie kehrten in ihre Gemeinden zurück und starteten Alpha - mit großem Erfolg.
Daraufhin lud uns Kardinal Hume ein, in der Kathedrale in Westminster eine Alphakonferenz für Katholiken abzuhalten. Die Kathedrale war rappelvoll: 450 katholische Priester und Laien. Einige standen der Idee, eine Alphakonferenz für Katholiken auszurichten, sehr kritisch gegenüber. Ein oder zwei Gemeinden kündigten sogar an, Alpha nicht mehr durchzuführen, sollten wir an unserem Vorhaben festhalten. Im Rückblick ist nicht nachvollziehbar, dass man etwas dagegen haben konnte, aber damals war es ein Thema.
Am ersten Abend der Konferenz kam es zu einer großen Ausgießung des Heiligen Geistes und Lobpreis in Sprachen, wie wir es nie zuvor erlebt hatten. Wieder daheim las ich den Abschnitt unserer heutigen Lesung: „Und wenn Gott diesen dieselbe Gabe geschenkt hat wie uns, als wir zum Glauben an den Herrn Jesus Christus gekommen waren: Wer war ich, dass ich Gott daran hätte hindern können?“ (Apostelgeschichte 11,17). Es war derselbe Heilige Geist, der über ihnen und über uns ausgegossen worden war. Da wurde mir klar, dass wir zusammenarbeiten müssen, um uns nicht gegen Gott zu stellen.
Das Dümmste was ein Mensch tun kann, ist, sich gegen Gott zu stellen. Jesus erlebte Widerstände: „Sie haben ihn umgebracht, indem sie ihn kreuzigten, aber Gott hat ihn drei Tage später wieder auferweckt“ (Apostelgeschichte 10,39-40). Das wunderbarste Vorrecht, das man als Mensch genießen kann, ist dagegen, Jesus von Nazareths nachzufolgen, den „Gott … mit dem Heiligen Geist und mit Kraft gesalbt hat“ (10,38).
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 166: Wenn du Gottes Wege nicht verstehst</title>
    <description>Psalm 74,1 + 9, 2. Samuel 24,10 + 25, Apostelgeschichte 9,34-37 + 40-42 und 10,9-16.  Einmal sagte Jesus, „Du verstehst jetzt nicht, warum ich das tue; eines Tages wirst du es verstehen“ (Johannes 13,7)  Manchmal kommt das Verstehen noch zu Lebzeiten, manches aber werden wir erst verstehen, wenn wir von Angesicht zu Angesicht vor Gott stehen</description>
    <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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    <itunes:title>Tag 166: Wenn du Gottes Wege nicht verstehst</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 74,1 + 9, 2. Samuel 24,10 + 25, Apostelgeschichte 9,34-37 + 40-42 und 10,9-16.  Einmal sagte Jesus, „Du verstehst jetzt nicht, warum ich das tue; eines Tages wirst du es verstehen“ (Johannes 13,7)  Manchmal kommt das Verstehen noch zu Lebzeiten, manches aber werden wir erst verstehen, wenn wir von Angesicht zu Angesicht vor Gott stehen</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>John Newton, dessen Leben wir uns gestern betrachtet haben, war ein Ziehvater William Cowpers (1731–1800). Cowper hatte eine tragische Kindheit hinter sich. Seine Mutter starb, als er sechs war, und auch sein Vater starb, als er noch sehr jung war. Er wurde Anwalt, und äußerlich war er ein erfolgreicher Mann, aber er litt unter schweren Depressionen. Als er sich auf eine Stelle in der Verwaltung des House of Lords bewarb, und dazu eine ordentliche Prüfung ablegen musste, beunruhigte ihn die Vorstellung dieser Prüfung derart, dass er versuchte, sich das Leben zu nehmen. Er litt den Rest seines Lebens unter psychischen Störungen.
Als er in seinen Dreißigern war, ermunterte ihn John Newton, Choräle zu komponieren. Er schrieb eindrucksvoll von den Freuden und Leiden des Alltags. 1774 erlitt er einen schweren Schub seiner psychischen Erkrankung, was letztlich die Heirat mit Mary Unwin verhinderte. Er war am Boden zerstört. Kurz darauf schrieb er in seinem wohl bekanntesten Choral1 (übersetzt):
Gottes Wege sind unergründlich
wie Er Seine Wunder tut
Gott ist gut. Gott ist Liebe. Gott liebt dich. Gott offenbart Sich in erster Linie durch Jesus. Das wissen wir alles. Und dann kommst du an Bibelstellen, die sich mit dieser Vorstellung von Gott nicht zu decken scheinen. Und du selbst erlebst manches, was zu diesem Bild nicht recht passen will.
Man kann Gott nicht in eine Schublade stecken. Er ist so viel größer als alles, was du dir jemals vorzustellen vermagst. Manche Abschnitte in der Bibel sind einfach unergründlich. Einmal sagte Jesus, „Du verstehst jetzt nicht, warum ich das tue; eines Tages wirst du es verstehen“ (Johannes 13,7). Manchmal kommt das Verstehen noch zu Lebzeiten, manches aber werden wir erst verstehen, wenn wir von Angesicht zu Angesicht vor Gott stehen.
Wie nun sollen wir damit umgehen, wenn wir Gottes Wege nicht verstehen?
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 165: Weiter Raum</title>
    <description>Psalm 73,23-27a + 28, 2. Samuel 22,2-3 + 7 + 17-20, Apostelgeschichte 9,1-9 + 18 + 20.  Jesus ist der, der dich rettet und an einen „sicheren Ort“ bringt (2  Samuel 22,20)</description>
    <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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    <itunes:title>Tag 165: Weiter Raum</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 73,23-27a + 28, 2. Samuel 22,2-3 + 7 + 17-20, Apostelgeschichte 9,1-9 + 18 + 20.  Jesus ist der, der dich rettet und an einen „sicheren Ort“ bringt (2  Samuel 22,20)</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>John Newton (1725–1801) war ein kämpferischer Atheist, ein ungehobelter Klotz und Gotteslästerer; ein wütender, wilder junger Mann. Mit achtzehn Jahren in die Marine genötigt, brach er hemmungslos sämtliche Regeln und wurde öffentlich wegen Fahnenflucht ausgepeitscht. Von der Besatzung gleichermaßen gehasst wie gefürchtet, wurde er später Sklavenhändler.
Als er 23 Jahre alt war, geriet sein Schiff in einen schweren Sturm vor der Küste Irlands und wäre beinahe gesunken. Er schrie zu Gott um Hilfe, während das Schiff immer weiter voll Wasser lief. Am 10. März 1748 rettete Gott ihn. Für Newton begann ein neues Leben. Er fing an zu beten und in der Bibel zu lesen. Nach einer Weile schloss er sich der Kampagne William Wilberforces für die Abschaffung der Sklaverei an und wurde einer ihrer führenden Köpfe.
Vor allem aber kennen wir Newton heute als Verfasser des Kirchenliedes „Amazing Grace“:
&amp;nbsp; Erstaunliche Gnade ! Wie süß ihr Klang
&amp;nbsp; Sie rettete mich kleines Wesen!
&amp;nbsp; Ich war verloren, aber jetzt bin ich gefunden
&amp;nbsp; War blind, aber jetzt kann ich sehen
Gerettet werden, bedeutet sicher zu sein, befreit, erlöst aus Gefahr, von Angriffen oder Unheil. Jesus ist der, der dich rettet und an einen „sicheren Ort“ bringt (2. Samuel 22,20).
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 164: Dein Land kann verändert werden</title>
    <description>Sprüche 14,26-27 + 30-31 + 34, 2. Samuel 21,1a, Apostelgeschichte 8,4–8 + 14-20.  Die vergangenen fünfundzwanzig Jahre brachten unglaubliche Veränderungen in Politik, Wirtschaft und Technik mit sich  Weltweit finden in vielen Ländern massive Veränderungen statt</description>
    <pubDate>Sat, 13 Jun 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 164: Dein Land kann verändert werden</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Sprüche 14,26-27 + 30-31 + 34, 2. Samuel 21,1a, Apostelgeschichte 8,4–8 + 14-20.  Die vergangenen fünfundzwanzig Jahre brachten unglaubliche Veränderungen in Politik, Wirtschaft und Technik mit sich  Weltweit finden in vielen Ländern massive Veränderungen statt</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Zehntausend Prostituierte gingen auf Londons Straßen ihrem Gewerbe nach. Saufgelage und Glückspiel waren an der Tagesordnung. Das Vereinte Königreich des 18. Jahrhunderts war dekadent und unmoralisch, die Zahl der Gottesdienstbesucher sank drastisch (wie auch in den vergangenen Jahrzehnten). Teile der Kirche waren praktisch zum Heidentum zurückgekehrt.
Und doch wandelte sich das Land. Die Predigten von Wesley und Whitefield begannen langsam, Wirkung zu zeigen. Tausende Menschen wurden von ihrer Botschaft angesprochen und begegneten Jesus. 1780 eröffnete Robert Raikes die erste Sonntagsschule. Sie fand viele Nachahmer und so wurden binnen fünf Jahren 300.000 unkirchliche Kinder erreicht. 1910 besuchten 5.668.760 Kinder eine Sonntagsschule. Gott berief Wilberforce, Shaftesbury und andere. Es wurden nicht nur die Herzen einzelner Personen verändert, sondern die Nation als Ganzes.
Heute verändert sich die Welt, in der wir leben, schneller denn je. Die vergangenen fünfundzwanzig Jahre brachten unglaubliche Veränderungen in Politik, Wirtschaft und Technik mit sich. Weltweit finden in vielen Ländern massive Veränderungen statt. Wie kann das geistliche Klima unserer Nation verändert werden?
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 163: Veränderung ist möglich</title>
    <description>Psalm 73,1-5 + 11-14, 2. Samuel 19,1-2 + 5a + 7a + 8a, Apostelgeschichte 7,51 + 57-60 und 8,1.  Es geht nicht darum, dein Aussehen zu ändern oder das, was du tust  Es geht um eine innere Veränderung – du brauchst einen Sinneswandel</description>
    <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 163: Veränderung ist möglich</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 73,1-5 + 11-14, 2. Samuel 19,1-2 + 5a + 7a + 8a, Apostelgeschichte 7,51 + 57-60 und 8,1.  Es geht nicht darum, dein Aussehen zu ändern oder das, was du tust  Es geht um eine innere Veränderung – du brauchst einen Sinneswandel</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Da war einmal eine Frau, die auf der Straße in der Nähe unserer Gemeinde lebte. Sie bettelte und wurde böse, wenn man ihr nichts gab. Als sie starb, übernahm ich die Beerdigung. Später erfuhr ich, dass sie ein großes Vermögen geerbt hatte. Sie besaß eine Luxuswohnung und viele wertvolle Gemälde, aber sie hatte sich für ein Leben auf der Straße mit ihren Plastiktüten voller Ramsch entschieden. Sie schaffte es nicht, das Leben, das ihr vertraut war, hinter sich zu lassen und ihr Erbe zu genießen.
Manche Menschen haben Angst vor Veränderung, während andere überzeugt sind, dass Veränderung überhaupt nicht möglich ist. Die wunderbare Nachricht lautet aber, dass du dich mit Gottes Hilfe ändern kannst. Diese Veränderung ist Voraussetzung für geistliches Wachstum und Verwandlung. Es geht nicht darum, dein Aussehen zu ändern oder das, was du tust. Es geht um eine innere Veränderung – du brauchst einen Sinneswandel. Aber wie geht das?
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 162: Gott nimmt auch deine Fehler</title>
    <description>Psalm 72,1 + 4-5 + 15, 2. Samuel 17,5-7 + 14, Apostelgeschichte 7,20–25 + 30 + 33-38.  Gott nimmt *auch deine Fehler* und macht etwas Gutes daraus  Du kannst getrost auf Gottes Fürsorge in allen Dingen und Ereignissen deines Lebensumfeldes vertrauen</description>
    <pubDate>Thu, 11 Jun 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 162: Gott nimmt auch deine Fehler</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 72,1 + 4-5 + 15, 2. Samuel 17,5-7 + 14, Apostelgeschichte 7,20–25 + 30 + 33-38.  Gott nimmt *auch deine Fehler* und macht etwas Gutes daraus  Du kannst getrost auf Gottes Fürsorge in allen Dingen und Ereignissen deines Lebensumfeldes vertrauen</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>In seiner Zeit als Bischof von Durham besuchte Handley Moule nach einem Grubenunglück die Angehörigen von 170 getöteten Bergarbeitern. Als er überlegte, was er zu ihnen sagen könnte, fiel ihm ein Lesezeichen in die Hand, das ihm einst seine Mutter geschenkt hatte. Auf der Rückseite des handgewebten Stückes war nur ein wirres Geflecht von Fäden. Keine Struktur, kein Muster, nichts. Aber auf der anderen Seite las er die Worte, „Gott ist Liebe“.
Die Welt kommt uns oft vor wie ein wirres Geflecht einzelner Fäden. Häufig verstehen wir nicht, was los ist oder warum wir durchmachen, was wir durchmachen. Jesus aber und die Bibel sagen, dass hinter all dem die Liebe Gottes steckt. Selbst wenn wir Schwierigkeiten haben, eine Situation zu verstehen, benutzt Gott auch sie um Seine liebevollen Pläne für die Welt voran zu bringen.
Gott vermag die einzelnen Fäden unseres Lebens in ein Muster zu weben – unser Leid, unseren Schmerz und unsere Fehler inbegriffen – und etwas Wunderschönes daraus zu machen. Der Apostel Paulus schreibt, „dass [Gott] für die, die Gott lieben und nach seinem Willen zu ihm gehören, alles zum Guten führt“ (Römer 8,28). Nimm dir heute Zeit, darüber nachzudenken, dass Gott Seine Pläne in dein Leben hineinwebt, selbst wenn deine Lebenssituation gerade herausfordernd ist.
Hiob sagte, „Leben und Gnade hast du mir geschenkt und deine Fürsorge hat mich bisher bewahrt“ (Hiob 10,12). Alles, was auf der Erde geschieht, passiert im Rahmen von Gottes Wirken. „Fürsorge“ bedeutet Gottes Voraussicht: Er bereitet die Zukunft vor. Durch Seine „Fürsorge“ lenkt Gott die Menschheitsgeschichte – Er ist gegenwärtig und handelt in der Welt – Er erhält und herrscht über sie.
Auf diese Art und Weise führt und leitet Er auch dich ganz persönlich. Gott hat etwas Bestimmtes mit dir vor. Manchen Menschen bereitet diese Vorstellung Sorgen. Sie haben Angst, sie könnten Mist bauen und Gottes Ziel für ihr Leben versäumen. Aber dem ist nicht so. Gott nimmt auch deine Fehler und macht etwas Gutes daraus. Du kannst getrost auf Gottes Fürsorge in allen Dingen und Ereignissen deines Lebensumfeldes vertrauen.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 161: Sorgen haben nicht das letzte Wort</title>
    <description>Psalm 71,19-21, 2. Samuel 15,13–14 + 23 + 30 und 16,14, Apostelgeschichte 6,8-10 + 12-15 und 7,9-10a.  Jesus hatte Sorgen, ebenso wie die Apostel, David und alle Kinder Gottes  Aber wie Mathesons Choral wunderbar zum Ausdruck bringt, haben unsere *Sorgen nicht das letzte Wort*</description>
    <pubDate>Wed, 10 Jun 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 161: Sorgen haben nicht das letzte Wort</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 71,19-21, 2. Samuel 15,13–14 + 23 + 30 und 16,14, Apostelgeschichte 6,8-10 + 12-15 und 7,9-10a.  Jesus hatte Sorgen, ebenso wie die Apostel, David und alle Kinder Gottes  Aber wie Mathesons Choral wunderbar zum Ausdruck bringt, haben unsere *Sorgen nicht das letzte Wort*</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>George Matheson war das älteste von acht Kindern. Er war mit einer Sehbehinderung zur Welt gekommen, und mit zwanzig Jahren völlig blind. Als seine Verlobte erfuhr, dass er erblinden würde und die Ärzte es nicht würden verhindern können, trennte sie sich von ihm. Sie könne nicht mit einem Blinden leben, sagte sie. Matheson heiratete nie.
Während seines ganzen Dienstes wurde er fürsorglich von einer seiner Schwestern unterstützt. Sie lernte Griechisch, Latein und Hebräisch, damit sie ihm bei seinen Studien helfen konnte. Trotz seiner Blindheit machte Matheson Karriere an der Glasgow Academy, der University of Glasgow und am Church of Scotland Seminary.
Als er vierzig war, heiratete seine Schwester -eine bittersüße Erfahrung. Ihre Heirat bedeutete nicht nur das Ende ihrer Gemeinschaft, sie erinnerte ihn auch wieder an seinen einstigen Verlust. Inmitten dieser tiefen Traurigkeit, am Vorabend der Hochzeit seiner Schwester, schrieb er einen der schönsten und beliebtesten englischen Choräle der christlichen Kirche – „O Love That Wilt Not Let Me Go“ (Liebe, die mich nicht mehr loslässt). Er schrieb das Werk innerhalb von fünf Minuten auf und änderte nichts mehr daran. „Es kam,“ so beschrieb er, „wie ein Frühlingsregen vom Himmel.“
&amp;nbsp; O Freud, die mich durch Schmerzen sucht,
&amp;nbsp; Dir kann mein Herz ich nicht verschließen,
&amp;nbsp; Dem Regenbogen folge ich inmitten allen Regens
&amp;nbsp; Fühl die Verheißung, sie ist nicht vergebens
&amp;nbsp; Werd morgen keine Trän vergießen
Sorgen gehören zum Leben dazu. Jesus hatte Sorgen, ebenso wie die Apostel, David und alle Kinder Gottes. Aber wie Mathesons Choral wunderbar zum Ausdruck bringt, haben unsere Sorgen nicht das letzte Wort.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 160: Bleib loyal</title>
    <description>Sprüche 14,19 + 21-22, 2. Samuel 14,1 + 20-22 und 15,5-6, Apostelgeschichte 5,12 + 14 + 17-21 + 27-29 + 41-42.  Diese Eigenschaft fehlt vielen in der heutigen Gesellschaft  Untreue, also nicht loyal zu sein, zerstört Familien, Gemeinden, Betriebe, politische Parteien und selbst ganze Nationen</description>
    <pubDate>Tue, 09 Jun 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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    <itunes:title>Tag 160: Bleib loyal</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Sprüche 14,19 + 21-22, 2. Samuel 14,1 + 20-22 und 15,5-6, Apostelgeschichte 5,12 + 14 + 17-21 + 27-29 + 41-42.  Diese Eigenschaft fehlt vielen in der heutigen Gesellschaft  Untreue, also nicht loyal zu sein, zerstört Familien, Gemeinden, Betriebe, politische Parteien und selbst ganze Nationen</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>2007 wurden 23 Missionare aus Südkorea von den Taliban in Afghanistan entführt. Sie hatten furchtbare Angst. Die Taliban teilte die Gruppe, isolierte sie voneinander und konfiszierte ihren Besitz. Einer Südkoreanerin war es gelungen, ihre Bibel zu retten. Sie teilte sie in dreiundzwanzig Teile und gab jedem heimlich einen davon, damit sie alle, wo auch immer sie wären, heimlich in der Heiligen Schrift lesen könnten.
Die Gruppe wusste, dass die Taliban sie umbringen würde, einen nach dem anderen. Und so legte einer nach dem anderen sein Leben neu in Jesu Hand, mit den Worten, „Herr, wenn du willst, dass ich sterbe, dann werde ich für dich sterben.“ Da sagte der Pastor, „Ich habe mit [den Taliban] gesprochen, weil sie bald damit beginnen werden, uns zu töten. Und ich habe ihnen gesagt, dass wenn jemand sterben muss, ich als Erster sterbe, weil ich euer Pastor bin.“ Ein anderer erwiderte: „Nein, ich bin auch euer Pastor und ich bin älter als du. Ich sterbe zuerst.“
Daraufhin sagte der Pastor wieder, „Du bist nicht ordiniert, aber ich. Ich gehe zuerst in den Tod.“ Und so geschah es dann auch: er starb als Erster. Es wurden noch zwei weitere Männer getötet, bevor die Übrigen befreit werden konnten. Die Männer und Frauen hatten außergewöhnliche Loyalität gegenüber Gott und untereinander bewiesen.
Loyalität ist eine Mischung aus Liebe und Treue. Diese Eigenschaft fehlt vielen in der heutigen Gesellschaft. Untreue, also nicht loyal zu sein, zerstört Familien, Gemeinden, Betriebe, politische Parteien und selbst ganze Nationen.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 159: Keine Grautöne</title>
    <description>Psalm 71,12b-13 + 18, 2. Samuel 13,12, Apostelgeschichte 4,27-31 und 5,1-3.  Wir müssen vielmehr offen sein für die prophetische Stimme der Heiligen Schrift, die häufig – inmitten komplexer Probleme und Situationen – krasse Gegensätze, dringende ethische Entscheidungen und sich trennende Wege beschreibt In unseren heutigen Abschnitten sind Richtig und Falsch eindeutig voneinander abgegrenzt; es besteht ein klarer Gegensatz zwischen beiden</description>
    <pubDate>Mon, 08 Jun 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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    <itunes:title>Tag 159: Keine Grautöne</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 71,12b-13 + 18, 2. Samuel 13,12, Apostelgeschichte 4,27-31 und 5,1-3.  Wir müssen vielmehr offen sein für die prophetische Stimme der Heiligen Schrift, die häufig – inmitten komplexer Probleme und Situationen – krasse Gegensätze, dringende ethische Entscheidungen und sich trennende Wege beschreibt In unseren heutigen Abschnitten sind Richtig und Falsch eindeutig voneinander abgegrenzt; es besteht ein klarer Gegensatz zwischen beiden</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>In den 1960ern sangen The Monkees, dass niemand mehr an absolute moralische Werte glaube. In Shades of Grey (Grautöne) sangen sie sinngemäß:
&amp;nbsp; Als die Welt und ich noch jung waren,
&amp;nbsp; gerade erst gestern,
&amp;nbsp; war das Leben ein einfaches Spiel…
&amp;nbsp; Früher konnte man Gut und Böse leicht
unterscheiden…
&amp;nbsp; Heute gibt es kein Schwarz oder Weiß mehr,
&amp;nbsp; nur noch Grautöne.
Heute verbinden wir den Ausdruck „Shades of Grey“ eher mit der gleichnamigen, kontrovers diskutierten Bücherserie, die auch verfilmt wurde.
Heutzutage glauben viele Menschen nicht mehr an die Existenz von absolut richtig und absolut falsch. Klare Gegensätze und schwarz-weiß Malerei sind in einer Gesellschaft, in der der Relativismus an der Tagesordnung ist, nicht immer leicht zu schlucken. Alles ist relativ – alles eine Sache des Maßes.
Als Nachfolger Jesu dürfen wir diesem „Alles-ist-relativ“ -Gedanken nicht nachgeben. Wir müssen vielmehr offen sein für die prophetische Stimme der Heiligen Schrift, die häufig – inmitten komplexer Probleme und Situationen – krasse Gegensätze, dringende ethische Entscheidungen und sich trennende Wege beschreibt.
In unseren heutigen Abschnitten sind Richtig und Falsch eindeutig voneinander abgegrenzt; es besteht ein klarer Gegensatz zwischen beiden.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 158: Versuchungen und Anfechtungen</title>
    <description>Psalm 71,1–3 + 5-6, 2. Samuel 11,26-27 und 12,1-7, Apostelgeschichte 4,8-13.  Gewöhnlich ist es so, dass, kaum dass wir den einen Kampf ausgefochten haben, der nächste schon an der nächsten Ecke auf uns wartet  Das macht das Leben so herausfordernd</description>
    <pubDate>Sun, 07 Jun 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 158: Versuchungen und Anfechtungen</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 71,1–3 + 5-6, 2. Samuel 11,26-27 und 12,1-7, Apostelgeschichte 4,8-13.  Gewöhnlich ist es so, dass, kaum dass wir den einen Kampf ausgefochten haben, der nächste schon an der nächsten Ecke auf uns wartet  Das macht das Leben so herausfordernd</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>John Wimber, Pastor und Pionier der Vineyard Bewegung beeinflusste mit seiner Arbeit viele Kirchengemeinden auf der ganzen Welt. Er starb im Alter von dreiundsechzig Jahren. Sein Leben war häufig sehr schwierig gewesen.
So musste er eine unglaubliche Menge Kritik über sich ergehen lassen. Einmal sagte er zu mir, „Dass alle über einen reden, macht eine Weile Spaß, aber dann ist es nur noch lästig.“ Was ihm aber vielleicht mehr Kummer bereitete als alles andere, war die Tatsache, dass drei der Männer, die ihm wie Söhne geworden waren, in Versuchung gerieten und moralisch scheiterten.
Gott gebrauchte John Wimber auf außergewöhnliche Art und Weise, aber er und sein Team hatten viele Anfechtungen und Versuchungen zu bestehen. So ist das Leben, und die Bibel verklärt diese Tatsache nicht. Gewöhnlich ist es so, dass, kaum dass wir den einen Kampf ausgefochten haben, der nächste schon an der nächsten Ecke auf uns wartet. Das macht das Leben so herausfordernd.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 157: Freundlichkeit</title>
    <description>Psalm 70,1–3 + 5-6, 2. Samuel 9,3 + 6b-7, Apostelgeschichte 3,1–10.  Freundlichkeit, mit der nicht gerechnet wird, ist ein starkes, preiswertes und unterschätztes Mittel für Veränderung beim Menschen  Sie lässt gesunde Beziehungen entstehen, stärkt die Bindungen innerhalb einer Gemeinschaft und inspiriert die Menschen selbst freundlich zu sein</description>
    <pubDate>Sat, 06 Jun 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 157: Freundlichkeit</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 70,1–3 + 5-6, 2. Samuel 9,3 + 6b-7, Apostelgeschichte 3,1–10.  Freundlichkeit, mit der nicht gerechnet wird, ist ein starkes, preiswertes und unterschätztes Mittel für Veränderung beim Menschen  Sie lässt gesunde Beziehungen entstehen, stärkt die Bindungen innerhalb einer Gemeinschaft und inspiriert die Menschen selbst freundlich zu sein</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Steve Sjogren schrieb ein Buch mit dem Titel: Conspiracy of Kindness (etwa: Das Freundlichkeitskomplott). Er gründete in Cincinnati, Ohio, eine Gemeinde, deren Besucherzahl schnell auf durchschnittlich 7.000 Menschen anstieg. Ihr Motto lautet, „Kleine Gesten der Liebe verändern die Welt“. Sie tun willkürlich Gutes, z.B. bezahlen sie einem Fremden den Kaffee oder sie hinterlassen der Bedienung im Lokal einen schriftlichen Dankesgruß.
Freundlichkeit ist Liebe in Arbeitskleidung. Indem sie Gottes Liebe ganz praktisch zeigen, verändert sich sowohl ihr eigenes Leben als auch das Leben anderer Menschen. Freundlichkeit, mit der nicht gerechnet wird, ist ein starkes, preiswertes und unterschätztes Mittel für Veränderung beim Menschen. Sie lässt gesunde Beziehungen entstehen, stärkt die Bindungen innerhalb einer Gemeinschaft und inspiriert die Menschen selbst freundlich zu sein.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 156: Er macht dich stark</title>
    <description>Sprüche 14,9+11+14, 2. Samuel 8,14, Apostelgeschichte 2,22–24 + 32-33 + 38-39 + 46-47. Der große Sieg Gottes, von dem wir im Neuen Testament lesen, wird im Alten Testament angekündigt  Der endgültige Sieg Gottes kam mit dem Leben, Sterben, der Auferstehung und Himmelfahrt Jesu und mit der Ausgießung des Heiligen Geistes</description>
    <pubDate>Fri, 05 Jun 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 156: Er macht dich stark</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Sprüche 14,9+11+14, 2. Samuel 8,14, Apostelgeschichte 2,22–24 + 32-33 + 38-39 + 46-47. Der große Sieg Gottes, von dem wir im Neuen Testament lesen, wird im Alten Testament angekündigt  Der endgültige Sieg Gottes kam mit dem Leben, Sterben, der Auferstehung und Himmelfahrt Jesu und mit der Ausgießung des Heiligen Geistes</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Ich spiele regelmäßig mit ein paar Freunden Squash. Wir spiele alle etwa gleich gut. Man kann sagen, jeder gewinnt mal. Aber es fühlt sich schon besser an, wenn man gewonnen hat. Es ist vollkommen normal, dass ein Sieg mit Genugtuung und Freude einher geht.
Das ist natürlich ein triviales Beispiel. Der Sieg, der im Zentrum unserer Texte heute steht, hat ganz andere Dimensionen. Aber selbst der kleinste, unwichtigste Sieg schenkt uns einen Hauch von Bedeutung und Freude.
Der große Sieg Gottes, von dem wir im Neuen Testament lesen, wird im Alten Testament angekündigt. Der endgültige Sieg Gottes kam mit dem Leben, Sterben, der Auferstehung und Himmelfahrt Jesu und mit der Ausgießung des Heiligen Geistes.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 155: Himmelsklänge</title>
    <description>Psalm 69,30-31, 2. Samuel 6,5 + 14–15, Apostelgeschichte 2,1-4 + 13-17. Am Pfingsttag „ertönte vom Himmel ein Brausen wie das Rauschen eines mächtigen Sturms“ (Apostelgeschichte 2,2)  Wir lesen heute noch von anderen Geräuschen, die zwischen Himmel und Erde hin- und hergehen</description>
    <pubDate>Thu, 04 Jun 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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    <itunes:title>Tag 155: Himmelsklänge</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 69,30-31, 2. Samuel 6,5 + 14–15, Apostelgeschichte 2,1-4 + 13-17. Am Pfingsttag „ertönte vom Himmel ein Brausen wie das Rauschen eines mächtigen Sturms“ (Apostelgeschichte 2,2)  Wir lesen heute noch von anderen Geräuschen, die zwischen Himmel und Erde hin- und hergehen</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Ist dir schon einmal aufgefallen, dass es in der Bibel ganz schön laut zugeht? Die Weisheit ruft (Sprüche 8); Lob erschallt (Psalm 66,8); Zimbeln klingen laut (Psalm 15); Gott ruft (Psalm 50); Wellen tosen (Hesekiel 1); Jesus betete laut schreiend und unter Tränen (Hebräer 5) und selbst die Schöpfung seufzt (Römer 8).
Am Pfingsttag „ertönte vom Himmel ein Brausen wie das Rauschen eines mächtigen Sturms“ (Apostelgeschichte 2,2). Wir lesen heute noch von anderen Geräuschen, die zwischen Himmel und Erde hin- und hergehen.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 154: Gesalbt auch in deiner Schwachheit</title>
    <description>Psalm 69,14-18, 2. Samuel 3,39, Apostelgeschichte 1,3-11.  Wie schwach und ungeeignet du dich auch fühlst, Gott kann dich auf besondere Art und Weise gebrauchen, so wie er David gebrauchte  Du bist auch in deiner Schwachheit gesalbt</description>
    <pubDate>Wed, 03 Jun 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 154: Gesalbt auch in deiner Schwachheit</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 69,14-18, 2. Samuel 3,39, Apostelgeschichte 1,3-11.  Wie schwach und ungeeignet du dich auch fühlst, Gott kann dich auf besondere Art und Weise gebrauchen, so wie er David gebrauchte  Du bist auch in deiner Schwachheit gesalbt</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Fühlst du dich manchmal zu schwach oder ungenügend, um Gott von Nutzen sein zu können?
Patrick, ein Teenager aus dem Norden Englands, fühlte sich von Gott berufen. Er war nicht sonderlich gebildet und nicht besonders sprachgewandt, und während seines gesamten Dienstes machten ihm jene das Leben schwer, die ihn für ungeeignet hielten. Selbst als alter Mann räumte er noch ein, „Noch heute macht es mir Angst und treibt mir die Schamesröte ins Gesicht, dass ich meinen Mangel an Bildung so offengelegt habe.“
Trotz all seiner Schwächen war sich Patrick bis zum Schluss sicher, dass Gott ihn als Evangelist berufen und gesalbt hatte. Er schrieb, „Wir sind ein Brief Christi, der bis ans Ende der Welt von Seiner Rettung erzählt – und dabei ist es egal, ob es ein gelehrter Brief ist oder nicht. Denn was in ihm steht, bleibt wahr und alle verstehen es; die Botschaft wird direkt ins Herz geschrieben, nicht mit Tinte, sondern durch den Geist des lebendigen Gottes!“
Seine eloquenteren Zeitgenossen sind schon lange in Vergessenheit geraten, aber die Wirkung, die der Dienst und die Mission des Heiligen Patrick in Irland hatten, ist weltweit unbestritten. Er war selbst in seiner Schwachheit gesalbt.
Als David den Thron Israels besteigt, sagt er, „Und obwohl ich zum König gesalbt bin, bin ich noch zu schwach“ (2. Samuel 3,39). In dem Augenblick, als du dein Vertrauen auf Jesus gesetzt hast, hat dich Gott mit dem Heiligen Geist gesalbt. Wie schwach und ungeeignet du dich auch fühlst, Gott kann dich auf besondere Art und Weise gebrauchen, so wie er David gebrauchte. Du bist auch in deiner Schwachheit gesalbt.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 153: Vollkommen verrückte Liebe</title>
    <description>Psalm 69,10, 2. Samuel 2,26, Johannes 21,4-7 + 12-15.  Eifer kann auch fehlgeleitet werden, doch wie Paulus schreibt, „ist das Eifern aber gut, wenn es für das Gute geschieht“ (Galater 4,18; SLA)  Und an anderer Stelle schreibt er, „Werdet im Eifer nicht nachlässig“ (Römer 12,11; GNB)</description>
    <pubDate>Tue, 02 Jun 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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    <itunes:title>Tag 153: Vollkommen verrückte Liebe</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 69,10, 2. Samuel 2,26, Johannes 21,4-7 + 12-15.  Eifer kann auch fehlgeleitet werden, doch wie Paulus schreibt, „ist das Eifern aber gut, wenn es für das Gute geschieht“ (Galater 4,18; SLA)  Und an anderer Stelle schreibt er, „Werdet im Eifer nicht nachlässig“ (Römer 12,11; GNB)</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Die Mutter von Francis Chan starb bei seiner Geburt. Die einzige Zuneigung, die er je von seinem Vater erhielt, war eine Umarmung auf der Beerdigung seiner Stiefmutter. Da war er neun Jahre alt. Als er zwölf war, starb auch sein Vater. Francis weinte, aber er war auch erleichtert.
Heute ist Francis Pastor. Er hat mit seiner Frau fünf Kinder. Als seine Kinder zur Welt kamen, öffnete ihm die Liebe, die er für sie empfand, und sein Wunsch, von ihnen geliebt zu werden, die Augen dafür, wie sehr Gott sich nach uns sehnt, und wie sehr Er uns liebt. „Diese Erfahrung lässt mich verstehen, dass mein Verlangen nach meinen Kindern nur ein schwacher Abglanz dessen ist, wie sehr Gott mich und jeden Menschen, den Er erschaffen hat, liebt… Ich liebe meine Kinder so sehr, dass es weh tut.“
In seinem ersten Buch, Eine vollkommen verrückte Liebe, schreibt er, „Der Gedanke vollkommen verrückter Liebe hat etwas mit unserer Gottesbeziehung zu tun. Mein ganzes Leben lang habe ich Leute sagen hören, „Gott liebt dich.“ Das ist wahrscheinlich die irrste Aussage, die man überhaupt machen kann – zu sagen, dass einen der Schöpfer des Universums liebt. Und es gibt eine Antwort, eine verrückte Reaktion, mit der ein jeder Gläubige auf diese Liebe hin handeln müsste. Verstehen Sie wirklich, was Gott für Sie getan hat? Wenn ja, warum ist Ihre Antwort dann so lau?“
Das Wort „Eifer“1 (Hebräisch: quinat) impliziert ein tiefes oder leidenschaftliches Verlangen. Eifer kann auch fehlgeleitet werden, doch wie Paulus schreibt, „ist das Eifern aber gut, wenn es für das Gute geschieht“ (Galater 4,18; SLA). Und an anderer Stelle schreibt er, „Werdet im Eifer nicht nachlässig“ (Römer 12,11; GNB). Vielleicht ließe sich dieser „Eifer“ modern gut mit „vollkommen verrückte Liebe“ übersetzen?
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <id>https://bibleinoneyear.org/de/express/152</id>
    <title>Tag 152: Wow!</title>
    <description>Sprüche 13,20 und 14,2-3, 2. Samuel 1,12–14 und 2,1, Johannes 20,11 + 14-16 + 18 + 27-28.  Jahrhunderts zu leben bringt viele Segnungen mit sich  Aber wir leben auch in einer Gesellschaft, in der Respekt, Staunen und Ehrfurcht nicht mehr denselben Stellenwert haben wie früher</description>
    <pubDate>Mon, 01 Jun 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:subtitle>Sprüche 13,20 und 14,2-3, 2. Samuel 1,12–14 und 2,1, Johannes 20,11 + 14-16 + 18 + 27-28.  Jahrhunderts zu leben bringt viele Segnungen mit sich  Aber wir leben auch in einer Gesellschaft, in der Respekt, Staunen und Ehrfurcht nicht mehr denselben Stellenwert haben wie früher</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Judah Smith ist ein reizender junger Pastor einer Pfingstgemeinde in Seattle, USA. Er ist einer der besten Kommunikatoren, die ich je gehört habe – besonders im Umgang mit jungen Menschen. Wenn er anderen zuhört, ist sein Lieblingsausspruch „Wow!“. Für ihn ist es gleichermaßen ein Ausdruck des Respekts, Staunens und der Ehrfurcht.
Im Westeuropa des 21. Jahrhunderts zu leben bringt viele Segnungen mit sich. Aber wir leben auch in einer Gesellschaft, in der Respekt, Staunen und Ehrfurcht nicht mehr denselben Stellenwert haben wie früher.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 151: Deine Kraft kommt von Gott</title>
    <description>Psalm 68,36, 1. Samuel 30,6, Johannes 19,30–37 und 20,1–10.  Du hast die Wahl: Suchst du die nötige Kraft bei dir selbst, in deinen intellektuellen und unternehmerischen Fähigkeiten, oder suchst du „*oben*“, beim auferstandenen Christus, der Sonne der Gerechtigkeit danach?In den Texten heute lernen wir etwas über das Ausmaß von Gottes Energie, Power und Kraft  Während wir rein physikalisch Schwierigkeiten haben, Sonnenkraft zu speichern, gibt dir Gott vollen Zugang zu der unendlichen Kraft durch Jesu Auferstehung und der Gabe des Heiligen Geistes</description>
    <pubDate>Sun, 31 May 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 151: Deine Kraft kommt von Gott</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 68,36, 1. Samuel 30,6, Johannes 19,30–37 und 20,1–10.  Du hast die Wahl: Suchst du die nötige Kraft bei dir selbst, in deinen intellektuellen und unternehmerischen Fähigkeiten, oder suchst du „*oben*“, beim auferstandenen Christus, der Sonne der Gerechtigkeit danach?In den Texten heute lernen wir etwas über das Ausmaß von Gottes Energie, Power und Kraft  Während wir rein physikalisch Schwierigkeiten haben, Sonnenkraft zu speichern, gibt dir Gott vollen Zugang zu der unendlichen Kraft durch Jesu Auferstehung und der Gabe des Heiligen Geistes</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Der Welt geht die Energie aus – Öl, Kohle, Gas usw. Wie stellen wir sicher, dass wir ausreichend Kraftstoff haben, um das Leben zu erhalten? Woher wird die Energie kommen? Wir suchen verzweifelt nach „Kraft von oben“ – indem wir die scheinbar unbegrenzte Sonnenenergie einfangen wollen.
Wir alle stehen vor demselben Problem wie unsere physische Umgebung, nur auf geistlicher Ebene. Du hast die Wahl: Suchst du die nötige Kraft bei dir selbst, in deinen intellektuellen und unternehmerischen Fähigkeiten, oder suchst du „oben“, beim auferstandenen Christus, der Sonne der Gerechtigkeit danach?
In den Texten heute lernen wir etwas über das Ausmaß von Gottes Energie, Power und Kraft. Während wir rein physikalisch Schwierigkeiten haben, Sonnenkraft zu speichern, gibt dir Gott vollen Zugang zu der unendlichen Kraft durch Jesu Auferstehung und der Gabe des Heiligen Geistes.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 150: Du wirst als Sieger aus der Prüfung hervorgehen</title>
    <description>Psalm 68,25-27, 1. Samuel 26,23-25, Johannes 19,7-11+16+19-22. Das beste Beispiel für einen Sieg, der aus einer offensichtlichen Katastrophe hervorging, ist das Kreuz  Was der Welt wie eine schlimme Niederlage erschien, war tatsächlich der größte Triumph</description>
    <pubDate>Sat, 30 May 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 150: Du wirst als Sieger aus der Prüfung hervorgehen</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 68,25-27, 1. Samuel 26,23-25, Johannes 19,7-11+16+19-22. Das beste Beispiel für einen Sieg, der aus einer offensichtlichen Katastrophe hervorging, ist das Kreuz  Was der Welt wie eine schlimme Niederlage erschien, war tatsächlich der größte Triumph</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>„Houston, wir haben ein Problem”, waren Jim Lovells Worte am Abend des 13. April 1970. Knapp sechsundfünfzig Stunden nach dem Start ihres Fluges zum Mond hatte es eine Explosion an Bord der Raumkapsel gegeben. Die Besatzung kämpfte ums Überleben. „Urplötzlich war dieser Riesenfehler aufgetreten“, sagte der Fluglotse der NASA.
Das Raumschiff flog eine Schleife um den Mond und nutzte die Erdanziehungskraft, um zur Erde zurückzukehren. Millionen Menschen verfolgten das Drama vor dem Fernseher. Am Ende stürzte die Kapsel in der Nähe von Tonga in den Pazifik.
In seinem Artikel „Apollo 13: Vom Desaster zum Sieg“ schrieb der Wissenschaftsjournalist der BBC, Paul Rincon, „Wenn die Mission konventionell betrachtet auch kein Erfolg war, war sie doch ein Sieg an Einfallsreichtum und Entschlossenheit.“ Jim Lovell sagte, der Vorfall habe der Welt gezeigt, dass selbst wenn es zu einer furchtbaren Katastrophe komme, diese trotzdem in einen Erfolg verwandelt werden könne.
Das beste Beispiel für einen Sieg, der aus einer offensichtlichen Katastrophe hervorging, ist das Kreuz. Was der Welt wie eine schlimme Niederlage erschien, war tatsächlich der größte Triumph.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 149: Fünf Bürden, die du nicht mit dir herumtragen musst</title>
    <description>Psalm 68,20, 1. Samuel 24,3-7, Johannes 18,25–30+33-40.  Ich werde dir nichts Schweres oder Unpassendes auflegen  Bleib in meiner Nähe und du wirst lernen, frei und unbeschwert zu leben“ (Matthäus 11,28-30; übersetzt nach *The Message*)</description>
    <pubDate>Fri, 29 May 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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    <itunes:title>Tag 149: Fünf Bürden, die du nicht mit dir herumtragen musst</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 68,20, 1. Samuel 24,3-7, Johannes 18,25–30+33-40.  Ich werde dir nichts Schweres oder Unpassendes auflegen  Bleib in meiner Nähe und du wirst lernen, frei und unbeschwert zu leben“ (Matthäus 11,28-30; übersetzt nach *The Message*)</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Am Ende seines Lebens angekommen, bemerkte Winston Churchill, „Wenn ich auf all meine Sorgen zurückblicke, kommt mir der alte Mann in den Sinn, der auf dem Sterbebett sagte, dass er sich im Leben viele Sorgen gemacht habe, von denen die wenigsten eingetreten seien!“
Churchill sprach von den Sorgen, die er sich völlig umsonst gemacht hatte. Es gibt aber im Leben viele unterschiedliche „Bürden“, von denen einige sehr real sind. Jesus sagt, „Kommt alle her zu mir, die ihr müde seid und schwere Lasten tragt, ich will euch Ruhe schenken. Nehmt mein Joch auf euch… und eure Seele wird bei mir zur Ruhe kommen. Denn mein Joch passt euch genau, und die Last, die ich euch auflege, ist leicht“ (Matthäus 11,28-30).
Ein Joch ist ein Gerät, das Jesus in seiner Zimmermannswerkstatt hergestellt haben dürfte. Ein Geschirr aus Holz, in dem Tiere (gewöhnlich Ochsen) eingespannt wurden, damit sie zusammen einen Pflug oder ein Gespann ziehen konnten. Aufgabe eines Joches ist es, das Tragen einer Last leichter zu machen.
Mir gefällt, wie Eugene Peterson in der englischen The Message Bibel übersetzt: „Bist du müde? Vollkommen erschöpft? Dein Glaube ausgebrannt? Komm zu mir. Komm mit mir, und du wirst wieder zum Leben finden. Ich will dir zeigen, wie du richtig zur Ruhe kommen kannst. Geh mit mir und arbeite mit mir – schau mir zu, wie ich es mache. Lerne den ungezwungenen Rhythmus der Gnade. Ich werde dir nichts Schweres oder Unpassendes auflegen. Bleib in meiner Nähe und du wirst lernen, frei und unbeschwert zu leben“ (Matthäus 11,28-30; übersetzt nach The Message).
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 148: Wie man mit Konflikten umgeht</title>
    <description>Sprüche 13,10, 1. Samuel 23,14-17, Johannes 18,4-5+12-17.  Aber es gibt Phasen, in denen diese besonders intensiv sind und wir unter Beschuss zu kommen scheinen Martin Luther King sagte, ein Mensch wird letztlich nicht an dem gemessen was er „in Zeiten der Ruhe und Zufriedenheit erreicht hat, sondern an dem, was er in Zeiten der Herausforderung tut</description>
    <pubDate>Thu, 28 May 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 148: Wie man mit Konflikten umgeht</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Sprüche 13,10, 1. Samuel 23,14-17, Johannes 18,4-5+12-17.  Aber es gibt Phasen, in denen diese besonders intensiv sind und wir unter Beschuss zu kommen scheinen Martin Luther King sagte, ein Mensch wird letztlich nicht an dem gemessen was er „in Zeiten der Ruhe und Zufriedenheit erreicht hat, sondern an dem, was er in Zeiten der Herausforderung tut</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Ein Springbock ist eine Gazellenartige Antilope, die normalerweise sehr wachsam gegenüber Angreifern ist. Ich erinnere mich jedoch an eine BBC Doku, die zwei in einen Kampf verwickelte Springböcke in der Kalahari Wüste zeigte. Sie waren so in ihr Kräftemessen vertieft, dass sie den umherstreifenden Löwen nicht bemerkten, der auf seine Gelegenheit zum Angriff lauerte.
Ich erkannte es als eine Warnung an die Kirche. Wenn wir uns im Leib Christi gegenseitig bekriegen, werden wir leicht angreifbar. „Der Teufel, geht umher wie ein brüllender Löwe und sucht, wen er verschlinge“ (1. Petrus 5,8; LUT).
Wenn Gott dich in Seine Nachfolge beruft, lädt Er dich nicht zu einem sorgenfreien Leben ein. Das Leben auf Erden birgt viele Kämpfe, in denen dir Gott den Sieg durch Jesus Christus zusagt. Es wird nicht einen Augenblick in deinem irdischen Leben geben, in dem alles perfekt ist. Es wird immer herausfordernde Situationen und Probleme geben, die es zu lösen gilt. Aber es gibt Phasen, in denen diese besonders intensiv sind und wir unter Beschuss zu kommen scheinen.
Martin Luther King sagte, ein Mensch wird letztlich nicht an dem gemessen was er „in Zeiten der Ruhe und Zufriedenheit erreicht hat, sondern an dem, was er in Zeiten der Herausforderung tut.“
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 147: Gemeinsam sind wir stark</title>
    <description>Psalm 68,8-11, 1. Samuel 20,42, Johannes 17,20-23. Gemeinsam bezeugten diese beiden Männer, ein Katholik und ein Protestant, ihren gemeinsamen Herrn – Jesus Christus  Gemeinsam sind wir stark</description>
    <pubDate>Wed, 27 May 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 147: Gemeinsam sind wir stark</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 68,8-11, 1. Samuel 20,42, Johannes 17,20-23. Gemeinsam bezeugten diese beiden Männer, ein Katholik und ein Protestant, ihren gemeinsamen Herrn – Jesus Christus  Gemeinsam sind wir stark</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Im KZ Buchenwald wurden 56.000 Menschen von einem totalitären System, das im Christentum eine Bedrohung seiner Ideologie sah, ermordet. Es gab einen Block, der als besonders gefährlich eingestuften Häftlingen vorbehalten war. Paul Schneider, ein evangelischer Pfarrer, auch bekannt als „Prediger von Buchenwald“, war dort untergebracht. Selbst durch das kleine Fenster seiner Zelle proklamierte er lauthals das Evangelium Jesu Christi, ohne sich um das Verbot der Gestapowachen zu scheren.
Auch der katholische Priester, Otto Neururer, war wegen seines Einsatzes für Juden und andere „unerwünschte Personen“ zur Bedrohung des NS Regime geworden und saß in diesem Trakt ein. Er diente ebenfalls in Jesu Namen den Mitgefangenen, bis er kopfüber gekreuzigt wurde.
Gemeinsam bezeugten diese beiden Männer, ein Katholik und ein Protestant, ihren gemeinsamen Herrn – Jesus Christus. Gemeinsam sind wir stark.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 146: Sein Name hat Macht</title>
    <description>Psalm 68,5, 1. Samuel 17,41-43+45+47, Johannes 16,7+23-24+33.  Ein hebräischer Name ist nicht einfach ein Name  Der Name des Herrn offenbart, wer Er ist</description>
    <pubDate>Tue, 26 May 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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    <itunes:title>Tag 146: Sein Name hat Macht</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 68,5, 1. Samuel 17,41-43+45+47, Johannes 16,7+23-24+33.  Ein hebräischer Name ist nicht einfach ein Name  Der Name des Herrn offenbart, wer Er ist</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Barbara Clapham kam mit dreiunddreißig Jahren nach London. Sie beschloss, nach einer Kirchengemeinde zu suchen. Eines Sonntagmorgens kam sie zu HTB. Die junge Frau, von der sie am Eingang begrüßt wurde, lächelte sie an und fragte sie nach ihrem Namen. Dieses Lächeln war der Grund, dass Barbara am nächsten Sonntag wiederkam. Dieselbe junge Frau begrüßte sie mit, „Hallo Barbara.“
Weil die Frau an der Tür sich ihren Namen gemerkt hatte, beschloss sie, jeden Sonntag zu kommen. Das war 1947. Von da an besuchte Barbara fast jeden Gottesdienst bis zu ihrem Tod kurz nach ihrem 100. Geburtstag. Sie hatte einen großen Einfluss auf das Leben unserer Gemeinde (u.a. war sie lange für die Finanzen verantwortlich). Ich frage mich, ob der jungen Frau an der Tür je bewusst war, was für einen Unterschied es für Barbara gemacht hatte, dass sie sich ihren Namen gemerkt hatte.
Es steckt viel Kraft in einem Namen. Namen sind wichtig. Das ist heute so, aber die Bedeutung der Namen war in der alten hebräischen Kultur, von der wir in der Bibel lesen, noch viel größer. Ein hebräischer Name ist nicht einfach ein Name. Der Name des Herrn offenbart, wer Er ist.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 145: Es mit Riesen aufnehmen</title>
    <description>Psalm 67,1–8, 1.Samuel 16,7 und 17,36-37, Johannes 15,1-2+5+15+26. Es gibt zwei mögliche Reaktionen, wenn man einem Riesen gegenübersteht  Entweder man sagt, „Der ist viel zu groß</description>
    <pubDate>Mon, 25 May 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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    <itunes:title>Tag 145: Es mit Riesen aufnehmen</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 67,1–8, 1.Samuel 16,7 und 17,36-37, Johannes 15,1-2+5+15+26. Es gibt zwei mögliche Reaktionen, wenn man einem Riesen gegenübersteht  Entweder man sagt, „Der ist viel zu groß</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Goliat war ein Riese. Er maß 2,75 m; ein Siegertyp in schwerer Rüstung. Schreiend forderte er das Volk Gottes heraus (1. Samuel 17,1-11). Neben körperlichen Riesen gibt es auch bildliche. Ein solcher „Riese” ist ein großes, scheinbar unüberwindbares Problem. Das Corona Virus ist so eine Herausforderung
•	„Persönliche Riesen“ können große persönliche Herausforderungen mit der Gesundheit, in der Ehe, Familie oder in anderen Beziehungen sein, am Arbeitsplatz oder Arbeitslosigkeit, eine Schuld, Versuchung, Sucht, Angst, Einsamkeit, Mutlosigkeit oder Überschuldung.
•	Zu den „nationalen Riesen“ Englands gehören Terrorismus, Bandenkriminalität, Obdachlosigkeit, Ehescheidungen, der Zerfall von Familie und Gesellschaft. Deshalb stehen wir vor der gigantischen Aufgabe, unser Land zu evangelisieren, die Kirche mit neuem Leben zu erfüllen und unsere Gesellschaft zu verwandeln.
•	Zu den „globalen Riesen“ gehören extreme Armut (infolge derer weltweit täglich zehntausende Kinder sterben), vermeidbare Krankheiten (Millionen von Menschen sterben an Krankheiten, die sich leicht heilen ließen), Grundschulbildung für alle (es gibt fast 1 Mrd. Analphabeten auf der Erde), sauberes Wasser für alle (was sich mit dem Betrag, der in Europa jährlich für Eiscreme ausgegeben wird, bezahlen ließe).
Es gibt zwei mögliche Reaktionen, wenn man einem Riesen gegenübersteht. Entweder man sagt, „Der ist viel zu groß. Gegen den kann ich nichts ausrichten,“ oder, „Der ist so groß, ich kann ihn nicht verfehlen!“
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 144: Ein gutes Ende hinlegen</title>
    <description>Sprüche 12,28, 1. Samuel 15,12, Johannes 14,1–6+25-27.  Das ist mein Lebensziel  Ich möchte die Aufgabe, die Gott mir gegeben hat, vollenden</description>
    <pubDate>Sun, 24 May 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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    <itunes:title>Tag 144: Ein gutes Ende hinlegen</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Sprüche 12,28, 1. Samuel 15,12, Johannes 14,1–6+25-27.  Das ist mein Lebensziel  Ich möchte die Aufgabe, die Gott mir gegeben hat, vollenden</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Du kannst ein gutes Ende hinlegen, auch wenn dein Leben schlecht begonnen hat. Vielleicht hast du unterwegs Mist gebaut, Fehler gemacht. Manches davon bedauerst du unter Umständen. Aber du kannst trotzdem ein gutes Ende hinlegen; und das ist alles, was zählt.
Manche fangen gut an, aber stürzen ab. Viele der Unternehmen, die Jim Collins in seinem internationalen Bestseller, Good to Great (etwa: Von gut zu großartig), portraitierte, stürzten in der Rezession ab. Selbst das „mächtigste“ Unternehmen kann abstürzen.
In seinem jüngsten Buch, How the Mighty Fall (etwa: Was die Mächtigen zu Fall bringt), untersucht er den Weg ins Verderben. Die erste Stufe dieses Prozesses beginnt mit „aus dem Erfolg geborener Selbstüberschätzung“. Wie bei Saul in unserem Textabschnitt aus dem Alten Testament heute leitet Arroganz den Fall der Hochmütigen ein. Saul hatte gut begonnen, aber er legte kein gutes Ende hin.
Es ist wichtiger, ein gutes Ende hinzulegen, als einen guten Start. Im Neuen Testament begann Saulus (von Tarsus) ganz schlecht (als Verfolger Jesu), aber er brachte es gut zu Ende (als großartiger Apostel, Paulus).
Wie immer zeigt Jesus uns den Weg. Sein Leben war relativ kurz. Er starb mit Anfang dreißig. Trotzdem legte Er ein gutes Ende hin. Er erfüllte die Aufgabe, die Ihm Sein Vater übertragen hatte (Johannes 17,4; GNB). Das ist mein Lebensziel. Ich möchte die Aufgabe, die Gott mir gegeben hat, vollenden.
Wie kannst du sicherstellen, dass du ein gutes Ende hinlegst?
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 143: Die Liebe deines Lebens</title>
    <description>Psalm 66,16–20, 1. Samuel 13,13-14 und 14,1+6, Johannes 13,34–35.  Er fordert uns auf, Gott zu lieben, einander zu lieben (Johannes 13,34-35), unseren Nächsten zu lieben wie uns selbst und sogar unsere Feinde zu lieben  Sein Leben ist ein Zeugnis dafür; Er hat alle Menschen geliebt (auch Judas, der Ihn verriet, wie wir heute lesen), und aus Liebe hat Er Sein Leben für uns alle hingegeben</description>
    <pubDate>Sat, 23 May 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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    <itunes:title>Tag 143: Die Liebe deines Lebens</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 66,16–20, 1. Samuel 13,13-14 und 14,1+6, Johannes 13,34–35.  Er fordert uns auf, Gott zu lieben, einander zu lieben (Johannes 13,34-35), unseren Nächsten zu lieben wie uns selbst und sogar unsere Feinde zu lieben  Sein Leben ist ein Zeugnis dafür; Er hat alle Menschen geliebt (auch Judas, der Ihn verriet, wie wir heute lesen), und aus Liebe hat Er Sein Leben für uns alle hingegeben</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Bischof Festo Kivengere gehörte zu den Gemeindeleitern, die 1977 ein Protestschreiben an den Diktator Idi Amin überreichten. Sie protestierten darin gegen die Prügeltrupps, die willkürlichen Ermordungen und das ungeklärte Verschwinden von Personen, die damals in Uganda an der Tagesordnung waren. Tags darauf wurde Festo Kivengeres Freund und Vorgesetzter, Erzbischof Janani Luwum, von Idi Amin ermordet; Bischof Festo musste in den Untergrund schließlich ins Exil.
Wenig später veröffentlichte Festo Kivengere ein Buch mit dem Titel Ich liebe Idi Amin . In diesem Buch erklärt er den ungewöhnlichen Titel: „Der Heilige Geist zeigte mir, dass ich in meinem Geist hart geworden war… ich musste Gott um Vergebung bitten und um die Gnade, Präsident Idi Amin mehr lieben zu können… das war wie ein frischer Wind für meine müde Seele. Ich wusste, dass ich den Herrn gesehen hatte und befreit worden war: Liebe erfüllte mein Herz.“
Liebe ist mehr als ein Gemütszustand oder Gefühl. Es ist die Entscheidung, wie wir andere behandeln wollen. Jesus ist das höchste Vorbild für Liebe in der Geschichte. Er fordert uns auf, Gott zu lieben, einander zu lieben (Johannes 13,34-35), unseren Nächsten zu lieben wie uns selbst und sogar unsere Feinde zu lieben. Sein Leben ist ein Zeugnis dafür; Er hat alle Menschen geliebt (auch Judas, der Ihn verriet, wie wir heute lesen), und aus Liebe hat Er Sein Leben für uns alle hingegeben.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 142: Nimm dir Zeit zum Feiern</title>
    <description>Psalm 66,1–2+5, 1. Samuel 11,12-15 und 12,24, Johannes 13,5-10+14-15.  Das Gottesvolk des Alten Testaments hatte seine regelmäßigen Feste  Ein von Jesu wunderbarsten Geschichten (Lukas 15,11-31) erzählt von dem riesigen Fest, das gegeben wurde, als der verloren geglaubte Sohn nach Hause zurückkehrte</description>
    <pubDate>Fri, 22 May 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 142: Nimm dir Zeit zum Feiern</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 66,1–2+5, 1. Samuel 11,12-15 und 12,24, Johannes 13,5-10+14-15.  Das Gottesvolk des Alten Testaments hatte seine regelmäßigen Feste  Ein von Jesu wunderbarsten Geschichten (Lukas 15,11-31) erzählt von dem riesigen Fest, das gegeben wurde, als der verloren geglaubte Sohn nach Hause zurückkehrte</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>„Eine Vorahnung, des Himmels”, so beschrieb eine Frau ihr Erleben unserer alljährlichen Gemeindefreizeit („Focus“). In dem Jahr, in dem sie, anstatt an der Freizeit teilzunehmen, eine ausgefallene Fernreise unternahm, dachte sie jeden Tag, dass sie viel lieber bei Focus gewesen wäre.
Focus ist eine Zeit, in der die Gemeinde zusammenkommt, um zu feiern, Gott anzubeten, Ihm zu danken und Ihn zu loben. Ganz oft erleben wir dabei eine große Ausgießung des Heiligen Geistes. Es ist eine Zeit geistlichen Wachstums. Wir hören visionäre und praktische Vorträge über biblische Inhalte, die uns im Leben als Christen weiterhelfen. Wir lachen und haben viel Spaß zusammen; es ist wie eine einwöchige Party. Wir spielen, picknicken, singen und tanzen. Neue Freundschaften werden geschlossen. Einfach ein toller Urlaub. Es ist wirklich wie „eine Vorahnung des Himmels”.
Feiern ist ein wichtiger Teil des Lebens. Das Gottesvolk des Alten Testaments hatte seine regelmäßigen Feste. Ein von Jesu wunderbarsten Geschichten (Lukas 15,11-31) erzählt von dem riesigen Fest, das gegeben wurde, als der verloren geglaubte Sohn nach Hause zurückkehrte. Der Vater sagte, „Wir wollen essen und feiern!“ (Lukas 15,23; Hfa)
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 141: Was ist gute Regierung?</title>
    <description>Psalm 65,1–5, 1. Samuel 8,19-22 und 10,1 + 6-7, Johannes 12,12–15+27-33.  Wir sehen Gottes Güte (Psalm 65) und warum Seine Regentschaft über uns eine wunderbare Sache hätte sein können  Und wir sehen die Hoffnung auf eine neue Art der Regierung – die Königsherrschaft Jesu (Johannes 12,12-36)</description>
    <pubDate>Thu, 21 May 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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    <itunes:subtitle>Psalm 65,1–5, 1. Samuel 8,19-22 und 10,1 + 6-7, Johannes 12,12–15+27-33.  Wir sehen Gottes Güte (Psalm 65) und warum Seine Regentschaft über uns eine wunderbare Sache hätte sein können  Und wir sehen die Hoffnung auf eine neue Art der Regierung – die Königsherrschaft Jesu (Johannes 12,12-36)</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Kriege oder jüngst auch die Pandemie bringen Länder in Krisen; die Regierungen sind maßgeblich verantwortlich dafür. In Deutschland wird diesen Herbst eine neue Regierung gewählt. Jede Regierung hat gute und schlechte Phasen. Unsere Politiker sind auch nur Menschen mit Schwächen, wie wir.
Von Winston Churchill stammt der Ausspruch, „Demokratie ist die schlechteste aller Regierungsformen - abgesehen von all den anderen Formen, die von Zeit zu Zeit ausprobiert worden sind.&amp;quot;
Die Aussagen über menschliche Regierung in der Bibel sind ambivalent. An manchen Stellen wird sie als von Gott eingesetzt beschrieben (z.B. Römer 13), an anderen wird sie dargestellt, als unter dämonischen Einfluss stehend (z.B. Offenbarung 13). Zusammengenommen repräsentieren sie die Realität menschlicher Herrschaft. Regierungen spiegeln die Mischung, die in uns allen steckt, aus gut und wahr neben dem, was böse und unaufrichtig ist, wider.
Unsere Stellen heute zeigen uns die Stärken und Schwächen menschlicher Regierung (1. Samuel 8,1.10,8). Wir sehen Gottes Güte (Psalm 65) und warum Seine Regentschaft über uns eine wunderbare Sache hätte sein können. Und wir sehen die Hoffnung auf eine neue Art der Regierung – die Königsherrschaft Jesu (Johannes 12,12-36).
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    <title>Tag 140: Frieden im Unglück</title>
    <description>Sprüche 12,18–20 + 25, 1. Samuel 7,5+8-9+14, Johannes 11,47-52.  Timotheus 3,12)  Dabei kommen die Widerstände sowohl von außen (die Philister im heutigen Abschnitt aus dem Alten Testament) als auch, und das ist besonders traurig, aus dem näheren Umfeld (die Pharisäer in unserem Abschnitt aus dem Neuen Testament)</description>
    <pubDate>Wed, 20 May 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 140: Frieden im Unglück</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Sprüche 12,18–20 + 25, 1. Samuel 7,5+8-9+14, Johannes 11,47-52.  Timotheus 3,12)  Dabei kommen die Widerstände sowohl von außen (die Philister im heutigen Abschnitt aus dem Alten Testament) als auch, und das ist besonders traurig, aus dem näheren Umfeld (die Pharisäer in unserem Abschnitt aus dem Neuen Testament)</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Seit 2.000 Jahren sind Jesu Nachfolger Not, Widerstand und Verfolgung ausgesetzt. In einigen Ländern, die ich mit meiner Frau Pippa bereist habe, müssen Christen mit körperlicher Gewalt und Verfolgung rechnen. Tatsächlich ist es wohl so, dass die Christenverfolgung noch nie so schlimm war wie heute.
Derzeit haben wir in der westlichen Welt zwar keine körperliche Verfolgung zu befürchten, aber wir hören immer häufiger Stimmen, die jede Form von Glauben ausmerzen wollen. Es ist also durchaus damit zu rechnen, dass Aggression und Angriffe zunehmen werden.
Wir müssen mit Opposition rechnen. „Jeder, der … ein Leben zur Ehre Gottes führen will, wird Verfolgung erleben“ (2. Timotheus 3,12). Dabei kommen die Widerstände sowohl von außen (die Philister im heutigen Abschnitt aus dem Alten Testament) als auch, und das ist besonders traurig, aus dem näheren Umfeld (die Pharisäer in unserem Abschnitt aus dem Neuen Testament). Wie findest du Frieden im Unglück?
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <id>https://bibleinoneyear.org/de/express/139</id>
    <title>Tag 139: Deine Hoffnung in schweren Zeiten</title>
    <description>Psalm 64,11, 1. Samuel 3,10-11, Johannes 11,1–4+25-26+38-39+41-44.  So wie jedes Land auf nationaler Eben Probleme hat, können wir auch davon ausgehen, früher oder später persönlich schwierige Zeiten zu erleben „Probleme“ können vielfältiger Natur sein</description>
    <pubDate>Tue, 19 May 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 139: Deine Hoffnung in schweren Zeiten</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 64,11, 1. Samuel 3,10-11, Johannes 11,1–4+25-26+38-39+41-44.  So wie jedes Land auf nationaler Eben Probleme hat, können wir auch davon ausgehen, früher oder später persönlich schwierige Zeiten zu erleben „Probleme“ können vielfältiger Natur sein</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Wie schwer deine Situation auch ist – wie groß das „Problem“, vor dem du stehst, du kannst Hoffnung haben. Hoffnung ist die zuversichtliche Erwartung, dass Gott dich segnen wird, in diesem Leben ebenso wie im nächsten. Diese Hoffnung ist gegründet auf Gottes Liebe, Seine Güte und auf Seine Verheißungen. Mit Jesus gibt es immer Hoffnung.
Noch stehen wir unter dem Eindruck der Pandemie. Gleichzeitig sehen wir die Folgen einer Gesellschaft, die ohne Gott auskommen möchte. In Großbritannien werden täglich 300 Ehen geschieden. Alle sechs Sekunden wählt jemand den Notruf. Die sex-Branche hat ein Volumen von mehreren Milliarden Pfund. Es gibt 30.000 christliche Würdenträger, aber auch mehr als 80.000 eingetragene Hexen und Wahrsager im Land.
Aber Großbritannien steht damit nicht allein. Viele andere Länder erleben Ähnliches. So wie jedes Land auf nationaler Eben Probleme hat, können wir auch davon ausgehen, früher oder später persönlich schwierige Zeiten zu erleben.
„Probleme“ können vielfältiger Natur sein. Worauf hoffst du in schweren Zeiten?
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <id>https://bibleinoneyear.org/de/express/138</id>
    <title>Tag 138: Die Sehnsucht deiner Seele</title>
    <description>Psalm 63,1–5, 1. Samuel 1,10+19+20 und 2,26, Johannes 10,27-33.  Du bist nicht nur Körper und Geist  Du bist eine Seele, geschaffen für eine Beziehung mit Gott</description>
    <pubDate>Mon, 18 May 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 138: Die Sehnsucht deiner Seele</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 63,1–5, 1. Samuel 1,10+19+20 und 2,26, Johannes 10,27-33.  Du bist nicht nur Körper und Geist  Du bist eine Seele, geschaffen für eine Beziehung mit Gott</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Bernhard Langer gehörte zu den besten Golfspielern seiner Generation. Zweimal gewann er die US Masters und führte die Weltrangliste an. Er sagte, „Ich hatte also sieben Turniere auf allen fünf Kontinenten gewonnen; ich war die Nummer 1 der Welt und hatte eine wunderbare Frau und alles erreicht, wovon ein Golfer träumen kann. Trotzdem fehlte mir etwas.
„In unserem Leben (besonders bei uns Sportlern) geht es nur ums Geld; darum, wer du bist, und wen du kennst, und was du besitzt. Aber das ist nicht das Wesentliche. Ich glaube, dass die Leute, die all diese Dinge haben, erkennen, dass ihnen… bewusst wird, dass trotzdem immer noch etwas fehlt in ihrem Leben. Und ich glaube, das ist Jesus Christus.“
Diese geistliche Leere, die Bernhard Langer beschreibt, haben alle Menschen gemein. Eine junge Frau sagte einmal zu mir, sie habe das Gefühl, als fehle ein Teil ihrer Seele. Du bist nicht nur Körper und Geist. Du bist eine Seele, geschaffen für eine Beziehung mit Gott. Wie nun kannst du die Sehnsucht deiner Seele stillen?
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 137: Gott kennenlernen</title>
    <description>Psalm 62,6-9, Rut 4,13-17, Johannes 10,10+14-16.  Packer an den Anfang seines in der englischsprachigen Welt viel beachteten Buches, *Knowing God* (Gott kennen), stellt  In jedem unserer Texte heute sehen wir etwas, was es heißt, Gott zu kennen</description>
    <pubDate>Sun, 17 May 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 137: Gott kennenlernen</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 62,6-9, Rut 4,13-17, Johannes 10,10+14-16.  Packer an den Anfang seines in der englischsprachigen Welt viel beachteten Buches, *Knowing God* (Gott kennen), stellt  In jedem unserer Texte heute sehen wir etwas, was es heißt, Gott zu kennen</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>•	„Wozu bist du geschaffen? Gott zu kennen.
•	Welches Lebensziel sollst du dir geben? Gott kennen.
•	Was ist das „ewige Leben“, das Jesus schenkt? Gott kennen.
•	Was ist das Beste im Leben überhaupt? Was bringt mehr Freude und Zufriedenheit als alles andere? Gott kennen.
•	Was macht Gott mehr Freude an uns als alles andere? Wenn wir Gott kennen.“
Das sind die Fragen, die J. I. Packer an den Anfang seines in der englischsprachigen Welt viel beachteten Buches, Knowing God (Gott kennen), stellt. In jedem unserer Texte heute sehen wir etwas, was es heißt, Gott zu kennen.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 136: Deine Geschichte zählt</title>
    <description>Sprüche 12,17, Rut 1,3-5+8-9+16, Johannes 9,1–3+6-15+24-25.  Deine Geschichte ist vielleicht nicht so dramatisch wie die von Mark, aber *jeder* hat eine Geschichte  Ob du in einem christlichen Elternhaus aufgewachsen oder erst seit ein paar Stunden Christ bist: deine Geschichte zählt</description>
    <pubDate>Sat, 16 May 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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    <itunes:title>Tag 136: Deine Geschichte zählt</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Sprüche 12,17, Rut 1,3-5+8-9+16, Johannes 9,1–3+6-15+24-25.  Deine Geschichte ist vielleicht nicht so dramatisch wie die von Mark, aber *jeder* hat eine Geschichte  Ob du in einem christlichen Elternhaus aufgewachsen oder erst seit ein paar Stunden Christ bist: deine Geschichte zählt</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Mark Heathers Eltern trennten sich, als er noch ein Kind war. Er wuchs bei seiner alkoholkranken Mutter auf, die ihn schlug. Mit vierzehn bot er ihr die Stirn und erklärte, er würde sich das nicht länger gefallen lassen. Am nächsten Tag brachte sie sich um.
Er wurde in verschiedenen Pflegefamilien untergebracht und war, wie er selbst sagte, „ziemlich durchgeknallt“. Er hatte ständig Ärger mit der Polizei, nahm Drogen und entwickelte einen zunehmend selbstzerstörerischen Lebensstil.
Dann wurde Mark (der jetzt in seinen 30ern ist) von seiner Freundin zu Alpha in unsere Gemeinde eingeladen. Am Alphawochenende begegnete ihm Gott auf eindrucksvolle Weise. Er erzählte: „Mein Kleingruppenleiter, Toby, betete für mich, dass der Heilige Geist auf mich komme – und ich merkte, wie Er kam. Ich begann unkontrolliert zu weinen.“
„Ich lief in den nächsten Pub, schnappte mir ein Bier und verkroch mich in der dunkelsten Ecke, die ich draußen finden konnte. Nachdem ich eine Weile ganz still dagesessen war, fühlte ich mich auf einmal getröstet und geborgen. Geliebt. Ich fühlte mich als Teil einer Familie; ein Gefühl, das ich bis dahin nicht gekannt hatte.
„Weinend bat ich um ein weiteres Zeichen. Ich betete, dass Toby rauskommen würde. Während ich die Worte noch betete, kam Toby durch die Tür, um mich zu suchen.
„Gott ist real, und Er liebt mich bedingungslos. Und Er ist freundlich. Der Heilige Geist hat mich gerettet. Das Alphawochenende hat mir geholfen, Ihn zu finden. Er wusste, wo ich zu finden sein würde. Und als ich dann am richtigen Ort war, wartete Er dort schon auf mich.“
Marks Geschichte hat schon bei vielen Menschen Spuren hinterlassen. Deine Geschichte ist vielleicht nicht so dramatisch wie die von Mark, aber jeder hat eine Geschichte. Ob du in einem christlichen Elternhaus aufgewachsen oder erst seit ein paar Stunden Christ bist: deine Geschichte zählt.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 135: Er will nur dich</title>
    <description>Psalm 61,1–4, Richter 20,17-18, Johannes 8,31–36. “ … Das war ein unglaublich demütigender Moment… Er kann alles tun, was Er will  Und alles, was Er will, bist du</description>
    <pubDate>Fri, 15 May 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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    <itunes:title>Tag 135: Er will nur dich</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 61,1–4, Richter 20,17-18, Johannes 8,31–36. “ … Das war ein unglaublich demütigender Moment… Er kann alles tun, was Er will  Und alles, was Er will, bist du</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>In seinem Buch, All I Want Is You , erzählt Bischof Sandy Millar von einer Konferenz, an der er in Kalifornien teilgenommen hatte. Dort hatte er den Geist Gottes auf mächtige Weise wirken sehen. Danach machte er einen langen Spaziergang. Er schreibt, „Während ich so lief, wurde ich erfüllt mit Vorfreude auf alles, was vor mir lag und mit Begeisterung vom Geist Gottes. Ich sagte, „Herr, ich will Dir alles geben, was Du möchtest… Ich will alles tun, was Du von mir verlangst.““
Sandy fährt fort, „Ich kann aufrichtig sagen, dass ich den Herrn nur dreimal in meinem Leben so klar und deutlich zu mir haben sprechen hören. Er sagte, „Ich will nur dich.“ … Das war ein unglaublich demütigender Moment… Er kann alles tun, was Er will. Und alles, was Er will, bist du.“
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <id>https://bibleinoneyear.org/de/express/134</id>
    <title>Tag 134: Mit Gott ist’s möglich</title>
    <description>Psalm 60,13-14, Richter 18,1, Johannes 8,12–14+28-29.  *Bei* Gott zu sein ist noch wichtiger, als alles, was wir für Gott tun  Mit Gott ist alles möglich</description>
    <pubDate>Thu, 14 May 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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    <itunes:title>Tag 134: Mit Gott ist’s möglich</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 60,13-14, Richter 18,1, Johannes 8,12–14+28-29.  *Bei* Gott zu sein ist noch wichtiger, als alles, was wir für Gott tun  Mit Gott ist alles möglich</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Ich war achtzehn, als ich Jesus zum ersten Mal begegnete. Ich erinnere mich noch gut an ein Gespräch, das ich kurz nach meiner Bekehrung mit einem christlichen Leiter hatte. Ich sagte, ich sei froh, nicht früher Christ geworden zu sein, weil ich so den Unterschied zwischen einem Leben mit Gott und ohne Ihn kennen würde. Er wies mich auf den Irrtum meines Gedankengangs hin und erklärte, je früher wir ein Leben mit Gott erfahren, desto besser.
Wenn ich heute auf mein Leben zurückschaue, erkenne ich die Weisheit seiner Worte. Ich bin Gott sehr dankbar, dass unsere Kinder einmal werden sagen können, dass es für sie nie ein Leben „ohne Gott“ gab.
Ich habe hunderte von Menschen interviewt, die Jesus bei Alpha kennengelernt haben. Immer vergleichen sie ihr Leben ohne Gott mit dem Leben mit Gott. Ihnen ist eine große Freude und Erleichterung anzufühlen; häufig bedauern sie, ihr Leben nicht schon früher mit Gott geführt zu haben.
Wir sind geschaffen für eine Beziehung mit Gott. Ohne sie macht unser Leben nie wirklich Sinn. Bei Gott zu sein ist noch wichtiger, als alles, was wir für Gott tun. Mit Gott ist alles möglich.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 133: Wie mit verzweifelten Zeiten fertig werden?</title>
    <description>Psalm 60,3-6, Richter 16,28, Johannes 8,3-7+10-11.  Vielleicht geht es dir gerade so – ein gesundheitliches Problem, ein Verlust, die Pandemie, eine kaputte Beziehung, Schwierigkeiten bei der Arbeit, in der Familie, finanzielle Probleme oder eine Mischung aus alledem  Aber selbst in verzweifelten Zeiten kannst du die drei Tugenden – Glaube, Liebe und Hoffnung – finden</description>
    <pubDate>Wed, 13 May 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 133: Wie mit verzweifelten Zeiten fertig werden?</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 60,3-6, Richter 16,28, Johannes 8,3-7+10-11.  Vielleicht geht es dir gerade so – ein gesundheitliches Problem, ein Verlust, die Pandemie, eine kaputte Beziehung, Schwierigkeiten bei der Arbeit, in der Familie, finanzielle Probleme oder eine Mischung aus alledem  Aber selbst in verzweifelten Zeiten kannst du die drei Tugenden – Glaube, Liebe und Hoffnung – finden</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>„Ich gehe mal davon aus, dass Alpha nur selten, wie bei uns, begleitet von Gewehrfeuer und Bombenalarm stattfindet. Für uns aber ist die Botschaft klar: sie handelt von Hoffnung, Licht und einer Zukunft, denn sie handelt von Jesus.“
Soweit Andrew White, Pastor der St. Georgs Gemeinde in Bagdad, in seinem Brief über Alpha in Bagdad. Die Lage der Gemeinde war verzweifelt. Die Kirche war mehr als einmal das Ziel von Bombenangriffen. Viele Gemeindemitglieder waren umgekommen, einige Gemeindeleiter entführt worden. Für manche, die auch beruflich an Jesus gebunden waren, bedeutet das fast den sicheren Tod. Und doch spricht Andrew White in solch verzweifelten Zeiten davon, dass Jesus Hoffnung, Licht und Zukunft bringt.
David spricht in seinem Psalm von „harten Proben (60,5; GNB). Manchmal in unserem Leben scheint wirklich alles zu misslingen. Vielleicht geht es dir gerade so – ein gesundheitliches Problem, ein Verlust, die Pandemie, eine kaputte Beziehung, Schwierigkeiten bei der Arbeit, in der Familie, finanzielle Probleme oder eine Mischung aus alledem. Aber selbst in verzweifelten Zeiten kannst du die drei Tugenden – Glaube, Liebe und Hoffnung – finden.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 132: Wunderbarer Heiliger Geist</title>
    <description>Sprüche 11,30, Richter 15,14, Johannes 7,37-39.  Es lässt sich nicht mit Autos, Wohlstand, Erfolg oder Drogen stopfen  Es ist ein Gott-förmiges Loch, ein geistlicher Hunger und Durst, von dem Jesus sagte, dass er sich nur durch die Erfüllung mit dem Heiligen Geist stillen lässt (Johannes 7,37)</description>
    <pubDate>Tue, 12 May 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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    <author>
        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 132: Wunderbarer Heiliger Geist</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Sprüche 11,30, Richter 15,14, Johannes 7,37-39.  Es lässt sich nicht mit Autos, Wohlstand, Erfolg oder Drogen stopfen  Es ist ein Gott-förmiges Loch, ein geistlicher Hunger und Durst, von dem Jesus sagte, dass er sich nur durch die Erfüllung mit dem Heiligen Geist stillen lässt (Johannes 7,37)</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Auf einer Einkaufstour in Los Angeles kaufte sich Robbie Williams einmal sieben Autos, u.a. einen nagelneuen Ferrari, einen nagelneuen Porsche und einen nagelneuen Mercedes. Weniger als eine Woche später bereute er seine Einkäufe bereits wieder.
Ich bewundere, wie offen Robbie Williams über sich spricht; wie gnadenlos ehrlich er mit seiner Selbstbesessenheit und seinen Abhängigkeiten umgeht. In seinem Lied, Feel, singt er:
Ich sehne mich danach, wahre Liebe zu fühlen… (I just want to feel real love…)
In meiner Seele ist ein (There’s a hole in my soul)
Man kann es in meinem Gesicht sehen (You can see it in my face)
Es ist riesengroß (It’s a real big place.)
Gott hat die Sehnsucht „wahre Liebe zu fühlen“ in den Menschen eingepflanzt. Dieses „Loch in meiner Seele“ kennen wir alle. Es lässt sich nicht mit Autos, Wohlstand, Erfolg oder Drogen stopfen. Es ist ein Gott-förmiges Loch, ein geistlicher Hunger und Durst, von dem Jesus sagte, dass er sich nur durch die Erfüllung mit dem Heiligen Geist stillen lässt (Johannes 7,37).
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 131: Endlose Energie, grenzenlose Stärke</title>
    <description>Psalm 59,17, Richter 13,2-3 + 5 + 24-25, Johannes 6,60–69.  Dieselbe Kraft lebt jetzt in *dir* (Römer 8,11a), und „er wird auch euren sterblichen Körper durch denselben Geist lebendig machen, *der in euch lebt*“ (Römer 11b) Mir gefällt, wie Eugene Peterson die Verse im Epheserbrief übersetzt</description>
    <pubDate>Mon, 11 May 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 131: Endlose Energie, grenzenlose Stärke</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 59,17, Richter 13,2-3 + 5 + 24-25, Johannes 6,60–69.  Dieselbe Kraft lebt jetzt in *dir* (Römer 8,11a), und „er wird auch euren sterblichen Körper durch denselben Geist lebendig machen, *der in euch lebt*“ (Römer 11b) Mir gefällt, wie Eugene Peterson die Verse im Epheserbrief übersetzt</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Wir erzählen oft, was passierte, als John Wimber zum ersten Mal in unserer Gemeinde war. Wir sahen eine beeindruckende Ausgießung des Heiligen Geistes und einige Heilungen. Eine Begebenheit, die sich tief in mein Gedächtnis eingeprägt hat, geschah am zweiten Abend. Der Heilige Geist kam mit Kraft auf eine gute Freundin von uns, die damals im 8. Monat schwanger war. Sie begann, sich mit großer Geschwindigkeit um sich selbst zu drehen. Dabei rief sie immer wieder aus, „Ich fühle mich so stark!“
Einige Wochen später brachte sie einen Sohn zur Welt, der vom ersten Tag an nicht nur große geistliche und emotionale Stärke an den Tag legte, sondern auch körperlich stark war. Er wurde ein hervorragender Rugbyspieler, ein toller Athlet und modelt inzwischen erfolgreich.
Einigen (wie Simson, über den wir heute im Alten Testament lesen) gibt der Heilige Geist außergewöhnliche körperliche Kraft. Uns allen gibt der Heilige Geist geistliche Kraft.
Paulus beschreibt die unvergleichlich große Kraft Gottes für uns, die wir glauben. Diese Kraft ist wie das Wirken Seiner überwältigend großen Kraft, mit der Er Christus von den Toten auferweckte (Epheser 1,19-20).
Der Heilige Geist war es, der Jesus von den Toten auferweckte. Der Heilige Geist ist Seine überwältigend große Kraft. Dieselbe Kraft lebt jetzt in dir (Römer 8,11a), und „er wird auch euren sterblichen Körper durch denselben Geist lebendig machen, der in euch lebt“ (Römer 11b).
Mir gefällt, wie Eugene Peterson die Verse im Epheserbrief übersetzt. Er spricht davon, dass Gott uns „endlose Energie und grenzenlose Stärke“ schenkt!
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 130: Gott verwandelt deine Schwächen in Stärken</title>
    <description>Psalm 59,1–2 + 5, Richter 11,29-31, Johannes 6,35–40. “Als jemand, der sich seiner eigenen Schwächen sehr bewusst ist, macht es mir Mut, dass ich in meiner Schwäche nicht allein bin  Wenn du dein Vertrauen in Gott setzt, verwandelt Er deine Schwäche in eine Stärke</description>
    <pubDate>Sun, 10 May 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 130: Gott verwandelt deine Schwächen in Stärken</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 59,1–2 + 5, Richter 11,29-31, Johannes 6,35–40. “Als jemand, der sich seiner eigenen Schwächen sehr bewusst ist, macht es mir Mut, dass ich in meiner Schwäche nicht allein bin  Wenn du dein Vertrauen in Gott setzt, verwandelt Er deine Schwäche in eine Stärke</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Der bekannte Theologe und christliche Leiter, John Stott, war einst als Redner an der Universität in Sidney, Australien, eingeladen. Am letzten Abend der Veranstaltung hatte er aufgrund einer Infektion beinahe völlig seine Stimme verloren.
Dennoch hatte er sich überreden lassen zu sprechen. Während er in einem Nebenzimmer auf seinen Einsatz wartete, bat er flüsternd, dass ihm jemand die „Dorn im Fleisch“ Verse aus 2. Korinther 12 vorlesen möge. Die Unterhaltung zwischen Jesus und Paulus wurde lebendig.
Stott (Paul): „Herr, befreie mich davon.“
Jesus: „Meine Gnade ist alles, was du brauchst. Meine Kraft zeigt sich in deiner Schwäche.“
Stott (Paul): „Und nun bin ich zufrieden mit meiner Schwäche, damit die Kraft von Christus durch mich wirken kann…Denn wenn ich schwach bin, bin ich stark.“
Als es an ihm war vorzutragen, krächzte er seine Botschaft mit monotoner Stimme, völlig unfähig, ihr Ausdruck zu verleihen, durchs Mikrofon. Gleichzeitig betete er ohne Unterlass zum Herrn, dass Jesu Kraft durch seine Schwäche wirken möge.
Er war später noch oft in Australien, und immer wieder traf er auf Menschen, die ihn ansprachen, „Erinnern Sie sich noch an den Abschlussgottesdienst in der Great Hall, als Sie Ihre Stimme verloren hatten? An dem Abend bin ich zum Glauben gekommen.“
Als jemand, der sich seiner eigenen Schwächen sehr bewusst ist, macht es mir Mut, dass ich in meiner Schwäche nicht allein bin. Wenn du dein Vertrauen in Gott setzt, verwandelt Er deine Schwäche in eine Stärke.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 129: Wie du mehr ernten wirst, als du gesät hast</title>
    <description>Psalm 58,12, Richter 9,56-57, Johannes 6,8-9+11-13+16-20.  Und er behandelte mich im Gegenzug immer sehr freundlich  Da ist es doch selbstverständlich, dass ich zu ihm sagte, „Machen Sie sich keine Sorgen – Sie können eine von meinen Nieren haben</description>
    <pubDate>Sat, 09 May 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 129: Wie du mehr ernten wirst, als du gesät hast</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 58,12, Richter 9,56-57, Johannes 6,8-9+11-13+16-20.  Und er behandelte mich im Gegenzug immer sehr freundlich  Da ist es doch selbstverständlich, dass ich zu ihm sagte, „Machen Sie sich keine Sorgen – Sie können eine von meinen Nieren haben</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Walter Nishioka wusste, dass der Service in dem Hotel auf Hawaii gut war; er brunchte jeden Mittwoch dort. Wie gut er wirklich war, stellte er fest, als ihm etwas angeboten wurde, das definitiv nicht auf der Speisekarte stand – die Niere eines der Kellner!
Nishioka war ein ortsansässiger Geschäftsmann um die siebzig und schwer nierenkrank. Die Ärzte hatten ihm gesagt, dass er dringend eine Spenderniere brauche. Er hatte die Hoffnung schon fast aufgegeben, einen passenden Spender zu finden, als der Kellner, Jose Rocasa, zweiundfünfzig Jahre, ihm eine seiner Nieren anbot. Nishioka sagte, „Die Zeit drängte, und die Ärzte hielten es für unwahrscheinlich, dass sie rechtzeitig ein geeignetes Organ finden würden. Aber dank dieses guten Mannes hier und mit viel Hilfe von oben, lebe ich und es geht mir gut.“
In den zweiundzwanzig Jahren, in denen Walter Nishioka Stammgast im Hotel war, wurde er immer von Jose Rosaca bedient. Dieser erinnerte sich, dass Nishioka stets freundlich und liebenswürdig gewesen war – und großzügig Trinkgeld gab. „Ich wollte ihm einfach helfen“, sagte er. „Jahrelang hatten wir diese Art Freundschaft, in der er zum Lunch kam und ich mich um ihn kümmerte und dafür sorgte, dass er sich wohl bei uns fühlte. Und er behandelte mich im Gegenzug immer sehr freundlich. Da ist es doch selbstverständlich, dass ich zu ihm sagte, „Machen Sie sich keine Sorgen – Sie können eine von meinen Nieren haben.“
Walter Nishioka hatte großzügig gesät und erntete großzügig!
Heute sehen wir:
•	Man erntet, was man sät
•	Die Ernte folgt auf die Saat
•	Man erntet mehr, als man sät
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 128: Leben in HD Qualität</title>
    <description>Sprüche 11,19+25+28, Richter 7,15+23 und 8,28, Johannes 5,39–40+44.  Das andere Wort „zoe“ bedeutet: erfülltes, reiches, großzügiges, offenherziges Leben in Fülle, von dem Jesus spricht – ein erfülltes, ein sinnerfülltes Leben  Leben in HD Qualität</description>
    <pubDate>Fri, 08 May 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 128: Leben in HD Qualität</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Sprüche 11,19+25+28, Richter 7,15+23 und 8,28, Johannes 5,39–40+44.  Das andere Wort „zoe“ bedeutet: erfülltes, reiches, großzügiges, offenherziges Leben in Fülle, von dem Jesus spricht – ein erfülltes, ein sinnerfülltes Leben  Leben in HD Qualität</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>1966 gewann England zum letzten Mal die Fußballweltmeisterschaft. Trotzdem kann ich mich immer noch gut daran erinnern. Ich war noch ein Kind, und wir sahen das Endspiel in schwarz-weiß. Das Bild war nicht besonders gut, unscharf, hatte Streifen. Aber uns reichte es, denn wir kannten es nicht anders. Irgendwann kamen wir auf die Idee, eine Antenne zu kaufen. Und plötzlich hatten wir ein scharfes Bild. Das Fernsehvergnügen steigerte sich schlagartig.
Und heute haben wir nicht nur Farbfernehen, sondern auch HDTV. Keine unscharfen oder verzerrten Bilder mehr, sondern alles gestochen scharf und in brillanter Farbqualität.
Anders als ein Leben in schwarz-weiß oder selbst in bunt, bietet Jesus uns ein Leben in HD Qualität. Im Griechischen gibt es zwei Wörter für „Leben“: Das Wort „bios“, von dem wir unser Wort „biologisch“ ableiten. Es bezeichnet den Zustand, lebendig und nicht tot zu sein – bloße Existenz. Das andere Wort „zoe“ bedeutet: erfülltes, reiches, großzügiges, offenherziges Leben in Fülle, von dem Jesus spricht – ein erfülltes, ein sinnerfülltes Leben. Leben in HD Qualität.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 127: Zwölf Schlüssel Gott nützlich zu sein</title>
    <description>Psalm 57,8-11, Richter 6,6-7 + 13-16, Johannes 5,19+30.  Wir wünschen uns, dass unser Leben zählt  In unseren Texten heute lesen wir über drei Personen, die Gott mächtig gebrauchte: David, Gideon und in erster Linie natürlich Jesus</description>
    <pubDate>Thu, 07 May 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 127: Zwölf Schlüssel Gott nützlich zu sein</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 57,8-11, Richter 6,6-7 + 13-16, Johannes 5,19+30.  Wir wünschen uns, dass unser Leben zählt  In unseren Texten heute lesen wir über drei Personen, die Gott mächtig gebrauchte: David, Gideon und in erster Linie natürlich Jesus</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Ein Wasserträger in Indien hatte zwei Krüge, die er an einer Stange, links und rechts hängend, auf seinen Schultern trug. Einer dieser Krüge hatte einen Sprung. Der andere hingegen war heil, und mit ihm konnte der Wasserträger einen vollen Krug Wasser zum Haus bringen, während der beschädigte Krug dann bereits halb leer war.
Der defekte Krug schämte sich seines Mangels und dass er nicht in der Lage war, seinen Auftrag richtig zu erfüllen. Nach zwei Jahren, in denen er sich als totaler Versager gefühlt hatte, sprach er eines Tages am Fluss zu dem Wasserträger:
„Ich schäme mich, und ich möchte mich bei dir entschuldigen. Ich habe immer nur die halbe Wasserladung nach Hause bringen können. Wegen meines Makels hast du mehr Arbeit und bekommst nicht einmal den vollen Lohn dafür.”
Der Wasserträger aber erwiderte: „Hast du die Wildblumen am Wegrand gesehen? Ist dir nicht aufgefallen, dass sie nur auf deiner Seite des Weges wachsen, nicht aber auf der, wo ich den anderen Krug trage? Ich wusste von Anfang an, dass du einen Sprung hast. Da habe ich Wildblumen gesät, und auf jedem Gang zurück vom Fluss hast du sie gegossen. Seit zwei Jahren kann ich diese wundervollen Blumen pflücken und den Tisch damit schmücken. Wärst du nicht genau so, wie du bist, gäbe es keine Schönheit und Anmut im Haus.“
Glücklicherweise musst du nicht vollkommen sein, damit Gott dich gebrauchen kann. Wir alle wollen nützlich sein. Wir wünschen uns, dass unser Leben zählt. In unseren Texten heute lesen wir über drei Personen, die Gott mächtig gebrauchte: David, Gideon und in erster Linie natürlich Jesus. Wenn wir Gott nützlich sein wollen, sind hier 12 Schlüssel dazu:
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 126: Gott-große Gebete</title>
    <description>Psalm 57,1-2, Richter 4,2-4+6-8 und 5,2+31, Johannes 4,47+50-53 und 5,7-8.  Es war auch kein positives Denken, kein Placebo Effekt  Es war Gottes große Antwort auf ein Gebet, das so groß war wie Gott selbst</description>
    <pubDate>Wed, 06 May 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 126: Gott-große Gebete</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 57,1-2, Richter 4,2-4+6-8 und 5,2+31, Johannes 4,47+50-53 und 5,7-8.  Es war auch kein positives Denken, kein Placebo Effekt  Es war Gottes große Antwort auf ein Gebet, das so groß war wie Gott selbst</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Ich erinnere mich noch gut, wie ich für ein Baby namens Craig betete. Ich war gebeten worden, eine Frau im Brompton Hospital zu besuchen. Vivienne hatte drei Kinder und war mit dem vierten schwanger. Ihr drittes Kind, das 18 Monate alt war, war mit Down Syndrom zur Welt gekommen. Außerdem war es wegen eines Loches im Herzen operiert worden. Die OP hatte nicht den erhofften Erfolg gebracht, und das medizinische Personal wollte alle Maschinen abschalten, was nicht ungewöhnlich ist. Mehrmals hatten sie Vivienne um ihre Einwilligung gebeten. Immer hatte sie abgelehnt. Eine letzte Sache wollte sie noch versuchen. Sie wollte, dass jemand für Craig betete. Also ging ich zu ihr.
Craig hatte überall Schläuche. Sein Körper war voll blauer Flecken und Schwellungen. Die Ärzte hatten ihr gesagt, dass selbst wenn er sich erhole, sein Gehirn wegen des langen Herzstillstands Schaden genommen haben würde. Mir sagte sie, sie glaube nicht an Gott, „Würden Sie für Craig beten?“
Im Namen Jesu betete ich zu Gott, dass Er den Kleinen heilen möge. Dann erklärte ich ihr, wie sie ihr Leben Jesus geben konnte, und sie tat es. Ich ging, besuchte sie aber zwei Tage später wieder. Sobald Vivienne mich erblickte, kam sie aufgeregt aus dem Zimmer gelaufen. Sie sagte, „Ich habe versucht, Sie zu erreichen. Es ist etwas Unglaubliches passiert. In der Nacht, nachdem Sie für ihn gebetet haben, kam die Wende. Er hat sich erholt.“ Nur wenige Tage später durfte Craig nach Hause.
Vivienne erzählte es ihrer ganzen Familie und all ihren Freunden, „Ich habe nicht geglaubt, aber jetzt glaube ich.“
Das war eine erstaunliche Heilung! Das war vor mehr als dreißig Jahren. Ich habe immer noch Kontakt zu ihrer Familie. Seine Heilung war keine Autosuggestion; er war damals noch ein Baby. Es war auch kein positives Denken, kein Placebo Effekt. Es war Gottes große Antwort auf ein Gebet, das so groß war wie Gott selbst.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 125: Jesus rettet immer</title>
    <description>Psalm 56,5–6, Richter 2,6–3,31, Johannes 4,28-29+39-42.  Er ist nur ein Beispiel von Millionen von Menschen, die Jesus von ihrer Sucht befreit und frei gemacht hat  Seit diesem Tag bezeugt Ah Yin seinen Retter</description>
    <pubDate>Tue, 05 May 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 125: Jesus rettet immer</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 56,5–6, Richter 2,6–3,31, Johannes 4,28-29+39-42.  Er ist nur ein Beispiel von Millionen von Menschen, die Jesus von ihrer Sucht befreit und frei gemacht hat  Seit diesem Tag bezeugt Ah Yin seinen Retter</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pippa und ich lernten Ah Yin kennen, als wir Jackie Pullinger in Hong Kong besuchten. Er war als Teenager drogenabhängig geworden. Sein Vater war auch abhängig. Er wuchs in der berüchtigten Walled City auf. Mit elf Jahren wurde er Mitglied in einer Gang. Sie aßen, klauten, kämpften und nahmen Heroin zusammen. Mit vierzehn wurde er bei einem Einbruch geschnappt und kam das erste Mal ins Gefängnis.
Er versuchte alles Mögliche, um von den Drogen los zu kommen, aber er schaffte es nicht. Dann lernte er Jackie kennen und durch die Kraft Jesu wurde er, völlig ohne Entzugserscheinungen clean. Inzwischen gehört er zu den leitenden Mitarbeitern von Jackies Arbeit in Hong Kong. Er hat vielen gezeigt, wie sie für Kranke beten und wie sie mit den Armen arbeiten können. Er ist nur ein Beispiel von Millionen von Menschen, die Jesus von ihrer Sucht befreit und frei gemacht hat. Seit diesem Tag bezeugt Ah Yin seinen Retter.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 124: Wie du die Welt verändern kannst</title>
    <description>Sprüche 11,11 + 13-14, Richter 2,1-3, Johannes 4,7-10 + 13-14.  Seine Agenda war das Reich Gottes  Beim Reich Gottes geht es nicht nur um die Veränderung des Einzelnen – so wichtig diese auch ist – sondern um die Veränderung der Gesellschaft</description>
    <pubDate>Mon, 04 May 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 124: Wie du die Welt verändern kannst</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Sprüche 11,11 + 13-14, Richter 2,1-3, Johannes 4,7-10 + 13-14.  Seine Agenda war das Reich Gottes  Beim Reich Gottes geht es nicht nur um die Veränderung des Einzelnen – so wichtig diese auch ist – sondern um die Veränderung der Gesellschaft</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Martin Luther King Jr. (1929–1968) lebte und starb dafür, die Gesellschaft zu verändern. 1964 erhielt er als jüngster Mensch den Friedensnobelpreis für sein Engagement gegen Rassentrennung und Diskriminierung.
Kraftvoll und denkwürdig sprach er von seinem Traum, eines Tages in einem Land zu leben, in dem seine Kinder nicht nach der Farbe ihrer Haut sondern nach ihrem Charakter beurteilt würden.
Er träumte von einer veränderten Welt, in der sich alle Menschen bei der Hand nehmen und sagen, „Endlich frei! Danke, Herr, wir sind endlich frei!“
Martin Luther King Jr. war ein Nachfolger Jesu. Seine Agenda war das Reich Gottes. Beim Reich Gottes geht es nicht nur um die Veränderung des Einzelnen – so wichtig diese auch ist – sondern um die Veränderung der Gesellschaft.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 123: Wie man gute Entscheidungen trifft</title>
    <description>Psalm 55,22-23, Josua 24,14-15, Johannes 3,30 + 34-36.  Ob schlechte oder gute – deine Entscheidungen sind wichtig  Manche haben lebensverändernde Folgen</description>
    <pubDate>Sun, 03 May 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 123: Wie man gute Entscheidungen trifft</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 55,22-23, Josua 24,14-15, Johannes 3,30 + 34-36.  Ob schlechte oder gute – deine Entscheidungen sind wichtig  Manche haben lebensverändernde Folgen</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Charles Finney, Anwalt und Evangelist, predigte in den 1830er Jahren in einer New Yorker Kirchengemeinde. Am Ende eines jeden Abends lud er die Menschen ein vorzutreten und ihr Leben Jesus anzuvertrauen. Unter den Zuhörern waren viele Anwaltskollegen. Eines Abends saß der Oberste Richter New Yorks auf der Empore. Während er Finney zuhörte, wie dieser das Evangelium verkündete, kam er zu der Überzeugung, dass wahr war, was er hörte.
Und dann fragte er sich, „Gehe ich auch vor wie die anderen, gewöhnlichen Leute?“ Irgendwie hatte er das Gefühl, das sei aufgrund seiner angesehenen Stellung (als Oberster Richter) unangemessen. So saß er da und dachte über die Entscheidung nach, die er zu treffen hatte. Schließlich dachte er, „Warum eigentlich nicht? Ich bin überzeugt von der Wahrheit… warum soll ich es dann nicht wie jeder andere machen?“
Er erhob sich von seinem Platz in der Galerie, ging die Treppe hinunter und stieg die Stufen zur Kanzel empor, auf der Finney predigte. Mitten in der Predigt spürte Finney, wie jemand von hinten an seinem Jackett zog. Er drehte sich um. Der Oberste Richter sagte zu ihm, „Mr. Finney, wenn Sie die Menschen nach vorne bitten, werde ich auch kommen.“ Finney beendete seinen Vortrag und sprach zur Menge, „Der Oberste Richter sagt, wenn ich Sie jetzt einlade, nach vorne zu kommen, käme er auch. Also lade ich Sie jetzt ein, nach vorne zu kommen.“
Der Oberste Richter war ja bereits vorne; ihm folgten fast alle Anwälte aus Rochester, New York. Es heißt, dass sich in den darauffolgenden zwölf Monaten in dieser Gegend um die 100.000 Menschen bekehrten. Die Entscheidung einer einzigen Person hatte Einfluss auf das Leben vieler anderer Menschen.
Das Leben ist voller Entscheidungen. Wir treffen täglich viele Entscheidungen. Ob schlechte oder gute – deine Entscheidungen sind wichtig. Manche haben lebensverändernde Folgen.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 122: Auseinandersetzungen</title>
    <description>Psalm 55,1–3 + 9, Josua 22,24, Johannes 3,1–3 + 8 + 14-18. Ich bewundere Menschen mit der Fähigkeit zu wissen, wann etwas angesprochen werden muss und die es dann auf liebevolle Weise tun, sehr  Menschen mit dieser Gabe haben gelernt, die Wahrheit in Liebe auszusprechen (Epheser 4,15)</description>
    <pubDate>Sat, 02 May 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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    <itunes:title>Tag 122: Auseinandersetzungen</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 55,1–3 + 9, Josua 22,24, Johannes 3,1–3 + 8 + 14-18. Ich bewundere Menschen mit der Fähigkeit zu wissen, wann etwas angesprochen werden muss und die es dann auf liebevolle Weise tun, sehr  Menschen mit dieser Gabe haben gelernt, die Wahrheit in Liebe auszusprechen (Epheser 4,15)</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Konflikte offen anzusprechen, fällt mir schwer. Das ist immer etwas heikel, und es ist wichtig, dabei die richtigen Worte zu finden. Mit einem Begriff aus dem Golf ausgedrückt: Die Wahl des Schlägers ist entscheidend.
Menschen, die Erfahrung in solchen Konfrontationen haben, kennen eine Vielzahl möglicher Gesprächseinstiege und wissen, welcher davon wann am geeignetsten ist.
Aber Konfrontation ist nicht immer der richtige Weg. Nicht jede Kritik muss ausgesprochen, nicht jede falsche Behauptung widerlegt werden.
Ich bewundere Menschen mit der Fähigkeit zu wissen, wann etwas angesprochen werden muss und die es dann auf liebevolle Weise tun, sehr. Menschen mit dieser Gabe haben gelernt, die Wahrheit in Liebe auszusprechen (Epheser 4,15).
Wie aber sollen wir vorgehen, wenn eine Aussprache unumgänglich ist?
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 121: Gott will dich überraschen</title>
    <description>Psalm 54,3-9, Josua 20,1-3, Johannes 2,1–3 + 7-10 + 23-25. Gott ist ein Gott der Überraschungen  Jesus hat Seine Nachfolger ständig überrascht, und Er will auch dich weiterhin überraschen</description>
    <pubDate>Fri, 01 May 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 121: Gott will dich überraschen</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 54,3-9, Josua 20,1-3, Johannes 2,1–3 + 7-10 + 23-25. Gott ist ein Gott der Überraschungen  Jesus hat Seine Nachfolger ständig überrascht, und Er will auch dich weiterhin überraschen</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Mit achtzehn nahm ich mir vor, das Neue Testament zu lesen, mit dem Vorsatz das Christentum zu widerlegen. Beim Lesen stellte ich jedoch zu meiner Überraschung fest, dass es mich vom Gegenteil überzeugte; dass es wahr war. Das Letzte, was ich wollte, war, „Christ zu werden“. Ich fürchtete, es würde mein Leben ruinieren, es langweilig und spaßfrei machen. Weil ich aber im Herzen spürte, dass es die Wahrheit war, hatte ich keine andere Wahl; ich musste „ja“ zu Jesus sagen.
Ich will den Moment meiner Lebensübergabe mit Worten von C.S. Lewis‘ beschreiben – Ich wurde überrascht von Freude. Jesus hat seitdem nicht aufgehört, mich immer wieder aufs Neue zu überraschen.
Gott ist ein Gott der Überraschungen. Jesus hat Seine Nachfolger ständig überrascht, und Er will auch dich weiterhin überraschen.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 120: Es ist schon dein</title>
    <description>Sprüche 10,31 und 11,6, Josua 18,3, Johannes 1,29–34.  Im Neuen Testament ist das „Land“ ein Bild für christliches Leben (Hebräer 4)  Erkenne, was in Christus schon dein ist und ergreife es</description>
    <pubDate>Thu, 30 Apr 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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    <itunes:title>Tag 120: Es ist schon dein</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Sprüche 10,31 und 11,6, Josua 18,3, Johannes 1,29–34.  Im Neuen Testament ist das „Land“ ein Bild für christliches Leben (Hebräer 4)  Erkenne, was in Christus schon dein ist und ergreife es</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Meine Großeltern mütterlicherseits lebten in einem kleinen Fischerdorf in der Nähe von Edinburgh in Schottland. Sie besaßen dort ein Haus. Als 1939 der 2. Weltkrieg ausbrach, vermieteten sie es. Nach Kriegsende wollten sie in ihr Haus zurückkehren, aber das ging nicht. Denn das Gesetz erlaubte damals Mietern, bis zu ihrem Tod ohne wesentliche Mietsteigerung (oder inflationsbedingte Anpassungen!) in dem Haus wohnen zu bleiben.
Fünfzig Jahre lang konnten meine Großeltern nicht Besitz von dem Haus ergreifen, dessen Eigentümer sie waren. Mein Onkel erbte schließlich das Haus. Als er es endlich in Besitz nehmen konnte, war es in einem sehr schlechten baulichen Zustand. Er verkaufte es für sehr wenig Geld.
Obwohl meiner Familie dieses Haus in Pittenweem gehörte, nahm sie es doch nie in Besitz. Es  besteht ein himmelweiter Unterschied zwischen Eigentum und Besitz.
Dem Volk Israel war Kanaan, das verheißene Land, zum Eigentum gegeben worden. Und Josua fragt schließlich, „Wie lange wollt ihr noch warten, bis ihr das Land in Besitz nehmt…?“ (Josua 18,3). Im Neuen Testament ist das „Land“ ein Bild für christliches Leben (Hebräer 4). Erkenne, was in Christus schon dein ist und ergreife es.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <id>https://bibleinoneyear.org/de/express/119</id>
    <title>Tag 119: Die heutige Schlacht findet um Jesus statt</title>
    <description>Psalm 53,3-4, Josua 15,13, Johannes 1,1–4+14+17-18.  In unseren heutigen Leseabschnitten sehen wir, dass, wenn es auch in der Bibel immer wieder außergewöhnliche Persönlichkeiten wie Mose, Josua, Elia oder Johannes den Täufer gab, Jesus doch einzigartig bleibt  Er ist der *universelle Retter*</description>
    <pubDate>Wed, 29 Apr 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 119: Die heutige Schlacht findet um Jesus statt</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 53,3-4, Josua 15,13, Johannes 1,1–4+14+17-18.  In unseren heutigen Leseabschnitten sehen wir, dass, wenn es auch in der Bibel immer wieder außergewöhnliche Persönlichkeiten wie Mose, Josua, Elia oder Johannes den Täufer gab, Jesus doch einzigartig bleibt  Er ist der *universelle Retter*</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Ich arbeite seit über fünfundzwanzig Jahren als Leiter oder Helfer in Alpha-Kleingruppen mit. In dieser Zeit habe ich eine kulturelle Veränderung der Gesellschaft wahrgenommen; insbesondere in der Einstellung junger Menschen zu Jesus. Viele sagen, sie glauben an Gott und sind auch offen für den Heiligen Geist. Aber Jesus wird für viele zum Stolperstein. Sie sagen, „Ich verstehe das mit Jesus nicht.“
Wie Pater Raniero Cantalamessa so gerne sagt, „Die heutige Schlacht findet um Jesus statt.“
Ist Jesus der universelle Retter? Es ist derselbe Kampf wie im ersten Jahrhundert. Die Menschen nehmen Jesus gern als „einen von vielen“ an. Aber am Anspruch Seiner Einmaligkeit nehmen sie Anstoß. In unseren heutigen Leseabschnitten sehen wir, dass, wenn es auch in der Bibel immer wieder außergewöhnliche Persönlichkeiten wie Mose, Josua, Elia oder Johannes den Täufer gab, Jesus doch einzigartig bleibt. Er ist der universelle Retter.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 118: Es ist noch nicht vorbei</title>
    <description>Psalm 52,10–11, Josua 13,1+14,6+10-11, Lukas 24,36–53.  Und trotzdem gab dieser erstaunliche Mann, der so viel in seinem Leben erreicht hatte, seiner Autobiografie den Titel „Unfinished Agenda“ (Unvollendete Agenda)  Für ihn gab es immer noch so viel zu tun und zu hoffen</description>
    <pubDate>Tue, 28 Apr 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 118: Es ist noch nicht vorbei</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 52,10–11, Josua 13,1+14,6+10-11, Lukas 24,36–53.  Und trotzdem gab dieser erstaunliche Mann, der so viel in seinem Leben erreicht hatte, seiner Autobiografie den Titel „Unfinished Agenda“ (Unvollendete Agenda)  Für ihn gab es immer noch so viel zu tun und zu hoffen</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Man konnte eine Stecknadel fallen hören. Es war faszinierend. Wir lauschten gebannt, wie ein 85-jähriger, fast völlig erblindeter Mann auf unserer Gemeindefreizeit zu 1.500 Menschen jeglichen Alters sprach. Ohne Manuskript; er hätte es ja sowieso nicht lesen können. Er hielt zwei jeweils ein-stündige Vorträge.
Im ersten seiner Vorträge gab er uns eine atemberaubende Zusammenfassung des gesamten Alten Testaments. Im zweiten, der ebenso brillant war, gab er eine Zusammenfassung des ganzen Neuen Testaments. Kein Zögern, kein Holpern, nicht ein Wort, das nicht hundertprozentig passte. Wir hörten die destillierte Weisheit eines Mannes, der Gott sein ganzes Leben lang mit ganzem Herzen nachgefolgt war.
Bischof Lesslie Newbigin leitete einen der bemerkenswertesten Dienste des 20. Jahrhunderts. Mit sechsunddreißig wurde er einer der ersten Bischöfe der neuen Church of South India. Als er später aus Indien zurückkehrte, schrieb er einige Bücher, die der westlichen Kirche helfen sollten, ihren Auftrag in einer sich rasch wandelnden Welt, in der die Menschen Gott nicht zu brauchen schienen, zu erfüllen.
Seine Schriften und Vorträge haben weltweit tausende christliche Leiter beeinflusst. Und trotzdem gab dieser erstaunliche Mann, der so viel in seinem Leben erreicht hatte, seiner Autobiografie den Titel „Unfinished Agenda“ (Unvollendete Agenda). Für ihn gab es immer noch so viel zu tun und zu hoffen.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 117: Siegreich Leben</title>
    <description>Psalm 51,12–14+17-20, Josua 11,23, Lukas 24,1–6+12+28-32. “ Das Kreuz bezeichnet *keine* Niederlage  Am Kreuz errang Jesus einen großen Sieg für uns über Sünde, Tod und über die Mächte des Bösen</description>
    <pubDate>Mon, 27 Apr 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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    <itunes:title>Tag 117: Siegreich Leben</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 51,12–14+17-20, Josua 11,23, Lukas 24,1–6+12+28-32. “ Das Kreuz bezeichnet *keine* Niederlage  Am Kreuz errang Jesus einen großen Sieg für uns über Sünde, Tod und über die Mächte des Bösen</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Vor Jahren arbeitete ein junges Mitglied unserer Gemeinde im Archiv einer großen überregionalen Zeitung. In langen Regalreihen wurden dort Artikel über alle möglichen bekannten Persönlichkeiten gesammelt, unterteilt in „lebende“ und „verstorbene“ Personen.
Eines Tages suchte der junge Mann nach etwas in den Akten der verstorbenen Personen und stieß dabei auf die Akte mit dem Namen „Jesus Christus“. Er schaute kurz über die Schulter, um sicher zu gehen, dass ihn niemand beobachtete und ordnete die Akte schnell bei den „lebenden“ Personen ein.
Jesus Christus lebt. Er ist von den Toten auferstanden. Alle, die Ihn unter den Akten der Verstorbenen suchen, würden die Engel fragen, „Warum sucht ihr den Lebenden bei den Toten? Er ist nicht hier! Er ist auferstanden“ (Lukas 24,5-6).
Sieg ist kein Schimpfwort. Jesus ist ein großer Sieger. Bischof Lesslie Newbigin pflegte zu sagen, „Bei der Auferstehung handelt es sich nicht um die Umkehr einer Niederlage sondern um die Manifestation eines Sieges.“ Das Kreuz bezeichnet keine Niederlage. Am Kreuz errang Jesus einen großen Sieg für uns über Sünde, Tod und über die Mächte des Bösen.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 116: Intakte Beziehungen</title>
    <description>Sprüche 10,21+28, Josua 10,25, Lukas 23,32–43.  Letztlich geht es dabei um intakte Beziehungen – ein intaktes Verhältnis zu Gott und zu anderen Menschen  Das Neue Testament führt uns zu der Erkenntnis, dass Gerechtigkeit nur durch den Glauben an Jesus Christus zu erlangen ist (siehe Römer 3,21-4,25)</description>
    <pubDate>Sun, 26 Apr 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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    <itunes:title>Tag 116: Intakte Beziehungen</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Sprüche 10,21+28, Josua 10,25, Lukas 23,32–43.  Letztlich geht es dabei um intakte Beziehungen – ein intaktes Verhältnis zu Gott und zu anderen Menschen  Das Neue Testament führt uns zu der Erkenntnis, dass Gerechtigkeit nur durch den Glauben an Jesus Christus zu erlangen ist (siehe Römer 3,21-4,25)</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>An einer Alpha-Konferenz in Ost-Malaysia nahmen Menschen aus ganz Asien teil. Viele von ihnen wurden aufgrund ihres Glaubens verfolgt. Ein Mann erzählte, dass sein Vater sechs Jahre im Gefängnis gesessen hatte, nur weil er ein christlicher Pastor ist. Er selbst saß mit 19 Jahren ein Jahr im Gefängnis, weil er für seinen Vater ausgesagt hatte.
Es ist furchtbares Unrecht, wenn unschuldige Menschen verurteilt und eingesperrt werden – schlimmer noch, wenn sie hingerichtet werden.
Im heutigen Text aus dem Neuen Testament lesen wir von einer der größten Ungerechtigkeiten in der Geschichte der Menschheit. Jesus war absolut ohne Schuld. Er war „gerecht“ (Lukas 23,47; ELB). Trotzdem wurde Er am Kreuz hingerichtet. Petrus erklärt, „Auch Christus hat ja für die Sünden der Menschen gelitten, der Gerechte für die Schuldigen“ (1. Petrus 3,18; GNB).
Das Wort „gerecht“ wird meistens mit „selbstgerecht“ assoziiert und hat daher oft eine negative Konnotation. In der Bibel jedoch ist „gerecht“ etwas Wunderbares. „Gerechtigkeit“ ist enorm wichtig für unser Verständnis der Bibel. Letztlich geht es dabei um intakte Beziehungen – ein intaktes Verhältnis zu Gott und zu anderen Menschen. Das Neue Testament führt uns zu der Erkenntnis, dass Gerechtigkeit nur durch den Glauben an Jesus Christus zu erlangen ist (siehe Römer 3,21-4,25).
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    <title>Tag 115: Stellvertretung aus Liebe</title>
    <description>Psalm 51,3-4 + 9, Josua 8,7, Lukas 23,20-25.  Jesus starb, um alles Schlechte von uns zu nehmen  Er starb an deiner und meiner statt (Markus 10,45)</description>
    <pubDate>Sat, 25 Apr 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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    <itunes:title>Tag 115: Stellvertretung aus Liebe</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 51,3-4 + 9, Josua 8,7, Lukas 23,20-25.  Jesus starb, um alles Schlechte von uns zu nehmen  Er starb an deiner und meiner statt (Markus 10,45)</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Die kleine Liz litt unter einer seltenen Krankheit. Ihre einzige Überlebenschance lag in einer Bluttransfusion ihres fünfjährigen Bruders, der dieselbe Krankheit auf wundersame Weise überlebt und Antikörper gebildet hatte. Der Arzt erklärte dem Jungen die Lage und fragte ihn, ob er bereit wäre, sein Blut für die Schwester zu geben. Der Junge zögerte nur kurz, bevor er tief Luft holte und sagte, „Ich mach’s, wenn sie das rettet.“
Während die Transfusion ihren Lauf nahm, lag der Junge, lächelnd wie alle anderen, in einem Bett neben seiner Schwester, denn langsam kehrte Farbe in das Gesicht des Mädchens zurück. Dann wurde der Bruder immer blasser und auch sein Lächeln verschwand. Er sah den Arzt an und fragte mit zitternder Stimme, „Werde ich sofort sterben?“
Der kleine Junge hatte den Arzt missverstanden und dachte, dass seine Schwester all sein Blut brauchen würde, um gerettet zu werden. Er liebte seine Schwester so sehr, dass er bereit war für sie – an ihrer statt – zu sterben. Diese Geschichte ist möglicherweise erfunden, aber zeigt wunderbar, was Stellvertretung aus Liebe bedeutet.
Gott liebt dich. Die erstaunliche und wunderbare Botschaft der Bibel lautet, dass Gott in Person Seines Sohnes, Jesus Christus, auf die Erde kam und an deiner statt starb. Worte, Bilder, Metaphern und Veranschaulichungen (wie die des fünfjährigen Jungen) können uns eine Hilfe sein, aber sie können niemals vollkommen die unbeschreibliche Liebe Gottes beschreiben. Jesus starb, um alles Schlechte von uns zu nehmen. Er starb an deiner und meiner statt (Markus 10,45).
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    <title>Tag 114: Zwei Arten sein Leben zu leben</title>
    <description>Psalm 50,16–17+23, Josua 5,13–15+7,20-22, Lukas 22,39–46.  Matthäus 7,13-14)  Alle unsere Textstellen heute zeigen gegensätzliche Lebensweisen</description>
    <pubDate>Fri, 24 Apr 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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    <itunes:title>Tag 114: Zwei Arten sein Leben zu leben</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 50,16–17+23, Josua 5,13–15+7,20-22, Lukas 22,39–46.  Matthäus 7,13-14)  Alle unsere Textstellen heute zeigen gegensätzliche Lebensweisen</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Albert Einstein sagte, „Es gibt nur zwei Arten sein Leben zu leben: entweder so, als wäre nichts ein Wunder, oder so, als wäre alles eines.“
Jesus selbst sagte, dass es letztendlich nur zwei Arten gibt, sein Leben zu leben; zwei Pfade, zwei Tore; zwei Ziele und zwei Gruppen von Menschen (s. Matthäus 7,13-14). Alle unsere Textstellen heute zeigen gegensätzliche Lebensweisen.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 113: Die gnädige Hand Gottes</title>
    <description>Psalm 50,15, Josua 3,5, Lukas 22,3–4+22-23+31-32.  Er braucht dich dafür nicht, aber es ist Sein Wunsch, dich einzubeziehen  Er schenkt dir Freiheit und behält doch die Kontrolle</description>
    <pubDate>Thu, 23 Apr 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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    <itunes:title>Tag 113: Die gnädige Hand Gottes</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 50,15, Josua 3,5, Lukas 22,3–4+22-23+31-32.  Er braucht dich dafür nicht, aber es ist Sein Wunsch, dich einzubeziehen  Er schenkt dir Freiheit und behält doch die Kontrolle</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Leben wiederfährt uns, wir haben keinen Einfluss darauf. Unsere Eltern, unsere Gene, das Wetter, der Großteil unserer Erziehung, unsere Regierung – sie alle erleben wir als etwas, das „uns passiert“. In der griechischen Grammatik wird das mit dem „Passiv“ ausgedrückt. Aber wir können auch Dinge passieren lassen. Wenn ich eine Handlung initiiere und etwas tue, wird das mit dem „Aktiv“ ausgedrückt.
Das Griechische kennt aber noch eine dritte Form – das intransitive Passiv. Etwas ist weder ganz aktiv noch ganz passiv. Wenn ich diese Form verwende, habe ich teil am Ergebnis einer Handlung.
Christliches Gebet findet im intransitiven Passiv statt. Gebet kann nicht im Aktiv wiedergegeben werden, weil es keine Handlung ist, die ich kontrollieren könnte. Nicht wie in ritualisierten heidnischen Gebeten, in denen die Götter unseren Willen tun. Aber Gebet kann auch nicht im Passiv ausgedrückt werden. Ich wäre schicksalhaft den Göttern ausgeliefert. Im christlichen Gebet, so Eugene Peterson, „begebe ich mich in eine Handlung, die von einem anderen – meinem schöpfenden und rettenden Gott – eingeleitet wurde, und habe teil an den Ergebnissen Seines gnädigen Handelns.“
In gewissem Sinn ist das ganze christliche Leben ein Gebet. Wir heißen Gottes gnädige Hand in unserem Leben willkommen, und wir haben teil an dem, was Er in der Welt tut. Gott bezieht dich in Seine Pläne mit ein. Er braucht dich dafür nicht, aber es ist Sein Wunsch, dich einzubeziehen. Er schenkt dir Freiheit und behält doch die Kontrolle.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 112: Die Macht deiner Worte</title>
    <description>Sprüche 10,11–13+18-20, Josua 1,5-9, Lukas 21,14-15+32-33+37.  *Deine* Worte haben Macht  Mit freundlichen, ermutigenden Worten kannst du den Tag einer Person verändern – vielleicht sogar ihr ganzes Leben</description>
    <pubDate>Wed, 22 Apr 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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    <itunes:title>Tag 112: Die Macht deiner Worte</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Sprüche 10,11–13+18-20, Josua 1,5-9, Lukas 21,14-15+32-33+37.  *Deine* Worte haben Macht  Mit freundlichen, ermutigenden Worten kannst du den Tag einer Person verändern – vielleicht sogar ihr ganzes Leben</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Der Einfluss Winston Churchills im 20. Jahrhundert ist kaum über zu bewerten. Als Meister der Rede und des Schreibens wusste er um die Macht des Wortes. Martin Gilbert, Churchills offizieller Biograf, schrieb das Buch Churchill: Die Macht des Wortes. Churchills Worte hatten einen Klang, den englischsprachige Führungspersonen aus Politik und anderen Bereichen seither erfolglos versuchen zu kopieren.
Dennoch gilt für uns alle, dass Worte Macht haben. Deine Worte haben Macht. Mit freundlichen, ermutigenden Worten kannst du den Tag einer Person verändern – vielleicht sogar ihr ganzes Leben.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 111: Hallo Gott!</title>
    <description>Psalm 49,8-10+16-18, 5. Mose 33,27, Lukas 20,35-36. Die Gewissheit ihrer Auferstehung basierte auf dem Eckpfeiler des christlichen Glaubens: Jesu Auferstehung am Ostermorgen  Dieselbe Kraft, die Jesus von den Toten auferweckte, lebt durch den Heiligen Geist jetzt auch in dir (siehe Epheser 1,18-23)</description>
    <pubDate>Tue, 21 Apr 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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    <itunes:subtitle>Psalm 49,8-10+16-18, 5. Mose 33,27, Lukas 20,35-36. Die Gewissheit ihrer Auferstehung basierte auf dem Eckpfeiler des christlichen Glaubens: Jesu Auferstehung am Ostermorgen  Dieselbe Kraft, die Jesus von den Toten auferweckte, lebt durch den Heiligen Geist jetzt auch in dir (siehe Epheser 1,18-23)</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Die Handlung der englischen Comedyserie, The Vicar of Dibley, basiert auf der Lebensgeschichte einer der ersten Pastorinnen Englands, Joy Carroll Wallis. Vor ein paar Jahren trafen wir Joy persönlich. Sie erzählte uns eine Geschichte aus ihrer Zeit als Anglikanische Pastorin in London.
Eines ihrer Gemeindemitglieder war eine gottesfürchtige, siebenundachtzigjährige alte Dame namens Flory Shore, die vor einer schweren Operation stand, deren Erfolgsaussichten nicht gut aussahen.
Glücklicherweise überlebte sie den Eingriff. Mit das erste, das sie sah, als sie aus der Narkose erwachte, war das verschwommene Gesicht ihres Arztes in seinem weißen Kittel.
Sie lächelte ihn an und sagte, „Hallo Gott, ich bin Flory Shore.“
Ihre Reaktion zeige zwei Dinge, erläuterte Joy. Zum einen ist sie ein Beweis für Florys Demut, denn sie erwartete nicht, dass Gott wisse, wer sie sei  Und es zeigt, dass sie sich ihrer Auferstehung absolut sicher war und wusste, wohin sie gehen würde.
Die Gewissheit ihrer Auferstehung basierte auf dem Eckpfeiler des christlichen Glaubens: Jesu Auferstehung am Ostermorgen. Dieselbe Kraft, die Jesus von den Toten auferweckte, lebt durch den Heiligen Geist jetzt auch in dir (siehe Epheser 1,18-23). Eines Tages wirst auch du auferweckt werden und sagen können, „Hallo Gott!“
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    <title>Tag 110: Fünf Arten wie Gott dich führt</title>
    <description>Psalm 48,10+15, 5.  Mose 32,10-12a, Lukas 19,45–46+20,20-25. 	Gesunden Menschenverstand (Vernunft)5 	die Umstände (Vorsehung, Versorgung)In all unseren Texten heute sehen wir, wie Gott im Allgemeinen führt, und dann ein konkretes Beispiel Seiner Führung</description>
    <pubDate>Mon, 20 Apr 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 110: Fünf Arten wie Gott dich führt</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 48,10+15, 5.  Mose 32,10-12a, Lukas 19,45–46+20,20-25. 	Gesunden Menschenverstand (Vernunft)5 	die Umstände (Vorsehung, Versorgung)In all unseren Texten heute sehen wir, wie Gott im Allgemeinen führt, und dann ein konkretes Beispiel Seiner Führung</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Gott hat Sich etwas dabei gedacht, als Er dich schuf. Gott liebt dich. Er hat mit dir etwas Besonderes, Einzigartiges und Wunderbares vor. Und Er verspricht, dich zu leiten.
Was Gott mit dir vorhat, ist größer als alle deine Fehler. Ich habe schon viele Fehler in meinem Leben begangen, aber Gott hat nie aufgehört, mich zu leiten.
Wir haben ein Navi im Auto. Wenn wir falsch abbiegen, bringt es uns auf den richtigen Weg zurück. Egal wie oft wir falsch abbiegen, es gibt nicht auf, bis wir unser Ziel erreicht haben. Man kann das Navi natürlich ignorieren oder ausschalten. Aber wenn man danach fährt, macht die Reise mehr Spaß und ist entspannter. Und irgendwann heißt es dann, „Sie haben Ihr Ziel erreicht.“
Der Vergleich ist natürlich nicht perfekt. Gott ist keine Maschine sondern eine Person, die mit uns unterwegs ist. Gott möchte mit dir ins Gespräch kommen, und Er hat versprochen, dass Er dich führen will.
Im Wesentlichen führt Gott auf diese fünf Arten und Weisen. Durch:

die Autorität der Schrift (die Bibel)
einen überzeugenden Geist (der Heilige Geist)
den Rat der Geschwister (die Kirche)
Gesunden Menschenverstand (Vernunft)
die Umstände (Vorsehung, Versorgung)

In all unseren Texten heute sehen wir, wie Gott im Allgemeinen führt, und dann ein konkretes Beispiel Seiner Führung.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 109: Gottes strategischer Plan</title>
    <description>Psalm 48,1–3+8, 5.  Mose 30,19 und 31,8+10-11, Lukas 19,26+28–30+33-35+41. Es ist daher nicht weiter überraschend, dass Städte bei Gott schon immer eine wichtige Rolle bei der Verfolgung Seiner Ziele gespielt haben  *Eine* Stadt spielte dabei immer eine zentrale Rolle für Seine Strategie für diese Welt</description>
    <pubDate>Sun, 19 Apr 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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    <itunes:title>Tag 109: Gottes strategischer Plan</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 48,1–3+8, 5.  Mose 30,19 und 31,8+10-11, Lukas 19,26+28–30+33-35+41. Es ist daher nicht weiter überraschend, dass Städte bei Gott schon immer eine wichtige Rolle bei der Verfolgung Seiner Ziele gespielt haben  *Eine* Stadt spielte dabei immer eine zentrale Rolle für Seine Strategie für diese Welt</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Ich lebe in London. Mit über acht Millionen Einwohnern ist es die größte Stadt Europas und eine der größten der Welt. Jedes Jahr kommen mehr als 18 Millionen Besucher in die Stadt. In London werden über 300 Sprachen gesprochen.
Städte sind strategisch wichtige Orte für die Verbreitung des Evangeliums. Das war schon immer so. Paulus zog mit der guten Nachricht von Stadt zu Stadt. Bereits im Jahr 100 n.Chr. existierten über 40 christliche Gemeinden in Städten rund ums Mittelmeer, in Nordafrika und in Teilen Italiens. Um 300 n.Chr. waren die Hälfte der städtischen Bevölkerung Christen, während 90 Prozent der Menschen auf dem Land noch Heiden waren. Die meisten von Paulus‘ Briefen sind an Städte adressiert.
Kulturen entwickeln sich gewöhnlich in den Städten. Viele der prägenden Einflüsse haben ihren Ursprung in der Stadt, einschließlich Regierungen, Politiker und Gesetzgeber; Kunst und Unterhaltung, Wirtschaft und Börse, Universitäten und andere Bildungseinrichtungen; Medien- und Kommunikationszentren. Die Einflüsse fließen von der Stadt in die Vororte und weiter in die ländlichen Regionen. Will man eine Kultur verändern, muss man in der Stadt beginnen.
Es ist daher nicht weiter überraschend, dass Städte bei Gott schon immer eine wichtige Rolle bei der Verfolgung Seiner Ziele gespielt haben. Eine Stadt spielte dabei immer eine zentrale Rolle für Seine Strategie für diese Welt.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 108: Es ist nie zu spät</title>
    <description>Sprüche 10,2+9, 5. Mose 29,28 und 30,2-3, Lukas 18,35,40–42, 19,1-10. Es ist egal, wie lange du schon in die verkehrte Richtung läufst, du kannst jederzeit umkehren  Bei Jesus ist es nie zu spät für einen Neuanfang, um deinem Lebensweg die richtige Richtung zu geben</description>
    <pubDate>Sat, 18 Apr 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 108: Es ist nie zu spät</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Sprüche 10,2+9, 5. Mose 29,28 und 30,2-3, Lukas 18,35,40–42, 19,1-10. Es ist egal, wie lange du schon in die verkehrte Richtung läufst, du kannst jederzeit umkehren  Bei Jesus ist es nie zu spät für einen Neuanfang, um deinem Lebensweg die richtige Richtung zu geben</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Ich zähle mich gern zu den jungen Menschen. Neulich aber hörte ich, dass man bei 35–58-Jährigen von „Menschen mittleren Alters“ spricht. Nach dieser Definition bin ich nicht nur nicht mehr jung, sondern gehöre nicht einmal mehr zu den Menschen mittleren Alters!
Häufig verbinden wir „mittleres Alter“ mit „Midlife-Krise“. Eine Krise in der Lebensmitte kann durch das Älterwerden selbst ausgelöst werden oder in Kombination mit Veränderungen und Problemen, oder dem Bedauern über frühere Entscheidungen in Beruf, Kariere, in Beziehungen und der Erziehung sowie den körperlichen Veränderungen, die mit dem Älterwerden einhergehen.
In einer Midlife-Krise sucht der Betroffene häufig nach einem unbestimmten Traum oder Ziel. Auch kann die Krise mit einem tiefen Bedauern über nicht erreichte Ziele einhergehen. Möglicherweise fühlt man sich durch erfolgreichere Kollegen zurückgesetzt. Oft hat man den Wunsch, sich wieder jung zu fühlen.
Die eigentliche Ursache ist das Gefühl, etwas verpasst zu haben. Eine Midlife-Krise wird nicht selten von der geradezu tragischen Erkenntnis begleitet, dass Vieles, nach dem man sein Leben lang gestrebt hat, für die Leere, die man nun empfindet, verantwortlich ist (auch wenn es nicht immer in besonders kluger Weise ersetzt wird).
Ich habe mich oft gefragt, ob Zachäus, über den wir heute im Neuen Testament lesen, wohl gerade in einer Midlife-Krise steckte. In jedem Fall aber bekam er bei seiner Begegnung mit Jesus die Antwort, nach der so viele Menschen suchen.
Es ist egal, wie lange du schon in die verkehrte Richtung läufst, du kannst jederzeit umkehren. Bei Jesus ist es nie zu spät für einen Neuanfang, um deinem Lebensweg die richtige Richtung zu geben.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 107: Sechs Schritte zu einem Gott-zentrierten Leben</title>
    <description>Psalm 47,1–2+6, 5. Mose 28,23+47, Lukas 18,1+5+7-8+14+16+29-30.  Wenn Gott in deinem Leben an Platz 1 steht, zieht das jede Menge Segen nach sich  Weil Gott dich liebt, warnt Er dich davor, das zu missachten</description>
    <pubDate>Fri, 17 Apr 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 107: Sechs Schritte zu einem Gott-zentrierten Leben</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 47,1–2+6, 5. Mose 28,23+47, Lukas 18,1+5+7-8+14+16+29-30.  Wenn Gott in deinem Leben an Platz 1 steht, zieht das jede Menge Segen nach sich  Weil Gott dich liebt, warnt Er dich davor, das zu missachten</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>William Temple war, wie sein Vater vor ihm, Erzbischof von Canterbury (1942 -1944). Neben vielen anderen Dingen gehört ein hervorragender Kommentar über das Johannesevangelium zu seinem Werk. Der Kommentar* entstand, indem er vor Gott kniete und betete.
Über Anbetung schrieb er: „Anbetung ist, sich Gott ganz zu unterwerfen. Unser Gewissen wird durch Seine Heiligkeit geschärft, unser Sinn mit Wahrheit genährt; Anbetung ist die Reinigung unserer Vorstellung durch Seine Schönheit, die Öffnung unseres Herzens für Seine Liebe; wir geben uns Seinem Ziel hin – in Ehrerbietung.“
Anbetung bewahrt uns davor, uns nur um uns selbst zu drehen; sie macht Gott zu unserem Zentrum. Du wurdest dazu geschaffen, in einer Beziehung mit Gott zu leben. Sie soll deine höchste Priorität sein. Wenn Gott in deinem Leben an Platz 1 steht, zieht das jede Menge Segen nach sich. Weil Gott dich liebt, warnt Er dich davor, das zu missachten.
Was aber heißt es, ein Gott-zentriertes Leben zu führen und welche Schritte sind dazu nötig?
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 106: Seine Gegenwart</title>
    <description>Psalm 46,1–2+7+10-11, 5. Mose 26,18 und 27,7 und 28,2+6+8, Lukas 17,11–16+20-22+24-25.  Diese Verheißung erfüllte sich mit dem Kommen Jesu und im Heiligen Geist  Er verspricht, mit dir zu sein</description>
    <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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    <itunes:title>Tag 106: Seine Gegenwart</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 46,1–2+7+10-11, 5. Mose 26,18 und 27,7 und 28,2+6+8, Lukas 17,11–16+20-22+24-25.  Diese Verheißung erfüllte sich mit dem Kommen Jesu und im Heiligen Geist  Er verspricht, mit dir zu sein</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Wenn du jemanden liebst, was gibt es Schöneres, als mit dieser Person zusammen zu sein. Fotos mögen einen trösten. Anrufe, E-Mails und SMS sind nett. Briefe sind schön. Skype und Face Time sind hervorragende Möglichkeiten, in Kontakt zu bleiben. Aber nichts davon ist dasselbe, wie tatsächlich Zeit mit dem geliebten Menschen zu verbringen.
Was Adam und Eva im Garten Eden verloren, als sie sündigten, war die Gegenwart Gottes. Mehr noch als das Gesetz machte Gottes Gegenwart mit Seinem Volk Israel den Unterschied zu anderen Völkern. Der Tempel war nicht in erster Linie eine Opferstätte, sondern der Ort, an dem Gottes Gegenwart wohnte. Das Exil war deshalb eine so große Katastrophe für das Volk Israel, weil es sie aus Seiner Gegenwart wegführte.
Gott versprach, dass Er wieder unter Seinem Volk wohnen werde. Diese Verheißung erfüllte sich mit dem Kommen Jesu und im Heiligen Geist. Er verspricht, mit dir zu sein.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 105: Entscheide, an was du dich erinnern willst</title>
    <description>Psalm 45,17, 5. Mose 24,17–18+21-22 und 25,19, Lukas 16,19–25.  Aber es ist wichtig, dass du sowohl auf dein Leben als auch auf die Kirchengeschichtezurückblickst und dich erinnerst, was Gott bisher schon alles getan hat Beim letzten gemeinsamen Mahl mit Seinen Jüngern setzte Jesus das Abendmahl ein, damit wir die zentralen Ereignisse der Menschheitsgeschichte nicht vergessen – Tod und Auferstehung Jesu</description>
    <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 105: Entscheide, an was du dich erinnern willst</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 45,17, 5. Mose 24,17–18+21-22 und 25,19, Lukas 16,19–25.  Aber es ist wichtig, dass du sowohl auf dein Leben als auch auf die Kirchengeschichtezurückblickst und dich erinnerst, was Gott bisher schon alles getan hat Beim letzten gemeinsamen Mahl mit Seinen Jüngern setzte Jesus das Abendmahl ein, damit wir die zentralen Ereignisse der Menschheitsgeschichte nicht vergessen – Tod und Auferstehung Jesu</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Mit dem Erinnerungsvermögen ist das so eine Sache. Manches würde ich lieber vergessen, und andere Sachen würde ich mir gerne merken und vergesse sie viel zu schnell.
Es gibt Dinge, die die Gesellschaft nicht vergessen darf. Auf der ganzen Welt gibt es Gedenkstätten mit den Namen derer, die für ihr Land gefallen sind. In der Regel tragen sie eine Überschrift wie „Im Gedenken an“. Der spanische Philosoph George Santayana sagte, „Diejenigen, die sich nicht der Vergangenheit erinnern, sind verurteilt, sie erneut zu durchleben “.
Wir besitzen ein gewisses Maß an Kontrolle über unsere Erinnerung. Die Bibel spricht von Dingen, die wir „vergessen“ sollen, an anderes, fordert sie uns wiederholt auf, sollen wir uns „erinnern“. Es liegt bei dir, was du „vergessen“ und an was du dich „erinnern“ möchtest.
In seinen verschiedenen hebräischen und griechischen Formen erscheint das Wort „vergessen“ insgesamt über 250 Mal in der Bibel. Es ist so leicht zu vergessen, was Gott alles für dich getan hat. Aber es ist wichtig, dass du sowohl auf dein Leben als auch auf die Kirchengeschichte  zurückblickst und dich erinnerst, was Gott bisher schon alles getan hat.
Beim letzten gemeinsamen Mahl mit Seinen Jüngern setzte Jesus das Abendmahl ein, damit wir die zentralen Ereignisse der Menschheitsgeschichte nicht vergessen – Tod und Auferstehung Jesu.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 104: Wie wir den Titanic-Fehler vermeiden</title>
    <description>Sprüche 9,13+17–18, 5. Mose 22,1-3+8, Lukas 16,10-13.  Er führte sein Volk mit „*aufrichtigem Herzen*“ (Psalm 78,72)  Und Jesus schließlich war „*ehrlich und wahrhaftig*“ (Matthäus 22,16; Markus 12,14)</description>
    <pubDate>Tue, 14 Apr 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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    <itunes:title>Tag 104: Wie wir den Titanic-Fehler vermeiden</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Sprüche 9,13+17–18, 5. Mose 22,1-3+8, Lukas 16,10-13.  Er führte sein Volk mit „*aufrichtigem Herzen*“ (Psalm 78,72)  Und Jesus schließlich war „*ehrlich und wahrhaftig*“ (Matthäus 22,16; Markus 12,14)</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>James Cameron, Regisseur des Films Titanic, sagt, „Die Titanic ist eine Metapher für das Leben. Wir alle leben an Bord [der Titanic].”
Als die Titanic 1912 vom Stapel lief, galt sie als ´unsinkbar,´ weil sie mit einer neuen Technologie gebaut worden war. Der Schiffsrumpf war in sechzehn wasserdichte Abteile unterteilt. Bis zu vier von ihnen konnten beschädigt oder sogar geflutet sein, und immer noch würde das Schiff schwimmen.
Tragischer Weise sank die Titanic am 15. April 1912 um 02:20 Uhr nachts und 1.513 Menschen verloren dabei ihr Leben. Damals ging man davon aus, dass nach der Kollision mit einem Eisberg fünf der wasserdichten Abteile voll Wasser gelaufen waren.
Als am 1. September 1985 das Wrack der Titanic am Meeresboden entdeckt wurde, gab es jedoch keine Anzeichen für den langen Riss, den man an der Außenhülle des Schiffes vermutet hatte. Man fand vielmehr heraus, dass die Beschädigung eines der Abteile auf alle anderen Abteile Auswirkungen gehabt hatte.
Viele Menschen begehen denselben, folgenschweren Fehler. Sie glauben, sie könnten ihr Leben in verschiedene „Abteile“ aufteilen. Sie glauben, was sie in einem Lebensbereich tun, habe keine Auswirkungen auf die anderen Lebensbereiche. Rick Warren (von dem ich dieses Bild habe) sagt, „Ein integer gelebtes Leben ist nicht in Abteile unterteilt.“
David bat um ein „ungeteiltes Herz“ (Psalm 86,11; LUT). Er führte sein Volk mit „aufrichtigem Herzen“ (Psalm 78,72). Und Jesus schließlich war „ehrlich und wahrhaftig“ (Matthäus 22,16; Markus 12,14).
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 103: Wie ist Gott?</title>
    <description>Psalm 45,6, 5. Mose 19,15, Lukas 15,11-24. “ Die Lehrerin war überrascht, „Aber niemand weiß, wie Gott aussieht!“ Das Mädchen malte in aller Ruhe weiter und antwortete, „Doch, warte einen Moment, bis ich fertig bin “Einer der Vorteile, die Bibel innerhalb eines Jahres zu lesen, ist, dass man ein umfassendes Bild von Gottes Wesen und Charakter bekommt; ein besseres Verständnis davon, wie Gott ist</description>
    <pubDate>Mon, 13 Apr 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 103: Wie ist Gott?</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 45,6, 5. Mose 19,15, Lukas 15,11-24. “ Die Lehrerin war überrascht, „Aber niemand weiß, wie Gott aussieht!“ Das Mädchen malte in aller Ruhe weiter und antwortete, „Doch, warte einen Moment, bis ich fertig bin “Einer der Vorteile, die Bibel innerhalb eines Jahres zu lesen, ist, dass man ein umfassendes Bild von Gottes Wesen und Charakter bekommt; ein besseres Verständnis davon, wie Gott ist</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Einmal malte ein sechsjähriges Mädchen ein Bild. Ihre Lehrerin fragte es, „Was malst du denn da?“ Und das kleine Mädchen erwiderte, „Ich male ein Bild von Gott.“ Die Lehrerin war überrascht, „Aber niemand weiß, wie Gott aussieht!“ Das Mädchen malte in aller Ruhe weiter und antwortete, „Doch, warte einen Moment, bis ich fertig bin.“
Einer der Vorteile, die Bibel innerhalb eines Jahres zu lesen, ist, dass man ein umfassendes Bild von Gottes Wesen und Charakter bekommt; ein besseres Verständnis davon, wie Gott ist.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 102: Du bist eingeladen</title>
    <description>Psalm 44,23+26, 5. Mose 17,15 und 18,15, Lukas 14,15–24. Jesus vergleicht das Himmelreich mit einem rauschenden Fest mit dem König - ein Fest, zu dem wir alle eingeladen sind  Eine Einladung dazu ist ein noch größeres Privileg als zum Lunch mit der Queen</description>
    <pubDate>Sun, 12 Apr 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 102: Du bist eingeladen</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 44,23+26, 5. Mose 17,15 und 18,15, Lukas 14,15–24. Jesus vergleicht das Himmelreich mit einem rauschenden Fest mit dem König - ein Fest, zu dem wir alle eingeladen sind  Eine Einladung dazu ist ein noch größeres Privileg als zum Lunch mit der Queen</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Einmal erhielt ich von der Königin von England eine Einladung zum Lunch. Zunächst dachte ich, jemand wolle mir einen Streich spielen. Aber die Einladung war tatsächlich echt. Also radelte ich zum Buckingham Palace; ein amüsierter Polizist passte auf mein Fahrrad auf, während ich ein ausgezeichnetes Essen mit der Queen genoss. Gerade als das „Rhabarber Parfait an weißem Mousse au Chocolat“ serviert wurde, begann sie, sich mit mir zu unterhalten.
Das Dessert sah super lecker aus. Einerseits wollte ich nicht mit vollem Mund sprechen, andererseits aber auch nicht unhöflich sein und einfach mit dem Dessert anfangen. Schließlich fragte sie mich, ob es mir nicht schmecke. „Doch, ganz vorzüglich“, erwiderte ich und begann schnell zu essen. Der wahre Grund, warum ich nicht angefangen hatte zu essen – aber den nannte ich ihr natürlich nicht – war, dass ich vollkommen überwältigt von dem Privileg war, mit der Königin von England zu Mittag zu essen.
Jesus vergleicht das Himmelreich mit einem rauschenden Fest mit dem König - ein Fest, zu dem wir alle eingeladen sind. Eine Einladung dazu ist ein noch größeres Privileg als zum Lunch mit der Queen.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 101: Acht Dinge, die Gott wirklich wichtig sind</title>
    <description>Psalm 44,6-8, 5. Mose 15,4+7–8+15 und 16,20, Lukas 13,31–32+34 und 14,11+13.  Mein Vater mag wohl ein bisschen extrem gewesen sein, aber meine Schwester und ich hatten keinen Zweifel, was ihm wichtig war: Aufrichtigkeit  In unseren Abschnitten heute sehen wir einige der Dinge, *die Gott wirklich wichtig sind</description>
    <pubDate>Sat, 11 Apr 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 101: Acht Dinge, die Gott wirklich wichtig sind</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 44,6-8, 5. Mose 15,4+7–8+15 und 16,20, Lukas 13,31–32+34 und 14,11+13.  Mein Vater mag wohl ein bisschen extrem gewesen sein, aber meine Schwester und ich hatten keinen Zweifel, was ihm wichtig war: Aufrichtigkeit  In unseren Abschnitten heute sehen wir einige der Dinge, *die Gott wirklich wichtig sind</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Mein Vater und meine Mutter waren wunderbare Eltern. Sie hatten feste Werte und ließen meine Schwester und mich nicht im Zweifel darüber, was ihnen wichtig war.
Meinem Vater war Aufrichtigkeit am wichtigsten. Ich erinnere mich, dass mein Vater zu sagen pflegte, „Ich erwarte, dass man mir glaubt.“ In seinen Augen war Aufrichtigkeit der höchste Wert überhaupt, und gelegentlich bemühte er sich auf geradezu absurde Weise, diesen Standard aufrecht zu erhalten.
Einmal, meine Eltern waren bereits verlobt, aber noch nicht verheiratet, waren er und meine Mutter in den falschen Bus eingestiegen. Der Schaffner weigerte sich, Geld zu kassieren, weil sie nur ein paar Meter gefahren waren. Mein Vater war unglücklich, weil er nicht hatte bezahlen können, was er glaubte, schuldig zu sein. So schickte er das Geld für die Fahrscheine an das Busunternehmen. Das schickte das Geld zurück. Es entwickelte sich ein langer Briefwechsel, den meine Mutter nur schwer nachvollziehen konnte. (Später scherzte sie, dass sie deswegen beinahe die Verlobung gelöst hätte.)
Ich kann mich an viele ähnliche Situationen in meiner Kindheit erinnern. Mein Vater mag wohl ein bisschen extrem gewesen sein, aber meine Schwester und ich hatten keinen Zweifel, was ihm wichtig war: Aufrichtigkeit. In unseren Abschnitten heute sehen wir einige der Dinge, die Gott wirklich wichtig sind.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 100: Sieben Möglichkeiten, an Weisheit zuzunehmen</title>
    <description>Sprüche 9,7-8, 5. Mose 14,1-2, Lukas 13,1–3+14-16.  Im Buch der Sprüche, in Jesu Lehre und in der Bibel ganz allgemein finden wir viele Säulen der Weisheit  Sieben dieser Säulen finden wir in unseren Texten heute</description>
    <pubDate>Fri, 10 Apr 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 100: Sieben Möglichkeiten, an Weisheit zuzunehmen</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Sprüche 9,7-8, 5. Mose 14,1-2, Lukas 13,1–3+14-16.  Im Buch der Sprüche, in Jesu Lehre und in der Bibel ganz allgemein finden wir viele Säulen der Weisheit  Sieben dieser Säulen finden wir in unseren Texten heute</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Lawrence von Arabien ist einer der erfolgreichste Filme aller Zeiten. Er basiert zu weiten Teilen auf den Aufzeichnungen T.E. Lawrences über seine Zeit in Arabien. Er war britischer Archäologe, Militärstratege (Oberst mit 30 Jahren), aber vor allem bekannt für seinen Einsatz im Nahen Osten im 1. Weltkrieg. In seinen Memoiren aus dem Jahr 1926, erschienen unter dem Titel, Die Sieben Säulen der Weisheit, setzt sich Lawrence mit dem Thema Weisheit auseinander.
Wahrscheinlich hatte Lawrence dabei unseren heutigen Abschnitt im Kopf, „Die Weisheit hat ihr Haus gebaut und ihre sieben Säulen errichtet“ (Sprüche 9,1). In der Bibel steht die Zahl sieben häufig für Vollendung oder Vollkommenheit. Im Buch der Sprüche, in Jesu Lehre und in der Bibel ganz allgemein finden wir viele Säulen der Weisheit. Sieben dieser Säulen finden wir in unseren Texten heute.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 99: Sieh Seine Güte</title>
    <description>Psalm 43,3–5, 5. Mose 11,1+18-19 und 13,1, Lukas 12,42–48.  Jesus spricht die Warnungen vor dem kommenden Gericht, und wie du dafür bereit bist, ebenfalls aus Liebe zu dir aus  In allen Texten von heute, sehen wir, dass Gehorsam Segen anzieht wie ein Magnet</description>
    <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 99: Sieh Seine Güte</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 43,3–5, 5. Mose 11,1+18-19 und 13,1, Lukas 12,42–48.  Jesus spricht die Warnungen vor dem kommenden Gericht, und wie du dafür bereit bist, ebenfalls aus Liebe zu dir aus  In allen Texten von heute, sehen wir, dass Gehorsam Segen anzieht wie ein Magnet</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Als Kind machte ich mit meiner Familie einmal ein Picknick. Meine Schwester und ich spielten auf etwas, das wir alle für stillgelegte Gleise hielten. Plötzlich schrie unsere Mutter, „Sofort runter von den Gleisen!“ Sie sah einen Schnellzug heranfahren. Glücklicherweise fingen wir nicht an, mit ihr zu diskutieren oder Widerworte zu geben, denn dann wäre ich heute nicht mehr in der Lage, diese Zeilen zu schreiben. Wir sprangen sofort herunter von den Gleisen.
Der Befehl meiner Mutter war aus Liebe zu uns Kindern gekommen. Gottes Befehle entstammen Seiner Liebe zu dir. Sie sind dir gegeben, „auf dass dir&#039;s wohlgehe“ (5. Mose 10,13; LUT). Jesus spricht die Warnungen vor dem kommenden Gericht, und wie du dafür bereit bist, ebenfalls aus Liebe zu dir aus. In allen Texten von heute, sehen wir, dass Gehorsam Segen anzieht wie ein Magnet.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <id>https://bibleinoneyear.org/de/express/98</id>
    <title>Tag 98: Wie du aufhörst, dir Sorgen zu machen</title>
    <description>Psalm 42,7–9+12, 5. Mose 9,4-6 und 10,12-13, Lukas 12,22–26+31. Vertrauen und Gehorsam fassen christliches Leben gut zusammen  In unseren Textabschnitten heute erkennen wir, dass sie die Antwort auf Prüfungen, Sorgen und Versuchungen, auf Furcht und Ängste, Scheitern und all unsere anderen Kämpfe im Leben sind</description>
    <pubDate>Wed, 08 Apr 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 98: Wie du aufhörst, dir Sorgen zu machen</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 42,7–9+12, 5. Mose 9,4-6 und 10,12-13, Lukas 12,22–26+31. Vertrauen und Gehorsam fassen christliches Leben gut zusammen  In unseren Textabschnitten heute erkennen wir, dass sie die Antwort auf Prüfungen, Sorgen und Versuchungen, auf Furcht und Ängste, Scheitern und all unsere anderen Kämpfe im Leben sind</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Ich kann mich nicht mehr an seinen Namen erinnern und seinen Vortrag fand ich auch nicht berauschend. Wir waren damals beide 18 Jahre alt. Er war gerade frisch in die Armee eingetreten und begann seinen Vortrag, indem er seine Soldatenstiefel als visuelle Hilfe auf das Rednerpult stellte. Den einen Stiefel nannte er „Vertrauen“, den anderen „Gehorsam“. Er beschrieb sie als den rechten und linken Stiefel christlichen Lebens. Sein Vortrag dauerte nur sieben Minuten, aber seine Illustration saß; ich habe sie nie vergessen.
Vertrauen und Gehorsam fassen christliches Leben gut zusammen. In unseren Textabschnitten heute erkennen wir, dass sie die Antwort auf Prüfungen, Sorgen und Versuchungen, auf Furcht und Ängste, Scheitern und all unsere anderen Kämpfe im Leben sind.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <id>https://bibleinoneyear.org/de/express/97</id>
    <title>Tag 97: Aus tiefstem Herzen</title>
    <description>Psalm 42,1–3+6, 5. Mose 6,5+7 und 7,7+8a und 8,3b + 17-18, Lukas 11,33–36.  Ich habe der Person vollkommen vergeben und empfinde Liebe für sie!“Celine sagt, dass sie „Christus leidenschaftlich liebt!“ Ihr *innerer Durst* wird gestillt  Sie hat ein neues *inneres Licht* und eine neue *innere Liebe*</description>
    <pubDate>Tue, 07 Apr 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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    <itunes:title>Tag 97: Aus tiefstem Herzen</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 42,1–3+6, 5. Mose 6,5+7 und 7,7+8a und 8,3b + 17-18, Lukas 11,33–36.  Ich habe der Person vollkommen vergeben und empfinde Liebe für sie!“Celine sagt, dass sie „Christus leidenschaftlich liebt!“ Ihr *innerer Durst* wird gestillt  Sie hat ein neues *inneres Licht* und eine neue *innere Liebe*</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Celine nahm an Alpha teil, weil sie „spirituell auf der Suche“ war. Nach dem Kurs schrieb sie, „Ich bin mir nicht ganz sicher, was passiert ist! Im Verlauf des Kurses wurde mein Durst nach Gottes Gegenwart bei mir immer größer. Wie wenn man an einem heißen Sommertag einen Schluck kühles, frisches Wasser bekommt, die Temperatur perfekt, und man bekommt einfach nicht genug davon.
„Ich bin ganz hippelig, lache und will jedem erzählen, wie wundervoll Gott ist… außerdem kommt es mir vor, als liebte ich alle Welt! Ich hatte versucht, jemandem zu vergeben, aber stattdessen wurde ich immer ablehnender und verbittert – bis ich zu Alpha kam… Jetzt ist alles weg. Ich habe der Person vollkommen vergeben und empfinde Liebe für sie!“
Celine sagt, dass sie „Christus leidenschaftlich liebt!“ Ihr innerer Durst wird gestillt. Sie hat ein neues inneres Licht und eine neue innere Liebe.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 96: Durchbruch</title>
    <description>Sprüche 8,34+35, 5. Mose 4,29 und 5,28-29, Lukas 11,9-11.  Gott liebt dich  Gott drängt sich dir nicht auf, aber er verspricht, Sich dir zu zeigen, wenn du ernsthaft nach Ihm suchst</description>
    <pubDate>Mon, 06 Apr 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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    <itunes:title>Tag 96: Durchbruch</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Sprüche 8,34+35, 5. Mose 4,29 und 5,28-29, Lukas 11,9-11.  Gott liebt dich  Gott drängt sich dir nicht auf, aber er verspricht, Sich dir zu zeigen, wenn du ernsthaft nach Ihm suchst</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>„Sehen Sie etwas?” fragte sein Assistent, während sich Carters Augen noch an das Halbdunkel gewöhnten. Sehen tat er schon, aber er konnte kaum sprechen angesichts des überwältigenden Schatzes, der vor ihm lag.
Mehr als zweitausend Jahre hatten Touristen, Grabräuber und Archäologen nach den Grabstätten der ägyptischen Pharaonen gesucht. Nach nur wenigen Funden und Spuren schien die Suche des britischen Archäologen Howard Carter nach vielen Jahren zum Scheitern verurteilt.
Aber dann kam der Durchbruch, und endlich öffnete Carter einen antiken ägyptischen Sarkophag. So etwas hatte die moderne Welt noch nicht gesehen! Der balsamierte Körper des Königs lag im innersten von drei ineinander geschachtelten Särgen, der innerste aus purem Gold. Der Kopf des Königs war bedeckt mit einer prächtigen goldenen Totenmaske, Schmuckstücke bedeckten seinen Körper und lagen zwischen den Hüllen.
Andere Grabkammern waren voller Statuen, Streitwägen, Waffen, Truhen, geschnitzter Cobras, Vasen, Dolche, Schmuck und einem Thron: das unvergleichlich kostbare Grab des altägyptischen Königs Tutanchamun, der von 1352 bis 1343 v. Chr. regiert hatte. 3265  Jahre später, am 26. November 1922 entdeckte Carter diesen Schatz.
Howard Carter machte den aufregendsten archäologischen Fund, weil er nicht aufhörte zu suchen. Gott liebt dich. Gott drängt sich dir nicht auf, aber er verspricht, Sich dir zu zeigen, wenn du ernsthaft nach Ihm suchst.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <id>https://bibleinoneyear.org/de/express/95</id>
    <title>Tag 95: Nur eines ist wirklich wichtig</title>
    <description>Psalm 41,11-12, 5. Mose 4,5-7, Lukas 10,25–28+38-42.  Es gibt im Leben so viele Dinge, aber Jesus sagt, „Im Grunde ist doch nur eines wirklich wichtig“ (10,42)  Maria hatte ihre Prioritäten richtig gesetzt</description>
    <pubDate>Sun, 05 Apr 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 95: Nur eines ist wirklich wichtig</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 41,11-12, 5. Mose 4,5-7, Lukas 10,25–28+38-42.  Es gibt im Leben so viele Dinge, aber Jesus sagt, „Im Grunde ist doch nur eines wirklich wichtig“ (10,42)  Maria hatte ihre Prioritäten richtig gesetzt</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Meine erste persönliche Begegnung mit Jesus hatte ich 1974. Kurz darauf hörte ich einen Vortrag mit dem Titel „Die fünf „Eines ist wirklich wichtig““, an den ich mich noch heute erinnere. Er wurde von einem 80 Jahre alten Mann gehalten. In seinem Vortrag hob er fünf wichtige Vorkommnisse des Begriffes „Eines ist wirklich wichtig“ in der Bibel hervor. In allen Fällen geht es dabei um unsere Prioritäten. Auf eine dieser fünf „Eines ist wirklich wichtig“ Vorkommnisse stoßen wir im heutigen Abschnitt aus dem Neuen Testament (Lukas 10,42).
Ich kann gut mit Martha mitfühlen. Jesus sagte zu ihr, „du sorgst dich um so viele Kleinigkeiten“ (10,41). Es gibt im Leben so viele Dinge, aber Jesus sagt, „Im Grunde ist doch nur eines wirklich wichtig“ (10,42). Maria hatte ihre Prioritäten richtig gesetzt.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 94: Kein Segen bleibt unangefochten</title>
    <description>Psalm 41,1–2, 5. Mose 1,29-31, Lukas 10,1-2+17-20+23.  Die heutigen Texten sprechen von der Verheißung, ihrem Ausmaß und dem Privileg, von Gott gesegnet zu werden Das galt für das Volk Israel im Alten Testament ebenso wie für die Jünger Jesu im Neuen Testament; und es gilt auch für dein Leben: „Kein Segen bleibt unangefochten</description>
    <pubDate>Sat, 04 Apr 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 94: Kein Segen bleibt unangefochten</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 41,1–2, 5. Mose 1,29-31, Lukas 10,1-2+17-20+23.  Die heutigen Texten sprechen von der Verheißung, ihrem Ausmaß und dem Privileg, von Gott gesegnet zu werden Das galt für das Volk Israel im Alten Testament ebenso wie für die Jünger Jesu im Neuen Testament; und es gilt auch für dein Leben: „Kein Segen bleibt unangefochten</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>„Kein Segen bleibt unangefochten,” lautet ein von Bischof Sandy Millar geprägter Aphorismus, mit dem er uns Mut machen will. Während seiner Zeit als leitender Pastor unserer Gemeinde, HTB, lehrte er, dass wir uns nicht durch Schwierigkeiten entmutigen lassen sollen, denn, so pflegte er uns zu versichern, „Kein Segen bleibt unangefochten.“
Gott segnet dich auf erstaunliche und wunderbare Art und Weise. Die heutigen Texten sprechen von der Verheißung, ihrem Ausmaß und dem Privileg, von Gott gesegnet zu werden.
Das galt für das Volk Israel im Alten Testament ebenso wie für die Jünger Jesu im Neuen Testament; und es gilt auch für dein Leben: „Kein Segen bleibt unangefochten.“
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 93: Wie man liebt</title>
    <description>Psalm 40,10–11, 4. Mose 36,13, Lukas 9,46-48.  Gottes Liebe und Gnade ist noch außergewöhnlicher, denn „An Jesu Kreuz ist die Vergebung vollkommen  Liebe und Gerechtigkeit werden eins, Wahrheit und Gnade treffen aufeinander</description>
    <pubDate>Fri, 03 Apr 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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    <itunes:title>Tag 93: Wie man liebt</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 40,10–11, 4. Mose 36,13, Lukas 9,46-48.  Gottes Liebe und Gnade ist noch außergewöhnlicher, denn „An Jesu Kreuz ist die Vergebung vollkommen  Liebe und Gerechtigkeit werden eins, Wahrheit und Gnade treffen aufeinander</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Vier Kugeln trafen Papst Johannes Paul II. – zwei davon den unteren Darm, die beiden anderen seine linke Hand und den rechten Arm. Schwerverletzt und trotz großen Blutverlusts überlebte der Papst im Mai 1981 das Attentat auf seine Person. Er erlangte nie mehr die volle Gesundheit. Im Juli 1981 wurde der Attentäter, Ali Ağca, zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt. Papst Johannes Paul II. bat die Menschen „für meinen Bruder Ağca zu beten. Ich habe ihm aufrichtig vergeben“.
Zwei Jahre später ergriff er die Hand des damals noch inhaftierten Ali Ağca und sagte ihm, dass er ihm die Tat vergeben habe (obwohl der ihn nicht um Vergebung gebeten hatte). Über die Jahre entwickelte sich eine Freundschaft zwischen den beiden. 1987 traf der Papst Ağcas Mutter, zehn Jahre später dessen Bruder. Im Jahr 2000 wurde Ağca auf Bitten des Papstes vom italienischen Präsidenten begnadigt. Im Februar 2005 wünschte Ağca dem Papst in einem Brief alles Gute. Als dieser dann am 2. April 2005 starb, gab Ağcas Bruder Adrian in einem Interview an, dass seine Familie um den Papst trauere; er sei ein guter Freund geworden.
Die Liebe, mit der Papst Johannes Paul II. reagierte, ist vorbildlich. Gottes Liebe und Gnade ist noch außergewöhnlicher, denn „An Jesu Kreuz ist die Vergebung vollkommen. Liebe und Gerechtigkeit werden eins, Wahrheit und Gnade treffen aufeinander. “
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 92: Ganz dein</title>
    <description>Sprüche 8,30–31, 4. Mose 33,53 und 34,16-18, Lukas 9,16-17+18-20+23-24.  Gott schenkte Seinem Volk im Alten Testament die Vision eines *Erbes*, das sie erhalten würden  In Jesus ist es ganz dein</description>
    <pubDate>Thu, 02 Apr 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 92: Ganz dein</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Sprüche 8,30–31, 4. Mose 33,53 und 34,16-18, Lukas 9,16-17+18-20+23-24.  Gott schenkte Seinem Volk im Alten Testament die Vision eines *Erbes*, das sie erhalten würden  In Jesus ist es ganz dein</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Die Chelsea Flower Show ist die bedeutendste Gartenausstellung der Welt, die von Menschen aus aller Welt besucht wird.
Die Veranstalter verleihen Auszeichnungen in Gold, vergoldetem Silber, Silber und Bronze. Über die Auszeichnungen in den Bereichen Gärten und Blumen hinaus gibt es den *Knightian Award *für präsentiertes Gemüse.
In einem Interview wurde der Mann, der zehn Jahre hintereinander die Goldmedaille für sein Gemüse gewonnen hatte, gefragt, warum er sich zurückziehen wolle. Nach dem Geheimnis seines Erfolges gefragt, antwortete er, „Mein Ziel ist Vollkommenheit, aber ich gebe mich mit Vortrefflichkeit zufrieden.“
Nach Vollkommenheit zu streben, ist etwas anderes als Perfektionismus. Perfektionismus ist eine Charaktereigenschaft, die nach Fehlerlosigkeit strebt. Sie setzt übertrieben hohe Leistungsanforderungen. Perfektionisten sind oft übermäßig selbstkritisch und ständig besorgt, wie andere über sie denken. Perfektionismus führt zu Versagensängsten und der Angst, Fehler zu machen. Das wiederum kann zu Depressionen und Angstzuständen führen.
Das Volk Gottes wurde schon immer aufgefordert, sich hohe Ziele zu setzen (und dabei die Gefahren von Perfektionismus zu vermeiden). Gott schenkte Seinem Volk im Alten Testament die Vision eines Erbes, das sie erhalten würden. In Jesus ist es ganz dein.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 91: Folge Jesus</title>
    <description>Psalm 40,1–2 + 4 + 8, 4. Mose 32,11-12, Lukas 8,42–48 und 9,1-2+6.  Jesu Nachfolger wollen Ihn kennen und sein wie Er  In allen Passagen finden wir heute einen Aspekt, was es bedeutet, Jesus nachzufolgen</description>
    <pubDate>Wed, 01 Apr 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 91: Folge Jesus</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 40,1–2 + 4 + 8, 4. Mose 32,11-12, Lukas 8,42–48 und 9,1-2+6.  Jesu Nachfolger wollen Ihn kennen und sein wie Er  In allen Passagen finden wir heute einen Aspekt, was es bedeutet, Jesus nachzufolgen</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Aus Neugierde, was es mit der ganzen Aufregung auf sich habe, erstellten meine Frau Pippa und ich uns zunächst einen Twitter- und inzwischen auch einen Instagram Account. Eine Welt, in der man anderen „folgt“ und andere einem „folgen“.
Viele Prominente haben in den sozialen Medien eine riesige Gefolgschaft. Mit großem Interesse werden ihr Leben, ihre Beziehungen, ihr Lifestyle, ihre Ernährungsgewohnheiten und Kleidungsstile verfolgt. Ihre Follower wollen alles über sie wissen, mit ihnen kommunizieren und wie sie sein. Daran ist grundsätzlich nichts auszusetzen. Es ist vollkommen normal, dass wir so sein wollen wie die Menschen, die wir bewundern. Promis in den sozialen Netzwerken zu folgen, macht Spaß und kann sogar den Horizont erweitern.
Aber es sind zwei Paar Schuhe, ob wir jemandem auf Instagram oder Twitter folgen, oder ob wir jemandem wirklich nachfolgen. Letzteres bedeutet, dass wir nachahmen, wie sie leben und was sie tun, was sie uns auftragen. Suche dir die Personen sorgfältig aus, denen du nachfolgen willst. Es spielt eine Rolle, wem du nachfolgst. So folgten beispielsweise Millionen von Menschen einst Hitler, Stalin und Pol Pot. Und auch heute noch folgen Millionen Menschen grausamen Diktatoren, Terroristen und Bandenchefs.
Manche Menschen haben große Skepsis gegenüber Traditionen und Institutionen und wissen nicht, wem sie folgen sollen. Traditionellen Vorbilder und Modelle, die wir aus Familie, Institutionen, Gesellschaft und Politik kennen, sind gewissermaßen zusammengebrochen. Das hat bei vielen Menschen eine Unsicherheit ausgelöst, wem sie folgen sollen.
Jesus hat ganz oft gesagt, „Folge mir [nach]“. Von allen Menschen, die jemals gelebt haben, hat Jesus die größte Anzahl „Follower“. Mehr als 2,400 Milliarden Menschen bekennen sich heute zu Jesus. Jesu Nachfolger wollen Ihn kennen und sein wie Er. In allen Passagen finden wir heute einen Aspekt, was es bedeutet, Jesus nachzufolgen.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 90: Wie du deine Ängste überwindest</title>
    <description>Psalm 39,2+7+12, 4. Mose 30,1-3, Lukas 8,22-25.  Wir sollen Gott fürchten (im guten Sinn) aber keine Angst haben– weder vor Ihm, noch vor irgendjemandem oder irgendetwas  Viele Menschen leben aber gerade umgekehrt: sie fürchten Gott nicht, aber ihr Leben ist geprägt von allen möglichen Ängsten</description>
    <pubDate>Tue, 31 Mar 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 90: Wie du deine Ängste überwindest</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 39,2+7+12, 4. Mose 30,1-3, Lukas 8,22-25.  Wir sollen Gott fürchten (im guten Sinn) aber keine Angst haben– weder vor Ihm, noch vor irgendjemandem oder irgendetwas  Viele Menschen leben aber gerade umgekehrt: sie fürchten Gott nicht, aber ihr Leben ist geprägt von allen möglichen Ängsten</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Die Generation Y (Jahrgänge 1981 bis 2000) wird manchmal auch als „Generation Angst“ bezeichnet. Die Sängerin Lily Allen singt davon, „von Furcht überwältigt“ zu werden.
„Furcht“ hat in der Bibel zwei Bedeutungen – eine gesunde und eine ungesunde. Im positiven Sinn drückt sie Respekt vor Gott aus, gelegentlich auch den Respekt vor anderen Menschen (besonders mit Autorität).
Im negativen Sinn bedeutet Furcht Angst. Wir sollen Gott fürchten (im guten Sinn) aber keine Angst haben– weder vor Ihm, noch vor irgendjemandem oder irgendetwas. Viele Menschen leben aber gerade umgekehrt: sie fürchten Gott nicht, aber ihr Leben ist geprägt von allen möglichen Ängsten.
Wie kannst du deine Ängste überwinden?
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 89: Hundertfacher Ertrag</title>
    <description>Psalm 38,21-22, 4. Mose 27,15-19, Lukas 8,4-8. 15)  Er begegnete Jesus, seinem Retter, Sämann und Hirten</description>
    <pubDate>Mon, 30 Mar 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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    <author>
        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 89: Hundertfacher Ertrag</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 38,21-22, 4. Mose 27,15-19, Lukas 8,4-8. 15)  Er begegnete Jesus, seinem Retter, Sämann und Hirten</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Er wuchs in einer der rauesten Bezirke Manchesters auf. Sein Vater war Alkoholiker. Mit fünfzehn Jahren brach er die Schule ab, riss von zu Hause aus und lebte auf der Straße. Er schloss sich einer Gang an, wurde kriminell und landete schließlich im Gefängnis. Als er seine Strafe abgesessen hatte, ging er zum Militär. Er wurde zweimal geschieden.
1994 kam er in unsere Gemeinde und nahm an Alpha teil. Er übergab Christus sein Leben und wurde mit dem Heiligen Geist erfüllt. Er begann, Gefangene im Gefängnis zu besuchen und wurde Teil des Leitungsteams von Alpha im Gefängnis. Er gründete eine Organisation, die sich um Strafentlassene kümmert. Er stellte ein Projekt für Obdachlose auf die Beine und begann Kurse für Suchtkranke, für depressive und überschuldete Menschen.
Unter seiner Leitung breitete sich Alpha im Gefängnis im ganzen Vereinten Königreich und 76 Ländern der Welt aus. Tausende kamen so zum Glauben an Jesus Christus. Hunderte Männer und Frauen fanden eine Heimat in Gemeinden durch Caring for Ex-Offenders , der von ihm gegründeten Organisation.
Paul Cowley ist ein Beispiel für Saat, die auf fruchtbaren Boden gefallen ist. Er hat ein gutes, williges Herz. Er hörte das Wort, bewahrte es und indem er dranblieb, brachte und bringt er Frucht, den hundertfachen Ertrag dessen, was gesät wurde (Lukas 8,8.15). Er begegnete Jesus, seinem Retter, Sämann und Hirten.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 88: Wie man klug wird</title>
    <description>Sprüche 8,12+17-19, 4. Mose 26,52-54, Lukas 7,37-39+44-48.  Letzten Endes ist Weisheit in Jesus Christus zu finden, der auch „Gottes Weisheit“ genannt wird (1  Korinther 1,24)</description>
    <pubDate>Sun, 29 Mar 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 88: Wie man klug wird</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Sprüche 8,12+17-19, 4. Mose 26,52-54, Lukas 7,37-39+44-48.  Letzten Endes ist Weisheit in Jesus Christus zu finden, der auch „Gottes Weisheit“ genannt wird (1  Korinther 1,24)</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Oprah Winfrey empfiehlt, „Folge deinem Instinkt. Darin offenbart sich echte Weisheit.” Mit anderen Worten, Weisheit kommt von Innen und ist irgendwie intuitiv. Da du nach dem Bilde Gottes geschaffen bist, steckt darin ein Fünkchen Wahrheit. In unseren heutigen Textabschnitten sehen wir aber, dass echte Weisheit letztlich von Gott kommt und in erster Linie erworben wird durch deine Beziehung mit Ihm. Wissen ist horizontal, aber Weisheit ist vertikal. Sie kommt von oben. Während du in deiner Gottesbeziehung lernst, reflektierst und lebst, wirst du an Weisheit zunehmen.
Wir alle haben Weisheit bitter nötig. Im Alten Testament gibt es mehrere Bücher, die von der Weisheit handeln: Sprüche, Hiob, Prediger und das Hohelied. Darüber hinaus sind in der gesamten Bibel verstreut verschiedene Texte, die zu der so genannten „Weisheitsliteratur“ gezählt werden. Sie beschäftigen sich mit so unterschiedlichen Themen wie der Macht der Zunge, dem Segen für Treue, Warnungen vor Ehebruch, dem übermäßigen Zuspruch von Alkohol, den Ungerechtigkeiten des Lebens, dem Leid der Gerechten, der Kunst des Führens und guter Elternschaft.
Diese Weisheit ist eine Art geheiligter gesunder Menschenverstand. Sie führt zu einem besseren Selbstverständnis. Sie gibt die Fähigkeit, das Leben zu bewältigen und seine Herausforderungen gut zu meistern. Es ist die Art von Vermächtnis, die gute Eltern gern ihren Kindern weitergeben möchten. Letzten Endes ist Weisheit in Jesus Christus zu finden, der auch „Gottes Weisheit“ genannt wird (1. Korinther 1,24).
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <id>https://bibleinoneyear.org/de/express/87</id>
    <title>Tag 87: In schwierigen Zeiten</title>
    <description>Psalm 38,6-9, 4. Mose 26,10, Lukas 7,11-16+31-35.  Es wird immer auch Probleme geben  In unseren Abschnitten heute lesen wir von Schwierigkeiten – von Fallen, Prüfungen und Versuchungen – und wie wir sie meistern</description>
    <pubDate>Sat, 28 Mar 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 87: In schwierigen Zeiten</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 38,6-9, 4. Mose 26,10, Lukas 7,11-16+31-35.  Es wird immer auch Probleme geben  In unseren Abschnitten heute lesen wir von Schwierigkeiten – von Fallen, Prüfungen und Versuchungen – und wie wir sie meistern</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Ajay Gohill wurde als Hindu geboren und erzogen. Er arbeitete im Zeitungsgeschäft seiner Familie im Nordwesten Londons. Mit einundzwanzig Jahren bekam er erythrodermische Psoriasis, eine chronisch entzündliche Hautkrankheit, von der der ganze Körper betroffen war. Er magerte nicht nur auf 47,5kg ab, sondern verlor auch Frau, Sohn und all seine Freunde. Er wollte nur noch sterben.
Als Ajay im St. Thomas Hospital im Sterben lag, schrie er zu Gott. Er sah in seinen Schrank und fand dort eine Bibel, zog sie heraus und schlug sie bei Psalm 38 auf – unserem heutigen Psalm. Jeder Vers schien an ihn gerichtet zu sein. Er betete zu Gott, dass Er ihn heilen möge. Dann fiel er in einen tiefen Schlaf. Am nächsten Morgen war er vollkommen geheilt. Seine Haut war neu, wie die eines Babys. Sein Leben änderte sich völlig. Er söhnte sich mit seinem Sohn aus. Als ich ihn in einem Gottesdienste in unserer Gemeinde, HTB, interviewte, sagte er, „Ich lebe jeden Tag für Jesus“.
Im Leben läuft nicht immer alles rund. Es wird immer auch Probleme geben. In unseren Abschnitten heute lesen wir von Schwierigkeiten – von Fallen, Prüfungen und Versuchungen – und wie wir sie meistern.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 86: 10 tolle Tipps für Gottes Botschafter</title>
    <description>Psalm 37,34+37+39-40, 4. Mose 22,22+27-31+35, Lukas 6,37-42+47-49 und 7,7-8.  Unsere Aufgabe ist es, diese Botschaft sowohl zu hören, als auch sie anderen zu verkünden (1  Johannes 1,5)</description>
    <pubDate>Fri, 27 Mar 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 86: 10 tolle Tipps für Gottes Botschafter</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 37,34+37+39-40, 4. Mose 22,22+27-31+35, Lukas 6,37-42+47-49 und 7,7-8.  Unsere Aufgabe ist es, diese Botschaft sowohl zu hören, als auch sie anderen zu verkünden (1  Johannes 1,5)</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Am 21. Februar 2018 verstarb Billy Graham im Alter von 99 Jahren. Als ein Botschafter Gottes hatte er seine Beerdigung sorgfältig geplant. Sie sollte ein Aufruf an die Menschen sein, ihr Vertrauen auf Jesus zu setzen.
Er selbst hatte zuvor gesagt, „Irgendwann werdet ihr von meinem Tod lesen oder hören. Glaubt nicht ein Wort davon. Denn dann werde ich lebendiger sein, als ich es jemals war. Nur meine Adresse wird sich dann geändert haben. Ich werde in die Gegenwart Gottes umgezogen sein.“
1934, im Alter von 16 Jahren, hörte er Gottes Ruf und war ihm zeitlebens ein treuer Botschafter des Evangeliums. Über 210 Millionen Menschen hat er persönlich von Jesus gepredigt und der halben Welt über Radio oder Fernsehen. Er war fest entschlossen, das Beste aus jeder Gelegenheit zu machen, Gottes Botschaft in die Welt zu tragen – und dazu gehörte seine eigene Beerdigung dazu.
Als „mein Bote“ spricht Gott von Johannes dem Täufer (Lukas 7,27). Auch du kannst Gottes Bote oder Botschafter sein. Matthäus spricht von der „Botschaft vom Reich Gottes“ (Matthäus 13,19). Im restlichen Testament ist „die Botschaft“ synonym mit dem „Evangelium“ (s. Apostelgeschichte 2,41; 4,4; 10,44 etc.). Unsere Aufgabe ist es, diese Botschaft sowohl zu hören, als auch sie anderen zu verkünden (1. Johannes 1,5).
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 85: Der ganze Segen</title>
    <description>Psalm 37,21 + 23-26, 4. Mose 21,4-9, Lukas 6,27+30-31+35-36.  In allen Passagen geht es heute um Fluch und Segen  Der Schlüssel zum Segen ist Großzügigkeit – „die auf Gott vertrauen, geben großzügig“ (Psalm 37,21)</description>
    <pubDate>Thu, 26 Mar 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 85: Der ganze Segen</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 37,21 + 23-26, 4. Mose 21,4-9, Lukas 6,27+30-31+35-36.  In allen Passagen geht es heute um Fluch und Segen  Der Schlüssel zum Segen ist Großzügigkeit – „die auf Gott vertrauen, geben großzügig“ (Psalm 37,21)</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>In einem Interview der Zeitschrift Hello! wurde Mutter Teresa einst gefragt, „Geben nur die Wohlhabenden?”
Sie antwortete, „Nein, selbst die Ärmsten der Armen geben. Neulich kam ein wirklich armer Bettler zu mir und sagte, „Alle geben Ihnen etwas. Ich möchte Ihnen auch zwanzig Paisa geben“ – das sind ca. 4 Cent. Ich fragte mich, was ich tun sollte. Wenn ich das Geld annähme, würde er nichts zum Essen haben. Aber wenn ich es ablehnte, würde ich ihn damit verletzen. Also nahm ich es an, und er war so glücklich, weil auch er Mutter Teresa in Kalkutta etwas dazu gegeben hatte, um den Armen zu helfen. Geben läutert dein Herz und hilft dir, Gott näher zu kommen. Du bekommst so viel zurück.“
Großzügigkeit ist nicht nur ein netter Charakterzug, den manche Menschen besitzen. Sie steht im Zentrum dessen, worum es bei unserem Glauben geht. C.S. Lewis definierte das Christentum als eine „Art des Gebens“. Gott zeigt uns Seine Großzügigkeit in Jesus (Johannes 3,16), und wir sind aufgefordert, unsererseits darauf im Glauben und großzügig zu antworten. In allen Passagen geht es heute um Fluch und Segen. Der Schlüssel zum Segen ist Großzügigkeit – „die auf Gott vertrauen, geben großzügig“ (Psalm 37,21).
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 84: Sieben Titel Jesu</title>
    <description>Sprüche 8,10-11, 4. Mose 19,9 und 20,11, Lukas 5,33-35 und 6,2+5+7-9.  Auf sieben Seiner Titel stoßen wir heute in unseren Lesetexten, und jeder offenbart etwas Besonderes über Jesus  Sie helfen dir zu verstehen, was es bedeutet, Jesus zum Zentrum deines Lebens zu machen</description>
    <pubDate>Wed, 25 Mar 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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    <itunes:title>Tag 84: Sieben Titel Jesu</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Sprüche 8,10-11, 4. Mose 19,9 und 20,11, Lukas 5,33-35 und 6,2+5+7-9.  Auf sieben Seiner Titel stoßen wir heute in unseren Lesetexten, und jeder offenbart etwas Besonderes über Jesus  Sie helfen dir zu verstehen, was es bedeutet, Jesus zum Zentrum deines Lebens zu machen</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Prince Charles trägt viele Titel. Er ist Thronanwärter, Königliche Majestät, Prinz von Wales, Ritter des Hosenbandordens, Herzog von Cornwall, Oberst des Royal Regiment of Wales, Herzog von Rothesay, Knight of the Thistle, Konteradmiral, Großmeister des Order of Bath, Graf von Chester, Graf von Carrick, Baron von Renfrew, Lord of the Isles und Prinz und Great Steward von Schottland.
Menschen erhalten Titel aufgrund ihres Ranges, Amtes oder ihrer Verdienste. In der Bibel werden Jesus viel mehr Titel zugesprochen als nur Königlicher Prinz. Tatsächlich sind es weit über 100 Titel.
Die ganze Bibel dreht sich um Jesus (Johannes 5,39). Auf sieben Seiner Titel stoßen wir heute in unseren Lesetexten, und jeder offenbart etwas Besonderes über Jesus. Sie helfen dir zu verstehen, was es bedeutet, Jesus zum Zentrum deines Lebens zu machen.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 83: Gott will dich zum Staunen bringen</title>
    <description>Psalm 37,11+16-18, 4. Mose 17,11-13, Lukas 5,17+20+26+30-32. James Irwin, ein anderer Astronaut, der auf dem Mond war, sagte, „Dass Jesus auf die Erde gekommen ist, ist wichtiger, als dass die Menschen auf dem Mond waren “ Als die Menschen sahen, was Jesus tat, waren sie „ehrfürchtig vor Staunen… Sie priesen Gott und sagten immer wieder: „Heute haben wir wirklich Unglaubliches gesehen““ (Lukas 5,26)</description>
    <pubDate>Tue, 24 Mar 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 83: Gott will dich zum Staunen bringen</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 37,11+16-18, 4. Mose 17,11-13, Lukas 5,17+20+26+30-32. James Irwin, ein anderer Astronaut, der auf dem Mond war, sagte, „Dass Jesus auf die Erde gekommen ist, ist wichtiger, als dass die Menschen auf dem Mond waren “ Als die Menschen sahen, was Jesus tat, waren sie „ehrfürchtig vor Staunen… Sie priesen Gott und sagten immer wieder: „Heute haben wir wirklich Unglaubliches gesehen““ (Lukas 5,26)</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>„Der Adler ist gelandet,” sprach Neil Armstrong. Präsident Nixon, der die Ereignisse am Fernseher verfolgte, beschrieb den Moment als „einen der größten unserer Zeit”. Der Papst rief angesichts der Mondlandung aus, „Ehre sei Gott im höchsten Himmel und Frieden auf Erden für alle Menschen, an denen Gott Gefallen hat!“
Am 20. Juli 1969 um 3:56 Uhr in der Nacht kletterte Neil Armstrong die Leiter des Adlers herunter auf die Oberfläche des Mondes. „Dies ist ein kleiner Schritt für einen Menschen, aber ein gewaltiger Sprung für die Menschheit“, so seine ersten Worte, nachdem er als erster Mensch den Mond betreten hatte.
Der damals noch jungen Erfindung des Fernsehens verdanken wir, dass dieses Ereignis das erste von solch großer, historischer Tragweite war, das so vielen Menschen live miterleben konnten. Die ganze Welt saß ehrfürchtig staunend am Fernseher.
James Irwin, ein anderer Astronaut, der auf dem Mond war, sagte, „Dass Jesus auf die Erde gekommen ist, ist wichtiger, als dass die Menschen auf dem Mond waren.“ Als die Menschen sahen, was Jesus tat, waren sie „ehrfürchtig vor Staunen… Sie priesen Gott und sagten immer wieder: „Heute haben wir wirklich Unglaubliches gesehen““ (Lukas 5,26).
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 82: Dein heißer Draht</title>
    <description>Psalm 37,1-7+9, 4. Mose 15,28+16,10, Lukas 4,40+42 und 5,4-6+8.  Jesus hat uns so einen „heißen Draht“ zu Gott gegeben  Er ist aber nicht nur für Notfälle gedacht, sondern soll permanent genutzt werden</description>
    <pubDate>Mon, 23 Mar 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 82: Dein heißer Draht</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 37,1-7+9, 4. Mose 15,28+16,10, Lukas 4,40+42 und 5,4-6+8.  Jesus hat uns so einen „heißen Draht“ zu Gott gegeben  Er ist aber nicht nur für Notfälle gedacht, sondern soll permanent genutzt werden</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Im Oktober 1962 kam es über die Stationierung von Mittelstreckenraketen auf Kuba zu einer Konfrontation zwischen dem Präsidenten der USA, John F. Kennedy, und dem sowjetischen Staatschef, Nikita Chruschtschow. Die so genannte Kubakrise hätte beinahe den dritten Weltkrieg ausgelöst. Dieser konnte jedoch verhindert werden, weil Kommunikation hergestellt wurde.
Bevor es Mobiltelefone und die gängigen Sofortnachrichten gab, beschloss man, ein rotes Telefon auf den Schreibtischen des US Präsidenten und des Staatschefs der Sowjetunion zu platzieren. Diese ständige Verbindung wurde „Heißer Draht“ genannt. Wenn die Gefahr eines Missverständnisses bestand, war es jetzt möglich, einfach zum Hörer zu greifen und direkt miteinander zu kommunizieren.
Kommunikation ist für alle Beziehungen unerlässlich. Es ist unverzichtbar, sich Zeit zu nehmen, unsere Beziehungen zu pflegen und zu vertiefen. Jesus hat uns so einen „heißen Draht“ zu Gott gegeben. Er ist aber nicht nur für Notfälle gedacht, sondern soll permanent genutzt werden.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    </item>                <item>
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    <title>Tag 81: Sei immer großzügig</title>
    <description>Psalm 36,6-9, 4. Mose 14,6-9, Lukas 4,16-19.  David sagt, Gott überschütte uns mit Freude (Psalm 36,9)  Er „gibt allen gern“ (Jakobus 1,5; NGÜ)</description>
    <pubDate>Sun, 22 Mar 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 81: Sei immer großzügig</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 36,6-9, 4. Mose 14,6-9, Lukas 4,16-19.  David sagt, Gott überschütte uns mit Freude (Psalm 36,9)  Er „gibt allen gern“ (Jakobus 1,5; NGÜ)</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Großzügigkeit ist eine wunderbare Eigenschaft. Wir lieben und bewundern großzügige Menschen. Meine Mutter hielt uns stets dazu an, immer großzügig zu sein.
Was denkst du über Gott? Hältst du Ihn für ein bisschen knauserig? Oder für außergewöhnlich großzügig?
Wie üppig Gott gibt, sehen wir in der Natur. So gibt es z.B. 25.000 Orchideenarten, aber die Orchidee ist nur eine von 270.000 Blumenarten. Gott macht keine halben Sachen. In unserer Galaxie gibt es 100 Milliarden Sterne wie unsere Sonne. Unsere Galaxie ist nur eine von einer  Milliarde Galaxien. Man nimmt an, dass es für jedes Sandkorn eine Millionen Sterne gibt. In der Schöpfungsgeschichte ist das nur eine Randnotiz, „Und Gott schuf auch die Sterne“ (1. Mose 1,16b).
Gott ist außerordentlich, verschwenderisch großzügig. David sagt, Gott überschütte uns mit Freude (Psalm 36,9). Er „gibt allen gern“ (Jakobus 1,5; NGÜ). Wenn Gott so großzügig zu uns ist, sollten wir dann nicht auch „immer großzügig” sein?
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 80: Wie der Versuchung widerstehen?</title>
    <description>Sprüche 7,24-26, 4. Mose 11,4-6+27-30 und 12,3, Lukas 4,1-2.  Niemand geht durchs Leben, ohne je versucht zu werden  Versuchung ist keine Sünde; selbst Jesus wurde versucht, und doch war Er ohne Sünde (Hebräer 4,15)</description>
    <pubDate>Sat, 21 Mar 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 80: Wie der Versuchung widerstehen?</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Sprüche 7,24-26, 4. Mose 11,4-6+27-30 und 12,3, Lukas 4,1-2.  Niemand geht durchs Leben, ohne je versucht zu werden  Versuchung ist keine Sünde; selbst Jesus wurde versucht, und doch war Er ohne Sünde (Hebräer 4,15)</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Die Sirenen waren drei geheimnisumwobene Frauen, die laut Homers Odyssee auf einer Insel lebten. Immer wenn ein Schiff vorbeikam, begannen sie auf den Klippen zu singen. Von ihrem wunderschönen Gesang angelockt, segelten die Seeleute immer näher, bis sie auf Grund liefen und Schiffbruch erlitten.
Odysseus wollte den Gesang der Sirenen gerne hören, aber er wusste um die Gefahr. So befahl er seinen Männern, ihn mit Seilen an den Schiffsmast zu binden und sich selbst die Ohren mit Bienenwachs zu verschließen, sobald sie sich der Insel näherten. Als Odysseus die Sirenen hörte, verlangte er, dass sie die Fesseln lösten, aber seine Kameraden banden ihn noch fester und befreiten ihn erst, als die Gefahr vorüber war.
Die Geschichte erzählt von der mächtigen Anziehung, die wir alle gelegentlich verspüren, mit Entscheidungen zu liebäugeln, von denen wir wissen, dass sie schlecht für uns oder sogar destruktiv sind. Niemand geht durchs Leben, ohne je versucht zu werden. Versuchung ist keine Sünde; selbst Jesus wurde versucht, und doch war Er ohne Sünde (Hebräer 4,15). Was also tun in Versuchung?
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 79: Gott ist gut - allezeit</title>
    <description>Psalm 35,27, 4. Mose 9,16-17 und 10,29+32, Lukas 3,2-3 + 8-9 + 16 + 18 + 21-22. John Wesley sagte einmal, „Tu *so viel Gutes, wie du kannst,* mit allen Mitteln, die du hast, auf alle erdenkliche Weise, an allen möglichen Orten, wann immer es dir möglich ist, so vielen Menschen wie möglich, so lange es dir möglich ist “Die Textabschnitte heute erzählen davon, was diese Güte oder Barmherzigkeit bedeutet und wo sie herkommt</description>
    <pubDate>Fri, 20 Mar 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 79: Gott ist gut - allezeit</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 35,27, 4. Mose 9,16-17 und 10,29+32, Lukas 3,2-3 + 8-9 + 16 + 18 + 21-22. John Wesley sagte einmal, „Tu *so viel Gutes, wie du kannst,* mit allen Mitteln, die du hast, auf alle erdenkliche Weise, an allen möglichen Orten, wann immer es dir möglich ist, so vielen Menschen wie möglich, so lange es dir möglich ist “Die Textabschnitte heute erzählen davon, was diese Güte oder Barmherzigkeit bedeutet und wo sie herkommt</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Von allen Gefängnissen auf der Welt, die meine Frau Pippa und ich bisher besucht haben, war das in Lusaka, Sambia, das schlimmste. Das Gefängnis wurde 1950 für 250 Insassen gebaut. Heute sind dort mehr als 1.300 Menschen inhaftiert. Die Zellen, ursprünglich für jeweils 50 Gefangene geplant, sind jetzt mit über 150 Männern belegt. Von acht Uhr abends bis acht Uhr in der Frühe sind sie in ihren Zellen eingeschlossen. Es ist so eng, dass sie sich nicht alle gleichzeitig hinlegen können; also wechseln sie sich ab. Der Gestank und die Hitze in den Zellen müssen unerträglich sein. Wenn die Gefangenen nicht bereits bei ihrer Einlieferung an AIDS oder Tuberkulose erkrankt sind, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass sie sich bald damit anstecken.
Die Zellen sind um einen Innenhof herum angeordnet, der den Mittelpunkt des Gefängnisses bildet. Dort hielten wir einen Gottesdienst ab. Vielleicht, weil es nichts Besseres zu tun gab, nahmen fast alle Insassen daran teil. Der Gottesdienst wurde von einem Mann, einem christlichen Pastor, geleitet, der schon vier Jahre auf seine Verhandlung wartete. Er war wegen eines kleinen Vergehens angeklagt, (für das er in England wohl mit einer kleinen Geldstrafe belangt worden wäre.) Obwohl er wahrscheinlich unschuldig ist, schmachtete er seit vier Jahren im Gefängnis vor sich hin, ohne Urteil, ohne Verhandlung, ohne zu wissen, wann er freikommen wird – wenn überhaupt.
Die Worte, mit denen er den Gottesdienst eröffnete, werde ich nie vergessen: „Gott ist gut – allezeit.“ Da war ein Mann, der absolutes Vertrauen in die Güte Gottes hatte, nicht wegen seiner Umstände, sondern trotzdem. Er kannte Gottes Barmherzigkeit, denn er hatte sie mitten im großen Leid erfahren. Deshalb folgte er dem Beispiel Jesu und „zog umher, tat Gutes“ (Apostelgeschichte 10,38), obwohl er unter menschenunwürdigen Umständen im Gefängnis saß.
John Wesley sagte einmal, „Tu so viel Gutes, wie du kannst, mit allen Mitteln, die du hast, auf alle erdenkliche Weise, an allen möglichen Orten, wann immer es dir möglich ist, so vielen Menschen wie möglich, so lange es dir möglich ist.“
Die Textabschnitte heute erzählen davon, was diese Güte oder Barmherzigkeit bedeutet und wo sie herkommt.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 78: Eine innige Beziehung zu Gott entwickeln</title>
    <description>Psalm 35,13-14+17-18, 4. Mose 7,89, Lukas 2,41-42+46-52.  Das ist eine ungeheure Ehre und ein großes Vorrecht  Mose, David und natürlich Jesus hatten eine solche innige Beziehung zu Gott</description>
    <pubDate>Thu, 19 Mar 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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    <itunes:title>Tag 78: Eine innige Beziehung zu Gott entwickeln</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 35,13-14+17-18, 4. Mose 7,89, Lukas 2,41-42+46-52.  Das ist eine ungeheure Ehre und ein großes Vorrecht  Mose, David und natürlich Jesus hatten eine solche innige Beziehung zu Gott</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Leben und Arbeit des amerikanischen Pastors John Wimber haben großen Einfluss auf mein eigenes Leben, auf unsere Gemeinde und auf viele andere Gemeinden weltweit gehabt.
Er sagte, „Die Fähigkeit zu hören, was Gott sagt, zu sehen, was Gott tut und sich im Reich der Wunder zu bewegen, kommt, sobald der einzelne dieselbe enge Beziehung zum und Abhängigkeit vom Vater entwickelt [wie Jesus]. Wie vollbrachte Jesus die Dinge, die Er tat? Die Antwort liegt in Seiner Beziehung zum Vater. Wie sollen wir „noch größere [Dinge] als diese tun“, wie Jesus uns verheißen hat (Johannes 14,12; LUT)? Indem wir dieselbe Beziehung entdecken, die geprägt ist von Innigkeit, Unkompliziertheit und Gehorsam.“
Gott liebt dich mit einer Innigkeit, die all deine Vorstellungen übertrifft. Er möchte, dass du eine enge und persönliche Beziehung mit Ihm eingehst, die geprägt ist von Innigkeit, Unkompliziertheit und Gehorsam. Das ist eine ungeheure Ehre und ein großes Vorrecht. Mose, David und natürlich Jesus hatten eine solche innige Beziehung zu Gott. Aber wie entwickelst du Vertrautheit mit Gott?
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 77: Erlöser</title>
    <description>Psalm 35,1-3+9-10, 4. Mose 7,1+10, Lukas 2,21+27-28+30-32+40.  Ich bin Christ, weil ich schwach bin und eingestehe, dass ich einen Erlöser brauche “Die wunderbare Wahrheit des Christentums ist, dass *du in Jesus tatsächlich einen Erlöser hast*</description>
    <pubDate>Wed, 18 Mar 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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    <itunes:title>Tag 77: Erlöser</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 35,1-3+9-10, 4. Mose 7,1+10, Lukas 2,21+27-28+30-32+40.  Ich bin Christ, weil ich schwach bin und eingestehe, dass ich einen Erlöser brauche “Die wunderbare Wahrheit des Christentums ist, dass *du in Jesus tatsächlich einen Erlöser hast*</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Die Welt ist auf der Suche nach einem Erlöser. Der kanadische Musiker „Lights“ drückt das in seinem Song, Saviour (Erlöser), so aus:
„Die Nacht ist ohrenbetäubend,
wenn die Stille zuhört.
Und ich bin auf meinen Knien
und ich weiß, dass etwas fehlt…
Früher oder später brauche ich einen Erlöser,
ich brauche einen Erlöser.“
„Lecrae“ (Moore), Rapper, Unternehmer, Musikproduzent und Schauspieler, spricht für viele von uns, wenn er sagt, „Ich bin kein Christ, weil ich stark bin und mein Leben auf der Reihe habe. Ich bin Christ, weil ich schwach bin und eingestehe, dass ich einen Erlöser brauche.“
Die wunderbare Wahrheit des Christentums ist, dass du in Jesus tatsächlich einen Erlöser hast. Wie sollst du auf diese außerordentlich gute Nachricht antworten?
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 76: Wenn das Gras in Nachbars Garten grüner ist, ist es wahrscheinlich Kunstrasen</title>
    <description>Sprüche 7,6-9+18-20, 4. Mose 6,24-26, Lukas 2,10-11+15-20. Gottes Treue zu uns gibt uns ein gutes Beispiel für unsere eigenen Beziehungen  Wir sollten in der Ehe, in Freundschaften und in unserer Gottesbeziehung Treue anstreben</description>
    <pubDate>Tue, 17 Mar 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 76: Wenn das Gras in Nachbars Garten grüner ist, ist es wahrscheinlich Kunstrasen</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Sprüche 7,6-9+18-20, 4. Mose 6,24-26, Lukas 2,10-11+15-20. Gottes Treue zu uns gibt uns ein gutes Beispiel für unsere eigenen Beziehungen  Wir sollten in der Ehe, in Freundschaften und in unserer Gottesbeziehung Treue anstreben</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Es gab mal eine Plakatkampagne einer Onlinedating Agentur für verheiratete Männer und Frauen, die an einer Affäre interessiert sind. Diese Agentur ist keineswegs die einzige ihrer Art. Neu war die groß angelegte Werbekampagne auf Plakatwänden entlang der Autobahnen mit dem Slogan, „Das Gras ist immer grüner“.
Sie verdienen ihr Geld damit, die Schwäche der Menschen ausnutzen und zur Untreue zu verhelfen. Es mag verlockend klingen, aber in der Realität ruiniert Untreue das Leben aller Beteiligten, aber vor allem das der Partner und Kinder, der Familien.
Jesus rechnete Treue, neben Gerechtigkeit und Barmherzigkeit „zu den wahrhaft wichtigen Dingen des Gesetzes“ (Matthäus 23,23). Mutter Teresa sagte, sie bete nicht für Erfolg, sondern für Treue.
Gottes Treue zu uns gibt uns ein gutes Beispiel für unsere eigenen Beziehungen. Wir sollten in der Ehe, in Freundschaften und in unserer Gottesbeziehung Treue anstreben.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 75: Was Gott für dich bereithält</title>
    <description>Psalm 34,17-19, 4. Mose 4,46-49+5,5-8, Lukas 1,62-68. “ Erlösung bedeutet Freiheit  Sam erlebte, wie Jesus Christus uns frei macht</description>
    <pubDate>Mon, 16 Mar 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 75: Was Gott für dich bereithält</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 34,17-19, 4. Mose 4,46-49+5,5-8, Lukas 1,62-68. “ Erlösung bedeutet Freiheit  Sam erlebte, wie Jesus Christus uns frei macht</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Sam, dreiundzwanzig, war ein militanter Atheist. Er war Anhänger der Lehren leidenschaftlicher Gegner von Glaube und Religion. Eines Abends entdeckte er online, dass bald ein Alphakurs in seiner Nähe beginnen sollte. Er kam in unserer Gemeinde mit dem Gedanken, „Ich werde diese weltfremden Christen mal einiger ihrer Illusionen berauben.“
Seine Erfahrungen mit der Lehre Jesu und die Begegnung mit Ihm entwickelten sich jedoch anders, als erwartet.
In seinem Fragenbogen nach Abschluss des Kurses schrieb er: „Ich konnte Jesu ausgestreckte Hand nicht ausschlagen. Aus dem Menschen ohne jeglichen Glauben wurde ich zu einer Person mit großer Hoffnung. Der Wandel von einem Leben ohne Wahrheit zu einem Leben in Wahrheit ist für mich wie der Unterschied zwischen gefesselt sein und absoluter Freiheit.“
Drei Monate später ließ er sich taufen. Zu mir sagte er, „Ich bin befreit von meinem alten Leben. Ich war vielen Dingen ein Knecht. Ein Knecht der Gesellschaft, Knecht von meinesgleichen… Aber jetzt bin ich frei; frei, mein eigenes Leben zu leben. Ich bin gespannt darauf, was Gott mit mir vorhat.“ Erlösung bedeutet Freiheit. Sam erlebte, wie Jesus Christus uns frei macht.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 74: Gunst Gottes</title>
    <description>Psalm 34,3-5+8+10, 4. Mose 3,1, Lukas 1,41-45. Im heutigen Text aus dem Neuen Testament steht ein Wort, das wir mit „gesegnet“ übersetzen  Es bedeutet, glücklicher Empfänger von Gottes Güte und dadurch glücklich zu sein</description>
    <pubDate>Sun, 15 Mar 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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    <itunes:title>Tag 74: Gunst Gottes</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 34,3-5+8+10, 4. Mose 3,1, Lukas 1,41-45. Im heutigen Text aus dem Neuen Testament steht ein Wort, das wir mit „gesegnet“ übersetzen  Es bedeutet, glücklicher Empfänger von Gottes Güte und dadurch glücklich zu sein</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Während meines ersten Jahres an der Uni, mit achtzehn Jahren, las ich in einer Woche das Neue Testament – von Matthäus bis Offenbarung – und kam zu der Überzeugung, „es ist wahr“. Trotzdem zögerte ich, Jesus nachzufolgen, denn ich dachte, dass so ein Leben unheimlich langweilig sein würde, so ohne jegliches Vergnügen. Tatsächlich aber war es genau umgekehrt. Ich fand etwas viel Besseres als Glück.
Wir wollen doch alle glücklich sein… „Glückseligkeit gibt dem Leben Sinn und Zweck; sie ist das höchste Ziel menschlichen Lebens“, schreibt Aristoteles. Aber es gibt etwas, das noch besser, größer und tiefer ist als das Glück. Glück ist abhängig von den Ereignissen – unseren Umständen. Freude dagegen geht weit tiefer und hängt nicht so sehr von den äußeren Umständen ab. Sie ist ein Segen Gottes. Freude ist ein Merkmal, Jesus begegnet zu sein, selbst wenn es im Mutterleib geschieht (Lukas 1,44).
Im heutigen Text aus dem Neuen Testament steht ein Wort, das wir mit „gesegnet“ übersetzen. Es bedeutet, glücklicher Empfänger von Gottes Güte und dadurch glücklich zu sein.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 73: Täglicher Kampf</title>
    <description>Psalm 33,16-18+20-21, 4. Mose 1,1-2 + 45-46 + 54, Lukas 1,30-33+38.  Zeiten starker Opposition und Kritik Raniero Cantalamessa, der offizielle Prediger des päpstlichen Hauses, spricht von dem Kampf gegen einen Dreibund: die Welt („der Feind um uns“), das Fleisch („der Feind in uns“) und den Teufel („der Feind über uns“)</description>
    <pubDate>Sat, 14 Mar 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 73: Täglicher Kampf</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 33,16-18+20-21, 4. Mose 1,1-2 + 45-46 + 54, Lukas 1,30-33+38.  Zeiten starker Opposition und Kritik Raniero Cantalamessa, der offizielle Prediger des päpstlichen Hauses, spricht von dem Kampf gegen einen Dreibund: die Welt („der Feind um uns“), das Fleisch („der Feind in uns“) und den Teufel („der Feind über uns“)</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Das Leben als Christ ist ein Kampf. Ich folge Jesus nun seit über vierzig Jahren nach. Und wenn ich zurückblicke, dann waren es segensreiche Jahre – segensreicher als ich je erbeten oder erwartet hätte. Gleichzeitig gab es aber auch viele Herausforderungen und Hindernisse. Ich kann mich kaum an eine Zeit erinnern, die nicht ihren eigenen Kampf mit sich gebracht hätte.
Die Art dieser Kämpfe ist ganz unterschiedlich. Innere Kämpfe – Zeiten großer Versuchung, des Zweifels, der Angst und Sorgen. Zeiten tiefer Traurigkeit, großer und schmerzlicher Verluste. Kämpfe um Gesundheit, Schlaf, Finanzen, Arbeit und Beziehungen. Zeiten starker Opposition und Kritik.
Raniero Cantalamessa, der offizielle Prediger des päpstlichen Hauses, spricht von dem Kampf gegen einen Dreibund: die Welt („der Feind um uns“), das Fleisch („der Feind in uns“) und den Teufel („der Feind über uns“).
Wie kommen wir also gut durch die geistlichen Kämpfe des Lebens?
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <id>https://bibleinoneyear.org/de/express/72</id>
    <title>Tag 72: Weiß Grenzen zu schätzen</title>
    <description>Sprüche 7,2-4, 3. Mose 27,34, Lukas 1,5-6+13-15+17.  Seine Grenzen sollen unsere Freiheit nicht einschränken, sondern uns vielmehr Freiheit schenken  Wie die Spielregeln beim Fußball hindern sie uns nicht daran, das Spiel zu genießen, sondern ermöglichen es vielmehr erst, das Spiel des Lebens in vollen Zügen zu genießen</description>
    <pubDate>Fri, 13 Mar 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 72: Weiß Grenzen zu schätzen</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Sprüche 7,2-4, 3. Mose 27,34, Lukas 1,5-6+13-15+17.  Seine Grenzen sollen unsere Freiheit nicht einschränken, sondern uns vielmehr Freiheit schenken  Wie die Spielregeln beim Fußball hindern sie uns nicht daran, das Spiel zu genießen, sondern ermöglichen es vielmehr erst, das Spiel des Lebens in vollen Zügen zu genießen</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Ich erinnere mich an ein Freundschaftsspiel: zweiundzwanzig kleine Jungs (einer davon mein damals achtjähriger Sohn). Mein Freund Andy war als Schiedsrichter eingeplant. Als er um 14:30 Uhr immer noch nicht auf dem Platz war, konnten die Jungen nicht länger warten.
Ich wurde genötigt, als Schiedsrichter einzuspringen. Aber ich hatte keine Pfeife; das Spielfeld war nicht markiert und ich war nicht annähernd so regelsicher wie einige der Jungs.
Bald war das totale Chaos ausgebrochen. Die einen riefen, der Ball war noch im Feld; andere sagten, er wäre aus gewesen. Ich war mir unsicher und ließ weiterspielen. Dann begannen die Fouls. Jemand schrie, „Foul“; andere, „Das war kein Foul“. Ich wusste nicht, was denn nun stimmte. Also ließ ich sie weiterspielen. Dann taten sich die ersten weh. Als Andy endlich auftauchte, lagen drei Jungs „verletzt“ auf dem Rasen und der Rest schrie aufgebracht herum – hauptsächlich schrien sie mich an.
Aber in dem Moment, als Andy ankam, pfiff er einmal, sortierte die Jungen nach ihren Mannschaften, erklärte ihnen die Grenzen des Spielfeldes und hatte sie sofort unter Kontrolle. Von da an hatten die Jungen Spaß am Spiel.
Fühlten sich die Jungen nun freier ohne Regeln oder waren sie nicht eher unfreier? Ohne eine einschreitende Autorität konnten sie zwar genau das machen, worauf sie Lust hatten, was aber ein großes Durcheinander und Verletzungen zur Folge hatte. Sie hatten viel mehr Freude am Spiel, als sie nach den Regeln spielten. Innerhalb dieser Grenzen konnten sie das Spiel richtig genießen. Die Regeln im Fußball sind nicht dazu da, dem Spiel seinen Spaß zu nehmen, sondern dass man das Spiel richtig genießen kann.
Gottes „Regeln“ sind Seine Grenzen für unser Leben, die Er uns aus Liebe setzt. Seine Grenzen sollen unsere Freiheit nicht einschränken, sondern uns vielmehr Freiheit schenken. Wie die Spielregeln beim Fußball hindern sie uns nicht daran, das Spiel zu genießen, sondern ermöglichen es vielmehr erst, das Spiel des Lebens in vollen Zügen zu genießen.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 71: Mit Zuversicht in die Zukunft</title>
    <description>Psalm 33,11, 3. Mose 26,3-4+6+9-11+13, Markus 16,1-7.  Es gibt Dinge in der Zukunft, die wir wissen können und die in unserem heutigen Leben einen Unterschied machen  In den Texten von heute sehen wir drei Gründe, warum du mit Zuversicht in die Zukunft blicken kannst, wenn du deine Hoffnung auf den Herrn setzt</description>
    <pubDate>Thu, 12 Mar 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 71: Mit Zuversicht in die Zukunft</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 33,11, 3. Mose 26,3-4+6+9-11+13, Markus 16,1-7.  Es gibt Dinge in der Zukunft, die wir wissen können und die in unserem heutigen Leben einen Unterschied machen  In den Texten von heute sehen wir drei Gründe, warum du mit Zuversicht in die Zukunft blicken kannst, wenn du deine Hoffnung auf den Herrn setzt</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Was hält die Zukunft für dich bereit?
Zukunftsforscher sagen voraus, was in der Zukunft eintreten wird. Beispielsweise wurde vorausgesagt, dass die Lebenserwartung heute geborener Kinder bei bis zu 150 Jahre liegt. Einige ihrer Voraussagen mögen wahr werden, andere nicht.
•	1962 wurden die Beatles von der Decca Recording Company mit der Begründung abgelehnt, „Gitarrenbands geraten aus der Mode.“
•	1977 behauptete Ken Olson, Vorsitzender der Digital Equipment Co., „Es gibt keinen Grund, warum jeder einen Computer zu Hause haben sollte.“
Es gibt gewisse Dinge in der Zukunft, die wir nicht wissen und über die wir auch nichts wissen sollen. Es gibt Dinge in der Zukunft, die wir wissen können und die in unserem heutigen Leben einen Unterschied machen. In den Texten von heute sehen wir drei Gründe, warum du mit Zuversicht in die Zukunft blicken kannst, wenn du deine Hoffnung auf den Herrn setzt.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 70: Absolute Vergebung</title>
    <description>Psalm 32,1+5, 3. Mose 23,28, Markus 15,33-34+37-39. T  Forsyth (1848-1921) sagte darüber, man müsse erst die „Verzweiflung der eigenen Schuld“ kennen, um atemlos vor Staunen das Wunder der Vergebung schätzen zu lernen</description>
    <pubDate>Wed, 11 Mar 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 70: Absolute Vergebung</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 32,1+5, 3. Mose 23,28, Markus 15,33-34+37-39. T  Forsyth (1848-1921) sagte darüber, man müsse erst die „Verzweiflung der eigenen Schuld“ kennen, um atemlos vor Staunen das Wunder der Vergebung schätzen zu lernen</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Bischof Sandy Millar erzählte einmal, wie er auf einem Strandspaziergang die vielen Fußspuren der Menschen im Sand aufgefallen waren, die vor ihm gegangen waren. Am nächsten Morgen waren alle Spuren vom Meer weggewischt. Er hatte den Eindruck, dass Jesus zu ihm sagte, „Das ist ein Bild für Vergebung.“
Ein anderer Vergleich für Vergebung durch Jesus Christus ist die Löschung der Datei über alles Böse in unserem Leben.
Vergebung ist nie leicht. Wir alle wissen, wie schwer es ist, anderen zu vergeben. Aber manchmal unterstellen wir, dass Gott uns automatisch vergibt. Kaiserin Katharina die Große (1729-1796) soll auf dem Sterbebett gesagt haben, „Ich bin Alleinherrscherin. Das ist mein Metier. Der liebe Herrgott wird mir vergeben: das ist Sein Metier.“
In den Textabschnitten von heute sehen wir, wie viel Gott die Vergebung gekostet hat und wie groß der Segen daraus ist. P.T. Forsyth (1848-1921) sagte darüber, man müsse erst die „Verzweiflung der eigenen Schuld“ kennen, um atemlos vor Staunen das Wunder der Vergebung schätzen zu lernen.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 69: Gekreuzigt</title>
    <description>Psalm 31,21-24, 3. Mose 22,31-33, Markus 15,1-2+20+25-26.  Es ist daher sehr ungewöhnlich, dass die Verfasser des Neuen Testaments (jüdische Monotheisten) diese fundamentale christliche Bestätigung aussprachen, „Jesus ist Herr“ (Kyrios) (Römer 10,9; 2  Korinther 4,5;Apostelgeschichte 2,36), und sagten, dass „der Herr“ für uns gekreuzigt wurde</description>
    <pubDate>Tue, 10 Mar 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 69: Gekreuzigt</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 31,21-24, 3. Mose 22,31-33, Markus 15,1-2+20+25-26.  Es ist daher sehr ungewöhnlich, dass die Verfasser des Neuen Testaments (jüdische Monotheisten) diese fundamentale christliche Bestätigung aussprachen, „Jesus ist Herr“ (Kyrios) (Römer 10,9; 2  Korinther 4,5;Apostelgeschichte 2,36), und sagten, dass „der Herr“ für uns gekreuzigt wurde</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>In der Sklaverei in den USA lebten gerade die Sklaven in den Südstaaten unter brutalsten Bedingungen. In dieser Zeit entstanden einige zutiefst bewegende Lieder mit ergreifenden Melodien, emotionsgeladen. Diese „Spirituals“ waren Lieder voller Hoffnung und Erwartung. Ein Schrei aus tiefster Seele der Menschen, die sich nach Freiheit sehnten.
Sie klammerten sich an Jesus als ihren Erlöser und Herrn und erlebten inmitten unerträglichen Leids Seine Gnade, Frieden und Hoffnung für die Zukunft. Aus dieser Beziehung heraus konnten sie singen:
„Warst du dabei, als sie meinen Herrn ans Kreuz schlugen?“
In unserem Abschnitt aus dem Neuen Testament heute sehen wir den Hintergrund für den erstaunlichen Anspruch, dass der, den „sie kreuzigten“ tatsächlich „der Herr“ ist. Im Alten Testament wird Gott als „der Herr“ bezeichnet.
Das ursprüngliche Wort für „Herr“ (YHWH) hatte keine Vokale und wurde nicht ausgesprochen. Es war zu heilig, um es auch nur in den Mund zu nehmen. Als den original hebräischen Texten Vokale hinzugefügt wurden, wurden jedoch keine an „den Namen“ (YHWH) angehängt. Es wurde viel darüber diskutiert, wie man den Namen aussprechen und in der Folge schreiben solle – zunächst glaubte man, es müsse „Jehova“ heißen, aber inzwischen hält die Mehrheit der Theologen „Jahwe“ für präziser.
In der griechischen Septuaginta Übersetzung wird der heilige Name (YHWH) mit „Kyrios“ (Herr) übersetzt. Es ist daher sehr ungewöhnlich, dass die Verfasser des Neuen Testaments (jüdische Monotheisten) diese fundamentale christliche Bestätigung aussprachen, „Jesus ist Herr“ (Kyrios) (Römer 10,9; 2. Korinther 4,5;  Apostelgeschichte 2,36), und sagten, dass „der Herr“ für uns gekreuzigt wurde.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 68: Was ist in deinem Herzen?</title>
    <description>Sprüche 6,30+32, 3. Mose 19,1-2+18, Markus 14,44-45+55-56+64+65+70-72.  Andererseits ist keiner von uns (außer Jesus) ohne Sünde  In den Texten heute werden wir mit einigen der schlimmsten Facetten der menschlichen Natur konfrontiert</description>
    <pubDate>Mon, 09 Mar 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 68: Was ist in deinem Herzen?</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Sprüche 6,30+32, 3. Mose 19,1-2+18, Markus 14,44-45+55-56+64+65+70-72.  Andererseits ist keiner von uns (außer Jesus) ohne Sünde  In den Texten heute werden wir mit einigen der schlimmsten Facetten der menschlichen Natur konfrontiert</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Alexander Solschenizyn (1918-2008), Nobelpreisträger und bedeutendster russischer Schriftsteller der zweiten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts, verbrachte für seine Kritik an Stalin acht Jahre in sowjetischen Arbeitslagern. Er sagte, „Die Trennungslinie zwischen Gut und Böse verläuft weder quer durch Staaten, noch durch soziale Schichten oder politische Parteien… sondern unmittelbar durch jedes menschliche Herz – durch alle menschlichen Herzen.“
Wir sind alle nach dem Bilde Gottes geschaffen. Der Mensch ist zu großer Liebe, Mut und Heldenhaftigkeit fähig. Andererseits ist keiner von uns (außer Jesus) ohne Sünde. In den Texten heute werden wir mit einigen der schlimmsten Facetten der menschlichen Natur konfrontiert.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 67: ABER…</title>
    <description>Psalm 31,9-10+14-16, 3. Mose 18,26+30, Markus 14,32-36. Ihre Herzen müssen einen Sprung gemacht haben, als die das Wort „aber“ lasen  „Aber“ ist ein mächtiges Wort, wenn man in Schwierigkeiten, Prüfungen oder Versuchungen steckt</description>
    <pubDate>Sun, 08 Mar 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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    <itunes:title>Tag 67: ABER…</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 31,9-10+14-16, 3. Mose 18,26+30, Markus 14,32-36. Ihre Herzen müssen einen Sprung gemacht haben, als die das Wort „aber“ lasen  „Aber“ ist ein mächtiges Wort, wenn man in Schwierigkeiten, Prüfungen oder Versuchungen steckt</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Während einer der großen Hungersnöte in Irland verfassten einige Familien einen Brief an ihren Pachtherren. Sie schilderten, dass sie absolut kein Geld hätten, die Pacht zu begleichen und beknieten ihn, dass er ihnen die Schuld erließe. Der Pachtherr war Andrew Robert Fausset, geboren 1821 in der Nähe von Enniskillen in der Grafschaft Fermnagh in Irland.
In seinem Antwortschreiben schrieb der Kleriker, dass es vollkommen unmöglich sei, diese Schuld zu erlassen. Das wäre ein schlechtes Beispiel. Die Schuldner müssten jeden einzelnen Penny bezahlen.
„Aber“, schrieb er, „ich lege etwas bei, das Ihnen möglicherweise helfen wird.“ Anders als die meisten anderen Verpächter legte er einen Scheck über einen sehr hohen Betrag bei – weit höher als alle ihre Schulden zusammengenommen.
Ihre Herzen müssen einen Sprung gemacht haben, als die das Wort „aber“ lasen. „Aber“ ist ein mächtiges Wort, wenn man in Schwierigkeiten, Prüfungen oder Versuchungen steckt.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    </item>                <item>
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    <title>Tag 66: Gott hat mich gerettet</title>
    <description>Psalm 31,1-8, 3. Mose 16,21-22, Markus 14,3-9. Wenn ich auf mein Leben zurückblicke, sehe ich viele Situationen, aus denen Gott mich gerettet hat  Vertrau in schwierigen Situationen darauf, dass Gott dich retten wird</description>
    <pubDate>Sat, 07 Mar 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 66: Gott hat mich gerettet</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 31,1-8, 3. Mose 16,21-22, Markus 14,3-9. Wenn ich auf mein Leben zurückblicke, sehe ich viele Situationen, aus denen Gott mich gerettet hat  Vertrau in schwierigen Situationen darauf, dass Gott dich retten wird</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Tony Bullimore war einer der erfahrensten Transatlantiksegler Großbritanniens. Man fürchtete, er sei womöglich tödlich verunglückt, als die 18 Meter Yacht des Sechsundfünfzigjährigen, Exide Challenger, in den eisigen Weiten des Südlichen Ozeans gekentert war; zwei Monate nach Beginn des Vendée Globe Jachtrennens um die Welt.
In 15 Meter hohen Wellen war der Kiel gebrochen und das Boot hatte sich kopfüber gedreht. In seinem Buch, Saved (Gerettet), beschreibt Bullimore das Unglück, „wie die Niagarafälle nur auf dem Kopf“. Vier Tage lang befand er sich in einer dunklen, lauten, nassen und auf den Kopf gestellten Welt bei fünfzehn Meter hohen Wellen und Temperaturen um den Gefrierpunkt.
Er war seekrank und Luft zum Atmen gab es nur in einem kleinen Hohlraum von etwas mehr als einem Meter zwischen Wasseroberfläche und dem, was einst der Schiffsboden gewesen war. Er war mehr als zweitausend Kilometer vom nächsten Festland entfernt. Während der Sauerstoffvorrat schwand, betete er für seine Rettung.
Es waren schließlich die Australische Marine, die ihm zu Hilfe eilte. Dank moderner Satellitentechnik und Überwachungssysteme war es der australischen Regierung gelungen, Standort und Routen aller teilnehmenden Yachten nachzuverfolgen und ein Rettungsteam auszusenden.
Nach vier Tagen hörte Bullimore ein lautes Klopfen am Schiffsrumpf. Später sagte er, „Ich kann der Australischen Marine niemals genug danken, dem Kapitän und seiner ganzen Mannschaft, für das, was sie getan haben. Sie haben mir wirklich das Leben gerettet; daran gibt es keinen Zweifel.“ Die ersten Worte nach seiner Rettung aber waren, „Gott sei Dank! Es ist ein Wunder.“ Er sagte, „Ich fühlte mich wie neu geboren. Ich fühlte mich wie ein neuer Mensch. Ich fühlte mich, als sei ich ins Leben zurückgebracht worden.“
Ein Journalist damals drückte es damals so aus: „Eine glückliche Rettung wider alle Umstände ist die beste aller Geschichten. Sie ist reine und spontane Freude.“ Die höchste Freude ist, dass Jesus „sein Leben für unsere Sünden hingegeben“ und gerettet hat (Galater 1,4; Hfa).
Wenn ich auf mein Leben zurückblicke, sehe ich viele Situationen, aus denen Gott mich gerettet hat. Vertrau in schwierigen Situationen darauf, dass Gott dich retten wird.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 65: Verändere dein Leben</title>
    <description>Psalm 30,11-12, 3. Mose 14,19, Markus 13,1-2+23-26.  Er verändert ständig Leben  Er verwandelt Trauer in einen Tanz voller Freude (Psalm 30,11)</description>
    <pubDate>Fri, 06 Mar 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 65: Verändere dein Leben</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 30,11-12, 3. Mose 14,19, Markus 13,1-2+23-26.  Er verändert ständig Leben  Er verwandelt Trauer in einen Tanz voller Freude (Psalm 30,11)</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>„Big John“ lebte mehr als zehn Jahre auf den Straßen Londons. Davor war er neun Jahre im Gefängnis gewesen. Er hatte fast keine Zähne mehr im Mund, und er war methadonabhängig. Auf Londons Straßen nannten ihn alle „Big John“, denn er war ein riesiger Kerl, der einst in der Britischen Armee geboxt hatte.
Eines Abends kam „Big John“ in das Nachtasyl für Obdachlose unserer Gemeinde, HTB. Er kam mit seinem Freund „Little John“. „Big John“ genoss es, wie sich die jungen Menschen um ihn kümmerten. Er fing an, den Gottesdienst zu besuchen und nahm schließlich an Alpha teil. Dort begegnete er Jesus, und am Alphawochenende wurde er mit dem Heiligen Geist erfüllt. Er kam von den Drogen los. Gott veränderte sein Leben – kehrte es vollständig um.
Er begann seinen Freunden auf der Straße von Jesus zu erzählen. Jede Woche brachte er mehr Freunde in die Gemeinde mit. Sie nannten ihn jetzt auf der Straße nicht mehr „Big John“ sondern „John the Baptist“ (Johannes den Täufer)!
Einer der Teilnehmer am Alphawochenende arbeitete in der Immobilienbranche; er organisierte ihm eine Unterkunft. Ein Zahnarzt unserer Gemeinde ersetzte ihm die fehlenden Zähne. „Big John“ söhnte sich mit seiner Mutter und seiner Tochter aus und hat jetzt Kontakt mit seinen Enkeln, die er zuvor nie getroffen hatte.
Jesus nachzufolgen, verändert dein Leben. Er verändert ständig Leben. Er verwandelt Trauer in einen Tanz voller Freude (Psalm 30,11).
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 64: Gesundheitstipps</title>
    <description>Sprüche 6,20-21+25+27, 3. Mose 13,59, Markus 12,28-31+37-44. Noch wichtiger als ein gesundes körperliches Herz ist der Zustand unseres geistlichen Herzens  In den heutigen Texten finden wir Tipps, wie wir unser geistliches Herz in Schuss halten können</description>
    <pubDate>Thu, 05 Mar 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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    <itunes:title>Tag 64: Gesundheitstipps</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Sprüche 6,20-21+25+27, 3. Mose 13,59, Markus 12,28-31+37-44. Noch wichtiger als ein gesundes körperliches Herz ist der Zustand unseres geistlichen Herzens  In den heutigen Texten finden wir Tipps, wie wir unser geistliches Herz in Schuss halten können</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>•	Meide Rauchen und andere Tabakprodukte
•	Übe jeden Tag eine körperliche Aktivität aus
•	Ernähre dich ausgewogen und gesund
•	Achte auf ein gesundes Gewicht
•	Sorge für einen gesunden Blutdruck
•	Kontrolliere deinen Cholesterinwert
•	Achte auf einen gesunden Blutzuckerspiegel
Laut der American Heart Association sollte es dir mit diesen sieben Tipps gelingen, dein leibliches Herz gesund zu erhalten.
Das menschliche Herz wiegt weniger als 450g. Es schlägt täglich ca. 100.000 Mal und im Durchschnitt über 2,5 Milliarden Mal in einem Menschenleben. Das System deiner Blutgefäße (Arterien, Venen und Kapillaren) ist mehr als 60.000 km lang und reicht somit mehr als zweimal um die Erde.
Nicht nur eine Wahnsinnsleistung; das Herz ist das Herzstück des menschlichen Lebens. Ohne Herz würde dein Körper schnell aufhören zu arbeiten. Herzerkrankungen sind die Todesursache Nummer 1 der westlichen Welt.
Jesus hatte viel über das Herz zu sagen. Das Herz ist eine Metapher für das innere Leben. Das Wort, das Jesus benutzte, bezeichnete den Ort körperlichen, geistlichen und seelischen Lebens. Das Herz ist das Zentrum und die Quelle allen inneren Lebens – des Denkens, Fühlens und des Wollens.
Dein Herz liegt Gott sehr am Herzen. Er möchte, dass dein Herz gesund ist. Zu Samuel sagte Er, „Denn [der Herr] sieht nicht auf das, worauf der Mensch sieht; denn der Mensch sieht auf das, was vor Augen ist, der Herr aber sieht das Herz an!“ (1. Samuel 16,7; SLA).
Noch wichtiger als ein gesundes körperliches Herz ist der Zustand unseres geistlichen Herzens. In den heutigen Texten finden wir Tipps, wie wir unser geistliches Herz in Schuss halten können.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 63: Umgeben von Gottes Güte</title>
    <description>Psalm 30,1-2+4-5, 3. Mose 11,44, Markus 12,18-27.  Unsere heutigen Texte erinnern uns daran, dass Gott der „ewige Gott” (Jesaja 40,28) ist  Gott sieht Sich die Dinge durch das Weitwinkelobjektiv: Er ist weitsichtig und möchte dir Seine Güte schenken</description>
    <pubDate>Wed, 04 Mar 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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    <itunes:title>Tag 63: Umgeben von Gottes Güte</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 30,1-2+4-5, 3. Mose 11,44, Markus 12,18-27.  Unsere heutigen Texte erinnern uns daran, dass Gott der „ewige Gott” (Jesaja 40,28) ist  Gott sieht Sich die Dinge durch das Weitwinkelobjektiv: Er ist weitsichtig und möchte dir Seine Güte schenken</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Während meiner Zeit an der Universität, wurde ich einmal zu einem Vortrag mit dem Titel, „Wo siehst du dich in zehn Jahren?” eingeladen. Er war als Ermutigung gedacht, angesichts aller Herausforderungen, die nach der Uni auf uns warten würden. Das einzige, an das ich mich von dem Vortrag erinnere, ist der Gedanke, „Zehn Jahre! Das ist ja ewig weit weg.“ Ich war damals nicht in der Lage so weit nach vorne denken.
Wenn ich dagegen heute auf mein Leben zurückschaue, sind zehn Jahre nichts; wie gestern kommt es mir vor. Das Leben ist nur so dahingeflogen, und es scheint immer schneller zu gehen. Heute sehe ich die Weisheit derer, die uns schon früh zu langfristigem Denken ermutigen wollten.
In unserer Gesellschaft muss jedes Bedürfnis immer sofort gestillt werden. Fertiggerichte. Sofortnachrichten. Sofortkredit. Sofortgewinn. Alles sofort. Dieses kurzfristige Denken birgt Gefahren. Unsere heutigen Texte erinnern uns daran, dass Gott der „ewige Gott” (Jesaja 40,28) ist. Gott sieht Sich die Dinge durch das Weitwinkelobjektiv: Er ist weitsichtig und möchte dir Seine Güte schenken.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 62: Geistliche Autorität ausüben</title>
    <description>Psalm 29,1+4+11, 3. Mose 9,23-24, Markus 11,27-28 und 12,1-3+6-12.  Natürlich wird Autorität auch missbraucht  Aber göttliche Autorität ist eine Quelle großen Segens</description>
    <pubDate>Tue, 03 Mar 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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    <itunes:title>Tag 62: Geistliche Autorität ausüben</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 29,1+4+11, 3. Mose 9,23-24, Markus 11,27-28 und 12,1-3+6-12.  Natürlich wird Autorität auch missbraucht  Aber göttliche Autorität ist eine Quelle großen Segens</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Ich begegnete ihm das erste Mal, als er für einen Vortrag an einem Studentenwochenende an die Cambridge University kam, wo ich studierte. Obwohl er der Gastredner war, war er sehr freundlich und ich spürte große Demut bei ihm.
Als er dann sprach, tat er es mit echter Autorität. Seine Botschaft war einfach und konzentrierte sich darauf, den Menschen von Jesus zu erzählen. Einige Jahre später wurde er der Pfarrer der Holy Trinity Brompton.
Dieser ruhige und zutiefst gläubige Mann führte nicht nur unsere Gemeinde (und andere) durch kritische Wachstumsphasen, er bildete außerdem über die letzten 40 Jahre einige der einflussreichsten christlichen Leiter des Vereinigten Königreichs aus. David Watson, David MacInnes, Sandy Millar and John Irvine waren allesamt Vikare unter John Collins, einem Kirchenmann, der nie die große Bühne gesucht, und doch sein ganzes Leben in den Dienst anderer gestellt hatte.
Die Autorität, die er besaß, kam nicht von seiner Stellung im Leben oder einer weltlichen Macht. Seine Autorität rührte von seiner Beziehung mit Jesus Christus.
Heutzutage haben die Menschen ein schwieriges Verhältnis zu Autorität. Natürlich wird Autorität auch missbraucht. Aber göttliche Autorität ist eine Quelle großen Segens.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 61: Eine liebevolle, dauerhafte Beziehung</title>
    <description>Psalm 28,1-2+6-7, 3. Mose 8,10+12, Markus 11,22-25.  Wenn wir diese Beziehung nicht eingehen, werden wir in unserem tiefsten Innern immer Einsamkeit und das Fehlen von Sinn und Zweck spüren Die Beziehung mit Gott steht im Zentrum des christlichen Glaubens; dort finden wir den Sinn unseres Lebens</description>
    <pubDate>Mon, 02 Mar 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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    <itunes:title>Tag 61: Eine liebevolle, dauerhafte Beziehung</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 28,1-2+6-7, 3. Mose 8,10+12, Markus 11,22-25.  Wenn wir diese Beziehung nicht eingehen, werden wir in unserem tiefsten Innern immer Einsamkeit und das Fehlen von Sinn und Zweck spüren Die Beziehung mit Gott steht im Zentrum des christlichen Glaubens; dort finden wir den Sinn unseres Lebens</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>In einem seiner letzten Songs stellte der Leadsänger der Rockgruppe Queen, Freddie Mercury, die Frage: „Gibt es überhaupt irgendjemanden, der weiß, wofür wir leben?”
Obwohl er ein riesiges Vermögen angehäuft und abertausende Fans hatte, gestand Freddie Mercury in einem Interview kurz vor seinem Tod 1991 ein, dass er hoffnungslos einsam sei. Er sagte, „Du kannst alles auf dieser Welt besitzen und trotzdem der einsamste Mensch sein. Und das ist die bitterste Art von Einsamkeit, die es überhaupt gibt. Der Erfolg hat mich zu einem Idol auf der ganzen Welt gemacht und mir Millionen Pfund eingebracht, aber er hat verhindert, dass ich das eine, was wir alle brauchen, finde -  eine liebevolle, dauerhafte Beziehung.“
Es gibt nur eine Beziehung, die vollkommen liebevoll und dauerhaft ist und für die wir geschaffen wurden. Wenn wir diese Beziehung nicht eingehen, werden wir in unserem tiefsten Innern immer Einsamkeit und das Fehlen von Sinn und Zweck spüren.
Die Beziehung mit Gott steht im Zentrum des christlichen Glaubens; dort finden wir den Sinn unseres Lebens.
Wie kannst du in eine Beziehung mit dem Schöpfer des Universums treten? Wie kannst du ganz praktisch beginnen, mit Gott zu kommunizieren? Was ist Grundlage für diese Beziehung?
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 60: Meine Augen wurden geöffnet</title>
    <description>Sprüche 6,16-19, 3. Mose 6,6-7, Markus 10,35-38+43-44+46-47+51-52.  Das griechische Wort, das hier für „geheilt“ steht, heißt außerdem auch „gerettet“ (*sozo*) Siehst du es? Die Texte von heute helfen uns zu erkennen, wie bedeutend der Tod Jesu ist</description>
    <pubDate>Sun, 01 Mar 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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    <itunes:title>Tag 60: Meine Augen wurden geöffnet</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Sprüche 6,16-19, 3. Mose 6,6-7, Markus 10,35-38+43-44+46-47+51-52.  Das griechische Wort, das hier für „geheilt“ steht, heißt außerdem auch „gerettet“ (*sozo*) Siehst du es? Die Texte von heute helfen uns zu erkennen, wie bedeutend der Tod Jesu ist</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Es war, als wäre ich blind gewesen. Ich muss zigmal gehört haben, dass Jesus für unsere Schuld gestorben ist, aber ich habe es einfach nicht gesehen. Ich war geistlich blind. Als ich dann das Kreuz verstanden hatte, wurden mir die Augen geöffnet.
Seitdem fällt mir auf, dass es unterschiedliche Reaktionen darauf gibt, wenn ich versuche, Menschen die Botschaft vom „Gekreuzigten Jesus” weiterzugeben. Manchmal können sehr gebildete Menschen sie einfach nicht erkennen (siehe 1. Korinther 1,23-25). Und dann staune ich über andere – häufig Kinder, wie schnell sie begreifen. Für jeden, der es erkennt, ist diese Botschaft lebensverändernd: „Wir aber, die wir gerettet sind, erkennen in dieser Botschaft die Kraft Gottes“ (1. Korinther 1,18).
Mich fasziniert, dass die Geschichte vom blinden Bartimäus, dem die Augen geöffnet wurden (Markus 10,46-52) unmittelbar auf Jesu Erläuterung Seines Todes folgt. Auf die Frage, was er wolle, antwortet er Jesus, „Ich möchte sehen!“ (Markus 10,51). Und Jesus erwidert, „Geh nur. Dein Glaube hat dich geheilt.“ „Und im selben Augenblick konnte der Blinde sehen! Dann folgte er Jesus auf seinem Weg“ (Markus 10,52). Das griechische Wort, das hier für „geheilt“ steht, heißt außerdem auch „gerettet“ (sozo).
Siehst du es? Die Texte von heute helfen uns zu erkennen, wie bedeutend der Tod Jesu ist.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 59: Barmherzig</title>
    <description>Psalm 27,7+9-10+14, 3. Mose 4,27-28+31, Markus 10,13–17+21-22+26-27.  Die Barmherzigkeit Gottes ist für alle Menschen da  In unseren Abschnitten von heute begegnen uns einige Personen, die Gottes Barmherzigkeit empfangen haben</description>
    <pubDate>Sat, 28 Feb 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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    <itunes:title>Tag 59: Barmherzig</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 27,7+9-10+14, 3. Mose 4,27-28+31, Markus 10,13–17+21-22+26-27.  Die Barmherzigkeit Gottes ist für alle Menschen da  In unseren Abschnitten von heute begegnen uns einige Personen, die Gottes Barmherzigkeit empfangen haben</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Ein Mann ließ sich von einem angesehenen Künstler portraitieren. Als das Portrait fertig war und enthüllt wurde, war der Mann sehr unglücklich mit dem Ergebnis. Angesprochen, ob ihm das Bild gefalle, erwiderte er, „Ich glaube nicht, dass es mir gerecht wird.“ Darauf entgegnete der Künstler, „Mein Herr, Sie brauchen keine Gerechtigkeit, sondern Barmherzigkeit!“
Letzten Endes haben wir alle Barmherzigkeit nötiger als Gerechtigkeit. Das Thema „Gottes Barmherzigkeit“ zieht sich wie ein roter Faden durch die ganze Bibel. Gott ist „reich an Barmherzigkeit“ (Epheser 2,4; LUT). Das griechische Wort „eleos“ bedeutet „Gnade, Barmherzigkeit, Mitgefühl, Mitleid, Milde“. Die Barmherzigkeit Gottes ist für alle Menschen da. In unseren Abschnitten von heute begegnen uns einige Personen, die Gottes Barmherzigkeit empfangen haben.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    </item>                <item>
    <id>https://bibleinoneyear.org/de/express/58</id>
    <title>Tag 58: Sechs Merkmale eines heiligen Lebens</title>
    <description>Psalm 27,1+4, 3. Mose 1,1–4, Markus 9,35-37.  Du bist heilig, insofern dein Leben Ihm gewidmet ist und dein Handeln Seinen Charakter widerspiegelt  *Heiligkeit* und *Ganzheit* sind eng miteinander verbunden; Gott wie dein *ganzes* Leben</description>
    <pubDate>Fri, 27 Feb 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 58: Sechs Merkmale eines heiligen Lebens</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 27,1+4, 3. Mose 1,1–4, Markus 9,35-37.  Du bist heilig, insofern dein Leben Ihm gewidmet ist und dein Handeln Seinen Charakter widerspiegelt  *Heiligkeit* und *Ganzheit* sind eng miteinander verbunden; Gott wie dein *ganzes* Leben</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Versuchst du, Jesus irgendwie in deinem Kalender unterzubringen? Oder planst du deine Termine um Jesus herum?
„Gott passt nicht in unsere Pläne, wir müssen in Seine passen”, schreibt Eugene Peterson. „Wir können Gott nicht benutzen – Gott ist kein Werkzeug, kein Instrument und keine Kreditkarte. Heilig lautet das Wort, wodurch Sich Gott von uns abhebt, das Ihn über unsere Versuche stellt, Ihn als Wunscherfüllungsmaschine für unsere Fantasien und utopischen Ideen einzubinden, mit denen wir hoffen, etwas Bleibendes in dieser Welt zu hinterlassen. Heilig bedeutet, dass Gott zu Seinen eigenen Bedingungen lebendig ist; lebendig auf eine Art und Weise, die unsere Erfahrungen und Vorstellungskraft übersteigen. Heilig bezieht sich auf ein Leben, das mit solch intensiver Reinheit brennt, die alles verwandelt, Ihm ähnlicher macht, was mit ihm in Kontakt kommt.“
Das hebräische Wort „heilig“ (qadosh) bedeutete ursprünglich vermutlich „abgesondert“ oder „abgehoben“ und wurde mit der Zeit benutzt, um Gottes „Anderssein“ zu beschreiben, Seinen Charakter und Sein Wesen, die so viel größer und herrlicher sind, als die eines jeden Menschen. Wenn etwas oder jemand anderes als „heilig“ bezeichnet wird, bedeutet das einfach, dass es Gott geweiht ist. Du bist heilig, insofern dein Leben Ihm gewidmet ist und dein Handeln Seinen Charakter widerspiegelt. Heiligkeit und Ganzheit sind eng miteinander verbunden; Gott wie dein ganzes Leben.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 57: Besser als Ruhm und Herrlichkeit</title>
    <description>Psalm 26,8, 2. Mose 40,34-38, Markus 9,2–4+7-8. Vermutlich ist es nicht weiter verwunderlich, dass eine Gesellschaft, die sich immer weiter davon entfernt, *Gottes Herrlichkeit* anzubeten, stattdessen Berühmtheit und Ruhm vergöttert  Wir alle sind berufen, Gott in Seiner Herrlichkeit anzubeten und sie mit unserem Leben widerzuspiegeln – egal wie unvollkommen es uns gelingt</description>
    <pubDate>Thu, 26 Feb 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 57: Besser als Ruhm und Herrlichkeit</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 26,8, 2. Mose 40,34-38, Markus 9,2–4+7-8. Vermutlich ist es nicht weiter verwunderlich, dass eine Gesellschaft, die sich immer weiter davon entfernt, *Gottes Herrlichkeit* anzubeten, stattdessen Berühmtheit und Ruhm vergöttert  Wir alle sind berufen, Gott in Seiner Herrlichkeit anzubeten und sie mit unserem Leben widerzuspiegeln – egal wie unvollkommen es uns gelingt</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>In einer Umfrage unter jungen Erwachsenen gaben 50% der Befragten an, ihr größtes Lebensziel sei, berühmt zu werden. Früher wollten die Menschen berühmt werden für etwas, das sie getan oder erreicht hatten. Heute ist Berühmtheit ein Selbstzweck. Berühmt zu sein, wird mit gott-ähnlichen Attributen verbunden. Menschen möchten nicht nur selbst berühmt werden, sie vergöttern auch die, die es schon geschafft haben. Das große Interesse an berühmten Persönlichkeiten bezeichnen wir heute als „Promi-Kult“.
Ruhm ist für die Ambitionierten wie Salzwasser für die Durstigen. Je mehr du davon hast, desto mehr willst du davon. Madonna, die einst wohl bekannteste Frau auf diesem Planeten, hat gesagt, „Ich bin erst zufrieden, wenn ich so bekannt bin wie Gott.“
Berühmtheit und Ruhm sind nur ein schwacher Abglanz von Gottes Herrlichkeit. Die Bibel spricht von „Herrlichkeit“, wenn von Gottes Gegenwart gesprochen wird. Herrlichkeit ist ein oft gebrauchtes Wort in der Bibel. Gottes „Herrlichkeit“ meint Seine Bedeutung, Seinen Ruf, Seine Majestät und Seine Ehre.
Vermutlich ist es nicht weiter verwunderlich, dass eine Gesellschaft, die sich immer weiter davon entfernt, Gottes Herrlichkeit anzubeten, stattdessen Berühmtheit und Ruhm vergöttert. Wir alle sind berufen, Gott in Seiner Herrlichkeit anzubeten und sie mit unserem Leben widerzuspiegeln – egal wie unvollkommen es uns gelingt.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 56: Wie du das Beste aus deinem Leben machst</title>
    <description>Sprüche 6,6-11, 2. Mose 38,22-23, Markus 8,31-36. Das Leben ist ein außerordentliches und wundvolles Geschenk  Die Bibel fordert uns immer wieder auf, es nicht zu vergeuden, sondern das Beste daraus zu machen</description>
    <pubDate>Wed, 25 Feb 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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    <itunes:title>Tag 56: Wie du das Beste aus deinem Leben machst</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Sprüche 6,6-11, 2. Mose 38,22-23, Markus 8,31-36. Das Leben ist ein außerordentliches und wundvolles Geschenk  Die Bibel fordert uns immer wieder auf, es nicht zu vergeuden, sondern das Beste daraus zu machen</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Ich werde häufig gefragt, wie denn Mutter Teresa so war, schreibt Shane Claiborne in seinem Buch Ich muss verrückt sein, so zu leben. „Manchmal scheint es, als glaubten sie, sie hätte im Dunkeln geleuchtet oder einen Heiligenschein gehabt. Sie war klein, verrunzelt, kostbar; ein bisschen störrisch, eine richtige weise, alte Großmutter. Aber eine Sache werde ich nie vergessen – ihre Füße. Sie hatte völlig deformierte Füße.“
„Jeden Morgen starrte ich sie an und fragte mich, ob sie sich vielleicht mit Lepra angesteckt hätte. Eines Tages erklärte mir eine der Schwestern, „Ihre Füße sind deformiert, weil wir kaum ausreichend Schuhspenden für alle erhalten. Mutter Teresa möchte nicht, dass jemand das schlechteste Paar tragen muss und sucht deshalb danach, um es selbst zu nehmen. Jahrelanges Tragen solcher Schuhe hat ihr die deformierten Füße beschert.“ Jahrelang ihren Nächsten wie sich selbst zu lieben, hat ihre Füße verformt.
Fragt man die Leute, welche Person sie am meisten für ihre Lebensleistung bewundern, fällt oft der Name „Mutter Teresa“. Sie hat das Beste aus ihrem Leben gemacht. Das ist paradox, denn ihr Leben war geprägt von Selbstverleugnung, Kreuz-auf-sich-nehmen und Jesus-Nachfolge.
Das Leben ist ein außerordentliches und wundvolles Geschenk. Die Bibel fordert uns immer wieder auf, es nicht zu vergeuden, sondern das Beste daraus zu machen.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    </item>                <item>
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    <title>Tag 55: Gott vermehrt, was du Ihm gibst</title>
    <description>Psalm 25,16–21, 2. Mose 35,10+20-21, Markus 8,1-2+5-8.  Du erntest, was du säst – um ein Vielfaches  Was wir dem Herrn geben, vermehrt Er</description>
    <pubDate>Tue, 24 Feb 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 55: Gott vermehrt, was du Ihm gibst</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 25,16–21, 2. Mose 35,10+20-21, Markus 8,1-2+5-8.  Du erntest, was du säst – um ein Vielfaches  Was wir dem Herrn geben, vermehrt Er</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Die sechsjährige Hattie May Wiatt lebte in der Nähe der* Grace Baptist Church* in Philadelphia, USA. Im Kindergottesdienst war es immer sehr voll und eng. Der Pastor, Russell H. Conwell, sagte zu ihr, dass die Gemeinde irgendwann ein so großes Gemeindehaus haben würde, dass alle Platz fänden. Hattie erwiderte, „Das hoffe ich sehr, denn es ist so voll hier, dass ich Angst habe, alleine zu kommen.“ „Wenn wir genug Geld haben, werden wir ein Gemeindehaus bauen, in das alle Kinder hineinpassen“, versprach er.
Zwei Jahre später, 1886, starb Hattie May. Nach ihrer Beerdigung überreichte ihre Mutter dem Pastor einen kleinen Beutel, den sie unter dem Kissen ihrer Tochter gefunden hatte. Er enthielt 57 Cent, ihre gesamten Ersparnisse. Dabei lag ein handgeschriebener Zettel: „Für die Erweiterung der kleinen Kirche, damit mehr Kinder in die Sonntagsschule können.“
Der Pastor wechselte das Geld in 1 Cent Stücke um und verkaufte sie einzeln. Er erhielt 250$ - und 54 der Cent Stücke wurden zurückgegeben. Auch die 250$ wurden in 1 Cent Stücke gewechselt und über die ins Leben gerufene „Wiatt Mite Society“ verkauft. So vermehrten sich Hatties 57 Cent immer weiter.
Sechsundzwanzig Jahre später erklärte er in einem Vortrag mit dem Titel, „Die Geschichte der 57 Cent“, was aus ihrer 57-Cent Spende geworden war: eine Gemeinde mit über 5.600 Mitgliedern; ein Krankenhaus, in dem bis dahin schon zehntausende Menschen behandelt worden waren; 80.000 junge Menschen mit Universitätsabschluss; 2.000 Menschen hatten die Bibelschule absolviert – und alles nur, „weil Hattie May ihre 57 Cent investiert hatte“.
Das Thema „Vermehrung“ finden wir an vielen Stellen in der Bibel. Was durch Hinzufügen nicht erreicht werden kann, wirkt Gott durch Vermehrung. Du erntest, was du säst – um ein Vielfaches. Was wir dem Herrn geben, vermehrt Er.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 54: Gott hören</title>
    <description>Psalm 25,8–9+12+14, 2. Mose 33,11+34,29+34-35, Markus 7,5-8+14-15.  So wie unser Körper Nahrung braucht, braucht auch unser Geist Nahrung  Geistliche Nahrung erhalten wir, wenn wir *Gottes Worte hören*</description>
    <pubDate>Mon, 23 Feb 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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    <author>
        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 54: Gott hören</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 25,8–9+12+14, 2. Mose 33,11+34,29+34-35, Markus 7,5-8+14-15.  So wie unser Körper Nahrung braucht, braucht auch unser Geist Nahrung  Geistliche Nahrung erhalten wir, wenn wir *Gottes Worte hören*</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Immer wenn ich ihn die Straße herunterkommen sah, wechselte ich die Seite, um nicht mit ihm sprechen zu müssen. Ich hatte ihn in meiner ersten Woche an der Uni zum ersten Mal getroffen. Er hatte stets ein strahlendes Lächeln im Gesicht. Ich hatte noch ein, zwei andere Menschen dieser Art getroffen, die denselben Gesichtsausdruck hatten. Sie waren mir suspekt!
Einige Monate später kam ich zum Glauben und entdeckte, dass die Gesichter dieser Menschen strahlten, weil sie Zeit mit Jesus verbracht, weil sie Gottes Reden gehört hatten. Wie Mose, als er vom Berg hinunterkam, nachdem er Gott reden gehört hatte, so strahlten auch ihre Gesichter.
Jesus sagte, „der Mensch braucht mehr als nur Brot zum Leben. Er lebt auch von jedem Wort, das aus dem Mund Gottes kommt“ (Matthäus 4,4). So wie unser Körper Nahrung braucht, braucht auch unser Geist Nahrung. Geistliche Nahrung erhalten wir, wenn wir Gottes Worte hören.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    </item>                <item>
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    <title>Tag 53: Zeit mit Jesus</title>
    <description>Psalm 25,1+4-5, 2. Mose 31,12-13+15+32,7-8, Markus 6,30–31. Fast immer beginne ich damit, in der Bibel zu lesen, denn ich denke, es ist wichtiger, dass Jesus zu mir spricht, als umgekehrt  Meine Gedanken dabei sind die Grundlage für die täglichen Kommentare von Bibel in einem Jahr</description>
    <pubDate>Sun, 22 Feb 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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    <author>
        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 53: Zeit mit Jesus</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 25,1+4-5, 2. Mose 31,12-13+15+32,7-8, Markus 6,30–31. Fast immer beginne ich damit, in der Bibel zu lesen, denn ich denke, es ist wichtiger, dass Jesus zu mir spricht, als umgekehrt  Meine Gedanken dabei sind die Grundlage für die täglichen Kommentare von Bibel in einem Jahr</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Meine erste Begegnung mit Jesus hatte ich 1974. Und ich bin den Menschen sehr dankbar, die mich von Anfang an gelehrt haben, wie wichtig das, was sie „Stille Zeit“ nannten, ist.
Dieser etwas altmodische Begriff „Stille Zeit” – eine Zeit für tägliche Bibellese und Gebet – geht wahrscheinlich auf eine Aussage Jesu zurück, die heute Teil unseres Textes aus dem Neuen Testament ist. „Kommt jetzt mit, ihr allein! Wir suchen einen ruhigen Platz, damit ihr euch ausruhen könnt“ (Markus 6,31; GNB). Seit ich achtzehn Jahre alt bin, beginne ich meinen Tag auf diese Weise. Ich versuche, Zeit mit Jesus zu verbringen. Allein. An einem ruhigen Platz. Manchmal nur sehr kurz, manchmal länger. Aber ebenso wenig, wie ich mir vorstellen kann, den Tag ohne Frühstück zu beginnen, kann ich mir vorstellen, ohne geistliche Nahrung zu starten.
Fast immer beginne ich damit, in der Bibel zu lesen, denn ich denke, es ist wichtiger, dass Jesus zu mir spricht, als umgekehrt. Meine Gedanken dabei sind die Grundlage für die täglichen Kommentare von Bibel in einem Jahr.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    </item>                <item>
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    <title>Tag 52: Zwei haben es besser als einer allein</title>
    <description>Sprüche 5,15–19+21, 2. Mose 29,38+42+46, Markus 6,6-7+12-13. Was ihm dabei so wunderbar gelingt zu zeigen und was in diesem Abschnitt im Buch der Prediger so gut herauskommt, ist, dass Freundschaft und Ehe wundervolle Gaben sind, und Jesus im Zentrum einer Freundschaft oder Ehe der unsichtbare Faden ist, der alles zusammenhält In unseren heutigen Texten sehen wir, dass es zwei in Ehe, Mission oder Dienst besser haben als einer allein</description>
    <pubDate>Sat, 21 Feb 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 52: Zwei haben es besser als einer allein</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Sprüche 5,15–19+21, 2. Mose 29,38+42+46, Markus 6,6-7+12-13. Was ihm dabei so wunderbar gelingt zu zeigen und was in diesem Abschnitt im Buch der Prediger so gut herauskommt, ist, dass Freundschaft und Ehe wundervolle Gaben sind, und Jesus im Zentrum einer Freundschaft oder Ehe der unsichtbare Faden ist, der alles zusammenhält In unseren heutigen Texten sehen wir, dass es zwei in Ehe, Mission oder Dienst besser haben als einer allein</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Mir liegt der Einsatz von Gegenständen zur besseren Veranschaulichung nicht besonders. Ich bin auch keine besonders praktisch veranlagte Person. Mein guter Freund, Nicky Lee (der mit seiner Frau Sila den Ehe-Kurs und andere Kurse für Familien entwickelt hat), ist dagegen ein unglaublich praktisch veranlagter Mensch, der häufig Anschauungsmaterial einsetzt.
Manchmal bringt er zu Trauungen eine solche visuellen Hilfe mit, um einen Abschnitt in Prediger 4 zu veranschaulichen. Dort heißt es, „Zwei haben es besser als einer allein … Eine dreifache Schnur kann man kaum zerreißen“ (Prediger 4,9-12).
Als Bild für die Ehe nimmt Nicky zwei verschiedenfarbige Wollfäden und verflechtet sie miteinander. Zusammen sind sie stärker als jeder für sich genommen, und trotzdem lassen sie sich leicht zerreißen. Dann nimmt er eine dritte Schnur, eine fast durchsichtige Angelschnur und flicht alle drei zusammen. Mit dem dritten Faden ist es nun fast unmöglich, die beiden Wollfäden zu zerreißen.
Was ihm dabei so wunderbar gelingt zu zeigen und was in diesem Abschnitt im Buch der Prediger so gut herauskommt, ist, dass Freundschaft und Ehe wundervolle Gaben sind, und Jesus im Zentrum einer Freundschaft oder Ehe der unsichtbare Faden ist, der alles zusammenhält.
In unseren heutigen Texten sehen wir, dass es zwei in Ehe, Mission oder Dienst besser haben als einer allein.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 51: Wie Gott begegnen?</title>
    <description>Psalm 24,1–5, 2. Mose 28,29-30, Markus 5,24-29+34-36. Die Gegenwart Gottes war auf der ganzen Insel spürbar, so sehr, dass ein Geschäftsmann, als er dort an Land ging, sagte, er sei sich plötzlich der Gegenwart Gottes bewusst geworden  Gott begegnete Seinem Volk</description>
    <pubDate>Fri, 20 Feb 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 51: Wie Gott begegnen?</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 24,1–5, 2. Mose 28,29-30, Markus 5,24-29+34-36. Die Gegenwart Gottes war auf der ganzen Insel spürbar, so sehr, dass ein Geschäftsmann, als er dort an Land ging, sagte, er sei sich plötzlich der Gegenwart Gottes bewusst geworden  Gott begegnete Seinem Volk</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>1949 fand auf den Hebriden eine der größten Erweckungen in der Geschichte des Vereinigten Königreiches statt. Duncan Campbell war der Prediger im Zentrum dieser Erweckung. Er beschreibt, was damals geschah wie folgt:
Sieben Männer und zwei Frauen hatten beschlossen, ernsthaft für eine Erweckung zu beten. Eines Abends, während sie sich zum Gebet in einer Scheune versammelt hatten, las ein junger Mann aus Psalm 24 (unserem Psalm von heute): „Wer darf auf des HERRN Berg gehen, und wer darf stehen an seiner heiligen Stätte? Wer unschuldige Hände hat und reinen Herzens ist“ (24,3-4a; LUT).
Er schlug seine Bibel mit den Worten zu, „Es kommt mir wie sentimentaler Unsinn vor, wie wir beten, wie wir warten – solange unsere Gottesbeziehung selbst nicht stimmt.“ Er bat Gott, ihm zu zeigen, ob seine Hände unschuldig und sein Herz rein wäre.
An diesem Abend begegnete ihnen Gott auf kraftvolle Art und Weise. Während sie Gott anbeteten, „durchflutete Seine herrliche Gegenwart die Scheune“. Sie erkannten, dass Erweckung immer verbunden ist mit Heiligkeit. Es wurde eine Kraft freigesetzt, die die Gemeinde vom innersten Kern bis nach außen erschütterte.
„Drei Männer waren unter der Kraft Gottes ins Stroh gefallen, lagen da. Sie waren vom Normalen ins Außerordentliche gehoben worden. Sie wussten, dass Gott sie besucht hatte und dass weder sie noch ihre Gemeinde je wieder die alte sein würde.“
Einige Kilometer weiter hatten zwei Schwestern, 82 und 84 Jahre alt, eine Vision von Gott. Sie sahen Kronen auf den Kirchen und junge Menschen, die in Scharen in diese Kirchen kamen. Sie hatten die „herrliche Gewissheit, dass Gott mit erweckender Kraft kommen würde“.
Duncan Campbell war eingeladen zu predigen. Als er ankam, war die Gemeindekirche rappelvoll, hunderte von Menschen standen wartend davor. Niemand konnte sich erklären, wo sie alle auf einmal hergekommen waren. Der Gottesdienst hatte eben erst begonnen, da begannen Männer und Frauen bereits laut zu Gott zu rufen. Sie begegneten Gott in Seiner ganzen Heiligkeit.
Die Gegenwart Gottes war auf der ganzen Insel spürbar, so sehr, dass ein Geschäftsmann, als er dort an Land ging, sagte, er sei sich plötzlich der Gegenwart Gottes bewusst geworden. Gott begegnete Seinem Volk.
Wie können wir Gott begegnen?
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 50: Gott liebt mich</title>
    <description>Psalm 23,1–3+6 (Lutherbibel), 2. Mose 25,1–2+8-9+26,33, Markus 4,35-41.  Sein Verhältnis zu Seinem Volk ist sehr persönlich  Der Apostel Paulus sprach vom, „Sohn Gottes, der mich geliebt und sich selbst für mich geopfert hat“ (Galater 2,20b); er sprach von Gott als „mein Gott“ (Philipper 4,19)</description>
    <pubDate>Thu, 19 Feb 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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    <itunes:title>Tag 50: Gott liebt mich</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 23,1–3+6 (Lutherbibel), 2. Mose 25,1–2+8-9+26,33, Markus 4,35-41.  Sein Verhältnis zu Seinem Volk ist sehr persönlich  Der Apostel Paulus sprach vom, „Sohn Gottes, der mich geliebt und sich selbst für mich geopfert hat“ (Galater 2,20b); er sprach von Gott als „mein Gott“ (Philipper 4,19)</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>In den Mooren des walisischen Hochlandes begegneten zwei Pfarrer einem Hirtenjungen. Dieser war schwerhörig und konnte weder lesen noch schreiben. Sie erklärten ihm, dass Jesus sein Hirte sein wolle, der Sich immer um ihn kümmere, so wie der Junge nach seinen Schafen sehe. Unter Zuhilfenahme der fünf Finger seiner rechten Hand brachten sie ihm die Worte „der Herr ist mein Hirte“ bei (Psalm 23). Beginnend mit dem Daumen stand jeder Finger für eines der Worte. Beim vierten Wort, „mein“, sollte er innehalten und sich erinnern, „dieser Psalm gilt mir“.
Einige Jahre später kam einer der Pfarrer wieder durch das Dorf und fragte nach dem Hirtenjungen. Im vorherigen Winter hatte es einen furchtbaren Schneesturm gegeben und der Junge war, von einer Schneewehe begraben, zu Tode gekommen. Der Dorfbewohner, der ihm die Geschichte erzählte, berichtete, „Eine Sache konnten wir nicht einordnen. Als wir den Jungen fanden, hielt er sich „den vierten Finger seiner rechten Hand“.
Diese Geschichte veranschaulicht Gottes ganz persönliche Liebe zu jedem einzelnen von uns.
Heutzutage stellen sich viele Menschen Gott als große, unpersönliche Macht vor. Aber der Gott der Bibel ist ganz anders. Sein Verhältnis zu Seinem Volk ist sehr persönlich. Der Apostel Paulus sprach vom, „Sohn Gottes, der mich geliebt und sich selbst für mich geopfert hat“ (Galater 2,20b); er sprach von Gott als „mein Gott“ (Philipper 4,19).
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 49: Liebesbrief an dich</title>
    <description>Psalm 22,27-28+30-31, 2. Mose 23,1–2+6+8-9+24,8, Markus 3,35+4,23.  Die ganze Bibel ist über Jesus  Das Neue Testament handelt ganz offensichtlich von Jesus, aber Jesus sagte über die Schrift, die Er zu Seinen Lebzeiten hatte (das Alte Testament): „die Schrift verweist auf mich“ (Johannes 5,39b)</description>
    <pubDate>Wed, 18 Feb 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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    <itunes:title>Tag 49: Liebesbrief an dich</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 22,27-28+30-31, 2. Mose 23,1–2+6+8-9+24,8, Markus 3,35+4,23.  Die ganze Bibel ist über Jesus  Das Neue Testament handelt ganz offensichtlich von Jesus, aber Jesus sagte über die Schrift, die Er zu Seinen Lebzeiten hatte (das Alte Testament): „die Schrift verweist auf mich“ (Johannes 5,39b)</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Ich bin dankbar, dass meine Frau Pippa und ich, seit wir zusammen sind, nie lange getrennt waren. Vor unserer Hochzeit war ich aber einmal für drei Wochen verreist. Damals gab es weder E-Mail noch Handys. Wir konnten nur mit Briefen kommunizieren.
Ich und Pippa schrieben uns täglich. Ich kann mich noch genau an die Aufregung und Freude erinnern, die ich empfand, wenn ich ihre Handschrift auf dem Umschlag sah und wusste, dass ein Brief von ihr mich erwartete.
Schnell zog ich mich mit dem Brief an einen ruhigen Platz zurück, um ihn in Ruhe zu lesen. Der Brief an sich war nicht wertvoll, aber die Tatsache, dass er von dem Menschen geschrieben worden war, den ich liebte, machte ihn mir wertvoll.
Die Bibel ist ein Liebesbrief von Gott an dich. Was die Bibel so spannend macht, ist nicht das Buch an sich, sondern die Tatsache, dass wir durch sie die Person treffen, die wir lieben. Die ganze Bibel ist über Jesus. Das Neue Testament handelt ganz offensichtlich von Jesus, aber Jesus sagte über die Schrift, die Er zu Seinen Lebzeiten hatte (das Alte Testament): „die Schrift verweist auf mich“ (Johannes 5,39b).
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 48: Schärfe dein Gewissen</title>
    <description>Sprüche 5,3-4+8, 2. Mose 22,21-22+31, Markus 2,27+3,11+14-15. Gott hat uns ein Gewissen geschenkt, damit wir wissen, dass manche Dinge „gut“ und andere „böse“ sind  Aber unser Gewissen kann abstumpfen; wir müssen es immer wieder mitobjektiver Wahrheit schärfen</description>
    <pubDate>Tue, 17 Feb 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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    <itunes:title>Tag 48: Schärfe dein Gewissen</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Sprüche 5,3-4+8, 2. Mose 22,21-22+31, Markus 2,27+3,11+14-15. Gott hat uns ein Gewissen geschenkt, damit wir wissen, dass manche Dinge „gut“ und andere „böse“ sind  Aber unser Gewissen kann abstumpfen; wir müssen es immer wieder mitobjektiver Wahrheit schärfen</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>In unserem Abschnitt von heute fragt Jesus, „Soll man … Gutes tun oder Böses tun?” (Markus 3,4: LUT).
Ich war früher Atheist und glaubte, dass unser Körper und Geist und die Umstände, in die wir hineingeboren werden, all unser Handeln bestimmen. Daraus schloss ich logisch, dass, wenn es keinen Gott gibt, es auch kein absolutes moralisches Fundament gibt. Daraus wiederum schloss ich, dass es weder absolut „Gut“ noch absolut „Böse“ gibt.
Trotzdem wusste ich tief im Innern, dass es eben doch so etwas wie „Gut” und „Böse” gibt. Und obwohl ich nicht daran glaubte, benutzte ich ebendiese Worte. Aber erst nachdem ich Jesus begegnet war, verstand ich, dass es einen Gott gibt, der ein moralisches Universum erschaffen hat. In der Bibel und ganz  besonders in der Person Jesus Christus offenbart sich das Wesen von Gut und Böse.
Gott hat uns ein Gewissen geschenkt, damit wir wissen, dass manche Dinge „gut“ und andere „böse“ sind. Aber unser Gewissen kann abstumpfen; wir müssen es immer wieder mit  objektiver Wahrheit schärfen.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 47: Das Wichtigste zuerst</title>
    <description>Psalm 22,17-20, 2. Mose 19,3-5+20,1-2+6, Markus 1,35-38+40-41. Das Wichtigste zuerst  Die Dinge, die Gott am wichtigsten sind, sollen in unserem Leben höchste Priorität haben</description>
    <pubDate>Mon, 16 Feb 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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    <itunes:title>Tag 47: Das Wichtigste zuerst</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 22,17-20, 2. Mose 19,3-5+20,1-2+6, Markus 1,35-38+40-41. Das Wichtigste zuerst  Die Dinge, die Gott am wichtigsten sind, sollen in unserem Leben höchste Priorität haben</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Kurz nach unserer Hochzeit nahmen meine Frau Pippa und ich an einem Ehe-Seminar teil. In einer der Einheiten ging es um Prioritäten. Wir bekamen fünf Karten, auf denen „Arbeit“, „Gott“, „Dienst“, „Ehefrau/Ehemann“ und „Kinder“ stand. Wir sollten sie nach Priorität ordnen. Im Nachhinein habe ich gesehen, dass ich die Reihenfolge vollkommen verkehrt hatte.
An oberste Stelle setzte ich „Gott“ (immerhin das war richtig – aber auch ziemlich offensichtlich!), dann „Dienst“, „Ehefrau“, „Arbeit“ und als letztes „Kinder“ (wir hatten damals noch keine Kinder, deshalb schienen sie mir nicht wichtig!).
Während die Seminarleiter mit uns die einzelnen Prioritäten durchsprachen, wurde mir klar, dass meine Reihenfolge so hätte aussehen müssen: an erster Stelle Gott, dann meine Frau (meine wichtigste Berufung), unsere Kinder (meine wichtigster Dienst) und schließlich mein Dienst – der wenn auch gewiss wichtig, nie die wichtigsten Verantwortlichkeiten in meinem Leben verdrängen darf. Johann Wolfgang von Goethe drückte es so aus, „Wichtige Dinge dürfen nie den unwichtigen untergeordnet werden“.
Das Wichtigste zuerst. Die Dinge, die Gott am wichtigsten sind, sollen in unserem Leben höchste Priorität haben.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 46: Die Höhen und Tiefen des Lebens</title>
    <description>Psalm 22,1–5, 2. Mose 17,11-12, Markus 1,9-13.  Aber da waren auch geistliche Tiefpunkte – Wüstenerfahrungen, Verluste, Enttäuschungen, Versagen, Versuchungen, Widerstände, gesundheitliche Probleme und Erschöpfung  In unseren heutigen Abschnitten entdecken wir den engen Zusammenhang von geistlichen Höhen und Tiefen</description>
    <pubDate>Sun, 15 Feb 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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    <itunes:title>Tag 46: Die Höhen und Tiefen des Lebens</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 22,1–5, 2. Mose 17,11-12, Markus 1,9-13.  Aber da waren auch geistliche Tiefpunkte – Wüstenerfahrungen, Verluste, Enttäuschungen, Versagen, Versuchungen, Widerstände, gesundheitliche Probleme und Erschöpfung  In unseren heutigen Abschnitten entdecken wir den engen Zusammenhang von geistlichen Höhen und Tiefen</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Wenn ich so auf die vergangenen 47 Jahre meines Lebens als Christ zurückschaue, gab es Zeiten großer geistlicher Höhenflüge – Erfahrungen des Heiligen Geistes, von Gottes Liebe, die Freude zu sehen, wie Menschen zum ersten Mal Jesus begegneten, wunderbare Gebetserhörungen und das erkennbare Mitwirken am Bau von Gottes Reich. Aber da waren auch geistliche Tiefpunkte – Wüstenerfahrungen, Verluste, Enttäuschungen, Versagen, Versuchungen, Widerstände, gesundheitliche Probleme und Erschöpfung. In unseren heutigen Abschnitten entdecken wir den engen Zusammenhang von geistlichen Höhen und Tiefen.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 45: Die wichtigste Frage überhaupt</title>
    <description>Psalm 21,9+13, 2.  Mose 16,4, Matthäus 28,18-20. Ergebnis bzw  Folge Seiner Auferstehung sind nicht allein Seine Macht und Gegenwart, sondern auch, dass Er für dich sorgt</description>
    <pubDate>Sat, 14 Feb 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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    <itunes:title>Tag 45: Die wichtigste Frage überhaupt</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 21,9+13, 2.  Mose 16,4, Matthäus 28,18-20. Ergebnis bzw  Folge Seiner Auferstehung sind nicht allein Seine Macht und Gegenwart, sondern auch, dass Er für dich sorgt</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Prof. Joad, ein genialer Professor für Philosophie an der London University war kein Christ. In einer Radiosendung wurde er gefragt, „Wenn Sie eine Persönlichkeit aus der Vergangenheit treffen und ihr eine einzige Frage stellen könnten, wer würde es sein, und was würden Sie sie fragen wollen?“
Ohne zu zögern, antwortete Professor Joad: „Jesus Christus. Und ich würde ihm die wichtigste Frage überhaupt stellen – „Sind oder sind Sie nicht von den Toten auferstanden?“
Es kam eine Zeit in Professor Joads Leben, in der er alle Beweise für sich prüfte und sich zu Jesus bekehrte. Wenn Jesus Christus von den Toten auferstanden ist, dann ändert das alles.
Wenn die Verfasser des Neuen Testaments von der Liebe Gottes sprechen, zeigen sie auf das Kreuz. Wenn sie von Gottes Macht sprechen, zeigen sie auf die Auferstehung: Gottes „übermächtig große Kraft, …die auch Christus von den Toten auferweckt hat“ (Epheser 1,19-20). Der auferstandene Jesus sagt zu Seinen Jüngern, „Mir ist alle Macht im Himmel und auf der Erde gegeben“ (Matthäus 28,18).
Die Auferstehung bedeutet, dass der auferstandene Jesus jetzt hier bei dir ist. Jesus fuhr fort, „Ich bin immer bei euch“ (Matthäus 28,20).
Ergebnis bzw. Folge Seiner Auferstehung sind nicht allein Seine Macht und Gegenwart, sondern auch, dass Er für dich sorgt.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <id>https://bibleinoneyear.org/de/express/44</id>
    <title>Tag 44: Gott macht etwas Gutes daraus</title>
    <description>Sprüche 4,23–26, 2. Mose 14,13-16, Matthäus 27,57–60.  Gott kommt und setzt Sich zu dir und „führt alles zum Guten” (Römer 8,28)  Er nimmt unsere „Plinks“ und „Plonks“ und macht etwas Wunderschönes daraus</description>
    <pubDate>Fri, 13 Feb 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 44: Gott macht etwas Gutes daraus</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Sprüche 4,23–26, 2. Mose 14,13-16, Matthäus 27,57–60.  Gott kommt und setzt Sich zu dir und „führt alles zum Guten” (Römer 8,28)  Er nimmt unsere „Plinks“ und „Plonks“ und macht etwas Wunderschönes daraus</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Mitte des 19. Jahrhunderts logierte Lord Radstock in einem Hotel in Norwegen. Er hörte, wie ein kleines Mädchens auf dem Klavier in der Lobby herumklimperte. Es war nicht schön anzuhören: „Plink ... plonk ... plink ...” Es machte ihn wahnsinnig! Dann setzte sich ein Mann zu dem Mädchen und fing an, es auf dem Klavier zu begleiten, spielte in die Pausen hinein. Das Resultat war ein Musikgenuss. Später entdeckte Radstock, dass der Mann, der Vater des kleinen Mädchens, Alexander Borodin war, der Komponist der Oper Fürst Igor.
Gott  ruft dich in eine Beziehung, die deine Zusammenarbeit mit Ihm verlangt. Im christlichen Glauben geht es in erster Linie um das, was durch Gott in Christus für uns getan wurde. Aber du bist dabei nicht nur Zuschauer oder Statist. Du bist aufgefordert mitzumachen. Gott bezieht dich in Seine Pläne ein. Gott kommt und setzt Sich zu dir und „führt alles zum Guten” (Römer 8,28). Er nimmt unsere „Plinks“ und „Plonks“ und macht etwas Wunderschönes daraus.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 43: Er hat dich gerettet</title>
    <description>Psalm 21,1-2+5+8, 2. Mose 12,26-27, Matthäus 27,11–14+28-29+31. Warum brachte sich der Mann nicht selbst in Sicherheit? Die Antwort lautet, weil er es sich zur Aufgabe gemacht hatte, andere zu retten  Auf noch erstaunlichere Weise rettete Jesus nicht Sich selbst, denn Er hatte es Sich zur Aufgabe gemacht, dich und mich zu retten,Richte heute deine Gedanken auf Jesus, den Retter der Welt, und denke darüber nach, wie deine Rettung zustande kam</description>
    <pubDate>Thu, 12 Feb 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 43: Er hat dich gerettet</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 21,1-2+5+8, 2. Mose 12,26-27, Matthäus 27,11–14+28-29+31. Warum brachte sich der Mann nicht selbst in Sicherheit? Die Antwort lautet, weil er es sich zur Aufgabe gemacht hatte, andere zu retten  Auf noch erstaunlichere Weise rettete Jesus nicht Sich selbst, denn Er hatte es Sich zur Aufgabe gemacht, dich und mich zu retten,Richte heute deine Gedanken auf Jesus, den Retter der Welt, und denke darüber nach, wie deine Rettung zustande kam</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Am 13. Januar 1982 stürzte Flug Air Florida nach dem Start in Washington DC nahe einer Brücke in den Potomac. Im Fluss schwamm Eis. TV Kameras waren vor Ort und Millionen Zuschauer verfolgten in ihren Wohnzimmern, wie einem Mann im Wasser aus einem Hubschrauber ein Rettungsgurt an einem Seil zugeworfen wurde. Der Mann schnappte ihn sich, schwamm zu einer Frau in seiner Nähe, schnallte sie in den Gurt und ließ sie hochziehen. Ein ums andere Mal wurde der Gurt heruntergelassen und immer wieder half der Mann anderen. So rettete er einigen Menschen das Leben, bevor er sich vor Erschöpfung nicht mehr über Wasser halten konnte und ertrank.
Warum brachte sich der Mann nicht selbst in Sicherheit? Die Antwort lautet, weil er es sich zur Aufgabe gemacht hatte, andere zu retten. Auf noch erstaunlichere Weise rettete Jesus nicht Sich selbst, denn Er hatte es Sich zur Aufgabe gemacht, dich und mich zu retten,
Richte heute deine Gedanken auf Jesus, den Retter der Welt, und denke darüber nach, wie deine Rettung zustande kam.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 42: Freiheit</title>
    <description>Psalm 20,1-2+5+8, 2. Mose 9,1, Matthäus 26,75+27,1-2.  Sie erzählt die Geschichte von Gottes Wunsch und Ziel, Sein Volk zu befreien  Du bist befreit</description>
    <pubDate>Wed, 11 Feb 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 42: Freiheit</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 20,1-2+5+8, 2. Mose 9,1, Matthäus 26,75+27,1-2.  Sie erzählt die Geschichte von Gottes Wunsch und Ziel, Sein Volk zu befreien  Du bist befreit</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Der Film „12 Years a Slave“ von Steve McQueen basiert auf den Memoiren von Solomon Northup, der im Bundesstaat New York frei geboren wurde, aber 1841 in Washington DC gekidnappt und dann zwölf Jahre in Louisiana als Sklave gehalten wurde. Ausführlich beschreibt er die Gräuel auf den Baumwoll- und Zuckerrohrplantagen.
1853 wurde er schließlich aus der Sklaverei befreit und wieder mit seiner Familie vereint. In seinem Buch schreibt er, „Sie umarmten mich und hingen an meinem Hals, während ihnen die Tränen über die Wangen liefen. Aber ich verberge diese Szene lieber hinter einem Schleier, denn es ist besser sie sich vorzustellen, als sie zu beschreiben … Ich bin wieder zurückversetzt in den Zustand von Glück und Freiheit.“
Sklaverei ist etwas ganz Schreckliches. Freiheit dagegen ist etwas Wundervolles.
Mose ist der Befreier des Gottesvolkes im Alten Testament. Damit ist er ein Vorläufer Jesu – dem höchsten Befreier überhaupt. So wie Mose das Volk Gottes aus der Sklaverei befreite, befreite Jesus uns aus der Knechtschaft der Sünde.
Mit „Freiheit” lässt sich das, was die Bibel mit „Rettung“ oder „Erlösung“ meint, wohl heute am besten beschreiben. Die Bibel als ganze könnte mit „Heilsgeschichte“ (Geschichte von der Erlösung der Welt) überschrieben werden. Sie erzählt die Geschichte von Gottes Wunsch und Ziel, Sein Volk zu befreien. Du bist befreit.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 41: Worte, die Leben verändern</title>
    <description>Psalm 19,8-9+12+15, 2. Mose 6,13+7,6+8,26-27, Matthäus 26,55-56.  Gott spricht ununterbrochen zu Seinem Volk  Das tut Er in erster Linie durch die Bibel</description>
    <pubDate>Tue, 10 Feb 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 41: Worte, die Leben verändern</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 19,8-9+12+15, 2. Mose 6,13+7,6+8,26-27, Matthäus 26,55-56.  Gott spricht ununterbrochen zu Seinem Volk  Das tut Er in erster Linie durch die Bibel</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Mein Vater hatte den Wunsch, vor seinem Tod einmal nach Russland zu reisen. So kam es, dass wir dort mit der Familie Urlaub machten. Zu der Zeit war der Besitz einer Bibel in der UDSSR strafbar. Trotzdem hatte ich einige Bibeln in russischer Sprache eingepackt. Während unseres Aufenthaltes besuchte ich Kirchen und hielt Ausschau nach Menschen, die wie echte Christen aussahen (die Gottesdienste damals waren von KGB Mitarbeitern infiltriert).
Einmal folgte ich einem Mann nach dem Gottesdienst auf die Straße. Ich tippte ihm auf die Schulter, weit und breit war niemand zu sehen. Dann nahm ich eine der Bibeln und drückte sie ihm in die Hand. Im ersten Augenblick stand Unglaube in seinem Gesicht geschrieben. Aber dann holte er aus seiner Jackentasche ein Neues Testament heraus, das aussah, als sei es 100 Jahre alt. Die Seiten waren zerfleddert, man konnte fast durchsehen. Als er realisierte, dass er soeben eine ganze Bibel bekommen hatte, war er außer sich vor Freude. Er sprach kein Englisch und ich spreche kein Russisch, aber wir umarmten uns, und er begann aufgeregt vor Freude, auf der Straße herumzuspringen.
Gottes Worte sind „wertvoller als das feinste Gold und süßer als der beste Honig“ (Psalm 19,11).
Warum aber sind Gottes Worte so wertvoll? Jesus sagte, „Der Mensch braucht mehr als nur Brot zum Leben. Er lebt auch von jedem Wort, das aus dem Mund Gottes kommt“ (Matthäus 4,4). Das „Wort“ steht in der Gegenwart, was bedeutet, dass es ununterbrochen aus dem Mund Gottes herauskommt; es ist wie ein Wasserstrom, der hervorsprudelt, und wie die Fontäne eines Springbrunnens ist er nicht statisch. Gott spricht ununterbrochen zu Seinem Volk. Das tut Er in erster Linie durch die Bibel.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 40: Fünf Ausreden</title>
    <description>Sprüche 4,11+18-19, 2. Mose 4,10–13, Matthäus 26,38-39.  Jesus ist Gottes Weg gegangen  *Gottes Wege* sind *höher* als *unsere* Wege (Jesaja 55,9)</description>
    <pubDate>Mon, 09 Feb 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 40: Fünf Ausreden</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Sprüche 4,11+18-19, 2. Mose 4,10–13, Matthäus 26,38-39.  Jesus ist Gottes Weg gegangen  *Gottes Wege* sind *höher* als *unsere* Wege (Jesaja 55,9)</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Es ist der Song, der bei Beerdigungen in Großbritannien am häufigsten gespielt wird: My Way. Weltbekannt wurde er 1969 durch Frank Sinatra. Auch in Deutschland gehört er zu den meistgespielten Songs auf Trauerfeiern. In den Karaoke Bars auf den Philippinen ist „My Way“ so beliebt, dass er für den einen oder anderen gewaltsamen Tod verantwortlich gemacht wird, wo Diskussionen über die Qualität des Vortrags in Gewalt umschlugen!
„And I did it my way! Yes, it was my way!“
(„Und ich bin meinen Weg gegangen! Ja, es war mein Weg!”)
„Ich bin meinen Weg gegangen” – das ist der Weg der Welt. Es ist nicht der Weg, den Jesus gewählt hat. Er sagte, „nicht wie ich will, sondern wie du willst“ (Matthäus 26,39; LUT), und Er betete, „dann geschehe dein Wille“ (26,42). Jesus ist Gottes Weg gegangen. Gottes Wege sind höher als unsere Wege (Jesaja 55,9).
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 39: Leben in einer feindselige Umgebung</title>
    <description>Psalm 19,2, 2. Mose 3,10-14, Matthäus 26,1–2+14-16+26-28. Vielleicht stehst du selbst auch wegen deines Glaubens am Arbeitsplatz oder in deiner Familie unter Druck  Unsere heutigen Texte heben die Realität vom Leben in einer feindlich gesinnten Umgebung hervor, aber sie zeigen auch, wie du darin nicht nur überleben sondern sogar wachsen kannst</description>
    <pubDate>Sun, 08 Feb 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 39: Leben in einer feindselige Umgebung</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 19,2, 2. Mose 3,10-14, Matthäus 26,1–2+14-16+26-28. Vielleicht stehst du selbst auch wegen deines Glaubens am Arbeitsplatz oder in deiner Familie unter Druck  Unsere heutigen Texte heben die Realität vom Leben in einer feindlich gesinnten Umgebung hervor, aber sie zeigen auch, wie du darin nicht nur überleben sondern sogar wachsen kannst</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Auch hunderttausende Christen sind unter den Flüchtlingen, die vor den extremistisch islamistischen Auseinandersetzungen aus dem Irak und Syrien fliehen. Ihnen droht dort systematische Folter und Massenhinrichtungen. Der IS hat das Christentum zu Hauptfeind erklärt.
Millionen Christen werden in ihren Heimatländern wegen ihres Glaubens verfolgt. Viele Regierungen versuchen, das Wachstum der Kirche zu kontrollieren. Selbst in christlich geprägten Ländern sehen sich lebendige christliche Gemeinschaften zunehmend Feindseligkeiten ausgesetzt. Feindseligkeit gegen das Volk Gottes ist indes nichts Neues. Menschen fühlen sich schon immer von Erfolg, Wachstum und großen Anhängerzahlen bedroht.
Vielleicht stehst du selbst auch wegen deines Glaubens am Arbeitsplatz oder in deiner Familie unter Druck. Unsere heutigen Texte heben die Realität vom Leben in einer feindlich gesinnten Umgebung hervor, aber sie zeigen auch, wie du darin nicht nur überleben sondern sogar wachsen kannst.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 38: Benutze es, oder verliere es</title>
    <description>Psalm 18,46+50, Hiob 42,8+10, Matthäus 25,20-21+35-36+40.  Gott hat dir Gaben und Fähigkeiten anvertraut, die du nach Seinem Willen einsetzen sollst  Gott ist uns treu, und dasselbe erwartet Er von uns</description>
    <pubDate>Sat, 07 Feb 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 38: Benutze es, oder verliere es</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 18,46+50, Hiob 42,8+10, Matthäus 25,20-21+35-36+40.  Gott hat dir Gaben und Fähigkeiten anvertraut, die du nach Seinem Willen einsetzen sollst  Gott ist uns treu, und dasselbe erwartet Er von uns</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Myra Hindley war eine berüchtigte Mörderin des 20. Jahrhunderts. Die Verbrechen, die sie beging, waren unfassbar grausam. Dennoch hatte es sich eine Person zur Aufgabe gemacht, sie regelmäßig im Gefängnis zu besuchen.
Lord Longford (1905–2001) verbrachte einen Großteil seines Lebens damit, Gefangene zu besuchen, einschließlich Myra Hindley. Kontroverse Persönlichkeit die er war, gibt es jedoch keinen Zweifel an seinem Mitgefühl und seiner Treue – gegenüber Gott und denen, die er besuchte.
Nach seinem Tod mischten sich auch ehemalige Häftlinge unter die große Trauergesellschaft, weil sie sich von dem Mann verabschieden wollten, der sein Leben damit verbracht hatte, sich treu für die Belange der von der Gesellschaft ausgegrenzten Menschen einzusetzen.
Jesu Worte aus unserem heutigen Abschnitt hatten ihn dazu inspiriert. Auf dem Sterbebett fragte er seine Frau, „Weißt du, was der wichtigste Vers in der Bibel ist?“ Er beantwortete sich die Frage selbst, „ich war im Gefängnis, und ihr habt mich besucht“ (Matthäus 25,36).
Das Leben ist aber weder ein Wettkampf, den du gewinnen musst, noch soll es ein Hamsterrad sein. Das Leben ist ein Privileg mit vielen Chancen. Gott hat dir Gaben und Fähigkeiten anvertraut, die du nach Seinem Willen einsetzen sollst. Gott ist uns treu, und dasselbe erwartet Er von uns.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 37: Verborgene Dinge</title>
    <description>Psalm 18,40, Hiob 38,1–5, Matthäus 24,36+42. In unseren heutigen Texten kommen wir zu drei häufig gestellten Fragen  In allen drei Fällen gibt es jeweils einige Dinge, die wir wissen und ein paar, die wir nicht wissen</description>
    <pubDate>Fri, 06 Feb 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
    </author>
    <itunes:title>Tag 37: Verborgene Dinge</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 18,40, Hiob 38,1–5, Matthäus 24,36+42. In unseren heutigen Texten kommen wir zu drei häufig gestellten Fragen  In allen drei Fällen gibt es jeweils einige Dinge, die wir wissen und ein paar, die wir nicht wissen</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Als ich frisch zum Glauben gekommen war, dachte ich, ich müsse auf alle Glaubensfragen eine Antwort haben. Je länger ich mich jedoch mit der Bibel beschäftige, desto mehr stelle ich fest, dass es nicht notwendig ist, alle Antworten zu kennen. Es gibt so etwas wie einen gesunden Agnostizismus, man könnte ihn als biblischen Agnostizismus beschreiben.
Auf einige Fragen kennen wir die Antwort. Aber es gibt Fragen, auf die unsere beste Antwort lautet, „Ich weiß es nicht.“ „Was verborgen ist, ist des HERRN, unseres Gottes; was aber offenbart ist, das gilt uns und unsern Kindern ewiglich“ (5. Mose 29,29; LUT).
Was die Bibel klar sagt, das sollen auch wir klar aussprechen. Gib dich nicht in Dingen agnostisch, die du wissen kannst. Aber sei auch nicht dogmatisch, wo die Bibel agnostisch ist.
In unseren heutigen Texten kommen wir zu drei häufig gestellten Fragen. In allen drei Fällen gibt es jeweils einige Dinge, die wir wissen und ein paar, die wir nicht wissen.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    </item>                <item>
    <id>https://bibleinoneyear.org/de/express/36</id>
    <title>Tag 36: Wie du deine Worte zum Guten einsetzt</title>
    <description>Sprüche 4,1+4-5, Hiob 37,1+16, Matthäus 24,1–9.  Jeden Tag haben wir viele Möglichkeiten, mit der Zunge entweder zu zerstören oder aufzubauen Im Folgenden sehen wir sechs Arten, wie wir unsere Worte für das Gute einsetzen können</description>
    <pubDate>Thu, 05 Feb 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 36: Wie du deine Worte zum Guten einsetzt</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Sprüche 4,1+4-5, Hiob 37,1+16, Matthäus 24,1–9.  Jeden Tag haben wir viele Möglichkeiten, mit der Zunge entweder zu zerstören oder aufzubauen Im Folgenden sehen wir sechs Arten, wie wir unsere Worte für das Gute einsetzen können</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Fachwörter mit inbegriffen, hat die englische Sprache mehr als 1.000.000 Wörter. Die Redaktion des Duden Verlags geht von 300.000 bis 500.000 Wörtern für die deutsche Sprache aus, dazu kommen noch die Fachsprachen. Der Durchschnitts-Deutsche hat einen Wortschatz von ca. 12.000 bis 16.000 Wörtern.
Deine Worte sind wichtig. Dabei geht es nicht darum, wie viele Wörter du sagst, sondern welche und worüber du sprichst. Der Apostel Jakobus mahnt uns, „so kann auch die Zunge, so klein sie auch ist, enormen Schaden anrichten“ (Jakobus 3,5). In allen Texten von heute sehen wir, wie sie zum Guten oder Bösen eingesetzt werden kann. Jeden Tag haben wir viele Möglichkeiten, mit der Zunge entweder zu zerstören oder aufzubauen.
Im Folgenden sehen wir sechs Arten, wie wir unsere Worte für das Gute einsetzen können.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <id>https://bibleinoneyear.org/de/express/35</id>
    <title>Tag 35: Sieben Merkmale eines guten Leiters</title>
    <description>Psalm 18,29–35, Hiob 34,5-6, Matthäus 23,1–3+11-12.  Du nimmst auf unterschiedliche Art und Weise *Einfluss* auf andere  Von Gott zum Leiter berufen zu werden, ist ein großartiges Vorrecht, aber es ist auch verbunden mit großer Verantwortung</description>
    <pubDate>Wed, 04 Feb 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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    <itunes:title>Tag 35: Sieben Merkmale eines guten Leiters</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 18,29–35, Hiob 34,5-6, Matthäus 23,1–3+11-12.  Du nimmst auf unterschiedliche Art und Weise *Einfluss* auf andere  Von Gott zum Leiter berufen zu werden, ist ein großartiges Vorrecht, aber es ist auch verbunden mit großer Verantwortung</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>„Führung bedeutet Einfluss”, schreibt John Maxwell, dessen Führungskräftetraining bis heute weltweit mehr als 1 Millionen Menschen durchlaufen haben. Soziologen gehen davon aus, dass selbst der introvertierteste Mensch im Laufe seines Lebens mindestens 10.000 andere Personen beeinflusst!
Auf der einen Seite gibt es nur einen Leiter. In unserem Text aus dem Neuen Testament von heute sagt Jesus, „es gibt nur einen Lehrer… Christus“ (23,10). Auf der anderen Seite ist jeder Christ aufgefordert zu leiten, nämlich als Vorbild für andere. Du nimmst auf unterschiedliche Art und Weise Einfluss auf andere. Von Gott zum Leiter berufen zu werden, ist ein großartiges Vorrecht, aber es ist auch verbunden mit großer Verantwortung.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <id>https://bibleinoneyear.org/de/express/34</id>
    <title>Tag 34: Drei Arten von Sieg</title>
    <description>Psalm 18,17+19, Hiob 31,6, Matthäus 22,34+41-46. Ein Leben im Glauben ist voller Herausforderungen, Schwierigkeiten und Prüfungen, aber es gibt auch immer wieder *Zeiten des Sieges*  In unseren heutigen Passagen lesen wir von drei unterschiedlichen Arten des Sieges</description>
    <pubDate>Tue, 03 Feb 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 34: Drei Arten von Sieg</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 18,17+19, Hiob 31,6, Matthäus 22,34+41-46. Ein Leben im Glauben ist voller Herausforderungen, Schwierigkeiten und Prüfungen, aber es gibt auch immer wieder *Zeiten des Sieges*  In unseren heutigen Passagen lesen wir von drei unterschiedlichen Arten des Sieges</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Jose Henriquez gehörte zu den dreiunddreißig Bergmännern, die 2010 in über 700 Metern Tiefe in einem Stollen der San José Kupfermine im Norden Chiles eigeschlossen waren. Es war am 5. August 2010. Siebzehn Tage lang waren alle Rettungsversuche gescheitert. Es gab keine Lebenszeichen mehr aus der Tiefe. Die Bergmänner hatten genug Essen für drei Tage und etwas Trinkwasser. Ein schrecklicher Tod durch Verhungern und Verdursten schien ihnen sicher.
Ich interviewte Jose Henriquez und seine Frau Bianca in unserer Gemeinde, Holy Trinity Brompton in London (HTB). Er erzählte, wie sie alle zu Gott um ein Wunder gebetet hatten. Er beschrieb den Augenblick am 22. August, als ein Bohrer die Decke des Stollens durchbrach, in dem die Kumpel eingeschlossen waren. Mit Eisenstangen hämmerten sie auf den Bohrer ein. Sie bemalten ihn mit Farbe. Sie umarmten ihn. Sie schickten viele Nachrichten nach oben, aber nur eine blieb auf dem Weg an die Oberfläche heften. Darauf stand, „Uns geht es gut. Die 33 im Schutzraum.“
Insgesamt überlebten die Männer neunundsechzig Tage unter Tage, bevor sie am 13. Oktober 2010 wieder das Tageslicht erblickten. Ein Rekord. Mehr als eine Milliarde Menschen weltweit verfolgten die Bergung live im Fernsehen. Es waren bewegende Szenen, als die Männer, ihre Familien, das chilenische Volk und die ganze Welt diesen wunderbaren Triumph feierte.
Ein Leben im Glauben ist voller Herausforderungen, Schwierigkeiten und Prüfungen, aber es gibt auch immer wieder Zeiten des Sieges. In unseren heutigen Passagen lesen wir von drei unterschiedlichen Arten des Sieges.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 33: Innige Freundschaft mit Gott</title>
    <description>Psalm 18,13-14, Hiob 27,11+29,4, Matthäus 22,1-3+8-10. Erst wenn wir die Transzendenz Gottes verstehen, können wir begreifen, wie außerordentlich Seine Immanenz ist; wie groß das Vorrecht, innige Freundschaft mit Gott haben zu können  In allen Abschnitten können wir heute sowohl etwas von Seiner Transzendenz als auch von Seiner Immanenz entdecken</description>
    <pubDate>Mon, 02 Feb 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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    <itunes:title>Tag 33: Innige Freundschaft mit Gott</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 18,13-14, Hiob 27,11+29,4, Matthäus 22,1-3+8-10. Erst wenn wir die Transzendenz Gottes verstehen, können wir begreifen, wie außerordentlich Seine Immanenz ist; wie groß das Vorrecht, innige Freundschaft mit Gott haben zu können  In allen Abschnitten können wir heute sowohl etwas von Seiner Transzendenz als auch von Seiner Immanenz entdecken</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Er ist einer der intelligentesten Menschen, die ich kenne. Ein Gelehrter und Intellektueller, ein richtig kluger Kopf. Wir gingen zusammen zur Schule und waren später auf derselben Universität. Ungefähr drei Monate nach meiner ersten Begegnung mit Jesus (im ersten Jahr an der Uni) kam auch er zum Glauben. Sofort begann Nick mit der Lektüre dicker theologischer Wälzer.
Ich erinnere mich, dass ich ihn nur kurz nach seiner Bekehrung fragte, was er denn gerade so lese. Er entgegnete, er beschäftige sich mit der „Transzendenz und der Immanenz“ Gottes. Ich hatte keine Ahnung, von was er sprach und musste beide Wörter erstmal nachschlagen.
„Transzendenz“ und „Immanenz“ beschreiben die scheinbar paradoxe Art unserer Beziehung mit Gott. Die Transzendenz Gottes meint, dass Gott „über allem steht, unbegrenzt ist, also nicht eingeschränkt durch das materielle Universum; hervorragend; außerordentlich im Vergleich zu allen anderem“ ist.
Die Immanenz Gottes dagegen beschreibt, dass es möglich ist, unmittelbare Freundschaft mit Ihm zu erfahren. In dem heutigen Abschnitt aus dem Alten Testament spricht Hiob von Gott als „vertrautem Freund“ (Hiob 29,4).
Erst wenn wir die Transzendenz Gottes verstehen, können wir begreifen, wie außerordentlich Seine Immanenz ist; wie groß das Vorrecht, innige Freundschaft mit Gott haben zu können. In allen Abschnitten können wir heute sowohl etwas von Seiner Transzendenz als auch von Seiner Immanenz entdecken.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 32: Du kannst Gott vertrauen</title>
    <description>Sprüche 3,21+23+25-26, Hiob 23,10-12, Matthäus 21,21-22.  Zu allen liebevollen Beziehungen gehört auch ein gewisses Maß an Vertrauen  Glaube ist Vertrauen in Gott, das alle anderen Beziehungen verändert</description>
    <pubDate>Sun, 01 Feb 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 32: Du kannst Gott vertrauen</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Sprüche 3,21+23+25-26, Hiob 23,10-12, Matthäus 21,21-22.  Zu allen liebevollen Beziehungen gehört auch ein gewisses Maß an Vertrauen  Glaube ist Vertrauen in Gott, das alle anderen Beziehungen verändert</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Während der furchtbaren Luftangriffe im 2. Weltkrieg auf London rannte ein Vater, seinen kleinen Jungen an der Hand haltend, von einem Gebäude, das gerade von Bomben getroffen worden war, weg. Im Vorgarten war ein Bombenkrater. Auf der Suche nach Schutz sprang der Vater in das Loch und streckte seine Arme nach oben, um seinen Sohn aufzufangen. Angsterfüllt, weil er nur die Stimme seines Vaters hören konnte, die ihn aufforderte zu springen, rief der Kleine, „Ich kann dich nicht sehen!“ Der Vater rief in Richtung der Silhouette seines Sohnes, „Aber ich sehe dich. Spring!“ Der Junge sprang, weil er seinem Vater vertraute. Oder anders ausgedrückt, weil er ihn liebte, weil er ihm glaubte und weil er ihm vertraute.
Das Wort „Glaube“ beschreibt in der Bibel in erster Linie Vertrauen in eine Person. In diesem Sinn ähnelt es der Liebe. Zu allen liebevollen Beziehungen gehört auch ein gewisses Maß an Vertrauen. Glaube ist Vertrauen in Gott, das alle anderen Beziehungen verändert.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 31: Führen wie Jesus</title>
    <description>Psalm 18,1-2+7, Hiob 19,25-26, Matthäus 21,6-9+12-13. Jesus war die herausragendste Führungspersönlichkeit aller Zeiten  In unseren heutigen Abschnitten sehen wir einige Seiner Führungseigenschaften; außerdem die zweier weiterer großartiger Persönlichkeiten der Bibel: David und Hiob</description>
    <pubDate>Sat, 31 Jan 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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    <itunes:title>Tag 31: Führen wie Jesus</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 18,1-2+7, Hiob 19,25-26, Matthäus 21,6-9+12-13. Jesus war die herausragendste Führungspersönlichkeit aller Zeiten  In unseren heutigen Abschnitten sehen wir einige Seiner Führungseigenschaften; außerdem die zweier weiterer großartiger Persönlichkeiten der Bibel: David und Hiob</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Nur wenige Menschen haben das Tagesgeschäft im Management mehr beeinflusst wie Ken Blanchard, den Autor des Buches, Der Minuten Manager, das mehr als 13 Millionen Mal verkauft wurde. Das Buch war dermaßen erfolgreich, dass es ihm schwerfiel, sich allein die Lorbeeren dafür einzuheimsen. Er begann, über Gott nachzudenken und in der Bibel zu lesen. Er wollte wissen, was Jesus getan hatte.
Er war fasziniert, wie Jesus aus zwölf einfachen Männern die erste Führungsriege einer Bewegung hervorbrachte, die bis heute, 2.000 Jahre später, das Weltgeschehen beeinflusst. Ihm wurde klar, dass alles, was er in den zurückliegenden fünfunddreißig Jahren je über Führungsqualitäten gelehrt oder geschrieben hatte, von Jesus in Perfektion vorgelebt worden war – besser als er selbst es jemals hätte beschreiben können.
Jesus ist mehr als ein geistlicher Leiter. In Ihm haben wir ein praktisches und wirkungsvolles Leitervorbild, das für alle Organisationsformen, Menschen und Situationen taugt. Du magst dich selbst als Leiter sehen, aber bei Führung geht es um Einfluss. Du hast Einfluss, deshalb sind wir alle in gewisser Weise Leiter.
Jesus war die herausragendste Führungspersönlichkeit aller Zeiten. In unseren heutigen Abschnitten sehen wir einige Seiner Führungseigenschaften; außerdem die zweier weiterer großartiger Persönlichkeiten der Bibel: David und Hiob.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 30: Erhört Gott all deine Gebete?</title>
    <description>Psalm 17,15, Hiob 16,19–21, Matthäus 20,20–22 + 29–30 + 32–34.  Wir müssen uns klar machen, dass Gott die Dinge aus der Ewigkeitsperspektive sieht und es einfach Dinge gibt, die wir in diesem Leben vielleicht nie verstehen In den heutigen Texten sehen wir Beispiele für alle drei Arten, auf die Gott antwortet</description>
    <pubDate>Fri, 30 Jan 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 30: Erhört Gott all deine Gebete?</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 17,15, Hiob 16,19–21, Matthäus 20,20–22 + 29–30 + 32–34.  Wir müssen uns klar machen, dass Gott die Dinge aus der Ewigkeitsperspektive sieht und es einfach Dinge gibt, die wir in diesem Leben vielleicht nie verstehen In den heutigen Texten sehen wir Beispiele für alle drei Arten, auf die Gott antwortet</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Ich liebe Cricket. Also ich schaue es super gern an; ich war nie ein besonders guter Spieler. Aber ich kenne viele Menschen, die Cricket nicht mögen und nicht einmal die Spielregeln kennen (insbesondere, wenn sie aus Ländern kommen, wo Cricket kein wichtiger Sport ist). Deshalb hoffe ich, ihr mögt mir den folgenden Vergleich verzeihen.
Wenn die beiden Schlagmänner auf dem Spielfeld zwischen den Törchen hin- und herlaufen, müssen sie sich absprechen, ob sie loslaufen oder nicht. Einer ruft dann dem anderen zu, „Yes“ (und meint damit, „lauf los“) oder „No“ (was so viel bedeutet wie, „bleib, wo du bist“) oder „Wait“ (womit er sagt, „lass uns abwarten, was wir machen“).
Gott hört alle deine Gebete (Psalm 139,4; 1. Joh. 5,14-15; 1. Petrus 3,12), und in gewisser Weise beantwortet Er auch alle deine Gebete. Aber nicht immer bekommen wir, wofür wir gebetet haben. Wenn wir Gott um etwas bitten, wird die Antwort „ja“, „nein“ oder „warte“ lauten.
John Stott sagte, dass Gott mit „nein“ antwortet, wenn das, worum wir bitten, entweder an und für sich nicht gut ist oder für uns oder andere nicht gut ist – sei es unmittelbar oder indirekt, sofort oder letzten Endes.
Wir erfahren nicht immer, warum manche Gebete mit „nein“ beantwortet werden. Wir müssen uns klar machen, dass Gott die Dinge aus der Ewigkeitsperspektive sieht und es einfach Dinge gibt, die wir in diesem Leben vielleicht nie verstehen.
In den heutigen Texten sehen wir Beispiele für alle drei Arten, auf die Gott antwortet.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 29: Du bist geliebt</title>
    <description>Psalm 17,7–8, Hiob 13,15, Matthäus 20,1-2+9-11+15-16.  Er hat mir vergeben, was ich getan habe  Er hat mein Leben vollkommen umgekrempelt</description>
    <pubDate>Thu, 29 Jan 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 29: Du bist geliebt</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 17,7–8, Hiob 13,15, Matthäus 20,1-2+9-11+15-16.  Er hat mir vergeben, was ich getan habe  Er hat mein Leben vollkommen umgekrempelt</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Shane Taylor galt einst als einer der gefährlichsten Insassen im britischen Strafvollzug. Verurteilt und eingesperrt wegen versuchten Mordes, wurde seine Freiheitsstrafe um vier Jahre verlängert, nachdem er einen Gefängniswärter mit einer Glasscherbe tätlich angegriffen und damit eine Gefängnisrevolte auslöste hatte.
Er wurde in ein Hochsicherheitsgefängnis verlegt und kam in Einzelhaft. Das Essen wurde ihm durch eine Klappe in der Tür gereicht. Die Tür selbst wurde nur geöffnet, wenn sechs bewaffnete Polizisten mit Schutzschilden vor der Zelle standen.
Später wurde er in ein anderes Hochsicherheitsgefängnis, Long Lartin, verlegt, wo man ihn zu Alpha einlud. Im Kurs betete er, „Jesus Christus, ich weiß, dass Du an einem Kreuz für mich gestorben bist. Ich hasse den Menschen, der ich geworden bin; bitte vergib mir, und komm in mein Leben!“ In diesem Augenblick wurde er mit dem Heiligen Geist erfüllt. Er rannte in die Flut und erzählte jedem, „Jesus gibt es wirklich!“
Er veränderte sich so stark, dass er aus der Isolationshaft herauskam und einen vertrauensvollen Job beim Gefängnisseelsorger erhielt. Er betete für die Gefängnisangestellten und für seine Feinde, und als er aus der Haft entlassen wurde, engagierte er sich in einer Kirchengemeinde. Er traf eine junge Frau, Sam, die ebenfalls schon viel hinter sich hatte, Drogen und kleinere kriminelle Delikte. Auch sie kam zum Glauben an Jesus Christus. Inzwischen sind sie verheiratet und haben fünf Kinder.
Wenn man sich heute mit Shane unterhält, kann man nur schwer glauben, dass es sich um dieselbe Person handelt, die in der Vergangenheit so viel Angst und Schrecken verbreitete. Er hat Gottes „wunderbare Liebe“ (Psalm 17,7; Hfa) erlebt, und er sagt, „Jesus hat mir gezeigt, wie man liebt und wie man vergibt. Er hat mich gerettet. Er hat mir vergeben, was ich getan habe. Er hat mein Leben vollkommen umgekrempelt.”
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 28: Bei Gott ist alles möglich</title>
    <description>Sprüche 3,13+17-18, Hiob 8,1+20 und 9,1-2+4-5, Matthäus 19,23-26.  *Gottes Kraft* macht möglich, was unmöglich erscheint  „Bei Gott ist nichts unmöglich“ (Lukas 1,37)</description>
    <pubDate>Wed, 28 Jan 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 28: Bei Gott ist alles möglich</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Sprüche 3,13+17-18, Hiob 8,1+20 und 9,1-2+4-5, Matthäus 19,23-26.  *Gottes Kraft* macht möglich, was unmöglich erscheint  „Bei Gott ist nichts unmöglich“ (Lukas 1,37)</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>„Wenn das Leben dir Zitronen gibt, mach Limonade daraus”, schrieb Norman Vincent Peale in seinem Buch, Die Kraft des Positiven Denkens, aus dem Jahr 1952. Es war 186 Wochen lang ununterbrochen auf der The New York Times Bestsellerliste. Das meiste, was er darin schreibt, ist extrem gut und hilfreich. Aber Jesu Worte zum Thema gehen weit über die Kraft positiven Denkens hinaus.
Norman Vincent Peale sagte, „eine positive Einstellung glaubt, dass sich die Dinge zum Guten wenden werden, und dass Sie alle Schwierigkeiten und Probleme überwinden können”. Jesus sagte, „bei Gott ist alles möglich“ (Matthäus 19,26). Das ist viel mehr als nur Kraft des positiven Denkens. Gottes Kraft macht möglich, was unmöglich erscheint. „Bei Gott ist nichts unmöglich“ (Lukas 1,37).
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 27: Auf dem Weg bleiben</title>
    <description>Psalm 17,3–5, Hiob 4,1+3-4, Matthäus 19,1–6.  Was für eine Erleichterung! Für zukünftige Ausflüge haben wir uns vorgenommen, definitiv eine Karte mitzunehmen und auf dem Weg zu bleiben  Der Erholungswert ist deutlich größer, außerdem können wir uns dann besser unterhalten, und für unsere Ehe insgesamt ist es auch zuträglicher!Die Bibel verwendet das Bild von Gottes Wegen, die zum Leben führen, häufig</description>
    <pubDate>Tue, 27 Jan 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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    <itunes:title>Tag 27: Auf dem Weg bleiben</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 17,3–5, Hiob 4,1+3-4, Matthäus 19,1–6.  Was für eine Erleichterung! Für zukünftige Ausflüge haben wir uns vorgenommen, definitiv eine Karte mitzunehmen und auf dem Weg zu bleiben  Der Erholungswert ist deutlich größer, außerdem können wir uns dann besser unterhalten, und für unsere Ehe insgesamt ist es auch zuträglicher!Die Bibel verwendet das Bild von Gottes Wegen, die zum Leben führen, häufig</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Meine Frau Pippa und ich gehen gerne Spazieren. Vor nicht allzu langer Zeit machten wir einen längeren Spaziergang in den South Downs an der Küste im Süden Englands. Wir haben beide keinen besonders guten Orientierungssinn, und wir hatten vergessen, eine Karte mitzunehmen. So kamen wir vom Weg ab und landeten schließlich auf einem Bauernhof.
Es war an einem der kürzesten Tage des Jahres, und es begann langsam zu dämmern. Der einzige Weg zurück zum Auto schien direkt über eine Kuhweide zu führen. Als wir uns näherten, kamen einige der Vierbeiner neugierig näher und versperrten uns den Weg, andere liefen verängstigt davon und rannten panisch über die Weide.
Wir sahen uns schon von einer Herde panischer Kühe zur Strecke gebracht und entschieden uns für einen schnellen Rückzug quer an einem steilen, unwegsamen, rutschigen Hang entlang. Unser Spaziergang dauerte für Pippa schon viel länger, als ihr lieb war; die Dunkelheit brach über uns herein, und weit und breit war kein Weg in Sicht. Es sah nicht gut aus.
Zum Glück fanden wir schließlich einen Weg, der uns zum Parkplatz zurückführte. Was für eine Erleichterung! Für zukünftige Ausflüge haben wir uns vorgenommen, definitiv eine Karte mitzunehmen und auf dem Weg zu bleiben. Der Erholungswert ist deutlich größer, außerdem können wir uns dann besser unterhalten, und für unsere Ehe insgesamt ist es auch zuträglicher!
Die Bibel verwendet das Bild von Gottes Wegen, die zum Leben führen, häufig.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 26: Warum lässt Gott Leid zu?</title>
    <description>Psalm 16,1+10-11, Hiob 2,11+13, Matthäus 18,21-22.  Leid ist ein *Fremdkörper* in der von Gott erschaffenen Welt Das ist selbstverständlich keine vollständige Antwort auf die Frage, „Warum lässt Gott Leid zu?“ Wie wir bereits gestern gesehen haben, gibt es weder eine einfache noch eine vollständige Antwort auf diese Frage, aber die Textabschnitte von heute schenken uns weitere Erkenntnisse zum Thema</description>
    <pubDate>Mon, 26 Jan 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 26: Warum lässt Gott Leid zu?</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 16,1+10-11, Hiob 2,11+13, Matthäus 18,21-22.  Leid ist ein *Fremdkörper* in der von Gott erschaffenen Welt Das ist selbstverständlich keine vollständige Antwort auf die Frage, „Warum lässt Gott Leid zu?“ Wie wir bereits gestern gesehen haben, gibt es weder eine einfache noch eine vollständige Antwort auf diese Frage, aber die Textabschnitte von heute schenken uns weitere Erkenntnisse zum Thema</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Ein einjähriger Junge bricht sich bei einem Treppensturz das Rückgrat und verbringt den Großteil seiner Kindheit und Jugend in Krankenhäusern. Gavin Read, der ehemalige Bischof von Maidstone, interviewte ihn in der Gemeinde. „Gott ist gerecht“, bemerkt der Junge. Gavin unterbricht ihn und fragt, wie alt er sei. „Siebzehn“, erwidert der Junge. „Und wie viele Jahre davon hast du bisher im Krankenhaus verbracht?“, fragt Gavin weiter. „Dreizehn“, antwortet der Junge. „Und das findest du gerecht?“, wird er weiter gefragt. Der Junge erwidert, „Gott hat die ganze Ewigkeit, es wieder gut zu machen.”
Wir leben heute in einer Welt sofortiger Befriedigung, in der die Ewigkeitsperspektive fast völlig verloren gegangen ist. Das Neue Testament ist voller wunderbarer Verheißungen für die Zukunft: die ganze Schöpfung wird neu gemacht werden. Jesus wird zurückkommen und „einen neuen Himmel und eine neue Erde“ erschaffen (Offenbarung 21,1). Es wird keine Tränen mehr geben, denn es wird weder Schmerz noch Leiden geben. Statt unserer zerbrechlichen, sterblichen Körper bekommen wir einen Auferstehungsleib, wie Jesus ihn hat.
Leid gehört nicht zu Gottes ursprünglicher Schöpfungsordnung (siehe 1. Mose 1-2). Vor dem Aufbegehren gegen Gott gab es kein Leid. Und es wird kein Leid mehr geben, wenn Gott einen neuen Himmel und eine neue Erde macht (Offenbarung 21,3-4). Leid ist ein Fremdkörper in der von Gott erschaffenen Welt.
Das ist selbstverständlich keine vollständige Antwort auf die Frage, „Warum lässt Gott Leid zu?“ Wie wir bereits gestern gesehen haben, gibt es weder eine einfache noch eine vollständige Antwort auf diese Frage, aber die Textabschnitte von heute schenken uns weitere Erkenntnisse zum Thema.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 25: Gott hat es zum Guten gewendet</title>
    <description>Psalm 15,1-2+5, 1.Mose 50,18-20, Matthäus 17,22-23.  Er leidet mit dir  Trotzdem nimmt Er das Leid nicht immer einfach aus deinem Leben heraus; manchmal benutzt Er Schlechtes, um damit Seine guten Ziele zu verfolgen</description>
    <pubDate>Sun, 25 Jan 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 25: Gott hat es zum Guten gewendet</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 15,1-2+5, 1.Mose 50,18-20, Matthäus 17,22-23.  Er leidet mit dir  Trotzdem nimmt Er das Leid nicht immer einfach aus deinem Leben heraus; manchmal benutzt Er Schlechtes, um damit Seine guten Ziele zu verfolgen</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Glenn Chambers, einem jungen Mann aus New York, hatte 1947 den Traum, Gott in Ekuador zu dienen. Vor dem Abflug wollte er noch schnell seiner Mutter einen kurzen Gruß schicken, hatte aber keine Zeit, eine Postkarte zu kaufen. Auf dem Boden des Terminals fand er einen Werbeflyer, auf dem in großen Buchstaben „Warum?“ stand. Er kritzelte seine Nachricht um das Wort herum und schickte sie ab. In derselben Nacht explodierte das Flugzeug, in dem er saß, in viereinhalb tausend Metern Höhe über dem El Tablazo in Kolumbien. Als seine Mutter seine Nachricht, die sie erst nach seinem Tod erreichte, erhielt, sprang ihr die Frage nach dem „Warum?“ förmlich ins Gesicht.
Warum lässt Gott solches Leid zu? Diese Frage stellt die größte Herausforderung für den christlichen Glauben dar. Umfang und Ausmaß erscheinen uns willkürlich und ungerecht.
Theologen und Philosophen ringen seit Jahrhunderten um das Geheimnis unverdienten Leides, aber niemandem ist je gelungen, eine einfache und vollständige Antwort auf die Frage zu finden. Die Abschnitte von heute und morgen beantworten uns diese Frage auch nur zum Teil, aber jeder Abschnitt gibt uns einen kleinen Einblick.
Leid ist an und für sich niemals gut, aber wir sehen, wie Gott es auf unterschiedliche Art und Weise zum Guten wenden kann. Gott liebt dich. Dein Leid ist gleichermaßen Gottes Leid. Er leidet mit dir. Trotzdem nimmt Er das Leid nicht immer einfach aus deinem Leben heraus; manchmal benutzt Er Schlechtes, um damit Seine guten Ziele zu verfolgen.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 24: Wie man Gottes Reden hört</title>
    <description>Sprüche 3,1+5-6, 1.Mose 47,31 + 48,15-16, Matthäus 17,1-2+5.  Dann sind da noch die Stimmen unserer Freunde, Familie und Arbeitskollegen  Und manchmal hören wir die Stimme des Teufels, der uns verleiten will, an Gottes Wort und Seinen guten Absichten für uns zu zweifeln</description>
    <pubDate>Sat, 24 Jan 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 24: Wie man Gottes Reden hört</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Sprüche 3,1+5-6, 1.Mose 47,31 + 48,15-16, Matthäus 17,1-2+5.  Dann sind da noch die Stimmen unserer Freunde, Familie und Arbeitskollegen  Und manchmal hören wir die Stimme des Teufels, der uns verleiten will, an Gottes Wort und Seinen guten Absichten für uns zu zweifeln</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Stell dir vor, du gehst zum Arzt und sagst, „Also, Herr Doktor, ich bin ein einziges Wrack: Ich habe mir das Knie verdreht … meine Augen jucken … meine Finger sind geschwollen … und dann habe ich noch einen Tennisarm … und Rückenschmerzen …“ Und wenn du dann mit deiner langen Liste körperlicher Beschwerden fertig bist, schaust du auf die Uhr und sagst, „Du meine Güte! Ist es schon so spät? Ich muss los.“ Und der Arzt hat kaum Zeit zu antworten, „Moment mal!? Wollen Sie nicht wissen, ob oder wie ich Ihnen helfen kann?”
Wenn wir Gott immer nur zutexten und uns nie die Zeit nehmen zuzuhören, was Er zu sagen hat, machen wir genau denselben Fehler. Es redet immer nur einer, nämlich wir, aber wir hören nie richtig zu. Unsere Gottesbeziehung soll aber keine Einbahnstraße, sondern eine wechselseitige Unterhaltung sein. Mir hilft es, beim Beten einen Notizblock nebendran liegen zu haben. Dort notiere ich alle Gedanken, die mir während ich bete, in den Kopf kommen, und die möglicherweise vom Heiligen Geist sind.
In unserer von Medien überfluteten Zeit dringen so viele Stimmen auf uns ein – in Fernsehen, Radio und Internet, auf „Twitter“, „Facebook“, „Instagram“ und per E-Mail und Textnachrichten. Dann sind da noch die Stimmen unserer Freunde, Familie und Arbeitskollegen. Und manchmal hören wir die Stimme des Teufels, der uns verleiten will, an Gottes Wort und Seinen guten Absichten für uns zu zweifeln.
Wie erkennst und hörst du Gottes Stimme inmitten der Kakophonie von Lärm und Ablenkungen in deinem Leben?
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 23: Du hast die Schlüssel</title>
    <description>Psalm 14,2, 1. Mose 45,4-5, Mattäus 16,18-19.  Ihnen ist offensichtlich nicht bewusst, was Jesus ihnen gegeben hat  Du bist nicht machtlos</description>
    <pubDate>Fri, 23 Jan 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 23: Du hast die Schlüssel</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 14,2, 1. Mose 45,4-5, Mattäus 16,18-19.  Ihnen ist offensichtlich nicht bewusst, was Jesus ihnen gegeben hat  Du bist nicht machtlos</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Am 15. Januar 2009 flog Flug US Airways 1549 in einen Schwarm Gänse. Beide Triebwerke fielen aus. Es drohte eine Katastrophe, denn nicht nur die 155 Passagiere an Bord des Flugzeuges waren in akuter Lebensgefahr, weitere tausende von Menschen hätten umkommen können, wäre die Maschine in eines oder mehrere von New Yorks Hochhäusern geflogen. Kapitän Chesley B „Sully” Sullenberger III manövrierte die schwer beschädigte US Airways Maschine mit großem Geschick und Mut. Ihm gelang die erfolgreiche Notlandung auf dem Hudson River. Nicht ein einziger Passagier kam ums Leben, auch wurde niemand ernsthaft verletzt. Der Bürgermeister der Stadt New York City verlieh dem Helden, der sie vor einer Katastrophe bewahrt hatte, die Schlüssel der Stadt.
Jemandem die Schlüssel der Stadt zu überreichen, ist etwas ganz Besonderes. Schlüssel bedeuten Zugang und Autorität und werden üblicherweise als Anerkennung außergewöhnlicher Verdienste für die Stadt verliehen. Im Neuen Testament sehen wir, dass Jesus der ist, der die Schlüssel in der Hand hat. „Ich habe die Schlüssel des Todes und des Totenreichs“ (Offenbarung 1,18), sagt der auferstandene Jesus. Jesus hat eine weit größere Rettung vollbracht, als irgendein Mensch vollbringen könnte. Seine Autorität, ist folglich auch die größte, die es gibt – Er hält die Schlüssel zu Leben und Tod in der Hand.
Erstaunlicherweise gibt Jesus Petrus und der Kirche (das sind wir) „die Schlüssel zum Himmelreich“ (Matthäus 16,19). So viele Christen fühlen sich vollkommen machtlos, ohne jede geistliche Autorität. Ihnen ist offensichtlich nicht bewusst, was Jesus ihnen gegeben hat. Du bist nicht machtlos. Dir sind „die Schlüssel zum Himmelreich“ gegeben worden – welches Vorrecht!
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    <title>Tag 22: Herr, wie lange noch??</title>
    <description>Psalm 13,2+6, 1.Mose 43,13-14, Matthäus 15,22+28.  Aus unerklärlichen Gründen spüren wir Seine Gegenwart nicht  Jeder Tag ist ein Kampf voller Kummer und Sorgen, den wir zu verlieren scheinen (13,3)</description>
    <pubDate>Thu, 22 Jan 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 22: Herr, wie lange noch??</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 13,2+6, 1.Mose 43,13-14, Matthäus 15,22+28.  Aus unerklärlichen Gründen spüren wir Seine Gegenwart nicht  Jeder Tag ist ein Kampf voller Kummer und Sorgen, den wir zu verlieren scheinen (13,3)</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Sicher hast du dich auch schon Mal gefragt, „Herr, wie lange noch?“ Wie lange muss ich noch durchalten? Wie lange dauert dieser finanzielle Engpass noch an? Wie lange die Krankheit? Wie lange wird die Beziehungskrise noch andauern? Wie lange, bis ich die Sucht besiegt habe? Wie lange brauche ich noch, bis Trauer und Traurigkeit überwunden sind?
Meine Frau Pippa und ich besuchen gelegentlich eine unserer so genannten „Church Plants”, St. Peter‘s in Brighton. Einmal kam nach dem Gottesdienst eine Frau auf mich zu und erzählte mir, dass sie 37 Jahren lang gebetet hatte, dass ihr Mann zum Glauben kommt. 37 Jahren lang hatte sie zu Gott gefleht, „Herr, wie lange noch?“
Sie erzählte, dass als St. Peter’s dann 2009 wiedereröffnet wurde, ihr Mann den Entschluss fasste, sie in die Gemeinde zu begleiten. Während sie so am Erzählen war, gesellte sich ihr Mann zu uns und fügte hinzu, dass er sich schon beim ersten Betreten von St. Peter’s gefühlt habe, als sei er nach Hause gekommen, wie „neu geboren“. Inzwischen ist ihm die Gemeinde ans Herz gewachsen, und er kommt jede Woche. Gott hat die flehende Bitte seiner Frau erhört. Immer wieder wiederholte sie die Worte „Herr, wie lange?“ mit freudestrahlendem Gesicht.
Viermal ruft David in kurzer Folge aus, „Wie lange…?“ (Psalm 13,2-3).
In manchen Phasen unseres Lebens kommt es uns vor, dass Gott uns vergessen hat (Ps 13,2a), Als habe Er Sein Gesicht abgewendet (13,2b). Aus unerklärlichen Gründen spüren wir Seine Gegenwart nicht. Jeder Tag ist ein Kampf voller Kummer und Sorgen, den wir zu verlieren scheinen (13,3).
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 21: Sei ehrlich zu Gott</title>
    <description>Psalm 12,2, 1.Mose 41,41+46, Matthäus  14,29-31.  Er schätzt Aufrichtigkeit  Er möchte wissen, was du heute auf dem Herzen hast</description>
    <pubDate>Wed, 21 Jan 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 21: Sei ehrlich zu Gott</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 12,2, 1.Mose 41,41+46, Matthäus  14,29-31.  Er schätzt Aufrichtigkeit  Er möchte wissen, was du heute auf dem Herzen hast</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Nach langen Debatten und Untersuchen wurde „Post-Wahrheit“ zum Oxford Dictionaries Wort des Jahres 2016. Sein Gebrauch war im Laufe des Jahres um 2000% gestiegen und erreichte Höchstwerte während des US amerikanischen Präsidentschaftswahlkampf und der Brexit Debatte. In der Ära der „Post-Wahrheit“ sprechen objektive Fakten weniger an als Appelle an Emotionen. Es gibt eine Toleranz für unehrliche, ungenaue Behauptungen und die totale Leugnung von Tatsachen. Unverfrorene Lügen werden zur Routine.
Aber wenn du ein Auto kaufst, willst du die Fakten über das Fahrzeug. In einer Beziehung willst du die Wahrheit wissen. Wir dürsten nach Aufrichtigkeit uns Wahrheit.
In all unseren Texten von heute sehen wir, dass Gott Lug und Trug verabscheut. David sagt, „Einer belügt den anderen. Sie schmeicheln einander, doch ihre Herzen sind nicht aufrichtig“ (Psalm 12,3). Jesus zitiert aus Jesaja, „Dieses Volk ehrt mich mit den Lippen, aber ihr Herz ist weit entfernt von mir“ (Matthäus 15,8; ELB). Und wenn Josefs Brüder auch ihren Vater hinsichtlich Josefs Verbleib belogen hatten (1. Mose 37,31-35), wussten sie in ihren Herzen, dass sie Gott nicht hinters Licht würden führen können, „Jetzt müssen wir das ausbaden, was wir Josef angetan haben!“ (1. Mose 42,21; Hfa).
Gott will, dass du ehrlich zu Ihm bist. Er schätzt Aufrichtigkeit. Er möchte wissen, was du heute auf dem Herzen hast.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 20: Die Kunst des Navigierens</title>
    <description>Sprüche 2,12–13+16-17+20, 1. Mose 41,14-16, Matthäus 14,8-10+13-14. Weisheit wurde mal als „Steuerkunst“ definiert  Auf deinem Lebensweg wirst du durch viele enge Situationen navigieren müssen, die viel Weisheit erfordern, damit du dich und andere möglichst nicht verletzt</description>
    <pubDate>Tue, 20 Jan 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 20: Die Kunst des Navigierens</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Sprüche 2,12–13+16-17+20, 1. Mose 41,14-16, Matthäus 14,8-10+13-14. Weisheit wurde mal als „Steuerkunst“ definiert  Auf deinem Lebensweg wirst du durch viele enge Situationen navigieren müssen, die viel Weisheit erfordern, damit du dich und andere möglichst nicht verletzt</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Unser letztes Auto hatte viele Kratzer und Schrammen. Es ist gut möglich, ja sogar wahrscheinlich, dass ich für die meisten davon verantwortlich war. Zurückzuführen sind sie auf die enge und damit schwierig zu navigierende Einfahrt unseres Gemeindeparkplatzes.
Weisheit wurde mal als „Steuerkunst“ definiert. Auf deinem Lebensweg wirst du durch viele enge Situationen navigieren müssen, die viel Weisheit erfordern, damit du dich und andere möglichst nicht verletzt.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 19: Dein wertvollster Besitz</title>
    <description>Psalm 11,1a,7, 1. Mose 38,25-26a, 39,6b-8a, 23, Mattäus 13,44-46.  Aber es gibt eine Beziehung, für die du geschaffen wurdest  Sie ist die kostbarste Perle überhaupt, für die es sich lohnt, alles zu verkaufen, um sie zu besitzen</description>
    <pubDate>Mon, 19 Jan 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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    <itunes:title>Tag 19: Dein wertvollster Besitz</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 11,1a,7, 1. Mose 38,25-26a, 39,6b-8a, 23, Mattäus 13,44-46.  Aber es gibt eine Beziehung, für die du geschaffen wurdest  Sie ist die kostbarste Perle überhaupt, für die es sich lohnt, alles zu verkaufen, um sie zu besitzen</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Raj wurde in eine Brahmanenfamilie hineingeboren. Damit gehörte er zur höchsten Kaste Indiens.
Im Alter von dreiundzwanzig Jahren wurde er Christ. Er wurde enterbt und seine Familie brach jeglichen Kontakt zu ihm ab. Für sie war Raj gestorben. Tatsächlich hielten sie sogar eine Trauerfeier für ihn ab. Weder seine Eltern noch seine Geschwister haben jemals wieder mit ihm gesprochen.
Wochenlang lief er ziellos durch die Straßen von Bangalore. Er hatte wirklich nichts zu Essen. Den ganzen Tag war er auf den Beinen und schlief nachts im Park.
Er begann ein neues Leben, in dem er über seinem neu gefundenen Glauben sprach. Viele Menschen kamen durch ihn zum Glauben an Jesus. Einige Jahre leitete er „Alpha Indien“. Er sagt, sein Leben sei reich gesegnet und Gott habe seine Verluste mehr als wiedergutgemacht. Obwohl er alles verloren hat, hat er in Jesus Christus die kostbare Perle gefunden.
Beziehungen sind dein wertvollster Besitz. Aber es gibt eine Beziehung, für die du geschaffen wurdest. Sie ist die kostbarste Perle überhaupt, für die es sich lohnt, alles zu verkaufen, um sie zu besitzen.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 18: Dein Reich komme</title>
    <description>Psalm 10,16–18, 1. Mose 37,10-11, Matthäus 13,19+23.  Jesus lehrte uns zu beten, „dein Reich komme“ (Matthäus 6,10)  Im Reich Gottes regiert und herrscht Gott</description>
    <pubDate>Sun, 18 Jan 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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    <itunes:title>Tag 18: Dein Reich komme</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 10,16–18, 1. Mose 37,10-11, Matthäus 13,19+23.  Jesus lehrte uns zu beten, „dein Reich komme“ (Matthäus 6,10)  Im Reich Gottes regiert und herrscht Gott</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Ihre Majestät Königin Elizabeth II. regiert seit mehr als 65 Jahren das Vereinigte Königreich von England und ist damit die mit Abstand am längsten herrschende Monarchin Großbritanniens. In ihrer alljährlichen Weihnachtsansprache im britischen Fernsehen sagte sie 2018, „Nur wenige erkannten Jesus, als Er geboren wurde. Heute folgen Ihm Millionen nach. Seine Botschaft verliert nie ihre Gültigkeit. Wir brauchen sie heute mehr denn je.“
Einige Jahre zuvor sagte sie in einer solchen Ansprache über Jesus, „Millionen von Menschen versuchen nach Seinen Worten zu leben. Er ist das Licht auf ihrem Weg. Und ich bin eine von ihnen.“
Die Königin des Vereinigten Königreiches sprach von einem anderen Königreich; einem Königreich, das Jesus kam zu errichten und das Er regieren wird, wenn Er wiederkommt. Jesus lehrte uns zu beten, „dein Reich komme“ (Matthäus 6,10). Im Reich Gottes regiert und herrscht Gott.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 17: 5 Wege dein Potential auszuschöpfen</title>
    <description>Psalm 10,2+4, 1.Mose 35,2-3, Matthäus 13,3-8.  Ich versichere euch: Viele Propheten und gottesfürchtige Menschen haben sich danach gesehnt, das zu sehen und zu hören, was ihr gesehen und gehört habt, aber sie konnten es nicht“ (Matthäus 13,16-17) Doch Jesus warnt uns auch davor, dass, obwohl in uns ein großes *Potential* liegt, wir mit einigen *Fallstricken* rechnen müssen</description>
    <pubDate>Sat, 17 Jan 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 17: 5 Wege dein Potential auszuschöpfen</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 10,2+4, 1.Mose 35,2-3, Matthäus 13,3-8.  Ich versichere euch: Viele Propheten und gottesfürchtige Menschen haben sich danach gesehnt, das zu sehen und zu hören, was ihr gesehen und gehört habt, aber sie konnten es nicht“ (Matthäus 13,16-17) Doch Jesus warnt uns auch davor, dass, obwohl in uns ein großes *Potential* liegt, wir mit einigen *Fallstricken* rechnen müssen</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Viele Menschen schöpfen ihr Potential im Leben nicht aus. Wir können uns dermaßen im Alltag verlieren, dass es einfacher ist, die eingefahrenen Wege zu gehen, als uns zu ändern. Und doch haben wir alle den gottgegebenen Wunsch, unser Potential voll auszuschöpfen. Ein bekannter englischsprachiger Kinderreim erzählt in neun kurzen Sätzen auf eigentümlich unpersönliche Weise das Leben von Solomon Grundy:
Solomon Grundy … montags geboren…
Dienstags getauft … mittwochs geheiratet …
Donnerstag krank geworden … freitags wurde es schlimmer…
Samstags starb er … sonntags wurde er beerdigt.
Und das war das Ende von Solomon Grundy.
Der Reim fasst das Leben einiger Menschen treffend zusammen. Und doch wissen wir tief im Innern, dass das nicht alles sein kann. Und Jesus stimmt uns zu. Das Potential, die Möglichkeiten eines jeden einzelnen sind riesig.
Jesus möchte, dass du ein produktives Leben führst. Er möchte, dass du eine Ernte einbringst, die „dreißig, sechzig, ja hundert Mal so viel, wie [du] gesät“ (Matthäus 13,8) hast, ist. Der Schlüssel zu dem Potential liegt in deiner Beziehung zu Jesus – einer Beziehung, die so eng sein kann wie zu einem Bruder, einer Schwester oder Mutter (Matthäus 12,50). Du kannst mit deinem Leben wirklich etwas bewegen; mit dem, was du aus Seiner Hand erhältst (Matthäus 13,11-12.16).
Beim Erreichen deines Potentials geht es nicht um deine Ambitionen oder um Erfolg, sondern darum, dass du erkennst, wer du in Christus bist. Wenn du Ihn suchst und dein Leben nach Seinem Willen lebst, wirst du beginnen, Frucht zu bringen. Je mehr du dein gottgegebenes Potential ausschöpfst, desto mehr wird Er dir anvertrauen. Er möchte, dass du ein Leben in Fülle lebst (Matthäus 13,12).
Israels Potential war riesig (1. Mose 35,11). In Seinen Plänen für Israel wollte Gott das Volk nicht nur segnen, sondern sie sollten auch zum Segen für andere Völker werden. Und Sie haben die Möglichkeit, noch weitaus größeren Segen zu empfangen, als die Menschen, von denen wir im Alten Testament lesen. Jesus sagt, „Eure Augen aber sind gesegnet, weil sie sehen, und eure Ohren, weil sie hören können. Ich versichere euch: Viele Propheten und gottesfürchtige Menschen haben sich danach gesehnt, das zu sehen und zu hören, was ihr gesehen und gehört habt, aber sie konnten es nicht“ (Matthäus 13,16-17).
Doch Jesus warnt uns auch davor, dass, obwohl in uns ein großes Potential liegt, wir mit einigen Fallstricken rechnen müssen. Wie können wir diese am besten vermeiden, um unser Potential voll auszuschöpfen?
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 16: Aus der Fülle des Herzens</title>
    <description>Sprüche 2,1 + 5, 1. Mose 32,25 + 27 + 29, Matthäus 12,34-35.  Das erlaube ihm „*aus der Fülle*“ zu sprechen Wenn wir an Jesus glauben, spielt das Herz eine wichtige Rolle: „*Denn aus der Fülle des Herzens redet der Mund*“ (12,34; ELB)</description>
    <pubDate>Fri, 16 Jan 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 16: Aus der Fülle des Herzens</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Sprüche 2,1 + 5, 1. Mose 32,25 + 27 + 29, Matthäus 12,34-35.  Das erlaube ihm „*aus der Fülle*“ zu sprechen Wenn wir an Jesus glauben, spielt das Herz eine wichtige Rolle: „*Denn aus der Fülle des Herzens redet der Mund*“ (12,34; ELB)</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Viele Jahre war es mein größter Wunsch, einmal Billy Graham persönlich zu treffen (1918-2018). Daher fühlte ich mich zutiefst geehrt, als ich entdeckte, dass er mir auf Twitter folgt! Natürlich folgte ich ihm dann auch! Er ist einer meiner Glaubenshelden. Er hat mehr Menschen von Jesus erzählt als irgendjemand sonst auf der Welt.
Ich habe Billy Graham viele Male sprechen gehört. Und jedes Mal war ich von seinen Worten inspiriert. Er sagt von sich selbst, dass er vor jeder Predigt oder Ansprache gerne sein Herz fülle. Er bereite sich am liebsten so umfangreich vor, dass er fünf Reden halten könne. Das erlaube ihm „aus der Fülle“ zu sprechen.
Wenn wir an Jesus glauben, spielt das Herz eine wichtige Rolle: „Denn aus der Fülle des Herzens redet der Mund“ (12,34; ELB). Wie aber können wir gute Dinge in unserem Herzen bewahren?
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 15: Gott ist gnädig und gerecht</title>
    <description>Psalm 9,17 + 19, 1. Mose 31,6-7, Matthäus 12,18 + 20-21.  Und dann in Seiner Gnade und Liebe kommt Er in Person Jesu Christi und begleicht die Schuld für uns alle  Durch das Opfer von Jesus am Kreuz ist Gott sowohl gnädig als auch gerecht</description>
    <pubDate>Thu, 15 Jan 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 15: Gott ist gnädig und gerecht</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 9,17 + 19, 1. Mose 31,6-7, Matthäus 12,18 + 20-21.  Und dann in Seiner Gnade und Liebe kommt Er in Person Jesu Christi und begleicht die Schuld für uns alle  Durch das Opfer von Jesus am Kreuz ist Gott sowohl gnädig als auch gerecht</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Die Schlagzeilen in den Medien empören sich immer wieder über Richter, die angeblich zu „milde“ und nachgiebig sind und keine, den Delikten angemessenen, Strafen verhängen.
Während meiner Zeit als Anwalt fiel mir auf, dass die Anwaltschaft Richtern wenig Respekt entgegenbrachte, die als zu milde angesehen wurden. Wir erwarten von Richtern, dass sie Gerechtigkeit üben, und nicht, dass sie gnädig sind.
Auf der anderen Seite rechnen wir aber in unserem persönlichen Umfeld damit, dass man uns „gnädig“ ist. Liebevolle Eltern haben Mitleid mit ihrem Kind. Wir erwarten, dass Freunde Mitleid mit einander haben. Gerechtigkeit und Gnade passen oft nicht zusammen. Wir sehen sie als entweder – oder. Entweder Gerechtigkeit oder Gnade, beides gleichzeitig geht nicht.
Und doch ist Gott beides: ein Gott, der richtet und auch ein Gott, der barmherzig ist. Wie schafft Er es, zwei scheinbar unvereinbare, gegensätzliche Eigenschaften in Sich zu vereinen? Die Antwort liegt im Opfer Jesu, durch das Gott Gerechtigkeit mit Gnade verbinden kann.
Als ich zum Glauben an Jesus Christus gekommen war, half mir eine Veranschaulichung, um besser zu verstehen, was Er am Kreuz für uns erwirkt hat: Zwei Menschen besuchten dieselbe Schule und später auch dieselbe Universität. Es entwickelte sich eine tiefe Freundschaft zwischen den beiden. Das Leben ging weiter und ihre Wege trennten sich; sie verloren sich aus den Augen. Der eine wurde Richter, während der andere aus der Spur und schließlich auf die schiefe Bahn geriet. Eines Tages stand er vor dem Richter. Er war eines Verbrechens angeklagt, dessen er sich schuldig bekannte. Der Richter erkannte in dem Angeklagten den alten Freund und hatte ein Dilemma; dasselbe, das Gott mit uns hat.
Er war Richter und musste für Gerechtigkeit sorgen; er konnte den Mann nicht einfach ungeschoren davonkommen lassen. Andererseits, wollte er auch Gnade walten lassen. Er verurteilte ihn also zu einer der Tat angemessenen Geldstrafe. Soweit die Gerechtigkeit. Dann kam er von seinem Richterstuhl herunter und schrieb einen Scheck über dieselbe Summe aus. Diesen gab er seinem Freund mit den Worten, er würde seine Schuld(en) übernehmen. Das war ein Akt der Barmherzigkeit, der Gnade, der Liebe und ein Opfer.
Diese Veranschaulichung hinkt natürlich. Erstens ist unsere Not größer - die Strafe, die uns droht, ist der Tod. Die Beziehung ist enger – dein Vater im Himmel liebt dich mehr als alle menschlichen Eltern ihre Kinder lieben. Gott zahlte einen weit höheren Preis als eine Geldsumme – Er kam Selbst, um in Person Jesu die Strafe für die Sünde auf Sich zu nehmen.
Gott nimmt Sünde nicht auf die leichte Schulter, Er verurteilt uns, weil wir schuldig sind. Und dann in Seiner Gnade und Liebe kommt Er in Person Jesu Christi und begleicht die Schuld für uns alle. Durch das Opfer von Jesus am Kreuz ist Gott sowohl gnädig als auch gerecht.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 14: Entspann dich und lass Gott Gott sein</title>
    <description>Psalm 9, 8+11, 1. Mose 30,22, Matthäus 11,28–30.  Sowohl Joyce Meyer als auch Sandy Millar drücken damit ihr absolutes Vertrauen in die Souveränität Gottes aus Wenn Gott allmächtig ist und alles Seiner Kontrolle unterliegt, heißt das dann, dass du von jeglicher Verantwortung für dein Handeln entbunden bist? Heißt das, du hast doch keinen „freien Willen“? Die Bibel lehrt beides – die Allmacht Gottes *und* die Verantwortung des Menschen und sein freier Wille</description>
    <pubDate>Wed, 14 Jan 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 14: Entspann dich und lass Gott Gott sein</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 9, 8+11, 1. Mose 30,22, Matthäus 11,28–30.  Sowohl Joyce Meyer als auch Sandy Millar drücken damit ihr absolutes Vertrauen in die Souveränität Gottes aus Wenn Gott allmächtig ist und alles Seiner Kontrolle unterliegt, heißt das dann, dass du von jeglicher Verantwortung für dein Handeln entbunden bist? Heißt das, du hast doch keinen „freien Willen“? Die Bibel lehrt beides – die Allmacht Gottes *und* die Verantwortung des Menschen und sein freier Wille</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Joyce Meyer twitterte, „Entspann dich und lass Gott Gott sein.” Es tut so gut zu wissen, dass letzten Endes ein liebender Gott über alles herrscht, was passiert.
Bischoff Sandy Millar sagt im Angesicht eines Unglücks oder wenn etwas wirklich schief gelaufen ist, oft: „Der Herr regiert“.
In der Bibel wird von Gott häufig als dem allmächtigen Gott oder Herrn gesprochen. Sowohl Joyce Meyer als auch Sandy Millar drücken damit ihr absolutes Vertrauen in die Souveränität Gottes aus.
Wenn Gott allmächtig ist und alles Seiner Kontrolle unterliegt, heißt das dann, dass du von jeglicher Verantwortung für dein Handeln entbunden bist? Heißt das, du hast doch keinen „freien Willen“? Die Bibel lehrt beides – die Allmacht Gottes und die Verantwortung des Menschen und sein freier Wille.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 13: Göttliche Beschleunigung</title>
    <description>Psalm 9,4-5a, 1.Mose 28,10 + 11-13 + 15-17, Matthäus 10,38-39. Gott ist ein Gott der Beschleunigung  Er kann Dinge viel schneller beschleunigen als menschlich möglich</description>
    <pubDate>Tue, 13 Jan 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 13: Göttliche Beschleunigung</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 9,4-5a, 1.Mose 28,10 + 11-13 + 15-17, Matthäus 10,38-39. Gott ist ein Gott der Beschleunigung  Er kann Dinge viel schneller beschleunigen als menschlich möglich</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Vor einigen Jahren waren meine Frau Pippa und ich zu einer Konferenz in Somerset im Südwesten Englands eingeladen. Die Anreise hätte eigentlich nur drei Stunden dauern sollen, aber es war ein wirklich heißer Tag, und vor uns war ein Heuwagen in Brand geraten. Die brennende Ladung lag auf der Straße, und die Hitze des Feuers ließ den Asphalt schmelzen. Wir kamen fünf Stunden lang nicht vom Fleck, und es war eine riesige Erleichterung, als endlich Zeit war, Gas zu geben.
Auch in unserem eigenen Leben, in der Gemeinde und in unserem Dienst für die Gemeinde gibt es immer wieder Zeiten, in denen wir scheinbar feststecken und nicht weiterkommen. Und dann gibt es wieder Zeiten, in denen sich Türen öffnen und es „Zeit zum Gas geben“ ist.
Gott ist ein Gott der Beschleunigung. Er kann Dinge viel schneller beschleunigen als menschlich möglich.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 12: Keine Angst</title>
    <description>Sprüche 1,33, 1.Mose 26,24, Matthäus 10,26-31. „Hab keine Angst“ gehört zu den häufigsten Geboten in der Bibel  Viermal lesen wir die Worte in unseren Abschnitten von heute</description>
    <pubDate>Mon, 12 Jan 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 12: Keine Angst</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Sprüche 1,33, 1.Mose 26,24, Matthäus 10,26-31. „Hab keine Angst“ gehört zu den häufigsten Geboten in der Bibel  Viermal lesen wir die Worte in unseren Abschnitten von heute</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Es ist kein Zufall, dass mit dem Rückgang der Ehrfurcht vor Gott in der Gesellschaft, alle anderen Ängste zugenommen haben. Wir müssen in eine gute Gottesbeziehung zurückfinden.
Es gibt eine gesunde Form von Angst oder Furcht. Wir bekommen „Angst”, wenn wir uns bedroht fühlen. Angst ist ein ganz natürliches Gefühl des Menschen. Gott hat sie als grundlegenden Überlebensmechanismus in uns hineingelegt. Sie erhält uns am Leben und schützt uns vor Gefahr.
Aber es gibt auch ungesunde Angst. Das griechische Wort, das hierfür im Neuen Testament verwendet wird ist phobos – von dem sich unser Wort „Phobie“ ableitet. Dabei handelt es sich um ungesunde Angst. Das Verhältnis von Furcht und Bedrohung stimmt nicht; eine falsche Einschätzung oder Wahrnehmung wird für real gehalten, die Gefahr wird überschätzt und die Fähigkeit, mit ihr fertig zu werden, unterschätzt.
Zu den häufigsten Phobien gehören Ängste rund um die Gesundheit, unsere Finanzen, das Älterwerden, den Tod, Einsamkeit, Ablehnung, Scheitern, die Angst in der Öffentlichkeit zu sprechen, die Flug- und Höhenangst, die Angst vor Schlangen und Spinnen. Auch die Angst, etwas zu verpassen, nichts Besonderes zu sein.
Viele dieser Ängste habe ich am eigenen Leib erfahren – von Höhenangst bis zu Panikattacken und anderen irrationalen Ängsten, wie der Angst zu predigen und der Angst etwas zu tun, das dem Namen Jesu Unehre macht.
Der Heilige Geist verursacht keine negative Angst, aber es gibt eine Art gesunder Furcht – die Ehrfurcht vor dem Herrn. Sie meint nicht, dass wir uns vor Gott fürchten müssen, sondern das genaue Gegenteil. Sie ist die Erkenntnis dessen, wer Gott im Verhältnis zu uns ist. Sie bedeutet Respekt, Verehrung, Staunen, Ehre, Anbetung; und könnte sogar mit Liebe zu Gott übersetzt werden. Sie anerkennt Macht, Majestät und Heiligkeit des allmächtigen Gott und führt in eine gesunde, respektvolle Haltung Ihm gegenüber. Sie ist das Mittel gegen alle anderen Ängste und Phobien, mit denen wir im Leben zu kämpfen haben. Hab Ehrfurcht vor dem Herrn und du brauchst dich vor nichts und niemandem mehr in deinem Leben zu fürchten.
Es ist kein Zufall, dass mit dem Rückgang der Ehrfurcht vor Gott in der Gesellschaft, alle anderen Ängste zugenommen haben. Wir müssen in eine gute Gottesbeziehung zurückfinden.
„Hab keine Angst“ gehört zu den häufigsten Geboten in der Bibel. Viermal lesen wir die Worte in unseren Abschnitten von heute.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 11: „Herr, … lass es mir heute gelingen!“</title>
    <description>Psalm 8,2, 1. Mose 24,12, Matthäus 9,35.  Erfolg ist etwas Gutes  Allerdings wird Erfolg *neu definiert* durch das Wirken Jesu und die Botschaft der Bibel</description>
    <pubDate>Sun, 11 Jan 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 11: „Herr, … lass es mir heute gelingen!“</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 8,2, 1. Mose 24,12, Matthäus 9,35.  Erfolg ist etwas Gutes  Allerdings wird Erfolg *neu definiert* durch das Wirken Jesu und die Botschaft der Bibel</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Das Buch, Erfolgsrezepte. Greife nach den Sternen, wenn du wachsen willst  , ist nur eines von vielen Büchern, die schnellen Erfolg versprechen. Der Untertitel spiegelt das heutige Verständnis unserer Gesellschaft wider: Dein Wille – Dein Weg – Dein Ziel.
Es liegt möglicherweise an den negativen Assoziationen, dass man sich in christlichen Kreisen manchmal scheut, das Wort „Erfolg” in den Mund zu nehmen, als sei es unanständig. In der Bibel aber ist „Erfolg“ keineswegs ein unanständiges Wort. Es taucht in Abwandlungen und sinnverwandt wenigstens fünf Mal in unsrem heutigen Abschnitt aus dem Alten Testaments (1. Mose 24,12.21.40.42.56) auf – und jedes Mal in positivem Kontext.
Erfolg ist Segen, den Gott schenkt (1. Mose 24,31.50). Erfolg ist etwas Gutes. Allerdings wird Erfolg neu definiert durch das Wirken Jesu und die Botschaft der Bibel.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 10: Sich den Stürmen des Lebens stellen</title>
    <description>Psalm 7, 11 +18, 1.Mose 22, 7-8, Matthäus 8, 26.  Das Leben ist nicht leicht, die Stürme können vielerlei Form annehmen  Abraham, David und Jesu Jünger mussten allesamt Stürme bestehen</description>
    <pubDate>Sat, 10 Jan 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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    <itunes:title>Tag 10: Sich den Stürmen des Lebens stellen</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 7, 11 +18, 1.Mose 22, 7-8, Matthäus 8, 26.  Das Leben ist nicht leicht, die Stürme können vielerlei Form annehmen  Abraham, David und Jesu Jünger mussten allesamt Stürme bestehen</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Am 31. Juli 2003 führte der Abenteurer Bear Grylls ein fünfköpfiges Team in einem Schlauchboot über den Nordatlantik. Sie waren in Halifax, Kanada aufgebrochen und auf dem Weg nach John O‘ Grützen in Schottland. Am 5. August kam ein riesiger Sturm mit über 30 Meter hohen Wellen auf. Das Boot verschwand vom Radar. Sie (und wir) fürchteten um ihr Leben. Glücklicherweise überlebten sie und konnten von ihren Erlebnissen berichten (nachzulesen im englischsprachigen Buch Facing the Frozen Ocean von Bear Grylls).
Nicht jeder von uns wird leibhaftige Stürme dieser Stärke zu bestehen haben. Aber Jesus sagte, dass wir alle mit Stürmen in unserem Leben rechnen müssen (Matthäus 7,25-27). Das Leben ist nicht leicht, die Stürme können vielerlei Form annehmen. Abraham, David und Jesu Jünger mussten allesamt Stürme bestehen. Was können wir von ihnen lernen?
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    </item>                <item>
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    <title>Tag 9: Gott wird es richten</title>
    <description>Psalm 7,8-9, 1. Mose 19,29, Matthäus 7,24 und 8,5-6+8. Einer Sache dürfen wir sicher sein: dass wir am letzten Tag, wenn alles offenbar wird, Gottes gerechtes Urteil sehen werden – und dann werden alle sagen, „Das ist absolut gerecht“  Alle Abschnitte heute sagen etwas darüber aus, dass *der Richter der ganzen Welt gerecht handeln wird</description>
    <pubDate>Fri, 09 Jan 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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    <itunes:title>Tag 9: Gott wird es richten</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 7,8-9, 1. Mose 19,29, Matthäus 7,24 und 8,5-6+8. Einer Sache dürfen wir sicher sein: dass wir am letzten Tag, wenn alles offenbar wird, Gottes gerechtes Urteil sehen werden – und dann werden alle sagen, „Das ist absolut gerecht“  Alle Abschnitte heute sagen etwas darüber aus, dass *der Richter der ganzen Welt gerecht handeln wird</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Meine Frau Pippa und ich lösen gerne gemeinsam Kreuzworträtsel. Wenn wir an einer Stelle nicht weiterkommen, versuchen wir, uns dem Problem aus einer anderen Richtung zu nähern. Jede weitere Antwort bringt uns weiter. Und manchmal gelingt es uns dann, auf diese Art und Weise fast das ganze Kreuzworträtsel zu lösen.
In gewisser Weise ist Bibellesen wie Kreuzworträtsel lösen. Statt dich an den verzwackten Stellen festzubeißen, können dir die Stellen, die du verstehst, dabei helfen, die schwierigeren besser zu verstehen.
Manchmal fällt es mir nicht nur schwer, schwierige Passagen in der Bibel zu verstehen, sondern ich tue mich auch schwer damit zu verstehen, warum manche Dinge geschehen. Es gibt so viel Ungerechtigkeit in der Welt und keine leichten Antworten.
Großartig finde ich die rhetorische Frage aus einem der Abschnitte von gestern: „Sollte nicht der Richter der ganzen Welt gerecht handeln?“ (1. Mose 18,25).
Einer Sache dürfen wir sicher sein: dass wir am letzten Tag, wenn alles offenbar wird, Gottes gerechtes Urteil sehen werden – und dann werden alle sagen, „Das ist absolut gerecht“. Alle Abschnitte heute sagen etwas darüber aus, dass der Richter der ganzen Welt gerecht handeln wird.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 8: Nichts ist dem Herrn unmöglich</title>
    <description>Sprüche 1,10-11+15+19, 1. Mose 17,1-2, Matthäus 6,33-34 + 7,12.  Wenn Sara, die „schon lange nicht mehr in dem Alter war, in dem Frauen Kinder bekommen können“ (18,11), ein Kind zur Welt bringen konnte, dann ist *dem Herrn nichts unmöglich* In allen drei Herausforderungen, von denen wir heute lesen, müssen wir uns daran denken, dass *dem Herrn nichts unmöglich ist*</description>
    <pubDate>Thu, 08 Jan 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 8: Nichts ist dem Herrn unmöglich</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Sprüche 1,10-11+15+19, 1. Mose 17,1-2, Matthäus 6,33-34 + 7,12.  Wenn Sara, die „schon lange nicht mehr in dem Alter war, in dem Frauen Kinder bekommen können“ (18,11), ein Kind zur Welt bringen konnte, dann ist *dem Herrn nichts unmöglich* In allen drei Herausforderungen, von denen wir heute lesen, müssen wir uns daran denken, dass *dem Herrn nichts unmöglich ist*</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Stehst du vor einem unüberwindbaren Problem? Ist da eine scheinbar nicht zu kittende Beziehung? Eine Krankheit? Eine unlösbare Herausforderung bei der Arbeit? Oder kämpfst du gegen eine Gewohnheit oder Sucht und es fällt dir schwer sie aufzugeben?
Welchen Herausforderungen du auch immer im angebrochenen Jahr gegenüberstehst, dem Herrn ist nichts unmöglich.
Abraham war 100 Jahre alt, seine Frau Sara 90 Jahre, als ihnen Gott einen Sohn verhieß. Sie sagten de facto, „das ist unmöglich“. Das ist der Kontext der weitreichenden Frage: „Sollte dem Herrn etwas unmöglich sein?“ (1. Mose 18,14). Die Antwort lautet „nein“. Wenn Sara, die „schon lange nicht mehr in dem Alter war, in dem Frauen Kinder bekommen können“ (18,11), ein Kind zur Welt bringen konnte, dann ist dem Herrn nichts unmöglich.
In allen drei Herausforderungen, von denen wir heute lesen, müssen wir uns daran denken, dass dem Herrn nichts unmöglich ist.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 7: Doppelter Segen</title>
    <description>Psalm 6,10, 1. Mose 15,1 + 5-6, Matthäus 5,44-47.  (Anm  des Übersetzers)Du wirst gesegnet, wenn du Gnade oder Barmherzigkeit erfährst und auch, wenn du anderen Menschen gnädig und barmherzig bist</description>
    <pubDate>Wed, 07 Jan 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 7: Doppelter Segen</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 6,10, 1. Mose 15,1 + 5-6, Matthäus 5,44-47.  (Anm  des Übersetzers)Du wirst gesegnet, wenn du Gnade oder Barmherzigkeit erfährst und auch, wenn du anderen Menschen gnädig und barmherzig bist</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>„Gnade” ist ein wunderbares Wort! Ich bin so dankbar, dass Gott ein gnädiger Gott ist. William Shakespeare ist es gelungen, das Wunder der Gnade in Porzias Rede im Kaufmann von Venedig einzufangen:
„Die Art der Gnade weiß von keinem Zwang.
Sie träufelt wie des Himmels milder Regen
Zur Erde unter ihr; zwiefach gesegnet:
Sie segnet den, der gibt, und den, der nimmt“
Im englischen Original schreibt Shakespeare von der „quality of mercy”, also welcher Qualität die Gnade ist. (Anm. des Übersetzers)
Du wirst gesegnet, wenn du Gnade oder Barmherzigkeit erfährst und auch, wenn du anderen Menschen gnädig und barmherzig bist.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 6: Handbuch fürs Leben</title>
    <description>Psalm 5,3+8, 1. Mose 12,1-2, Matthäus 5,42.  Wir spurten in eine Richtung los und erkennen nicht, wie wichtig eine gute Gebrauchsanweisung für unser Leben ist  Wenn wir Gottes Gebrauchsanweisungen für unser Leben folgen, wird Er unser Leben segnen und wir werden anderen zum Segen werden</description>
    <pubDate>Tue, 06 Jan 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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    <itunes:title>Tag 6: Handbuch fürs Leben</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 5,3+8, 1. Mose 12,1-2, Matthäus 5,42.  Wir spurten in eine Richtung los und erkennen nicht, wie wichtig eine gute Gebrauchsanweisung für unser Leben ist  Wenn wir Gottes Gebrauchsanweisungen für unser Leben folgen, wird Er unser Leben segnen und wir werden anderen zum Segen werden</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Meine Frau Pippa und ich sind oft in Eile. Und selbst mit Navigation haben wir Probleme, unser Ziel zu erreichen. Nicht selten fahren wir erst einmal in die falsche Richtung los. Ich verstehe selbst nicht, warum ich so lange gebraucht habe zu begreifen, wie wichtig gute Wegweiser sind – und sich dann auch an sie zu halten.
Vielen von uns geht es so mit ihrem Leben. Wir spurten in eine Richtung los und erkennen nicht, wie wichtig eine gute Gebrauchsanweisung für unser Leben ist. Wenn wir Gottes Gebrauchsanweisungen für unser Leben folgen, wird Er unser Leben segnen und wir werden anderen zum Segen werden.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 5: Alle guten Dinge</title>
    <description>Psalm 4,7–8, 1. Mose 11,8-9, Matthäus 5,3-10. Augustinus von Hippo betete, „Herr, Du hast uns für Dich geschaffen, und unsere Herzen finden keine Ruhe, ehe sie nicht bei Dir zur Ruhe kommen “ Gott ist die Quelle aller guten Dinge</description>
    <pubDate>Mon, 05 Jan 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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    <itunes:title>Tag 5: Alle guten Dinge</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 4,7–8, 1. Mose 11,8-9, Matthäus 5,3-10. Augustinus von Hippo betete, „Herr, Du hast uns für Dich geschaffen, und unsere Herzen finden keine Ruhe, ehe sie nicht bei Dir zur Ruhe kommen “ Gott ist die Quelle aller guten Dinge</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Wir suchen nach Glück. Wir suchen nach Liebe. Wir sehnen uns verzweifelt nach Frieden. Aber nur allzu oft suchen wir an den falschen Orten danach.
Augustinus von Hippo betete, „Herr, Du hast uns für Dich geschaffen, und unsere Herzen finden keine Ruhe, ehe sie nicht bei Dir zur Ruhe kommen.“ Gott ist die Quelle aller guten Dinge.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 4: Kampf und Segen</title>
    <description>Sprüche 1,1-2,5, 1. Mose 7,23-24, 8,1, 9,1, Matthäus 4,3–4.  Zur selben Zeit wurde damals bei seiner Frau Kay Krebs diagnostiziert  Auf der einen Lebensspur lag also großer Segen, auf der anderen sahen sie sich in einem enormen Kampf</description>
    <pubDate>Sun, 04 Jan 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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    <itunes:title>Tag 4: Kampf und Segen</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Sprüche 1,1-2,5, 1. Mose 7,23-24, 8,1, 9,1, Matthäus 4,3–4.  Zur selben Zeit wurde damals bei seiner Frau Kay Krebs diagnostiziert  Auf der einen Lebensspur lag also großer Segen, auf der anderen sahen sie sich in einem enormen Kampf</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Vor über dreißig Jahren habe ich einen Vortrag gehört, der mit den Worten: „Christliches Leben ist Kampf und Segen, Kampf und Segen, Kampf und Segen, Kampf und Segen, Kampf und Segen, Kampf und Segen...“ begann.
Damals fragte ich mich, „Warum wiederholt er das nur so oft? Nimmt das denn kein Ende?“ Aber seine Argumentationskette war einprägsam und tiefgreifend. Denn wenn wir angefochten sind, können wir uns kaum vorstellen, dass es jemals ein Ende haben wird. Und wenn wir eine segensreiche Zeit erleben, erwarten wir, dass sie niemals enden wird. Aber das Leben ist nicht so. Es gibt Kampf und Segen.
Pastor Rick Warren sagte einmal, er habe früher angenommen, das Leben als Christ sei eine Kette von Kampf und Segen. Heute sei er dagegen davon überzeugt, dass das Leben zweispurig verlaufe. Für gewöhnlich gibt es in jedem Moment unseres Lebens Segen und gleichzeitig auch mindestens einen Kampf.
Als Beispiel nennt er den großen Segen, der ihm durch die Veröffentlichung von Leben mit Vision zuteilwird. Das Buch wurde in kürzester Zeit zum meistverkauften christlichen Buch aller Zeit. Das schenkte ihm großen Einfluss. Zur selben Zeit wurde damals bei seiner Frau Kay Krebs diagnostiziert. Auf der einen Lebensspur lag also großer Segen, auf der anderen sahen sie sich in einem enormen Kampf.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 3: Im Gespräch bleiben</title>
    <description>Psalm 3,3, 1. Mose 5,23-24, 6,9, Matthäus 3,16–17.  Johannes 2,6)  Du wirst immer wieder ins Straucheln geraten, aber eines Tages wirst du „weiße Kleider tragen“ und mit Ihm gehen (Offenbarung 3,4)</description>
    <pubDate>Sat, 03 Jan 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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    <itunes:title>Tag 3: Im Gespräch bleiben</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 3,3, 1. Mose 5,23-24, 6,9, Matthäus 3,16–17.  Johannes 2,6)  Du wirst immer wieder ins Straucheln geraten, aber eines Tages wirst du „weiße Kleider tragen“ und mit Ihm gehen (Offenbarung 3,4)</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Ich gehe für mein Leben gern Spazieren. Laufen gehört zu den gesündesten körperlichen Aktivitäten überhaupt. Dreißig Minuten bis eine Stunde Laufen am Tag reduziert die Wahrscheinlichkeit, an Krebs, Diabetes, einer Herzerkrankung, Angst und Depression zu erkranken. Es kann sogar die Lebenserwartung erhöhen.
Natürlich ist Laufen auch ein Mittel der Fortbewegung. In der Antike war es weit verbreitet – und für viele Menschen das einzige Fortbewegungsmittel überhaupt.
Aus welchem Grund wir auch immer zu Fuß unterwegs sind: es macht mehr Spaß, wenn wir dabei nicht alleine sind. Sich beim Laufen zu unterhalten, ist eine tolle Art, mit Familie und Freunden und auch mit Gott ins Gespräch zu kommen.
Worauf ich hinaus möchte: wir tun zwei Dinge gleichzeitig. Wir halten uns nicht einfach nur fit oder bewegen uns fort, sondern wir haben dabei auch Gemeinschaft. Henoch und Noah „wandelte[n] mit Gott&amp;quot; (1. Mose 5,24; 6,9 LUT). Sie saßen, knieten oder standen nicht einfach mit Ihm (was man typischerweise mit Mit-Gott-Zeit-Verbringen assoziiert), sondern sie lebten „in enger Gemeinschaft mit ihm“ (NLB), während sie gleichzeitig noch etwas anderes taten. Das legt nahe, dass wir, während wir andere Dinge tun – wie z. B. arbeiten, essen, Sport treiben oder uns ausruhen – gleichzeitig mit Gott Gemeinschaft haben können.
Die Bibel hat eine Menge zu dem Thema, mit Gott unterwegs zu sein, zu sagen. Wir sind dazu geschaffen. Erst die Sünde Adams und Evas ließ die beiden sich vor Gott verstecken, als sie „den Herrn, im Garten umhergehen“ hörten (1. Mose 3,8).
Mir persönlich ist es die liebste Art zu beten. Das praktiziere ich nun schon seit einigen Jahren. Wenn ich morgens mit dem Bibellesen fertig bin, mach ich in einem kleinen Park ums Eck einen Spaziergang. So früh am Morgen ist er wie ausgestorben. Ich habe Stift und Papier bei mir, damit ich alles notieren kann, was ich für das Reden des Heiligen Geistes halte. Du kannst auf dem Weg zur Bushaltestelle oder von einer Besprechung zur anderen beten. Bete beim Laufen.
Die Bibel hat eine Menge zum Thema mit Gott unterwegs sein bzw. mit Gott Gemeinschaft haben zu sagen. Es war unsere ursprüngliche Bestimmung. Erst ihre Sünde ließ Adam und Eva sich vor Ihm verstecken, „als es am Abend kühl wurde, [und] sie Gott, den Herrn, im Garten umhergehen [hörten]“ (1. Mose 3,8).
Gott wünscht Sich, dass wir „in steter Verbindung mit Gott“ (Micha 6,8), „demütig vor Gott“ (GNB) leben. Jesus ermöglicht uns – „wie Jesus gelebt hat“ zu leben (1. Johannes 2,6). Du wirst immer wieder ins Straucheln geraten, aber eines Tages wirst du „weiße Kleider tragen“ und mit Ihm gehen (Offenbarung 3,4).
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 2: Erste Fragen</title>
    <description>Psalm 2,1–2, 1. Mose 3,1, Matthäus 2,1–2. „Wie lautet Ihre erste Frage?” Ich bereitete mich gerade auf eines meiner ersten Kreuzverhöre vor, das ich als junger Anwalt führen sollte  Ein erfahrener Anwalt half mir bei der Vorbereitung und zeigte mir, wie wichtig diese erste Frage ist</description>
    <pubDate>Fri, 02 Jan 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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    <itunes:title>Tag 2: Erste Fragen</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 2,1–2, 1. Mose 3,1, Matthäus 2,1–2. „Wie lautet Ihre erste Frage?” Ich bereitete mich gerade auf eines meiner ersten Kreuzverhöre vor, das ich als junger Anwalt führen sollte  Ein erfahrener Anwalt half mir bei der Vorbereitung und zeigte mir, wie wichtig diese erste Frage ist</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>„Wie lautet Ihre erste Frage?” Ich bereitete mich gerade auf eines meiner ersten Kreuzverhöre vor, das ich als junger Anwalt führen sollte. Ein erfahrener Anwalt half mir bei der Vorbereitung und zeigte mir, wie wichtig diese erste Frage ist.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 1: Neues Jahr – neues Ich</title>
    <description>Psalm 1,1a, 2-3, 1. Mose 1,27, Matthäus 1, 20b-23.  In allen heutigen Texten geht es um neue Anfänge und Möglichkeiten  Sie alle geben uns Ideen für mögliche Neujahrsvorsätze</description>
    <pubDate>Thu, 01 Jan 2026 12:00:00 UTC</pubDate>
      
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 1: Neues Jahr – neues Ich</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 1,1a, 2-3, 1. Mose 1,27, Matthäus 1, 20b-23.  In allen heutigen Texten geht es um neue Anfänge und Möglichkeiten  Sie alle geben uns Ideen für mögliche Neujahrsvorsätze</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Ich spiele Squash in einem Sportcenter. Jedes Jahr zum 1. Januar werden dort jede Menge zusätzlicher Trainingsgeräte aufgestellt, und die Leute stehen Schlange an den Geräten. Aber keine zwei Wochen später werden die zusätzlichen Geräte alle wieder weggeräumt, denn da haben die meisten ihre Neujahrsvorsätze schon wieder aufgegeben. Es kehrt wieder Normalität ein.

mehr Sport
weniger Gewicht
weniger Alkohol
mit dem Rauchen aufhören
schuldenfrei werden

Es ist absolut in Ordnung, sich solche Neujahrsvorsätze zu machen. Jeder nimmt sich etwas vor, was er dann nicht umsetzt.
Die gute Nachricht ist, dass jedes Jahr die Möglichkeit für einen Neuanfang bietet. Aber dasselbe gilt auch für jede Woche. Jeder Sonntag ist der erste Tag einer neuen Woche – ein Neuanfang. Im Grunde genommen haben wir jeden Tag die Möglichkeit, von vorne anzufangen: Gottes Güte
ist jeden Morgen neu (Klagelieder 3,22-23).
Die ersten beiden Wörter in der Bibel lauten: „Im Anfang…“ (1. Mose 1,1). In allen heutigen Texten geht es um neue Anfänge und Möglichkeiten. Sie alle geben uns Ideen für mögliche Neujahrsvorsätze.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 365: Anfang und Ende</title>
    <description>Psalm 150,6, Nehemia 13,22b, Offenbarung 22,1–5+12-13+17+20-21.  Auf den ersten Blick sind „der Anfang“ und „das Ende“ sehr verschieden  Trotzdem haben beide einige signifikante Ähnlichkeiten</description>
    <pubDate>Wed, 31 Dec 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:title>Tag 365: Anfang und Ende</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 150,6, Nehemia 13,22b, Offenbarung 22,1–5+12-13+17+20-21.  Auf den ersten Blick sind „der Anfang“ und „das Ende“ sehr verschieden  Trotzdem haben beide einige signifikante Ähnlichkeiten</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Einmal fragte mich eine junge Frau: „Wie wird es einmal im Himmel sein? Wie wird unser Körper im Himmel aussehen? Können wir dann fliegen? Sind wir geschlechtslos? Können wir den Garten Eden sehen? Werden wir unsere Familie und Freunde wiedererkennen? Wie sehen unsere Beziehungen dort aus? Was werden wir dort machen? Gibt es im Himmel Hauskreise und Alpha? Wer ist die Gemeinde?”
Die Bibel beantwortet nicht alle unsere Fragen.
In meinem Bücherregal steht ein Buch aus dem Jahr 1997 mit dem Titel (übersetzt): 50 Bemerkenswerte Ereignisse, die auf DAS ENDE hindeuten. Geschrieben 1997 kündigte es Jesu Wiederkehr für das Jahr 2000 an und war nur einer der vielen gescheiterten Versuche, „das Ende“ vorherzusagen. Ich stimme Tony Campolo zu, der klugerweise sagt, er wäre lieber im „Empfangskomitee“ als im „Planungskomitee“!
Wir erfahren nicht, wann das Ende kommen wird, aber wir kennen das Wie und Wer. Jesus sagt, „Ich bin… der Anfang und das Ende“ (Offenbarung 22,13). Auf den ersten Blick sind „der Anfang“ und „das Ende“ sehr verschieden. Trotzdem haben beide einige signifikante Ähnlichkeiten.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 364: Die Braut</title>
    <description>Sprüche 31,26–31, Nehemia 12,43, Offenbarung 21,1-7+9-14+22-23+25-27.  Im heutigen Abschnitt aus dem Neuen Testament ist es ebenfalls ein Bild der zukünftigen Kirche, die „wie eine schöne *Braut*, die sich für ihren Bräutigam geschmückt hat“ von Gott aus dem Himmel herabkommt (Offenbarung 21,2)  Dieses Bild von der Braut, dem neuen Jerusalem, wird auf unterschiedliche Weise in den Abschnitten aus dem Neuen und Alten Testament angekündigt</description>
    <pubDate>Tue, 30 Dec 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 364: Die Braut</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Sprüche 31,26–31, Nehemia 12,43, Offenbarung 21,1-7+9-14+22-23+25-27.  Im heutigen Abschnitt aus dem Neuen Testament ist es ebenfalls ein Bild der zukünftigen Kirche, die „wie eine schöne *Braut*, die sich für ihren Bräutigam geschmückt hat“ von Gott aus dem Himmel herabkommt (Offenbarung 21,2)  Dieses Bild von der Braut, dem neuen Jerusalem, wird auf unterschiedliche Weise in den Abschnitten aus dem Neuen und Alten Testament angekündigt</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Ich werde bei Hochzeiten häufig sehr emotional. Als ich meine Patentochter traute, liefen mir, dem Pastor, die Tränen in Strömen über das Gesicht. Der Brautvater, ein enger Freund, sagte später in seiner Festrede, dass man vom Pfarrer eigentlich erwarte, dass er „der Fels“ (engl: rock) sei, wenn man die eigene Tochter dem Bräutigam übergibt. Stattdessen habe er mich als „Wrack“ (engl: wreck) erlebt!
Als dann die Hochzeit unserer eigenen Tochter anstand, nahm ich mir fest vor, mich zusammenzureißen. Es lief prima bis etwa eine halbe Stunde vor der Trauung! Als ich dann nach oben ging und sie in ihrem Brautkleid sah, war es vorbei.
„Die Braut“ ist ein starkes und wunderschönes Bild, mit dem im Neuen Testament die Kirche beschrieben wird (Epheser 5,22-32). Im heutigen Abschnitt aus dem Neuen Testament ist es ebenfalls ein Bild der zukünftigen Kirche, die „wie eine schöne Braut, die sich für ihren Bräutigam geschmückt hat“ von Gott aus dem Himmel herabkommt (Offenbarung 21,2). Dieses Bild von der Braut, dem neuen Jerusalem, wird auf unterschiedliche Weise in den Abschnitten aus dem Neuen und Alten Testament angekündigt.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 363: Deine Krone wartet</title>
    <description>Psalm 149,4-5a, Nehemia 10,1+40b, Offenbarung 20,1–4+7-12.  Du wirst *mit Christus* herrschen (Offenbarung 20,4 6)</description>
    <pubDate>Mon, 29 Dec 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:title>Tag 363: Deine Krone wartet</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 149,4-5a, Nehemia 10,1+40b, Offenbarung 20,1–4+7-12.  Du wirst *mit Christus* herrschen (Offenbarung 20,4 6)</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>1952 wurde Königin Elisabeth II in der Westminster Abbey gekrönt. Der Erzbischof von Canterbury überreichte ihr eine Bibel, salbte die Königin und setzte ihr die Krone auf.
Ihr diamantenes Thronjubiläum, also ihr 60jähriges Amtsjubiläum war ein multinationales Fest. Den Höhepunkt bildete ein Wochenende im Juni 2012 mit Straßenfesten und Konzerten, einem Dankgottesdienst und dem größten Festumzug, den es seit 300 Jahren auf der Themse gegeben hatte. Das ganze Land kam zusammen, um das Jubiläum mit seiner Königin zu feiern. Am 6. Februar 2017 feierte sie als erste britische Monarchin das Saphir-Jubiläum, 65 Jahre als Staatsoberhaupt.
Das Neue Testament spricht davon, dass jeder Christ gekrönt werden und noch viel länger herrschen wird. Auch wird der Anlass zum Feiern und zur Freude größer sein als bei jedem weltlichen Herrscher. Du wirst mit Christus herrschen (Offenbarung 20,4.6). Was bedeutet das? Wer regiert mit Ihm? Und wann beginnt diese Herrschaft?
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 362: Bund der Liebe</title>
    <description>Psalm 148,11-13a+14, Nehemia 9,6+9+16-17+19-21a+28b, Offenbarung 19,11–14+16+19-20. Der Bündnisgedanke ist für die christliche Bibel so relevant, dass ihre beiden Teile Altes und Neues *Testament* genannt werden – „*Testamentum*“ ist das lateinische Wort für „Bund“  Obwohl der neue Bund anders als der alte ist, wurden sie beide doch aus Gottes übermächtiger Liebe zu dir heraus geschlossen</description>
    <pubDate>Sun, 28 Dec 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:title>Tag 362: Bund der Liebe</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 148,11-13a+14, Nehemia 9,6+9+16-17+19-21a+28b, Offenbarung 19,11–14+16+19-20. Der Bündnisgedanke ist für die christliche Bibel so relevant, dass ihre beiden Teile Altes und Neues *Testament* genannt werden – „*Testamentum*“ ist das lateinische Wort für „Bund“  Obwohl der neue Bund anders als der alte ist, wurden sie beide doch aus Gottes übermächtiger Liebe zu dir heraus geschlossen</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Als meine Tochter heiratete, führte ich sie zum Altar, und vor den Augen ihrer Familie und ihrer Freunde gaben sie und ihr Mann sich aus gegenseitiger Liebe das Jawort. Sie versprachen einander exklusive Treue. Sie schlossen einen Bund der Liebe. Aus Liebe.
Ein Bund ist eine formelle Vereinbarung zwischen zwei Personen oder Parteien. Bündnisse schließen gehörte zum Alltag der Antike. Ein solcher Bund wurde häufig begleitet von einem formellen Akt, wie etwa einem Blutopfer.
Der Bündnisgedanke ist für die christliche Bibel so relevant, dass ihre beiden Teile Altes und Neues Testament genannt werden – „Testamentum“ ist das lateinische Wort für „Bund“. Obwohl der neue Bund anders als der alte ist, wurden sie beide doch aus Gottes übermächtiger Liebe zu dir heraus geschlossen.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 361: Halleluja</title>
    <description>Psalm 148,1–5a, Nehemia 8,3b+6, Offenbarung 18,21+23-24 + 19,1-4+6-9. Das Wort Halleluja lädt zum Lobpreis Gottes ein – wörtlich bedeutet es „Lobet (Hallal) den Herrn (Jahwe)“  Im Alten Testament steht es es 23 Mal (ausschließlich in den Psalmen), im Neuen Testament viermal – alle in unserem heutigen Abschnitt</description>
    <pubDate>Sat, 27 Dec 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:title>Tag 361: Halleluja</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 148,1–5a, Nehemia 8,3b+6, Offenbarung 18,21+23-24 + 19,1-4+6-9. Das Wort Halleluja lädt zum Lobpreis Gottes ein – wörtlich bedeutet es „Lobet (Hallal) den Herrn (Jahwe)“  Im Alten Testament steht es es 23 Mal (ausschließlich in den Psalmen), im Neuen Testament viermal – alle in unserem heutigen Abschnitt</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Mehr als 50 Mio. Menschen haben inzwischen den YouTube Clip eines Flashmobs angeklickt, der zeigt, wie nichts ahnende Menschen in einem Einkaufszentrum beim Essen überrascht wurden. Eine junge Frau, die wie alle anderen ihr Essen zu genießen scheint, erhebt sich. Sie scheint am Handy zu sein. Dann stimmt dann das „Halleluja“ aus Händels Messias an. Um sie herum stehen über 100 weitere Opernsänger (eindeutig geplant) auf und stimmen mit ein.
Der „Messias“ ist Georg Friedrich Händels berühmtestes Werk. Es erzählt die Geschichte von Jesus, dem Messias. Teil zwei handelt von Seinem Tod am Kreuz, Seiner Auferstehung und von Seiner Auffahrt in den Himmel; er endet mit dem vom Chor gesungenen „Halleluja“. Bei der Premiere im Frühjahr 1742 erhob sich König Georg II bei den ersten Klängen des triumphalen „Hallelujas“. Das königliche Protokoll verlangt noch heute, dass sich alle Anwesenden erheben, sobald der Monarch steht. Folglich erhoben sich das gesamte Publikum sowie das Orchester. König Georg II erkannte an, dass er unter der Herrschaft des Herrn der Herrn und König der Könige stand.
Das Wort Halleluja lädt zum Lobpreis Gottes ein – wörtlich bedeutet es „Lobet (Hallal) den Herrn (Jahwe)“. Im Alten Testament steht es es 23 Mal (ausschließlich in den Psalmen), im Neuen Testament viermal – alle in unserem heutigen Abschnitt.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 360: Das liebe Geld</title>
    <description>Sprüche 31,10+15-17+20, Nehemia 5,1-2+5-12, Offenbarung 18,2a-5+8+11-12a+13b+15-17a.  Geld ist wichtig  Es ist uns wichtig, und es ist Gott wichtig</description>
    <pubDate>Fri, 26 Dec 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:title>Tag 360: Das liebe Geld</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Sprüche 31,10+15-17+20, Nehemia 5,1-2+5-12, Offenbarung 18,2a-5+8+11-12a+13b+15-17a.  Geld ist wichtig  Es ist uns wichtig, und es ist Gott wichtig</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Nach Weihnachten fühlt sich mancher ziemlich abgebrannt. Aber dieses Problem haben wir nicht nur um Weihnachten herum. Die meisten von uns müssen aufs Geld achten. In der Gemeinde ziehen wir es vor, nicht über Geld zu reden. Jesus dagegen sprach häufig über Geld. Auch die Bibel sagt viel dazu. Geld ist wichtig. Es ist uns wichtig, und es ist Gott wichtig. Wie also sollen wir mit Geld umgehen?
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 359: Frohe Weihnachten</title>
    <description>Psalm 147,12–14, Nehemia 3,38 und 4,9+13-14, Offenbarung 17,3-4+6a+9-14.  In dem englischen Weihnachtslied, *Hört der Engel große Freud*, heißt es:|Engel loben ihn von fern:|Christus, unsern ew‘gen Herrn |Seht, er kommt in unsre Zeit;|für den Heiland seid bereit!|Als ein Mensch kommt unser Gott,|kennt all unser Leid und Not,|kommt uns Menschen nah zu sein:|Jesus, ziehe bei uns ein!|Hört der Engel große Freud:|Christus ist geboren heut!In allen Texten sehen wir heute, welch ein Segen es ist, diesem neugeborenen König nachzufolgen</description>
    <pubDate>Thu, 25 Dec 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:subtitle>Psalm 147,12–14, Nehemia 3,38 und 4,9+13-14, Offenbarung 17,3-4+6a+9-14.  In dem englischen Weihnachtslied, *Hört der Engel große Freud*, heißt es:|Engel loben ihn von fern:|Christus, unsern ew‘gen Herrn |Seht, er kommt in unsre Zeit;|für den Heiland seid bereit!|Als ein Mensch kommt unser Gott,|kennt all unser Leid und Not,|kommt uns Menschen nah zu sein:|Jesus, ziehe bei uns ein!|Hört der Engel große Freud:|Christus ist geboren heut!In allen Texten sehen wir heute, welch ein Segen es ist, diesem neugeborenen König nachzufolgen</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Heute feiern wir „das zentrale Ereignis der Weltgeschichte. Das, worum sich alles dreht“ (C.S. Lewis). Wir feiern die Geburt Jesu. Ein Tag zum Feiern und Anlass zu großer Freude rund um den Globus.
Aber bei all den Äußerlichkeiten rund ums Fest vergisst man schnell, warum Jesu Geburt eigentlich so wichtig für uns ist. Der Schlüssel zur Weihnacht liegt nicht in den Details; dass die Hirten das Kind in der Krippe suchten und die Waisen aus dem Morgenland anreisten, sondern in der Identität dessen, den sie kamen anzubeten. In Jesus wurde Gott „Mensch und lebte unter uns“ (Johannes 1,14).
Unser Abschnitt aus dem Neuen Testament heute hilft uns, die Ausmaße dieser Aussage besser zu begreifen. Er erinnert uns daran, dass das „Jesuskind“ auch der „Herr über alle Herren und König über alle Könige“ ist (Offenbarung 17,14b). Wir erhalten einen kleinen Einblick in den für uns unsichtbaren Kampf in der geistlichen Welt zwischen Gut und Böse, in dem sich eine Vielzahl von Mächten und Gewalten gegen Gott versammelt, und wir werden gleichzeitig daran erinnert, dass sie am Ende durch die Demut und das Opfer des „Lammes“ überwunden werden.
Jesus ließ die Herrlichkeit des Himmels hinter Sich und tauschte sie gegen einen kleinen, dreckigen Stall ein. In dem englischen Weihnachtslied, Hört der Engel große Freud, heißt es:
&amp;nbsp;Engel loben ihn von fern:
&amp;nbsp;Christus, unsern ew‘gen Herrn.
&amp;nbsp;Seht, er kommt in unsre Zeit;
&amp;nbsp;für den Heiland seid bereit!
&amp;nbsp;Als ein Mensch kommt unser Gott,
&amp;nbsp;kennt all unser Leid und Not,
&amp;nbsp;kommt uns Menschen nah zu sein:
&amp;nbsp;Jesus, ziehe bei uns ein!
&amp;nbsp;Hört der Engel große Freud:
&amp;nbsp;Christus ist geboren heut!
In allen Texten sehen wir heute, welch ein Segen es ist, diesem neugeborenen König nachzufolgen.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 358: Glaube sieht nach oben</title>
    <description>Psalm 147,1-3+6-7a+11, Nehemia 1,3-4+6b und 2,17-18, Offenbarung 16,1+5-7+12-17.  nach oben zu sehen  Glaube sieht nach oben</description>
    <pubDate>Wed, 24 Dec 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:summary>In Charles Dickens‘ Weihnachtsgeschichte werden der Hauptfigur, Ebenezer Scrooge, einem hartherzigen Geizkragen, seine Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft gezeigt. Er bereut sein Tun, kehrt um und wird ein großzügig gebender Mensch.
Dickens fängt die Wandlung seines Charakters ein: „Er ging in die Kirche, lief durch die Straßen… und entdeckte, dass alles ihm Freude bereiten konnte. Er hatte sich nie geträumt, dass ein einfacher Spaziergang – dass ihm irgendetwas – so viel Freude machen könnte.“
„Buße“ und „Umkehr“ sind in der Bibel ausgesprochen positive Begriffe. Das griechische Wort „metanoia“ bedeutet „Sinneswandel“. Das bedeutet, sich zunächst von den schlechten Dingen abzuwenden. Von den Dingen, die dein Leben ruinieren und deine Gottesbeziehung zerstören. Buße und Umkehr bedeuten, es tut dir Leid genug, um damit aufzuhören. Dich von den schlechten Dingen zu trennen, macht dein Leben besser. Aber das ist erst der Anfang.
Ein Sinnes- und Herzenswandel bedeuten nicht nur, dass du dich von den schlechten Dingen abwendest, sondern auch dass du dich Gott und dem Guten zuwendest. Die Wörter „Buße“ und „Umkehr“ stehen in der Bibel selten allein. Echte Umkehr zeigt sich an ihren Früchten. Reue allein reicht nicht aus. Ein Sinnes-, Herzens- und Lebenswandel sind vonnöten. Fast immer heißt es, „Kehre um und…“ Kehre um und glaube. Kehre um und vertraue auf Jesus Christus. Es geht nicht nur darum zurückzuschauen, sondern auch darum nach vorne bzw. nach oben zu sehen. Glaube sieht nach oben.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 357: Leben mit Hoffnung</title>
    <description>Psalm 146,3-9, Esra 10,1+2b-3a, Offenbarung 14,14–16 + 15,1-4.  Das werden wir wohl nie wirklich  Eines Tages werden wir es wissen… Das sind die grundlegenden Prinzipien eines Lebens mit Hoffnung</description>
    <pubDate>Tue, 23 Dec 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 357: Leben mit Hoffnung</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 146,3-9, Esra 10,1+2b-3a, Offenbarung 14,14–16 + 15,1-4.  Das werden wir wohl nie wirklich  Eines Tages werden wir es wissen… Das sind die grundlegenden Prinzipien eines Lebens mit Hoffnung</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Im Juli 1999 sprach Ralph Crathorne in unserer Gemeinde über den Tod seiner achtjährigen Tochter, die kurz zuvor an einem Hirntumor gestorben war.
Ich erinnere mich noch gut daran, als ich Sasha im Krankenhaus besucht habe. Auf der Fahrt im Taxi überlegte und betete ich verzweifelt, was Gott wohl wollte, dass ich zu ihr sagte. Mir kam nur ein Wort in den Sinn: Hoffnung.
In seinem Vortrag sagte Ralph, „Dieses eine Wort explodierte förmlich in meinem Geist. Es war, als sähe ich zum ersten Mal in ganzer Fülle, was Gott mit „Leben mit Hoffnung“ meint. Es ist kein „Ich hoffe, dass dies oder jenes passiert, aber wahrscheinlich kommt es doch anders.“ Es ist die sichere, zuversichtliche und gewisse Hoffnung – für die Gott uns geschaffen hat.
Wir hoffen nicht auf ein bestimmtes Ergebnis, sondern auf den Herrn.
Auch Sasha hielt fest an der Hoffnung – vielleicht nicht auf Heilung, wobei das auch dazugehörte, sondern eine tiefere Hoffnung; an der Hoffnung, die der Gewissheit entspringt, in der Hand eines liebenden Gottes zu sein.“
In den letzten Wochen ihres Lebens verlor sie ihr Augenlicht. Ralph erzählte, „Ich erinnere mich, dass ich neben ihr im Bett lag und sie fragte, ,Sasha, siehst du manchmal Engel?‘ Sie war schon ziemlich schwach und antwortete nur, ,Nein, Papa.‘ Ich war ein bisschen enttäuscht, entschloss mich aber weiter zu fragen: ,Siehst du manchmal Jesus?‘ ,Selbstverständlich, sehe ich Ihn. Er hält meine Hand.‘“
„Der Traum, dass sie geheilt werden würde, zerbarst. Aber wir sind nicht enttäuscht von Gott. Er hat Sich nicht verändert. Er gießt Seine Liebe nach wie vor in unsere Herzen aus. Wir verstehen nicht, warum sie so früh sterben musste. Das werden wir wohl nie wirklich. Eines Tages werden wir es wissen… Das sind die grundlegenden Prinzipien eines Lebens mit Hoffnung.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 356: Reinheit und Macht</title>
    <description>Sprüche 31,8–9, Esra 8,21+23, Offenbarung 14,1-7+11b-13.  Beides hängt zusammen  Pastor Rick Warren sagt, „Im gemeindlichen Dienst ist *persönliche Reinheit* die Quelle *öffentlichen Einflusses*</description>
    <pubDate>Mon, 22 Dec 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:title>Tag 356: Reinheit und Macht</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Sprüche 31,8–9, Esra 8,21+23, Offenbarung 14,1-7+11b-13.  Beides hängt zusammen  Pastor Rick Warren sagt, „Im gemeindlichen Dienst ist *persönliche Reinheit* die Quelle *öffentlichen Einflusses*</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>An unseren Weihnachtsgottesdiensten sitze ich gewöhnlich direkt neben Chor und Orchester, um die 50 Musiker und 90 Sänger – alles Mitglieder unserer Gemeinde, die mit ihrer Zeit und ihren Gaben in ihrer Freizeit dienen. Jedes Mal bin ich wieder aufs Neue ergriffen von der Schönheit der Musik und des Gesangs. Ein Vorgeschmack auf den Himmel.
Der Apostel Johannes schreibt, „Und ich hörte aus dem Himmel eine Stimme wie das Tosen eines riesigen Wasserfalls oder das Rollen eines mächtigen Donners. Es klang so, als würden unendlich viele Harfenspieler gemeinsam spielen. Dieser große Chor sang ein neues Lied vor dem Thron Gottes“ (Offenbarung 14,2-3). Himmelschor und –orchester werden dem himmlischen Publikum ein neues Lied spielen.
Dann beschreibt Johannes die Gemeinde im Himmel weiter – ihre Reinheit und ihre Macht. Beides hängt zusammen. Pastor Rick Warren sagt, „Im gemeindlichen Dienst ist persönliche Reinheit die Quelle öffentlichen Einflusses.“
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 355: Gottes Hand ist auf dir</title>
    <description>Psalm 145,14+16, Esra 7,27-28, Offenbarung 13,1-3+7-8+11+14+16-18.  Gottes unsichtbare, ungreifbare Hand liegt auf dir  Sie führt, leitet, unterstützt, schützt, stärkt und ermutigt dich</description>
    <pubDate>Sun, 21 Dec 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:title>Tag 355: Gottes Hand ist auf dir</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 145,14+16, Esra 7,27-28, Offenbarung 13,1-3+7-8+11+14+16-18.  Gottes unsichtbare, ungreifbare Hand liegt auf dir  Sie führt, leitet, unterstützt, schützt, stärkt und ermutigt dich</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Hände sind ein wichtiger Teil des Körpers. An der Hochzeit unserer Tochter, nahm ich ihre Hand und reichte sie dem Pastor (der zufälligerweise unser Sohn war). In dieser Funktion repräsentierte seine Hand die Hand Gottes. Er wiederum legte die Hand unserer Tochter in die ihres Ehemannes. Symbolisch gesehen gab ich sie in Gottes Hand, und Er gab sie an ihren Ehemann. Das Hände-Ineinander-Legen ist ein zentraler Teil eines Traugottesdienstes.
Anatomisch betrachtet besteht deine Hand einfach aus Handfläche, Fingern und Daumen. Aber wenn wir das Wort „Hand“ benutzen, meinen wir oft mehr als nur das Körperteil. Die „Hand“ ist gleichermaßen ein Bild für Handlung, Fürsorge und Besitz.
Gott wirkt durch Hände. Wir lesen, dass Jesus durch Handauflegen Kranke heilte oder schon eine Berührung durch Seine Hände dazu ausreichte (s. Markus 6,5; 8,23). Dann wieder legte Jesus Menschen die Hände auf, um sie zu segnen (Markus 10,16). Er erklärte Seinen Jüngern, dass sie mit ihren Händen Kranke heilen würden (Markus 16,18). Und tatsächlich wurden Menschen durch ihr Handauflegen gesund (s. z.B. Apostelgeschichte 8,17-18). Andere wurden mit dem Heiligen Geist erfüllt (Apg. 9,17; 19,6) oder empfingen durch Handauflegen Geistesgaben (2. Timotheus 1,6).
Wie hat es mit „der Hand Gottes“ auf sich? Was ist damit gemeint? Esra sagte, „Ich fasste Mut, weil der Herr, mein Gott, seine Hand über mich hielt…“ (7,28). In der Bibel hat „die Hand Gottes“ eine tiefgreifende Bedeutung. Gottes unsichtbare, ungreifbare Hand liegt auf dir. Sie führt, leitet, unterstützt, schützt, stärkt und ermutigt dich.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 354: Drei Wege das Böse zu überwinden</title>
    <description>Psalm 145,8–13, Esra 6,7+15-16, Offenbarung 12,1–11.  Kämpfe, Probleme und Schwierigkeiten, Prüfungen, Versuchungen und Anfechtungen gehören zum Leben dazu  Mit Christus aber kannst du zum *Überwinder* werden</description>
    <pubDate>Sat, 20 Dec 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:title>Tag 354: Drei Wege das Böse zu überwinden</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 145,8–13, Esra 6,7+15-16, Offenbarung 12,1–11.  Kämpfe, Probleme und Schwierigkeiten, Prüfungen, Versuchungen und Anfechtungen gehören zum Leben dazu  Mit Christus aber kannst du zum *Überwinder* werden</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Am 31. März 1968 in seiner letzten öffentlichen Rede wiederholte Dr. Martin Luther King jr. die Worte, „Wir werden überwinden“ immer und immer wieder. Er griff damit die Worte der Folksängerin Joan Baez auf, die 1963 mehr als 300.000 Menschen mit dem Refrain „We shall overcome“ (Wir werden überwinden) angeleitet hatte. Der Song handelt vom Überwinden und von einer zukünftigen Hoffnung in Zeiten der Not.
Das ganze Jahr über haben wir beim Studieren der Bibel immer wieder gesehen, dass wir nicht mit einem einfachen Leben rechnen können. Die Bibel ist sehr lebensnah. Kämpfe, Probleme und Schwierigkeiten, Prüfungen, Versuchungen und Anfechtungen gehören zum Leben dazu. Mit Christus aber kannst du zum Überwinder werden.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 353: Dein König</title>
    <description>Psalm 145,1–2a, Esra 4,23-24 + 5,5, Offenbarung 11,3-4+6-10a+11-13+15-19.  Es bezeichnet nicht nur ein politisches oder geografisches Königreich, sondern vermittelt außerdem Handlung – nämlich das Herrschen und Regieren  Königreich Gottes bedeutet „*Gott regiert und herrscht*“</description>
    <pubDate>Fri, 19 Dec 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:title>Tag 353: Dein König</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 145,1–2a, Esra 4,23-24 + 5,5, Offenbarung 11,3-4+6-10a+11-13+15-19.  Es bezeichnet nicht nur ein politisches oder geografisches Königreich, sondern vermittelt außerdem Handlung – nämlich das Herrschen und Regieren  Königreich Gottes bedeutet „*Gott regiert und herrscht*“</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Die Geburt von Prinz George von Cambridge im Juli 2013 löste große Freude aus. Er ist der Sohn eines zukünftigen Königs von England und selbst der dritte in der Thronfolge auf den englischen Thron.
Das Vereinigte Königreich wird seit Jahrhunderten von Königen und Königinnen regiert, und unsere Königsfamilie ist ein wichtiger Bestandteil unserer Nation und des öffentlichen Lebens. Heutzutage haben die meisten modernen Monarchen jedoch nur noch sehr begrenzten Einfluss. In der Antike dagegen bedeutete Königsherrschaft nahezu Allmacht. Der König war in beinahe allen Fragen von öffentlichem Belang die höchste Autorität. In unserem Abschnitt aus dem Alten Testament lesen wir heute von der Regentschaft der Könige Persiens und Israels. Daneben zeigen alle unsere Abschnitte auf einen noch größeren König – Gott.
Zentrales Thema in Jesu Lehre war das Königreich Gottes. Es bezeichnet nicht nur ein politisches oder geografisches Königreich, sondern vermittelt außerdem Handlung – nämlich das Herrschen und Regieren. Königreich Gottes bedeutet „Gott regiert und herrscht“.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 352: Wie du den Herrn ehren kannst</title>
    <description>Sprüche 30,32–33, Esra 2,68–69a + 3,10a+11b, Offenbarung 10,1-3+5-11.  Meine größte Sorge ist, dass ich etwas tun oder sagen könnte, das Seinem Namen Unehre macht  Mein größter Wunsch ist, den Namen des Herrn wieder in unserer Gesellschaft geehrt zu sehen</description>
    <pubDate>Thu, 18 Dec 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:subtitle>Sprüche 30,32–33, Esra 2,68–69a + 3,10a+11b, Offenbarung 10,1-3+5-11.  Meine größte Sorge ist, dass ich etwas tun oder sagen könnte, das Seinem Namen Unehre macht  Mein größter Wunsch ist, den Namen des Herrn wieder in unserer Gesellschaft geehrt zu sehen</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Eine Milliarde Menschen saßen am 13. Oktober 2010 um 10 Uhr (GMT) vor ihren Fernsehgeräten, als Jose Henriquez Gonzalez aus dem 700 m tiefen Schacht der San Jose Mine im Norden Chiles stieg, in dem er 69 Tage lang eingeschlossen gewesen war.
Man hatte ursprünglich nicht damit gerechnet, dass jemand den Einsturz des Schachtes überleben würde, sondern vielmehr dass die 33 Eingeschlossenen unter Tage verhungern würden, bevor man sie fände.
Viele von ihnen waren davor Atheisten, Agnostiker, gar nicht oder nur ein wenig gläubig gewesen. Jose Henriquez Gonzalez nannten sie den „Evangelisten“, denn er führte in dieser Zeit viele von ihnen zum Glauben an Jesus Christus. Er organisierte und leitete eine Gebetsgruppe. Mit den 33 nach unten geschickten Bibeln hielt er täglich zwei Andachten.
Sie bezeugten die Gegenwart einer 34. Person. Der 19-jährige Bergmann, Jimmy Sanchez, sagte, „Tatsächlich waren wir immer 34 Mann, denn Gott hat uns zu keinem Zeitpunkt dort unten allein gelassen.“ Jesus war bei ihnen. Als sie aus dem Schacht gerettet wurden, trugen alle Männer T-Shirts, auf denen stand vorne: „Danke, Herr“ und auf dem Rücken: „Ihm sei Herrlichkeit und Ehre“.
Ich durfte Jose Henriquez in unserer Gemeinde HTB interviewen. „Der wahre Held ist Jesus Christus“, sagte er. „Er ist der einzige Held, der genannt werden sollte. Abgesehen davon, was Menschen in und außerhalb der Mine getan haben, ist Er der eine, dem alle Herrlichkeit und Ehre gebührt.“
Jesus lehrte uns, dass wir Gottes Namen ehren sollen (Matthäus 6,9). Meine größte Sorge ist, dass ich etwas tun oder sagen könnte, das Seinem Namen Unehre macht. Mein größter Wunsch ist, den Namen des Herrn wieder in unserer Gesellschaft geehrt zu sehen.
Was kannst du tun, damit Sein Name geehrt wird?
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 351: Die Bibel lesen und verstehen</title>
    <description>Psalm 144,11-12, Ezra 1,1–6, Offenbarung 8,1–5+13. **3 	*Was bedeutet das für mein Leben?***Damit Bibellesen nicht zu einer rein intellektuellen Übung wird, musst du dir überlegen, welche Auswirkungen das Gelesene auf deinen Alltag hat</description>
    <pubDate>Wed, 17 Dec 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:subtitle>Psalm 144,11-12, Ezra 1,1–6, Offenbarung 8,1–5+13. **3 	*Was bedeutet das für mein Leben?***Damit Bibellesen nicht zu einer rein intellektuellen Übung wird, musst du dir überlegen, welche Auswirkungen das Gelesene auf deinen Alltag hat</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Beim Bibellesen und Verstehen hast du drei Helfer. Erstens den Heiligen Geist (1. Korinther 2,2-16). Zweitens die Gemeinde. Es wäre überheblich zu glauben, der Heilige Geist spräche nur zu mir. Er hat im Laufe der Geschichte zu vielen anderen geredet und spricht auch heute noch zu Seinem Volk. Paulus betet, dass wir „mit allen Heiligen begreifen könn[en], welches die Breite und die Länge und die Höhe und die Tiefe ist“ (Epheser 3,18; LUT). Drittens hat Gott dir deinen Verstand gegeben. Paulus sagt, „Jeder aber sei in seinem eigenen Sinn völlig überzeugt“ (Römer 14,5; ELB).
Bei der Auslegung der Bibel solltest du dir in erster Linie die folgenden 3 Fragen stellen:
1.	Was steht tatsächlich da?
Das Alte Testament wurde auf Hebräisch (und Aramäisch) geschrieben, das Neue Testament auf Griechisch. Du kannst aber davon ausgehen, dass die meisten modernen Übersetzungen genau und vertrauenswürdig sind.
2.	Was bedeutet es?
Um diese Frage zu beantworten, musst du dich fragen: Welche Literaturform liegt vor? Handelt es sich um ein Geschichtsbuch? Ist es Lyrik? Prophetie? Apokalypse? Gesetz? Weisheit? Evangelium? Die Texte heute repräsentieren drei verschiedene Literaturgattungen (Lyrik, Apokalypse und Geschichte) und müssen deshalb auf unterschiedliche Art und Weise gelesen werden.
Als nächstes überlege, was es der Person, die den Text ursprünglich aufschrieb, und den ersten Lesern und Hörern bedeutet hat. Dann frage dich, „Hat sich etwas geändert, was Auswirkungen auf unser Verständnis des Textes hat?“ Zum Beispiel, welchen Unterschied macht es auf unser Verständnis alttestamentlicher Abschnitte, dass Jesus in der Zwischenzeit erschienen ist? Letztlich handelt die ganze Bibel von Jesus (s. Johannes 5,39-40).
3.	Was bedeutet das für mein Leben?
Damit Bibellesen nicht zu einer rein intellektuellen Übung wird, musst du dir überlegen, welche Auswirkungen das Gelesene auf deinen Alltag hat.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 350: Wer ist der Herr in deinem Leben?</title>
    <description>Psalm 144,5a+7, Maleachi 3,1+3+8+10, Offenbarung 7,1–4+9-11+13-14+17.  auf dem Scheiterhaufen verbrannt Das Alte Testament beschreibt Gott als „Herrn“</description>
    <pubDate>Tue, 16 Dec 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:title>Tag 350: Wer ist der Herr in deinem Leben?</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 144,5a+7, Maleachi 3,1+3+8+10, Offenbarung 7,1–4+9-11+13-14+17.  auf dem Scheiterhaufen verbrannt Das Alte Testament beschreibt Gott als „Herrn“</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Polycarp (70–156 n.Chr.) war Bischof in einer Zeit schlimmster Christenverfolgung. Im Alter von 86 Jahren wurde er verhaftet, weil er Christ war. Um Folter und Tod zu entgehen, hätte er nur sagen müssen, „Cäsar ist Herr“.
Doch er antwortete, „Ich habe 86 Jahre lang Christus gedient und Er hat mir nie Unrecht getan. Wie kann ich also den König lästern, der mich gerettet hat?“ Weil Polycarps Herr Jesus war, konnte er nicht sagen, „Cäsar ist Herr“. Er blieb bei seinem Bekenntnis zu Jesus, weigerte sich seinen Glauben zu leugnen und wurde dafür am 22. Februar 156 n.Chr. auf dem Scheiterhaufen verbrannt.
Das Alte Testament beschreibt Gott als „Herrn“. In unserem Abschnitt aus dem Neuen Testament heute sehen wir den Hintergrund des außerordentlichen Anspruches, dass „Jesus der Herr ist!“
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    <title>Tag 349: Was geschieht hinter den Kulissen des Weltgeschehens?</title>
    <description>Psalm 143,5-8, Maleachi 1,2 + 2,15a+16b, Offenbarung 6,1a+2-3a+4-5+7a+8-13a+15+16b-17.  Gott bindet dich in Seine Pläne ein  Er arbeitet an der Erreichung Seiner Ziele zusammen mit Seinem Volk</description>
    <pubDate>Mon, 15 Dec 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:title>Tag 349: Was geschieht hinter den Kulissen des Weltgeschehens?</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 143,5-8, Maleachi 1,2 + 2,15a+16b, Offenbarung 6,1a+2-3a+4-5+7a+8-13a+15+16b-17.  Gott bindet dich in Seine Pläne ein  Er arbeitet an der Erreichung Seiner Ziele zusammen mit Seinem Volk</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Im Westen glauben viele, dass die geschichtlichen Ereignisse kein Ziel hätten: „voller Klang und Wut, das nichts bedeutet“ (wie William Shakespeare es in „Macbeth“ ausdrückt). Viele östliche Religionen betrachten Geschichte als Kreislauf oder Illusion, während Marxisten Geschichte als Klassenkampf sehen.
Im Gegensatz zu diesen Sichtweisen sieht das Neue Testament die Weltgeschehnisse auf einen Höhepunkt zulaufen. Der letzte Kampf ist der zwischen Gut und Böse – er wird mit dem Sieg des Guten und dem Sieg Gottes enden.
Gottes Reich wird nicht scheitern. Gott arbeitet durch die geschichtlichen Ereignisse auf Sein Ziel hin. Dabei ist Jesus das Zentrum. Alle Fäden laufen bei Ihm zusammen. Wie jemand einmal sagte, „Der Dreh- und Angelpunkt der Geschichte ist an der Tür des Stalls zu Bethlehem.“
Geschichte („history“) ist Seine Geschichte („His story“). Wenn du die Nachrichten hörst oder ein Geschichtsbuch liest, bekommst du ein paar Details. Die Bibel vermittelt dir ein umfassendes Bild. Besonders die Offenbarung des Johannes enthüllt, was hinter den Kulissen des Weltgeschehens los ist.
Gott ist der souveräne Herr über die Geschichte. Aber wir sind keine Spielsteine. Du wirst nicht wie eine Figur auf dem Schachbrett hin- und hergeschoben, sondern du hast eine Rolle, die du übernehmen musst. Gott bindet dich in Seine Pläne ein. Er arbeitet an der Erreichung Seiner Ziele zusammen mit Seinem Volk.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 348: Schweres auf die richtige Art tun</title>
    <description>Sprüche 30,11–14, Ester 9,1b+2b+20a+21-22, Offenbarung 5,1–9+11-14. S  Lewis, dass Jesus sowohl „der *Löwe* aus dem Stamm Juda“ (Offenbarung 5,5) als auch „ein *Lamm*, das wie *geschlachtet* aussah“, ist (5,6) </description>
    <pubDate>Sun, 14 Dec 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:title>Tag 348: Schweres auf die richtige Art tun</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Sprüche 30,11–14, Ester 9,1b+2b+20a+21-22, Offenbarung 5,1–9+11-14. S  Lewis, dass Jesus sowohl „der *Löwe* aus dem Stamm Juda“ (Offenbarung 5,5) als auch „ein *Lamm*, das wie *geschlachtet* aussah“, ist (5,6) </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Um Schweres zu tun, musst du sein wie ein Löwe: kühn, hart und mutig. Um etwas auf die richtige Art zu tun, musst du sein wie ein Lamm: freundlich, sanftmütig und bescheiden. Wir alle sollen sowohl Löwen- als auch Lammeigenschaften auf göttliche Art und Weise in uns vereinen.
Aber wie kann ein und dieselbe Person sowohl Löwe als auch Lamm sein?
In den Narnia Chroniken von C.S. Lewis repräsentiert der Löwe Aslan Jesus. Im bekanntesten Buch der Serie, Der König von Narnia, wird Aslan getötet:
„„Vorwärts! Fesselt ihn!“ wiederholte die Weiße Hexe… „Halt!“ befahl die Weiße Hexe. „Er soll erst geschoren werden!“ … Das geschorene Antlitz Aslans sah schöner und geduldiger aus denn je zuvor.
„Legt ihm einen Maulkorb an!“ befahl die Hexe… so dicht war er umringt von diesem scheußlichen Gewimmel, das ihn mit Füßen trat, ihn stieß, ihn bespuckte und üblen Spott mit ihm trieb…Sie schleppten den gefesselten Löwen mit seinem Maulkorb zum Steintisch.“
„[Später] hörten sie hinter sich ein lautes Krachen. Es war ein geradezu ohrenbetäubendes Geräusch… Der Steintisch war bei dem lauten Krachen in zwei Teile geborsten, und ein klaffender Sprung lief quer durch… Sie schauten sich um. Leuchtend in der aufgehenden Sonne, gewaltiger denn je vorher, stand Aslan da. Er selbst! - Und er schüttelte seine Mähne, die anscheinend wieder gewachsen war.“ Aslan erklärt, „wenn sich einer, der nichts verbrochen hat, freiwillig für einen Schuldigen opfert, dann bricht der Steintisch entzwei, und der Tod weicht zurück.“
In der Offenbarung des Johannes sehen wir Jesus im Zentrum des Himmelsthrones stehen. Er ist der Löwe und das Lamm. Er hat gesiegt (Offenbarung 5,5) und Er wurde getötet („als Opfer geschlachtet“; 5,9). Mit unglaublich starken Bildern zeigt C.S. Lewis, dass Jesus sowohl „der Löwe aus dem Stamm Juda“ (Offenbarung 5,5) als auch „ein Lamm, das wie geschlachtet aussah“, ist (5,6) .
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    <title>Tag 347: Wie man feiert</title>
    <description>Psalm 142,8, Ester 8,11a+15-17, Offenbarung 4,1–6+8-11.  Als der verlorene Sohn zu seinem Vater zurückkehrte, sagte der Vater, „Wir wollen essen und *feiern*“ (Lukas 15,23; Hfa) Im heutigen Abschnitt aus dem Alten Testament lesen wir, dass „Die Einwohner der Stadt Susa sich freuten und jubelten [sie feierten]“ (Ester 8,15)</description>
    <pubDate>Sat, 13 Dec 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:subtitle>Psalm 142,8, Ester 8,11a+15-17, Offenbarung 4,1–6+8-11.  Als der verlorene Sohn zu seinem Vater zurückkehrte, sagte der Vater, „Wir wollen essen und *feiern*“ (Lukas 15,23; Hfa) Im heutigen Abschnitt aus dem Alten Testament lesen wir, dass „Die Einwohner der Stadt Susa sich freuten und jubelten [sie feierten]“ (Ester 8,15)</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Es wird gejubelt und gefeiert werden – eine Zeit der „Freude und Wonne“ (Ester 8,16-17).
Pippa und ich lieben unsere alljährliche Leadership Conference, die normalerweise in der Royal Albert Hall stattfindet (die im Herzen Londons zur Demonstration Gottes „Größe, Macht, Herrlichkeit, Ruhm und Hoheit“ errichtet wurde). Tausende Menschen kommen aus aller Welt zusammen. Es ist immer eine Zeit „himmlischen“ Lobpreises und starker, lebensverändernder Lehre. Die Teilnehmenden werden inspiriert, neu belebt und ausgerüstet, um in ihrem Umfeld einen Unterschied zu machen. Während der jüngsten Pandemie konnten die Konferenzen nicht in gewohnter Form stattfinden, und wir freuen uns auf die Zeit, in der wir uns wieder persönlich begegnen können. Es wird eine Zeit besonderer „Freude und Wonne“ sein.
Die Bibel spricht an vielen Stellen vom Feiern. Im Himmel findet jedes Mal ein Fest statt, wenn sich ein Mensch zu Christus bekehrt. Als der verlorene Sohn zu seinem Vater zurückkehrte, sagte der Vater, „Wir wollen essen und feiern“ (Lukas 15,23; Hfa).
Im heutigen Abschnitt aus dem Alten Testament lesen wir, dass „Die Einwohner der Stadt Susa sich freuten und jubelten [sie feierten]“ (Ester 8,15). Was feierten sie? Was solltest du feiern? Wie sollst du feiern?
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    <title>Tag 346: Vom Nutzen, zurechtgewiesen zu werden</title>
    <description>Psalm 141,2b-4a+5+8a, Ester 4,13-14, Offenbarung 3,7–11+14a+15-20. Wer wird schon gerne zurechtgewiesen, aber über die Jahre habe ich den Wert der Ermahnung durch geistliche Freunde erkannt  In der Bibel heißt es, dass Gott uns zeigt, dass wir Ihm wichtig sind, wenn er uns tadelt; und auch wir können das anderen gegenüber so zum Ausdruck bringen</description>
    <pubDate>Fri, 12 Dec 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:title>Tag 346: Vom Nutzen, zurechtgewiesen zu werden</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 141,2b-4a+5+8a, Ester 4,13-14, Offenbarung 3,7–11+14a+15-20. Wer wird schon gerne zurechtgewiesen, aber über die Jahre habe ich den Wert der Ermahnung durch geistliche Freunde erkannt  In der Bibel heißt es, dass Gott uns zeigt, dass wir Ihm wichtig sind, wenn er uns tadelt; und auch wir können das anderen gegenüber so zum Ausdruck bringen</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Wer wird schon gerne zurechtgewiesen, aber über die Jahre habe ich den Wert der Ermahnung durch geistliche Freunde erkannt. In der Bibel heißt es, dass Gott uns zeigt, dass wir Ihm wichtig sind, wenn er uns tadelt; und auch wir können das anderen gegenüber so zum Ausdruck bringen.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 345: Wie du etwas bewegen kannst</title>
    <description>Psalm 140,7-9+13-14, Ester 2,8+17, Offenbarung 2,18–21+26+28 + 3,1-5a.  Jeder unserer heutigen Abschnitte lehrt uns, dass das Böse am Ende *nicht* triumphieren wird  Außerdem kannst du in dem Ringen zwischen Gut und Böse eine Rolle spielen und etwas bewegen</description>
    <pubDate>Thu, 11 Dec 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:subtitle>Psalm 140,7-9+13-14, Ester 2,8+17, Offenbarung 2,18–21+26+28 + 3,1-5a.  Jeder unserer heutigen Abschnitte lehrt uns, dass das Böse am Ende *nicht* triumphieren wird  Außerdem kannst du in dem Ringen zwischen Gut und Böse eine Rolle spielen und etwas bewegen</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>In einem Interview mit dem Time Magazine im Mai 1963 erzählte der große schweizer Theologe Karl Barth, dass er jungen Theologen rate, sowohl Bibel als auch Zeitung zu lesen. Letztere sollten sie jedoch vor dem Hintergrund der Bibel lesen.
Nachrichten lesen, ansehen oder hören, kann einen leicht deprimieren. Man kann den Eindruck gewinnen, das Böse würde über das Gute triumphieren. Die Pläne der Bösen scheinen aufzugehen, während die Guten Opfer von Terror, Krieg, Armut und Unrecht werden.
Deshalb müssen wir unbedingt die Stimme des Heiligen Geistes und Gottes Wort hören. Beim Studium der Bibel sehen wir, wie das Gute über das Böse siegt. Jeder unserer heutigen Abschnitte lehrt uns, dass das Böse am Ende nicht triumphieren wird. Außerdem kannst du in dem Ringen zwischen Gut und Böse eine Rolle spielen und etwas bewegen.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 344: Wie du Jesus findest</title>
    <description>Sprüche 30,4, Sacharja 12,10 + 13,1 + 14,9, Offenbarung 2,1-5+8-9a+10+12-13a+17a.  Aber vergiss über den Anblick der Krippe nicht, das Kind anzubeten In unseren Texten heute sehen wir, dass Jesus Christus nicht nur im Neuen Testament, in der Offenbarung des Johannes, sondern auch im Alten Testament, bei Sacharja und im Buch der Sprüche, offenbart wird</description>
    <pubDate>Wed, 10 Dec 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:subtitle>Sprüche 30,4, Sacharja 12,10 + 13,1 + 14,9, Offenbarung 2,1-5+8-9a+10+12-13a+17a.  Aber vergiss über den Anblick der Krippe nicht, das Kind anzubeten In unseren Texten heute sehen wir, dass Jesus Christus nicht nur im Neuen Testament, in der Offenbarung des Johannes, sondern auch im Alten Testament, bei Sacharja und im Buch der Sprüche, offenbart wird</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Die ganze Bibel erzählt von Jesus. Martin Luther sagte, „Die Bibel ist die Krippe, in der Jesus liegt.“ So wie eine Mutter in der Wiege nach ihrem Baby schaut, findet ein Christ Jesus in der Bibel. Aber vergiss über den Anblick der Krippe nicht, das Kind anzubeten.
In unseren Texten heute sehen wir, dass Jesus Christus nicht nur im Neuen Testament, in der Offenbarung des Johannes, sondern auch im Alten Testament, bei Sacharja und im Buch der Sprüche, offenbart wird.
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    <title>Tag 343: Die Offenbarung entschlüsseln</title>
    <description>Psalm 140,2a+3a+4-5, Sacharja 9,9+10b-12a+16, Offenbarung 1,1–4a+5-6+10-11a+12-18.  Im Buch der Offenbarung wird Jesus weiter enthüllt  Wir erhalten eine klarere Vorstellung Seiner großen Liebe zu uns und Seines Sieges über das Böse</description>
    <pubDate>Tue, 09 Dec 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 343: Die Offenbarung entschlüsseln</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 140,2a+3a+4-5, Sacharja 9,9+10b-12a+16, Offenbarung 1,1–4a+5-6+10-11a+12-18.  Im Buch der Offenbarung wird Jesus weiter enthüllt  Wir erhalten eine klarere Vorstellung Seiner großen Liebe zu uns und Seines Sieges über das Böse</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Das Kriegsepos, Apocalypse Now, aus dem Jahr 1979 mit Martin Sheen und Marlon Brando spielt im Vietnamkrieg. Das Wort „Apokalypse“ im Titel basiert auf dem gängigen Missverständnis, dass dieses Wort „Zerstörung“ bedeute.
Das griechische Wort apokalupsis, das mit „Offenbarung” übersetzt wird (Offenbarung 1,1), setzt sich aus zwei Wörtern zusammen: apo (aus dem) und kalupsis (Versteck). Das Wort bedeutet also eigentlich „Enthüllung“. Im Buch Offenbarung wird der Schleier gelüftet. Das Geheimnis wird enthüllt.
„Die Offenbarung Jesu Christi“ (1,1; LUT) ist doppeldeutig. Erstens gibt Jesus die Offenbarung (an Johannes). Zweitens wird Er durch sie offenbart. Im Alten Testament ist Er noch verborgen, im Neuen Testament wird Er offenbart. Im Buch der Offenbarung wird Jesus weiter enthüllt. Wir erhalten eine klarere Vorstellung Seiner großen Liebe zu uns und Seines Sieges über das Böse.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 342: Sehnsucht</title>
    <description>Psalm 139,17–18, Sacharja 7,9-10 + 8,23, Judas 1,1+3-4+12+16+20-21a+24-25.  Ein andermal sehne ich mich geradezu verzweifelt nach Gottes Gegenwart, Seiner Barmherzigkeit und Gnade  Wenn wir an so einem Ort sind, kann uns einzig Gottes Gegenwart helfen</description>
    <pubDate>Mon, 08 Dec 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:title>Tag 342: Sehnsucht</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 139,17–18, Sacharja 7,9-10 + 8,23, Judas 1,1+3-4+12+16+20-21a+24-25.  Ein andermal sehne ich mich geradezu verzweifelt nach Gottes Gegenwart, Seiner Barmherzigkeit und Gnade  Wenn wir an so einem Ort sind, kann uns einzig Gottes Gegenwart helfen</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Du bist für eine enge Beziehung mit Gott geschaffen. Jesus kam, um das zu ermöglichen. Manchmal lasse ich mich ablenken, von anderen Dingen vereinnahmen – selbst meine Arbeit für Gott kann mich von meiner Beziehung mit Gott ablenken. Ein andermal sehne ich mich geradezu verzweifelt nach Gottes Gegenwart, Seiner Barmherzigkeit und Gnade. Wenn wir an so einem Ort sind, kann uns einzig Gottes Gegenwart helfen.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 341: Hat Gott wirklich die Kontrolle?</title>
    <description>Psalm 139,13–16, Sacharja 1,8+10-11+16 + 3,3-4+9c-10 + 4,6b, 3. Johannes 1,1–8.  Tozer schrieb, „Gott ist Liebe und Gott ist souverän  Seine Liebe veranlasst Ihn, für uns immer nur das Beste zu wünschen, und Seine Souveränität sorgt dafür, dass es Ihm gelingt</description>
    <pubDate>Sun, 07 Dec 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:title>Tag 341: Hat Gott wirklich die Kontrolle?</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 139,13–16, Sacharja 1,8+10-11+16 + 3,3-4+9c-10 + 4,6b, 3. Johannes 1,1–8.  Tozer schrieb, „Gott ist Liebe und Gott ist souverän  Seine Liebe veranlasst Ihn, für uns immer nur das Beste zu wünschen, und Seine Souveränität sorgt dafür, dass es Ihm gelingt</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Hast Du dich schon einmal gefragt, ob Gott wirklich die Kontrolle hat? Vielleicht bei einem gesundheitlichen Problem, einer schwierigen Situation in einer Beziehung, bei der Arbeit oder sonst etwas, und du fragst dich: Hat Gott das überhaupt mitbekommen? Ist es Ihm egal? Und was kann Er schon daran ändern?
Eine Sache, an die ich mich gut erinnere aus der Zeit, als Bischof Sandy Millar noch leitender Pastor unserer Gemeinde war: Wann immer etwas scheinbar anders gelaufen war, als erwartet, pflegte er uns zu erinnern: „Der Herr regiert.“ Gott liebt dich nicht einfach, sondern Er ist auch der souveräne Herr, der die letzte Kontrolle über dein Leben hat. Und Er hat auch die Kontrolle über alle Ereignisse und die Geschichte.
A.W. Tozer schrieb, „Gott ist Liebe und Gott ist souverän. Seine Liebe veranlasst Ihn, für uns immer nur das Beste zu wünschen, und Seine Souveränität sorgt dafür, dass es Ihm gelingt.“
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 340: Finde dein Gleichgewicht</title>
    <description>Sprüche 29,23+25, Haggai 1,2-6+8+14, 2. Johannes 1,1–10. Geistliche Fitness ist aber noch wichtiger als physische Fitness  Auch dafür musst du verschiedene Lebensbereiche ins Gleichgewicht bringen</description>
    <pubDate>Sat, 06 Dec 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:title>Tag 340: Finde dein Gleichgewicht</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Sprüche 29,23+25, Haggai 1,2-6+8+14, 2. Johannes 1,1–10. Geistliche Fitness ist aber noch wichtiger als physische Fitness  Auch dafür musst du verschiedene Lebensbereiche ins Gleichgewicht bringen</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Ich bin schrecklich unbeweglich. Einmal sagte ein professioneller Fitnesscoach, dem mein Gang aufgefallen war, zu mir, ich sei der steifste Mensch, den er je gesehen habe. Seither versuche ich, mich mehr zu dehnen.
Eigentlich fühle ich mich ziemlich fit für mein Alter, was ich darauf zurückführe, dass ich immer noch Squash spiele und fast überall hin mit dem Rad fahre. In anderer Hinsicht bin ich jedoch nicht so gut. Körperliche Fitness ist ein Gleichgewicht zwischen Kraft, Flexibilität, aerober und anaerober Fitness. Manche Menschen sind unheimlich stark, können aber kaum ein paar Schritte rennen, um einen Bus noch zu kriegen. Andere dagegen sind aerob sehr fit (sie könnten einen Marathon laufen), dafür haben sie nicht besonders viel Kraft.
Geistliche Fitness ist aber noch wichtiger als physische Fitness. Auch dafür musst du verschiedene Lebensbereiche ins Gleichgewicht bringen.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 339: Gottes Bestimmung für dich</title>
    <description>Psalm 139,1–2+3b+5+8-10, Daniel 12,1-3, 1. Johannes 5,1–8+11-15+20.  Darüber hinaus ist uns allen Gottes *allgemeiner Wille* in der Bibel offenbart  In unseren Lesetexten heute sehen wir, was Sich Gott für dich und für uns alle wünscht</description>
    <pubDate>Fri, 05 Dec 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:title>Tag 339: Gottes Bestimmung für dich</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 139,1–2+3b+5+8-10, Daniel 12,1-3, 1. Johannes 5,1–8+11-15+20.  Darüber hinaus ist uns allen Gottes *allgemeiner Wille* in der Bibel offenbart  In unseren Lesetexten heute sehen wir, was Sich Gott für dich und für uns alle wünscht</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Es ist viel wichtiger, eine Bestimmung für sein leben zu haben als Eigentum und Besitz. Mehr zum Leben zu haben, ersetzt nicht ein Mehr von dem, wofür man lebt. „Die beiden wichtigsten Tage deines Lebens sind der Tag, an dem du geboren wurdest, und der Tag, an dem du herausfindest, warum.“
Gott hat eine besondere Bestimmung für dich. Darüber hinaus ist uns allen Gottes allgemeiner Wille in der Bibel offenbart. In unseren Lesetexten heute sehen wir, was Sich Gott für dich und für uns alle wünscht.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <id>https://bibleinoneyear.org/de/express/338</id>
    <title>Tag 338: Vier Schlüssel, Angst zu überwinden</title>
    <description>Psalm 138,2a+3+7a+8a, Daniel 11,32b–33a, 1. Johannes 4,7–21.  Wahre Liebe vertreibt die Angst“ (1  Johannes 4,18a; GNB)</description>
    <pubDate>Thu, 04 Dec 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:title>Tag 338: Vier Schlüssel, Angst zu überwinden</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 138,2a+3+7a+8a, Daniel 11,32b–33a, 1. Johannes 4,7–21.  Wahre Liebe vertreibt die Angst“ (1  Johannes 4,18a; GNB)</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Alex Buchanan war bekannt als „der Pastor für Pastoren“. Ich erinnere mich, wie er, auf einen Ohr taub und mit nur 5% Gehör auf dem anderen, und nach einer Nervenverletzung bei einer Operation halbseitig im Gesicht gelähmt, über die Liebe Gottes sprach und dabei immer wieder folgende Worte wiederholte: „Gott liebt dich bedingungslos, von ganzem Herzen und immer.”
Nach seinem Vortrag kam er auf mich zu und fragte, „Glaubst du, dass Gott mit dir einverstanden ist?“ Ich antwortete ihm, „Das kann ich tatsächlich nur ziemlich schwer glauben, denn ich weiß Dinge von mir, die es mir schwer machen zu glauben, dass Gott mit mir einverstanden ist.“ Er erwiderte, „Das fällt uns allen schwer zu glauben. Aber Gott möchte, dass du weißt, dass Er dich billigt. Er möchte, dass du weißt, dass Er dich bedingungslos, von ganzem Herzen und immer liebt.”
Wenn ich mit einem Wort zusammenfassen müsste, worum es in der Bibel geht, würde ich mich außer für „Jesus“ – für das Wort „Liebe“ entscheiden. Zweimal im heutigen Abschnitt aus dem Neuen Testament schreibt Johannes, „Gott ist Liebe“ (1. Johannes 4,8.16). Wir gehen heute mit dem Wort „Liebe“ sehr großzügig um. Nirgendwo in der Bibel heißt es, “Liebe ist Gott”. Mit anderen Worten, Gott definiert, was Liebe ist und nicht anders herum. Gott ist Liebe.
Das ist die Botschaft, die du verstehen, über die du ständig nachdenken und die du der Welt weitersagen sollst: „Gott ist Liebe“.
Sie ist die Antwort auf die größte Sehnsucht der heutigen Welt. Die Menschen suchen nach Liebe. Ihre Herzen sind auf der Suche. Wenn du wirklich verstanden hast, dass Gott dich liebt, verändert das dein Leben. Wie wir im Abschnitt des Neuen Testaments sehen werden, ist Liebe zentral für jeden der vier Schlüssel, mit denen wir ungesunde Ängste im Leben überwinden: „Die Liebe kennt keine Angst. Wahre Liebe vertreibt die Angst“ (1. Johannes 4,18a; GNB).
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 337: Mit Zuversicht durchs Leben</title>
    <description>Psalm 137,1, Daniel 10,7-12+19, 1. Johannes 3,11+13-14+16-24.  Vertrauen in der geistlichen Welt ist, sich auf Gott zu verlassen  Das setzt voraus, mit Gottes Gegenwart zu rechnen</description>
    <pubDate>Wed, 03 Dec 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 337: Mit Zuversicht durchs Leben</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 137,1, Daniel 10,7-12+19, 1. Johannes 3,11+13-14+16-24.  Vertrauen in der geistlichen Welt ist, sich auf Gott zu verlassen  Das setzt voraus, mit Gottes Gegenwart zu rechnen</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Jemanden als selbstbewusst zu bezeichnen ist gewöhnlich als Kompliment gemeint. Es gibt jedoch eine gute und auch eine schlechte Art von Selbstbewusstsein. Die schlechte nimmt sich selbst wichtiger als Gott. Das ist Hochmut. Selbstbewusstsein in gutem Sinn dagegen sieht den eigenen Wert in und durch Christus. Vertrauen in die natürliche Welt ist, sich auf sich selbst zu verlassen. Vertrauen in der geistlichen Welt ist, sich auf Gott zu verlassen. Das setzt voraus, mit Gottes Gegenwart zu rechnen.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <id>https://bibleinoneyear.org/de/express/336</id>
    <title>Tag 336: Von der Vision zur Tat</title>
    <description>Sprüche 29,18, Daniel 8,26, 1. Johannes 3,1-7 und 8b-9. Vision ohne Handeln ist nur ein Traum  Handeln ohne Vision ist ein Alptraum! Aber eine *Vision, der Taten folgen*, kann die Welt verändern</description>
    <pubDate>Tue, 02 Dec 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:title>Tag 336: Von der Vision zur Tat</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Sprüche 29,18, Daniel 8,26, 1. Johannes 3,1-7 und 8b-9. Vision ohne Handeln ist nur ein Traum  Handeln ohne Vision ist ein Alptraum! Aber eine *Vision, der Taten folgen*, kann die Welt verändern</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Jackie Pullinger hat ihr Leben lang mit armen und mittellosen Menschen gearbeitet, mit Gangmitgliedern, Heroin- und Opiumabhängigen. Tausenden hat sie durch die Kraft des Heiligen Geistes aus der Sucht herausgeholfen. Sie durfte erleben, wie sich das Leben unzähliger Menschen veränderte, und sie hat in der Stadt Hong Kong viel bewegt.
Jackie schrieb, „Ich habe mehr als die Hälfte meines Lebens an einem dunklen, stinkenden Ort verbracht, weil ich die „Vision“ von einer strahlend hellen Stadt hatte; das war mein Traum. An dem Ort gab es keine Tränen, keinen Tod und keine Schmerzen mehr. Kranke wurden gesund, Abhängige befreit, Hungrige satt. Die Waisen bekamen Familie, Obdachlose eine Wohnung und die in Schande gelebt hatten, erhielten neue Würde. Ich hatte keine Ahnung, wie ich das in die Tat umsetzen sollte, aber mit „visionärem Eifer“ stellte ich mir vor, dass ich die Menschen, die in der Walled City lebten, dem Einen vorstellen wollte, der das alles bewirken kann: Jesus.“
Vision ist „heiliger Unmut“ – eine tiefe Unzufriedenheit, wie die Dinge sind, verbunden mit einer klaren Vorstellung, wie sie sein könnten. Es ist ein Bild – „ein mentaler Blick“ – auf die Zukunft, das Hoffnung weckt.
Vision ohne Handeln ist nur ein Traum. Handeln ohne Vision ist ein Alptraum! Aber eine Vision, der Taten folgen, kann die Welt verändern.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 335: Wie du geistliche Infekte verhinderst</title>
    <description>Psalm 136,23–26, Daniel 7,1+13–14, 1. Johannes 2,12+15–17+21-27.  Doch du bist im Besitz eines wirkungsvollen geistlichen „Antiseptikums“ gegen diese zerstörerischen Kräfte  Zu lernen, wie du es richtig anwendest, ist enorm wichtig</description>
    <pubDate>Mon, 01 Dec 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 335: Wie du geistliche Infekte verhinderst</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 136,23–26, Daniel 7,1+13–14, 1. Johannes 2,12+15–17+21-27.  Doch du bist im Besitz eines wirkungsvollen geistlichen „Antiseptikums“ gegen diese zerstörerischen Kräfte  Zu lernen, wie du es richtig anwendest, ist enorm wichtig</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Der Mediziner Joseph Lister (1827-1912) ist bekannt als „Vater der antiseptischen Chirurgie“. Ihn beunruhigte die große Zahl der Patienten, die an post-operativen Infektionen starb.
Er gelangte zu der Überzeugung, dass winzig kleine, für das menschliche Auge unsichtbare Mikroben Auslöser dieser Infektionen sind, und er begann damit, verschiedene antiseptische Lösungen zu entwickeln, mit denen er die Wunden behandelte. Tatsächlich nahm die Zahl der Todesfälle nach Infektionen ab.
In ähnlicher Weise sind heute böse geistliche Mächte am Werk. Man kann sie nicht sehen, aber sie richten großen Schaden im Leben der Menschen an: sie führen sie in Versuchung, sie geben bösen Menschen Regierungsgewalt, sie manipulieren die Gefühle der Menschen, zerreißen sie förmlich und zerstören sie.
Aber so wie Listers Zeitgenossen seine Theorie über zerstörerische Mikroben ablehnten, sind sich heute viele der geistlichen Realität nicht bewusst oder leugnen sie. Doch du bist im Besitz eines wirkungsvollen geistlichen „Antiseptikums“ gegen diese zerstörerischen Kräfte. Zu lernen, wie du es richtig anwendest, ist enorm wichtig.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 334: Innige Verbindung</title>
    <description>Psalm 136,1, Daniel 6,14+17-24, 1. Johannes 1,3+5-9 und 2,1-6.  Du kannst einfach du selbst sein vor Gott und den anderen  Das führt zu einer innigen Verbindung untereinander, die sich am besten mit dem wunderschönen Wort „Gemeinschaft“ beschreiben lässt</description>
    <pubDate>Sun, 30 Nov 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 334: Innige Verbindung</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 136,1, Daniel 6,14+17-24, 1. Johannes 1,3+5-9 und 2,1-6.  Du kannst einfach du selbst sein vor Gott und den anderen  Das führt zu einer innigen Verbindung untereinander, die sich am besten mit dem wunderschönen Wort „Gemeinschaft“ beschreiben lässt</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>„Gemeinschaft” ist ein herrliches Wort. Du bist dazu geschaffen. Sie stillt die tiefsten Sehnsüchte deines Herzens. Sie ist die Antwort auf Einsamkeit. Nichts ist mit ihr vergleichbar. Sie beginnt jetzt und endet nie.
Es gibt nichts Schöneres im Leben als Gemeinschaft. Johannes möchte, dass seine Leser in denselben Genuss von Gemeinschaft kommen wie er: „… damit auch ihr mit uns im Glauben verbunden seid. So haben wir Gemeinschaft miteinander und zugleich mit Gott… damit wir uns von ganzem Herzen freuen können“ (1. Johannes 1,3-4; Hfa).
Das griechische Wort für Gemeinschaft, Koinonia, lässt sich nur schwer übersetzen, denn es beschreibt eine Beziehung größter Vertrautheit und Tiefe. Es entwickelte sich zum Ausdruck für die Beschreibung der ehelichen Beziehung – der intimsten Verbindung zwischen zwei Menschen. Es ist ein inhaltschweres Wort, das ein Leben beschreibt, in dem alles geteilt wird. Dasselbe Wort verwendet Johannes für unsere innige Beziehung mit Gott (1,3).
Koinonia beschreibt auch unsere Beziehungen untereinander. Es gibt wirklich tiefe Freundschaften und ehrliche Kommunikation, wo du dich nicht verstellen oder etwas darstellen musst. Du kannst einfach du selbst sein vor Gott und den anderen. Das führt zu einer innigen Verbindung untereinander, die sich am besten mit dem wunderschönen Wort „Gemeinschaft“ beschreiben lässt.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 333: Gottes perfektes Timing</title>
    <description>Psalm 135,13–14, Daniel 4,37, 2. Petrus 3,3-4a+8-10+13-15+16b-18.  Petrus 3,13)  Gott wird Sein Volk rechtfertigen (Psalm 135,14)</description>
    <pubDate>Sat, 29 Nov 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 333: Gottes perfektes Timing</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 135,13–14, Daniel 4,37, 2. Petrus 3,3-4a+8-10+13-15+16b-18.  Petrus 3,13)  Gott wird Sein Volk rechtfertigen (Psalm 135,14)</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Gott hat Seine eigene Zeitvorstellung: „ein Tag für den Herrn ist wie tausend Jahre und tausend Jahre wie ein Tag“ (2. Petrus 3,8). Sein Timing ist perfekt: nie zu früh, nie zu spät. Gott ist nie in Eile und kommt doch immer zur rechten Zeit.
In unseren Abschnitten heute sehen wir, dass der Herr auch über die Zukunft souverän herrscht. (Daniel 4,32). „Wir aber erwarten den neuen Himmel und die neue Erde“ (2. Petrus 3,13). Gott wird Sein Volk rechtfertigen (Psalm 135,14).
Aber was tun, während du darauf wartest, dass Gott tut, was Er verheißen hat?
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 332: Lass dich inspirieren</title>
    <description>Sprüche 29,2+4+7, Daniel 3,16b-18+22-25+27b-28, 2. Petrus 2,1–2+4a+5+9-10+14-15a+17a+18-20.  Trotz schlimmen Leidens weigerte er sich, seinem Glauben abzuschwören Lebensgeschichten solcher Männer und Frauen inspirieren, fordern heraus und motivieren uns aufs Äußerste</description>
    <pubDate>Fri, 28 Nov 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:title>Tag 332: Lass dich inspirieren</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Sprüche 29,2+4+7, Daniel 3,16b-18+22-25+27b-28, 2. Petrus 2,1–2+4a+5+9-10+14-15a+17a+18-20.  Trotz schlimmen Leidens weigerte er sich, seinem Glauben abzuschwören Lebensgeschichten solcher Männer und Frauen inspirieren, fordern heraus und motivieren uns aufs Äußerste</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>In zwei aufeinander folgenden Wochen interviewte ich in unserer Gemeinde zwei Menschen, die sich durch besonderen Mut und Glauben auszeichnen. Den einen, Ben Freeth, hatte sein Glaube an Jesus Christus dazu inspiriert, sich mutig gegen das Unrechtsregime in Zimbabwe auszusprechen. Er wurde dafür zusammengeschlagen, gefoltert und gezwungen, der Folterung seiner Schwiegereltern beizuwohnen, an deren Folgen diese später starben. Dennoch entschied er sich in all diesem Leid, seine Peiniger zu lieben und zu segnen.
Die zweite Person war ein Pastor aus einem der 60 Länder, in denen Christen immer noch  verfolgt werden. Er hatte im Gefängnis gesessen und war aufgrund seines Glaubens zum Tode verurteilt worden. Trotz schlimmen Leidens weigerte er sich, seinem Glauben abzuschwören.
Lebensgeschichten solcher Männer und Frauen inspirieren, fordern heraus und motivieren uns aufs Äußerste.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 331: Es gibt einen Gott und Er ist groß</title>
    <description>Psalm 135,5, Daniel 2,27-28a+30+44-45, 2. Petrus 1,1–9+12+16-18. Es gibt gute Gründe, warum du auf Gott vertrauen kannst  Dein Glaube wird beim Studium der Wahrheit von Gottes Wort wachsen, und du wirst mutig verkünden, „dass der Herr groß ist“</description>
    <pubDate>Thu, 27 Nov 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 331: Es gibt einen Gott und Er ist groß</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 135,5, Daniel 2,27-28a+30+44-45, 2. Petrus 1,1–9+12+16-18. Es gibt gute Gründe, warum du auf Gott vertrauen kannst  Dein Glaube wird beim Studium der Wahrheit von Gottes Wort wachsen, und du wirst mutig verkünden, „dass der Herr groß ist“</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Ich arbeitete fast zehn Jahre lang als Anwalt in einer Kanzlei. In jeder Rechtssache ist die Beweislage entscheidend. Beweise sind mir wichtig. Ich könnte kein Christ sein, wenn ich nicht glaubte, dass unser Glaube auf Beweisen basiert. Und es gibt handfeste Beweise für Jesu Christi Leben, für Seinen Tod und für die Auferstehung.
In den letzten Jahren überfluten Bücher der „Neuen Atheisten“ den Markt. Sie behaupten, nichts deute auf die Existenz Gottes hin. Gott sei nichts als eine „Wahnvorstellung“. Sie veröffentlichen Bücher mit Titeln wie „Der Gotteswahn“ oder  „Gott ist nicht groß“. Die Bibel versucht nicht, die Existenz Gottes wissenschaftlich zu beweisen, aber sie verweist auf Aussagen von „Augenzeugen“ (2. Petrus 1,16) und verkündet, dass „es einen Gott im Himmel gibt“ (Daniel 2,28) und „dass der Herr groß ist“ (Psalm 135,5).
Es gibt gute Gründe, warum du auf Gott vertrauen kannst. Dein Glaube wird beim Studium der Wahrheit von Gottes Wort wachsen, und du wirst mutig verkünden, „dass der Herr groß ist“.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 330: Gottes große Gnade</title>
    <description>Psalm 134,1–2, Daniel 1,8+15 und 2,1-2a+10+12+16-18a+19-20, 1. Petrus 5,1–11+14b. In unserem heutigen Abschnitt aus dem Neuen Testament spricht Petrus von dem „*Gott aller Gnade*“ (1  Petrus 5,10; LUT)</description>
    <pubDate>Wed, 26 Nov 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:title>Tag 330: Gottes große Gnade</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 134,1–2, Daniel 1,8+15 und 2,1-2a+10+12+16-18a+19-20, 1. Petrus 5,1–11+14b. In unserem heutigen Abschnitt aus dem Neuen Testament spricht Petrus von dem „*Gott aller Gnade*“ (1  Petrus 5,10; LUT)</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Es heißt, der englische Reformator, John Bradford (ca. 1510-1555) habe beim Anblick einer Gruppe zum Tode Verurteilter auf ihrem Weg zur Hinrichtung gesagt, „Hier geht aus reiner Gnade Gottes John Bradford.“
John Newton, den man vor allem als Komponist des Chorals Amazing Grace kennt, brachte Gottes erstaunliche Gnade 1807 auf dem Sterbebett mit den Worten, „Ich bin ein großer Sünder, aber Christus ist ein großer Retter“ auf den Punkt.
In unserem heutigen Abschnitt aus dem Neuen Testament spricht Petrus von dem „Gott aller Gnade“ (1. Petrus 5,10; LUT). Wie antwortest du auf Gottes große Gnade?
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <id>https://bibleinoneyear.org/de/express/329</id>
    <title>Tag 329: Einheit, Liebe und Heiliger Geist</title>
    <description>Psalm 133,1–3b, Hesekiel 47,6+9+12, 1. Petrus 4,1-2+7-16+19.  Drei Themen prägen seinen bemerkenswerten Dienst: Einheit, Liebe und der Heilige Geist  Sie sind einzigartig und hängen doch ganz eng zusammen</description>
    <pubDate>Tue, 25 Nov 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:title>Tag 329: Einheit, Liebe und Heiliger Geist</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 133,1–3b, Hesekiel 47,6+9+12, 1. Petrus 4,1-2+7-16+19.  Drei Themen prägen seinen bemerkenswerten Dienst: Einheit, Liebe und der Heilige Geist  Sie sind einzigartig und hängen doch ganz eng zusammen</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pater Raniero Cantalamessa ist Franziskanermönch. 1977 wurde er vom Vatikan als Beobachter an eine Konferenz nach Kansas City (USA) entsandt, an der 20.000 Katholiken und 20.000 Christen anderer Denominationen teilnahmen. Am letzten Tag, nachdem ein Redner darüber gesprochen hatte, wie tragisch die vielen Spaltungen im Leib Christi (der Kirche) sind, gingen 40.000 Christen auf die Knie und taten Buße. Als Pater Raniero während des Gebets aufblickte, sah er draußen die Worte „JESUS IST HERR“ auf einem Neonschild über dem Konferenzort leuchten. Er beschreibt diesen Moment als kurzen Blick darauf, worum es bei christlicher Einheit geht – 40.000 Menschen knien sich bußfertig unter die Herrschaft Jesu.
Er bat „einen Protestanten, einen Laien“ für ihn zu beten, dass er mit dem Heiligen Geist erfüllt würde. Er wurde mit dem Heiligen Geist erfüllt, und er erlebte die Liebe Gottes zu ihm auf ganz neue Art und Weise. Er ertappte sich, „wie er in Zungen redete“. Die Bibel erschloss sich ihm auf ganz neue Weise. Und er wurde in einen neuen Dienst berufen: 1980 ernannte ihn Papst Johannes Paul II zum Prediger des Päpstlichen Hauses. Seitdem bekleidet er dieses Amt, und kürzlich wurde er zum Kardinal ernannt. Drei Themen prägen seinen bemerkenswerten Dienst: Einheit, Liebe und der Heilige Geist. Sie sind einzigartig und hängen doch ganz eng zusammen.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 328: Dein Beispiel</title>
    <description>Sprüche 28,26, Hesekiel 45,1+3b+9+15, 1. Petrus 3,1-3a+4+7-17.  Petrus 2,21)  Heute sehen wir, welche Auswirkungen das haben kann</description>
    <pubDate>Mon, 24 Nov 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:title>Tag 328: Dein Beispiel</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Sprüche 28,26, Hesekiel 45,1+3b+9+15, 1. Petrus 3,1-3a+4+7-17.  Petrus 2,21)  Heute sehen wir, welche Auswirkungen das haben kann</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Bei einer seiner Generalaudienzen auf dem Petersplatz blieb Papst Franziskus einen Augenblick bei einem Mann, der unter Neurofibromatose, einer entstellenden Hautkrankheit litt, stehen; er betete für ihn, nahm ihn in den Arm und legte ihm die Hände auf. Das Gesicht des Mannes war übersät von Tumoren. Das Bild des Papstes, als er den Mann umarmte, ging um die ganze Welt und inspirierte Millionen durch sein eindrückliches Beispiel von der Liebe Christi.
Beispiele vermögen eine große Wirkung zu haben. Wir können uns nur schwer verbessern, wenn wir kein anderes Vorbild als uns selbst haben. Ein gutes Beispiel inspiriert uns nicht nur, es gibt uns auch ein Muster, das wir nachmachen und von dem wir lernen können.
Du profitierst nicht nur selbst am meisten, dem Beispiel anderer zu folgen. Dein Vorbild ist entscheidend, wenn du andere beeinflussen möchtest. Der französische Theologe, Philosoph und Arzt Albert Schweitzer sagte, „Vorbild ist nicht die wichtigste Voraussetzung, andere zu beeinflussen – es ist die einzige.“ Was du tust ist so viel wichtiger, als was du sagst.
Was die Menschen sehen, ist wichtiger, als was sie hören. Die Menschen tun, was sie sehen. John Maxwell schreibt, „89 Prozent dessen, was ein Mensch lernt, lernt er visuell; 10 Prozent übers Hören und nur ein Prozent über seine anderen Sinne… Was sie hören, verstehen sie. Was sie sehen, glauben sie!“
Gestern haben wir gelesen, dass wir Jesu Beispiel folgen sollen (1. Petrus 2,21). Heute sehen wir, welche Auswirkungen das haben kann.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 327: Wo ist Gott?</title>
    <description>Psalm 132,3-5+13-14, Hesekiel 43,2 und 44,4, 1. Petrus 2,4–17+20b-24.  Petrus 2,5) – mit anderen Worten, aus Menschen wie dir und mir  Wir sind Gottes neues Zuhause</description>
    <pubDate>Sun, 23 Nov 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:title>Tag 327: Wo ist Gott?</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 132,3-5+13-14, Hesekiel 43,2 und 44,4, 1. Petrus 2,4–17+20b-24.  Petrus 2,5) – mit anderen Worten, aus Menschen wie dir und mir  Wir sind Gottes neues Zuhause</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Elie Wiesel, ein Jude aus Rumänien wurde im Teenageralter mit seiner Familie von den Nazis erst nach Auschwitz und später nach Buchenwald deportiert. In seinem Buch „Nacht“ berichtet er erschreckend persönlich von den sich steigernden Grausamkeiten, die er erlebte – vom Tod seiner Eltern und seiner achtjährigen Schwester und dem Verlust seiner Unschuld durch brutale Hände.
Im Vorwort des Buches erzählt François Mauriac von seiner Begegnung mit Elie Wiesel: „An dem grausamsten Tag aller Tage unter all den anderen schlimmen Tagen, als das Kind Zeuge wurde, wie ein anderes Kind (ja!) gehängt wurde, das, wie er uns erzählte, das Gesicht eines traurigen Engels gehabt habe, hörte er jemanden hinter sich stöhnen: „Um Gottes Willen, wo ist Gott?“ Und aus mir heraus hörte ich eine Stimme antworten: „Wo Er ist? Dort – Er hängt am Galgen.“
François Mauriac schreibt weiter: „Und ich, der ich glaube, dass Gott Liebe ist, was konnte ich meinem jungen Gesprächspartner antworten… Was zu ihm sagen? Sollte ich ihm von dem anderen Juden erzählen, von dem gekreuzigten Bruder, der ihm vielleicht ähnelte und dessen Kreuz die Welt besiegt hatte?
Erklärte ich ihm, dass er, der Stein, den sein Glaube ablehnte zum Eckstein meines Glaubens geworden war? Und dass das Verhältnis vom Kreuz zu menschlichem Leiden in meinen Augen der Kern des unbegreiflichen Geheimnisses ist, in dem sich der Glaube seiner Kindheit verlor… Das alles hätte ich dem jüdischen Kind sagen sollen. Aber alles, was ich zu tun fähig war, war ihn in den Arm zu nehmen und mit ihm zu weinen.“
Seine Worte zeigen in die Richtung der tiefgreifenden Antwort auf die Frage, „Wo ist Gott?“ Gott ist in Christus. Am Kreuz trug Er unsere Sünden an Seinem Leib. Nun ist der Gekreuzigte unter Seinem Volk. Er hat nicht nur für dich gelitten, Er leidet jetzt mit dir.
Im Alten Testament war die Stiftshütte (später der Tempel) der Ort, zu dem die Menschen gingen, um Gott zu begegnen. Dort war Gott zu Hause, wie wir in unserem Abschnitt aus dem Alten Testament heute lesen (Hesekiel 43,5).
Die Botschaft des heutigen Abschnitts aus dem Neuen Testament dagegen lautet, dass Gottes Gegenwart und Herrlichkeit vor allem in Jesus zu finden ist. Es geschah genau in dem Moment, als Jesus abgelehnt und gekreuzigt wurde, dass Gottes Gegenwart unter Seinem Volk vollständig Realität wurde. Seit diesem Moment ist kein physischer Tempel mehr nötig. Das einzige Kirchengebäude, von dem das Neue Testament spricht, ist ein Gebäude aus Menschen (Epheser 2,20-22), das auf Jesus, dem Eckstein, gegründet ist. Der heilige Tempel des Neuen Testaments besteht aus „lebendigen Steinen“ (1. Petrus 2,5) – mit anderen Worten, aus Menschen wie dir und mir. Wir sind Gottes neues Zuhause.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 326: Wie du geistlich wachsen kannst</title>
    <description>Psalm 131,1b–3, Hesekiel 41,18b-19a, 1.Petrus 1,3-4+6-9+14-16+18-22 und  2,1-3.  Das neue Leben ist von Gott geboren und endet nie (3,23-25) In unseren Texten heute sehen wir, welche Folge diese neue Geburt hat, die unterschiedlichen Ebenen geistlichen Wachstums als Söhne und Töchter Gottes, und was wir benötigen, „um im Glauben zu wachsen“ (2,2)</description>
    <pubDate>Sat, 22 Nov 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:title>Tag 326: Wie du geistlich wachsen kannst</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 131,1b–3, Hesekiel 41,18b-19a, 1.Petrus 1,3-4+6-9+14-16+18-22 und  2,1-3.  Das neue Leben ist von Gott geboren und endet nie (3,23-25) In unseren Texten heute sehen wir, welche Folge diese neue Geburt hat, die unterschiedlichen Ebenen geistlichen Wachstums als Söhne und Töchter Gottes, und was wir benötigen, „um im Glauben zu wachsen“ (2,2)</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Ich erinnere mich noch gut an die erste Nacht. Bei jedem noch so kleinen Geräusch sprangen wir aus dem Bett und nahmen ihn auf den Arm. Er war so winzig – nicht viel größer als eine Hand. Neues Leben. Unser erstes Kind. Wir waren unheimlich stolz. Drei-, viermal verlangte er nachts nach Milch. Meine Frau Pippa stillte ihn regelmäßig. Inzwischen ist er erwachsen. Wenn ich ihn mir heute betrachte, kommt er mir doppelt so groß vor wie Pippa, und ich kann mir kaum vorstellen, wie klein er einmal war.
Eine Geburt ist etwas Aufregendes. So ist es auch, wenn jemand geistlich neu geboren wird. Jesus sagte, „Wenn jemand nicht von Neuem geboren wird, so kann er das Reich Gottes nicht sehen“ (Johannes 3,3; LUT). In unserem Abschnitt aus dem Neuen Testament schreibt Petrus heute, dass wir „wiedergeboren“ sind (1. Petrus 1,3). „Wir sind neu geboren, weil Jesus Christus von den Toten auferstanden ist, und jetzt erfüllt uns eine lebendige Hoffnung“ (1. Petrus 1,3); Hfa).
Diese geistliche Geburt wird der natürlichen gegenübergestellt, die zu „einem sinnlosen Leben“ führt (1. Petrus 3,18; Hfa).
Neugeboren bedeutet, dass du Gott jetzt deinen Vater nennen darfst (3,17). In der Tat ist die ganze Dreieinigkeit beteiligt: „Gott, der Vater, hat euch vor langer Zeit erwählt, und der Geist hat euch geheiligt, sodass ihr nun Jesus Christus nachfolgt und durch seinen Tod am Kreuz gereinigt seid“ (3,2).
Leibliche Geburt führt irgendwann zu leiblichem Tod. Geistliche Geburt dagegen führt zu ewigem Leben – „Jetzt haben wir eine lebendige Hoffnung“ (1. Petrus 3,3). Leben im Leib ist wie das Gras, das verwelkt. Das neue Leben ist von Gott geboren und endet nie (3,23-25).
In unseren Texten heute sehen wir, welche Folge diese neue Geburt hat, die unterschiedlichen Ebenen geistlichen Wachstums als Söhne und Töchter Gottes, und was wir benötigen, „um im Glauben zu wachsen“ (2,2).
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 325: Vollmächtiges Gebet</title>
    <description>Psalm 130,1–5, Hesekiel 40,4, Jakobus 5,13–18. Der chinesische Prediger, Watchman Nee, schrieb: „Unsere Gebete bereiten den Weg, auf dem Gottes Macht kommen kann  Wie eine starke Lokomotive ist Seine Macht unwiderstehlich, aber ohne Schienen kann Er uns nicht erreichen</description>
    <pubDate>Fri, 21 Nov 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:title>Tag 325: Vollmächtiges Gebet</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 130,1–5, Hesekiel 40,4, Jakobus 5,13–18. Der chinesische Prediger, Watchman Nee, schrieb: „Unsere Gebete bereiten den Weg, auf dem Gottes Macht kommen kann  Wie eine starke Lokomotive ist Seine Macht unwiderstehlich, aber ohne Schienen kann Er uns nicht erreichen</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Ein Gemeindemitglied bat mich einmal, für seine Frau zu beten, die unerwartet ins Krankenhaus eingeliefert worden war und operiert werden sollte.
Ich war zufällig in der Gegend unterwegs, weil meine steife Schulter gespritzt werden sollte, die mir schon seit fast zwei Jahren zu schaffen machte. In den letzten Tagen war überraschend eine deutliche Besserung spürbar geworden, was ich dem Arzt natürlich erzählte. Er sah mich an und sagte, „Das ist ein Wunder!“ Ich fragte ihn, ob es nicht völlig normal sei, dass das Frozen Shoulder Syndrom sich plötzlich bessert. Aber er wiederholte immer wieder, „Nein, es ist ein Wunder.“ Da war dieser weltliche Arzt, der einen recht ungläubigen Pastor zu überzeugen suchte, dass das, was passiert war, nur mit der übernatürlichen Kraft Gottes zu erklären sei!
Ich dankte ihm herzlich, meinen Glauben gestärkt zu haben, denn ich sollte im Anschluss ja im Krankenhaus beten. Als ich das Foyer betrat, sang der Pförtner (ziemlich laut!): „Leg den Kranken die  Hände auf und sie werden gesund.“ Ich sagte, „Deshalb bin ich hier.“ Er sah mich schockiert und sehr überrascht an. Offenbar hielt er mich nicht für die Art Mensch, die das tatsächlich glaubte!
Ich ging in das Krankenzimmer der Frau und erklärte, warum ich voll des Glaubens war. Sie erzählte mir dann, sie habe Jakobus 5 (unseren heutigen Abschnitt) gelesen. Dort heißt es, „Ist einer von euch krank? Dann soll er die Ältesten der Gemeinde holen lassen, damit sie für ihn beten… Ihr Gebet im Glauben an Gott wird den Kranken heilen“ (Jakobus 5,14-15). Inzwischen hatte Gott selbst mir genügend Zeichen gegeben, „im Glauben“ zu beten. Der Heilige Geist kam mit Vollmacht. Sie wurde nicht sofort geheilt (obwohl es ihr mittlerweile besser geht), aber die Begebenheit hat mir geholfen, besser zu verstehen, was es heißt, „im Glauben zu beten“.
Der chinesische Prediger, Watchman Nee, schrieb: „Unsere Gebete bereiten den Weg, auf dem Gottes Macht kommen kann. Wie eine starke Lokomotive ist Seine Macht unwiderstehlich, aber ohne Schienen kann Er uns nicht erreichen.“
Wie kannst du mit Vollmacht beten?
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 324: Du kannst dem Bösen widerstehen</title>
    <description>Sprüche 28,13, Hesekiel 38,23 und 39,28-29, Jakobus 4,1–10.  Oder wie Albert Einstein sagte, „Ich fürchte nicht die explosive Kraft der Atombombe  Ich fürchte mich vor der explosiven Kraft des Bösen im Herz des Menschen</description>
    <pubDate>Thu, 20 Nov 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:title>Tag 324: Du kannst dem Bösen widerstehen</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Sprüche 28,13, Hesekiel 38,23 und 39,28-29, Jakobus 4,1–10.  Oder wie Albert Einstein sagte, „Ich fürchte nicht die explosive Kraft der Atombombe  Ich fürchte mich vor der explosiven Kraft des Bösen im Herz des Menschen</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Seit dem Anstieg des globalen Terrorismus sprechen einflussreiche Staatsoberhäupter viel davon, das Böse besiegen zu wollen. Ein Journalist des Guardian wies jedoch darauf hin, dass „ihre Rhetorik auf der Nichtanerkennung der Tatsache basiere, dass Grausamkeit und Konflikte Folgen der menschlichen Natur sind“. Oder wie Albert Einstein sagte, „Ich fürchte nicht die explosive Kraft der Atombombe. Ich fürchte mich vor der explosiven Kraft des Bösen im Herz des Menschen.“
Warum gibt es so viel Böses auf der Welt? Warum ringen wir in unserem eigenen Leben so viel mit dem Bösen? Wie kannst du dem Teufel widerstehen? Was geschieht am Ende der Zeit mit dem Teufel?
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 323: Göttliche Verbindungen</title>
    <description>Psalm 129,4, Hesekiel 37,2b-5+6b-10, Jakobus 3,1–2a+3-5+9-11+13-18.  Gott fragt Hesekiel, „*können diese Gebeine wieder lebendig werden*?“ (Hesekiel 37,3)  Die Antwort lautet: ja, ja, ja</description>
    <pubDate>Wed, 19 Nov 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:title>Tag 323: Göttliche Verbindungen</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 129,4, Hesekiel 37,2b-5+6b-10, Jakobus 3,1–2a+3-5+9-11+13-18.  Gott fragt Hesekiel, „*können diese Gebeine wieder lebendig werden*?“ (Hesekiel 37,3)  Die Antwort lautet: ja, ja, ja</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Gott hält eine Reihe göttlicher Verbindungen für dein Leben bereit. Verbindungen machen stark. Verbindungen bringen Leben. Wenn sich Mann und Frau in der Ehe verbinden, werden Babys geboren. Wenn der Geist eines Menschen sich mit dem Geist Gottes verbindet, wird der Mensch neu geboren. Wenn Geschwister sich in Einheit versammeln, segnet Gott (Psalm 133). Als die Jünger an Pfingsten zusammenkamen, wurde der Heilige Geist ausgegossen.
Der Teufel fürchtet Verbindung und Zusammenhalt. Sein oberstes Ziel ist, dich von Gott abzuschneiden. Er versucht, Ehen und Freundschaften zu spalten, Gemeinden und Konfessionen zu entzweien und Menschen zu isolieren. Obwohl unsere Kultur durch die neuen Medien untereinander enger verknüpft ist als je zuvor, sind die Menschen einsamer denn je.
586 v.Chr. hatte Hesekiel die Vision einer Schlacht: Er sah das Tal des Todes, es war voller Knochen; überall vertrocknete, zersplitterte Knochen. Sie lagen zerstreut herum. Gottes Volk war im Exil und vom Feind zerstreut. Sie sprachen, „Unsere Knochen sind vertrocknet, für uns gibt es keine Hoffnung mehr, es ist zu Ende mit uns“ (Hesekiel 37,11). Gott fragt Hesekiel, „können diese Gebeine wieder lebendig werden?“ (Hesekiel 37,3). Die Antwort lautet: ja, ja, ja.
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    <title>Tag 322: Wie können wir denn leben?</title>
    <description>Psalm 128,1–2, Hesekiel 34,2+11-12a+15-16, Jakobus 2,1-4+8+12+14-17. Vor vielen Jahrhunderten, als das Gottesvolk verzweifelt im Exil lebte, rief es fragend nach Gott, „*Wie können wir denn leben?*“ (Hesekiel 33,10; LUT)  Dieselbe Frage stellen Menschen seither immer wieder</description>
    <pubDate>Tue, 18 Nov 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:title>Tag 322: Wie können wir denn leben?</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 128,1–2, Hesekiel 34,2+11-12a+15-16, Jakobus 2,1-4+8+12+14-17. Vor vielen Jahrhunderten, als das Gottesvolk verzweifelt im Exil lebte, rief es fragend nach Gott, „*Wie können wir denn leben?*“ (Hesekiel 33,10; LUT)  Dieselbe Frage stellen Menschen seither immer wieder</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Wie können wir denn leben? ist der Titel eines Buches von Chuck Colson, dem ehemaligen „Mann fürs Grobe“ von US Präsident Nixon und Gründer der Prison Fellowship. Sein Leben hatte sich vollkommen verändert, als er Jesus Christus begegnet war.
Vor vielen Jahrhunderten, als das Gottesvolk verzweifelt im Exil lebte, rief es fragend nach Gott, „Wie können wir denn leben?“ (Hesekiel 33,10; LUT). Dieselbe Frage stellen Menschen seither immer wieder. Als Menschen, die „behaupten, an Jesus Christus, den Herrn der Herrlichkeit, zu glauben“ (Jakobus 2,1) fragen wir, Wie können wir denn leben?
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 321: Fünf Aspekte christlichen Lebens</title>
    <description>Psalm 127,1–2, Hesekiel 33,11, Jakobus 1,2-6+12+19-22+26-27.  Zu jeder Zeit spielen sich mehrere Dinge gleichzeitig ab  In unseren heutigen Abschnitten sehen wir fünf Aspekte</description>
    <pubDate>Mon, 17 Nov 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 321: Fünf Aspekte christlichen Lebens</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 127,1–2, Hesekiel 33,11, Jakobus 1,2-6+12+19-22+26-27.  Zu jeder Zeit spielen sich mehrere Dinge gleichzeitig ab  In unseren heutigen Abschnitten sehen wir fünf Aspekte</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Christliches Leben hat viele Facetten. Zu jeder Zeit spielen sich mehrere Dinge gleichzeitig ab. In unseren heutigen Abschnitten sehen wir fünf Aspekte.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 320: Acht Merkmale christlicher Gemeinschaft</title>
    <description>Sprüche 27,23 und 28,1-3+5, Hesekiel 30,26, Hebräer 13,1–5+7-8+15-16+20-21. Die Gemeinschaft der Christen, die Kirche, ist die Gemeinschaft „unsere[s] Herrn Jesus, de[m] großen Hirten der Schafe“ (Hebräer 13,20)  Jede Ortsgemeinde hat den Auftrag eine Gemeinschaft dieses großen Hirten zu sein</description>
    <pubDate>Sun, 16 Nov 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 320: Acht Merkmale christlicher Gemeinschaft</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Sprüche 27,23 und 28,1-3+5, Hesekiel 30,26, Hebräer 13,1–5+7-8+15-16+20-21. Die Gemeinschaft der Christen, die Kirche, ist die Gemeinschaft „unsere[s] Herrn Jesus, de[m] großen Hirten der Schafe“ (Hebräer 13,20)  Jede Ortsgemeinde hat den Auftrag eine Gemeinschaft dieses großen Hirten zu sein</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Der ehemalige Kapitän der englischen Fußball-Nationalmannschaft, David Beckham, erinnert sich, als er im WM Achtelfinale 1998 nach einer roten Karte vom Platz geschickt wurde: „Es war wahrscheinlich der längste Gang meines Lebens… Wenn ich heute zurückblicke, kann ich gar nicht genau sagen, was für Gedanken mir dabei durch den Kopf gingen: ein Wirbel aus Angst, Schuld, Wut, Sorge und Verwirrung. Mein Kopf drehte sich… Ich ging in die Kabine. Die Regeln verlangten, dass ich bis zum Ende des Matches dort bleiben musste.“ England verlor. Wir waren raus aus der WM.
„Als das englische Team in die Umkleide kam, sprach keiner auch nur eine Silbe mit mir. Absolutes Schweigen. Ich spürte, wie sich mein Magen immer mehr zusammenzog. Ich schluckte, atmete ein und schluckte noch einmal. Die Umkleide war voller Menschen, aber ich habe mich in meinem ganzen Leben noch nie so einsam gefühlt. Ich war ausgeschlossen und mir war bange… Ich war gefangen in meinen Schuldgefühlen und meiner Angst.“
Gott möchte nicht, dass du dich einsam oder ausgeschlossen fühlst. Er hat dich für die Gemeinschaft geschaffen und in eine Beziehung zu Sich und zu anderen Menschen berufen.
Die Gemeinschaft der Christen, die Kirche, ist die Gemeinschaft „unsere[s] Herrn Jesus, de[m] großen Hirten der Schafe“ (Hebräer 13,20). Jede Ortsgemeinde hat den Auftrag eine Gemeinschaft dieses großen Hirten zu sein.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 319: Warum Gott anbeten – und wie?</title>
    <description>Psalm 126,2-3+5, Hesekiel 28,12-17, Hebräer 12,14–24a+28-29. H  Spurgeon bemerkt: Freude, Heiligkeit und Demut</description>
    <pubDate>Sat, 15 Nov 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 319: Warum Gott anbeten – und wie?</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 126,2-3+5, Hesekiel 28,12-17, Hebräer 12,14–24a+28-29. H  Spurgeon bemerkt: Freude, Heiligkeit und Demut</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Warum sind Anbetung und Lobpreis so wichtig? Was tun wir, wenn wir Gott anbeten?
Der Autor des Hebräerbriefes mahnt uns, „[Gott] in Ehrfurcht vor seiner Heiligkeit an[zu]beten! Denn unser Gott ist ein verzehrendes Feuer“ (Hebräer 12,28b-29).
Das gemeinsame Thema aller drei Abschnitte heute ist der Berg Zion (Psalm 126,1; GNB), das „himmlische Jerusalem“ (Hebräer 12,22), der „heilige Berg Gottes“ (Hesekiel 28,14.16). Der Ort, an dem Gott gegenwärtig ist, wo Gott sowohl im alten als auch im neuen Bund angebetet wird. Dennoch gibt es Unterschiede zwischen den beiden.
Es ist nicht mehr nötig, dass du einen bestimmten Ort aufsuchst, um Gottes Gegenwart zu erleben. Wegen Jesus, „dem Vermittler des neuen Bundes zwischen Gott und Menschen“ (Hebräer 12,24a), kannst du überall anbeten. Jesus ist es, der dir und mir durch Seinen Tod am Kreuz diese neue Gottesbeziehung möglich gemacht hat.
Dein „heiliger Berg“, an dem du Jesus anbeten kannst, ist die ganze Erde. Es ist die Vorwegnahme des „himmlischen Jerusalems“, von dem wir in unserer heutigen Passage aus dem Hebräerbrief lesen, und die in Offenbarung 21 beschrieben werden: der neue Himmel und die neue Erde.
Während du dich Jesus anbetend näherst, hat diese Nähe zu Jesus drei Folgen, wie C.H. Spurgeon bemerkt: Freude, Heiligkeit und Demut.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <id>https://bibleinoneyear.org/de/express/318</id>
    <title>Tag 318: Der Lauf, der für dich bestimmt ist</title>
    <description>Psalm 125,1–3a+4+5b, Hesekiel 27,33-34, Hebräer 12,1–3+5-6a+7a+8+11-13.  Wir sind also Langstreckenläufer und das erfordert *Training*, *Ausdauer* und *Disziplin*, „damit ihr nicht müde werdet und den Mut verliert“ (Hebräer 12,3b; SLA)  In allen Texten von heute sehen wir, was es braucht, „den Wettlauf bis zum Ende durchhalten, für den wir bestimmt sind“ (Hebräer 12,1), sowie die Folgen daraus</description>
    <pubDate>Fri, 14 Nov 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 318: Der Lauf, der für dich bestimmt ist</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 125,1–3a+4+5b, Hesekiel 27,33-34, Hebräer 12,1–3+5-6a+7a+8+11-13.  Wir sind also Langstreckenläufer und das erfordert *Training*, *Ausdauer* und *Disziplin*, „damit ihr nicht müde werdet und den Mut verliert“ (Hebräer 12,3b; SLA)  In allen Texten von heute sehen wir, was es braucht, „den Wettlauf bis zum Ende durchhalten, für den wir bestimmt sind“ (Hebräer 12,1), sowie die Folgen daraus</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Ich habe viele Fehler in meinem Leben begangen, und ich bereue so Manches. Zum Beispiel, dass ich mit 19 Jahren ohne Training am „Boundary Run“ teilgenommen habe. Der Lauf ist etwas länger als ein Marathon. Die Strecke führt an der Stadtgrenze von Cambridge entlang, größtenteils über gepflügte Felder.
Die ersten gut 20 km war alles OK. Dann kamen die Krämpfe. Obwohl ich das Rennen in akzeptabler Zeit beendete, brauchte ich Wochen, um mich davon zu erholen. Untrainiert an einem Marathon teilzunehmen, ist keine gute Idee!
Der Verfasser des Hebräerbriefes vergleicht christliches Leben mit einem Rennen. Es gleicht eher einem Marathon als einem Sprint. Wir sind also Langstreckenläufer und das erfordert Training, Ausdauer und Disziplin, „damit ihr nicht müde werdet und den Mut verliert“ (Hebräer 12,3b; SLA). In allen Texten von heute sehen wir, was es braucht, „den Wettlauf bis zum Ende durchhalten, für den wir bestimmt sind“ (Hebräer 12,1), sowie die Folgen daraus.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 317: Drei Arten, Glauben zu leben</title>
    <description>Psalm 124,2+4+7-8, Hesekiel 24,18, Hebräer 11,23-29+32+39-40.  Diesen Begriff benutzte Paton schließlich  Glaube ist, *sein ganzes Gewicht auf Jesus zu legen*</description>
    <pubDate>Thu, 13 Nov 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 317: Drei Arten, Glauben zu leben</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 124,2+4+7-8, Hesekiel 24,18, Hebräer 11,23-29+32+39-40.  Diesen Begriff benutzte Paton schließlich  Glaube ist, *sein ganzes Gewicht auf Jesus zu legen*</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Die Inselbewohner waren Kannibalen. Jeder misstraute jedem. Er lebte in ständiger Gefahr. Auf die Insel war er gekommen, um den Menschen die gute Nachricht von Jesus zu bringen. Dafür wollte er das Johannesevangelium in ihre Sprache übersetzen und stellte dabei fest, dass es in ihrer Sprache kein Wort für „Vertrauen“ oder „Glaube“ gab.
Der Schotte John Paton (1824–1907) war mit dem Ziel auf die Neuen Hebriden gereist, um den Ureinwohnern dort von Jesus zu erzählen. Aber er hatte Schwierigkeiten, ein Wort für „Glaube“ zu finden. Eines Tages, als sein eingeborener Diener das Zimmer betrat, kippelte Paton mit seinem Stuhl nach hinten, sodass seine Füße in der Luft baumelten und fragte, „Was mache ich?“ Der Diener antwortete mit einem Wort, das „dein ganzes Gewicht auf etwas legen“ bedeutete. Diesen Begriff benutzte Paton schließlich. Glaube ist, sein ganzes Gewicht auf Jesus zu legen.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 316: Was ist Glaube?</title>
    <description>Sprüche 27,18+20-21, Hesekiel 22,29-30, Hebräer 11,1–3+5-10.  Augustinus von Hippo schrieb, „Gott erwartet nicht, dass wir Ihm grundlos Glauben schenken  Es sind die Grenzen unseres Verstandes, die Glauben notwendig machen</description>
    <pubDate>Wed, 12 Nov 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 316: Was ist Glaube?</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Sprüche 27,18+20-21, Hesekiel 22,29-30, Hebräer 11,1–3+5-10.  Augustinus von Hippo schrieb, „Gott erwartet nicht, dass wir Ihm grundlos Glauben schenken  Es sind die Grenzen unseres Verstandes, die Glauben notwendig machen</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Ich habe Jura studiert und einige Jahre als Rechtsanwalt gearbeitet. Dabei hörte ich den Richter häufig den Geschworenen erklären, dass sie ein Urteil fällen müssten – aber sie konnten den Angeklagten nur schuldig sprechen, wenn sie von seiner Schuld „überzeugt“ waren. Jedes dieser Urteile war eine Handlung aus Glauben heraus. Denn die Geschworenen waren ja nicht dabei gewesen, als das Verbrechen begangen wurde. Sie mussten sich an die Indizien halten.
Glaube und „Überzeugung“ widersprechen sich nicht. Im Hebräerbrief heißt es, „Was ist nun also der Glaube? Er ist das Vertrauen darauf, dass das, was wir hoffen, sich erfüllen wird, und die Überzeugung, dass das, was man nicht sieht, existiert“ (11,1). Augustinus von Hippo schrieb, „Gott erwartet nicht, dass wir Ihm grundlos Glauben schenken. Es sind die Grenzen unseres Verstandes, die Glauben notwendig machen.“
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 315: Halte durch</title>
    <description>Psalm 123,1+2b-4, Hesekiel 22,1-2+3a+4+12, Hebräer 10,19–25a+26+36-39.  lernen möchtest, Bibel zu lesen, zu beten, dem Bösen zu widerstehen oder was auch immer, dann lerne durchzuhalten  Der Verfasser des Hebräerbriefes ermutigt seine Leser, „nicht das Handtuch zu werfen“, sondern „sich durchzubeißen“ (10,34-39, nach *The Message Bible*)</description>
    <pubDate>Tue, 11 Nov 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:title>Tag 315: Halte durch</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 123,1+2b-4, Hesekiel 22,1-2+3a+4+12, Hebräer 10,19–25a+26+36-39.  lernen möchtest, Bibel zu lesen, zu beten, dem Bösen zu widerstehen oder was auch immer, dann lerne durchzuhalten  Der Verfasser des Hebräerbriefes ermutigt seine Leser, „nicht das Handtuch zu werfen“, sondern „sich durchzubeißen“ (10,34-39, nach *The Message Bible*)</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>2009 wurden Maryam und Marziyeh im Iran festgenommen – weil sie Christen sind. Ihnen wurden die Augen verbunden, sie wurden verhört und erkrankten beide in der Haft. Bei Prozessbeginn frage der Staatsanwalt, ein Mann namens Haddad, die beiden Frauen, ob sie Christen seien. „Wir lieben Jesus,“ erwiderten sie. Er wiederholte seine Frage und sie antworteten, „Ja, wir sind Christen.“
Haddad fragte sie, ob sie bereuten, Christen geworden zu sein, worauf sie antworteten, „Wir bereuen nichts.“ Dann sagte er sehr nachdrücklich, „Sie sollten Ihren Glauben mündlich und schriftlich widerrufen.“ Sie blieben dabei und antworteten, „Wir verleugnen unseren Glauben nicht.“
Als Haddad die Frauen ins Gefängnis zurückschickte, damit sie ihre Meinung überdenken und ihm Bescheid gäben, wenn sie bereit wären (einzuwilligen), erklärten Maryam und Marziyeh, dass sie nicht weiter darüber nachdenken müssten.
Der Verfasser des Hebräerbriefes schreibt an Christen, die Opfer von Verfolgung sind: „Ihr musstet viel ertragen, aber ihr habt geduldig durchgehalten“ (Hebräer 10,32b) – so wie Maryam und Marziyeh vor ihren Anklägern. (Gott sei Dank wurden sie mittlerweile freigelassen. Ein Interview mit ihnen ist Teil der Alpha Filmserie.)
Der Wille durchzuhalten ist oft der kleine Unterschied zwischen Erfolg und Scheitern. Das gilt für das Erlernen einer neuen Fähigkeit oder Sportart ebenso wie für Erfolg bei der Arbeit. Joss Billing schrieb, „Denk an die Briefmarke. Sie ist nur nützlich, wenn sie am Umschlag festklebt, bis die Sendung angekommen ist.“ Diese Fähigkeit, an etwas dran zu bleiben, ist von zentraler Bedeutung für christliches Leben. Wenn du z. B. lernen möchtest, Bibel zu lesen, zu beten, dem Bösen zu widerstehen oder was auch immer, dann lerne durchzuhalten. Der Verfasser des Hebräerbriefes ermutigt seine Leser, „nicht das Handtuch zu werfen“, sondern „sich durchzubeißen“ (10,34-39, nach The Message Bible).
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 314: Schönheit</title>
    <description>Psalm 122,1, Hesekiel 20,11-12, Hebräer 10,1–7+9b-14.  Lewis schrieb, „Wie unwissend sind doch die Menschen, die Heiligkeit für langweilig halten  Wenn einem wahre Heiligkeit begegnet… ist sie *unwiderstehlich*</description>
    <pubDate>Mon, 10 Nov 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 314: Schönheit</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 122,1, Hesekiel 20,11-12, Hebräer 10,1–7+9b-14.  Lewis schrieb, „Wie unwissend sind doch die Menschen, die Heiligkeit für langweilig halten  Wenn einem wahre Heiligkeit begegnet… ist sie *unwiderstehlich*</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>„Die klare Schönheit eines heiligen Lebens hat neben der Macht Gottes den größten Einfluss in der Welt,“ meinte Blaise Pascal. Heiligkeit ist wunderschön und sie hat nichts mit äußerlicher Schönheit zu tun. Es ist eine Schönheit, die von Innen strahlt. Sie wird die Welt verändern. Das beginnt bei dir und mir. Der heilige Franz von Assisi sagte, „Heilige dich selbst, und du heiligst die Gesellschaft.”
Heiligkeit ist keine Zusatzoption, sie ist nicht Heiligen und besonderen Christen vorbehalten. Sie ist etwas, das wir alle im Leben anstreben sollten. Heiligkeit ist nicht dasselbe wie Intensität. Intensität ist keine Frucht des Heiligen Geistes! Die Fähigkeit, über sich selbst lachen zu können, ist von zentraler Bedeutung für unsere Heiligkeit. Nimm Jesus ernst, aber nimm dich selbst nicht zu wichtig. Sinn für Humor ist die Verbindung zwischen Heiligkeit und Demut.
Heiligkeit ist nichts Langweiliges. C.S. Lewis schrieb, „Wie unwissend sind doch die Menschen, die Heiligkeit für langweilig halten. Wenn einem wahre Heiligkeit begegnet… ist sie unwiderstehlich.“
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 313: Ein für alle Mal</title>
    <description>Psalm 121,1–3+7-8, Hesekiel 18,30+31b+32, Hebräer 9,18+22+24-28.  „Wir sind nun *ein für alle Mal* von jeder Schuld gereinigt“ (Hebräer 10,10; GNB)  Dieses „*einmalige*“ Ereignis wurde durch Gottes Liebe initiiert, und es hat enorme Auswirkungen für uns</description>
    <pubDate>Sun, 09 Nov 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:title>Tag 313: Ein für alle Mal</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 121,1–3+7-8, Hesekiel 18,30+31b+32, Hebräer 9,18+22+24-28.  „Wir sind nun *ein für alle Mal* von jeder Schuld gereinigt“ (Hebräer 10,10; GNB)  Dieses „*einmalige*“ Ereignis wurde durch Gottes Liebe initiiert, und es hat enorme Auswirkungen für uns</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Ein einziges Mal, nämlich am 7. Januar 1978 stand ich als Bräutigam vor dem Altar der Holy Trinity Brompton Kirche in London. Die Braut, Pippa Hislop, schritt am Arm ihres Vaters den Gang entlang und stellte sich zu mir. Vor Gott und der Gemeinde gaben wir uns das Eheversprechen und wurden vermählt. Als „Herr und Frau Gumbel“ verließen wir die Kirche. Es war eine „einmalige“ Sache, die jedoch enorme Auswirkungen auf unser Leben hatte. Basierend auf der Liebe, die wir füreinander hatten, gingen wir die Verpflichtung ein, uns bis zum Ende unseres Lebens zu lieben.
Knappe vier Jahre zuvor, am 16. Februar 1974, hatte ich mich zu Jesus Christus bekehrt. Diese neue Beziehung veränderte mein Leben von Grund auf. Das war ein anderes „einmaliges“ Ereignis, dessen Auswirkungen jedoch ewig und allumfassend sind. Ich erfuhr Gottes Liebe zu mir und verpflichtete mich, Ihn immer zu lieben.
Im heutigen Abschnitt aus dem Neuen Testament geht es um das größte „einmalige“ Ereignis aller Zeiten. Es veränderte den Lauf der Geschichte und hat das Potential, unser aller Leben zu verändern. Jesus kam „ein für alle Mal“ (Hebräer 9,26). „Christus starb auch nur einmal als Opfer“ (Hebräer 9,28). „Er ist ein für allemal in das Heiligtum hineingegangen“ (Hebräer 9,12; EÜ). „Wir sind nun ein für alle Mal von jeder Schuld gereinigt“ (Hebräer 10,10; GNB). Dieses „einmalige“ Ereignis wurde durch Gottes Liebe initiiert, und es hat enorme Auswirkungen für uns.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 312: Triff deinen Lebensretter</title>
    <description>Sprüche 27,5-6+9-10, Hesekiel 16,60, Hebräer 9,1-3+6-9+11-14.  Johannes 1,7)•	Durch das Blut kannst du dich *Gott nähern* (Epheser 2,13)•	Es schenkt *Frieden und Versöhnung* mit Gott (Kolosser 1,20)•	Es schenkt *ewiges Leben* (Johannes 6,53)•	Es lässt dich *Satan überwinden* (Offenbarung 12,11) In den Abschnitten heute sehen wir verschiedene Aspekte, was das alles bedeutet</description>
    <pubDate>Sat, 08 Nov 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 312: Triff deinen Lebensretter</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Sprüche 27,5-6+9-10, Hesekiel 16,60, Hebräer 9,1-3+6-9+11-14.  Johannes 1,7)•	Durch das Blut kannst du dich *Gott nähern* (Epheser 2,13)•	Es schenkt *Frieden und Versöhnung* mit Gott (Kolosser 1,20)•	Es schenkt *ewiges Leben* (Johannes 6,53)•	Es lässt dich *Satan überwinden* (Offenbarung 12,11) In den Abschnitten heute sehen wir verschiedene Aspekte, was das alles bedeutet</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Beim zweiten Kind, Hazy, unseres Patenkindes wurde 2015 Leukämie festgestellt. Aus medizinischer Sicht war ein passender Spender ihre einzige Hoffnung. Ein junger Deutscher, der anonym bleiben muss, spendete ihr von seinem Rückenmark. Auf wundervolle Weise rettete diese Spende Hazy das Leben. Kannst du dir vorstellen, was es für Hazy bedeuten würde, ihren Lebensretter zu treffen?
Du kannst den, der dich auf noch erstaunlichere Art und Weise gerettet hat, ebenfalls treffen. Jesus kam, „sein Leben als Lösegeld für viele Menschen hinzugeben“ (Markus 10,45). Beim letzten Abendmahl, als Jesus den Becher nahm, sagte Er: „Das ist mein Blut, das für viele vergossen wird und den Bund zwischen Gott und den Menschen besiegelt“ (Markus 14,24; Matthäus 26,28). Das „kostbare Blut von Jesus Christus“ (1. Petrus 1,19) wird im Neuen Testament immer wieder herausgestellt:
•	Es ermöglicht Sündenvergebung (Kolosser 1,14)
•	Es reinigt dich von aller Sünde (1. Johannes 1,7)
•	Durch das Blut kannst du dich Gott nähern (Epheser 2,13)
•	Es schenkt Frieden und Versöhnung mit Gott (Kolosser 1,20)
•	Es schenkt ewiges Leben (Johannes 6,53)
•	Es lässt dich Satan überwinden (Offenbarung 12,11).
In den Abschnitten heute sehen wir verschiedene Aspekte, was das alles bedeutet.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 311: Die Antwort auf Einsamkeit</title>
    <description>Psalm 120,1+6–7, Hesekiel 14,6b+11, Hebräer 8,3-4+6+8b+10b-13.  Einsamkeit wurde einmal beschrieben als „Heimweh nach Gott“  Gott hat dich für die Gemeinschaft geschaffen – Er ruft dich in eine Beziehung mit Ihm und anderen Menschen</description>
    <pubDate>Fri, 07 Nov 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:title>Tag 311: Die Antwort auf Einsamkeit</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 120,1+6–7, Hesekiel 14,6b+11, Hebräer 8,3-4+6+8b+10b-13.  Einsamkeit wurde einmal beschrieben als „Heimweh nach Gott“  Gott hat dich für die Gemeinschaft geschaffen – Er ruft dich in eine Beziehung mit Ihm und anderen Menschen</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Ich erinnere mich an einen Artikel in The Big Issue (Zeitschrift, die von Obdachlosen vertrieben wird und deren Erlös ihnen zugute kommt) mit dem Titel „Das Leben allein“. Dort hieß es, dass sich dich meisten Menschen unter Einsam in London eine gebrechliche, alte Dame vorstellen, die im 24. Stock eines Hochhauses lebt. In der Realität kann es jedoch ebenso gut ein junger, smart gekleideter Mann in einer vollen Bar sein, der verzweifelt versucht, mit der jungen Frau neben ihm ins Gespräch zu kommen. Die Vorstellung, von vielen Menschen umgeben zu sein, schließt für viele das Gefühl von Einsamkeit aus.
Mutter Teresa sagte, „Sich einsam, unerwünscht und ungeliebt zu fühlen, ist die schlimmste Form der Armut.“ Einsamkeit ist heutzutage eines der größten Probleme auf der Welt.
„Der einzelne losgelöste Mensch ist im Grunde genommen ein Widerspruch in sich“, schreibt Desmond Tutu. Und weiter, „Wir sind dazu geschaffen, uns in einem feinen Netz von Beziehungen, und gegenseitiger Abhängigkeit von unseren Mitmenschen zu ergänzen… Wir sind Teil einer Familie – Gottes Familie, wir gehören in die Familie der Menschen… Das höchste Gut ist Harmonie in der Gemeinschaft.“
Es gehört nicht zu Gottes Plan für dich, dass du einsam und isoliert bist. Einsamkeit wurde einmal beschrieben als „Heimweh nach Gott“. Gott hat dich für die Gemeinschaft geschaffen – Er ruft dich in eine Beziehung mit Ihm und anderen Menschen.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 310: Vitamin B</title>
    <description>Psalm 119,170-171+175-176, Hesekiel 11,1+5+19+20b, Hebräer 7,18-27.  Du hast Zutritt zu Ihm *durch Jesus*, der Mensch und Gott ist, unseren Herrn, Bruder und Freund  Deine Gebete sind inspiriert vom *Heiligen Geist Gottes*, der in deinem Herzen wohnt</description>
    <pubDate>Thu, 06 Nov 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:title>Tag 310: Vitamin B</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 119,170-171+175-176, Hesekiel 11,1+5+19+20b, Hebräer 7,18-27.  Du hast Zutritt zu Ihm *durch Jesus*, der Mensch und Gott ist, unseren Herrn, Bruder und Freund  Deine Gebete sind inspiriert vom *Heiligen Geist Gottes*, der in deinem Herzen wohnt</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Während des Amerikanischen Bürgerkrieges wurde einem Soldaten der Nordstaaten gestattet, direkt beim Präsidenten vorzusprechen. Er wollte aufgrund einer Familientragödie um seine Freistellung vom Militärdienst bitten. Als er jedoch am Weißen Haus vorsprach, wurde ihm der Zutritt verweigert. Unverrichteter Dinge zog er wieder ab und lief in einen nahegelegenen Park.
Einem kleinen Jungen fiel auf, wie unglücklich er dreinschaute. Der Soldat schüttete dem Jungen sein Herz aus. Schließlich sagte der Junge zu ihm, „Komm mit.“ Er führte den abgewiesenen Mann zurück zum Weißen Haus. Sie nahmen den Hintereingang und wurden von keiner der Wachen aufgehalten. Selbst hochrangige Generäle und Regierungsbeamte standen stramm und ließen sie passieren.
Der Soldat staunte. Schließlich kamen sie zum Büro des Präsidenten. Ohne zu klopfen, betrat der Junge den Raum. Dort stand Abraham Lincoln im Gespräch mit dem Außenminister. Er drehte sich um und fragte, „Was kann ich für dich tun, Tad?“ Und Tad antwortete, „Papa, dieser Soldat möchte mit dir sprechen.“
„Durch den Sohn“ hatte der Soldat Zutritt zum Präsidenten. Das Neue Testament erklärt, inwiefern du auf noch erstaunlichere Weise „durch den Sohn“ – Jesus – Zutritt hast, nämlich zu Gott selbst.
Viele Menschen beten, aber nicht alles Gebet ist christlich. Christliches Gebet unterscheidet sich von anderen Gebeten, dass es an die Dreieinigkeit gerichtet ist. Paulus schreibt, „Durch ihn [Christus] haben wir alle beide* in einem Geist den Zugang zum Vater*“ (Epheser 2,18; LUT).
Deswegen ist Gebet ein solches Privileg. Du kannst Gott, dem Schöpfer des Universums, als deinem Vater begegnen. Du hast Zutritt zu Ihm durch Jesus, der Mensch und Gott ist, unseren Herrn, Bruder und Freund. Deine Gebete sind inspiriert vom Heiligen Geist Gottes, der in deinem Herzen wohnt.
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    <title>Tag 309: Gottes Verheißungen</title>
    <description>Psalm 119,162+165, Hesekiel 7,1-2a+19+27, Hebräer 6,13–20.  Zum Glauben gehört, auf Gottes Verheißungen zu vertrauen  Gott sagt etwas zu; der Glaube glaubt es, die Hoffnung erahnt es, die Geduld wartet still darauf</description>
    <pubDate>Wed, 05 Nov 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:title>Tag 309: Gottes Verheißungen</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 119,162+165, Hesekiel 7,1-2a+19+27, Hebräer 6,13–20.  Zum Glauben gehört, auf Gottes Verheißungen zu vertrauen  Gott sagt etwas zu; der Glaube glaubt es, die Hoffnung erahnt es, die Geduld wartet still darauf</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Billy Bray, Jahrgang 1794, war ein Bergmann aus Cornwall. Und er war Alkoholiker. Zu Hause war er oft aggressiv und streitsüchtig. Im Alter von 29 fand er zu Jesus. Er ging nach Hause und erklärte seiner Frau, „Nie mehr wirst du mich betrunken sehen, so wahr mir Gott helfe.“ Und so war es auch.
Seine Worte, seine Stimme und sein Blick hatten eine geradezu magnetische Anziehungskraft. Es war, als sei er mit göttlicher Elektrizität aufgeladen. In großen Scharen kamen seine Kumpel, um ihn predigen zu hören. Viele kamen zum Glauben, und es gab erstaunliche Heilungen. Er liebte die Bibel und sagte, „Gottes Verheißungen sind so gut wie jeden Tag bare Münze.“
Gott ist der Gott der Zusagen. Zum Glauben gehört, auf Gottes Verheißungen zu vertrauen. Gott sagt etwas zu; der Glaube glaubt es, die Hoffnung erahnt es, die Geduld wartet still darauf.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 308: Gut gemeinte Warnungen</title>
    <description>Sprüche 26,27, Hesekiel 4,4a+5-8 und 5,15, Hebräer 5,12-14 und 6,1a+4-6+9-12.  Er möchte nicht, dass du verletzt wirst  Die Bibel enthält viele Warnungen, und Gott sprach sie alle aus Liebe zu dir aus</description>
    <pubDate>Tue, 04 Nov 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 308: Gut gemeinte Warnungen</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Sprüche 26,27, Hesekiel 4,4a+5-8 und 5,15, Hebräer 5,12-14 und 6,1a+4-6+9-12.  Er möchte nicht, dass du verletzt wirst  Die Bibel enthält viele Warnungen, und Gott sprach sie alle aus Liebe zu dir aus</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>In der heutigen Zeit sind viele Waren des täglichen Bedarfs mit Warnungen versehen. Manche muten ausgesprochen seltsam an. Einige Beispiele:
Sainsbury‘s Erdnüsse: „Warnung – Enthält Nüsse“
Nytol Schlafmittel: „Warnung – Kann Schläfrigkeit verursachen“
Auf einem Bohrer für Heimwerker: „Nicht für den Gebrauch in einer Zahnarztpraxis geeignet“
Weil einige Warnungen geradezu absurd erscheinen, besteht die Gefahr, dass wir sie ignorieren. Aber nicht alle Warnungen sind so lächerlich.
Am 13. März 1991 kam es in dichtem Nebel zu einem der schlimmsten Unfälle auf englischen Straßen. Bei einer Massenkarambolage auf der Autobahn M4 starben zehn Menschen und 25 wurden zum Teil schwer verletzt. Ein Mann, Alan Bateman, wurde dabei zum Held. Er kletterte aus seinem beschädigten Fahrzeug und versuchte vom Mittelstreifen aus, nachfolgende Fahrzeuge zu warnen. Nicht alle beachteten die Warnugen. Einige hupten ihn an und fuhren ungebremst ins Unfallende.
Alans Warnungen waren nicht nur heldenhaft; er handelte aus Liebe. Auch Jesus warnte häufig vor drohenden Gefahren (s. Matthäus 7,13.19.26-27). Jesus wusste, dass es auf lange Sicht liebevoller ist, die Menschen zu warnen und ihnen die Wahrheit zu sagen.
Gott liebt dich. Er möchte nicht, dass du verletzt wirst. Die Bibel enthält viele Warnungen, und Gott sprach sie alle aus Liebe zu dir aus.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 307: Wie kannst du dich Gott nähern?</title>
    <description>Psalm 119,156a+159b, Hesekiel 1,26+28, Hebräer 4,14-16 und 5,1-6+8-9.  Johannes 2,1)  Hier im Hebräerbrief wird das Thema jedoch aufgegriffen und vertieft</description>
    <pubDate>Mon, 03 Nov 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 307: Wie kannst du dich Gott nähern?</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 119,156a+159b, Hesekiel 1,26+28, Hebräer 4,14-16 und 5,1-6+8-9.  Johannes 2,1)  Hier im Hebräerbrief wird das Thema jedoch aufgegriffen und vertieft</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Je mehr ich mich mit dem Hebräerbrief beschäftige, desto lieber wird er mir. Der Brief scheint an Judenchristen gerichtet zu sein. Der Stil hört sich in unseren Ohren heute seltsam an; die Sprache ähnelt der im Alten Testament. Inhaltlich geht es um die Frage: Wie kann man sich Gott nähern?
Die Antwort des Verfassers lautet: durch Jesus Christus, unseren Hohepriester. Die Priesterschaft Jesu ist der Höhepunkt des Briefes. Der Hebräerbrief ist das einzige Dokument des Neuen Testaments, das von Jesus als Priester spricht. Jesu priesterlicher Dienst wird an anderer Stelle angedeutet; z.B. im „Hohepriesterlichen Gebet“ (Johannes 17) und in Johannes‘ Beschreibung Jesu als Mittler vor dem Vater (1. Johannes 2,1). Hier im Hebräerbrief wird das Thema jedoch aufgegriffen und vertieft.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 306: Schicksalhafte Entscheidungen</title>
    <description>Psalm 119,147, Joel 2,23+25 und 3,1-3a+5a, Hebräer 4,1–3a+6-7+9-12. Darüber hinaus sagt Joel, „Im *Tal der Entscheidung* versammeln sich große Scharen  Denn nahe ist der Tag des Herrn im *Tal der Entscheidung*“ (4,14)</description>
    <pubDate>Sun, 02 Nov 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 306: Schicksalhafte Entscheidungen</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 119,147, Joel 2,23+25 und 3,1-3a+5a, Hebräer 4,1–3a+6-7+9-12. Darüber hinaus sagt Joel, „Im *Tal der Entscheidung* versammeln sich große Scharen  Denn nahe ist der Tag des Herrn im *Tal der Entscheidung*“ (4,14)</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Wir treffen täglich unzählige Entscheidungen – was wir anziehen, essen oder tun. Es gibt dabei kleine und große Entscheidungen. Die für die meisten Menschen größten Entscheidungen betreffen ihre Beziehungen, Ehe (heiraten ja oder nein; und wen) und Job.
All diese Entscheidungen sind belanglos im Vergleich mit der einen großen Entscheidung: wie antwortest du auf Gott? Bernard Levin, der vielleicht einflussreichste Kolumnist der Times des 20. Jahrhunderts beschrieb seine Erfahrung über den christlichen Glauben ins Klare zu kommen, folgendermaßen: „Menschen wie ich stehen am Beckenrand herum. Wir sehnen uns danach reinzuspringen und fürchten uns gleichzeitig davor…“
Die Bibel betont durchweg, wie wichtig diese schicksalhafte Entscheidung ist. Das wird wir in allen drei Texten von heute deutlich. Ob du nah oder fern bist, entscheidet über dein Schicksal (Psalm 119). Ob du auf das Evangelium mit Glauben antwortest oder beides nicht zusammenbringst, entscheidet über dein Schicksal (Hebräer 4,2). Ob du den Herrn anrufst oder nicht, entscheidet über dein Schicksal (Joel 3,4).
Darüber hinaus sagt Joel, „Im Tal der Entscheidung versammeln sich große Scharen. Denn nahe ist der Tag des Herrn im Tal der Entscheidung“ (4,14).
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 305: Schau auf Ihn</title>
    <description>Psalm 119,138+140+143, Joel 2,12a+13, Hebräer 3,1–9+12-13. 6a) Die Themen der heutigen Texte sind Angst, Sorgen, Prüfungen und Schwierigkeiten</description>
    <pubDate>Sat, 01 Nov 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 305: Schau auf Ihn</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 119,138+140+143, Joel 2,12a+13, Hebräer 3,1–9+12-13. 6a) Die Themen der heutigen Texte sind Angst, Sorgen, Prüfungen und Schwierigkeiten</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Fragt man einen Briten nach ihrem bedeutendsten Landsmann aller Zeit, fällt gewöhnlich der Name Sir Winston Churchill. Fragte man Amerikaner nach dem größten Amerikaner aller Zeiten, bekäme man wahrscheinlich George Washington oder Abraham Lincoln zur Antwort. Hätte man im 1. Jahrhundert n.Chr. einen Juden nach dem größten Juden gefragt, hätte die Antwort zweifelsohne „Mose” gelautet. Mose war die herausragende Figur der jüdischen Geschichte. Er hatte sie aus der Sklaverei befreit und ihnen das Gesetz gegeben.
Der Verfasser des Hebräerbriefes erklärt nun den Judenchristen, inwiefern Jesus größer als Mose ist. Er argumentiert, dass trotz Moses Größe Jesus in einer ganz anderen Liga spielt. Jesus personifiziert alles, an das wir glauben (Hebräer 3,1); „Jesus steht weit mehr Ehre zu als Mose, so wie dem Erbauer eines Hauses mehr Ehre zukommt als dem Haus“ (Hebräer 3,3). „Mose war Gottes treuer Diener… Christus dagegen ist Gottes treuer Sohn und Herr über Gottes Haus“ Hebräer 3,5a.6a).
Die Themen der heutigen Texte sind Angst, Sorgen, Prüfungen und Schwierigkeiten. Die Testabschnitte zeigen aber auch, dass das Geheimnis, mit all diesen Dingen umzugehen, darin besteht, auf Jesus zu schauen (Hebräer 3,1; GNB)
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 304: Das erstaunliche Geheimnis der Freiheit</title>
    <description>Sprüche 26,13–14+20, Obadja 15+21, Hebräer 2,1-4+9-11+14-15+17–18.  Später heißt es, „Lasst uns…dabei auf Jesus blicken, den *Urheber* und *Vollender* des Glaubens“ (Hebräer 12,2; EÜ)  Er ist sowohl der *Urheber* unseres Glaubens als auch der *Urheber* unserer Rettung (Hebräer 2,10)</description>
    <pubDate>Fri, 31 Oct 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 304: Das erstaunliche Geheimnis der Freiheit</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Sprüche 26,13–14+20, Obadja 15+21, Hebräer 2,1-4+9-11+14-15+17–18.  Später heißt es, „Lasst uns…dabei auf Jesus blicken, den *Urheber* und *Vollender* des Glaubens“ (Hebräer 12,2; EÜ)  Er ist sowohl der *Urheber* unseres Glaubens als auch der *Urheber* unserer Rettung (Hebräer 2,10)</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>„Auf dem Tisch vor mir liegt eine Violinsaite,“ schrieb Rabindranath Tagore. „Sie kann sich in alle Richtungen bewegen. Wenn ich sie an einem Ende drehe, reagiert sie; sie ist frei. Aber sie kann nicht spielen. Wenn ich sie in meiner Violine fixiere, sie einbinde, wenn die Saite gebunden ist, erst dann ist sie frei zu spielen.“
Echte Freiheit erlangen wir, wenn wir uns an Jesus binden und unsere Augen auf Ihn fixieren. So wie eine Violinsaite erst zum Leben erwacht, wenn sie in der Violine gebunden ist, so werden auch wir erst lebendig in Christus. Jesus ist der große Befreier.
Im Herz des Christseins steht die Beziehung mit Jesus. Jesus ist für uns gestorben. Er wurde zum Leben auferweckt und lebt. Du kannst Ihn nicht körperlich sehen, aber du siehst Ihn mit Augen des Glaubens.
Im heutigen Abschnitt aus dem Hebräerbrief heißt es, „wir sehen Jesus“ (Hebräer 2,9). Später heißt es, „Lasst uns…dabei auf Jesus blicken, den Urheber und Vollender des Glaubens“ (Hebräer 12,2; EÜ). Er ist sowohl der Urheber unseres Glaubens als auch der Urheber unserer Rettung (Hebräer 2,10).
Was gehört zu dieser Rettung? Woraus werden wir gerettet?
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 303: Dein Schlüssel zum Leben</title>
    <description>Psalm 119,130+132–133+135, Klagelieder 3,40–41 und 5,19+21, Hebräer 1,1–6+8+14.  Der Schlüssel zu verstehen, wie Gott ist, ist Jesus  Der Schlüssel zum Leben ist Jesus</description>
    <pubDate>Thu, 30 Oct 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 303: Dein Schlüssel zum Leben</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 119,130+132–133+135, Klagelieder 3,40–41 und 5,19+21, Hebräer 1,1–6+8+14.  Der Schlüssel zu verstehen, wie Gott ist, ist Jesus  Der Schlüssel zum Leben ist Jesus</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>•	Madonna sagte einmal, „Als ich klein war,… war Jesus Christus wie ein Filmstar für mich, mein Lieblingsidol von allen.”
•	Napoleon sagte, „Ich kenne die Menschen, und ich sage euch, Jesus Christus war nicht nur Mensch.“
•	Der Schriftsteller H.G. Wells sagte, „Ich bin Historiker, und ich bin nicht gläubig. Aber dieser mittellose Prediger aus Galiläa steht unverrückbar im Zentrum der Geschichte.
Selbst Menschen, die sich nicht als Nachfolger des „mittellosen Predigers“ betrachten, erkennen, dass Jesus etwas Einmaliges an Sich hat.
Niemand, nicht einmal Engel, kommen Jesus gleich (Hebräer 1,1-14). Wenn du wissen möchtest, wie Gott ist, schau auf Jesus. Er sagte, „Wer mich gesehen hat, hat den Vater gesehen“ (Johannes 14,9). Alles, was du in der Bibel über Gott liest und verstehst, muss vor dem Hintergrund von Jesus betrachtet werden. Er ist die höchste Offenbarung Gottes.
Der Schlüssel, dein Leben auf die Reihe zu bekommen, ist Jesus. Der Schlüssel, die Bibel zu verstehen, ist Jesus. Der Schlüssel zu verstehen, wie Gott ist, ist Jesus. Der Schlüssel zum Leben ist Jesus.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 302: Wie du Herz, Geist und Seele erfrischst</title>
    <description>Psalm 119,127, Klagelieder 2,11+19 und 3,20-24, Philemon 4–12+16-18.  Auch Schlaf, Ruhe oder Bewegung können uns körperlich erfrischen Paulus sagt zu Philemon, „*die Herzen* der Heiligen sind durch dich *erquickt worden*“ (7b; SLA)</description>
    <pubDate>Wed, 29 Oct 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 302: Wie du Herz, Geist und Seele erfrischst</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 119,127, Klagelieder 2,11+19 und 3,20-24, Philemon 4–12+16-18.  Auch Schlaf, Ruhe oder Bewegung können uns körperlich erfrischen Paulus sagt zu Philemon, „*die Herzen* der Heiligen sind durch dich *erquickt worden*“ (7b; SLA)</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Der frühere Fernsehevangelist, Jim Bakker, erzählt in seiner Autobiographie, I was wrong , von seinem schmachvollen Absturz in die Armut und ins Gefängnis. Er verlor Freiheit, Verstand, Würde, Selbstvertrauen und Glauben und schließlich auch noch seine Frau. Häftling Nummer 07407-058, einst der Vertraute von Präsidenten, war am Tiefpunkt seines Lebens angekommen.
An diesem tiefsten Punkt erklärte ihm ein Wärter, „Billy Graham ist hier und will dich sehen!“ Er fragte sich, „Billy Graham...hier…um mich zu sehen?“ Als er den Raum betrat, wandte sich Billy Graham ihm zu und streckte ihm seine weit geöffneten Arme entgegen.
In diesem Augenblick empfand Jim Bakker vollkommene Annahme und Liebe: „Ich werden nie vergessen, dass der Mann, der damals gerade als einer der einflussreichsten Menschen der Welt gewählt worden war und der schon zu Millionen Menschen gepredigt hatte, sich die Zeit nahm, einem Gefangenen zu dienen.“ Er beschreibt, wie der Besuch Billy Grahams ihm in seiner Niedergeschlagenheit, grippekrank, verdreckt und hoffnungslos sein Herz erfrischte und seinen Geist belebte. „Ich fühlte mich, als hätte mich Jesus höchstpersönlich besucht.“
Erfrischung bedeutet, Kraft, Energie und Elan wiederzuerlangen. Einen kleinen Imbiss nennen wir manchmal eine „Erfrischung“. Auch Schlaf, Ruhe oder Bewegung können uns körperlich erfrischen.
Paulus sagt zu Philemon, „die Herzen der Heiligen sind durch dich erquickt worden“ (7b; SLA). Aber wie erfrischt man Herz, Geist und Seele?
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 301: Tu Gutes</title>
    <description>Psalm 119,115–116, Klagelieder 1,1+3+12+20, Titus 3,1–8. 14) Um John Wesley zu zitieren, „Tu so viel Gutes, wie möglich, mit allen Mitteln, die du hast, auf alle erdenkliche Weise, an allen möglichen Orten, wann immer möglich, so vielen Menschen wie möglich, so lange es dir möglich ist</description>
    <pubDate>Tue, 28 Oct 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 301: Tu Gutes</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 119,115–116, Klagelieder 1,1+3+12+20, Titus 3,1–8. 14) Um John Wesley zu zitieren, „Tu so viel Gutes, wie möglich, mit allen Mitteln, die du hast, auf alle erdenkliche Weise, an allen möglichen Orten, wann immer möglich, so vielen Menschen wie möglich, so lange es dir möglich ist</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>In unserer Gemeinde gibt es ein paar Leute, die nie aufhören, Gutes zu tun. Ich sehe sie immer in irgendeiner Art und Weise dienend: sie spülen, sie beten mit jemandem, ermutigen andere, erbieten sich für Kranke zu kochen usw. Sie unterstützen die Gemeinde großzügig finanziell. Und all das tun sie in großer Bescheidenheit und mit Begeisterung. Ihr Vorbild spornt mich an.
In unserer heutigen Gesellschaft wird der Begriff „Gutmensch“ mittlerweile abwertend gebraucht. Aber Gutes zu tun, sollte so nicht gesehen werden. Jesus „zog umher [und] tat Gutes“ (Apostelgeschichte 10,38).
An Titus schreibt Paulus, „Erinnere die Gläubigen … jederzeit bereit zu sein, Gutes zu tun“ (Titus 3,1; NGÜ). Sein Wunsch ist, dass „alle, die auf Gott vertrauen, immer darauf bedacht sind, Gutes zu tun“ (8b.14).
Um John Wesley zu zitieren, „Tu so viel Gutes, wie möglich, mit allen Mitteln, die du hast, auf alle erdenkliche Weise, an allen möglichen Orten, wann immer möglich, so vielen Menschen wie möglich, so lange es dir möglich ist.“
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 300: Schwierige Widersprüche</title>
    <description>Sprüche 26,4–5+12, Habakuk 1,2–5 und 3,17-19, Titus 2,1–5+7-8+10. Ich habe schon oft gehört, dass die Bibel voller Widersprüche sei  Das stimmt: Sie enthält viele offensichtliche Widersprüche</description>
    <pubDate>Mon, 27 Oct 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:subtitle>Sprüche 26,4–5+12, Habakuk 1,2–5 und 3,17-19, Titus 2,1–5+7-8+10. Ich habe schon oft gehört, dass die Bibel voller Widersprüche sei  Das stimmt: Sie enthält viele offensichtliche Widersprüche</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Ich habe schon oft gehört, dass die Bibel voller Widersprüche sei. Das stimmt: Sie enthält viele offensichtliche Widersprüche.
Wenn du an so eine widersprüchliche Stelle kommst:
•	Versuche, die offensichtlichen Widersprüche mit der Botschaft der Bibel als Ganzes in Einklang zu bringen
•	Vermeide, die Widersprüche künstlich in Einklang zu bringen
•	Übe dich in Geduld – sei bereit, mit offenen Fragen zu leben
</itunes:summary>
    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 299: Wenn es nicht gut ist, ist es nicht das Ende</title>
    <description>Psalm 119,105+108-109+111–112, Jeremia 52,33, Titus 1,1–6+9-11+15-16. In dem Film *The Best Exotic Marigold Hotel* fällt der Satz: „Am Ende wird alles gut… Wenn nicht alles gut ist, ist es nicht das Ende ” Diese Worte enthalten eine theologische Wahrheit, die weit über den Kontext des Films hinausgeht</description>
    <pubDate>Sun, 26 Oct 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:summary>In dem Film The Best Exotic Marigold Hotel fällt der Satz: „Am Ende wird alles gut… Wenn nicht alles gut ist, ist es nicht das Ende.” Diese Worte enthalten eine theologische Wahrheit, die weit über den Kontext des Films hinausgeht.
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    <title>Tag 298: Dein wertvollster Besitz</title>
    <description>Psalm 119,97+103, Jeremia 51,15+36+46, 2. Timotheus 4,1–7+16-17.  Paulus‘ ganzes Leben drehte sich darum, anderen die frohe Botschaft von Jesus zu bringen  Mit seinen letzten Worten bittet er Timotheus, es ihm nachzutun</description>
    <pubDate>Sat, 25 Oct 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:title>Tag 298: Dein wertvollster Besitz</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 119,97+103, Jeremia 51,15+36+46, 2. Timotheus 4,1–7+16-17.  Paulus‘ ganzes Leben drehte sich darum, anderen die frohe Botschaft von Jesus zu bringen  Mit seinen letzten Worten bittet er Timotheus, es ihm nachzutun</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Als der englische Historiker und Dichter Sir Walter Scott (1771 – 1832) im Sterben lag, bat er seinen guten Freund und Schwiegersohn, J.G. Lockhart – den Mann, der später seine Lebensgeschichte niederschreiben sollte – „Sei so gut und lies mir aus dem Buch vor.“ Lockhart fragte sich, welches der vielen seiner Bücher er wohl meinte, denn er wusste ja, dass er ein großer Schriftsteller war. Also fragte er, „Welches Buch?“
„Welches Buch?“, erwiderte Scott, „Es gibt nur das eine Buch, die Bibel.“ In seinen letzten Stunden auf dieser Erde tröstete und ermutigte ihn, was Gott ihm zu sagen hatte. Seine letzten Worte fragten nach seinem wertvollsten Besitz.
Die letzten gesprochenen Worte von Paulus kennen wir nicht, wohl aber seine letzten schriftlich festgehaltenen Worte. Wir finden sie in unserem heutigen Abschnitt des Neuen Testaments. Am Ende des Briefes angekommen, schreibt er, „Die Zeit meines Aufbruchs ist nahe. Ich habe den guten Kampf gekämpft, den Lauf vollendet, die Treue gehalten“ (2. Timotheus 4,5b-6; EÜ). Wir sehen seine Leidenschaft für Christus und Sein Wort. Paulus‘ ganzes Leben drehte sich darum, anderen die frohe Botschaft von Jesus zu bringen. Mit seinen letzten Worten bittet er Timotheus, es ihm nachzutun.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 297: Wie Gott zu dir spricht</title>
    <description>Psalm 119,89+91-93+96, Jeremia 50,21+45, 2. Timotheus 3,1–5+10-12+14-17.  Die Bibel enthält tatsächlich Gottes Atem, Seinen Geist  Sie ist eine der vielen Wege, auf denen Gott zu dir spricht</description>
    <pubDate>Fri, 24 Oct 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 297: Wie Gott zu dir spricht</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 119,89+91-93+96, Jeremia 50,21+45, 2. Timotheus 3,1–5+10-12+14-17.  Die Bibel enthält tatsächlich Gottes Atem, Seinen Geist  Sie ist eine der vielen Wege, auf denen Gott zu dir spricht</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Fjodor war ein wilder junger Mann. Sein Leben drehte sich ums Essen, Trinken, Quatschen, Musik, Theater und Frauen. Er träumte davon, berühmt zu werden. Während der repressiven Regierung unter Zar Nikolaus I. wurde er in eine politische Bewegung hineingezogen, die sich für soziale Reformen einsetzte. Er wurde festgenommen und zum Tode verurteilt.
An einem bitterkalten Morgen wurden die Todeskandidaten zur Exekution aus den Zellen geholt. Die Gefängniswärter hatten schon die Gewehre angelegt, als im letzten Augenblick eine weiße Fahne ankündigte, dass der Zar das Urteil in eine lebenslange Haftstrafe in Sibirien umgewandelt hatte.
Bei seiner Ankunft in Sibirien am Heiligen Abend 1849 steckten ihm zwei Frauen ein Neues Testament zu. Er war damals 28 Jahre alt. Als die Wache sich kurz abwandte, empfahlen sie ihm, er solle die Seiten gründlich erforschen. Das tat er.
Während seiner Haft las der große russische Romancier, Fjodor Dostojewski, das Neue Testament von vorne bis hinten durch und lernte weite Teile davon auswendig. Er schrieb, „Ich glaube, es gib niemanden, der lieblicher, tiefgründiger, mitfühlender und vollkommener ist als Jesus. Mit eifernder Liebe sage ich mir, dass es keinen wie Ihn gibt, aber auch keiner könnte wie er sein.“ Ihm war Jesus Christus in der Bibel begegnet.
Paulus beschrieb die Bibel als „von Gottes Geist eingegeben“ (2. Timotheus 3,16). Die Bibel ist nicht einfach inspiriert, so wie man das von Künstlern, Dichtern, Komponisten und Musikern sagt. Die Bibel enthält tatsächlich Gottes Atem, Seinen Geist. Sie ist eine der vielen Wege, auf denen Gott zu dir spricht.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 296: 25 Arten, wie du Gott nützlich sein kannst</title>
    <description>Sprüche 25,21, Jeremia 50,4, 2. Timotheus 2,1–3+5-10+15+19+22-24. John Stott schreibt, „Es gibt keine größere Ehre, als ein Instrument in Händen Jesu Christi zu sein, Ihm zur Verfügung zu stehen, damit Er Seine Ziele voranbringt, bereit, wann immer Er uns braucht “ „Dem Hausherrn nützlich“ sein und „geeignet für alles, was gut ist“ (2,21) beginnt damit, Ihm die Herrschaft über dein Leben zu *überlassen* und es immer wieder in Seinen Dienst zu stellen</description>
    <pubDate>Thu, 23 Oct 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 296: 25 Arten, wie du Gott nützlich sein kannst</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Sprüche 25,21, Jeremia 50,4, 2. Timotheus 2,1–3+5-10+15+19+22-24. John Stott schreibt, „Es gibt keine größere Ehre, als ein Instrument in Händen Jesu Christi zu sein, Ihm zur Verfügung zu stehen, damit Er Seine Ziele voranbringt, bereit, wann immer Er uns braucht “ „Dem Hausherrn nützlich“ sein und „geeignet für alles, was gut ist“ (2,21) beginnt damit, Ihm die Herrschaft über dein Leben zu *überlassen* und es immer wieder in Seinen Dienst zu stellen</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Er ist einer meiner großen Glaubenshelden: Ein Vorbild für Gottesfurcht, Glaube und Demut. Gott hatte große Verwendung für ihn. Nach seinem Tod 1982 konnten die Testamentsvollstrecker keinen Nachkommen finden, kein noch so entfernter Verwandter war zu ermitteln.
Dennoch hieß es im Nachruf der Times zu Recht, dass sein Einfluss in der Anglikanischen Kirche in den vergangenen fünfzig Jahren wahrscheinlich größer war, als der aller seiner Zeitgenossen. John Stott, einer von vielen einflussreichen christlichen Leitern, der durch ihn zum Glauben gekommen war, sagte über ihn: „Wer ihn gut kannte und mit ihm zusammengearbeitet hat, rechnet nicht damit, einem solchen Menschen noch einmal zu begegnen. Denn es kommt selten vor, dass ein so ruhiger, bescheidener, zutiefst geistlicher Mensch so vielen Menschen so viel bedeutete.“
Warum war dieser Mann – Reverend E.J.H. Nash – für Gott so nützlich? Wie kann Gott dich gebrauchen?
Paulus schreibt, „[Werde] wie eins der teuren Gefäße..: rein, nützlich für den Hausherrn, geeignet für alles, was gut ist“ (2. Timotheus 2,20-21).
John Stott schreibt, „Es gibt keine größere Ehre, als ein Instrument in Händen Jesu Christi zu sein, Ihm zur Verfügung zu stehen, damit Er Seine Ziele voranbringt, bereit, wann immer Er uns braucht.“ „Dem Hausherrn nützlich“ sein und „geeignet für alles, was gut ist“ (2,21) beginnt damit, Ihm die Herrschaft über dein Leben zu überlassen und es immer wieder in Seinen Dienst zu stellen.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 295: Deine wichtigste Aufgabe</title>
    <description>Psalm 119,81, Jeremia 48,10–11+29 und 49,1, 2. Timotheus 1,2–3+5-9+13-14. Als Paulus klar wird, dass er das Evangelium an die nächste Generation abgibt, ist seine größte Sorge, dass Timotheus sie bewahrt (1,11-14)  Je älter ich werde, desto mehr weiß ich die Weisheit der Generationen vor mir zu schätzen; und desto mehr erkenne ich unser aller Verantwortung, den Stab an die nächste Generation weiterzugeben</description>
    <pubDate>Wed, 22 Oct 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:subtitle>Psalm 119,81, Jeremia 48,10–11+29 und 49,1, 2. Timotheus 1,2–3+5-9+13-14. Als Paulus klar wird, dass er das Evangelium an die nächste Generation abgibt, ist seine größte Sorge, dass Timotheus sie bewahrt (1,11-14)  Je älter ich werde, desto mehr weiß ich die Weisheit der Generationen vor mir zu schätzen; und desto mehr erkenne ich unser aller Verantwortung, den Stab an die nächste Generation weiterzugeben</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>„Große Führungspersönlichkeiten haben eines gemeinsam. Sie wissen, dass es ihre wichtigste Aufgabe als Leiter ist, gute Leute zu erkennen und zu halten“, so John Maxwell in seinem Buch, *Developing the Leaders Around You *. Er ermahnt seine Leser, „Finde die besten Leute und mach sie zu den bestmöglichen Führungspersönlichkeiten.“
Paulus sitzt in einem dunklen Kerker mit nur einem kleinen Loch in der Decke für Licht und Luft. Er liegt in „Ketten“ (2. Timotheus 1,16), „wie ein Verbrecher“ (2,9). Er ist einsam, ihm ist langweilig und kalt (4,9-13). Der Tod scheint unausweichlich. Nach damaligem Usus unter Nero erwartete ihn der Tod durch Enthauptung.
Dies ist wahrscheinlich sein letzter Brief, den Paulus an eine einzelne Person und nicht an eine Gemeinde richtete. Timotheus war ein Leiter, den Paulus entdeckt, ausgebildet und gefördert hatte. Vermutlich war Paulus um die sechzig Jahre alt und Timotheus Anfang dreißig.
Als Paulus klar wird, dass er das Evangelium an die nächste Generation abgibt, ist seine größte Sorge, dass Timotheus sie bewahrt (1,11-14). Je älter ich werde, desto mehr weiß ich die Weisheit der Generationen vor mir zu schätzen; und desto mehr erkenne ich unser aller Verantwortung, den Stab an die nächste Generation weiterzugeben.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 294: Zufriedenheit</title>
    <description>Psalm 119,73–74, Jeremia 46,28, 1. Timotheus 6,3–12+17-19. Zufriedenheit findest du nur, wenn du deine Hoffnung auf Gott setzt: „Wahrer Glaube und die Fähigkeit, mit wenigem zufrieden zu sein, sind tatsächlich ein großer Reichtum“ (6,6)  Gottes Wort verheißt allen, die „ihr Vertrauen auf den lebendigen Gott setzen“ (6,17), dass sie „ein gutes Fundament für die Zukunft, um das wahre Leben zu ergreifen“ finden werden (6,19)</description>
    <pubDate>Tue, 21 Oct 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:subtitle>Psalm 119,73–74, Jeremia 46,28, 1. Timotheus 6,3–12+17-19. Zufriedenheit findest du nur, wenn du deine Hoffnung auf Gott setzt: „Wahrer Glaube und die Fähigkeit, mit wenigem zufrieden zu sein, sind tatsächlich ein großer Reichtum“ (6,6)  Gottes Wort verheißt allen, die „ihr Vertrauen auf den lebendigen Gott setzen“ (6,17), dass sie „ein gutes Fundament für die Zukunft, um das wahre Leben zu ergreifen“ finden werden (6,19)</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Mit Ringen, Armreifen, Halsketten und anderem Schmuck behangen, floh die Frau 79 v.Chr. vor den Lavaströmen des Vesuvs. Sie konnte sich nicht von ihren Schätzen trennen. Derart beladen, wurde sie unter dem Ascheregen des Vulkans begraben.
Während eines Bauprojekts wurde ihr versteinerter Körper außerhalb der untergegangenen Stadt Pompeij am Golf von Neapel entdeckt. Ihr Körper wurde in einem Meer von Juwelen geborgen. Sie hatte ihr Leben, bei dem Versuch, ihre Schätze zu retten, verloren.
Jesus warnt, dass wir uns früher oder später zwischen Geld und Gott entscheiden müssen (Matthäus 6,24). Das Neue Testament verbietet weder persönlichen Besitz noch das Geldverdienen, oder dass wir die schönen Dinge des Lebens genießen. Das Gebot an die Reichen lautet aber, dass sie „nicht auf ihr Geld vertrauen“ sollen (1. Timotheus 6,17). Das egoistische Anhäufen von Reichtümern und eine ungesunde Obsession materieller Dinge führt uns weg von Gott. Was Sicherheit verspricht, führt uns in endlose Ungewissheit.
Zufriedenheit findest du nur, wenn du deine Hoffnung auf Gott setzt: „Wahrer Glaube und die Fähigkeit, mit wenigem zufrieden zu sein, sind tatsächlich ein großer Reichtum“ (6,6). Gottes Wort verheißt allen, die „ihr Vertrauen auf den lebendigen Gott setzen“ (6,17), dass sie „ein gutes Fundament für die Zukunft, um das wahre Leben zu ergreifen“ finden werden (6,19).
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <id>https://bibleinoneyear.org/de/express/293</id>
    <title>Tag 293: Schwere Zeiten</title>
    <description>Psalm 119,66–68+71-72, Jeremia 43,1–2 und 44,1+4-5, 1. Timotheus 5,1–4+8+17-20 und 6,1-2.  Wir leben in einer gefallenen Welt  Jeder erlebt schwere Zeiten und manche kommen die Umständen nie überwinden, die ihr Leben schwer machen</description>
    <pubDate>Mon, 20 Oct 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:subtitle>Psalm 119,66–68+71-72, Jeremia 43,1–2 und 44,1+4-5, 1. Timotheus 5,1–4+8+17-20 und 6,1-2.  Wir leben in einer gefallenen Welt  Jeder erlebt schwere Zeiten und manche kommen die Umständen nie überwinden, die ihr Leben schwer machen</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Im Juni 1859 wurde Smith Wigglesworth in eine verarmte Familie in Yorkshire, Nordengland hineingeboren. Als kleines Kind zog er mit seiner Mutter auf dem Feld Steckrüben aus der Erde. Erst nach seiner Heirat im Alter von 23 Jahren brachte ihm seine Frau Polly Lesen und Schreiben bei. Er sagte oft, die Bibel sei das einzige Buch, das er je gelesen habe.
Er war gelernter Installateur, musste diese Arbeit jedoch aufgeben, als sein erstaunlicher Predigt- und Heilungsdienst immer mehr von seiner Zeit beanspruchte. Es existieren Berichte, dass durch seinen Dienst sogar Menschen vom Tod erweckt wurden. Dennoch heißt es, er habe einmal gesagt, es sei ihm lieber, dass ein Mensch durch sein Predigen gerettet würde, als 10.000 geheilt.
Smith Wigglesworths Leben war nicht immer einfach. Er machte richtig schwere Zeiten durch. So  schrieb er, „Großer Glaube ist das Ergebnis harten Ringens. Große Zeugnisse sind das Ergebnis schwerer Prüfungen. Große Triumphe kann es nur nach harten Kämpfen geben.“
Die Bibel ist sehr realistisch. Wir leben in einer gefallenen Welt. Jeder erlebt schwere Zeiten und manche kommen die Umständen nie überwinden, die ihr Leben schwer machen.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <id>https://bibleinoneyear.org/de/express/292</id>
    <title>Tag 292: Wörter, Gottes Wort und (prophetische) Worte</title>
    <description>Sprüche 25,11–15+18, Jeremia 42,4, 1. Timotheus 4,1+3–13+16.  Timotheus 4,14)  Wir müssen jedoch unterscheiden zwischen den Propheten des Alten Testaments, deren „Worte” definitiv „Worte des Herrn” waren und damit Teil der Bibel sind, und prophetischen „Worten“ heute, die wir anhand der Bibel prüfen müssen</description>
    <pubDate>Sun, 19 Oct 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 292: Wörter, Gottes Wort und (prophetische) Worte</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Sprüche 25,11–15+18, Jeremia 42,4, 1. Timotheus 4,1+3–13+16.  Timotheus 4,14)  Wir müssen jedoch unterscheiden zwischen den Propheten des Alten Testaments, deren „Worte” definitiv „Worte des Herrn” waren und damit Teil der Bibel sind, und prophetischen „Worten“ heute, die wir anhand der Bibel prüfen müssen</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Der Schauspieler David Suchet, bekannt aus der englischen Fernsehserie und Agatha Christie Verfilmung Poirot lag gerade in einem Hotel in der Badewanne, als er urplötzlich das Verlangen verspürte, in der Bibel zu lesen. Er fand eine Gideon Bibel in seinem Hotelzimmer und begann im Neuen Testament. Beim Lesen begegneter ihm Jesus Christus. Er sagte:
„Wie aus dem Nichts bekam ich wieder das Verlangen, Bibel zu lesen. Das ist der wichtigste Teil meiner Bekehrung. Ich begann mit der Apostelgeschichte und las dann die Briefe des Paulus an die Römer und Korinther. Erst danach machte ich mich an die Evangelien. Im Neuen Testament erkannte ich auf einmal, wie man leben soll.“
Die stärksten Worte, die jemals geschrieben wurden, stehen in der Bibel. Einerseits besteht sie aus Worten, aber das Wort „Wort“ hat darüber hinausgehende Bedeutungen, wie wir in unseren Texten heute sehen.
•	Erstens in der Bedeutung unserer Worte. Was wir sagen, kann gut oder schlecht sein (Sprüche 25,11-20).
•	Zweitens im Sinne von Wort Gottes. Das ist in erster Linie Jesus Christus (Johannes 1,1; Hebräer 1,2). Es bezieht sich aber auch auf Gottes Wort in den alten Schriften, in Predigt und Lehre (1. Timotheus 4,1-16).
•	Drittens finden wir in der Bibel auch den Begriff „Worte des HERRN“ im Sinne von prophetischem Reden (Jeremia 42,7; LUT). Gott redet immer noch zur Kirche durch prophetische Botschaften (1. Timotheus 4,14). Wir müssen jedoch unterscheiden zwischen den Propheten des Alten Testaments, deren „Worte” definitiv „Worte des Herrn” waren und damit Teil der Bibel sind, und prophetischen „Worten“ heute, die wir anhand der Bibel prüfen müssen.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 291: Das Vorbild eines Leiters</title>
    <description>Psalm 119,58, Jeremia 38,14–15+19-20, 1. Timotheus 3,1–6+8-10+13.  Man muss aber auch nicht perfekt sein, um ein Vorbild abzugeben  Aber wir müssen sicherstellen, dass Lebensstil und Charakter des Leiters im Einklang mit dem Neuen Testament stehen</description>
    <pubDate>Sat, 18 Oct 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 291: Das Vorbild eines Leiters</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 119,58, Jeremia 38,14–15+19-20, 1. Timotheus 3,1–6+8-10+13.  Man muss aber auch nicht perfekt sein, um ein Vorbild abzugeben  Aber wir müssen sicherstellen, dass Lebensstil und Charakter des Leiters im Einklang mit dem Neuen Testament stehen</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Gute Leiterschaft ist zu jeder Zeit, überall und in allen Bereichen des Lebens, wichtig. Aber was ist gute Leiterschaft eigentlich?
„Führung ist die kraftvolle Verbindung von Strategie und Charakter. Wenn du nicht beides haben kannst, dann verzichte auf Strategie.“ Soweit General Norman Schwarzkopf, Oberbefehlshaber der Koalitionstruppen im Golfkrieg 1991. Charakter ist, worauf es wirklich ankommt; das einzige, das am Ende zählt.
In unserer Gemeinde unterscheiden wir zwischen denen, die bereits eine Leitungsposition innehaben und denen, die „auf dem Weg dahin sind“. Bei uns ist jeder willkommen, unabhängig von seinem Lebensstil. Unsere Tür ist groß und offen. Alle dürfen kommen. Die Kirche ist kein Museum, in dem perfekte Menschen ausgestellt sind, sondern ein Hospital im alten Sinne des Wortes – ein Ort der Gastlichkeit und Wiederherstellung. Sie ist ein Ort, an dem verwundete, verletzte und gebrochene Menschen Heilung erfahren; eine Gemeinschaft von Sündern.
Aber wir berufen niemanden in leitende Positionen, dessen Lebensstil in unmittelbarem Gegensatz zum Neuen Testament steht. Leitung ist keine rein funktionelle Aufgabe, sondern sie bringt die große Verantwortung mit sich, für andere ein Vorbild zu sein. Leiter sind Vorbilder für die restliche Gemeinde. Selbstverständlich ist niemand vollkommen. Man muss aber auch nicht perfekt sein, um ein Vorbild abzugeben. Aber wir müssen sicherstellen, dass Lebensstil und Charakter des Leiters im Einklang mit dem Neuen Testament stehen.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 290: Wie man betet</title>
    <description>Psalm 119,50+54–55, Jeremia 35,12–15 und 37,1-3, 1. Timotheus 2,1–6.  Wie in jeder Beziehung kann dabei die Kommunikation ganz unterschiedlich aussehen Lancelot Andrewes (1555-1626), ein großer Theologe und Prediger seiner Zeit, entwarf in seinen *Privaten Andachten* zwei Listen:Die erste Liste zählt auf, *wann* in der Bibel gebetet wird:„Immer…Ohne Unterlass…Zu jeder Zeit…Dreimal am Tag…Abends und morgens und mittags…Siebenmal täglich…Am frühen Morgen, vor Tagesanbruch…Bei Tagesanbruch…In der dritten Stunde…Um die sechste Stunde…Die Stunde des Gebets, die neunte…Am Abend…Um Mitternacht…“Die zweite, *wo* die Bibel berichtet, dass gebetet wird:„In der Versammlung … und in der Gemeinde…In deinem Kämmerlein…Im Obersaal…Auf dem Dach…Im Tempel…Am Ufer…Im Garten…Auf ihrem Lager…Überall…“Dem Wo, Wann und Wie des Betens sind keine Grenzen gesetzt</description>
    <pubDate>Fri, 17 Oct 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 290: Wie man betet</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 119,50+54–55, Jeremia 35,12–15 und 37,1-3, 1. Timotheus 2,1–6.  Wie in jeder Beziehung kann dabei die Kommunikation ganz unterschiedlich aussehen Lancelot Andrewes (1555-1626), ein großer Theologe und Prediger seiner Zeit, entwarf in seinen *Privaten Andachten* zwei Listen:Die erste Liste zählt auf, *wann* in der Bibel gebetet wird:„Immer…Ohne Unterlass…Zu jeder Zeit…Dreimal am Tag…Abends und morgens und mittags…Siebenmal täglich…Am frühen Morgen, vor Tagesanbruch…Bei Tagesanbruch…In der dritten Stunde…Um die sechste Stunde…Die Stunde des Gebets, die neunte…Am Abend…Um Mitternacht…“Die zweite, *wo* die Bibel berichtet, dass gebetet wird:„In der Versammlung … und in der Gemeinde…In deinem Kämmerlein…Im Obersaal…Auf dem Dach…Im Tempel…Am Ufer…Im Garten…Auf ihrem Lager…Überall…“Dem Wo, Wann und Wie des Betens sind keine Grenzen gesetzt</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Gebet ist das wichtigste, was du im Leben tun kannst. Es vertieft deine Beziehung zu deinem Vater im Himmel. Wenn man jemanden liebt, ist es völlig normal, dass man Zeit mit dieser Person verbringen, mit ihr reden möchte. Wie in jeder Beziehung kann dabei die Kommunikation ganz unterschiedlich aussehen.
Lancelot Andrewes (1555-1626), ein großer Theologe und Prediger seiner Zeit, entwarf in seinen Privaten Andachten zwei Listen:
Die erste Liste zählt auf, wann in der Bibel gebetet wird:
„Immer…
Ohne Unterlass…
Zu jeder Zeit…
Dreimal am Tag…
Abends und morgens und mittags…
Siebenmal täglich…
Am frühen Morgen, vor Tagesanbruch…
Bei Tagesanbruch…
In der dritten Stunde…
Um die sechste Stunde…
Die Stunde des Gebets, die neunte…
Am Abend…
Um Mitternacht…“
Die zweite, wo die Bibel berichtet, dass gebetet wird:
„In der Versammlung … und in der Gemeinde…
In deinem Kämmerlein…
Im Obersaal…
Auf dem Dach…
Im Tempel…
Am Ufer…
Im Garten…
Auf ihrem Lager…
Überall…“
Dem Wo, Wann und Wie des Betens sind keine Grenzen gesetzt.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <id>https://bibleinoneyear.org/de/express/289</id>
    <title>Tag 289: „Die wichtigste Entscheidung meines Lebens“</title>
    <description>Psalm 119,41–43+45+48, Jeremia 32,37–41, 1. Timotheus 1,3–6+12-16+18-19. Tatsächlich aber führte dieser erste Glaubensschritt, diese wichtigste Entscheidung meines Lebens, zu einem Leben, das geprägt ist von Liebe und Freiheit  Liebe, Glaube und Freiheit gehören untrennbar zusammen</description>
    <pubDate>Thu, 16 Oct 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 289: „Die wichtigste Entscheidung meines Lebens“</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 119,41–43+45+48, Jeremia 32,37–41, 1. Timotheus 1,3–6+12-16+18-19. Tatsächlich aber führte dieser erste Glaubensschritt, diese wichtigste Entscheidung meines Lebens, zu einem Leben, das geprägt ist von Liebe und Freiheit  Liebe, Glaube und Freiheit gehören untrennbar zusammen</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Anfang Februar 1974 stand ich vor der wichtigsten Entscheidung meines Lebens. Beim Lesen des Neuen Testaments war ich zu der Überzeugung gelangt, dass Jesus wirklich der Sohn Gottes ist. Aber ich zögerte, Christ zu werden, weil ich fürchtete, meine Freiheit einzubüßen. Das Letzte, was ich mit Glauben assoziierte, waren Liebe und Freiheit. Ich verband mit dem Glauben die Gefahr, meine Freiheit zu verlieren. Ich dachte, Gott würde von mir verlangen, alles aufzugeben, was mir Freude machte.
Tatsächlich aber führte dieser erste Glaubensschritt, diese wichtigste Entscheidung meines Lebens, zu einem Leben, das geprägt ist von Liebe und Freiheit. Liebe, Glaube und Freiheit gehören untrennbar zusammen.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <id>https://bibleinoneyear.org/de/express/288</id>
    <title>Tag 288: Werde nicht müde zu tun, was Recht ist</title>
    <description>Sprüche 25,4–5, Jeremia 31,33-34, 2. Thessalonicher 3,1–5+7-9+13+16.  Jesus suchte nicht nach der einfachen Lösung, bei der er mit der größten Zustimmung rechnen durfte, sondern Er wollte stets das tun, was richtig ist  Das ist ein wichtiger Grundsatz, der sich durch die gesamte Bibel hindurchzieht</description>
    <pubDate>Wed, 15 Oct 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 288: Werde nicht müde zu tun, was Recht ist</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Sprüche 25,4–5, Jeremia 31,33-34, 2. Thessalonicher 3,1–5+7-9+13+16.  Jesus suchte nicht nach der einfachen Lösung, bei der er mit der größten Zustimmung rechnen durfte, sondern Er wollte stets das tun, was richtig ist  Das ist ein wichtiger Grundsatz, der sich durch die gesamte Bibel hindurchzieht</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Martin Luther King sagte, „In manchen Situationen fragt die Feigheit, „Ist es sicher?” Die Zweckmäßigkeit fragt, „Ist es klug?“ Die Eitelkeit kommt daher und fragt, „Findet es Anerkennung?“ Das Gewissen aber stellt die Frage, „Ist es Recht?“
„Am Ende wird ein Mensch daran gemessen, wo er in schwierigen Situationen steht, in Krisen und Auseinandersetzungen – nicht in Annehmlichkeiten.“
In schwierigen Situationen am Arbeitsplatz das Richtige zu tun, ist enorm schwer. In seinem Buch, God at Work, schreibt Ken Costa, „Es gibt richtige und falsche Entscheidungen… Begriffe wie „unangemessen“ und „kontraproduktiv“ sind nur der Versuch, die Tatsache zu umgehen, dass es ein ethisches Richtig und Falsch gibt.“
Wenn wir als Gemeindeleiter vor einer seelsorgerlich schwierigen Situation stehen, sollten wir daran denken, dass die erste Frage, die wir uns stellen müssen, lautet, „Was ist in dieser Situation richtig?“ Erst dann können wir uns der zweiten Frage widmen, „Wie können wir helfen?“
Es ist unmöglich, alles richtig zu machen. Wir alle machen Fehler. Ken Costa schreibt, „Wir nehmen nur an Weisheit zu, wenn wir aus unseren Fehlern lernen. Siegmund Warburg [Ken Costas erster Chef] sagte zu diesem Thema; „Die einen nennen es Enttäuschung und werden ärmer, die anderen nennen es Erfahrung und werden reicher.““
Im heutigen Abschnitt aus dem Neuen Testament schreibt Paulus, „Werdet nicht müde, das zu tun, was gut und richtig ist!“ (2. Thessalonicher 3,13; NGÜ). Jesus suchte nicht nach der einfachen Lösung, bei der er mit der größten Zustimmung rechnen durfte, sondern Er wollte stets das tun, was richtig ist. Das ist ein wichtiger Grundsatz, der sich durch die gesamte Bibel hindurchzieht.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <id>https://bibleinoneyear.org/de/express/287</id>
    <title>Tag 287: Fall nicht in alte Muster zurück</title>
    <description>Psalm 119,33–37, Jeremia 30,14+17 und 31,12-13, 2. Thessalonicher 2,1–4+9-10+13-17.  Dies ist eine von vielen Stellen, in denen Paulus die Gemeinden dazu aufruft, „fest zu stehen“ (2  Thessalonicher 2,15)</description>
    <pubDate>Tue, 14 Oct 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <author>
        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 287: Fall nicht in alte Muster zurück</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 119,33–37, Jeremia 30,14+17 und 31,12-13, 2. Thessalonicher 2,1–4+9-10+13-17.  Dies ist eine von vielen Stellen, in denen Paulus die Gemeinden dazu aufruft, „fest zu stehen“ (2  Thessalonicher 2,15)</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Philip wurde als junger Mann gekidnappt und mehrere Jahre in Griechenland als Geisel festgehalten. In dieser Zeit erhielt er eine militärische Ausbildung. Später kehrte er in seine Heimat zurück. Diese hatte viele Niederlagen hinnehmen müssen und dabei viel Land verloren. Nur fünf Jahre später wurde Philip König.
Philip II. von Mazedonien war auf eine starke Armee angewiesen. Man verbindet seinen Namen mit zwei Erfindungen. Erstens mit der Sarissa, einem langen Spieß mit hölzernem Schaft. Und zweitens mit der Entwicklung der Phalanx, einer rechteckigen Gefechtsformation, die in der Antike eingesetzt wurde. Dabei stand eine Gruppe bestens ausgebildeter Infanteristen, bewaffnet mit Philips langen Spießen, Schulter an Schulter in Blöcken von acht mal acht Soldaten.
Solange sie fest zusammenstanden und ihre Reihen nicht durchbrochen wurden, waren sie praktisch unbesiegbar und flößten ihren Feinden große Angst ein. Mit dieser Taktik einte Philip II. die griechischen Stadtstaaten und nahm 356 v.Chr. auch die Stadt Philippi ein (die nach ihm benannt ist).
Manchmal kommt uns das Leben als Christ vor, als stünden wir einem übermächtigen Feind gegenüber. Es fühlt sich wie ein harter Kampf an, in dem das gegnerische Team versucht, uns zurückzudrängen und unsere Reihen aufzubrechen. Wenn wir nicht fest zusammenstehen, kommen wir zu Fall und werden im Morast zurückgedrängt. Wir haben gesehen, dass Jeremia das Volk immer wieder ermahnte, nicht in alte Muster zurückzufallen (Jeremia 2,19; 3,22; 5,6; 14,7; 15,6).
Es geht nicht darum, auf uns alleine gestellt standzuhalten. Wir sind Teil einer Gemeinschaft. Im heutigen Abschnitt aus dem Neuen Testament verwendet Paulus das Bild der Phalanx. Schulter an Schulter stehend vermag die Kirche standzuhalten. Dies ist eine von vielen Stellen, in denen Paulus die Gemeinden dazu aufruft, „fest zu stehen“ (2. Thessalonicher 2,15).
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 286: Gottes guten Pläne für deine Zukunft</title>
    <description>Psalm 119,25+28–29+32, Jeremia 29,1+4–7+10-14, 2. Thessalonicher 1,3–7+10-12.  Vieles davon ist uns verborgen  Es gibt jedoch gewisse Dinge, die Gott dir über die Zukunft sagt</description>
    <pubDate>Mon, 13 Oct 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 286: Gottes guten Pläne für deine Zukunft</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 119,25+28–29+32, Jeremia 29,1+4–7+10-14, 2. Thessalonicher 1,3–7+10-12.  Vieles davon ist uns verborgen  Es gibt jedoch gewisse Dinge, die Gott dir über die Zukunft sagt</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Zukunftsforscher machen Prognosen über die Zukunft. Eine solche Prognose ist, dass Kinder, die heute zur Welt kommen, ein Alter von 150 Jahren erreichen können. Die Zeitschrift Wired prognostizierte für 2018 Nahrungsmittelersatzpflaster (eine Weiterentwicklung der Nikotinpflaster) und bis 2020 eine neue Währung für Einkäufe im All!
Es gibt Leute, die sich an Zukunftsforschern orientieren. Andere gehen noch weiter. Sie fragen Horoskop, was die Zukunft für sie bereithält. Doch Jeremia warnt im heutigen Abschnitt, „Ihr Könige, hört nicht auf eure Propheten, Wahrsager und Traumdeuter, auf eure Geisterbeschwörer und Magier“ (Jeremia 27,9; Hfa).
Das Studium der Vergangenheit hilft uns, Prognosen für die Zukunft zu machen. Winston Churchill sagte dazu, „Um die Zukunft zu verstehen, müssen wir die Vergangenheit verstanden haben.“
Gott aber, in dessen Händen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft liegen, ist der einzige, der weiß, was die Zukunft bringen wird. Vieles davon ist uns verborgen. Es gibt jedoch gewisse Dinge, die Gott dir über die Zukunft sagt.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 285: Trau dich anders zu sein</title>
    <description>Psalm 119,18–19+23-24, Jeremia 26,13+15, 1. Thessalonicher 5,5–6+8-10+12-24.  Trau dich, anders zu sein, indem du wie Er bist  Laufe nicht dem hinterher, was die Welt als erstrebenswert erachtet, sondern folge Gott und werde immer mehr wie Christus</description>
    <pubDate>Sun, 12 Oct 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 285: Trau dich anders zu sein</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 119,18–19+23-24, Jeremia 26,13+15, 1. Thessalonicher 5,5–6+8-10+12-24.  Trau dich, anders zu sein, indem du wie Er bist  Laufe nicht dem hinterher, was die Welt als erstrebenswert erachtet, sondern folge Gott und werde immer mehr wie Christus</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Einmal hatte ich das Privileg, Pastor Nadarkhani zu treffen und zu interviewen. Youcef Nadarkhani wurde mit 19 Jahren Christ. Er wurde ordinierter Pastor und leitete eine Gemeinde im Iran.
Im Alter von 42 Jahren, verheiratet mit zwei kleinen Kindern, wurder er 2010 wegen „Apostasie“ (Übertritt vom Islam zum Christentum) verhaftet und zum Tode verurteilt. Glücklicherweise wurde das Urteil im September 2012 aufgrund des anhaltend hohen, internationalen Drucks aufgehoben.
Während seiner Gerichtsverhandlung weigerte sich Pastor Nadarkhani seinen Glauben - trotz der ihm drohenden Todesstrafe - zu widerrufen. Dem Richter sagte er, „Ich stehe fest zu meinem Glauben und zum Christentum. Ich möchte nicht widerrufen.“ Der britische Außenminister, William Hague pries seinen Mut. Die englische Tageszeitung, The Guardian, beschrieb ihn als „inspirierend mutigen Christen“. So wie viele andere Christen weltweit leidet Pastor Nadarkhani immer noch unter Verfolgung aufgrund seines Glaubens.
Jesus lebte uns wahre Menschlichkeit vor. Trau dich, anders zu sein, indem du wie Er bist. Laufe nicht dem hinterher, was die Welt als erstrebenswert erachtet, sondern folge Gott und werde immer mehr wie Christus.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 284: Mehr</title>
    <description>Sprüche 24,32–34, Jeremia 23,18+29 und 25,3-4, 1. Thessalonicher 4,1–4+6-14+16-18.  Thessalonicher 4,1) und „einander…*noch mehr* zu lieben“ (1  Thessalonicher 4,9-10)</description>
    <pubDate>Sat, 11 Oct 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:title>Tag 284: Mehr</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Sprüche 24,32–34, Jeremia 23,18+29 und 25,3-4, 1. Thessalonicher 4,1–4+6-14+16-18.  Thessalonicher 4,1) und „einander…*noch mehr* zu lieben“ (1  Thessalonicher 4,9-10)</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>„Mehr bitte” lautet der Titel der Autobiographie des englischen Comedians und Schauspielers, Barry Humphries, in England besser bekannt als Dame Edna Everage. Er schreibt, das sei sein erster zwei-Wort-Satz gewesen.
Weiter schreibt er, „Ich wollte immer mehr. Ich hatte nie genug Milch oder Geld oder Socken oder Sex oder Urlaub oder Erstausgaben oder Einsamkeit oder LPs oder kostenlose Essen oder echte Freunde oder Vergnügen ohne Gewissensbisse oder Krawatten oder Applaus oder bedingungslose Liebe oder Dattelpflaumen. Natürlich hatte ich immer mehr als genug von den meisten dieser Dinge, trotzdem war da immer ein nicht greifbares Gefühl des Mangels: wo war der Rest?“
Dem eigenen Vergnügen nachzujagen, wird uns immer mit einem „nicht greifbaren Gefühl des Mangels“ zurücklassen. In den heutigen Texten sehen wir, was unseren geistlichen Hunger und Durst wirklich stillt, Dinge, nach denen wir uns mehr und mehr ausstrecken sollten. Paulus unterstreicht dabei zwei Sachen im Besonderen: „so zu leben, wie Gott es will… es immer mehr zu tun“ (1. Thessalonicher 4,1) und „einander…noch mehr zu lieben“ (1. Thessalonicher 4,9-10).
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 283: Überrascht von Freude</title>
    <description>Psalm 119,911+14–16, Jeremia 23,5+6, 1. Thessalonicher 2,19–20 und 3,2-3.  Sie ist kein flüchtiges Gefühl, sondern ein Zustand – eine Geisteshaltung, die jeder haben kann  Freude finden wir nicht in Dingen, sondern in einer Person</description>
    <pubDate>Fri, 10 Oct 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 283: Überrascht von Freude</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 119,911+14–16, Jeremia 23,5+6, 1. Thessalonicher 2,19–20 und 3,2-3.  Sie ist kein flüchtiges Gefühl, sondern ein Zustand – eine Geisteshaltung, die jeder haben kann  Freude finden wir nicht in Dingen, sondern in einer Person</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>„Überrascht von Freude”, mit diesen Worten beschrieb C.S. Lewis seine Bekehrung vom Atheismus zum Glauben an Jesus Christus. Er hatte nicht damit gerechnet, dass es eine Verbindung zwischen Gott und Freude gibt. Eher mit dem Gegenteil: „Mich hätte nicht gewundert, wenn der totale Verzicht auf Freude zu den Forderungen gehört hätte.“
Davon überzeugt, das es wahr ist, „gestand Lewis ein, dass Gott Gott ist“. In diesem Moment war er der „bedrückteste und zögerlichste Bekehrte in ganz England“. Zu seiner großen Überraschung stellte er aber fest, dass Jesus nachzufolgen das komplette Gegenteil von dem war, was er sich vorgestellt hatte. Sein neu gefundener Glaube erfüllte ihn mit großer Freude. Er entdeckte, dass „das Herz der Wirklichkeit“ in einer Person zu finden ist. Er wurde überrascht von Freude.
Viele Menschen bringen Genuss, Zufriedenheit und Freude durcheinander. Ein schöner Urlaub, eine Gehaltserhöhung oder eine Schachtel Pralinen können ein „Genuss“ sein. Man kann genusssüchtig werden – immer auf der Suche nach dem nächsten Kick. Aber Genuss kommt und geht wieder.
„Zufriedenheit“ währt länger – man ist zufrieden mit seinem Leben, seinem Haus, Job und den Kontakten, die man hat.
Doch es gibt noch eine andere Form des Glücks, die wir „Freude“ nennen. Sie ist kein flüchtiges Gefühl, sondern ein Zustand – eine Geisteshaltung, die jeder haben kann. Freude finden wir nicht in Dingen, sondern in einer Person.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 282: Worte, die Leben verändern</title>
    <description>Psalm 119,1–2, Jeremia 18,1–6 und 20,8-9+11, 1. Thessalonicher 1,2–8 und 2,9-13.  Während unseres Theologiestudiums in Oxford waren wir eng mit Earl und seiner Frau befreundet  Sein Leben wurde durch Gottes Wort in der Bibel radikal verändert</description>
    <pubDate>Thu, 09 Oct 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 282: Worte, die Leben verändern</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 119,1–2, Jeremia 18,1–6 und 20,8-9+11, 1. Thessalonicher 1,2–8 und 2,9-13.  Während unseres Theologiestudiums in Oxford waren wir eng mit Earl und seiner Frau befreundet  Sein Leben wurde durch Gottes Wort in der Bibel radikal verändert</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Earl hatte mehr als genug Geld und brauchte nicht arbeiten. Er nahm alle möglichen Drogen, u.a.  Heroin. Mit 30 Jahren wurde er schließlich ins Krankenhaus eingeliefert.
Einer seiner Besucher schenkte ihm ein Neues Testament. Er war begeistert, denn das dünne Papier eignete sich hervorragend zum Rollen seiner Joints. Er rollte sich durch Matthäus, Markus und Lukas. Als er zum Johannesevangelium kam, begann er zu lesen. Dabei begegnete ihm Jesus. Earl wurde mit Freude erfüllt.
Die Psychologin, die ihn betreute war eine wunderschöne, junge Frau, die früher als Model gearbeitet hatte. Eines Tages sagte sie zu Earl, „Ich bin erfolgreich, hübsch und hochqualifiziert – und trotzdem fühle ich mich leer. Dein Leben dagegen ist total vermurkst, aber du scheinst etwas zu haben – einen inneren Frieden, eine Freude. Was ist das?“
Er führte sie zum Glauben an Jesus Christus. Später heirateten sie. Während unseres Theologiestudiums in Oxford waren wir eng mit Earl und seiner Frau befreundet. Sein Leben wurde durch Gottes Wort in der Bibel radikal verändert.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 281: Verherrlicht in der Niederlage</title>
    <description>Psalm 118,22–23+29, Jeremia 17,7-8, Kolosser 4,2–6+12+18. Von Seinen Nachfolgern hieß es, dass sie „in der ganzen Welt für Aufruhr sorgen“ (Apostelgeschichte 17,6; NGÜ)  In allen drei Texten von heute sehen wir, wie das fgeht und wie der Herr auch in Niederlagen verherrlicht werden kann</description>
    <pubDate>Wed, 08 Oct 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 281: Verherrlicht in der Niederlage</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 118,22–23+29, Jeremia 17,7-8, Kolosser 4,2–6+12+18. Von Seinen Nachfolgern hieß es, dass sie „in der ganzen Welt für Aufruhr sorgen“ (Apostelgeschichte 17,6; NGÜ)  In allen drei Texten von heute sehen wir, wie das fgeht und wie der Herr auch in Niederlagen verherrlicht werden kann</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Ich werde nie mein Gespräch mit Pater Raniero Cantalamessa, dem Franziskanermönch und Prediger des Päpstlichen Hauses vergessen, der gleich an einer Podiumsdiskussion mit den „Neuen Atheisten“ in Italien teilnehmen sollte.
Ich fragte ihn, ob er denke, diesen Schlagabtausch gewinnen zu können. Das wisse er nicht, antwortete er mir. Vielleicht würde er ihn verlieren. „Aber“, fügte er hinzu, „der Herr kann auch in der Niederlage verherrlicht werden.“
Jesus hat die Welt auf den Kopf gestellt; Er stellte die Werte dieser Welt auf den Kopf – vor allem am Kreuz. In einem schrecklich demütigenden Ereignis, einer* vermeintlichen Niederlage*, errang Er den großartigsten Sieg, den die Welt je gesehen hat.
Von Seinen Nachfolgern hieß es, dass sie „in der ganzen Welt für Aufruhr sorgen“ (Apostelgeschichte 17,6; NGÜ). In allen drei Texten von heute sehen wir, wie das fgeht und wie der Herr auch in Niederlagen verherrlicht werden kann.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 280: Ein neues Gewand</title>
    <description>Sprüche 24,17–18, Jeremia 15,19+20, Kolosser 3,1–17. So wie unsere sichtbare, äußere Kleidung haben unser Herz und Gedanken ein inneres Gewand  Wenn du durch Jesus in eine Beziehung mit Gott kommst, muss die alte Kleidung weg, und du brauchst neue Kleider für dein Herz und deine Gedanken</description>
    <pubDate>Tue, 07 Oct 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:title>Tag 280: Ein neues Gewand</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Sprüche 24,17–18, Jeremia 15,19+20, Kolosser 3,1–17. So wie unsere sichtbare, äußere Kleidung haben unser Herz und Gedanken ein inneres Gewand  Wenn du durch Jesus in eine Beziehung mit Gott kommst, muss die alte Kleidung weg, und du brauchst neue Kleider für dein Herz und deine Gedanken</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Ich kleide mich eigentlich fast immer ähnlich und kann nicht von mir behaupten, einen besonderen Sinn für Mode zu haben. Aber ich denke, vor meiner Heirat war es noch schlimmer.
Als ich heiratete, wurden all die fadenscheinigen Hosen, die ausgeleierten Pullis, die Krawatten (die ich von meinem Onkel geerbt hatte), alle heruntergekommenen und altmodischen Sachen entsorgt. Ich musste mich von vielen Lieblingsstücken trennen. Sie waren wie alte Freunde, aber es war an der Zeit, mich neu einzukleiden.
So wie unsere sichtbare, äußere Kleidung haben unser Herz und Gedanken ein inneres Gewand. Wenn du durch Jesus in eine Beziehung mit Gott kommst, muss die alte Kleidung weg, und du brauchst neue Kleider für dein Herz und deine Gedanken.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 279: Kann ein Leopard sein geflecktes Fell wechseln?</title>
    <description>Psalm 118,5–7+14, Jeremia 13,15+17+22-23, Kolosser 2,6–14.  Sie sind nicht rückfällig geworden Kannst auch du dich ändern? Es gehört zu den schwierigsten Dingen im Leben, eine schlechte Angewohnheit oder Sünde aufzugeben</description>
    <pubDate>Mon, 06 Oct 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:title>Tag 279: Kann ein Leopard sein geflecktes Fell wechseln?</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 118,5–7+14, Jeremia 13,15+17+22-23, Kolosser 2,6–14.  Sie sind nicht rückfällig geworden Kannst auch du dich ändern? Es gehört zu den schwierigsten Dingen im Leben, eine schlechte Angewohnheit oder Sünde aufzugeben</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Brian Emmett hatte eine kriminelle Karriere eingeschlagen. Er dealte im Süden Londons mit Drogen und war Zeitgenosse und Freund der berüchtigten Kray Zwillinge.
Brian hatte einen Sohn, Michael, der schon in jungen Jahren in den „Familienbetrieb“ mit einstieg. Vater und Sohn schmuggelten erfolgreich gemeinsam Drogen, bis sie eines Abends bei einer großen Drogenrazzia in einem kleinen Fischerhafen in Devon festgenommen wurden. Dabei wurden vier Tonnen Cannabis mit einem Verkehrswert von über 15 Mio. Euro sichergestellt.
Der Drogenfund galt damals als der bis dato größte Fahndungserfolg im Vereinten Königreich. Beide Männer wurden zu zwölfeinhalb Jahren Gefängnis verurteilt.
1994 hörten die beiden im Gefängnis in Exeter von Alpha und beschlossen, es auszuprobieren. Sie wurden vom Heiligen Geist erfüllt und ihr Leben veränderte sich von Grund auf.
Während die beiden ihre Haftstrafen absaßen, wurden sie regelmäßig in andere englische Gefängnisse verlegt, wie es üblich ist. In jedem neuen Gefängnis, in das sie verlegt wurden, führten sie Alpha durch und immer mehr Häftlinge erlebten zum ersten Mal, dass Gott sie liebt.
Seit den ersten Anfängen von Alpha im Gefängnis ist diese Arbeit enorm gewachsen. Inzwischen haben mehr als 50.000 Männer und Frauen in Duzenden von Ländern an Alpha im Gefängnis teilgenommen.
In einem Interview fragte ich Michael, was für einen Unterschied Jesus in seinem Leben gemacht habe? Seine Antwort: „Ich war jahrelang drogenabhängig und fest in der kriminellen Szene verwurzelt. Man nahm mir den harten Kerl ab, aber innerlich war ich kaputt. Da war ein riesen Loch in mir, das ich mit allem Möglichen zu füllen versuchte, aber es funktionierte nicht. Jesus ist real. Er kennt mich und hat mich von Innen heil gemacht. Der Unterschied ist krass – Heilung und Veränderung meiner Gedanken und meines Herzens. Der Fluch über meiner Familie ist gebrochen.“
Brians und Michaels Leben haben sich total verändert, weil Jesus sie von ihren Süchten und von ihrer Sünde befreit hat, die ihr Leben zerstört haben. Sie sind nicht rückfällig geworden.
Kannst auch du dich ändern? Es gehört zu den schwierigsten Dingen im Leben, eine schlechte Angewohnheit oder Sünde aufzugeben. In unserem Abschnitt aus dem Alten Testament fragt heute Jeremia, „Kann ein Leopard sein geflecktes Fell wechseln?“ (Jeremia 13,23)
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 278: Der Sinn des Lebens</title>
    <description>Psalm 117,1–2, Jeremia 9,22–23 und 10,2-5, Kolosser 1,24–29.  Nicht nur Mutter Teresa und Billy Graham, sondern auch Schauspieler, Wissenschaftler und der englische Justizminister  Der Chef der Englischen Notenbank, Graham Kentfield (dessen Unterschrift damals jeden Geldschein zierte) sagte, „Mir ist klar, dass der Sinn des Lebens nur wirklich in Bezug auf unsere *Beziehung mit Gott* verstanden werden kann</description>
    <pubDate>Sun, 05 Oct 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:title>Tag 278: Der Sinn des Lebens</itunes:title>
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    <itunes:summary>„Weiß irgendjemand, wofür wir leben?” fragte Freddie Mercury, der Leadsänger von Queen, im letzten Lied ihres Albums Innuendo.
Millionen von Menschen stellen sich dieselbe Frage. Jonathan Gabay, 31 und Schriftsteller, erlebte eine schwere berufliche Schaffenskrise. Er begann, den Sinn des Lebens zu hinterfragen und schrieb Menschen aus allen Gesellschaftsschichten an: Staatsoberhäupter, Obdachlose, Oscarpreisträger, Philosophen, Comedians, Taxifahrer, Lehrer, Wissenschaftler, Häftlinge in der Todeszelle. Auch mir schrieb er!
Und alle fragte er, „Was ist der Sinn des Lebens?“ Aus den Antworten stellte Gabay ein Buch zusammen, ergänzt durch einige Antworten von Menschen, die diese Frage bereits vor ihm versucht hatten zu beantworten. Hier eine kleine Auswahl:
Richard Nixon: „Das Leben ist eine Reihe aufeinanderfolgender Krisen.“
John Lennon: „Leben ist das, was passiert, während du eifrig dabei bist, andere Pläne zu machen.”
Dennis the Menace: „Leben ist das, was du daraus machst – und ich kann es UNERTRÄGLICH machen!“
Albert Einstein: „Der Mensch, der sein Leben und das seiner Mitmenschen als bedeutungslos erachtet, ist nicht nur unglücklich, sondern auch nicht bereit für das Leben.“
Viele Menschen antworteten, Sinn und Ziel des Lebens sei, von Jesus Christus gefunden zu werden. Nicht nur Mutter Teresa und Billy Graham, sondern auch Schauspieler, Wissenschaftler und der englische Justizminister. Der Chef der Englischen Notenbank, Graham Kentfield (dessen Unterschrift damals jeden Geldschein zierte) sagte, „Mir ist klar, dass der Sinn des Lebens nur wirklich in Bezug auf unsere Beziehung mit Gott verstanden werden kann.“
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 277: Eine dankbare Haltung</title>
    <description>Psalm 116,12+14+16–17, Jeremia 9,2, Kolosser 1,3–5+9+11-14+15-20.  Das ist die gute Linse, durch die hindurch wir unser gesamtes Leben betrachten sollten  Letztlich lässt sich die Welt in zwei Kategorien aufteilen: die eine erkennt Gott an und dankt Ihm, und die andere tut es nicht</description>
    <pubDate>Sat, 04 Oct 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:summary>Jean Smith, eine Frau Mitte um die Mitte sechzig aus Wales erzählte mir ihre Geschichte: Vor 16 Jahren war sie erblindet. Sie hatte einen Blindenstock und ihr weißer Blindenhund hieß Tina. Eine Infektion hatte seinerzeit Netz- und Aderhaut ihrer Augen aufgefressen – beides konnte nicht ersetzt werden. Sie litt unter permanenten Schmerzen.
Jean besuchte Alpha in ihrer Nähe. Am Alpha-Tag, an dem es um den Heiligen Geist ging, verschwanden ihre Schmerzen. Am darauffolgenden Sonntag besuchte sie den Gottesdienst und dankte Gott. Der Pfarrer salbte sie mit Öl. Als sie es abwischte, konnte sie den Abendmahlstisch sehen. Gott hatte Jean auf wundersame Weise geheilt.
16 Jahren lang hatte sie ihren Ehemann nicht mehr gesehen. Sie war überrascht, wie weiß sein Bart geworden war! Ihre Schwiegertochter hatte Jean noch nie gesehen. Ihr sechseinhalbjähriger Enkel hatte sie bisher beim Spazierengehen um die Pfützen herumgeführt, damit sie keine nassen Füße bekam.
Er fragte sie auch, „Wer hat das gemacht, Oma?“
Und sie antwortete, „Das war Jesus.“
„Ich hoffe, du hast dich bei Ihm bedankt, Oma.“
„Ich werde nie aufhören, Ihm zu danken“, antwortete sie ihm.
Gestern lasen wir Paulus‘ Ermutigung: „In allen Dingen lasst eure Bitten in Gebet und Flehen mit Danksagung vor Gott kundwerden!“ (Philipper 4,6; LUT). Heute lesen wir, wie er seine eigenen Worte umsetzt. Wie Jean dankte auch Paulus Gott ständig. Er hatte eine dankbare Haltung.
Lobpreis ist, Gott die Ehre zu geben, dass Er der ist, der Er ist. Danksagung ist, Gott die Ehre zu geben für das, was Er für uns getan hat. Das ist die gute Linse, durch die hindurch wir unser gesamtes Leben betrachten sollten. Letztlich lässt sich die Welt in zwei Kategorien aufteilen: die eine erkennt Gott an und dankt Ihm, und die andere tut es nicht.
Wie kultiviert man eine dankbare Haltung?
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 276: Der Schlüssel zur Zufriedenheit</title>
    <description>Sprüche 24,14, Jeremia 6,16, Philipper 4,6–9+11-13. Der Apostel Paulus hatte den Schlüssel zu Frieden und Zufriedenheit in schweren Zeiten gefunden  Er verrät den Philippern, sein *Geheimnis, in jeder Lage zufrieden zu sein* (Philipper 4,11-12)</description>
    <pubDate>Fri, 03 Oct 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:subtitle>Sprüche 24,14, Jeremia 6,16, Philipper 4,6–9+11-13. Der Apostel Paulus hatte den Schlüssel zu Frieden und Zufriedenheit in schweren Zeiten gefunden  Er verrät den Philippern, sein *Geheimnis, in jeder Lage zufrieden zu sein* (Philipper 4,11-12)</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Ich habe einen Freund, der selbst nicht Christ ist; ein ganz liebenswürdiger Mensch und ein erfolgreicher Geschäftsmann. Er hat eine wundervolle Frau, sie führen eine gute Ehe und haben eine tolle Familie. Trotzdem sprach er davon, dass sein Leben irgendwie leer sei, dass ihm Frieden und Zufriedenheit fehle.
Benjamin Franklin, einer der Gründerväter der USA, sagte, „Zufriedenheit macht den armen Mann reich, Unzufriedenheit macht den reichen Mann arm.“ Es scheint wenige wirklich zufriedene Menschen zu geben. Martin Luther sagte dazu, „Zufriedenheit ist ein seltener Vogel, aber er singt süß in der Brust.“
An keiner Stelle verspricht die Bibel uns ein sorgenfreies Leben. Aber sie verheißt uns Gottes Stärke und Barmherzigkeit in schweren Zeiten.
Der Apostel Paulus hatte den Schlüssel zu Frieden und Zufriedenheit in schweren Zeiten gefunden. Er verrät den Philippern, sein Geheimnis, in jeder Lage zufrieden zu sein (Philipper 4,11-12).
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 275: Göttlicher Ehrgeiz</title>
    <description>Psalm 116,7–9, Jeremia 5,14, Philipper 3,4–14+17-21. “Ehrgeiz wird als der „Wunsch, Erfolg zu haben“ definiert  Aller Ehrgeiz lässt sich letztlich auf zwei Ziele reduzieren: Streben nach unserer Ehre und Streben nach Ehre für Gott</description>
    <pubDate>Thu, 02 Oct 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:summary>Chuck Colson war ein richtiger Selfmademan. Arrogant wie er war, schlug er als Student ein Harvard Stipendium aus. Er diente zwei Jahre in der US Marine, gründete dann seine eigene Anwaltskanzlei und ging schließlich in die Politik. Mit vierzig war er einer der engsten Berater von US Präsident Nixon. Später sollte er sich selbst als „ehrgeizigen politischen Königsmacher“ bezeichnen. Er war bekannt als Nixons „Mann fürs Grobe“.
Im Prozess um die Watergate Affäre bekannte er sich schuldig und wurde zu einer Freiheitsstrafe verurteilt. Inzwischen war er Christ geworden. Nach der Urteilsverkündung sagte er, „Was heute im Gericht passierte… war der Wille des Gerichts und der Wille Gottes – Ich habe Jesus mein Leben gegeben und kann im Gefängnis genauso gut für Ihn arbeiten wie draußen.“
Und genau das tat Colson. Nach seiner Entlassung aus dem Gefängnis gründete er die Prison Fellowship und hat seitdem direkt oder indirekt tausende von Menschen in eine Beziehung mit Christus geführt. Einmal hörte ich ihn sagen, „Ich war ehrgeizig und ich bin es noch, aber ich hoffe doch, dass ich es nicht mehr für mich bin (obwohl das ein hartes Ringen ist). Ich bin ehrgeizig für Christus.“
Ehrgeiz wird als der „Wunsch, Erfolg zu haben“ definiert. Aller Ehrgeiz lässt sich letztlich auf zwei Ziele reduzieren: Streben nach unserer Ehre und Streben nach Ehre für Gott.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 274: Wie du für andere zum Segensbringer wirst</title>
    <description>Psalm 115,12–16+18, Jeremia 4,1+2, Philipper 2,12–16+19-22+25-27.  Und genau dazu sind wir als Christen berufen – sowohl als Kirche als auch als Einzelne  Auch du kannst zum Segensbringer werden</description>
    <pubDate>Wed, 01 Oct 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:summary>Fragst du dich manchmal, ob du im Leben deiner Mitmenschen einen Unterschied machst?
Ich habe eine Folge der Reality Show The Secret Millionaire gesehen. Kevin Green – ein heimlicher Multimillionär - suchte nach Menschen und Projekten, die er finanziell unterstützen könnte. Er gab rund 85.000 Euro an verschiedene Personen, die entweder mit Obdachlosen, drogenabhängigen Teenagern oder behinderten Kindern arbeiteten. Die Reaktionen dieser Menschen waren berührend. Sie waren so unheimlich dankbar und die Sache, für die sie sich einsetzten, profitierte enorm. Die finanzielle Unterstützung war ein Segen und wurde zu einem noch größeren Segen für andere.
Der interessanteste Aspekt der Sendung jedoch war, wie diese Aktion Kevin Green veränderte. Er entdeckte wieder neu die Freude, anderen zum Segen zu werden. Das veränderte sein Leben. Jesu Worte sind wahr: „Es ist segensreicher zu geben als zu nehmen“ (Apostelgeschichte 20,35).
Der leitende Pastor von St. Peter’s Brighton, Archie Coates, spricht von der Kirche als „Segensbringer“. Und genau dazu sind wir als Christen berufen – sowohl als Kirche als auch als Einzelne. Auch du kannst zum Segensbringer werden.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 273: Ehre wem Ehre gebührt</title>
    <description>Psalm 115,1, Jeremia 1,4-8+17a+19, Philipper 1,27-28 und 2,5-11.  „Ehre“ sind das verbindende Thema unserer Texte heute (Psalm 115,1; Philipper 2,11; Jeremia 2,11)  Wir sehen, warum, wie und wann wir *Gott die Ehre zurückgeben müssen*</description>
    <pubDate>Tue, 30 Sep 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:subtitle>Psalm 115,1, Jeremia 1,4-8+17a+19, Philipper 1,27-28 und 2,5-11.  „Ehre“ sind das verbindende Thema unserer Texte heute (Psalm 115,1; Philipper 2,11; Jeremia 2,11)  Wir sehen, warum, wie und wann wir *Gott die Ehre zurückgeben müssen*</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Es handelte sich um eines der bewegendsten Zeugnisse, die ich jemals gehört habe. Eine ehemalige Prostituierte, Drogenabhängige und Dealerin, beschrieb, wie sie an dem Punkt angekommen war, an dem sie „tot“ war, so ihre Worte. Ihr „Blut war schwarz“ und ihr „Herz war schwarz“, sagte sie. Sie beschrieb, wie sie bei Alpha zum ersten Mal hörte, dass Jesus sie so sehr liebt, dass Er für sie gestorben ist. Sie beschrieb, wie diese Worte die Betonmauer um ihr Herz einriss und wie sie Gottes Liebe zum ersten Mal erlebte. Heute ist sie erfüllt mit Liebe zu jedermann und hat denen vergeben, die sie einst missbrauchten. Sie strahlt Jesu Liebe aus.
Nach ihrem Zeugnis vor der verblüfften Gemeinde ging ich zu ihr und bedankte mich, denn es war wirklich außergewöhnlich bewegend gewesen. Sie erwiderte, „Ich kann sie nicht für mich behalten!“ Ich verstand nicht, was sie meinte, und fragte nach. Sie sagte, „Es ist Gnade. Ich muss Ihm die Ehre zurückgeben!“ Sie besitzt ein tiefes Verständnis von Gnade, von Herrlichkeit und was es bedeutet, wie Christus zu sein.
Gottes „Herrlichkeit“ bzw. „Ehre“ sind das verbindende Thema unserer Texte heute (Psalm 115,1; Philipper 2,11; Jeremia 2,11). Wir sehen, warum, wie und wann wir Gott die Ehre zurückgeben müssen.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 272: Ein Leben, das sich lohnt</title>
    <description>Sprüche 23,31-35 und 24,3-4, Zefanja 3,17, Philipper 1,3-14 + 20-21.  Der Tod hatte für ihn größeren Wert  Und doch hatte Jesus Christus sein Leben höchst lebenswert gemacht</description>
    <pubDate>Mon, 29 Sep 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:subtitle>Sprüche 23,31-35 und 24,3-4, Zefanja 3,17, Philipper 1,3-14 + 20-21.  Der Tod hatte für ihn größeren Wert  Und doch hatte Jesus Christus sein Leben höchst lebenswert gemacht</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>„Wissenschaftler werden möglicherweise in der Zukunft in der Lage sein, unser Leben zu verlängern, aber wird es auch lebenswert sein?” fragte Nigel Hawkes in der Times.
Offenbar behauptet ein Professor in Oxford, dass es bald möglich sein wird, das Leben vieler Menschen auf bis zu 115 Jahre zu verlängern. Hawkes fragt zurecht, „Wird dieses Leben lebenswert sein?“ Ein längeres Leben ist wenig wert, wenn es nicht lebenswert ist.
Für den Apostel Paulus war ein langes Leben nicht erstrebenswert: „Christus ist mein Leben, aber noch besser wäre es, zu sterben und bei ihm zu sein“ (Philipper 1,21). Der Tod hatte für ihn größeren Wert. Und doch hatte Jesus Christus sein Leben höchst lebenswert gemacht.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 271: Sieben Gewohnheiten, die dein Leben verändern</title>
    <description>Psalm 114,7a+8, Nahum 1,7 und 2,1, Epheser 6,10–20.  Wie Paulus sagt, „wir kämpfen nicht gegen Menschen aus Fleisch und Blut, sondern gegen die *bösen Mächte und Gewalten* der unsichtbaren Welt“ (Epheser 6,12) Die Texte heute zeigen uns, dass der Kampf durch die siegreiche Macht des Herrn gewonnen wird</description>
    <pubDate>Sun, 28 Sep 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 271: Sieben Gewohnheiten, die dein Leben verändern</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 114,7a+8, Nahum 1,7 und 2,1, Epheser 6,10–20.  Wie Paulus sagt, „wir kämpfen nicht gegen Menschen aus Fleisch und Blut, sondern gegen die *bösen Mächte und Gewalten* der unsichtbaren Welt“ (Epheser 6,12) Die Texte heute zeigen uns, dass der Kampf durch die siegreiche Macht des Herrn gewonnen wird</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Bruce Streather arbeitete viele Jahre als Anwalt, und er war Atheist. Während seine Familie eine Gemeinde besuchte, spielte er am Wochenende meistens Golf. Mit viel Überredungskunst seiner Frau und der drei Töchter kam er schließlich zu Alpha. Er war unglaublich streitlustig und feindselig. Keiner der Vorträge schien irgendeine Wirkung auf ihn zu haben, bis zu dem Vortrag gegen Ende des Kurses „Wie kann ich dem Bösen widerstehen?“ An diesem Abend kam er zu mir und sagte, „In meinem Job sehe ich so viel Böses. Ich habe immer an die Macht des Bösen geglaubt. Heute Abend kam mir zum ersten Mal der Gedanke, wenn es die Macht des Bösen gibt, dann macht es auch Sinn, an eine Macht des Guten zu glauben.“
An diesem Abend wurde Bruce Christ. Er ist seither ein engagiertes Gemeindemitglied, und er hat einen positiven Einfluss auf das Leben hunderter Menschen.
Wir bekämpfen auf globaler Ebene das Böse in der Welt – den Terrorismus, die furchtbare Not der Flüchtlinge, tödliche Viren (wie Covid-19), Hungersnöte, Armut, die Zerstörung der Umwelt, korrupte Regierungen und zahllose andere lokale, regionale und internationale Konflikte. Darüber hinaus ringen wir ganz persönlich mit dem Bösen – mit Versuchung, Sünde und Sucht.
Die Bibel sieht diese Kämpfe ganz realistisch. Im Alten Testament lesen wir von physischen Schlachten gegen böse Mächte. Im Neuen Testament werden die Kämpfe häufig als geistliche Kämpfe dargestellt. Wie Paulus sagt, „wir kämpfen nicht gegen Menschen aus Fleisch und Blut, sondern gegen die bösen Mächte und Gewalten der unsichtbaren Welt“ (Epheser 6,12).
Die Texte heute zeigen uns, dass der Kampf durch die siegreiche Macht des Herrn gewonnen wird.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 270: Sieben Wege Gott zu gefallen</title>
    <description>Psalm 113,2-3, Jesaja 65,17–19a und 66,2b, Epheser 5,8-11+15-18+21+31-33.  Ebenso ist es möglich, Ihm nicht zu gefallen (Jesaja 66,4c)  Der Apostel Paulus schrieb, „Findet heraus, was *dem Herrn Freude macht*“ (Epheser 5,10)</description>
    <pubDate>Sat, 27 Sep 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:title>Tag 270: Sieben Wege Gott zu gefallen</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 113,2-3, Jesaja 65,17–19a und 66,2b, Epheser 5,8-11+15-18+21+31-33.  Ebenso ist es möglich, Ihm nicht zu gefallen (Jesaja 66,4c)  Der Apostel Paulus schrieb, „Findet heraus, was *dem Herrn Freude macht*“ (Epheser 5,10)</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Du kannst Gott gefallen. Es ist wirklich erstaunlich, wenn man mal in Ruhe darüber nachdenkt,  dass der Mensch – so unbedeutend er angesichts der Größe des Universums, das Gott erschaffen hat, ist – die Fähigkeit besitzt, Gott zu gefallen. Ebenso ist es möglich, Ihm nicht zu gefallen (Jesaja 66,4c). Der Apostel Paulus schrieb, „Findet heraus, was dem Herrn Freude macht“ (Epheser 5,10).
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 269: Sechs Schlüssel für gute Beziehungen</title>
    <description>Psalm 112,1+4-8a+9a, Jesaja 63,7-8+16b, Epheser 4,22-32 und 5,1-2. Liebe handelt  Chiara sagte, „Liebe den anderen wie dich selbst… Stell dir vor, wie die Welt aussähe, wenn alle Menschen nach dieser goldene Regel handelten – nicht nur zwischen einzelnen Personen, sondern auch zwischen ethnischen Gruppen, Völkern und Nationen; wenn jeder des anderen Land so *liebte* wie sein eigenes</description>
    <pubDate>Fri, 26 Sep 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:title>Tag 269: Sechs Schlüssel für gute Beziehungen</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 112,1+4-8a+9a, Jesaja 63,7-8+16b, Epheser 4,22-32 und 5,1-2. Liebe handelt  Chiara sagte, „Liebe den anderen wie dich selbst… Stell dir vor, wie die Welt aussähe, wenn alle Menschen nach dieser goldene Regel handelten – nicht nur zwischen einzelnen Personen, sondern auch zwischen ethnischen Gruppen, Völkern und Nationen; wenn jeder des anderen Land so *liebte* wie sein eigenes</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Chiara Lubich war 19 Jahre alt, als sie sich 1939 mit Freunden in Norditalien traf und, während um sie her die Bomben fielen, über die Frage diskutierte, ob es ein Ideal gäbe, das Bomben nicht zerstören könnten? Ihre Antwort lautete, „Ja, die Liebe Gottes“.
Sie und ihre Freunde hatten Gottes überwältigende Liebe erfahren und wollten sie mit anderen teilen. Sie imitierten Gott, indem sie in der Liebe wandelten (Epheser 5,1-2; LUT). Sie halfen denen, die in Not waren. Sie teilten das Bisschen, das sie besaßen und trieben Kleidung für die auf, die keine hatten. Sie trösteten Hinterbliebene.
Von Chiara und ihren Freunden ging so viel Wärme aus, dass die Menschen sie „Focolare“ nannten, was so viel bedeutet wie „Ofen“ oder „Kamin“. Focolare hat heute 2 Mio. Mitglieder in 182 Ländern. Mitglieder der Focolare Gemeinschaft haben es sich zur Regel gemacht, 24 Stunden am Tag nach Jesu goldener Regel zu leben: „So wie ihr von den Menschen behandelt werden möchtet, so behandelt sie auch“ (Matthäus 7,12; Hfa).
Liebe handelt. Chiara sagte, „Liebe den anderen wie dich selbst… Stell dir vor, wie die Welt aussähe, wenn alle Menschen nach dieser goldene Regel handelten – nicht nur zwischen einzelnen Personen, sondern auch zwischen ethnischen Gruppen, Völkern und Nationen; wenn jeder des anderen Land so liebte wie sein eigenes.“
Wie können wir Gott nachahmen und in der Liebe wandeln?
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 268: Leben aus der Kraft des Geistes</title>
    <description>Sprüche 23,19, Jesaja 61,1–3a+4+6a+8a, Epheser 4,1b-7+11-16. Das Buch der Sprüche antizipiert, wie Geist-erfülltes Leben aussehen soll  Im Neuen Testament sehen wir dann die Erfüllung Geist-erfüllten Lebens</description>
    <pubDate>Thu, 25 Sep 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:title>Tag 268: Leben aus der Kraft des Geistes</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Sprüche 23,19, Jesaja 61,1–3a+4+6a+8a, Epheser 4,1b-7+11-16. Das Buch der Sprüche antizipiert, wie Geist-erfülltes Leben aussehen soll  Im Neuen Testament sehen wir dann die Erfüllung Geist-erfüllten Lebens</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Evan Roberts, der Mann, der im Zentrum der Erweckung von Wales (1904/05) stand, schrieb: „In mir brannte der Wunsch, Wales in alle Richtungen zu durchreisen und jedermann von dem Erlöser zu erzählen. Und wäre es möglich gewesen, hätte ich Gott sogar dafür bezahlt.“ Er sprach darüber, wie der Geist Gottes ihm eine überwältigende Erfahrung von Gottes Liebe geschenkt hatte. Er war erfüllt von Erbarmen und dem Wunsch, anderen von Jesus zu erzählen.
Wir leben in der Zeit des Geistes. Im Alten Testament kam der Heilige Geist in besonderen Situationen auf bestimmte Menschen zu einem bestimmten Zweck. Zu einem solchen Beispiel kommen wir heute, als der Heilige Geist auf Jesaja kam (Jesaja 61). Diese Begebenheit war sowohl ein Vorgeschmack darauf, wie der Heilige Geist auf Jesus kommen würde (Lukas 4,14-18), als auch für die Ausgießung des Heiligen Geistes auf alle Christen seit dem ersten Pfingsten.
Das Buch der Sprüche antizipiert, wie Geist-erfülltes Leben aussehen soll. Im Neuen Testament sehen wir dann die Erfüllung Geist-erfüllten Lebens.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 267: Geheimnis</title>
    <description>Psalm 111,2+4+6+9-10, Jesaja 57,19b und 58,6-7+9-10, Epheser 3,4-11+16-19.  Im Alten Testament sehen wir nur Hinweise darauf – es war bis zu einem gewissen Grad verborgen  Aber jetzt ist das Geheimnis in Christus offenbart worden</description>
    <pubDate>Wed, 24 Sep 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:title>Tag 267: Geheimnis</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 111,2+4+6+9-10, Jesaja 57,19b und 58,6-7+9-10, Epheser 3,4-11+16-19.  Im Alten Testament sehen wir nur Hinweise darauf – es war bis zu einem gewissen Grad verborgen  Aber jetzt ist das Geheimnis in Christus offenbart worden</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Die besten Autoren schreiben so, dass man bis zum Schluss nicht weiß, wie die Geschichte ausgehen wird. Wenn man dann aber zurückschaut, erkennt man all die Hinweise, die es gegeben hat.
Im heutigen Abschnitt des Neuen Testaments schreibt der Apostel Paulus, dass Gott das Geheimnis von Christus offenbarte: „Durch Offenbarung hat er mir das Geheimnis enthüllt… den geheimnisvollen Plan, den er mit Christus verfolgt. Frühere Generationen kannten dieses Geheimnis noch nicht; aber jetzt hat Gott es …durch seinen Geist enthüllt“ (Epheser 3,3-5).
Das Alte Testament zu lesen, ist, als ginge man in ein dunkles Zimmer voller Möbel. Wir bekommen eine Vorstellung von dem Raum, indem wir die Sofas, Stühle, Bilder ertasten. Aber wenn wir das Neue Testament lesen, ist es, als hätte jemand das Licht eingeschaltet, und wir können alles deutlich erkennen. Jesus stellt das Alte Testament in ein neues Licht.
Jesus ist der Höhepunkt von Gottes großartigem Plan für die Welt. Paulus schreibt, Gott hat ihn beauftragt, „den anderen Völkern die Gute Nachricht von dem unergründlichen Reichtum zu bringen… [Er, Paulus] sollte ans Licht bringen, wie Gott seinen verborgenen Plan verwirklicht. Er, der alles geschaffen hat, hat diesen Plan vor aller Zeit gefasst und als sein Geheimnis bewahrt“ (3,8-9; GNB). Das Wort, das Paulus hier verwendet (‘photisai’), bedeutet „das Licht einschalten, damit die Menschen sehen können”.
Das Geheimnis, das uns Gott in Jesus offenbart, ist nicht nur die Versöhnung mit Gott, sondern auch Versöhnung zwischen uns Menschen. Paulus sagt, „Die Nichtjuden – ´darin besteht dieses Geheimnis´ – sind zusammen mit den Juden Erben… und haben zusammen mit ihnen teil an dem, was Gott seinem Volk zugesagt hat“ (3,6; NGÜ). Juden und Nichtjuden können sich nun gleichermaßen Gott nähern.
Wenn wir in Christus sind, sind wir alle mit Gott und untereinander versöhnt – unabhängig von Hautfarbe, Herkunft und kulturellem Hintergrund. Das muss auch in der Kirche sichtbar werden: Katholisch, Evangelisch, Orthodox, Pfingstler, usw. Im Alten Testament sehen wir nur Hinweise darauf – es war bis zu einem gewissen Grad verborgen. Aber jetzt ist das Geheimnis in Christus offenbart worden.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 266: Welchen Unterschied macht Jesus?</title>
    <description>Psalm 110,1+4-5a, Jesaja 55,1–2+6, Epheser 2,4-22. “•	„Es kommt mir vor, als hätte ich an ein und demselben Tag Liebe gefunden und den Tod besiegt “Der Unterschied, den Jesus macht, ist enorm, er hat Auswirkungen bis in die Ewigkeit, und es ist unmöglich, ihn ganz zu begreifen</description>
    <pubDate>Tue, 23 Sep 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:title>Tag 266: Welchen Unterschied macht Jesus?</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 110,1+4-5a, Jesaja 55,1–2+6, Epheser 2,4-22. “•	„Es kommt mir vor, als hätte ich an ein und demselben Tag Liebe gefunden und den Tod besiegt “Der Unterschied, den Jesus macht, ist enorm, er hat Auswirkungen bis in die Ewigkeit, und es ist unmöglich, ihn ganz zu begreifen</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Ich habe schon hunderte von Menschen über ihre Bekehrung zu Jesus interviewt. Die Frage, die ich dabei immer wieder stelle, ist, „Was für einen Unterschied macht Jesus in deinem Leben?“ und die Antworten sind typisch.
•	„Mein Leben hat sich total verändert. Ich sehe die Welt jetzt mit anderen Augen… Ich begegne den Menschen mit Liebe und habe einen inneren Frieden. Ich konnte mir nicht vorstellen, dass es so etwas wirklich gibt.“
•	„Ich kam mir vor, als lebte ich in einer dunklen Höhle; eine schwere Last lag auf meinen Schultern…die ist jetzt weg… und ich bin voller Hoffnung, Freude, Erwartung und Liebe. Ich will Jesus einfach nur dienen, ganz egal wie.“
•	„Es kommt mir vor, als hätte ich an ein und demselben Tag Liebe gefunden und den Tod besiegt.“
Der Unterschied, den Jesus macht, ist enorm, er hat Auswirkungen bis in die Ewigkeit, und es ist unmöglich, ihn ganz zu begreifen.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 265: Erkenne deinen Wert</title>
    <description>Psalm 109,21+30–31, Jesaja 52,7+14-15 und 53,1-3a+4-6, Epheser 1,3-8a+11+13-14+18-23.  Gott hat dich ergriffen und *in* Christus gelegt  In Christus hast du *allen „geistlichen Segen* in der himmlischen Welt“ (Epheser 1,3) und das schließt das Alte Testament mit ein</description>
    <pubDate>Mon, 22 Sep 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 265: Erkenne deinen Wert</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 109,21+30–31, Jesaja 52,7+14-15 und 53,1-3a+4-6, Epheser 1,3-8a+11+13-14+18-23.  Gott hat dich ergriffen und *in* Christus gelegt  In Christus hast du *allen „geistlichen Segen* in der himmlischen Welt“ (Epheser 1,3) und das schließt das Alte Testament mit ein</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Hast du dich jemals als ein Versager gefühlt, mit dem Gott nichts anfangen kann? Oder gedacht, Gott will deine Gebete nicht beantworten?
Bis ich Colin Urquarts Buch, Christus in Dir, gelesen hatte, hatte ich die Relevanz des kleinen Wörtchens „in“ im Neuen Testament nicht richtig verstanden. Wenn du begreifst, dass du als Christ „in“ Christus bist, kann das das Bild, das du von dir hast, dein Selbstverständnis, deine Identität und dein Verständnis davon, wie wertvoll du in Gottes Augen bist, revolutionieren.
Schreib einmal deinen Namen auf ein Blatt Papier und nimm dir deine Bibel. Sie soll Christus darstellen. Und jetzt leg das Blatt in das Buch hinein und mach es wieder zu. Du bist in Christus. Wo das Buch hingeht, gehst auch du hin. Wo das Papier hingeht, gehst auch du hin. Du bist nicht Teil des gedruckten Buches und doch Teil von ihm; wirst mit ihm identifiziert.
Paulus verwendet den Ausdruck „in Christus Jesus“ immer wieder. Gott hat dich ergriffen und in Christus gelegt. In Christus hast du allen „geistlichen Segen in der himmlischen Welt“ (Epheser 1,3) und das schließt das Alte Testament mit ein.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <id>https://bibleinoneyear.org/de/express/264</id>
    <title>Tag 264: Gib niemals auf</title>
    <description>Sprüche 23,17–18, Jesaja 49,8b+10b–11+15-16+23b+25b, Galater 6,1–10.  Wir wollen immer gleich Ergebnisse sehen  Aber manchmal lässt der Lohn für unsere Mühe lange auf sich warten</description>
    <pubDate>Sun, 21 Sep 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 264: Gib niemals auf</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Sprüche 23,17–18, Jesaja 49,8b+10b–11+15-16+23b+25b, Galater 6,1–10.  Wir wollen immer gleich Ergebnisse sehen  Aber manchmal lässt der Lohn für unsere Mühe lange auf sich warten</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Sir Winston Churchill gilt als der bedeutendste britische Staatsmann der Geschichte. Er hatte ein langes, aufregendes Leben und mit seiner inspirierenden Rhetorik versammelte er die ganze Nation hinter sich. Einer der bemerkenswertesten Fakten seiner Biographie ist, dass er im 1. Weltkrieg nach der gescheiterten Dardanellen Kampagne von seinem Posten als Erster Lord der Admiralität zurücktreten musste. Er war grandios gescheitert, aber er zog daraus die Lehre, niemals aufzugeben.
Es heißt, dass er einmal gebeten wurde, vor den Schülern seiner ehemaligen Schule, Harrow, eine Rede zu halten. Die Jungen lauschten erwartungsvoll seinen Worten. Der große Mann erhob sich zum Sprechen: „Ihr jungen Männer,“ sagte er, „gebt niemals auf, gebt niemals auf, gebt niemals auf.“ Dann setzte er sich wieder hin. Seine Rede dauerte nur ein paar Sekunden, die Worte indes vergaß keiner der Anwesenden jemals.
So wird diese Begebenheit jedenfalls erzählt. Tatsächlich hatte Churchill Worte ähnlichen Inhalts gesagt, aber sie waren Teil einer längeren Rede. Gegen Ende sagte er, „Gib niemals klein bei. Gib niemals klein bei. Nie, nie, nie, nie – sei es eine große oder kleine Sache, eine wichtige oder unwichtige – gib niemals nach, es sei denn aus ehrlicher, vernünftiger Überzeugung. Beuge dich niemals Gewalt. Beuge dich niemals der scheinbar übermächtigen Gewalt des Gegners.“
Heutzutage ist das Leben spontan. Alles, was Geduld und Durchhaltevermögen erfordert, erscheint unattraktiv. Wir wollen immer gleich Ergebnisse sehen. Aber manchmal lässt der Lohn für unsere Mühe lange auf sich warten.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 263: Umgang mit Konflikten</title>
    <description>Psalm 109,1–4, Jesaja 48,17-18 und 49,7, Galater 5,7–14+16-17+19-25. Konflikte können uns auch begegnen, wenn wir innerhalb der Kirche für die Wahrheit eintreten, oder uns in der weltlich geprägten Kultur engagieren  Selbst in Großbritannien, das traditionell als „christlich“ gilt, stehen Kultur und Gesellschaft dem christlichen Glauben zunehmend feindlich gegenüber</description>
    <pubDate>Sat, 20 Sep 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 263: Umgang mit Konflikten</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 109,1–4, Jesaja 48,17-18 und 49,7, Galater 5,7–14+16-17+19-25. Konflikte können uns auch begegnen, wenn wir innerhalb der Kirche für die Wahrheit eintreten, oder uns in der weltlich geprägten Kultur engagieren  Selbst in Großbritannien, das traditionell als „christlich“ gilt, stehen Kultur und Gesellschaft dem christlichen Glauben zunehmend feindlich gegenüber</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>G.K. Chesterton schreibt, „Die Bibel fordert uns auf, unseren Nächsten und unsere Feinde zu lieben; vermutlich weil es in der Regel dieselben Leute sind!“
Konflikte sind unvermeidlich, selbst für diejenigen, die jeder Auseinandersetzung aus dem Weg zu gehen versuchen. Auf unserem Lebensweg werden wir immer wieder mit Menschen aneinander geraten. Darüber hinaus steht man als Christ in diesem inneren Konflikt zwischen den Wünschen unserer sündigen Natur und dem Heiligen Geist.
Konflikte können uns auch begegnen, wenn wir innerhalb der Kirche für die Wahrheit eintreten, oder uns in der weltlich geprägten Kultur engagieren. Selbst in Großbritannien, das traditionell als „christlich“ gilt, stehen Kultur und Gesellschaft dem christlichen Glauben zunehmend feindlich gegenüber.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 262: Lass dich nicht von deiner Vergangenheit festhalten</title>
    <description>Psalm 108,7+13–14, Jesaja 45,1a+2a+5b+13+23–24a, Galater 4,21-26+28–31 und 5,1+4-6.  Auch du bist frei  Deshalb lass dich nicht von deiner Vergangenheit festhalten</description>
    <pubDate>Fri, 19 Sep 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 262: Lass dich nicht von deiner Vergangenheit festhalten</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 108,7+13–14, Jesaja 45,1a+2a+5b+13+23–24a, Galater 4,21-26+28–31 und 5,1+4-6.  Auch du bist frei  Deshalb lass dich nicht von deiner Vergangenheit festhalten</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Niemand unterstützte ihn, Anwalt oder Politiker zu werden. An einer Karriere beim Militär hatte er kein Interesse. Arzt wollte er auch nicht werden. Die einzige Karriere, die einem Mann seiner Zeit und Herkunft damals noch offenstand, war in der Church of England, der Anglikanischen Kirche.
Er bemühte sich, Gott wohlgefällig zu sein, indem er sich innerlich und äußerlich an das Gesetz des Mose hielt. Er stand früh auf. Er betete. Er verleugnete sich selbst. Er strengte sich an, versuchte, sich Vergebung und Frieden zu verdienen. Aber er stöhnte unter dem harten Joch.
Am Morgen des 24. Mai 1738 hörte er jemanden aus einem Buch des großen Reformers Martin Luther lesen. Später erinnerte er sich, „Während er die Veränderung beschrieb, die Gott durch Glauben an Jesus in unserem Herz bewirkt, wurde mir wundersam warm ums Herz. Da spürte ich, dass ich für meine Rettung auf Christus vertraute, auf Christus allein. Ich erhielt die Gewissheit, dass Er meine Sünden von mir genommen hatte, sogar meine, und mich gerettet hatte vor dem Gesetz der Sünde und vor dem Tod.“
John Wesley wurde später einer der größten Prediger überhaupt. Er predigte mehr als 40.000 Mal. All seine Predigten drehten sich um den Glauben an Jesus Christus. Er hatte, wie er selbst sagte, „den Glauben eines Knechts gegen den Glauben eines Sohnes getauscht“ und war endlich frei.
„Freiheit“ ist das Wort, das christliches Leben am besten zusammenfasst. Auch du bist frei. Deshalb lass dich nicht von deiner Vergangenheit festhalten.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 261: Gott ist gut und Er mag dich</title>
    <description>Psalm 108,3-4a+5-6, Jesaja 43,1–4+11+19, Galater 3,26–29 und 4,1-7. In unseren heutigen Texten sehen wir, dass Gott nicht einfach nur „gut“ ist – wir sehen Seine Freundlichkeit, seine unbegreifliche Liebe und Treue  Wir sehen auch, dass Er dich nicht einfach nur „gern“ hat – du bist Sein kostbares, wertvolles Kind</description>
    <pubDate>Thu, 18 Sep 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 261: Gott ist gut und Er mag dich</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 108,3-4a+5-6, Jesaja 43,1–4+11+19, Galater 3,26–29 und 4,1-7. In unseren heutigen Texten sehen wir, dass Gott nicht einfach nur „gut“ ist – wir sehen Seine Freundlichkeit, seine unbegreifliche Liebe und Treue  Wir sehen auch, dass Er dich nicht einfach nur „gern“ hat – du bist Sein kostbares, wertvolles Kind</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>„Diese scheinbar unwichtige Tatsache stellte mein Leben auf den Kopf“, schrieb Adrian Plass, der Autor von Tagebuch eines Frommen Chaoten. Ich wurde mit 16 Jahren Christ, aber erst mit 37 begriff ich die grundlegende Wahrheit: Gott ist gut, und Er mag mich.“
Leider glauben viele Menschen im tiefsten Innern, dass Gott gar nicht so gut ist und dass Er uns nicht besonders mag; dass Er Sich die meiste Zeit über uns ärgert. Nichts liegt Ihm ferner.
In unseren heutigen Texten sehen wir, dass Gott nicht einfach nur „gut“ ist – wir sehen Seine Freundlichkeit, seine unbegreifliche Liebe und Treue. Wir sehen auch, dass Er dich nicht einfach nur „gern“ hat – du bist Sein kostbares, wertvolles Kind.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 260: Die beste Art zu leiten</title>
    <description>Sprüche 22,29, Jesaja 42,1-4a+6-8a, Galater 3,10–14+23-25.  Außerdem ist es Gottes Plan, dass die Kirche durch Jesu Sieg und die Kraft des Heiligen Geistes den Erfolg davontragen kann und wird  Deshalb öffnet sich das Andreaskreuz wieder, während die Angehörigen der Kirche Jesu Christi zu Dienern Gottes werden mit dem Auftrag, die ganze Menschheit zurück in ihre ursprüngliche Berufung, zu der sie geschaffen wurde, zu führen</description>
    <pubDate>Wed, 17 Sep 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 260: Die beste Art zu leiten</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Sprüche 22,29, Jesaja 42,1-4a+6-8a, Galater 3,10–14+23-25.  Außerdem ist es Gottes Plan, dass die Kirche durch Jesu Sieg und die Kraft des Heiligen Geistes den Erfolg davontragen kann und wird  Deshalb öffnet sich das Andreaskreuz wieder, während die Angehörigen der Kirche Jesu Christi zu Dienern Gottes werden mit dem Auftrag, die ganze Menschheit zurück in ihre ursprüngliche Berufung, zu der sie geschaffen wurde, zu führen</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>„Wer ist der Diener des Herrn?“ fragte der Kämmerer aus Äthiopien Philippus: „Von wem spricht der Prophet? Von sich selbst oder von jemand anderem?“ (Apostelgeschichte 8,34).
„Diener Gottes“ ist ein würdevoller Titel, und er ist besonderen Anführern wie Abraham, Mose und David vorbehalten. Aber in den vier sog. „Gottesknecht-Liedern“ (Jesaja 42,1-4; 49,1-7; 50,4-9; 52,13-53,12) rückt der Gedanke von „Dienerschaft“ stärker in den Fokus.
Die Rolle des „Dieners“ lässt sich gut am Andreaskreuz darstellen (Es heißt, der Heilige Andreas, Petrus‘ Bruder, starb an einem diagonal gekreuztem Kreuz, das die Römer manchmal bei Hinrichtungen verwendeten. Daher hat es seinen Namen: „Andreaskreuz“. Außerdem ist es die Flagge Schottlands .)
Ursprünglich beabsichtigte Gott, dass die ganze Menschheit Ihm dienen sollte. Nach dem Sündenfall aber, erwählte Gott die Nation Israel, Ihm zu dienen. Aber selbst das von Ihm erwählte Volk wurde Ihm untreu. Der Fokus wurde immer enger und beschränkte sich schließlich auf einen kleinen „treuen Rest“. Am Ende war nur ein Einziger vollkommen treu (dort, wo sich die Balken kreuzen) – Jesus.
Jesus offenbart, was Israel (und die Menschheit) hätte sein sollen. Er war Israelit und wurde nach Israel gesandt, Er identifizierte Sich absolut mit Seiner Nation und ragte doch aus ihr heraus. Kein irdischer König oder Prophet erfüllt die Beschreibungen in den o.g. Passagen. Außer Jesus – und Er tut es vollkommen.
Wo Israel versagte, hatte Jesus Erfolg. Außerdem ist es Gottes Plan, dass die Kirche durch Jesu Sieg und die Kraft des Heiligen Geistes den Erfolg davontragen kann und wird. Deshalb öffnet sich das Andreaskreuz wieder, während die Angehörigen der Kirche Jesu Christi zu Dienern Gottes werden mit dem Auftrag, die ganze Menschheit zurück in ihre ursprüngliche Berufung, zu der sie geschaffen wurde, zu führen.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 259: Gott liebt unvollkommene Menschen</title>
    <description>Psalm 107,35–36+38+43, Jesaja 40,25-26+28-31, Galater 2,14–16+19-21 und 3,2-3+5-6+8-9.  Aber wir lieben unvollkommene Menschen  Wenn wir unvollkommene Menschen lieben, sollte es uns nicht überraschen, dass Gott unvollkommene Menschen noch viel mehr liebt</description>
    <pubDate>Tue, 16 Sep 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 259: Gott liebt unvollkommene Menschen</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 107,35–36+38+43, Jesaja 40,25-26+28-31, Galater 2,14–16+19-21 und 3,2-3+5-6+8-9.  Aber wir lieben unvollkommene Menschen  Wenn wir unvollkommene Menschen lieben, sollte es uns nicht überraschen, dass Gott unvollkommene Menschen noch viel mehr liebt</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Ich bin alles andere als vollkommen. Deshalb fällt es mir manchmal auch schwer zu glauben, dass Gott mich wirklich liebt – besonders wenn ich einen Fehler gemacht oder eine schlechte Entscheidung getroffen habe, gescheitert bin.
Niemand ist vollkommen – außer Jesus. Aber Gott liebte die Welt so sehr, dass Er Seinen einzigen Sohn gab, um für unsere Sünde zu sterben (Johannes 3,16). Gott muss unvollkommene Menschen wirklich gern haben. Tatsächlich „ist Christus für uns gestorben, als wir noch Sünder waren“ (Römer 5,8; LUT).
Gott weiß, dass es den vollkommenen Menschen nicht gibt. Wir alle versagen. Aber Gottes Liebe zu dir ist größer als alle deine Fehler. Gott liebt unvollkommene Menschen.
Jeder weiß, dass sein Ehepartner nicht vollkommen ist. Ihre Kinder sind nicht vollkommen, ihre Eltern nicht, und auch ihre Freunde nicht. Aber wir lieben unvollkommene Menschen. Wenn wir unvollkommene Menschen lieben, sollte es uns nicht überraschen, dass Gott unvollkommene Menschen noch viel mehr liebt.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 258: Jede Krise ist eine Gelegenheit</title>
    <description>Psalm 107,28–30, Jesaja 36,4-5+7-8+10+18+21 und 37,1+3a+4-6+15, Galater 2,1–10.  Krisen werden oft durch unerwartete Schwierigkeiten ausgelöst Die meisten von uns haben Probleme und Krisen zu bewältigen</description>
    <pubDate>Mon, 15 Sep 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:subtitle>Psalm 107,28–30, Jesaja 36,4-5+7-8+10+18+21 und 37,1+3a+4-6+15, Galater 2,1–10.  Krisen werden oft durch unerwartete Schwierigkeiten ausgelöst Die meisten von uns haben Probleme und Krisen zu bewältigen</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Präsident J.F. Kennedy bemerkte einmal, dass das chinesische Wort für „Krise“ aus zwei Schriftzeichen bestehe. Das eine bedeute Gefahr, das andere Chance. Jede Krise ist immer auch eine Gelegenheit. Krisen werden oft durch unerwartete Schwierigkeiten ausgelöst.
Die meisten von uns haben Probleme und Krisen zu bewältigen. Wie gehst du mit Problemen, Gefahr oder unerwarteten Schwierigkeiten in deinem Leben um? Wie mit unerwarteten Schwierigkeiten in der Gemeinde oder dem Land, in dem du lebst? Was tun, wenn man „nicht mehr aus noch ein weiß“ (Psalm 107,27)? Was tun, wenn „die rettende Botschaft“ auf dem Spiel steht (Galater 2,5; Hfa)?  Was tun, wenn wir einen „schrecklichen Tag“ erwischen (Jesaja 37,3; Hfa)?
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 257: Bist du gerettet?</title>
    <description>Psalm 107,13-14+20-21, Jesaja 33,2+6 und 35,1-2a+3-4a+8+10, Galater 1,3-7+11-18+21-24.  Er bedeutet „Freiheit“  Der Bischof machte deutlich dass es drei Zeiten der Rettung gibt: du *bist* von deiner *Strafe* für deine Schuld befreit, du *wirst [immer wieder neu]* von der *Macht* der Sünde befreit, und du *wirst* aus der *Gegenwart* der Sünde befreit werden</description>
    <pubDate>Sun, 14 Sep 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <author>
        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
    </author>
    <itunes:title>Tag 257: Bist du gerettet?</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 107,13-14+20-21, Jesaja 33,2+6 und 35,1-2a+3-4a+8+10, Galater 1,3-7+11-18+21-24.  Er bedeutet „Freiheit“  Der Bischof machte deutlich dass es drei Zeiten der Rettung gibt: du *bist* von deiner *Strafe* für deine Schuld befreit, du *wirst [immer wieder neu]* von der *Macht* der Sünde befreit, und du *wirst* aus der *Gegenwart* der Sünde befreit werden</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Auf der Fensterbank in meinem Büro steht ein Foto von Bischof Westcott. Sein Enkel schenkte es mir. Der englische Gelehrte aus dem 19. Jahrhundert, Bischof B.F. Westcott, war Regius Professor für Theologie an der Cambridge University.
Einmal fragte ihn ein wissbegieriger Student, „Sind Sie gerettet?“ „Eine ausgezeichnete Frage.“ erwiderte der Bischof, „Aber sagen Sie mir: Meinen Sie…?“ Und dann nannte er drei Passivpartizipien des griechischen Verbs „retten“, womit er andeuten wollte, seine Antwort würde davon abhängen, welches der Student im Sinn hatte (die deutsche Übersetzung ist kursiv dargestellt). „Ich weiß, ich bin gerettet,“ sagte er; „Ich glaube, dass ich [immer wieder neu] gerettet werde; und ich hoffe, dass ich durch die Gnade Gottes gerettet werde.“
„Rettung“ ist ein weiter Begriff. Er bedeutet „Freiheit“. Der Bischof machte deutlich dass es drei Zeiten der Rettung gibt: du bist von deiner Strafe für deine Schuld befreit, du wirst [immer wieder neu] von der Macht der Sünde befreit, und du wirst aus der Gegenwart der Sünde befreit werden.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 256: Jesus Christus lebt in dir</title>
    <description>Sprüche 22,17–19b+20-21a+22a+23a+24a+25a+26-27a, Jesaja 30,20-21+26 und 31,1+5 und 32,14a+15a+16-17, 2. Korinther 13,3-5a+11-13.  Korinther 13,4-5) Wenn du das „erkennst“ (13,5; LUT), verändert es deine Art zu leben</description>
    <pubDate>Sat, 13 Sep 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 256: Jesus Christus lebt in dir</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Sprüche 22,17–19b+20-21a+22a+23a+24a+25a+26-27a, Jesaja 30,20-21+26 und 31,1+5 und 32,14a+15a+16-17, 2. Korinther 13,3-5a+11-13.  Korinther 13,4-5) Wenn du das „erkennst“ (13,5; LUT), verändert es deine Art zu leben</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Ich hatte zur Veranschaulichung meiner Predigt einen Boxhandschuh mitgebracht, mit dem ich herumspielte, um zu demonstrieren, wie nutzlos er ist, wenn keine Hand darin steckt. Dann zog ich ihn an, ballte die Faust und boxte in die Luft, sodass jeder den Unterschied sehen konnte, den die Kraft meiner Hand ausmachte.
Das war in einer Jugendhaftanstalt in Oxford. Damals war ich noch Theologiestudent und durfte dort predigen.
Der Gefängnispfarrer in der Anstalt, der mich betreute, wies darauf hin, dass die Illustration für ein Gefängnis nicht wirklich geeignet sei, da sie nahe lege, dass Jesus und Gewalt eng miteinander verbunden seien! Aber abgesehen davon gefiel ihm die Analogie.
Ich wollte demonstrieren, welchen Unterschied es macht, wenn Jesus Christus durch Seinen Geist in unser Leben tritt. Ohne Ihn sind wir so schwach (2. Korinther 13,4) wie der leere Boxhandschuh. Aber wenn Jesus Christus beginnt, in dir zu leben, kommt Gottes Kraft in dein Leben (2. Korinther 13,4-5).
Wenn du das „erkennst“ (13,5; LUT), verändert es deine Art zu leben.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 255: Wie du auf Gottes Wegen bleibst</title>
    <description>Psalm 107,1–9, Jesaja 29,13+15-16 und 30,1a+2+15+18, 2. Korinther 12,19–21.  Die Schilder an der Italienischen Riviera sollten die Sicherheit der Autofahrer gewährleisten  Jesu Worte, das Neue Testament und die Bibel als Ganzes wollen uns helfen, auf dem Weg zu bleiben, der zum Leben führt</description>
    <pubDate>Fri, 12 Sep 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:title>Tag 255: Wie du auf Gottes Wegen bleibst</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 107,1–9, Jesaja 29,13+15-16 und 30,1a+2+15+18, 2. Korinther 12,19–21.  Die Schilder an der Italienischen Riviera sollten die Sicherheit der Autofahrer gewährleisten  Jesu Worte, das Neue Testament und die Bibel als Ganzes wollen uns helfen, auf dem Weg zu bleiben, der zum Leben führt</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Vor einigen Jahren las ich von einem jungen Mann, der mit seinem Sportwagen auf der Küstenstraße an der Italienischen Riviera fuhr. Wer die Gegend kennt, weiß, wie herrlich und malerisch aber auch wie tückisch die Straße ist.
Entlang der Straße standen Warnschilder, die der junge Mann jedoch ignorierte, denn die Straße schien absolut in Ordnung zu sein. Doch die Katastrophe war nicht fern. Ein Erdrutsch hatte einen ungesicherten Steilhang entstehen lassen. Er fuhr mit hoher Geschwindigkeit weiter, beachtete die Warnungen nicht … und stürzte mit seinem Wagen in die Tiefe.
Manchmal wissen wir nicht, wohin der Weg führt. Ein andermal wissen wir es sehr wohl und nehmen ihn trotzdem.
Jesus sprach von dem Weg, der zum Leben führt. Es gibt auch einen Weg, der in die Zerstörung führt (Matthäus 7,13-14). Warnschilder sind nicht als Drohung zu verstehen, sondern wurden aus Liebe aufgestellt. Die Schilder an der Italienischen Riviera sollten die Sicherheit der Autofahrer gewährleisten. Jesu Worte, das Neue Testament und die Bibel als Ganzes wollen uns helfen, auf dem Weg zu bleiben, der zum Leben führt.
Wie kannst du sicher sein, dass du auf dem richtigen Weg unterwegs bist? Und wenn du ihn einmal gehst, wie kannst du auf diesem Weg bleiben?
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 254: Seine Gnade ist Alles, was du brauchst</title>
    <description>Psalm 106,43-45, Jesaja 28,16, 2. Korinther 12,1–10. Das ist einer meiner Lieblingsverse der ganzen Bibel  Ein Vers, den ich häufig vor Gott zitiere und Ihn an Sein Versprechen erinnere, dass sich Seine Kraft in Meiner Schwäche zeigt</description>
    <pubDate>Thu, 11 Sep 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:title>Tag 254: Seine Gnade ist Alles, was du brauchst</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 106,43-45, Jesaja 28,16, 2. Korinther 12,1–10. Das ist einer meiner Lieblingsverse der ganzen Bibel  Ein Vers, den ich häufig vor Gott zitiere und Ihn an Sein Versprechen erinnere, dass sich Seine Kraft in Meiner Schwäche zeigt</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Ich lernte Nick Vujicic kennen, als er als Gastredner zu unserer Gemeindesommerfreizeit kam. Nick ist ein erstaunlicher Mann. Ich denke, sein Zeugnis hat alle Anwesenden zutiefst berührt und inspiriert.
Nick kam ohne Arme und Beine zur Welt. Dennoch schreibt er, „Ich bin wahrlich gesegnet. Es ist absurd, wie glücklich ich bin.“ Als Kind hatte er oft für Arme und Beine gebetet. Er wäre schon mit einem Arm oder Bein zufrieden gewesen.
Gott beantwortete sein Gebet nicht so, wie er gehofft hatte. Trotzdem schreibt er, „Gott gebraucht mich, Menschen in unzähligen Schulen, Gemeinden, Gefängnissen, Waisen- und Krankenhäusern, in Stadien und Veranstaltungssälen zu erreichen. Besser noch: Ich umarme unentwegt tausende von Menschen in persönlichen Begegnungen, und habe so die Möglichkeit ihnen zu sagen, wie wertvoll sie sind… Gott nahm meinen ungewöhnlichen Körper und schenkte mir die Gabe, Herz und Geist der Menschen aufzurichten.“
Wer Gott nachfolgt ist auf Gottes Gnade angewiesen. Mutter Teresa schrieb, „Ich denke, keiner braucht Gottes Gnade mehr, als ich es tue. Manchmal fühle ich mich so hilflos und schwach. Ich denke, deshalb gebraucht mich Gott. Weil ich mich nicht auf meine eigene Kraft verlassen kann, verlasse ich mich vierundzwanzig Stunden am Tag auf Ihn. Hätte der Tag mehr Stunden, bräuchte ich Seine Hilfe auch an diesen.“
Paulus bringt diese Abhängigkeit zum Ausdruck, als er über den Dorn in seinem Fleisch schreibt. Dreimal flehte er den Herrn an, Er möge ihn ihm nehmen. Aber Gott antwortete, „Meine Gnade ist alles, was du brauchst. Meine Kraft zeigt sich in deiner Schwäche“ (2. Korinther 12,9). Seine Gnade ist nicht nur umwerfend; sie ist außerdem „alles, was ich brauche”. Sie genügt.
Das ist einer meiner Lieblingsverse der ganzen Bibel. Ein Vers, den ich häufig vor Gott zitiere und Ihn an Sein Versprechen erinnere, dass sich Seine Kraft in Meiner Schwäche zeigt.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 253: Frieden an finsteren Orten</title>
    <description>Psalm 106,32–33a+35-36, Jesaja 25,6a+8 und 26,3-4, 2. Korinther 11,17-18+21b-23+27+30.  In der Bibel aber steht, dass „Ruhe und Frieden“ nicht von den Umständen abhängen  Gottes Friede erreicht dich selbst an finsteren Orten – inmitten schwieriger Kämpfe und Herausforderungen</description>
    <pubDate>Wed, 10 Sep 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:title>Tag 253: Frieden an finsteren Orten</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 106,32–33a+35-36, Jesaja 25,6a+8 und 26,3-4, 2. Korinther 11,17-18+21b-23+27+30.  In der Bibel aber steht, dass „Ruhe und Frieden“ nicht von den Umständen abhängen  Gottes Friede erreicht dich selbst an finsteren Orten – inmitten schwieriger Kämpfe und Herausforderungen</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>„Es gibt kaum härtere Kerle als den verwegenen Abenteurer Bear Grylls,“ schreibt das englische Boulevardblatt The Sun. Früher Teil einer Spezialeinheit der Britischen Armee erreicht er heute mit seiner TV Abenteuer Sendung Man vs. Wild um die 1,3  Mrd. Zuschauer in über 180 Ländern.
Da ich selbst alles andere als abenteuerlustig oder waghalsig bin, las ich fasziniert seine Autobiografie „Schlamm, Schweiß und Tränen“; die schiere körperliche und mentale Belastung entsetzten mich. Der Special Air Service (SAS: eine Spezialeinheit der British Army), ein gebrochenes Rückgrat infolge eines Fallschirmsprungs, die Besteigung des Mount Everest, die Französische Fremdenlegion und viele andere außergewöhnliche Herausforderungen hat er durchgemacht und überlebt.
Was mir beim Lesen seiner Autobiographie besonders gefiel, war, wie offen er über seine Kämpfe spricht, die inneren wie die äußeren. Bewundernswert aufrichtig beschreibt er sein Unbehagen, seine Höhenangst und das Gefühl von Schwäche. Durch all das leuchtet sein starker Glaube hindurch. Er schreibt, „Mein Glaube an Christus ist die große, stärkende Kraft in meinem Leben, die mir hilft mutig voranzugehen, wenn ich mich eigentlich oft schwach fühle.“
Mitten in unseren außerordentlichen Herausforderungen ist Christus die stärkende Kraft, die uns Ruhe zu schenken vermag.
„Ruhe und Frieden“ (Jesaja 26,3; EÜ) lassen mich an einen herrlich ruhigen Sommertag denken, an dem ich an einem einsamen See sitze und mich keine Sorge oder Versuchung plagt, kein Problem, um das ich mich kümmern müsste. Unter solchen Bedingungen sind „Ruhe und Frieden“ nichts Überraschendes. In der Bibel aber steht, dass „Ruhe und Frieden“ nicht von den Umständen abhängen. Gottes Friede erreicht dich selbst an finsteren Orten – inmitten schwieriger Kämpfe und Herausforderungen.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 252: Jesus kennen und lieben</title>
    <description>Sprüche 22,11+12, Jesaja 22,11+20-22, 2. Korinther 11,2b-4+7-9+12-15a.  Epheser 5,22-33)  Es ist die engste, wichtigste und intimste Beziehung von allen</description>
    <pubDate>Tue, 09 Sep 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 252: Jesus kennen und lieben</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Sprüche 22,11+12, Jesaja 22,11+20-22, 2. Korinther 11,2b-4+7-9+12-15a.  Epheser 5,22-33)  Es ist die engste, wichtigste und intimste Beziehung von allen</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Sophie ist ein Einzelkind. Bevor sie auf die Welt kam, hatte ihre Mutter vierzehn Fehlgeburten. Ihre Eltern lieben sie über alles – und sie ihre Eltern. Heute ist Sophie erwachsen und liebt ihre Eltern immer noch, und sie verbringt auch immer noch gerne so viel Zeit wie möglich mit ihnen.
Sie erzählte mir, dass in der Schule einmal gefragt wurde, ob sie glaubten, dass ihre Eltern sie mehr liebten als sie sich gegenseitig liebten. Die meisten bejahten das. Sophie jedoch glaubte, dass die Liebe ihrer Eltern füreinander viel stärker sei als die zu ihr, aber dass es gerade diese Liebe sei, die ihr das Gefühl von Sicherheit und geliebt zu sein gebe.
Im Herzen des christlichen Glaubens steht eine Beziehung mit Gott durch Jesus Christus. Christ sein, heißt: Jesus kennen und lieben.
Was ist das für eine Beziehung? Die Bibel beschreibt sie mit menschlichen Analogien. Es ist eine Beziehung größtmöglicher Vertrautheit, ähnlich der zwischen Eltern und Kind (Lukas 1; Römer 8). Aber Paulus geht noch weiter, was die Intimität dieser Beziehung betrifft, und spricht von Christus als unserem Ehemann und der Kirche als Seiner Braut (2. Korinther 11,2; s.a. Epheser 5,22-33). Es ist die engste, wichtigste und intimste Beziehung von allen.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 251: Den geistlichen Kampf gewinnen</title>
    <description>Psalm 106,16+21a+23-25+29b-30a+31, Jesaja 19,20b+21a+22b-23+25, 2. Korinther 10,3-5+9-11+14-16a.  Wir setzen die mächtigen Waffen Gottes und keine weltlichen Waffen ein, um menschliche Gedankengebäude zu zerstören“ (2  Korinther 10,3b-4)</description>
    <pubDate>Mon, 08 Sep 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:subtitle>Psalm 106,16+21a+23-25+29b-30a+31, Jesaja 19,20b+21a+22b-23+25, 2. Korinther 10,3-5+9-11+14-16a.  Wir setzen die mächtigen Waffen Gottes und keine weltlichen Waffen ein, um menschliche Gedankengebäude zu zerstören“ (2  Korinther 10,3b-4)</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Wer kann das Foto des dreijährigen Aylan Kurdi vergessen? Wie so vielen Menschen kamen auch mir die Tränen, als ich das Foto seines Leichnams, der an einen türkischen Strand gespült worden war, sah. Er war auf der Flucht aus Syrien mit seinem Bruder und seiner Mutter ertrunken.
Eine der Hauptursachen der gegenwärtigen Flüchtlingskrise in Europa ist Krieg. Mehr als 200.000 Menschen sind in den vergangenen Jahren allein in Syrien getötet worden. Im Irak hat der IS tausende unschuldige Zivilisten getötet (darunter viele Christen) und Zehntausende verschleppt (wieder sind viele Christen unter ihnen). Und furchtbare Terroranschläge werden mit trauriger Regelmäßigkeit in aller Welt verübt.
Diese Gräueltaten sind extreme und grausame Fälle von Gewalt, die es schon immer, zu allen Zeiten und auf allen gesellschaftlichen Ebenen gegeben hat. „Sie bekämpfen sich - Bruder gegen Bruder, Nachbar gegen Nachbar, Stadt gegen Stadt, Provinz gegen Provinz“ (Jesaja 19,2).
Kein Tag, an dem wir nicht die Schrecken des Krieges in den Medien zu sehen bekommen. Wir leben in einer Welt, in der immer schrecklichere Waffen entwickelt werden. Sie verstümmeln, töten und zerstören. Aber diese Art der Kriegsführung ist rein physisch. Ihr liegen tiefe moralische und geistliche Ursachen zugrunde, was viele in Politik und Medien gar nicht abstreiten.
So wie physische Kriegsführung ein globales Thema ist, sagt Paulus, sei es auch mit der geistlichen Kriegsführung (s. Epheser 6,10-20). Sie findet für unsere Augen unsichtbar statt, ist aber ebenso real. Der bekannte walisische Prediger, Dr. Martin Lloyd Jones sagte einmal, „Es gibt keine schlimmere Falschdarstellung der christlichen Botschaft als die Behauptung, sie böte ein sorgenfreies Leben… früher oder später entdeckt jeder Gläubige, dass das Leben als Christ ein Schlachtfeld und kein Spielplatz ist.“
In diesem Kampf sind wir aufgerufen, uns nicht vom Bösen überwinden zu lassen, sondern das Böse mit Gutem zu überwinden (Römer 12,21). Die Waffen, die wir brauchen, um diesen Kampf zu gewinnen, werden uns gegeben. Paulus schreibt, „wir kämpfen nicht mit menschlichen Mitteln. Wir setzen die mächtigen Waffen Gottes und keine weltlichen Waffen ein, um menschliche Gedankengebäude zu zerstören“ (2. Korinther 10,3b-4).
Was sind das für Waffen? Und wie setzen wir sie ein?
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    <title>Tag 250: Zehn Gründe großzügig zu geben</title>
    <description>Psalm 106,1+6-11, Jesaja 14,1+12a+13a+14-15 und 16,4b-5, 2. Korinther 9,6–8+10-15.  Und ich sehne mich danach, dass Jesu Kirche voller Menschen wie Mick ist  Denn wie wir in unseren heutigen Abschnitten sehen, hängen Gnade, Dankbarkeit und Großzügigkeit eng zusammen</description>
    <pubDate>Sun, 07 Sep 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:title>Tag 250: Zehn Gründe großzügig zu geben</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 106,1+6-11, Jesaja 14,1+12a+13a+14-15 und 16,4b-5, 2. Korinther 9,6–8+10-15.  Und ich sehne mich danach, dass Jesu Kirche voller Menschen wie Mick ist  Denn wie wir in unseren heutigen Abschnitten sehen, hängen Gnade, Dankbarkeit und Großzügigkeit eng zusammen</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Mick Hawkins war der großzügigste Mensch, den ich je gekannt habe. Er spendete immer und erbot sich ständig, die Rechnung zu übernehmen. Wir dachten alle, er sei sehr wohlhabend. Aber das war er überhaupt nicht. Er war einfach nur großzügig. Sein Leben floss über vor Dankbarkeit über Gottes Gnade. Das öffnete sein Herz und seinen Geldbeutel in einer Art und Weise, die alle inspirierte, die ihn kannten.
Ich wäre gern wie Mick. Und ich sehne mich danach, dass Jesu Kirche voller Menschen wie Mick ist. Denn wie wir in unseren heutigen Abschnitten sehen, hängen Gnade, Dankbarkeit und Großzügigkeit eng zusammen.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 249: Wie du deinen Herrn liebst</title>
    <description>Psalm 105,39–41+44+45b, Jesaja 10,20 und 11,1-4+6+9, 2. Korinther 8,16+18-21-24.  Das Verständnis vom „Herrn“ im Neuen Testament hilft uns, den Gebrauch des Titels „der HERR“ im Alten Testament besser zu verstehen  Im Gegenzug bereichert das Alte Testament unsere Vorstellung davon, was im Neuen Testament gemeint ist, wenn dort die Rede von „dem HERRN“ ist</description>
    <pubDate>Sat, 06 Sep 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:title>Tag 249: Wie du deinen Herrn liebst</itunes:title>
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    <itunes:summary>Was hatten diese Leute nur? Waren sie verrückt? Oder eine Sekte? Und wie sie redeten!?
Natürlich war mir bekannt, dass Gott oder auch Jesus „Herr“ genannt wurden, aber nie zuvor hatte ich Leute so oft von Gott als „dem Herrn“ reden hören. Über die Jahre habe ich bei meinem persönlichen Bibelstudium begriffen, warum diese Christen, die ich erstmals auf der Uni getroffen hatte, diese Bezeichnung so häufig verwendeten: sie liebten ihren Herrn! Er ist jetzt auch mein Herr. Und auch ich liebe den Herrn.
„HERR“ ist die gebräuchlichste Bezeichnung für Gott im Alten Testament. Wenn das Wort in Großbuschstaben geschrieben wird, ist Gottes Name aus dem jüdischen Bund, YHWH, gemeint. Aus Respekt vor Gott verwenden die Juden dieses Wort nicht. Geschichtlich betrachtet, wird der Name oft „Jehova“ ausgesprochen; tatsächlich hört er sich aber eher wie „Jahweh“ an. Als das Alte Testament um 250 v.Chr. erstmals ins Griechische übersetzt wurde, übersetzten sie den Namen YHWH mit Kyrios (der Herr). Dieselbe Übersetzung finden wir auch im Neuen Testament.
Das Neue Testament gibt uns ein besseres Verständnis des Trinitäts-Charakters des „HERRN“. Es stellt den bemerkenswerten Anspruch auf, dass Jesus der Herr ist. Die Aussage, „Jesus ist der Herr“, gilt sogar als Test, ob man wirklich Christ ist (1. Korinther 12,3). Es stellt auch den Anspruch, dass der Heilige Geist Herr ist: „Der Herr aber ist der Geist, und wo immer der Geist des Herrn ist, ist Freiheit“ (2. Korinther 3,17).
Gott, der Vater, ist Herr. Gott, der Sohn, ist Herr. Gott, der Heilige Geist, ist Herr. Und doch gibt es nur einen Herrn: „Es gibt nur einen Herrn, … und es gibt auch nur einen Gott und Vater“ (Epheser 4,5-6a). Der eine dreieinige Gott ist Herr. Das Verständnis vom „Herrn“ im Neuen Testament hilft uns, den Gebrauch des Titels „der HERR“ im Alten Testament besser zu verstehen. Im Gegenzug bereichert das Alte Testament unsere Vorstellung davon, was im Neuen Testament gemeint ist, wenn dort die Rede von „dem HERRN“ ist.
Wie kannst du deinen Herrn lieben?
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 248: Göttliche Weisheit in deinen Finanzen</title>
    <description>Sprüche 22,1-4, Jesaja 8,12–13 und 9,5-6, 2. Korinther 8,1–4+7+9+13-15.  Korinther 8,9)  Der Abschnitt definiert völlig neu, was „reich“ in der Welt bedeutet</description>
    <pubDate>Fri, 05 Sep 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:title>Tag 248: Göttliche Weisheit in deinen Finanzen</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Sprüche 22,1-4, Jesaja 8,12–13 und 9,5-6, 2. Korinther 8,1–4+7+9+13-15.  Korinther 8,9)  Der Abschnitt definiert völlig neu, was „reich“ in der Welt bedeutet</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>„Ich könnte heulen vor Freude! Dass wir vielleicht doch noch an Focus [unsere Gemeindefreizeit] teilnehmen können! Ich kann es kaum erwarten, es den Kindern zu erzählen!“ So die Reaktion einer jungen Mutter von zwei Kindern, als sie erfuhr, dass sie für einen ermäßigten Preis an Focus würde teilnehmen können. Am Ende der Freizeit schrieb sie, „Das waren die schönsten Familienferien, die wir jemals hatten. Ich bin so glücklich!“
Ich finde es wunderbar, dass hunderte von Menschen gegen einen kleinen Betrag oder sogar umsonst an Focus teilnehmen können. Andere geben großzügig, um das zu ermöglichen.
Einige Monate später erbte die junge Mutter überraschend eine kleine Summe von einer entfernten Verwandten, und sie spendete sehr großzügig. Der Betrag überstieg bei weitem, was ihrer Familie erlassen worden war.
Wir sehen hier die praktische Umsetzung des neutestamentlichen Prinzips, dass die, die es sich leisten können, jene unterstützen, die wenig haben – und wie es auf diese Weise zu einem Ausgleich, einer Art Gleichstellung kommt: „Im Augenblick habt ihr viel und könnt ihnen helfen. Ein andermal können sie dann mit euch teilen, wenn ihr es nötig habt. Auf diese Weise hat jeder, was er braucht“ (2. Korinther 8,14).
Es wird viel über Geld, Wohlstand und Besitz nachgedacht, geschrieben und geredet. Auch die Bibel sagt eine Menge darüber. Das jedoch widerspricht in großen Teilen der gesellschaftlichen Meinung dazu.
Im heutigen Abschnitt aus dem Neuen Testament erklärt Paulus, dass es bei Jesu Menschwerdung darum ging, dass wir reich würden (2. Korinther 8,9). Der Abschnitt definiert völlig neu, was „reich“ in der Welt bedeutet.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 247: Wie Gott dich gebrauchen kann?</title>
    <description>Psalm 105,23–27a, Jesaja 5,9+11 und 6,1-2a+5-8, 2. Korinther 7,2–7a+8-11. Wie düster eine Situation auch erscheinen mag, Gott kann doch immer einen Menschen schicken, „ein Gefäß zu ehrenvollem Gebrauch, ein heiliges Gefäß, dem Hausherrn von Nutzen und fähig zu jeder guten Tat“ (2  Timotheus 2,21; GNB)</description>
    <pubDate>Thu, 04 Sep 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:subtitle>Psalm 105,23–27a, Jesaja 5,9+11 und 6,1-2a+5-8, 2. Korinther 7,2–7a+8-11. Wie düster eine Situation auch erscheinen mag, Gott kann doch immer einen Menschen schicken, „ein Gefäß zu ehrenvollem Gebrauch, ein heiliges Gefäß, dem Hausherrn von Nutzen und fähig zu jeder guten Tat“ (2  Timotheus 2,21; GNB)</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Meine Frau Pippa und ich kamen gerade vom Krankenhaus zurück, wo meine Mutter kurz zuvor an einem Herzinfarkt verstorben war, den sie zu Hause am Schreibtisch erlitten hatte. Sie wurde neunundsechzig Jahre alt.
Innerlich völlig aufgewühlt ging ich vor die Tür. Ich brauchte frische Luft. Und ich dachte, jetzt würde ich am liebsten Sandy Millar – unseren Pastor und Freund – sehen.
Als ich aufblickte, sah ich ihn in genau diesem Moment angefahren kommen. Er hatte vom Tod meiner Mutter erfahren und sich sofort ins Auto gesetzt. Durch Sandys Ankunft schenkte uns Gott großen Trost und Ermutigung.
In unserem Abschnitt aus dem Neuen Testament lesen wir heute, dass Gott Titus‘ Eintreffen benutzte, um Paulus Trost und Ermutigung zu schenken, als dieser aufgewühlt, unter großem Druck, in Sorge und Angst war: „Doch Gott, der die Niedergeschlagenen tröstet und ermutigt, hat uns durch die Ankunft von Titus neuen Mut gegeben“ (2. Korinther 7,6; NGÜ).
Mit Titus‘ Ankunft kam noch weitere Ermutigung, denn er überbrachte Neuigkeiten, wie nützlich die Korinther für Gott waren. Das machte Paulus‘ Freude noch größer (2. Korinther 7,7).
Wie düster eine Situation auch erscheinen mag, Gott kann doch immer einen Menschen schicken, „ein Gefäß zu ehrenvollem Gebrauch, ein heiliges Gefäß, dem Hausherrn von Nutzen und fähig zu jeder guten Tat“ (2. Timotheus 2,21; GNB). Wie kannst du dich von Gott gebrauchen lassen?
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 246: Wie du mit deinem Leben etwas verändern kannst</title>
    <description>Psalm 105,12–22, Jesaja 5,7, 2. Korinther 6,3-13 und 7,1.  Für die Auslobung der Preise spendete er den Gegenwert von heute $250 Mio  Alfred Nobel hatte die seltene Chance, das Urteil über sein Leben noch positiv verändern zu können</description>
    <pubDate>Wed, 03 Sep 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:title>Tag 246: Wie du mit deinem Leben etwas verändern kannst</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 105,12–22, Jesaja 5,7, 2. Korinther 6,3-13 und 7,1.  Für die Auslobung der Preise spendete er den Gegenwert von heute $250 Mio  Alfred Nobel hatte die seltene Chance, das Urteil über sein Leben noch positiv verändern zu können</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Bei Alfred Nobel (1833–1896) denken wir an den Friedensnobelpreis. Weniger bekannt ist, dass Alfred Nobel auch der Erfinder des Dynamits ist. Er war Chemiker, Ingenieur, Erfinder, und er stellte Waffen her.
Als 1888 Alfreds Bruder Ludwig starb, veröffentlichte eine französische Zeitung versehentlich einen Nachruf auf Alfred, in dem er für die Erfindung des Dynamits an den Pranger gestellt wurde. „Der mit dem Tod handelt, ist tot… Gestern verstarb Dr. Alfred Nobel, der Mann, der sein Vermögen machte, indem er einen Weg fand, mehr Menschen schneller als je zuvor zu töten.“
Alfred Nobel war erschüttert zu lesen, wie man sich einmal an ihn erinnern würde. In seinem Testament verfügte er, dass der Großteil seines Vermögens in die Stiftung des Nobelpreises fließen sollte. Für die Auslobung der Preise spendete er den Gegenwert von heute $250 Mio. Alfred Nobel hatte die seltene Chance, das Urteil über sein Leben noch positiv verändern zu können.
Hast du dich je gefragt, was sich durch dein Leben ändern könnte? Inwiefern ist dein Leben ein Segen für andere? Wie kannst du die Welt zu einem besseren Ort machen? Wie kann dein Leben einen bleibenden Wert bekommen? Wie können wir viel Frucht in unserem Leben bringen?
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    <title>Tag 245: Erkenne wer du bist</title>
    <description>Psalm 105,1–6, Jesaja 1,2+16-18+26 und 2,2, 2. Korinther 5,11+14-15+17-21.  Lade sie ein, sich mit Gott anzufreunden und selbst Seine Botschafter zuwerden  Sei dabei diplomatisch und taktvoll wie ein königlicher Botschafter, denn schließlich repräsentierst du Christus auf Erden</description>
    <pubDate>Tue, 02 Sep 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:title>Tag 245: Erkenne wer du bist</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 105,1–6, Jesaja 1,2+16-18+26 und 2,2, 2. Korinther 5,11+14-15+17-21.  Lade sie ein, sich mit Gott anzufreunden und selbst Seine Botschafter zuwerden  Sei dabei diplomatisch und taktvoll wie ein königlicher Botschafter, denn schließlich repräsentierst du Christus auf Erden</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Die Botschafter und Diplomaten, die ich bisher kennengelernt habe, haben mich bisher immer sehr beeindruckt. Man spürt, dass sie sorgfältig ausgewählt wurden. Sie sind in der Kunst der Diplomatie geschult. Mit großem Feingefühl vertreten sie ihr Land – in Wort und Tat.
Botschafter genießen viele Privilegien. Laut Lexikon ist ein Botschafter „ein hochrangiger Beamter, der in die Hauptstadt eines fremden Landes entsandt wird, um dort einen souveränen Staat zu repräsentieren“. Ein britischer Botschafter ist ein Beamter, der Königin und Nation repräsentiert, wohin auch immer er entsandt wird.
Paulus schreibt, wir sind „Botschafter Christi“ (2. Korinther 5,20). Das griechische Wort, das mit „Botschafter“ übersetzt wurde, stammt von demselben Wort ab wie das Wort „Presbyter“; es bezeichnet einen Gemeindeleiter oder Ältesten. Ob du nun eine anerkannt leitende Rolle in deiner Gemeinde hast oder nicht, du bist ein Botschafter Christi. Damit hast du das erstaunliche Vorrecht und die Verantwortung, Jesus in der Welt zu repräsentieren. Du bist Gottes Botschafter auf Erden.
Durch dich ruft Gott die Menschen auf, sich mit Ihm zu versöhnen; Seine Vergebung, Liebe und Gnade zu empfangen. Lade sie ein, sich mit Gott anzufreunden und selbst Seine Botschafter zu  werden. Sei dabei diplomatisch und taktvoll wie ein königlicher Botschafter, denn schließlich repräsentierst du Christus auf Erden.
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    <title>Tag 244: Wozu du lebst</title>
    <description>Sprüche 21,17+21+25-26, Micha 6,8b, 2. Korinther 5,1–10.  Mehr zum Leben zu haben ist kein Ersatz dafür, etwas zu haben, *wofür* man lebt Es heißt, „die zwei wichtigsten Tage in deinem Leben sind der Tag, an dem du geboren wurdest, und der Tag, an dem du herausfindest, wozu“</description>
    <pubDate>Mon, 01 Sep 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
    </author>
    <itunes:title>Tag 244: Wozu du lebst</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Sprüche 21,17+21+25-26, Micha 6,8b, 2. Korinther 5,1–10.  Mehr zum Leben zu haben ist kein Ersatz dafür, etwas zu haben, *wofür* man lebt Es heißt, „die zwei wichtigsten Tage in deinem Leben sind der Tag, an dem du geboren wurdest, und der Tag, an dem du herausfindest, wozu“</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>„Was für eine Verschwendung!” sagte die Frau zu meinem Freund. Sie sprach von Bischof Sandy Millar, der, bevor er ordinierter Pfarrer der Anglikanischen Kirche in England wurde, zehn Jahre lang erfolgreich als Anwalt gearbeitet hatte.
„Verschwendung?“ erwiderte mein Freund aufgebracht. „Ja“, sagte die Frau, „Was für eine Verschwendung! Er hätte in seinem Beruf ein Vermögen verdienen und es bis ganz an die Spitze seiner Zunft schaffen können. Denk nur, was er alles hätte erreichen können?!“
„Denk doch nur, was er alles erreicht hat!“, erwiderte mein Freund – der dabei an die Bedeutung und Reichweite von Sandys Dienst dachte, an seine Ausstrahlung, an die Leben, die verändert, die Ehen, die gestärkt, die Gemeinden, die erneuert worden waren; an alle Menschen, die Glaube, Liebe, Hoffnung und Frieden gefunden hatten, weil sie durch Sandys Dienst zu Jesus gefunden hatten.
Viele Menschen haben eine erfolgreiche Karriere, hohe Gehälter und – in den Augen der Welt – jede Zukunftsperspektive an den Nagel gehängt, um Gott vollzeitlich für wenig oder gar kein Geld zu dienen. Sie wissen um die Relevanz ihrer Berufung und des Zieles;  das das, was die Welt zu bieten hat, bei weitem übersteigt.
Selbstverständlich haben auch die, die Gott an einem säkularen Arbeitsplatz dienen, einen wichtigen Auftrag, wenn sie das, was sie tun, für Gott und Sein Reich tun. Es geht nicht primär um Job oder Karriere, sondern um das Ziel, das du verfolgst.
Wie viele Menschen vergeuden ihr Leben, weil ihr Leben keinen Sinn und kein Ziel hat. Andere haben zwar ein Ziel, aber es ist das falsche. Sie jagen etwas nach, das letzten Endes völlig bedeutungslos ist. Viele erklimmen die Karriereleiter, um festzustellen, dass sie an der falschen Mauer lehnt. Wofür du lebst, ist viel wichtiger als Besitz und Eigentum. Mehr zum Leben zu haben ist kein Ersatz dafür, etwas zu haben, wofür man lebt.
Es heißt, „die zwei wichtigsten Tage in deinem Leben sind der Tag, an dem du geboren wurdest, und der Tag, an dem du herausfindest, wozu“.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 243: Sieh auf das Unsichtbare</title>
    <description>Psalm 104,32–34, Micha 2,1-2 und 3,1b-2a+4+8, 2. Korinther 4,1–2+4-10+13-14+16-18.  Das Unsichtbare aber bleibt *ewig* bestehen“ (2  Korinther 4,18; GNB)</description>
    <pubDate>Sun, 31 Aug 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:title>Tag 243: Sieh auf das Unsichtbare</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 104,32–34, Micha 2,1-2 und 3,1b-2a+4+8, 2. Korinther 4,1–2+4-10+13-14+16-18.  Das Unsichtbare aber bleibt *ewig* bestehen“ (2  Korinther 4,18; GNB)</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Lässt du dich manchmal entmutigen? Verlierst du manchmal fast den Mut? Damit bist du nicht allein. Paulus selbst hätte beinahe den Mut zu verloren. Er schrieb an andere Christen, denen es ähnlich ging.
Trotzdem schrieb Paulus, „wir verlieren nicht den Mut“ (2. Korinther 4,1.16). Wieso nicht? Paulus erklärt, weil wir in Jesus einen „kostbaren Schatz“ (4,7) haben. Dieser Schatz ist die gute Nachricht von Jesus. Weil die Nachricht, die Paulus zu verkünden hat, so wunderbar ist, beginnt und endet er mit den Worten, „Deshalb verlieren wir nicht den Mut … geben wir nie auf“ (4,16).
Aber der Schatz ist in uns, unsichtbar. Paulus beschreibt ihn als Schatz, den wir „in zerbrechlichen Gefäßen tragen“ (2. Korinther 4,7). In der heutigen Zeit wird das Sichtbare, Äußere überhöht. In den Medien geht es hauptsächlich um äußere Schönheit und äußerlichen Erfolg. Die Bibel dagegen betont die Relevanz des Unsichtbaren, dessen, was in uns ist: die Gedanken, Überzeugungen, Haltungen, die unser sichtbares Verhalten bestimmen. „Denn was wir jetzt sehen, besteht nur eine gewisse Zeit. Das Unsichtbare aber bleibt ewig bestehen“ (2. Korinther 4,18; GNB).
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 242: Wie man ein geistliches Facelift bekommt</title>
    <description>Psalm 104,27–30, 2. Chronik 36,5+8b+9+11-12, 2. Korinther 3,7–18.  Wenn wir wollen, dass unser Gegenüber uns wirklich zuhört, fordern wir sie auf, „*Sieh mir in die Augen* “Die Bibel sagt viel über Gesichter und Augen</description>
    <pubDate>Sat, 30 Aug 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:title>Tag 242: Wie man ein geistliches Facelift bekommt</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 104,27–30, 2. Chronik 36,5+8b+9+11-12, 2. Korinther 3,7–18.  Wenn wir wollen, dass unser Gegenüber uns wirklich zuhört, fordern wir sie auf, „*Sieh mir in die Augen* “Die Bibel sagt viel über Gesichter und Augen</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pater Raniero Cantalamessa, der 81-jährige Kapuzinermönch und Prediger des Päpstlichen Haushaltes war freundlicherweise unserer Einladung zu unserer Leadership Konferenz in die Royal Albert Hall nach London gefolgt. Viele Menschen sagen, dass seine Augen Gottes Gegenwart ausstrahlen. Als er einmal in Italien mit dem Zug unterwegs war, sprach ihn eine Frau an und sagte, „Ihr Gesicht lässt mich glauben; ich kann nicht anders.“
Es heißt, „Wie schön unser Gesicht ist, haben wir nicht in der Hand, wohl aber den Ausdruck, den wir darauf tragen.“ Diese kleine Geschichte bestätigt, wie viel die Augen und das Gesicht über eine Person aussagen. Wir sagen auch, „Du hättest ihren Gesichtsausdruck sehen sollen.“ Und ein lateinisches Sprichwort lautet, „Das Gesicht ist der Index des Geistes.“
Es stimmt auch, dass „Die Augen das Fenster zur Seele sind“. Wenn wir wollen, dass unser Gegenüber uns wirklich zuhört, fordern wir sie auf, „Sieh mir in die Augen.“
Die Bibel sagt viel über Gesichter und Augen.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 241: Wenn der Heilige Geist kommt</title>
    <description>Psalm 104,1-4+14-15, 2. Chronik 34,31, 2. Korinther 2,14-17 und 3,1-6.  John Wimber definierte diese Art des Dienens als „die Bedürfnisse anderer mit den Mitteln Gottes stillen“  Wie wunderbar, dass uns dieser Dienst zur Verfügung steht</description>
    <pubDate>Fri, 29 Aug 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:title>Tag 241: Wenn der Heilige Geist kommt</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 104,1-4+14-15, 2. Chronik 34,31, 2. Korinther 2,14-17 und 3,1-6.  John Wimber definierte diese Art des Dienens als „die Bedürfnisse anderer mit den Mitteln Gottes stillen“  Wie wunderbar, dass uns dieser Dienst zur Verfügung steht</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Ich erinnere mich, wie ich zum ersten Mal beim Alpha Wochenende betete, „Komm, Heiliger Geist“. Ich wusste, Er war der Einladung meiner Vorgänger stets gefolgt. Dennoch zweifelte ich, während ich die Worte betete, ob Er auf mein Gebet hin kommen würde. Also schloss ich dabei die Augen, denn ich wollte nicht mit ansehen, wie Er nicht kam!
Als ich meine Augen wieder öffnete, sah ich mit Erstaunen, dass der Heilige Geist gekommen war! Auf machtvolle Weise erfüllte Er die Menschen. Er veränderte ihr Leben. Das ist das Wirken des Heiligen Geistes. Deshalb beten wir im Laufe fast all unserer Gottesdienste irgendwann, „Komm, Heiliger Geist.“ Wir bemühen uns, immer Zeit für „Gebetsdienst“ zu haben – Zeit, in der der Heilige Geist uns dienen kann.
Das ursprüngliche Wort heißt „dienen“, aber das Englische übersetzt mit „to serve“ und „to minister“. Letzteres Wort bezeichnet sowohl den Minister in einer Regierung, als auch einen Geistlichen. Pfarrer/Pastoren dienen der Kirche. Ärzte administrieren Medizin und Behandlung und dienen so kranken und sterbenden Menschen.
Der Heilige Geist dient uns. Er hat mehr Autorität als jeder Politiker, spendet wirksamer Trost als jeder Geistliche und heilt wunderbarer als jeder Arzt. Gott dient uns tiefgreifend durch den Heiligen Geist.
Der Apostel Paulus spricht vom „Dienst des Geistes“ (2. Korinther 3,8; ELB). John Wimber definierte diese Art des Dienens als „die Bedürfnisse anderer mit den Mitteln Gottes stillen“. Wie wunderbar, dass uns dieser Dienst zur Verfügung steht.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 240: Gerechte Liebe</title>
    <description>Sprüche 21,13+15, 2. Chronik 32,7-8+22-23, 2. Korinther 2,3-11.  Er ist auch gerecht  In seinem Buch *Justice in Love* schreibt Nicholas Wolterstorff, dass Gerechtigkeit ein notwendiger Bestandteil einer gesunden Vorstellung von Liebe ist</description>
    <pubDate>Thu, 28 Aug 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:title>Tag 240: Gerechte Liebe</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Sprüche 21,13+15, 2. Chronik 32,7-8+22-23, 2. Korinther 2,3-11.  Er ist auch gerecht  In seinem Buch *Justice in Love* schreibt Nicholas Wolterstorff, dass Gerechtigkeit ein notwendiger Bestandteil einer gesunden Vorstellung von Liebe ist</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Die Leiterin des Gefängnisses war eine ausgesprochen beeindruckende, dynamische, eloquente, junge afroamerikanische Frau, die von allen „Chief Jennifer“ genannt wurde.
Am Anfang unseres Besuches traf sich unser Team mit der Gefängnisleitung. Chief Jennifer begrüßte uns mit den Worten, „Seid gegrüßt im Namen unseres Herrn und Retters Jesus Christus.“
Sie berichtete uns, dass in den USA 2,5 Mio. Menschen inhaftiert seien, von denen jeder einzelne den Steuerzahler jährlich $ 24.000 kostete. Nur 3% von ihnen säßen bis zu ihrem Tod ein; 97% der derzeit Inhaftierten würden früher oder später wieder in die Gesellschaft entlassen. Deshalb gebe es über ihren persönlichen Wunsch als Christin hinaus eine gute säkulare Motivation, dass sich im Leben der Gefangenen etwas verändere und sie Erlösung erlebten.
Das Gefängnis wird nicht nur gerecht (nach Recht und Gesetz) sondern auch mit Liebe geführt. Jede falsche Haltung und Handlung wird in Liebe angesprochen. Keine Schimpfwörter, kein Graffiti sondern erlernter, respektvoller Umgang miteinander. Wir verbrachten einige Zeit mit einer Gruppe von Männern, die kürzlich Alpha beendet hatten, und hörten uns an, wie sich ihr Leben verändert hatte.
Gott ist Liebe. Er ist auch gerecht. In seinem Buch Justice in Love schreibt Nicholas Wolterstorff, dass Gerechtigkeit ein notwendiger Bestandteil einer gesunden Vorstellung von Liebe ist.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 239: Von Gott gesalbt</title>
    <description>Psalm 103,13–14+17-18, 2. Chronik 29,1–5+11b+ 30,18b-20, 2. Korinther 1,20–22.  Korinther 1,22; Hfa)  Als Gott dir den Heiligen Geist schenkte, gab Er dir bereits das sichere Pfand, die Anzahlung auf das, was du eines Tages ganz empfangen wirst</description>
    <pubDate>Wed, 27 Aug 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:subtitle>Psalm 103,13–14+17-18, 2. Chronik 29,1–5+11b+ 30,18b-20, 2. Korinther 1,20–22.  Korinther 1,22; Hfa)  Als Gott dir den Heiligen Geist schenkte, gab Er dir bereits das sichere Pfand, die Anzahlung auf das, was du eines Tages ganz empfangen wirst</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Ist dir bewusst, dass du von Gott „gesalbt“ bist? „Salbung“ ist nicht einigen wenigen christlichen Leitern oder Predigern vorbehalten. Sie ist für uns alle. Weißt du, dass diese Salbung dir Macht über Sünde, Versuchung und das Böse gibt? Weißt du, dass diese Salbung dir durch Gebet und Lobpreis Zugang zu Gott verschafft? Weißt du, dass du durch diese Salbung Gottes Botschaft mit anderen Menschen teilen kannst?
All das ist möglich, weil dir Gott den Heiligen Geist gegeben hat. Der Heilige Geist sichert nicht nur deine Zukunft, Er ist die Anzahlung dafür. „[Gott] hat seinen Geist in unser Herz gegeben als Anzahlung auf das ewige Leben, das er uns schenken will“ (2. Korinther 1,21-22; GNB).
Wenn man in England einen Kaufvertrag für ein Haus unterzeichnet, ist es üblich, eine Anzahlung zu leisten. Sie ist gleichzeitig eine Garantie dafür, dass der Rest noch kommen wird. „So drückte er uns sein Siegel auf, wir sind sein Eigentum geworden. Das Geschenk des Geistes in unseren Herzen ist Gottes sicheres Pfand dafür, dass er uns noch viel mehr schenken wird“ (1. Korinther 1,22; Hfa). Als Gott dir den Heiligen Geist schenkte, gab Er dir bereits das sichere Pfand, die Anzahlung auf das, was du eines Tages ganz empfangen wirst. Was bedeutet die Salbung mit dem Heiligen Geist ganz praktisch?
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 238: Gottes Vorteilspaket</title>
    <description>Psalm 103,1–5+10-12, 2. Chronik 26,16a, 2. Korinther 1,3–11. In unserem Psalm heute ermahnt sich David, *nicht „das Gute“ zu vergessen, „das er für [ihn] tut*“ (103,2)  Viele wissen um die Vorteile, die ihnen ihr Job oder der Staat bringt</description>
    <pubDate>Tue, 26 Aug 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:subtitle>Psalm 103,1–5+10-12, 2. Chronik 26,16a, 2. Korinther 1,3–11. In unserem Psalm heute ermahnt sich David, *nicht „das Gute“ zu vergessen, „das er für [ihn] tut*“ (103,2)  Viele wissen um die Vorteile, die ihnen ihr Job oder der Staat bringt</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Neulich fiel mir mein altes Gebetstagebuch in die Hände, in dem ich einige meiner ersten Gebetserhörungen notiert hatte.
Am 26. September 1976 hatte ich für meine Mutter gebetet: „Gebetet, dass der Herr die Schlaflosigkeit meiner Mutter heilt.“ (Ich erzählte ihr nicht, dass ich für sie betete.) Exakt drei Monate später schrieb ich: „Meine Mutter sagt, sie hat in den letzten paar Wochen besser geschlafen als in den vier Jahren zuvor; Schlaflosigkeit sei kein Problem mehr.“
Selbstverständlich lässt sich das Christentum nicht auf Basis erhörter Gebete beweisen, denn Zyniker halten im Zweifelsfall alles für Zufall. Aber wie der ehemalige Erzbischof von Canterbury, William Temple, einmal sagte, „Wenn ich bete, passieren Zufälle; wenn ich es nicht tue, passieren sie nicht.“ Erhörte Gebete stärken unseren Glauben an Gott, sie lassen ihn wachsen.
Seit fünfundzwanzig Jahren notiere ich neben dem Text aus dem Neuen Testament, den wir heute lesen, einige meiner Gebete für das nächste Jahr. Es ist erstaunlich, wie viele dieser Gebete Gott beantwortet hat. Wie leicht vergesse ich all Seine Antworten auf meine Gebete. Wie schnell vergesse ich, wie reich Er mich segnet.
In unserem Psalm heute ermahnt sich David, nicht „das Gute“ zu vergessen, „das er für [ihn] tut“ (103,2). Viele wissen um die Vorteile, die ihnen ihr Job oder der Staat bringt. Aber was ist mit allem, was wir von unserem liebenden Vater im Himmel erhalten?
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 237: Starke Familien</title>
    <description>Psalm 102,19+26–29, 2. Chronik 25,4b, 1. Korinther 16,5–6+10+13-17+19-20a. “Die Bibel hat viel darüber zu sagen, wie Familienleben aussehen soll  Als Christen haben wir nicht nur eine natürliche Familie, sondern wir sind auch Teil der Kirche, die, wie es im Neuen Testament heißt, „Gottes Familie“ ist</description>
    <pubDate>Mon, 25 Aug 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 237: Starke Familien</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 102,19+26–29, 2. Chronik 25,4b, 1. Korinther 16,5–6+10+13-17+19-20a. “Die Bibel hat viel darüber zu sagen, wie Familienleben aussehen soll  Als Christen haben wir nicht nur eine natürliche Familie, sondern wir sind auch Teil der Kirche, die, wie es im Neuen Testament heißt, „Gottes Familie“ ist</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Ein vielbeschäftigter Vater überlegte, wie er seine kleine Tochter beschäftigen könne. In einer Zeitschrift fand er eine Weltkarte. Er schnitt sie in viele kleine Teile und schlug dem Kind vor, die Karte wieder zusammenzusetzen.
Der Vater war überrascht, wie schnell sie damit fertig war und wollte wissen, wie sie das geschafft hatte. Da antwortete sie ihm: „Als du die Seite herausgerissen hast, war mir aufgefallen, dass auf der Rückseite ein Bild von einem Paar war. Ich dachte mir, wenn ich den Mann und die Frau wieder zusammenkriege, muss auch die Welt wieder in Ordnung sein.“
Ehe und Familie sind so wichtig. Beides gehört zu Gottes natürlicher Ordnung, beides ist lebenswichtig für unsere Gesellschaft. Papst Johannes Paul II. schrieb einst, die Familie sei das „Fundament“ und die „Nahrung“ der Gesellschaft.
Die Lebensaufgabe von Nicky und Sila Lee besteht darin, Ehen und Familien zu stärken. Ihre Kurse und Bücher, wie z.B. Das Ehe-Buch: Schritt für Schritt zu einer erfüllten Partnerschaft und Eltern auf Kurs: Wie das Leben mit Kindern gelingt, haben schon vielen Menschen, zunächst in unserer Gemeinde aber inzwischen in vielen Ländern weltweit, sehr geholfen. Jüngst sagte ein hoher Regierungsbeamter eines anderen Landes zu Nicky und Sila, „Eine starke Gesellschaft braucht starke Familien. Und für starke Familien braucht es starke Ehen. Deshalb interessieren wir uns sehr für Ihre Arbeit.“
Die Bibel hat viel darüber zu sagen, wie Familienleben aussehen soll. Als Christen haben wir nicht nur eine natürliche Familie, sondern wir sind auch Teil der Kirche, die, wie es im Neuen Testament heißt, „Gottes Familie“ ist.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 236: Siegreiches Leben</title>
    <description>Sprüche 20,27 und 21,1-3, 2. Chronik 23,21, 1. Korinther 15,50+53-58 und 16,1-2.  Korinther 15,57) möglich wurde  Deshalb ist die richtige Antwort darauf nicht mit Stolz sondern mit Dankbarkeit zu reagieren</description>
    <pubDate>Sun, 24 Aug 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 236: Siegreiches Leben</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Sprüche 20,27 und 21,1-3, 2. Chronik 23,21, 1. Korinther 15,50+53-58 und 16,1-2.  Korinther 15,57) möglich wurde  Deshalb ist die richtige Antwort darauf nicht mit Stolz sondern mit Dankbarkeit zu reagieren</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Selbstverständlich wusste er nicht, wo es geschrieben stand. Er war 85 Jahre alt und hatte dutzende von Büchern geschrieben. Ich hatte ihn gefragt, ob er mir sagen könne, wo genau ich das Zitat von ihm fände, nach dem ich suchte. Er sagte mir, er habe absolut keine Ahnung, aber ich dürfe es dennoch verwenden. Seitdem habe ich das Zitat häufig benutzt, denn ich halte das Zitat von Bischof Lesslie Newbigin für äußerst relevant für unser Verständnis von Jesus im Neuen Testament.
„Die Auferstehung ist nicht die Umkehr einer Niederlage, sondern die Manifestation eines Sieges.“
Das Kreuz war keine Niederlage. Vielmehr waren Kreuz und Auferstehung zusammen der größte Sieg, der jemals in der Weltgeschichte errungen wurde; ein Sieg mit riesigen Implikationen für unser eigenes Leben, für unsere Gesellschaft und für die Zukunft dieser Welt.
Der Begriff „Sieg“ kann einen Beigeschmack von Imperialismus und Stolz haben. Natürlich muss jede Form von Triumph vermieden werden. Das Wort „Sieg“ an und für sich ist jedoch in der Bibel kein negativ belastetes Wort; auch im Neuen Testament nicht.
Für das richtige Verständnis von „Sieg“ ist es wichtig, ihn als ein Geschenk zu betrachten, das „durch Jesus Christus, unseren Herrn“ (1. Korinther 15,57) möglich wurde. Deshalb ist die richtige Antwort darauf nicht mit Stolz sondern mit Dankbarkeit zu reagieren.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 235: Vertrau darauf: Gott wird es auf Seine Weise machen</title>
    <description>Psalm 102,18, 2. Chronik 20,2a+3+6+9+14-15+17, 1. Korinther 15,35–49.  Tatsächlich ist Gott allmächtig; Er ist „omnipotent“  Du kannst auf Ihn vertrauen</description>
    <pubDate>Sat, 23 Aug 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 235: Vertrau darauf: Gott wird es auf Seine Weise machen</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 102,18, 2. Chronik 20,2a+3+6+9+14-15+17, 1. Korinther 15,35–49.  Tatsächlich ist Gott allmächtig; Er ist „omnipotent“  Du kannst auf Ihn vertrauen</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Manchmal wünsche ich mir, ich hätte öfter Tagebuch geschrieben. Aber ich bin froh, dass ich wenigstens ein paar meiner Gebete aufgeschrieben habe. Neben den Vers, „Wir wissen nicht, was wir tun sollen, aber unsere Augen sind ganz auf dich gerichtet“ (2. Chronik 20,12), habe ich über die Jahre eine Reihe scheinbar unüberwindbarer Schwierigkeiten notiert. Es ist gleichermaßen erstaunlich wie wunderbar zu sehen, wie Gott uns in so vielen Fällen geholfen hat – zu Seiner Zeit, auf Seine Weise.
Uns an Situationen zu erinnern, aus denen Gott uns gerettet hat, stärkt unseren Glauben, dass Er es wieder tun wird. Gott hat wirklich Macht. Tatsächlich ist Gott allmächtig; Er ist „omnipotent“. Du kannst auf Ihn vertrauen.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 234: Von ganzem Herzen</title>
    <description>Psalm 102,2-3, 2. Chronik 16,7-9a, 1. Korinther 15,1–8+12-19.  Alles dreht sich um Liebe, Vertrauen, Dankbarkeit, Freude und bedeutungsvolle Arbeit  In unseren Texten heute sehen wir, wie und warum wir von ganzem Herzen, also *rückhaltlos* leben sollen</description>
    <pubDate>Fri, 22 Aug 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:title>Tag 234: Von ganzem Herzen</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 102,2-3, 2. Chronik 16,7-9a, 1. Korinther 15,1–8+12-19.  Alles dreht sich um Liebe, Vertrauen, Dankbarkeit, Freude und bedeutungsvolle Arbeit  In unseren Texten heute sehen wir, wie und warum wir von ganzem Herzen, also *rückhaltlos* leben sollen</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Ich erinnere mich, als wäre es gestern gewesen. Ich stand auf und ging nach vorne. Das war 1974. Ich war erst vor wenigen Monaten Christ geworden. Die Predigt, die mich dazu veranlasste, hatte von vollem, rückhaltlosem Bekenntnis zu Gott, von Nachfolge von ganzem Herzen gehandelt – was auch immer das für mich bedeuten sollte.
Selbstverständlich gibt es Höhen und Tiefen, oft schaffe ich es nicht. Wir Menschen sind alles andere als perfekt. Ich tue immer noch Dinge, die ich lieber nicht täte, aber ich halte entschlossen an dem Versuch fest, dem Herrn von ganzem Herzen nachzufolgen und Ihm rückhaltlos zu dienen.
Sich „voll bekennen“ mit „ganzem Herzen“ bedeutet: 100 Prozent. Es bedeutet: zu tun, was der Herr dir aufträgt und alles Schlechte aus deinem Leben zu entfernen – kategorisch alle Götzenaltäre niederzureißen und aus deinem Leben zu entfernen.
Der Herr sucht Menschen, „deren Herzen ganz ihm gehören“ (2. Chronik 16,9). Der Psalmist betete, „erhalte mein Herz bei dem einen“ (Psalm 86,11; LUT). Den Ausdruck mit „ganzem Herzen“ lesen wir recht häufig in der Bibel; z.B. sollst du Folgendes „von ganzem Herzen tun“:
•	Den Herrn lieben (5. Mose 6,4-5; Matthäus 22,36-38)
•	Auf den Herrn vertrauen (Sprüche 3,5)
•	Sein Wort halten (Psalm 119,34.69; 1. Chronik 29,19)
•	Den Herrn preisen (Psalm 111,1; 138,1)
•	Mitarbeiten am Reich Gottes (Nehemia 4,6; Kolosser 3,23)
So sieht erfülltes Leben aus, Leben in ganzer Fülle (Johannes 10,10). Alles dreht sich um Liebe, Vertrauen, Dankbarkeit, Freude und bedeutungsvolle Arbeit. In unseren Texten heute sehen wir, wie und warum wir von ganzem Herzen, also rückhaltlos leben sollen.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 233: Frieden finden und halten</title>
    <description>Psalm 101,1-2a+5-6, 2. Chronik 14,3-6, 1. Korinther 14,22-23+26-33.  Es bedeutet: vollkommen Sein, Gesundheit, Wohlbefinden, Eins Sein mit Gott – jeder erdenkliche Segen und Gutes Bevor wir anderen Menschen Frieden bringen können, müssen wir erst unseren eigenen inneren Frieden finden und daran festhalten</description>
    <pubDate>Thu, 21 Aug 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 233: Frieden finden und halten</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 101,1-2a+5-6, 2. Chronik 14,3-6, 1. Korinther 14,22-23+26-33.  Es bedeutet: vollkommen Sein, Gesundheit, Wohlbefinden, Eins Sein mit Gott – jeder erdenkliche Segen und Gutes Bevor wir anderen Menschen Frieden bringen können, müssen wir erst unseren eigenen inneren Frieden finden und daran festhalten</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Im Jahr 1555 wurde der ehemalige Bischof von London, Nicholas Ridley, wegen Seines Glaubens in Oxford auf dem Scheiterhaufen verbrannt. Am Vorabend seiner Hinrichtung erbot sich sein Bruder, die Nacht mit ihm in der Gefängniszelle zu verbringen, um ihm Beistand und Trost zu spenden. Ridley lehnte ab. Er habe vor, wie jeden Abend zu Bett zu gehen und so ruhig wie eh und je zu schlafen. Weil er Gottes Frieden kenne, könne er Ruhe finden in den starken, ewigen Armen seines Herrn; er sei gewiss, dass Er seine Bedürfnisse stillen würde.
Frieden ist ein großer Segen. Das Wort „Frieden“ ist in der Bibel von großer Bedeutung. Das hebräische Wort für Frieden, Shalom, übersetzt mit dem griechischen Wort i, umfasst viel mehr als die Abwesenheit von Krieg oder Feindschaft. Es beschreibt nicht das Nichtvorhandensein von etwas, sondern die Gegenwart Gottes und Seiner Herrschaft. Es bedeutet: vollkommen Sein, Gesundheit, Wohlbefinden, Eins Sein mit Gott – jeder erdenkliche Segen und Gutes.
Bevor wir anderen Menschen Frieden bringen können, müssen wir erst unseren eigenen inneren Frieden finden und daran festhalten.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 232: Wie der Heilige Geist redet</title>
    <description>Sprüche 20,15+18-19+22+24, 2. Chronik 10,6-8+10-11, 1. Korinther 14,1–5+12b-19.  Er liebt mich, und Er ist bei mir “Viele von uns leben in einer lauten und geschäftigen Welt</description>
    <pubDate>Wed, 20 Aug 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:title>Tag 232: Wie der Heilige Geist redet</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Sprüche 20,15+18-19+22+24, 2. Chronik 10,6-8+10-11, 1. Korinther 14,1–5+12b-19.  Er liebt mich, und Er ist bei mir “Viele von uns leben in einer lauten und geschäftigen Welt</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Will Wisbey war ein erfolgreicher Immobilienmakler. Er stand dem Christentum zutiefst skeptisch gegenüber. Eines Sonntags lud ihn ein Freund in unsere Gemeinde ein. Während des Gottesdienstes hatte jemand ein „Wort der Erkenntnis“, das etwa folgenden Wortlaut hatte: „Unter uns ist ein junger Mann, der in den nächsten zwei Tagen mit der Auslieferung eines Cabriolet Sportwagens rechnet. Er hat sein ganzes Leben dafür gearbeitet. Arbeit ist sein Leben. Er hat ein Auto, ein Haus, einen hohen Lebensstandard, aber er ist unglücklich. Gott möchte, dass er weiß, dass es etwas Wichtigeres im Leben gibt, auf das er schauen soll.“
Später schrieb Will, „Ich konnte es nicht fassen. Das neue Auto war das schönste, das ich mir je geleistet hatte. Es sollte in zwei Tagen kommen, und ich hatte niemandem davon erzählt. Ich verdiente 100.000 Pfund im Jahr. Mein Job war mein Leben. An diesem Abend betete ich zum ersten Mal in meinem Leben.“
Will kam zum Glauben an Jesus Christus und wurde mit dem Heiligen Geist erfüllt. Er sagt, „Jetzt weiß ich, dass Jesus wirklich lebt. Er liebt mich, und Er ist bei mir.“
Viele von uns leben in einer lauten und geschäftigen Welt. Wie aber können wir das Reden des Heiligen Geistes inmitten all des Lärms, der Stimmen und Ablenkungen hören?
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 231: 16 Merkmale der Liebe</title>
    <description>Psalm 100,3–5, Hoheslied 8,6-7, 1. Korinther 12,27–31 und 13,1-8a+13.  Es ist, mit Paulus gesprochen, „der noch bessere Weg (1  Korinther 12,31b; LUT)</description>
    <pubDate>Tue, 19 Aug 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:title>Tag 231: 16 Merkmale der Liebe</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 100,3–5, Hoheslied 8,6-7, 1. Korinther 12,27–31 und 13,1-8a+13.  Es ist, mit Paulus gesprochen, „der noch bessere Weg (1  Korinther 12,31b; LUT)</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Ich wurde von einer Missionarin inspiriert, die jeden Tag die vier Verse aus unserem Abschnitt des Neuen Testaments von heute las, der 16 Merkmale der Liebe aufzählt. Dabei ersetzte sie das Wort „Liebe“ durch ihren Namen. Kam sie an eine Eigenschaft, von der sie wusste, dass sie nicht auf sie zutraf, musste sie aufhören. Ihr Ziel war es, eines Tages die ganze Liste zu schaffen.
Die vier Verse (1. Korinther 13,4-7) beginnen mit „die Liebe ist geduldig“. Ich setzte also meinen Namen ein: „Nicky ist geduldig“. Niemanden, der mich kennt, wird es überraschen, dass ich hier bereits aufhören musste!
Einst besuchte der bekannte Evangelist D.L. Moody Freunde in England. An einem der Abende baten sie Henry Drummond, aus der Bibel zu lesen und diese Stelle auszulegen. Nachdem er sich eine Weile hatte bitten lassen, holte er ein kleines Neues Testament aus seiner Jackentasche, öffnete es bei 1. Korinther 13 und begann über die Liebe zu sprechen. Später schrieb D.L. Moody über den Abend:
„Es kam mir vor, als hätte ich nie etwas Schöneres gehört. Das Eine, was wir in unserem Leben als Christ dringend benötigen, ist mehr Liebe zu Gott und mehr gegenseitige Liebe. Ich wünschte, wir könnten alle in dieses Kapitel der Liebe einziehen und dort wohnen bleiben.“
In seinem Buch, Das Beste in der Welt, bekommen wir eine Ahnung von dem, was er an diesem Abend gesagt haben könnte. Er schreibt: „Was ist das Größte? Du hast das Leben vor dir, und kannst es nur einmal leben. Was ist das höchste Gut, das wertvollste Geschenk, das du begehrst? In 1. Korinther 13 führt uns Paulus an die Quelle der Christenheit; und dort sehen wir, „am größten ist die Liebe.““
Gott ist Liebe. Wir betrügen uns selbst, wenn wir glauben, wir könnten Gott lieben und andere Menschen hassen (1. Johannes 4,20). Die Liebe sollte auf unserer geistlichen Prioritätenliste ganz oben stehen. Es ist, mit Paulus gesprochen, „der noch bessere Weg (1. Korinther 12,31b; LUT).
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    <title>Tag 230: Innige Beziehungen</title>
    <description>Psalm 99,1–3+6-9, Hoheslied 2,4+16, 1. Korinther 12,4-6+11-14+17-18+21-26.  Und ich glaube auch, dass die Bibel von einer solchen Gottesbeziehung spricht “In unserer tiefsten Seele sehnen wir uns nach einer innigen Beziehung mit Gott</description>
    <pubDate>Mon, 18 Aug 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 230: Innige Beziehungen</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 99,1–3+6-9, Hoheslied 2,4+16, 1. Korinther 12,4-6+11-14+17-18+21-26.  Und ich glaube auch, dass die Bibel von einer solchen Gottesbeziehung spricht “In unserer tiefsten Seele sehnen wir uns nach einer innigen Beziehung mit Gott</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>In seinem Buch, All I want is you (Ich will nur dich), erinnert sich Sandy Millar an seinen ersten Besuch in der Vineyard Church in Kalifornien, „Ich entdeckte, dass einer ihrer Grundwerte „innige Vertrautheit mit Gott“ war. (Das Englische spricht hier von Intimität.) Zurück in London begann ich damit, dies ebenfalls zu einem der Werte unserer Gemeinde zu machen.“
Weiter schreibt er, „Ein sehr geschätzes Gemeindemitglied nahm mich beiseite und sagte zu mir, „Bitte sprechen Sie nicht von „Intimität“, denn wir verwenden das Wort nicht in diesem Zusammenhang.“ So begann ich, es als „engstmögliche Beziehung mit Gott“ zu beschreiben, was ziemlich umständlich ist. Nach einer Weile kehrte ich wieder zur ursprünglichen Formulierung zurück, denn ich meinte ja wirklich „Intimität“ mit Gott. Und ich glaube auch, dass die Bibel von einer solchen Gottesbeziehung spricht.“
In unserer tiefsten Seele sehnen wir uns nach einer innigen Beziehung mit Gott.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 229: Freude an Gott</title>
    <description>Psalm 98,1-2+4-7, 2. Chronik 7,14, 1. Korinther 11,20-21+23-25+27-28+33–34.  Gott hat uns aus Liebe zum Lobpreis geschaffen  *Im kurzen Westminster Katechismus* heißt es, „höchstes Ziel der Menschheit ist die Verherrlichung Gottes und ewige *Freude* an Ihm“</description>
    <pubDate>Sun, 17 Aug 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:title>Tag 229: Freude an Gott</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 98,1-2+4-7, 2. Chronik 7,14, 1. Korinther 11,20-21+23-25+27-28+33–34.  Gott hat uns aus Liebe zum Lobpreis geschaffen  *Im kurzen Westminster Katechismus* heißt es, „höchstes Ziel der Menschheit ist die Verherrlichung Gottes und ewige *Freude* an Ihm“</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Wir sind dazu geschaffen, Gott anzubeten. Aber warum sollte Gott den Menschen erschaffen, damit dieser Ihn anbetet? Ist das nicht, wie einige nahelegen, pure Eitelkeit?
Es ist jetzt viele Jahre her, als mir C.S. Lewis‘ Erklärung der Psalmen, Das Gespräch mit Gott. Gedanken zu den Psalmen, in dieser Frage weitergeholfen hat.
Er schreibt: „Die offensichtlichste Tatsache über Lobpreis war mir entgangen… Mir war nie aufgefallen, dass alle Freude sich spontan in Lobpreis verwandelt… die Erde ist voller Lob … Spaziergänger, die die Landschaft preisen, Sportler, die ihren Lieblingssport preisen – das Wetter, Weine, Speisen, Schauspieler, Pferde, Kollegen, Länder, historische Persönlichkeiten, Kinder, Blumen, Berge, seltene Briefmarken, seltene Bücher und selbst einige Politiker und Gelehrte werden gelobt…“
„Ich denke, wir preisen, was uns Freude bereitet, weil unser Lob nicht nur Ausdruck sondern Vollendung der Freude darstellt; in ihr vollzieht sie sich erst ganz. Wenn sich Liebende gegenseitig versichern, wie wunderschön sie sind, tun sie das nicht, um ein Kompliment zu machen; die Freude am anderen ist erst vollkommen, wenn sie in Worte gefasst wird.“
Mit anderen Worten, Lobpreis ist die Vollendung der Freude. Unsere Freude ist nicht vollkommen, bis wir ihr nicht im Lobpreis Ausdruck verliehen haben. Gott hat uns aus Liebe zum Lobpreis geschaffen. Im kurzen Westminster Katechismus heißt es, „höchstes Ziel der Menschheit ist die Verherrlichung Gottes und ewige Freude an Ihm“.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 228: Wachse über dich selbst hinaus</title>
    <description>Sprüche 20,5–7+9, 2. Chronik 6,7-10+12-14+21, 1. Korinther 10,23-24+31-33 und 11,1.  Paulus schreibt, „ihr solltet *meinem Beispiel folgen*, so wie *ich Christus folge*“ (1  Korinther 11,1)</description>
    <pubDate>Sat, 16 Aug 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 228: Wachse über dich selbst hinaus</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Sprüche 20,5–7+9, 2. Chronik 6,7-10+12-14+21, 1. Korinther 10,23-24+31-33 und 11,1.  Paulus schreibt, „ihr solltet *meinem Beispiel folgen*, so wie *ich Christus folge*“ (1  Korinther 11,1)</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Früher trainierten in meinem Club einige der besten Squashspieler, die es gibt. Ich erinnere mich gut, als ich sie zum ersten Mal hautnah bei einem Squashmatch erlebte. Der Sohn einer meiner Squashpartner, die damalige Nummer 11 der Weltrangliste, trainierte bei uns im Verein mit der Nummer 2 der Welt.
Uns fielen fast die Augen aus vor Staunen. So etwas hatten wir noch nie gesehen. Wenn das, was wir da sahen, „Squash“ war, müsste das, was wir betrieben, eigentlich anders genannt werden!
Ihnen zuzusehen, ließ uns immer über uns selbst hinauswachsen. Mit einem Mal sahen wir, dass quasi jeder Schlag deines Gegners returnierbar war, egal wie stark. Wir erkannten, wie wichtig es ist, nach jedem Schlag zurück in die Platzmitte zu kommen. Wir beobachteten, wie lang sie die Bälle schlugen. Und uns fiel auf, welche Schläge sie zu vermeiden versuchten.
Wenn wir dann auf den Platz gingen, überraschten wir uns selbst damit, wie gut wir spielten. Selbstverständlich spielten wir nicht annähernd so gut wie sie. Aber, von ihrem Beispiel inspiriert, spielten wir um einiges besser als sonst.
In meinem Leben als Christ habe ich dasselbe Muster entdeckt. Ich hatte beispielsweise das Glück, 19 Jahre lang für und mit Sandy Millar zu arbeiten. Zu sehen, wie er sein Leben lebte, ihn predigen zu hören, inspirierte mich. Selbst wenn es nicht möglich ist, das Niveau unserer Vorbilder jemals zu erreichen, spornt uns ihr Vorbild hoffentlich an, über uns selbst hinaus zu wachsen.
Ein Christ ist jemand, der an Jesus glaubt, sein Vertrauen auf Ihn setzt, Ihn kennt und „in Christus“ lebt. Er ist auch jemand, der Seinem Vorbild nacheifert.
Es gibt in der Geschichte kein besseres Vorbild als Christus. Paulus schreibt, „ihr solltet meinem Beispiel folgen, so wie ich Christus folge“ (1. Korinther 11,1).
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 227: Keine Schlamperei</title>
    <description>Psalm 97,1+10–12, 2. Chronik 1,18 und 2,4, 1. Korinther 9,19–27 und 10,12-13.  Alle Menschen sind Diener – entweder sie dienen Gott oder jemandem oder etwas anderen In den Lesetexten von heute sehen wir, wie wichtig es ist, den einen, wahren Gott von ganzem Herzen und mit all unserem Sein anzubeten – indem wir alles geben – keine Schlamperei also</description>
    <pubDate>Fri, 15 Aug 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 227: Keine Schlamperei</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 97,1+10–12, 2. Chronik 1,18 und 2,4, 1. Korinther 9,19–27 und 10,12-13.  Alle Menschen sind Diener – entweder sie dienen Gott oder jemandem oder etwas anderen In den Lesetexten von heute sehen wir, wie wichtig es ist, den einen, wahren Gott von ganzem Herzen und mit all unserem Sein anzubeten – indem wir alles geben – keine Schlamperei also</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Ich liebe Sport. Ich war zwar nie besonders gut, aber ich liebe Sport. Keiner meiner Squashpartner spielte sonderlich gut; wir hatten unseren Spaß, ganz entspannt, und trotzdem wollte jeder von uns gewinnen! Selbst das Niveau, auf dem wir spielten, erforderte „hartes Training“. Ich spielte und trainierte regelmäßig. Squash ist einer der Gründe, warum ich darauf achte, was ich esse und dass ich genug Schlaf bekomme.
Der Apostel Paulus schreibt, „dass alle wie in einem Wettrennen laufen, aber nur einer den Siegespreis bekommt. Lauft so, dass ihr ihn gewinnt! Jeder Athlet übt strenge Selbstdisziplin. Er tut das allerdings, um einen Preis zu erringen, dessen Wert verblassen wird - wir aber tun es für einen ewigen Preis“ (1. Korinther 9,24-25).
Wenn du für einen Wettkampf hart trainierst, um etwas Besonderes zu erreichen, dann wird „dessen Wert verblassen“. Wie viel wichtiger ist es, dass wir bezüglich unseres sittlichen und geistlichen Lebens „hart trainieren“, damit wir den „ewigen Preis“ erringen (9,25)?
Paulus schreibt, „Darum laufe ich wie einer, der das Ziel erreichen will. Darum kämpfe ich wie ein Faustkämpfer, der nicht danebenschlägt“ (9,26; GNB). Er weiß genau, was er will. Gott anbeten, Ihm dienen – das treibt Paulus an. Das will er so gut tun, wie er nur kann. Er will den Siegeskranz.
Anbetung (Gottesdienst) und Dienst hängen eng zusammen (im Griechischen steht für beides das Wort latreuo). Alle Menschen beten an – entweder den einen, wahren Gott oder etwas anderes. Alle Menschen sind Diener – entweder sie dienen Gott oder jemandem oder etwas anderen.
In den Lesetexten von heute sehen wir, wie wichtig es ist, den einen, wahren Gott von ganzem Herzen und mit all unserem Sein anzubeten – indem wir alles geben – keine Schlamperei also.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 226: Nacht mit einem Moskito</title>
    <description>Psalm 96, 1-3+10a, Prediger 9,14-15+17-18 und 10,1+12, 1. Korinther 9,7+9a+10b+12b-18.  Die Freundlichkeit einer einzelnen Person kann ein Leben retten  Jeder einzelne zählt</description>
    <pubDate>Thu, 14 Aug 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 226: Nacht mit einem Moskito</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 96, 1-3+10a, Prediger 9,14-15+17-18 und 10,1+12, 1. Korinther 9,7+9a+10b+12b-18.  Die Freundlichkeit einer einzelnen Person kann ein Leben retten  Jeder einzelne zählt</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>In vielerlei Hinsicht ist Geschichte die Folge von Einflussnahme. Bei Leitung geht es um Einfluss. Jeder beeinflusst irgendjemanden. In dieser Hinsicht ist dann auch jeder ein Leiter. Soziologen sagen, dass selbst der introvertierteste Mensch während seines Lebens auf 10.000 andere Personen Einfluss nimmt. Wir beeinflussen uns alle irgendwie – angefangen damit, was wir zu Mittag essen, welche Filme wir schauen, bis hin zu wichtigeren Themen um Wahrheit und Ethik.
Mich haben im Laufe meines Lebens viele Menschen beeinflusst – meine Eltern, meine Lehrer, Freunde und Familie. So wie ich durch andere beeinflusst wurde und werde, beeinflusst, was ich tue und sage auch andere – positiv wie negativ. Das lässt sich gar nicht verhindern.
Oder wie es in einem afrikanischen Sprichwort heißt, „Falls du glaubst, dass du zu klein bist, um etwas zu bewirken: versuche mal zu schlafen, wenn ein Moskito im Zimmer ist.“ Die Schnake bewirkt etwas, auf Nerv tötende Art und Weise, aber das Prinzip ist dasselbe. Eine einzelne Person ist in der Lage ein großes Unrecht zu verhindern. Ein Mensch kann der Wahrheit eine Stimme verleihen. Die Freundlichkeit einer einzelnen Person kann ein Leben retten. Jeder einzelne zählt.
Wie kannst du deinen Einfluss maximal für das Gute einsetzen?
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 225: Wen du kennen musst</title>
    <description>Psalm 95,3+6-8, Prediger 7,11+13-16 und 8,17b und 9,1a+2+12a, 1. Korinther 8,1b-13.  Aber selbst das ist noch nicht alles  Wissen und Erkenntnis allein reichen nicht aus – du brauchst auch Liebe</description>
    <pubDate>Wed, 13 Aug 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 225: Wen du kennen musst</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 95,3+6-8, Prediger 7,11+13-16 und 8,17b und 9,1a+2+12a, 1. Korinther 8,1b-13.  Aber selbst das ist noch nicht alles  Wissen und Erkenntnis allein reichen nicht aus – du brauchst auch Liebe</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Während meines Theologiestudiums und der praktischen Vorbereitung auf die Ordination in der Anglikanischen Kirche lebten meine Frau und ich drei Jahre in Oxford. Uns fiel auf, dass es dort, verglichen mit London, nicht so materialistisch zuging. Die Menschen waren weitgehend unbeeindruckt von Wohlstand. Erfolg wurde anders gemessen.
In Oxford beeindruckte man eher mit Verstand und Wissen als mit Geld oder Schönheit. Erfolg wurde in Auszeichnungen, Doktortiteln, Professuren und Veröffentlichungen gemessen. Ich begann mich zu fragen, ob Intelligenz und Wissen ebenso zu Götzen werden können wie Geld und Wohlstand.
Wissen ist im Großen und Ganzen gut. Fakten sind unsere Freunde. Bildung ist gut – Lesen, Lernen und Entdecken: das alles ist sinnvoll. Wie aber bereits Lord Byron schrieb, „Der Baum des Wissens ist nicht identisch mit dem Baum des Lebens.“ Wir müssen Wissen, „Erkenntnis“, aus der richtigen Perspektive betrachten. Unser Wissen ist sehr begrenzt. Je mehr wir wissen, desto bewusster wird uns, wie wenig wir eigentlich wissen. Gott ist unser Schöpfer, Er allein ist allwissend.
Auch gibt es verschiedene Wissensformen; nicht alle sind gleichermaßen relevant. Im Deutschen haben wir zwei Wörter, mit denen wir das englische Wort „know“ übersetzen. Wissen bezieht sich auf Tatsachen und Umstände, und kennen auf Personen und Inhalte. Die wichtigste Kenntnis, die wir haben müssen, ist die von Gott: Ihn kennen, und von Ihm gekannt werden. Aber selbst das ist noch nicht alles. Wissen und Erkenntnis allein reichen nicht aus – du brauchst auch Liebe.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 224: Genieß dein Leben hier und heute</title>
    <description>Sprüche 19,23, Prediger 4,6-12, 1. Korinther 7,17-20+32+35.  Lerne, das Leben im Hier und Jetzt zu genießen  Wenn du das nicht tust, wird es an dir vorüberziehen, ohne dass du dich je an dem erfreust, was du gerade hast</description>
    <pubDate>Tue, 12 Aug 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 224: Genieß dein Leben hier und heute</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Sprüche 19,23, Prediger 4,6-12, 1. Korinther 7,17-20+32+35.  Lerne, das Leben im Hier und Jetzt zu genießen  Wenn du das nicht tust, wird es an dir vorüberziehen, ohne dass du dich je an dem erfreust, was du gerade hast</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Einige Menschen sehen das Leben heute wie die drei Hexen in Shakespeares Macbeth: „Doppelt plagt euch, mengt und mischt.“ Meine Sicht auf das Leben änderte sich, als mir ein kluger Freund erklärte, man könne das Leben als eine Reihe von Übungen in Problemlösung betrachten. Es wird immer Probleme geben in deinem Leben. Wenn du nicht lernst, dein Leben trotz aller Probleme zu genießen, wirst du nie wirklich zufrieden sein.
Salomo sagt, „Auch wenn Gott einem Menschen Reichtum und viele Güter gegeben hat, und der Mensch diese aus der Hand Gottes annehmen und sich trotz seiner Mühe daran freuen kann, ist es ein Geschenk Gottes“ (Prediger 5,19). Lerne, das Leben im Hier und Jetzt zu genießen. Wenn du das nicht tust, wird es an dir vorüberziehen, ohne dass du dich je an dem erfreust, was du gerade hast.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 223: Angst und Frieden</title>
    <description>Psalm 94,18–19+22, Prediger 2,10b–11+22, 1. Korinther 7,1–3+5-9+15c.  Trotz aller Sorgen und Ängste sollst du „in Frieden leben“ (1  Korinther 7,15)</description>
    <pubDate>Mon, 11 Aug 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 223: Angst und Frieden</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 94,18–19+22, Prediger 2,10b–11+22, 1. Korinther 7,1–3+5-9+15c.  Trotz aller Sorgen und Ängste sollst du „in Frieden leben“ (1  Korinther 7,15)</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Ängste können einem die Lebensfreude rauben. Die Auslöser sind vielfältig: Gesundheitsprobleme, die Arbeit (oder wenn man keine hat), Geldsorgen (Schulden, unbezahlte Rechnungen etc.) und vieles mehr. Einige der häufigsten Ursachen für Ängste finden wir in unserem heutigen Text aus dem Neuen Testament: Beziehungen, Ehe (oder Ehelosigkeit), Sex (oder das Fehlen davon), Ehelosigkeit und Scheidung.
In unserem Abschnitt aus dem Alten Testament aus dem Buch der Prediger heißt es, dass die Ursache der meisten Ängste tiefer liege. Man könne sie als Angst vor der Bedeutungslosigkeit bezeichnen. Trotz aller Sorgen und Ängste sollst du „in Frieden leben“ (1. Korinther 7,15).
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 222: Gutes Urteilsvermögen</title>
    <description>Psalm 94,1–2a, 2. Chronik 1,7–12, 1. Korinther 6,1–2a+3+5-9+11.  Es gilt keine Rechtsstaatlichkeit  Die Folge ist schreckliches Unrecht, dem vor allem mittellose Menschen zum Opfer fallen</description>
    <pubDate>Sun, 10 Aug 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:title>Tag 222: Gutes Urteilsvermögen</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 94,1–2a, 2. Chronik 1,7–12, 1. Korinther 6,1–2a+3+5-9+11.  Es gilt keine Rechtsstaatlichkeit  Die Folge ist schreckliches Unrecht, dem vor allem mittellose Menschen zum Opfer fallen</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Während meiner Tätigkeit als Anwalt waren die Richter, mit denen ich am Gericht zu tun hatte, ausgesprochen gut. Ich erinnere mich jedoch an einen Fall, wo das nicht der Fall war. Es war eine furchtbare Erfahrung.
Ich vertrat einen Angeklagten in einer Strafsache. Es war erst mein zweiter Fall vor einem Geschworenengericht. Ich war damals dreiundzwanzig und noch sehr unerfahren. Trotzdem hatte ich den starken Eindruck, dass etwas an der Art und Weise, wie die Richterin die Verhandlung leitete, nicht stimmte. Ständig unterbrach sie mein Kreuzverhör eines Zeugen und stellte eigene Fragen. Das Ganze endete, wie der Gerichtsdiener vermerkte, in einem „heftigen Wortgefecht mit der Richterin“.
Das Schlusswort der Richterin glich einem zweiten Vortrag der Anklage; mein Klient wurde verurteilt und kam ins Gefängnis. Wir legten Einspruch ein mit der Begründung, dass der Angeklagte das Recht auf eine faire Verhandlung habe, die er jedoch nicht bekommen habe.
Als ich dann vor drei sehr erfahrenen Richtern des Berufungsgerichtes erschien, hatte ich die große Sorge, dass sie mir meinen Part in dem „heftigen Wortgefecht mit der Richterin“ ankreiden würden. Zu meiner Erleichterung waren sie ebenso entsetzt über das Verhalten ihrer Kollegin in der Verhandlung wie ich. Sie hoben das Urteil auf, und mein Vertrauen in das britische Justizsystem war wiederhergestellt.
In vielen Teilen der Erde sind gute Richter eine Seltenheit; sie sind bestechlich und korrupt. Es gilt keine Rechtsstaatlichkeit. Die Folge ist schreckliches Unrecht, dem vor allem mittellose Menschen zum Opfer fallen.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 221: Nur Heiligkeit macht glücklich</title>
    <description>Psalm 93,5, 1. Chronik 28,9a+10+11a+12b+20  und 29,6+8-9+17+19, 1. Korinther 5,1+6–13.  Versuche, ein heiliges Leben zu führen, indem du in der Kraft des Heiligen Geistes Jesu Vorbild nacheiferst, als Zeichen deiner Dankbarkeit für Gottes Gaben  Denn letztlich macht nur Heiligkeit glücklich</description>
    <pubDate>Sat, 09 Aug 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 221: Nur Heiligkeit macht glücklich</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 93,5, 1. Chronik 28,9a+10+11a+12b+20  und 29,6+8-9+17+19, 1. Korinther 5,1+6–13.  Versuche, ein heiliges Leben zu führen, indem du in der Kraft des Heiligen Geistes Jesu Vorbild nacheiferst, als Zeichen deiner Dankbarkeit für Gottes Gaben  Denn letztlich macht nur Heiligkeit glücklich</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Zeitschriften und Bildschirme sind voll mit Geschichten über die Reichen, Schönen und Einflussreichen. Unsere Kultur stellt diese Eigenschaften auf einen Sockel, und viele Menschen nehmen sie zum Vorbild. Grundsätzlich sind diese Dinge in Ordnung, aber sie machen nicht unbedingt glücklich.
Der französische Philosoph, Blaise Pascal, sprach von drei Stufen oder Höhengraden der Existenz: Reichtum, Schönheit und Stärke fielen bei ihm in die erste Ebene der oberflächlichen „körperlichen“ Existenz.
Darüber steht eine höhere, zweite Ebene der Existenz; und zwar die Ebene von Genie, Kunst und Wissenschaft (Vernunft). Die erhabene Kunst Michelangelos oder Bachs Musik, die Brillanz Albert Einsteins – sie alle stehen über der oberflächlichen Ebene körperlicher Existenz.
Nach Pascal gibt es jedoch noch eine dritte Ebene der Existenz – die Ebene der Heiligkeit. (Und es besteht ein schier unendlich großer, qualitativer Unterschied zwischen der zweiten und dieser dritten Ebene.) Ob eine heilige Person stark oder schwach, arm oder reich, Genie oder Analphabet ist, ändert nichts an der Existenz dieser Person, denn die Existenz dieser Person spielt sich auf einer völlig anderen, unendlich viel höheren Ebene ab. Jedem von uns ist es möglich, diese Ebene heiliger Existenz zu erreichen.
Der Begriff „heilig“ steht in unterschiedlichen Formen über 500 Mal in der Bibel. Gott ist heilig. Er schenkt uns den Heiligen Geist, damit Er uns heiligt; und du bist eingeladen, an Seiner Heiligkeit teilzuhaben.
Das Neue Testament spricht von allen Christen als „Heiligen“. Du bist von Gott „In Christus Jesus … geheiligt” (1. Korinther 1,2). Heiligkeit ist ein Geschenk, das du erhältst, wenn du dein Vertrauen auf Jesus setzt, Seine Gerechtigkeit und den Heiligen Geist empfängst. Versuche, ein heiliges Leben zu führen, indem du in der Kraft des Heiligen Geistes Jesu Vorbild nacheiferst, als Zeichen deiner Dankbarkeit für Gottes Gaben. Denn letztlich macht nur Heiligkeit glücklich.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 220: Geld – Fluch oder Segen?</title>
    <description>Sprüche 19,14-15+17+21-22, 1. Chronik 26,20+24+26a+27, 1. Korinther 4,7-14. Laurentius von Rom hatte ein tiefes Verständnis von Jesu Botschaft  Er verstand, dass die Armen der eigentliche *Schatz der Kirche* sind</description>
    <pubDate>Fri, 08 Aug 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 220: Geld – Fluch oder Segen?</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Sprüche 19,14-15+17+21-22, 1. Chronik 26,20+24+26a+27, 1. Korinther 4,7-14. Laurentius von Rom hatte ein tiefes Verständnis von Jesu Botschaft  Er verstand, dass die Armen der eigentliche *Schatz der Kirche* sind</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Laurentius von Rom verwaltete die Finanzen der Gemeinde in Rom. Außerdem war er Diakon. Zu seiner Zeit fand eine große Erweckung statt. Es hieß, „Ganz Rom bekehrte sich zu Christus.“
In der Folge begann die Verfolgung unter Kaiser Valerian (um 250 n.Chr.). Christen mit Grundbesitz verteilten den gesamten Besitz der Kirche an die Armen der Stadt.
Valerian ordnete die Verhaftung und Hinrichtung aller Bischöfe, Priester und Diakone an. Er wollte Laurentius schonen, wenn der ihm den Kirchenschatz aushändigen würde.
Laurentius erbat drei Tage Zeit um alles zusammenzutragen und versammelte derweil Blinde, Arme, Krüppel, Kranke, Alte, Witwen und Waisen. Als Valerian erschien, öffnete er die Tür und erklärte dem Kaiser, „Sie sind der wahre Schatz der Kirche!“
Das erzürnte Valerian derart, dass ihm die Enthauptung Laurentius‘ nicht grausam genug war. Er ordnete an, diesen mutigen Mann auf einem Eisenrost zu verbrennen. So starb Laurentius am 10. August 258 n.Chr. Es heißt, er habe noch mit seinen Peinigern gescherzt, „Ihr könnt mich jetzt umdrehen. Auf dieser Seite bin ich durch.“ Sein Mut machte großen Eindruck, sodass die Erweckung in Rom noch an Fahrt aufnahm und viele Menschen Christen wurden, darunter auch einige der Senatoren, die der Hinrichtung beigewohnt hatten.
Laurentius von Rom hatte ein tiefes Verständnis von Jesu Botschaft. Er verstand, dass die Armen der eigentliche Schatz der Kirche sind.
Welche Haltung sollen wir zu den Armen haben? Was ist mit den Reichen? Ist Armut ein Fluch oder ein Segen? Sind Reichtümer ein Fluch oder ein Segen? Verspricht das Evangelium Wohlstand?
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 219: Drei schlechte Haltungen, die zu Spaltung führen</title>
    <description>Psalm 92,8+10+13-14, 1. Chronik 24,3+5, 1. Korinther 3,1–11+21.  Diese Art Trennung müssen wir unter allen Umständen zu verhindern suchen  Hiervon spricht Paulus in unserem heutigen Abschnitt aus dem Neuen Testament</description>
    <pubDate>Thu, 07 Aug 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 219: Drei schlechte Haltungen, die zu Spaltung führen</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 92,8+10+13-14, 1. Chronik 24,3+5, 1. Korinther 3,1–11+21.  Diese Art Trennung müssen wir unter allen Umständen zu verhindern suchen  Hiervon spricht Paulus in unserem heutigen Abschnitt aus dem Neuen Testament</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Während meines Studiums hatte ich eine WG mit meinem guten Freund Nicky Lee, der inzwischen zum Pastorenteam unserer Gemeinde gehört. Wir versorgten uns selbst: ich kochte und Nicky Lee teilte die Portionen auf. Er war Experte für das Aufteilen in exakt gleichgroße Portionen, egal was es gab. Das ist ein Beispiel, wo Teilen etwas Gutes meint.
Trennung und Teilung kommen vor. Sie müssen nicht notwendigerweise schlecht sein. Tatsächlich sind sie manchmal nötig. Geschäftsbereiche und Mitarbeiter nach unterschiedlichen Aufgaben, in verschiedenen Abteilungen zu organisieren, kann hilfreich und wichtig sein. Diese Art der Aufteilung sehen wir heute in unserem Text aus dem Alten Testament.
Am Tag des Jüngsten Gerichtes wird auch getrennt werden. Das ist eine notwendige Trennung von Gut und Böse. Von dieser Art Trennung handelt unser heutiger Psalm.
Und dann gibt es noch eine dritte Form der Trennung, die weder gut, noch hilfreich oder nötig ist. Uneinigkeit und Spaltung einer Gemeinde ist tragisch. Diese Art Trennung müssen wir unter allen Umständen zu verhindern suchen. Hiervon spricht Paulus in unserem heutigen Abschnitt aus dem Neuen Testament.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 218: Gott ist mit dir</title>
    <description>Psalm 91,9-11+14-15, 1. Chronik 22,7–11 + 13b, 1. Korinther 2,9–16.  Es ist eine außergewöhnliche und wunderbare Verheißung  Es verändert dein Leben, wenn du erlebst, dass Gott durch Seinen Geist mit dir ist</description>
    <pubDate>Wed, 06 Aug 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:title>Tag 218: Gott ist mit dir</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 91,9-11+14-15, 1. Chronik 22,7–11 + 13b, 1. Korinther 2,9–16.  Es ist eine außergewöhnliche und wunderbare Verheißung  Es verändert dein Leben, wenn du erlebst, dass Gott durch Seinen Geist mit dir ist</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Kennst du das: du erzählst Freunden von deinem Glauben und sie schauen dich nur mit leeren Augen an. Sie haben keinen Schimmer, von was du da eigentlich sprichst. Wenn du von deiner Gottesbeziehung erzählst oder, dass du Jesus kennst, ist das für sie, als würdest du von einem „imaginären Freund“ sprechen. Es ergibt keinen Sinn für sie.
Paulus erklärt, dass du geistliche Wahrheiten nur mithilfe des Heiligen Geistes verstehen kannst. „Menschen, die Gott nicht kennen können den Geist Gottes jedoch nicht verstehen. In ihren Ohren klingt alles unsinnig, denn nur die, die der Geist leitet, verstehen, was der Geist meint“ (1. Korinther 2,14). Wenn Gott in Seinem Geist mit uns ist, schenkt Er uns Verständnis, „damit wir das begreifen können, was Gott uns geschenkt hat“ (2,12).
„Immanuel .. Das heißt, Gott ist mit uns” (Matthäus 1,23) ist einer der Titel Jesu im Neuen Testament. Er ist immer mit dir. Dass der Gott, der das Universum erschaffen hat, mit uns ist, sollten wir nicht auf die leichte Schulter nehmen. Es ist eine außergewöhnliche und wunderbare Verheißung. Es verändert dein Leben, wenn du erlebst, dass Gott durch Seinen Geist mit dir ist.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 217: Vollendet in Schwachheit</title>
    <description>Psalm 91,1-5, 1. Chronik 21,13, 1. Korinther 1,18+20-29 und 2,1-5.  Aber es gibt auch eine schlechte Seite  In unseren heutigen Abschnitten sehen wir beides, die Vor- und die Nachteile von Schwachheit, Furcht und Zittern</description>
    <pubDate>Tue, 05 Aug 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 217: Vollendet in Schwachheit</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 91,1-5, 1. Chronik 21,13, 1. Korinther 1,18+20-29 und 2,1-5.  Aber es gibt auch eine schlechte Seite  In unseren heutigen Abschnitten sehen wir beides, die Vor- und die Nachteile von Schwachheit, Furcht und Zittern</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Immer wieder bekam ich Anrufe, zumeist von Gemeindeleitern unterschiedlichster Prägung. Es waren lange Telefonate. Alle wollten sie eines wissen: „Wie schafft ihr es, so viele Kirchenferne in eure Alphakurse zu bekommen?“ „Was genau ist eigentlich Alpha?“ „Wie funktioniert Alpha?“
Ich dachte, es sei vielleicht am einfachsten, sie alle zusammenzubringen. Dann müsste ich alles nur einmal erzählen. So kam es 1993 zur ersten Alphakonferenz. Zu unserem großen Erstaunen meldeten sich mehr als tausend Gemeindeleiter an. Ich war damals noch recht neu im Dienst der Kirche, und ich fand die Vorstellung, dass über tausend Gemeindeleiter kommen würden, von denen die meisten mehr Erfahrung mitbrachten als ich, doch ein wenig beängstigend.
Paulus‘ Worte bringen auf den Punkt, wie ich mich fühlte. Ich las sie den Delegierten bei der Eröffnung der Konferenz vor:
„Auch ich, meine Brüder und Schwestern, als ich zu euch kam, kam ich nicht mit hohen Worten oder hoher Weisheit, euch das Geheimnis Gottes zu predigen. Denn ich hielt es für richtig, unter euch nichts zu wissen als allein Jesus Christus, ihn, den Gekreuzigten. Und ich war bei euch in Schwachheit und in Furcht und mit großem Zittern; und mein Wort und meine Predigt geschahen nicht mit überredenden Worten der Weisheit, sondern im Erweis des Geistes und der Kraft, auf dass euer Glaube nicht stehe auf Menschenweisheit, sondern auf Gottes Kraft.“ (1. Korinther 2,1-5; LUT).
Ich war davon ausgegangen, wenn ich dieser Gruppe Gemeindeleiter einmal erklärt hätte, was Alpha ist, müsste ich es nie wieder tun. Tatsächlich aber wurden wir am Ende dieser Konferenz zu vielen weiteren Konferenzen eingeladen. Über die Jahre haben wir hunderte von Konferenzen abgehalten. Ich beginne jede Alphakonferenz mit 1. Korinther 2,1-5, denn mir geht es heute noch so. Da ist immer noch ein Hauch von „Schwachheit“ und „Furcht“ und „großem Zittern“. Ich bin Gott dankbar, dass es nicht auf „überredende Worte der Weisheit“ ankommt, sondern den „Erweis des Geistes und der Kraft“. „Denn Gottes Kraft vollendet sich in der Schwachheit“ (2. Korinther 12,9).
„Schwachheit“, „Furcht“ und „Zittern“ haben ihre gute Seite. Aber es gibt auch eine schlechte Seite. In unseren heutigen Abschnitten sehen wir beides, die Vor- und die Nachteile von Schwachheit, Furcht und Zittern.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 216: Einheit</title>
    <description>Sprüche 19,11, 1. Chronik 17,2 und 18,6+14, 1. Korinther 1,1–2+4-7+10-13+17. Jesus starb, um Versöhnung und Einheit zu bringen  Danken wir Gott, dass rund um die Welt zu beobachten ist, wie die Mauern zwischen den Denominationen niedriger werden und die Einheit der Kirche wächst</description>
    <pubDate>Mon, 04 Aug 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <author>
        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
    </author>
    <itunes:title>Tag 216: Einheit</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Sprüche 19,11, 1. Chronik 17,2 und 18,6+14, 1. Korinther 1,1–2+4-7+10-13+17. Jesus starb, um Versöhnung und Einheit zu bringen  Danken wir Gott, dass rund um die Welt zu beobachten ist, wie die Mauern zwischen den Denominationen niedriger werden und die Einheit der Kirche wächst</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Vor Jahren unterhielt ich mich mit einem Freund, der nicht Christ ist. Er sagte Folgendes zu mir:
„Ich verstehe das nicht. Ihr Protestanten und Katholiken seht für mich gleich aus. Eure Kirchen sehen gleich aus. Ihr sprecht beide das Vaterunser und macht irgendwas mit Brot und Wein. Worüber auch immer ihr uneins seid (und ich habe keinen Schimmer, was das eigentlich ist): Es hat nichts mit meinem Leben zu tun. So lange ihr euch aber gegenseitig bekämpft, seid ihr für mich uninteressant.“
Da ging mir auf, welchen Schaden Uneinigkeit in der Kirche anrichtet, was für ein schlechtes Zeugnis sie in der Welt ist. Kein Wunder, dass Jesus für „vollendete Einheit“ betete (Johannes 17,23; SLA) und der Apostel Paulus leidenschaftlich predigte, dass wir „untereinander einig“ seien (1. Korinther 1,10).
Einheit ist zentral für unseren Glauben. Wir glauben an einen Gott: Vater, Sohn und Heiligen Geist. Die Dreieinigkeit ist eine Einheit. Uneinigkeit dagegen ist der Fluch der Menschheit seit dem Sündenfall Adams und Evas.
Jesus starb, um Versöhnung und Einheit zu bringen. Danken wir Gott, dass rund um die Welt zu beobachten ist, wie die Mauern zwischen den Denominationen niedriger werden und die Einheit der Kirche wächst.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 215: Arbeiten ohne auszubrennen</title>
    <description>Psalm 90,14-15+17, 1. Chronik 15,1–2+16 und 16,8-11, Römer 16,1-7+9+12-13+20-21+23+25.  Arbeit hat einen Eigenwert  Und die Bibel hat viel dazu zu sagen</description>
    <pubDate>Sun, 03 Aug 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 215: Arbeiten ohne auszubrennen</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 90,14-15+17, 1. Chronik 15,1–2+16 und 16,8-11, Römer 16,1-7+9+12-13+20-21+23+25.  Arbeit hat einen Eigenwert  Und die Bibel hat viel dazu zu sagen</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Der Mensch verbringt in etwa 150.000 Stunden seines Lebens auf der Arbeit. Das sind etwa 40% der Zeit, in der er wach ist.
„Interessiert Sich Gott für deine Arbeit? Viele Menschen sehen in Gott nicht einen 24/7-Gott, sondern einen distanzierten Schauspieler, der sich auf einen einzigen Auftritt pro Woche vor rückläufigen Zuschauerzahlen beschränkt. Es ist eine weitverbreitete Ansicht, dass Gott und unsere tägliche Arbeit einfach nicht zusammenpassen: der harte Wettbewerb und die Anforderungen im Job werden als offensichtliche Feinde christlicher Nächstenliebe und Barmherzigkeit gesehen. Aber der Gott, der die Welt erschaffen hat und sie erhält, ist auch der Gott unserer Arbeit. Wenn der christliche Glaube keine Rolle am Arbeitsplatz spielt, dann spielt er überhaupt keine Rolle.“
So Ken Costa, einer meiner engsten Freunde, in seinem Buch, God at Work (Der liebe Gott und das böse Geld). Seit über 40 Jahren lebt Ken seinen Glauben an vorderster Front – an seinem „weltlichen“ Arbeitsplatz im Herzen der Londoner City. Er sieht darin seinen vorrangingen Auftrag.
Zu welcher Arbeit du auch berufen bist, sie beansprucht wahrscheinlich einen Großteil deines Lebens. Arbeit ist ein wichtiger Teil von Gottes „Wirtschaftsplan“. Du wurdest auch zum Arbeiten geschaffen, und es gehört auch zu dem, was du im Himmel einmal tun wirst. Arbeit hat einen Eigenwert. Und die Bibel hat viel dazu zu sagen.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 214: Die Kraft Seiner Gegenwart</title>
    <description>Psalm 90,1–2+4-6+8, 1. Chronik 13,1-4+7-8+14 und 14,2, Römer 15,16-19+30-33.  Erst Jesu Tod am Kreuz und Seine Auferstehung machen Seine Gegenwart und, dass der Heilige Geist in uns wohnt, möglich  Du kannst die wundervolle Kraft Seiner Gegenwart heute erleben</description>
    <pubDate>Sat, 02 Aug 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 214: Die Kraft Seiner Gegenwart</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 90,1–2+4-6+8, 1. Chronik 13,1-4+7-8+14 und 14,2, Römer 15,16-19+30-33.  Erst Jesu Tod am Kreuz und Seine Auferstehung machen Seine Gegenwart und, dass der Heilige Geist in uns wohnt, möglich  Du kannst die wundervolle Kraft Seiner Gegenwart heute erleben</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Der Duke of Wellington sagte einst über Napoleon, „seine Anwesenheit auf dem Feld macht einen Unterschied von vierzigtausend Mann.” Die Präsenz eines starken Leiters hat große Wirkung. Wie viel stärker ist die unfassbare Kraft der Gegenwart Gottes!
Tief im Herzen haben wir einen großen geistlichen Hunger, der nur durch die Gegenwart Gottes gestillt werden kann. Adam und Eva verloren das Gespür für Seine Gegenwart durch ihre Sünde. Seitdem können wir Seine Gegenwart nicht mehr so erleben wie davor.
Gott ist heilig. Er ist allmächtig. Wir dürfen Seine Gegenwart nicht als gegeben voraussetzen. Erst Jesu Tod am Kreuz und Seine Auferstehung machen Seine Gegenwart und, dass der Heilige Geist in uns wohnt, möglich. Du kannst die wundervolle Kraft Seiner Gegenwart heute erleben.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 213: Bring den Menschen Hoffnung</title>
    <description>Psalm 89,47-49, 1. Chronik 11,1-3+9, Römer 15,1-6+12-13.  Die Hoffnung zieht Glaube und Liebe  Ohne Hoffnung käme alles zum Erliegen</description>
    <pubDate>Fri, 01 Aug 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 213: Bring den Menschen Hoffnung</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 89,47-49, 1. Chronik 11,1-3+9, Römer 15,1-6+12-13.  Die Hoffnung zieht Glaube und Liebe  Ohne Hoffnung käme alles zum Erliegen</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Drei Jahre war Matthew (21) obdachlos, als ihm Mark Russel, der Vorsitzende der Church Army, auf den Straßen Londons begegnete. Russel kaufte ihm etwas zu essen und führte ihn zu Christus.
Beim Abschied fragte er Matthew, „Im kommenden Monat werde ich bei mehreren Gelegenheiten zu tausenden von Menschen sprechen. Welchen Rat kannst du mir für die Anglikanische Kirche in England mitgeben?“
Matthew antwortete, „Die Kirche soll mit dem Streiten aufhören und den Menschen Hoffnung bringen.“
Mark Russel sagt, er habe nie eine bessere Definition für Kirche gehört. „Haben wir nicht ein Evangelium der Hoffnung? Ein Hoffnung bringendes Evangelium? Ein Leben spendendes Evangelium, ein Evangelium, das Veränderung bewirkt und vor allem anderen ein Evangelium der Hoffnung auf ewiges Leben, der Hoffnung auf Jesus.“
Viele Menschen sehen nur ein hoffnungsloses Ende; aber mit Jesus hast du Hoffnung ohne Ende.
Hoffnung ist eine der drei großen theologischen Tugenden – die anderen sind Liebe und Glaube. Raniero Cantalamessa schreibt, „Sie sind wie Schwestern. Zwei sind schon erwachsen und die dritte ist noch ein kleines Kind. Sie sind gemeinsam auf dem Weg, Hand in Hand, das Kind Hoffnung in der Mitte. Man könnte den Eindruck gewinnen, dass die beiden Älteren das Kind mit sich ziehen, aber tatsächlich ist es anders herum; die kleine Schwester zieht die Großen. Die Hoffnung zieht Glaube und Liebe. Ohne Hoffnung käme alles zum Erliegen.“
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 212: Wie man Streit vermeidet, mit ihm umgeht und beilegt</title>
    <description>Sprüche 18,17–21+24, 1. Chronik 10,13-14a, Römer 14,1–3+5+10-13+15-18.  Leider ist auch die Kirche nicht immun dagegen  Von Anfang an hat es Auseinandersetzungen, Streitigkeiten und Kämpfe gegeben</description>
    <pubDate>Thu, 31 Jul 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 212: Wie man Streit vermeidet, mit ihm umgeht und beilegt</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Sprüche 18,17–21+24, 1. Chronik 10,13-14a, Römer 14,1–3+5+10-13+15-18.  Leider ist auch die Kirche nicht immun dagegen  Von Anfang an hat es Auseinandersetzungen, Streitigkeiten und Kämpfe gegeben</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Das Referendum über den Verbleib Großbritanniens in der EU endete 2016 mit einem 52-48 Votum für den Austritt. Die erbitterte Kampagne spaltete die Nation, und auch in den großen politischen Parteien führte es zu heftigen internen Auseinandersetzungen. Das ist nur ein Beispiel für das, was wir auf der Welt beobachten. Nahezu jede neue Nachricht handelt von Auseinandersetzungen, Streitigkeiten und Kämpfen.
Mit der Sünde kamen Auseinandersetzungen, Streitigkeiten und Kämpfe in die Welt. Adam beschuldigte Eva. Kain tötete seinen Bruder. Seither dreht sich die Geschichte der Welt um Konflikte aller Art.
Wenn sich die Menschen von Gott abwenden, beginnen sie damit, sich gegenseitig zu bekämpfen. Wo man hinschaut, zerbrechen Beziehungen: Ehen, Familien, Arbeitsbeziehungen, Bürgerkriege und Kriege zwischen Nationen. Leider ist auch die Kirche nicht immun dagegen. Von Anfang an hat es Auseinandersetzungen, Streitigkeiten und Kämpfe gegeben.
Wie sollen wir mit Konflikten umgehen?
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 211: Was einen guten Staatsbürger ausmacht</title>
    <description>Psalm 89,39-40+45, 1. Chronik 9,1a, Römer 13,1–5+8-10.  Die durch Menschen ausgeübte Regierung hat gute und schlechte Seiten  Oscar Cullmann merkt an, je nachdem ob „ein Staat sich innerhalb der *Grenzen* bewegt oder diese überschreitet, wird ein Christ sie als von Gott oder vom Teufel beschreiben“</description>
    <pubDate>Wed, 30 Jul 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 211: Was einen guten Staatsbürger ausmacht</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 89,39-40+45, 1. Chronik 9,1a, Römer 13,1–5+8-10.  Die durch Menschen ausgeübte Regierung hat gute und schlechte Seiten  Oscar Cullmann merkt an, je nachdem ob „ein Staat sich innerhalb der *Grenzen* bewegt oder diese überschreitet, wird ein Christ sie als von Gott oder vom Teufel beschreiben“</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Politiker: wie behandeln wir sie? Regierungen und Stadtparlamente: wie denken wir über sie? Steuern: müssen wir die wirklich zahlen? Wie ist es mit diktatorischen Regimen? Wenn du unter jemandem wie Hitler oder Stalin lebst, bist du dann zum Gehorsam verpflichtet?
Paulus schreibt, „Gehorche der Regierung, unter der du lebst… Alle Regierungen haben ihre Vollmacht von Gott. Wer sich also den Gesetzen des Landes widersetzt, der verweigert Gott selbst den Gehorsam und wird bestraft werden. Wer vorbildlich und gut handelt, braucht sich vor den Regierenden nicht zu fürchten, denn nur die müssen sich fürchten, die unrecht tun.“ (Römer 13,1-3).
Für die Menschen in Paulus‘ Zeit war das ein radikaler Gedanke. Damals waren Religion und Regierung eng ineinander verwoben. Die frühe Kirche musste sich erst an die Idee gewöhnen, dass der Messias nicht im irdisch-weltlichen Sinn über sie herrschen würde. Ihre Mitmenschen beteten den Kaiser in Rom als Gott an. Aber Paulus sagt, sie sollen Jesus als ihrem König folgen und sich dennoch der römischen Autorität unterordnen.
Was Paulus in Römer 13 lehrt, muss ergänzt werden durch Offenbarung 13. Offenbarung 13 entstand in der Zeit der Christenverfolgung unter Kaiser Domitian. Der Staat wird dort als Verbündeter des Teufels gesehen (dargestellt als roter Drache), der seine Vollmacht an den verfolgenden Staat (das aus dem Meer auftauchende Monster) übertragen hat. Im schlimmsten Fall ist eine Regierung teuflisch.
Sowohl Römer 13 als auch Offenbarung 13 sind wahr. Es gibt gute Regierungen und schlechte. Die durch Menschen ausgeübte Regierung hat gute und schlechte Seiten. Oscar Cullmann merkt an, je nachdem ob „ein Staat sich innerhalb der Grenzen bewegt oder diese überschreitet, wird ein Christ sie als von Gott oder vom Teufel beschreiben“.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 210: Vier gottgefällige Opfer</title>
    <description>Psalm 89,34–36, 1. Chronik 6,34, Römer 12,1-2+9-13+17-18+21.  Wir müssen keine Opfer für unsere Schuld mehr darbringen  Dennoch erwähnt das Neue Testament vier gottgefällige Opfer, die du bringen kannst</description>
    <pubDate>Tue, 29 Jul 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 210: Vier gottgefällige Opfer</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 89,34–36, 1. Chronik 6,34, Römer 12,1-2+9-13+17-18+21.  Wir müssen keine Opfer für unsere Schuld mehr darbringen  Dennoch erwähnt das Neue Testament vier gottgefällige Opfer, die du bringen kannst</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Heute erkenne ich, wie viele Opfer meine Eltern für meine Schwester und mich gebracht haben  Ich wünschte, ich hätte es damals mehr zu schätzen gewusst. Meine Eltern kamen noch aus einer Generation, die wusste, was Opferbringen bedeutet. Beide waren im 2. Weltkrieg. Viele ihrer Zeitgenossen hatten ihr Leben für ihre Landsleute geopfert. Der Gedanke, Opfer zu bringen, egal ob große oder kleine, ist unserer Generation heute eher fremd.
Am häufigsten ist in der Bibel im Alten Testament von „Opfern“ die Rede. Diese Stellen weisen auf Jesu Opfertod für uns am Kreuz hin. Im Neuen Testament beziehen sich diese Referenzen fast ausschließlich auf das Opfer Jesu. Jesu Tod, das eine, vollkommene Opfer, erfüllt alle Vorbereitungen und Ankündigungen des Alten Testaments. Wir müssen keine Opfer für unsere Schuld mehr darbringen. Dennoch erwähnt das Neue Testament vier gottgefällige Opfer, die du bringen kannst.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 209: Unwiderruflich berufen</title>
    <description>Psalm 89,20–21+25+27+29-30, 1. Chronik 4,9-10 und 5,18a+19a+20+22a, Römer 11,11a+12+15-18+22-26a+29–32.  Was hält die Zukunft für die „Insider“ bereit?Den Schlüssel zu Paulus‘ Verständnis darüber finden wir in Römer 11,29: „die Gaben, die Gott gibt und die Berufung, die er ausspricht, … gelten für immer “ Auch das ist ein Thema, das die gesamte Bibel durchzieht, wie wir an unseren heutigen Leseabschnitten sehen</description>
    <pubDate>Mon, 28 Jul 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 209: Unwiderruflich berufen</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 89,20–21+25+27+29-30, 1. Chronik 4,9-10 und 5,18a+19a+20+22a, Römer 11,11a+12+15-18+22-26a+29–32.  Was hält die Zukunft für die „Insider“ bereit?Den Schlüssel zu Paulus‘ Verständnis darüber finden wir in Römer 11,29: „die Gaben, die Gott gibt und die Berufung, die er ausspricht, … gelten für immer “ Auch das ist ein Thema, das die gesamte Bibel durchzieht, wie wir an unseren heutigen Leseabschnitten sehen</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Wie viele Juden, so hat auch mein Vater nie in Israel gelebt. Das jüdische Volk ist über die ganze Erde zerstreut. 1947 wurde der Staat Israel neu gegründet. Heute leben ca. 7,5 Millionen Menschen in Israel, rund 6 Millionen davon sind Juden. Viele Juden sind nach wie vor über die Welt zerstreut.
Mir gefällt, wie Eugene Peterson in der heutigen Passage des Neuen Testaments in der Message Bible vom jüdischen Volk als „Insidern“ und von den Nichtjuden als „Outsidern“ spricht.
Mittlerweile gibt es viele Juden, die Christen geworden sind. Tatsächlich waren die ersten Christen jüdische „Insider“. Aber heute hat die große Mehrzahl der Christen nichtjüdische Wurzeln und gehört damit zu den „Outsidern“. Was hält die Zukunft für die „Insider“ bereit?
Den Schlüssel zu Paulus‘ Verständnis darüber finden wir in Römer 11,29: „die Gaben, die Gott gibt und die Berufung, die er ausspricht, … gelten für immer.“ Auch das ist ein Thema, das die gesamte Bibel durchzieht, wie wir an unseren heutigen Leseabschnitten sehen.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 208: Liebliche Füße</title>
    <description>Sprüche 18,10-13+15-16, 1. Chronik 3,4b-5+10-16, Römer 10,9-15 und 11,1-6.  „Wie *lieblich* sind die Füße der Freudenboten, die das Gute verkündigen!““Im Zentrum der frohen Botschaft ist die Gerechtigkeit, die aus dem Glauben kommt (Römer 10,6)  „Jeder, der den Namen des Herrn anruft, wird gerettet werden“ (Römer 10,13)</description>
    <pubDate>Sun, 27 Jul 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:title>Tag 208: Liebliche Füße</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Sprüche 18,10-13+15-16, 1. Chronik 3,4b-5+10-16, Römer 10,9-15 und 11,1-6.  „Wie *lieblich* sind die Füße der Freudenboten, die das Gute verkündigen!““Im Zentrum der frohen Botschaft ist die Gerechtigkeit, die aus dem Glauben kommt (Römer 10,6)  „Jeder, der den Namen des Herrn anruft, wird gerettet werden“ (Römer 10,13)</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Freunde von uns warteten zehn Jahre auf ihr erstes Baby. Man hatte ihnen erklärt, sie könnten keine Kinder bekommen. Eines Tages klingelte sie an unserer Tür. Es war ihr schon im Gesicht anzusehen. Sie war kaum durch die Tür, als sie vor Freude Luftsprünge vollführte, jubelnd mit den Füßen stampfte und uns die gute Nachricht verkündete. Sie war schwanger! Das Warten hatte ein Ende. Sie trug die frohe Botschaft in sich. Nichts ist aufregender als der Überbringer guter Nachrichten zu sein.
Auch du bist Überbringer guter Nachrichten. Die Botschaft von Jesus ist in dir. Deshalb haben wir laut Paulus „liebliche Füße“ (Römer 10,15b; LUT)!
Als Seine Nachfolger haben wir alle den Auftrag, die frohe Botschaft über Jesus weiterzusagen. Manche haben das große Vorrecht, dies hauptamtlich zu tun. Im Januar 1978, ich arbeitete damals noch als Anwalt, schrieb ich in mein Gebetstagebuch:
„Ich möchte mein Leben damit verbringen, das Evangelium zu predigen – den Menschen von der Liebe Jesu erzählen. Aber Römer 10,15 mahnt, „Wie sollen sie aber predigen, wenn sie nicht gesandt werden?“ (Römer 10,15a; LUT). Ich kann und will das Evangelium nur predigen, wenn Gott mich sendet – es ist eine wundervolle Berufung. „Wie lieblich sind die Füße der Freudenboten, die das Gute verkündigen!““
Im Zentrum der frohen Botschaft ist die Gerechtigkeit, die aus dem Glauben kommt (Römer 10,6). „Jeder, der den Namen des Herrn anruft, wird gerettet werden“ (Römer 10,13).
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 207: Dein Familienstammbaum</title>
    <description>Psalm 89,15–19, 1. Chronik 1,1, Römer 9,25–26+30-33 und 10,1+3-4.  Wir haben eine gemeinsame Geschichte und einen gemeinsamen Stammbaum  Wir beten denselben Gott an, und der Apostel Paulus sagt uns, dass der Weg, gerettet zu werden, für alle derselbe ist</description>
    <pubDate>Sat, 26 Jul 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:title>Tag 207: Dein Familienstammbaum</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 89,15–19, 1. Chronik 1,1, Römer 9,25–26+30-33 und 10,1+3-4.  Wir haben eine gemeinsame Geschichte und einen gemeinsamen Stammbaum  Wir beten denselben Gott an, und der Apostel Paulus sagt uns, dass der Weg, gerettet zu werden, für alle derselbe ist</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Mein Vater sprach nie über die Zeit seines Lebens, bevor er nach England gekommen war und  bevor er meine Mutter geheiratet hatte. Ich wusste praktisch nichts über seine Herkunft. Vor ein paar Jahren wurde ich vom Jüdischen Museum in Berlin angeschrieben. Sie recherchierten gerade über die Familie Gumbel. Im Zuge dessen schickten sie mir einen Familienstammbaum zu. Ich entdeckte, dass mein Ururgroßvater Abraham Gumbel, mein Urgroßvater Isaac und sein Bruder Mose hießen!
Mein Vater war Jude. Er war Anwalt gewesen und hatte 1929 an der Universität in Tübingen promoviert. Als er Hitlers Mein Kampf las, wurde ihm klar, was jemandem wie ihm blühen würde, der als „israelitisch“ bekannt war. Er wanderte nach England aus und qualifizierte sich als Anwalt im englischen Rechtssystem. Seine Schwester und seine Eltern kamen schließlich nach. Ein Großteil der übrigen Familie kam in Dachau, Riga und anderen KZs ums Leben.
Der Umgang mit dem jüdischen Volk über die Jahrhunderte ist vielschichtig und manchmal tragisch. Manchmal wurden dabei selbst Passagen aus der Bibel missverstanden und als Waffe gegen das jüdische Volk missbraucht.
Das Volk Gottes im Alten Testament war die Nation Israel. Das Volk Gottes im Neuen Testament sind alle, die an Jesus Christus glauben. Wir haben eine gemeinsame Geschichte und einen gemeinsamen Stammbaum. Wir beten denselben Gott an, und der Apostel Paulus sagt uns, dass der Weg, gerettet zu werden, für alle derselbe ist.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 206: Was ist mit denen, die nicht glauben?</title>
    <description>Psalm 89,10+12-13a+14, Hosea 12,7 und 13,5-6 und 14,2+4, Römer 9,2–8+10-16.  Gott ist souverän  Er regiert und herrscht in Seinem Universum</description>
    <pubDate>Fri, 25 Jul 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 206: Was ist mit denen, die nicht glauben?</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 89,10+12-13a+14, Hosea 12,7 und 13,5-6 und 14,2+4, Römer 9,2–8+10-16.  Gott ist souverän  Er regiert und herrscht in Seinem Universum</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Im Februar 1974 lernte ich Jesus Christus kennen und das veränderte mein Leben vollkommen. Ich begriff, dass Er für mich gestorben war. Ich erlebte Seine Liebe, und ich wusste, dass Gott real ist. Ich erkannte den Segen, den eine Beziehung mit Jesus bedeutet. Aber nur wenig später erlebte ich, wovon Paulus in diesem Abschnitt spricht, „Mein Herz [war] erfüllt von tiefem Schmerz und großer Trauer“ (Römer 9,2).
Ich wünschte mir so sehr, dass alle Menschen erlebten und wüssten, was ich selbst gerade erst erlebt hatte. Ich wünschte mir, dass meine Familie und Freunde, die noch nicht Christen waren, Jesus kennenlernten.
Der Apostel Paulus sorgte sich so leidenschaftlich um sein Volk, dass er bereit war, selbst von Gott getrennt zu werden, wenn nur sie gerettet würden. Er schreibt, „Ich wäre sogar bereit, für immer verflucht zu sein und von Christus getrennt, wenn ich sie dadurch retten könnte. Sie sind das Volk Israel, das Gott als seine besonderen Kinder erwählt hat“ (Römer 3-4a).
Und gleichzeitig vertraute Paulus darauf, dass Gott die Situation ganz unter Kontrolle hat. Gott ist souverän. Er regiert und herrscht in Seinem Universum.
Wie bekommen wir unser Sorgen und unsere Leidenschaft für unsere Liebsten ins Gleichgewicht mit unserem Vertrauen darauf, dass Gott souverän ist?
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 205: Ein Ruhekissen für unser müdes Haupt</title>
    <description>Psalm 89,1-2, Hose 10,12 und 11,4+8b, Römer 8,18–19+22-28+31-39. “ Wenn du der einzige Mensch wärst, der je gelebt hätte, wäre Jesus für dich gestorben  Und wenn das für dich gilt, dann gilt das auch für mich</description>
    <pubDate>Thu, 24 Jul 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 205: Ein Ruhekissen für unser müdes Haupt</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 89,1-2, Hose 10,12 und 11,4+8b, Römer 8,18–19+22-28+31-39. “ Wenn du der einzige Mensch wärst, der je gelebt hätte, wäre Jesus für dich gestorben  Und wenn das für dich gilt, dann gilt das auch für mich</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Manchmal kann ich nur schwer glauben, dass Gott mich wirklich liebt. Ich bin geneigt, Gefühlen der Unzulänglichkeit und Selbstverurteilung nachzugeben. Dass Gott alle anderen liebt, ist einfacher zu glauben, als dass er mich liebt.
Die Liebe Gottes, erklärt Paulus in Römer 8, beginnt ohne „Verurteilung“ (8,1) und endet ohne Trennung: „nichts und niemand in der ganzen Schöpfung kann uns von der Liebe Gottes trennen, die in Christus Jesus, unserem Herrn, erschienen ist“ (8,39). John Stott spricht von der hier beschriebenen Wahrheit als „Ruhekissen für unser müdes Haupt“.
Der Kirchenvater Augustinus schreibt, „Gott liebt jeden einzelnen so, als gäbe es nur den einen zu lieben.“ Wenn du der einzige Mensch wärst, der je gelebt hätte, wäre Jesus für dich gestorben. Und wenn das für dich gilt, dann gilt das auch für mich. Gott liebt dich und mich
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 204: Wisse dich geliebt</title>
    <description>Sprüche 17,25+28 und 18,1-2+4-5, Hosea 9,1, Römer 8,1–6+9-11+14-17. Zu wissen, wer du bist, wirkt sich spürbar auf dein Leben aus – zu wissen, dass du ein geliebtes Kind Gottes bist  Dieses Wissen sollte das Fundament deiner Zuversicht, Sicherheit und Hoffnung sein</description>
    <pubDate>Wed, 23 Jul 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:title>Tag 204: Wisse dich geliebt</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Sprüche 17,25+28 und 18,1-2+4-5, Hosea 9,1, Römer 8,1–6+9-11+14-17. Zu wissen, wer du bist, wirkt sich spürbar auf dein Leben aus – zu wissen, dass du ein geliebtes Kind Gottes bist  Dieses Wissen sollte das Fundament deiner Zuversicht, Sicherheit und Hoffnung sein</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Bevor ich es selbst erlebt hatte, konnte ich es mir einfach nicht vorstellen. Aber als ich ihn zum ersten Mal sah, wurde ich vollkommen überwältigt von Liebe. Dieses winzige Baby, das für andere aussehen musste wie jedes andere Baby, war mein Sohn. Den Augenblick, in dem man das eigene Kind zum ersten Mal sieht, vergisst man nicht. Die Liebe, die man als Eltern für sein Kind empfindet, lässt sich kaum in Worte fassen. Und doch greift Gott dieses Bild auf, wenn Er von Seiner Liebe zu dir spricht. Und Seine Liebe ist sogar noch größer als die von Eltern zu ihren Kindern.
Zu wissen, wer du bist, wirkt sich spürbar auf dein Leben aus – zu wissen, dass du ein geliebtes Kind Gottes bist. Dieses Wissen sollte das Fundament deiner Zuversicht, Sicherheit und Hoffnung sein.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 203: Herr, hilf!</title>
    <description>Psalm 88,10b+12-13, Hosea 6,1–3a, Römer 7,7+12+14-18+21-25.  Du kannst den Herrn jederzeit um Hilfe anrufen  Gott wünscht Sich eine aufrichtige Beziehung mit dir, die von Herzen kommt</description>
    <pubDate>Tue, 22 Jul 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:title>Tag 203: Herr, hilf!</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 88,10b+12-13, Hosea 6,1–3a, Römer 7,7+12+14-18+21-25.  Du kannst den Herrn jederzeit um Hilfe anrufen  Gott wünscht Sich eine aufrichtige Beziehung mit dir, die von Herzen kommt</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Zu meinen am häufigsten gesprochenen Gebeten gehört die Bitte, „Herr, hilf!” Auch in der Bibel gehört es zu den am häufigsten gebeteten Gebeten. Du kannst den Herrn jederzeit um Hilfe anrufen. Gott wünscht Sich eine aufrichtige Beziehung mit dir, die von Herzen kommt.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 202: Der Ausweg aus dem Labyrinth</title>
    <description>Psalm 88,1-4, Hosea 3,1+4-5, Römer 6,15–18+20-23 und 7,2+4.  Auf uns gestellt zu leben, ist eigentlich eine Form von Knechtschaft  Gott „im neuen Wesen des Geistes“ (Römer 7,6; LUT) zu dienen, macht vollkommene frei – frei für eine Beziehung mit Gott und frei, der Mensch zu sein, der wir im tiefsten Innern sein wollen</description>
    <pubDate>Mon, 21 Jul 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:subtitle>Psalm 88,1-4, Hosea 3,1+4-5, Römer 6,15–18+20-23 und 7,2+4.  Auf uns gestellt zu leben, ist eigentlich eine Form von Knechtschaft  Gott „im neuen Wesen des Geistes“ (Römer 7,6; LUT) zu dienen, macht vollkommene frei – frei für eine Beziehung mit Gott und frei, der Mensch zu sein, der wir im tiefsten Innern sein wollen</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Im Alter von achtzehn Jahren desertierte Billy Nolan von der Handelsmarine. Fünfunddreißig Jahre seines Lebens war er Alkoholiker, zwanzig davon saß er vor unserer Gemeinde, trank Alkohol und bettelte um Geld. Am 13. Mai 1990 sah er in den Spiegel und sagte, „Das ist nicht der Billy Nolan, den ich mal kannte.“ Er beschrieb, was dann passierte so: Er bat den Herrn Jesus Christus in sein Leben und schloss einen Bund mit Ihm, dass er keinen Alkohol mehr anrühren würde. Seit diesem Tag hat er keinen Tropfen mehr getrunken. Sein Leben veränderte sich: Er strahlt jetzt Liebe und Jesu Freude aus. Einmal sagte ich zu ihm, „Billy, du siehst glücklich aus.“ Und er antwortete mir, „Ich bin glücklich, weil ich frei bin. Das Leben ist wie ein Labyrinth, und endlich habe ich den Weg zu Jesus gefunden.“
Der Kirchenvater Augustinus schrieb, dass Gott der Herr ist, „dem zu dienen, vollkommen frei macht“. Das klingt paradox. Die meisten Menschen meinen, wenn sie Gott dienen, verlieren sie ihre Freiheit. Tatsächlich ist es aber genau anders herum. Auf uns gestellt zu leben, ist eigentlich eine Form von Knechtschaft. Gott „im neuen Wesen des Geistes“ (Römer 7,6; LUT) zu dienen, macht vollkommene frei – frei für eine Beziehung mit Gott und frei, der Mensch zu sein, der wir im tiefsten Innern sein wollen.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 201: Genieß dein neues Leben</title>
    <description>Psalm 87,7, Hosea 2,1+16+25, Römer 6,1–14. “Jesu Tod und Auferstehung lassen uns „*ein neues Leben führen*“  In den Abschnitten heute sehen wir, wie sich das im Alten Testament ankündigte und wie es sich im Neuen Testament erfüllte</description>
    <pubDate>Sun, 20 Jul 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 201: Genieß dein neues Leben</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 87,7, Hosea 2,1+16+25, Römer 6,1–14. “Jesu Tod und Auferstehung lassen uns „*ein neues Leben führen*“  In den Abschnitten heute sehen wir, wie sich das im Alten Testament ankündigte und wie es sich im Neuen Testament erfüllte</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Bischof Taylor Smith, ein ehemaliger Militärpfarrer, unterhielt sich einst mit einem jungen Mann. Das Gespräch hatte in etwa folgenden Wortlaut:
Bischof: „Was siehst du, wenn du an Jesu Kreuz denkst?“
Junger Mann: „Jesus und zwei Diebe, die rechts und links von Ihm hängen…“
Bischof: „Was noch?“
Junger Mann: „Würfelnde Soldaten…“
Bischof: „Wenn das alles ist, was du siehst, wird dir das Leben als Christ schwerfallen. Wenn ich das Kreuz vor mir sehe – mit allem Drumherum – dann sehe ich Bischof Taylor Smith. Ich wurde mit Jesus gekreuzigt.“
In unserem heutigen Abschnitt aus dem Neuen Testament arbeitet Paulus heraus, was es bedeutet „mit [Jesus] gekreuzigt“ zu sein. Wir sind „in Christus Jesus“. „Denn durch die Taufe sind wir mit Christus gestorben und begraben. Und so wie Christus durch die herrliche Macht des Vaters von den Toten auferstanden ist, können auch wir jetzt ein neues Leben führen“ (Römer 6,4). „Denn wie wir seinen Tod mit ihm geteilt haben, so haben wir auch Anteil an seiner Auferstehung“, die nichts anderes als neues Leben ist (Römer 6,5; Hfa).
Kurz nach meiner Bekehrung zu Jesus schrieb ich, „Ich bin im Februar 1974 gestorben. Mein altes Leben ist begraben. Seitdem lebe ich ein neues Leben. Und es kommt mir wirklich neu vor. Mein früheres Leben war so vollkommen anders.“
Jesu Tod und Auferstehung lassen uns „ein neues Leben führen“. In den Abschnitten heute sehen wir, wie sich das im Alten Testament ankündigte und wie es sich im Neuen Testament erfüllte.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 200: Gerechte Gnade</title>
    <description>Sprüche 17,15+23-24, Amos 8,4–6+11 und 9,1+11+14, Römer 5,17–21.  Eine Eselsbrücke könnte lauten: **G**ott **N**immt **A**lle **D**urch (den) **E**inen an  Wir sehen heute, wie Jesus Christus dir und mir *gerechte Gnade* zugänglich macht</description>
    <pubDate>Sat, 19 Jul 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 200: Gerechte Gnade</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Sprüche 17,15+23-24, Amos 8,4–6+11 und 9,1+11+14, Römer 5,17–21.  Eine Eselsbrücke könnte lauten: **G**ott **N**immt **A**lle **D**urch (den) **E**inen an  Wir sehen heute, wie Jesus Christus dir und mir *gerechte Gnade* zugänglich macht</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Es heißt, das größte Problem dieser Welt sei nicht ein Mangel an Demokratie, zu große Armut oder zu wenig Medikamente gegen AIDS, sondern die Tatsache, dass zwei Drittel der Weltbevölkerung keinen Schutz durch das Gesetz genießen. Ein Mangel an Gerechtigkeit hat furchtbare Auswirkungen auf die Armen dieser Welt.
Die Themen Gerechtigkeit und Gnade spinnen sich wie ein roter Faden durch die Bibel. Ohne Gerechtigkeit kann man Gnade nicht wirklich verstehen. Eine Definition von Gnade ist „unverdiente Liebe“. Eine Eselsbrücke könnte lauten: Gott Nimmt Alle Durch (den) Einen an. Wir sehen heute, wie Jesus Christus dir und mir gerechte Gnade zugänglich macht.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 199: Wie du Gottes Liebe spüren kannst</title>
    <description>Psalm 86,11a+15, Amos 6,1a und 7,1-6+14-15, Römer 4,18-25 und 5,1-5.  Wenn sich das geschriebene Wort der Bibel in ein gesprochenes Wort, in eine einzige Stimme verwandeln ließe, würde diese Stimme kraftvoller als das Toben des Meeres ausrufen: „der Vater liebt dich!“ (Johannes 16,27)  Alles, was der Vater in der Bibel sagt und tut, ist Liebe; selbst Gottes Zorn ist nichts als Liebe</description>
    <pubDate>Fri, 18 Jul 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 199: Wie du Gottes Liebe spüren kannst</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 86,11a+15, Amos 6,1a und 7,1-6+14-15, Römer 4,18-25 und 5,1-5.  Wenn sich das geschriebene Wort der Bibel in ein gesprochenes Wort, in eine einzige Stimme verwandeln ließe, würde diese Stimme kraftvoller als das Toben des Meeres ausrufen: „der Vater liebt dich!“ (Johannes 16,27)  Alles, was der Vater in der Bibel sagt und tut, ist Liebe; selbst Gottes Zorn ist nichts als Liebe</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Robbie Williams‘ bewegende Liedzeile in seinem Song „Feel“ spiegelt die tiefe Sehnsucht der Menschen wieder, „I just wanna feel real love” – „Ich möchte wahre Liebe spüren”. Gott möchte, dass du Seine Liebe zu dir spürst. Er möchte, dass du Seine Liebe im Herzen annimmst. Du kannst Seine Liebe heute auf neue Art und Weise empfangen.
Ich erinnere mich, wie unser Enkel, damals 2 Jahre, die Liebe seines Vaters spüren wollte. Er streckte beide Arme in die Luft und sagte, „Papa Arm“. Mein Sohn hob ihn hoch, nahm ihn in seine Arme und drückte, knuddelte und küsste ihn. Es ist eine prima Sache, die Hand des Vaters zu halten, aber es ist unvergleichlich viel besser, in seinen Armen geborgen zu sein. Es ist ein Bild für Gottes Liebe.
Du weißt, dass Gott dich liebt – wegen des Kreuzes: „Gott aber erweist seine Liebe zu uns darin, dass Christus für uns gestorben ist, als wir noch Sünder waren“ (Römer 5,8; LUT). Erlebbar wird Seine Liebe für dich durch den Heiligen Geist: „wir wissen, wie sehr Gott uns liebt, weil er uns den Heiligen Geist geschenkt hat, der unsere Herzen mit seiner Liebe erfüllt“ (Römer 5,5).
„Die gesamte Bibel“, bemerkt Augustinus, „erzählt von nichts anderem als der Liebe Gottes“. Pater Raniero Cantalamessa schreibt: „Das ist die Botschaft, die alle anderen Botschaften erhärtet und erklärt. Die Liebe Gottes ist die Antwort auf alle „Warums“ in der Bibel: das Warum der Schöpfung, das Warum der Menschwerdung, das Warum der Erlösung. Wenn sich das geschriebene Wort der Bibel in ein gesprochenes Wort, in eine einzige Stimme verwandeln ließe, würde diese Stimme kraftvoller als das Toben des Meeres ausrufen: „der Vater liebt dich!“ (Johannes 16,27). Alles, was der Vater in der Bibel sagt und tut, ist Liebe; selbst Gottes Zorn ist nichts als Liebe. Gott „ist“ Liebe!“
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 198: Als hättest du nie gesündigt</title>
    <description>Psalm 86,1–6, Amos 5,21–24, Römer 4,1-5+13-15.  Du kannst in einer heilen Beziehung mit Ihm und mit anderen leben  Das ist „*Rechtfertigung*“</description>
    <pubDate>Thu, 17 Jul 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 198: Als hättest du nie gesündigt</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 86,1–6, Amos 5,21–24, Römer 4,1-5+13-15.  Du kannst in einer heilen Beziehung mit Ihm und mit anderen leben  Das ist „*Rechtfertigung*“</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>In meiner Zeit als Rechtsanwalt fiel mir auf, wie schlimm es für die meisten Menschen ist, vor Gericht zu erscheinen – selbst wenn sie nur als Zeugen geladen wurden. Als Kläger oder gar Angeklagter ist es noch nervenaufreibender. Ich erinnere mich an die Erleichterung, wenn ein Angeklagter freigesprochen wurde oder ein Kläger Recht bekam.
Im Rechtssystem des alten Israel war es für beide Parteien riskant, vor Gericht zu gehen. Der Gerichtsprozess hatte eine korrigierende Aufgabe; der Richter sollte der Partei, die im Recht war, helfen, das Unrecht wieder gut zu machen. Am Ende der Verhandlung würde eine Partei gerecht gesprochen und die andere im Unrecht sein. Ein erfolgreicher Ausgang bedeutete, dass „Recht“ gesprochen worden war. Das hebräische Wort für gerecht ist tsaddig. Einige (englische) Bibeln übersetzen das mit „unschuldig“ – den Zustand des Im-Recht-Seins. Das ist der alttestamentliche Hintergrund von „gerechtfertigt“.
Ein Kind definiert „gerechtfertigt“ mit: „als hätte ich nie gesündigt“. Jesus starb für unsere Sünden. Wenn du dein Vertrauen auf Ihn legst, wirst du gerecht gesprochen. Freigesprochen. In Seinen Augen bist du gerecht. Die Sünde trennt dich nicht mehr von Gott. Du kannst in einer heilen Beziehung mit Ihm und mit anderen leben. Das ist „Rechtfertigung“.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 197: Gottes wegweisende Antwort</title>
    <description>Psalm 85,9–11, Amos 3,1–2+7+11 und 4,6, Römer 3,9+21-25.  In dem Moment, wo ein Mensch diesen Begriff begreift, verändert das sein Leben  So war es auch bei mir</description>
    <pubDate>Wed, 16 Jul 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 197: Gottes wegweisende Antwort</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 85,9–11, Amos 3,1–2+7+11 und 4,6, Römer 3,9+21-25.  In dem Moment, wo ein Mensch diesen Begriff begreift, verändert das sein Leben  So war es auch bei mir</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>„Wir tappen manchmal in die Falle und halten uns für den schlimmsten Menschen, der jemals gelebt hat, dass niemand so viele Fehler macht wie wir. Aber in Römer 3,23 heißt es, dass wir alle Sünder sind und das Leben in der Herrlichkeit Gottes verloren haben. Jeder – ob Mann, Frau oder Kind – der je geboren wurde oder noch geboren wird, hat ein Problem mit Sünde. Aber die gute Nachricht ist, dass Gott Selbst uns die Antwort auf unser Dilemma anbietet,“ schreibt Joyce Meyer.
Als der heilige Augustinus im Jahr 386 die Antwort fand, „durchflutete ein klares Licht sein Herz“. Luther fand die Antwort, und nur wenige Jahre später, 1517, begann die Reformation. Als John Wesley die Antwort begriff, wurde es ihm „merkwürdig warm“ ums Herz, und die ersten Samen der Erweckung begannen zu keimen.
Für alle drei veränderte die Erkenntnis über „die Gerechtigkeit Gottes“ ihr Leben radikal. In dem Moment, wo ein Mensch diesen Begriff begreift, verändert das sein Leben. So war es auch bei mir.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <id>https://bibleinoneyear.org/de/express/196</id>
    <title>Tag 196: Mit weichem Herzen und harten Sohlen</title>
    <description>Sprüche 17,9, Amos 2,6-7, Römer 2,25–29.  Gott möchte, dass wir ein weiches Herz haben, erfüllt mit Liebe und Mitgefühl  Wenn wir aber etwas in der Welt verändern möchten, dann brauchen wir dazu harte Sohlen für den steinigen Weg, gespickt mit vielen Herausforderungen</description>
    <pubDate>Tue, 15 Jul 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:title>Tag 196: Mit weichem Herzen und harten Sohlen</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Sprüche 17,9, Amos 2,6-7, Römer 2,25–29.  Gott möchte, dass wir ein weiches Herz haben, erfüllt mit Liebe und Mitgefühl  Wenn wir aber etwas in der Welt verändern möchten, dann brauchen wir dazu harte Sohlen für den steinigen Weg, gespickt mit vielen Herausforderungen</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Eine einundzwanzigjährige Musikstudentin nahm das billigste Schiff, das die meisten Häfen anlief und betete, sie möge erkennen, wo sie aussteigen soll. So landete sie 1966 in Hong Kong. Die Walled City war ein relativ kleiner, dicht besiedelter, rechtsloser Stadtteil Hong Kongs, der weder von China noch von der Kronkolonie Hong Kong kontrolliert wurde. Ein Hochhaus-Slum im Griff von Drogen, Gangs und Prostitution. Sie schrieb:
„Mir gefiel dieser finstre Ort. Ich hasste, was sich dort abspielte, aber ich wollte nirgendwo sonst sein. Es war fast, als sähe ich schon eine andere Stadt an diesem Ort. Eine Stadt, die vor Licht erstrahlte. Mein Traum: Keine Tränen, kein Tod, kein Schmerz mehr. Die Kranken geheilt, die Gefangenen befreit, die Hungrigen satt, Familien für die Waisen, Wohnungen für die Obdachlosen, eine neue Würde für die, die in Schande gelebt hatten. Ich hatte keinen Plan, wie ich das schaffen sollte, aber in meinem „visionären Eifer“ stellte ich mir vor, dass ich die Bewohner der Walled City dem Einen vorstellen wollte, der alles verändern könnte: Jesus.“
Jackie Pullinger arbeitet nun seit über einem halben Jahrhundert mit Prostituierten, Heroinsüchtigen und Bandenmitgliedern. Ich erinnere mich gut an einen ihrer Vorträge vor einigen Jahren. Er begann mit den Worten, „Gott möchte, dass wir ein weiches Herz und harte Sohlen haben.“
Jackie ist ein leuchtendes Beispiel dafür. Sie verzichtet auf Schlaf, Nahrung und Komfort, um anderen zu dienen. Gott möchte, dass wir ein weiches Herz haben, erfüllt mit Liebe und Mitgefühl. Wenn wir aber etwas in der Welt verändern möchten, dann brauchen wir dazu harte Sohlen für den steinigen Weg, gespickt mit vielen Herausforderungen.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <id>https://bibleinoneyear.org/de/express/195</id>
    <title>Tag 195: Der Gott der zweiten Chancen</title>
    <description>Psalm 85,6-7, Jona 1,1–4+7+11-12+17 und 2,2+6b-7+10 und 3,1-3a+5+10, Römer 2,1–4+13.  Er gibt uns endlos viele Chancen, dass wir uns Ihm wieder zuwenden und Seine Liebe annehmen  Gott schenkt uns kein „zweites Leben“, Er kommt und verändert unser *wirkliches* Leben</description>
    <pubDate>Mon, 14 Jul 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:title>Tag 195: Der Gott der zweiten Chancen</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 85,6-7, Jona 1,1–4+7+11-12+17 und 2,2+6b-7+10 und 3,1-3a+5+10, Römer 2,1–4+13.  Er gibt uns endlos viele Chancen, dass wir uns Ihm wieder zuwenden und Seine Liebe annehmen  Gott schenkt uns kein „zweites Leben“, Er kommt und verändert unser *wirkliches* Leben</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>„Man bekommt niemals eine zweite Chance, um einen guten ersten Eindruck zu hinterlassen,“ sagt man. Doch manche sind in sozialen Netzwerken, online Communities und Spieleplattformen genau danach auf der Suche.
„Second Life“ (dt.: zweites Leben) ist ein Computerspiel, eine virtuelle Welt, mitgestaltet von den über zwanzig Millionen Usern, die sich dort einen Charakter erschaffen haben, durch den sie an dieser neuen Welt teilnehmen.
Diese virtuelle Welt belegt deutlich, dass sich viele Menschen nach einem Neuanfang sehnen. In der Realität aber ist Gott derjenige, der dir eine zweite Chance schenkt und eine dritte und vierte und fünfte - so viele, wie du brauchst. Er gibt uns endlos viele Chancen, dass wir uns Ihm wieder zuwenden und Seine Liebe annehmen. Gott schenkt uns kein „zweites Leben“, Er kommt und verändert unser wirkliches Leben.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 194: Gott anbeten – aber wie?</title>
    <description>Psalm 84,10+12-13, 2. Könige 25,27–30, Römer 1,20–23+25.  Das Gemälde erwacht nur für den Betenden zum Leben  Die richtige Perspektive ist eine anbetende Haltung</description>
    <pubDate>Sun, 13 Jul 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 194: Gott anbeten – aber wie?</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 84,10+12-13, 2. Könige 25,27–30, Römer 1,20–23+25.  Das Gemälde erwacht nur für den Betenden zum Leben  Die richtige Perspektive ist eine anbetende Haltung</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>In seinem Buch, The Vision. Der Herzschlag der Gnade, erzählt Pete Greig von einem renommierten Kunstkritiker, der in Londons Nationalgalerie vor einem Werk Filippino Lippis stand. Etwas an dem Gemälde aus dem 15. Jahrhundert irritierte ihn. Es zeigt Maria, die den kleinen Jesus auf dem Schoß hält, den heiligen Dominik und den heiligen Hieronymus kniend daneben. Es gab keinen Zweifel an der Kunstfertigkeit Lippis, dem Einsatz der Farben und der Komposition des Bildes, aber die Proportionen schienen nicht zu stimmen. Die Hügel im Hintergrund wirkten übertrieben groß, schienen förmlich aus dem Rahmen zu fallen. Die beiden knienden Heiligen sahen irgendwie unbeholfen und unbehaglich aus.
Der Kunstkritiker Robert Cumming war nicht der erste, der Lippis Werk wegen seiner schlechten perspektivischen Darstellung bemängelte, aber möglicherweise ist er der letzte. Denn in diesem Moment hatte er eine Offenbarung. Ihm wurde plötzlich klar, dass das Problem möglicherweise beim Betrachter liegt. Das Gemälde war nicht geschaffen worden, um in einer Galerie zu hängen, sondern es war für einen Ort des Gebets in Auftrag gegeben worden.
Der hochgeschätzte Kunstkritiker kniete in aller Öffentlichkeit vor dem Gemälde nieder und entdeckte, was Generationen von Kritikern vor ihm verborgen geblieben war. Von seinem veränderten Blickwinkel aus sah Robert Cumming auf ein perfekt proportioniertes Werk. Der Vordergrund verschmolz auf natürliche Weise mit dem Hintergrund, die Heiligen ruhten in sich – nichts Unbehagliches haftete ihnen oder dem Gemälde mehr an. Maria sah ihm mit intensivem Blick direkt in die Augen, wie er zwischen den Heiligen Dominik und Hieronymus vor ihr kniete.
All die Jahre hatte es nicht an der Perspektive des Bildes gelegen, sondern an der Perspektive des Betrachters. Der kniende Robert Cumming entdeckte eine Schönheit, die der stolze Kunstkritiker Cumming nicht hatte sehen können. Das Gemälde erwacht nur für den Betenden zum Leben. Die richtige Perspektive ist eine anbetende Haltung.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 193: Beziehungen wiederherstellen</title>
    <description>Psalm 84,2-3 + 5-6, 2. Könige 23,3, Römer 1,1–4+16-17. Im Kern bedeutet Gerechtigkeit eine *heile Beziehung mit Gott*, die wiederum zu *intakten Beziehungen mit anderen* führt  Sie ist ein Geschenk, das durch Jesu Leben, Tod und Auferstehung möglich wurde</description>
    <pubDate>Sat, 12 Jul 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 193: Beziehungen wiederherstellen</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 84,2-3 + 5-6, 2. Könige 23,3, Römer 1,1–4+16-17. Im Kern bedeutet Gerechtigkeit eine *heile Beziehung mit Gott*, die wiederum zu *intakten Beziehungen mit anderen* führt  Sie ist ein Geschenk, das durch Jesu Leben, Tod und Auferstehung möglich wurde</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Hans hatte sich hochgearbeitet – vom Bergmann zum Eigentümer mehrerer Minen. Sein ältester Sohn Martin war ein cleverer Junge und begann im Alter von siebzehn Jahren zu studieren. Eine respektable Karriere als Jurist lag vor ihm. Zum Unmut seines Vaters schmiss er jedoch das Jurastudium, trat in ein Kloster ein und wurde Priester.
Martin wollte ein gerechtes Leben führen. Er fastete tagelang und verbrachte Nächte im Gebet, doch die eigene Ungerechtigkeit im Angesicht des heiligen und gerechten Gottes quälte ihn. Er war so um die dreißig, als ihm beim Studium des Neuen Testamentes der Groschen fiel. Später schrieb er:
Beim Lesen dieses Verses begann ich zu verstehen, dass Gottes Gerechtigkeit das ist, durch das der gerechte Mann lebt, durch die Gabe Gottes, mit anderen Worten: allein durch Glauben; und dass sich der Satz „Gottes Gerechtigkeit wird offenbar“ auf eine passive Gerechtigkeit bezieht, nämlich die, durch die der barmherzige Gott uns durch den Glauben gerecht spricht, so wie geschrieben steht, „Der Gerechte wird aus Glauben leben.“ Das gab mir augenblicklich das Gefühl, als sei ich neu geboren und durch die offenen Pforten des Paradieses geschritten.“
Das ist nun 500 Jahre her. Es veränderte nicht nur sein eigenes Leben, es änderte den Lauf der Menschheitsgeschichte. Er wurde zu einer der entscheidenden Figuren abendländischer Kultur, der Begründer der Reformation – Nährboden eines neuen sozialen, wirtschaftlichen und politischen Gedankenguts. Die Rede ist natürlich von Martin Luther.
Im Kern bedeutet Gerechtigkeit eine heile Beziehung mit Gott, die wiederum zu intakten Beziehungen mit anderen führt. Sie ist ein Geschenk, das durch Jesu Leben, Tod und Auferstehung möglich wurde.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 192: Die Macht deiner Worte</title>
    <description>Sprüche 16,28+32 und 17,1+4, 2. Könige 22,3+8+11-19, Apostelgeschichte 28,23–31.  Es kann großen Schaden anrichten, aber es kann auch außergewöhnlichen Segen bringen  Deine Zunge ist ein mächtiges Werkzeug</description>
    <pubDate>Fri, 11 Jul 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 192: Die Macht deiner Worte</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Sprüche 16,28+32 und 17,1+4, 2. Könige 22,3+8+11-19, Apostelgeschichte 28,23–31.  Es kann großen Schaden anrichten, aber es kann auch außergewöhnlichen Segen bringen  Deine Zunge ist ein mächtiges Werkzeug</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>„Die Schlacht um England wird bald beginnen. Von diesem Kampf wird das Überleben der christlichen Zivilisation abhängen.“ Worte aus einer Rede Winston Churchills vor dem englischen Unterhaus 1940. England stand vor einer Niederlage. Churchill feuerte die Nation an, sich für den Kampf zu wappnen, ihre Pflicht zu tun, damit die Menschen noch in tausend Jahren sagen werden, „Das war ihre größte Stunde.“ Eine kraftvolle Rede, die Wirkung bei der Bevölkerung zeigte und die am Ende zu dauerhaftem Frieden führte.
Es ist eine der Reden, die die moderne Welt prägten. Auf eindrucksvolle Weise demonstriert sie die Macht der Worte. Reden haben nicht nur den Ausgang von Kriegen, sondern auch Entscheidungen über das Frauenwahlrecht, Menschenrechts- und andere Fragen beeinflusst.
Der Apostel Jakobus schreibt, „So kann auch die Zunge, so klein sie auch ist, enormen Schaden anrichten“ (Jakobus 3,5). Dieses kleine Organ besitzt unheimlich viel Macht. Es kann großen Schaden anrichten, aber es kann auch außergewöhnlichen Segen bringen. Deine Zunge ist ein mächtiges Werkzeug.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 191: Nicht zu sehen aber durch Nichts zu ersetzen</title>
    <description>Psalm 83,18-19, 2. Könige 19,14–19, Apostelgeschichte 28,1-9.  David, Salomo und Hiskia  Auch du bist aufgefordert, diesen unsichtbaren Dienst zu tun, der doch durch Nichts zu ersetzen ist</description>
    <pubDate>Thu, 10 Jul 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 191: Nicht zu sehen aber durch Nichts zu ersetzen</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 83,18-19, 2. Könige 19,14–19, Apostelgeschichte 28,1-9.  David, Salomo und Hiskia  Auch du bist aufgefordert, diesen unsichtbaren Dienst zu tun, der doch durch Nichts zu ersetzen ist</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Jeden Montagmorgen ruft er im Pfarramt an und erkundigt sich nach den Veranstaltungen, die in der neuen Woche anstehen und wer daran mitwirkt. Seit Jahrzehnten unterstützt Charles mit seiner Gebetsgruppe unsere Gemeinde treu im Gebet. Er ist nur einer von vielen in unserer Gemeinde, die für uns beten. Man mag die Gebete nicht sehen, aber sie sind durch Nichts zu ersetzten.
„Fürbitte“ bedeutet, für andere zu beten (obwohl es auch verwendet werden kann, wenn man für eigene Anliegen bittet). Wir sind alle aufgefordert, für einander zu beten. Paulus schreibt an Timotheus, „Vor allem anderen fordere ich euch auf, für alle Menschen zu beten. Bittet bei Gott für sie und dankt ihm. So sollt ihr für die Herrschenden und andere Menschen in führender Stellung beten“ (1. Timotheus 2,1-2a).
Jesus ist der große Fürsprecher. Er „ist für die Sünder eingetreten“ (Jesaja 53,12). Er „sitzt zur Rechten Gottes und tritt für uns ein“ (Römer 8,34; Hebräer 7,25). Auch der Heilige Geist tritt für und durch uns ein: „Der Heilige Geist betet für uns mit einem Seufzen, das sich nicht in Worte fassen lässt… der Geist bittet für die, die zu Gott gehören, wie es dem Willen Gottes entspricht“ (Römer 8,26-27).
In unserem Text aus dem Alten Testament heute sehen wir, welche Rolle Jesaja als Fürsprecher hatte. Für andere zu bitten, gehört zu den Aufgaben eines Propheten. Auch Könige hielten damals Fürbitte: z.B. David, Salomo und Hiskia. Auch du bist aufgefordert, diesen unsichtbaren Dienst zu tun, der doch durch Nichts zu ersetzen ist.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 190: Gott vertrauen - Gottvertrauen</title>
    <description>Psalm 82,3+8, 2. Könige 18,5-7, Apostelgeschichte 27,13–15+18-25.  Sie werden auf uns hören, weil wir es erlebt haben!“Zum Glauben gehört, dass wir Gott vertrauen  Gottes Volk in der Bibel war umgeben von Leid, aber es vertraute trotzdem auf Gott</description>
    <pubDate>Wed, 09 Jul 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 190: Gott vertrauen - Gottvertrauen</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 82,3+8, 2. Könige 18,5-7, Apostelgeschichte 27,13–15+18-25.  Sie werden auf uns hören, weil wir es erlebt haben!“Zum Glauben gehört, dass wir Gott vertrauen  Gottes Volk in der Bibel war umgeben von Leid, aber es vertraute trotzdem auf Gott</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Eines der größten Hindernisse für Glauben ist das Leid unschuldiger Menschen. Gewöhnlich lautet die erste Frage, die in einer Alpha Kleingruppe gestellt wird: „Wenn es wirklich einen Gott gibt, der uns liebt, warum gibt es dann so viel Leid auf dieser Welt? Warum gibt es dann so viel Ungerechtigkeit und Unterdrückung?“
Das sind wichtige Fragen, die gestellt werden müssen. Aber es gibt darauf keine einfachen Antworten. Und doch kann uns Gott mitten in Leid und Kämpfen begegnen. Oft sind es die Menschen, die Unsägliches durchlitten haben, die den festesten Glauben haben. Sie bezeugen Gottes Gegenwart und Beistand, dass Er sie in ihrem Schmerz gestärkt und getröstet hat. Als Betsie ten Boom im KZ Ravensbrück im Sterben lag, sagte sie zu ihrer Schwerster Corrie, „Wir müssen ihnen sagen, dass keine Grube so tief ist, dass Gott nicht noch tiefer wäre. Sie werden auf uns hören, weil wir es erlebt haben!“
Zum Glauben gehört, dass wir Gott vertrauen. Gottes Volk in der Bibel war umgeben von Leid, aber es vertraute trotzdem auf Gott.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 189: Hör Gott zu</title>
    <description>Psalm 81,9–15, 2. Könige 17,14-15+39, Apostelgeschichte 26,24-25+28-32.  „Zuhören“ bedeutet, aufmerksam hinzuhören  Gebet bedeutet, Gott *zuerst unsere ganze Aufmerksamkeit* zu schenken</description>
    <pubDate>Tue, 08 Jul 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:title>Tag 189: Hör Gott zu</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 81,9–15, 2. Könige 17,14-15+39, Apostelgeschichte 26,24-25+28-32.  „Zuhören“ bedeutet, aufmerksam hinzuhören  Gebet bedeutet, Gott *zuerst unsere ganze Aufmerksamkeit* zu schenken</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Zuhören ist in allen unseren Beziehungen wichtig. Der Philosoph und Theologe, Paul Tillich, prägte den Satz, „Die Pflicht der Liebe ist es zuzuhören.“
Es gibt richtig gute Zuhörer. „Das Erfolgsrezept für den Umgang mit Menschen“, so General George Marshall, „lautet:

 Höre dir ihre Geschichte an 
 Höre dir ihre ganze Geschichte an 
 Höre dir zuerst ihre ganze Geschichte an.“ 

Gott zuzuhören, ist ein wichtiger Schlüssel für unsere Beziehung mit Ihm. „Zuhören“ bedeutet, aufmerksam hinzuhören. Gebet bedeutet, Gott zuerst unsere ganze Aufmerksamkeit zu schenken.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 188: Die gefährlichen Seiten des Stolzes</title>
    <description>Sprüche 16,18–20, 2. Könige 15,1+3-4, Apostelgeschichte 25,23 und 26,1-6 + 8-10 + 11b + 22-23. R  als Wurzel aller Sünde gesehen</description>
    <pubDate>Mon, 07 Jul 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 188: Die gefährlichen Seiten des Stolzes</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Sprüche 16,18–20, 2. Könige 15,1+3-4, Apostelgeschichte 25,23 und 26,1-6 + 8-10 + 11b + 22-23. R  als Wurzel aller Sünde gesehen</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Ich erinnere mich an einen Fall während meiner Zeit als Anwalt, der völlig eindeutig war. Ein Fall, von dem ich annahm, dass ich ihn gewinnen müsste. Ich war mir so sicher, dass ich es nicht für nötig hielt, darüber zu beten oder die Angelegenheit in Gottes Hand zu legen.
Als ich vortrat, fragte mich der Richter, ob mir bewusst sei, dass sich die Rechtslage in der Sache in den vergangenen Tagen geändert habe. Das war es nicht. Die Folge war eine demütigende Niederlage. In den Versen aus dem Buch der Sprüche kommen wir heute zu der Warnung: Hochmut kommt vor dem Fall.
In meiner Beschämung rief ich Gott um Hilfe an. Ich las mir den jüngsten Fall durch und schrieb einen Kommentar, dass diese (jüngste) Entscheidung m.E. falsch sei und nach der Berufungsverhandlung aufgehoben werden würde. Und so geschah es dann glücklicherweise auch.
Der Fall wurde noch einmal aufgenommen; diesmal gewannen wir ihn. Statt mich für meinen Fehler zu rügen war der Jurist so freundlich und zeigte sich beeindruckt von meinem Kommentar und übertrug mir viele weitere Fälle. Der Vorfall war in doppelter Hinsicht lehrreich: nicht allein hinsichtlich der Gefahren des Stolzes, sondern auch hinsichtlich Gottes außerordentlicher Gnade: „Wer auf den Herrn vertraut, wird glücklich sein“ (Sprüche 16,20).
Ich bemühe mich, immer wenn ich das Wort ergreife, diese Lektion über die Gefahren von Hochmut und Eigenständigkeit, nicht zu vergessen. Ich würde gern behaupten, dass ich denselben Fehler nie wieder begangen hätte, aber es ist leider eine Lektion, die ich mehrfach wiederholen musste.
Das Wort „Stolz“ hat auch eine positive Bedeutung; so kann man beispielsweise stolz auf seine Kinder oder seine Arbeit sein. Wenn die Bibel aber von Stolz spricht, hat das Wort meistens eine negative Konnotation.
Dann bedeutet es, übermäßig gut von sich zu denken, den eigenen Wert und die Wichtigkeit zu überschätzen und lässt auf ein überhebliches oder dominantes Verhalten schließen. Der unabhängige Geist spricht, „Ich brauche Gott nicht.“ Deshalb wird Stolz i.d.R. als Wurzel aller Sünde gesehen. Wie sollen wir also mit der Versuchung und den gefährlichen Seiten des Stolzes umgehen?
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 187: Wie du die Herausforderungen des Lebens meisterst</title>
    <description>Psalm 81,6-7, 2. Könige 13,1-5a+14-19+22-23, Apostelgeschichte 25,1-5 + 7-8 + 13–22. Zu den Herausforderungen unserer Zeit gehören die Gefahr von Pandemien, die Geißel des Rassismus‘, Klimawandel, Welthunger und, und, und Die heutigen Texte erinnern mich daran, dass die Herausforderungen, Probleme und Schwierigkeiten, vor denen ich stehe, nichts sind, verglichen mit denen, die das Volk Gottes zu bewältigen hatte – damals wie heute</description>
    <pubDate>Sun, 06 Jul 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 187: Wie du die Herausforderungen des Lebens meisterst</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 81,6-7, 2. Könige 13,1-5a+14-19+22-23, Apostelgeschichte 25,1-5 + 7-8 + 13–22. Zu den Herausforderungen unserer Zeit gehören die Gefahr von Pandemien, die Geißel des Rassismus‘, Klimawandel, Welthunger und, und, und Die heutigen Texte erinnern mich daran, dass die Herausforderungen, Probleme und Schwierigkeiten, vor denen ich stehe, nichts sind, verglichen mit denen, die das Volk Gottes zu bewältigen hatte – damals wie heute</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Vom amerikanischen Präsidenten John F. Kennedy stammt der Ausspruch, „Wir stehen heute an einer neuen Grenze. Die neue Grenze, von der ich spreche, ist keine Reihe von Versprechungen - es ist eine Reihe von Herausforderungen. Sie fasst nicht zusammen, was ich dem amerikanischen Volk anbieten will, sondern was ich vorhabe von ihm zu verlangen.“
Das Leben ist eine Reihe von Herausforderungen, Problemen und Schwierigkeiten. Wir wollen uns manchmal weißmachen, dass wenn wir nur mit dem Unmittelbaren fertig würden, alle Probleme gelöst seien. Aber so ist das Leben nicht. Wenn wir mit einem Problem fertig sind, wartet das nächste schon hinter der nächsten Ecke.
Wir sind versucht, diese Herausforderungen als etwas zu betrachten, das uns daran hindert, den Dienst zu tun, zu dem Gott uns berufen hat. Tatsächlich aber ist die Bewältigung der Probleme der Dienst.
Die Bibel ist so lebensnah. Der Psalmist war in großer Not. Paulus musste sich falscher Anschuldigungen erwehren und war frustriert, weil sie ihn trotz haltloser Anschuldigungen eingesperrt hatten. Die Könige im Alten Testament standen vor Schlachten und großen Bauprojekten.
Zu den Herausforderungen unserer Zeit gehören die Gefahr von Pandemien, die Geißel des Rassismus‘, Klimawandel, Welthunger und, und, und.
Die heutigen Texte erinnern mich daran, dass die Herausforderungen, Probleme und Schwierigkeiten, vor denen ich stehe, nichts sind, verglichen mit denen, die das Volk Gottes zu bewältigen hatte – damals wie heute.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 186: Gottes leuchtendes Antlitz schaut segnend auf dich</title>
    <description>Psalm 80,19b–20, 2. Könige 10,19-20 und 12,1, Apostelgeschichte 24,1–3+5-7+9-16+22-27.  Du trägst dieses Licht in Form des Heiligen Geistes in dir  Wo du auch hingehst, bringst du Licht, dass die Dunkelheit nicht auszulöschen vermag</description>
    <pubDate>Sat, 05 Jul 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 186: Gottes leuchtendes Antlitz schaut segnend auf dich</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 80,19b–20, 2. Könige 10,19-20 und 12,1, Apostelgeschichte 24,1–3+5-7+9-16+22-27.  Du trägst dieses Licht in Form des Heiligen Geistes in dir  Wo du auch hingehst, bringst du Licht, dass die Dunkelheit nicht auszulöschen vermag</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Nach dem schrecklichen Bombenattentat während ihres Konzerts 2017, kehrte Ariana Grande für das „One Love Manchester“ Konzert in die Manchester Arena auf die Bühne zurück. Marcus Mumford, der Leadsänger der Band Mumford and Sons eröffnete das Konzert mit den Worten, „Die Liebe treibt die Angst aus.“ Während seines Auftritts erklärte Justin Bieber, „Ich werde die Liebe nicht verwerfen, und ich werde Gott nicht verwerfen. Gott ist auch inmitten der Finsternis gut. Gott ist in der Mitte. Und Er liebt dich. Er ist für dich da.“ Das war wie ein helles Licht inmitten der Finsternis.
Johannes vom Kreuz sprach von der „dunklen Nacht der Seele“. Ich kenne solche dunkle Zeiten. Das Volk Gottes erlebte dunkle Zeiten sowohl im Alten als auch im Neuen Testament. In der Kirchengeschichte gibt es immer wieder dunkle Zeiten. Aber das Licht des Evangeliums ist nie erloschen. Jesu Licht wird immer heller scheinen als die Dunkelheit, von der es umgeben ist (Johannes 1,5). Du trägst dieses Licht in Form des Heiligen Geistes in dir. Wo du auch hingehst, bringst du Licht, dass die Dunkelheit nicht auszulöschen vermag.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 185: Wenn sich Widerstände in Chancen verwandeln</title>
    <description>Psalm 80,3, 2. Könige 9,6+14a+16+22, Apostelgeschichte 23,12–13 + 16-30 + 34-35.  Stephen Lungu lauschte gebannt den Worten des Predigers Alle drei Abschnitte von heute beschreiben eine Art von Angriffen und wie Gott Widerstände in Chancen verwandelt</description>
    <pubDate>Fri, 04 Jul 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 185: Wenn sich Widerstände in Chancen verwandeln</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 80,3, 2. Könige 9,6+14a+16+22, Apostelgeschichte 23,12–13 + 16-30 + 34-35.  Stephen Lungu lauschte gebannt den Worten des Predigers Alle drei Abschnitte von heute beschreiben eine Art von Angriffen und wie Gott Widerstände in Chancen verwandelt</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Stephen Lungu erzählte uns seine Geschichte auf unsrer Couch. Er ist der älteste Sohn einer minderjährigen Mutter aus einem Township in Zimbabwe. Sie war gefangen in einer Ehe mit einem mehr als zwanzig Jahre älteren Mann und ertränkte ihre Probleme im Alkohol.
Als Stephen etwa drei Jahre alt war, ging seine Mutter mit ihm, seinem Bruder und seiner noch sehr kleinen Schwester in die Stadt. Sie müsse mal eben auf Toilette, erklärte sie ihm, der seine kleine Schwester an der belebten Kreuzung an der Hand hielt, während sein Bruder am Boden spielte. Zwei Stunden später war die Mutter immer noch nicht zurück; sie hatte sich aus dem Staub gemacht. Eine Tante kümmerte sich fortan mit wenig Enthusiasmus um die Kinder. Im Alter von elf Jahren riss auch Stephen aus. Ein Leben als Straßenkind schien ihm besser.
In seiner Kindheit hatte Stephen eine große Bitterkeit gegenüber Gott entwickelt. Als Teenager wurde er von einer Straßengang, den Black Shadows, rekrutiert und zu Gewalt, Diebstahl und Vandalismus angestiftet, was in den Straßen Zimbabwes an der Tagesordnung war.
Als dann ein reisender Evangelist in die Stadt kam, um tausenden von Menschen von Jesus zu erzählen, ging auch Stephen hin – allerdings mit der Absicht einen Anschlag zu verüben. Er hatte eine große Menge Sprengstoff bei sich, weil er Gott angreifen wollte. Während Stephen auf den richtigen Moment wartete, verkündete Shadrach Maloka, der Evangelist aus Südafrika, der Heilige Geist habe ihn gewarnt, dass viele der Zuhörer möglicherweise bald sterben würden, ohne Christus kennengelernt zu haben. Die Black Shadows glaubten, jemand habe von ihrem Plan Wind bekommen. Stephen Lungu lauschte gebannt den Worten des Predigers.
Alle drei Abschnitte von heute beschreiben eine Art von Angriffen und wie Gott Widerstände in Chancen verwandelt.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 184: Was Gott mit dir vorhat</title>
    <description>Sprüche 16,9, 2. Könige 6,25a + 26-27 + 33b und 7,1-3 + 4-8 + 16+18, Apostelgeschichte 22,22 + 24-30 und 23,1 + 6-8 + 11.  Nichts geschieht ohne Gottes Erlaubnis  Gott hat alles in der Hand, und Er führt *alles* zum Guten (Römer 8,28)</description>
    <pubDate>Thu, 03 Jul 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:subtitle>Sprüche 16,9, 2. Könige 6,25a + 26-27 + 33b und 7,1-3 + 4-8 + 16+18, Apostelgeschichte 22,22 + 24-30 und 23,1 + 6-8 + 11.  Nichts geschieht ohne Gottes Erlaubnis  Gott hat alles in der Hand, und Er führt *alles* zum Guten (Römer 8,28)</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Ich bin studierter Rechtsanwalt und habe auch einige Jahre in dem Beruf gearbeitet. 1981 hatten meine Frau Pippa und ich dann den Eindruck, dass Gott uns in den vollzeitlichen Dienst in der Church of England berufen wolle, und dass ich ordinierter Pastor werden solle. Auch hatten wir das Gefühl, dass ich mein Studium im September 1982 am Theologischen Seminar der Universität in Durham beginnen sollte. Ich stand ganz oben auf der Warteliste, und mir wurde versichert, dass jemand abspringen und ich nachrücken würde. Mit dieser Aussage begannen wir, anderen von unseren Plänen zu erzählen, und ich informierte auch die Kanzlei, für die ich damals tätig war, dass ich sie verlassen würde.
Kurz bevor Beginn des Semesters wurde mir mitgeteilt, dass überraschenderweise niemand abgesprungen sei und ich also nicht wie geplant mein Studium dort würde aufnehmen können. Wir versuchten alles, sie irgendwie umzustimmen. Verzweifelt versuchten ich, an einem anderen Theologischen Seminar unterzukommen. Wir beteten und setzten alles dran, aber ohne Erfolg. Die Tür war fest verschlossen.
Das nächste Jahr war enorm schwierig. Die Kanzlei übertrug mir nur wenige Fälle. Sie wussten ja, dass ich sie verlassen würde und keine Motivation hatte, meine Karriere voranzutreiben. Es war gleichermaßen enttäuschend wie verwirrend.
Am Ende studierten wir in Oxford und 1986 fing ich als stellvertretender Pastor bei HTB an. Wenn wir heute zurückschauen, sehen wir, dass, hätten wir seinerzeit den Platz in Durham bekommen, das Timing für das Vikariat bei HTB nicht gestimmt hätte, und wir folglich heute nicht das täten, was wir tun. Ich bin Gott dankbar, dass Er unsere Pläne blockierte und unsere Schritte strategisch geführt hat.
Wenn du gerade von vermeintlichen Rückschlägen enttäuscht bist, denk daran, dass Seine Pläne für dich „gut und gottgefällig und vollkommen“ sind (Römer 12,2; GNB). Nichts geschieht ohne Gottes Erlaubnis. Gott hat alles in der Hand, und Er führt alles zum Guten (Römer 8,28).
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 183: Bete für eine Wende in deinem Land</title>
    <description>Psalm 79,8–13, 2. Könige 5,1+9-16, Apostelgeschichte 22,1–16+21.  Aus dem gewalttätigen, lieblosen Junkie ist ein glücklich verheirateter, liebevoller Mann geworden  Bei Alpha arbeite ich mit allen möglichen Menschen zusammen, von Großmüttern bis zu Gangstern; und ich darf sehen, wie sich ihr Leben verändert</description>
    <pubDate>Wed, 02 Jul 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:title>Tag 183: Bete für eine Wende in deinem Land</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 79,8–13, 2. Könige 5,1+9-16, Apostelgeschichte 22,1–16+21.  Aus dem gewalttätigen, lieblosen Junkie ist ein glücklich verheirateter, liebevoller Mann geworden  Bei Alpha arbeite ich mit allen möglichen Menschen zusammen, von Großmüttern bis zu Gangstern; und ich darf sehen, wie sich ihr Leben verändert</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Mein neuer schottischer Freund, Dez, erzählte mir, „Ich arbeitete als Türsteher und war ein ziemlich brutaler Typ. Ich konsumierte regelmäßig Drogen und war Kokain abhängig. Mein Leben bestand aus Drogen, Partys und Schlägereien.“
„Eines Nachts hatte ich eine ziemliche Überdosis genommen und dachte, ich hätte einen Herzinfarkt. Das Herz sprang mir förmlich aus der Brust. In meinem Delirium schrie ich, wie ich später erkannte, ein Gebet: ich wollte leben. und seit ich am nächsten Tag erwachte, habe ich nie wieder Koks angerührt.“
Dez hatte immer häufiger Kontakt zu Christen. Besonders mit Fiona, die ihren Glauben sichtbar lebte. Er fragte sie ein paarmal, ob sie mit ihm ausgehen würde, aber sie lehnte jedes Mal ab. In erster Linie, weil er kein Christ war.
Sie schenkte ihm eine Bibel, und er begann darin zu lesen: „Ohne zu wissen, was ich suchte, las ich sie durch und fand schließlich Jesus. Mit einem Mal machte mein Leben Sinn.“
Er rief Fiona an und bat sie, ihn mit in die Kirche zu nehmen. Dort hörte er von Alpha. „Bei Alpha begegnete ich Jesus, und das hat mein Leben verändert. Früher war ich ein Drogen-getriebener, gewalttätiger Mensch, und jetzt liebe ich die Menschen, und ich liebe Gott. Ich möchte anderen meine Geschichte erzählen.“
Dez hat gerade sein Theologiestudium beendet und arbeitet jetzt für Alpha Schottland. Ja, und er ist inzwischen mit Fiona verheiratet und ein liebevoller Vater.
Seine tiefgreifende Umwandlung fasst er so zusammen, „Jesus hat meine Fragen, ob es Gott wirklich gibt in die Überzeugung verwandelt, dass ich Gott wichtig bin. Aus dem gewalttätigen, lieblosen Junkie ist ein glücklich verheirateter, liebevoller Mann geworden. Bei Alpha arbeite ich mit allen möglichen Menschen zusammen, von Großmüttern bis zu Gangstern; und ich darf sehen, wie sich ihr Leben verändert.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 182: Sieben Eigenschaften, die einen guten Leiter ausmachen</title>
    <description>Psalm 78,56-57 + 70-72, 2. Könige 4,1 + 3–13a + 25–26 + 32–34, Apostelgeschichte 21,10–20. &quot;Aufgabe eines geistlichen Hirten ist es, die Herde Gottes zu hüten – nach Jesu Vorbild, der sagte, „Ich bin *der gute Hirte*“ (Johannes 10,11)  In den heutigen Abschnitten sehen wir sieben Eigenschaften, die allen guten Leitern gemein sind</description>
    <pubDate>Tue, 01 Jul 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:subtitle>Psalm 78,56-57 + 70-72, 2. Könige 4,1 + 3–13a + 25–26 + 32–34, Apostelgeschichte 21,10–20. &quot;Aufgabe eines geistlichen Hirten ist es, die Herde Gottes zu hüten – nach Jesu Vorbild, der sagte, „Ich bin *der gute Hirte*“ (Johannes 10,11)  In den heutigen Abschnitten sehen wir sieben Eigenschaften, die allen guten Leitern gemein sind</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>In einer Onlineumfrage wurden einmal die Eigenschaften des „perfekten“ Pfarrers ermittelt:
Er predigt genau zwölf Minuten.
Er ist achtundzwanzig Jahre alt, hat aber dreißig Jahre Berufserfahrung.
Er arbeitet von acht Uhr morgens bis Mitternacht und macht außerdem Hausmeisterarbeiten.
Er tadelt konsequent jede Sünde, doch verärgert er niemanden.
Er ist gut gekleidet, liest gute Bücher, fährt ein anständiges Auto, gibt großzügig und das alles bei einem niedrigen Gehalt.
Er besucht täglich 15 Familien der Gemeinde, macht Krankenbesuche zu Hause und im Krankenhaus, evangelisiert die Kirchenfremden und ist im Pfarramt stets erreichbar.
Außerdem sieht er gut aus!
Wir alle wissen, dass es den „perfekten Pfarrer“ nicht gibt. Dennoch war ich, als ich damals im Juli 2004 die Stelle des leitenden Pastors unserer Gemeinde, HTB, antrat, angesichts der hohen Erwartungen, die die Menschen an ihren geistlichen Leiter stellen, sowohl aufgeregt als auch ein bisschen überwältigt von der neuen Verantwortung. An diesem Tag schrieb ich in den Rand meiner Bible in One Year, dass ich mit aufrichtigem Herzen und kluger Hand für die Gemeinde sorgen wolle (Psalm 78,72). Das ist nach wie vor mein Gebet.
Gestern lasen wir, wie Paulus zu den Ältesten in Ephesus sagte, „Gebt Acht auf euch selbst und auf die ganze Herde, die der Heilige Geist eurer Aufsicht und Leitung anvertraut hat! Seid treue Hirten der Gemeinde, die Gott durch das Blut seines eigenen Sohnes für sich erworben hat!“ (Apostelgeschichte 20,28; GNB). Papst Franziskus ermahnte die geistlichen Leiter der Kirche, „Seid Hirten mit dem „Geruch der Schafe.&amp;quot;
Aufgabe eines geistlichen Hirten ist es, die Herde Gottes zu hüten – nach Jesu Vorbild, der sagte, „Ich bin der gute Hirte“ (Johannes 10,11). In den heutigen Abschnitten sehen wir sieben Eigenschaften, die allen guten Leitern gemein sind.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 181: Die kraftvollste Botschaft der Welt</title>
    <description>Psalm 78,40-41 + 52-53a, 2. Könige 2,7-15a, Apostelgeschichte 20,17-24.  Gleichzeitig ruft sie auch Opposition auf den Plan  Gott gibt dir, was du brauchst, um diese Botschaft weiterzugeben – den Heiligen Geist</description>
    <pubDate>Mon, 30 Jun 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:summary>Als mir Andrew White eine E-Mail mit dem Betreff, „Ein tränenreicher Tag“ schickte, war er Pastor von St. George in Bagdad. Er schrieb, „Heute war ein schrecklicher Tag. Zwei Jahre lang haben wir versucht, die beiden Jasons zurück zu bekommen. Sie waren Freunde. Ich habe mit ihnen zusammen gegessen und gelebt. Diese Menschen waren nicht irgendwelche Geiseln… sie waren meine Freunde. Ich habe täglich für sie gebetet und mich um ihre Freilassung bemüht…
„Ich gebe zu, dass ich weinen musste, als die Nachricht [ihrer Tötung] bestätigt wurde… Ich kann mir den Schmerz ihrer Familien gar nicht vorstellen. Wie furchtbar muss es für sie sein; wir beten inbrünstig für sie.
„Unter Tränen versuchte ich, den Gottesdienst vorzubereiten… Er war wie immer sehr schön. Die Menschen hier sind alle so nett und ermutigend; wir teilten unseren Schmerz und unsere Liebe.“
Auch Paulus kannte Tränen. Und wie er verkündete auch Andrew weiter das Evangelium in der Kraft des Geistes.
Die Botschaft von Jesus ist die kraftvollste Botschaft der Welt. Es ist eine gute Nachricht, die Leben verändert. Sie verändert Städte und Kulturen. Gleichzeitig ruft sie auch Opposition auf den Plan. Gott gibt dir, was du brauchst, um diese Botschaft weiterzugeben – den Heiligen Geist.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 180: Ein guter Plan für dein Leben</title>
    <description>Sprüche 16,1-3, 1. Könige 22,1–5 + 9 + 13-14, Apostelgeschichte 19,21 + 23-27 + 29a + 32 + 35-41.  Es ermutigt mich und stärkt meinen Glauben zurückzuschauen auf das, was der Herr über die Jahre für uns getan hat  Wie schnell vergessen wir, wie freundlich und treu Gott ist</description>
    <pubDate>Sun, 29 Jun 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:title>Tag 180: Ein guter Plan für dein Leben</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Sprüche 16,1-3, 1. Könige 22,1–5 + 9 + 13-14, Apostelgeschichte 19,21 + 23-27 + 29a + 32 + 35-41.  Es ermutigt mich und stärkt meinen Glauben zurückzuschauen auf das, was der Herr über die Jahre für uns getan hat  Wie schnell vergessen wir, wie freundlich und treu Gott ist</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Fast jeder von uns schmiedet Pläne. Wir planen, wie wir den Abend, das Wochenende oder unseren Urlaub verbringen wollen. Manche planen die Anzahl ihrer Kinder; sie machen Pläne für deren Ausbildung. Wir müssen unser Geld und unser Geben planen. Der Einzelne hat Pläne, Firmen haben Businesspläne. Auch Kirchengemeinden sollten planen.
Ich liebe diese Seiten meiner Bible in One Year. 1992 habe ich neben den Vers „Vertraue dein Vorhaben dem Herrn an, dann werden deine Pläne gelingen“ (Sprüche 16,3) meine Pläne für 1992/93 notiert. Gott hat diese Pläne reicher gesegnet, als wir uns erhofft oder vorzustellen gewagt hätten. Seitdem schreibe ich jedes Jahr unsere Pläne fürs nächste Jahr auf. Es ermutigt mich und stärkt meinen Glauben zurückzuschauen auf das, was der Herr über die Jahre für uns getan hat. Wie schnell vergessen wir, wie freundlich und treu Gott ist.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 179: Machtbegegnungen</title>
    <description>Psalm 78,34-38a, 1. Könige 21,17-20, Apostelgeschichte 18,9–12 und 19,11-13. John Wimber definierte „Machtbegegnungen“ als das Aufeinandertreffen vom Reich Gottes auf das Reich Satans Der Apostel Paulus schreibt, „Denn wir kämpfen nicht gegen Menschen aus Fleisch und Blut, sondern … gegen jene Mächte der Finsternis“ (Epheser 6,12)</description>
    <pubDate>Sat, 28 Jun 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:subtitle>Psalm 78,34-38a, 1. Könige 21,17-20, Apostelgeschichte 18,9–12 und 19,11-13. John Wimber definierte „Machtbegegnungen“ als das Aufeinandertreffen vom Reich Gottes auf das Reich Satans Der Apostel Paulus schreibt, „Denn wir kämpfen nicht gegen Menschen aus Fleisch und Blut, sondern … gegen jene Mächte der Finsternis“ (Epheser 6,12)</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Vor einigen Jahren war David (Name geändert), ein junger Rechtsanwalt, in unserer Alpha Kleingruppe. Am ersten Abend erklärte er, er sei Atheist und nur hier, um die Kleingruppe aufzumischen, was er auch jedes Mal tat, wenn er da war. Anders als die meisten anderen, die mit dieser Einstellung kommen, hielt er das bis zum Ende durch.
Nach dem Vortrag „Wie kann ich dem Bösen widerstehen?“ sagte eine junge Frau, Sarah (Name geändert), sie glaube definitiv nicht an die Macht des Bösen. Das sei das große Hindernis für sie, Christ zu werden.
Im Laufe des Abends wurde David aus unersichtlichem Grund unheimlich zornig, so als habe eine teuflische Macht von ihm Besitz ergriffen. Er bedrohte in furchterregender Weise einen unserer Kleingruppenhelfer körperlich. Sarah wurde Zeugin dieses Vorfalls. Sie erkannte, wie Gottes Kraft in der freundlichen, zurückhaltenden Reaktion des Helfers wirkte. In diesem Moment wurden ihr die Augen für die geistliche Welt geöffnet. An diesem Abend übergab sie Jesus ihr Leben.
John Wimber definierte „Machtbegegnungen“ als das Aufeinandertreffen vom Reich Gottes auf das Reich Satans.
Der Apostel Paulus schreibt, „Denn wir kämpfen nicht gegen Menschen aus Fleisch und Blut, sondern … gegen jene Mächte der Finsternis“ (Epheser 6,12).
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    <title>Tag 178: Der Gott der Wunder</title>
    <description>Psalm 78,21-25, 1. Könige 18,21-27 + 29-39, Apostelgeschichte 17,22-34a.  Gott gibt es wirklich “ Die E-Mail hatte den Betreff „Nagelneues Knie!!“Gott ist ein Gott der Wunder</description>
    <pubDate>Fri, 27 Jun 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:title>Tag 178: Der Gott der Wunder</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 78,21-25, 1. Könige 18,21-27 + 29-39, Apostelgeschichte 17,22-34a.  Gott gibt es wirklich “ Die E-Mail hatte den Betreff „Nagelneues Knie!!“Gott ist ein Gott der Wunder</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Nach einem unserer Alpha Wochenenden schrieb mir der Soldat Quincy Bellot, „Die Schmerzen kamen vor zwölf Jahren. Als ich bei den Royal Marines eintrat, wurde es richtig schlimm. Es war kein Knorpel mehr unter der Kniescheibe. Als dann im vergangenen Jahr Sehnen und Bänder rissen, rutschte die Kniescheibe fünfundvierzig Grad zur Seite. Die Heilung ist ein langer, schmerzhafter Prozess. Ich konnte anfangs weder lange sitzen noch stehen.
„Um die Geschichte abzukürzen: Ich beschloss, es mit Gott und Alpha zu probieren. Nach dem Alphawochenende stimmte ich nach einigem Zögern zu, mal den Gottesdienst der Gemeinde (HTB) zu besuchen. Ich hörte die Zeugnisse einiger Menschen und dachte bei mir, „ja, ja, ist ja alles ganz schön“. Als dann jemand ein Wort [der Erkenntnis] über einen Knorpelschaden hatte, blieb mir die Luft weg. Ich erlaubte, dass man für mich betete, und ich fühlte, wie Gott an meinem Knie wirkte. Ich ließ mich auf meine Knie fallen, um es zu prüfen, und erstaunlicherweise verspürte ich keinen Schmerz. Es ist einfach ein Wunder. Gestern Abend war ich joggen… das erste Mal seit langem, dass ich dabei keine Schmerzen hatte. Gott gibt es wirklich.“ Die E-Mail hatte den Betreff „Nagelneues Knie!!“
Gott ist ein Gott der Wunder.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 177: Drei Dinge, die Gott dir schenken möchte</title>
    <description>Psalm 78,13-15, 1. Könige 17,2-4 + 7-17, Apostelgeschichte 17,2-4 + 10-12 + 15-18.  Unser Vater im Himmel weiß genau, wann du die Kraft brauchst, um für Jesus Christus zu sterben  *Er wird dir alles Nötige zur rechten Zeit schenken*</description>
    <pubDate>Thu, 26 Jun 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:title>Tag 177: Drei Dinge, die Gott dir schenken möchte</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 78,13-15, 1. Könige 17,2-4 + 7-17, Apostelgeschichte 17,2-4 + 10-12 + 15-18.  Unser Vater im Himmel weiß genau, wann du die Kraft brauchst, um für Jesus Christus zu sterben  *Er wird dir alles Nötige zur rechten Zeit schenken*</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Corrie ten Boom und ihre Schwester Betsie, zwei niederländische Christinnen, waren mittleren Alters, als der 2. Weltkrieg ausbrach und Holland von den Deutschen besetzt wurde. Sie beschlossen, Juden zu verstecken und ihnen zur Flucht zu verhelfen. Sie konnten viele retten, wurden aber schließlich selbst verhaftet und ins Konzentrationslager Ravensbrück gebracht. Betsie starb dort, doch Corrie überlebte auf wundersame Art und Weise, um Zeugnis davon zu geben, wie Gott rettet, heilt und vergibt.
Wenn sie gefragt wurde, wie man sich auf Verfolgung vorbereiten kann, erzählte sie gern folgende Geschichte aus ihrer Kindheit:
„Als kleines Mädchen sagte ich zu meinem Vater, „Papa, ich glaube, ich werde nie stark genug sein, um für Jesus zu sterben.“ Mein Vater erwiderte, „Sag mal, wenn du mit der Bahn nach Amsterdam fährst, wann gebe ich dir dann das Geld für den Fahrschein? Drei Wochen vorher?“ „Nein, Papa, du gibst mir das Geld kurz vor dem Einsteigen.“ „Genau,“ sagte mein Vater, „und so ist das auch mit der Kraft Gottes. Unser Vater im Himmel weiß genau, wann du die Kraft brauchst, um für Jesus Christus zu sterben. Er wird dir alles Nötige zur rechten Zeit schenken.““
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 176: Die Kraft des Gebets</title>
    <description>Sprüche 15,29, 1. Könige 15,4-5, Apostelgeschichte 16,16-19 + 22-28.  Spurgeon es ausdrückt, „der zarte Nerv, der die Muskeln der Allmacht Gottes in Bewegung versetzt “ Gebet hat die Kraft, die Umstände, andere Menschen und sogar den Verlauf der Geschichte zu verändern</description>
    <pubDate>Wed, 25 Jun 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:title>Tag 176: Die Kraft des Gebets</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Sprüche 15,29, 1. Könige 15,4-5, Apostelgeschichte 16,16-19 + 22-28.  Spurgeon es ausdrückt, „der zarte Nerv, der die Muskeln der Allmacht Gottes in Bewegung versetzt “ Gebet hat die Kraft, die Umstände, andere Menschen und sogar den Verlauf der Geschichte zu verändern</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Im Februar 2016 starteten Erzbischof Welby und Pete Greig (Gründer des 24/7 Gebets) eine Gebetsinitiative, in der in der Woche vor Pfingsten hunderttausende Christen aller christlicher Denominationen in ihren Gemeinden für die Evangelisation unseres Landes beten. Üblicherweise bilden zahlreiche volle Gottesdienste in Kathedralen und Kirchen des Englischen Königreiches am Pfingstwochenende den Höhepunkt. Justin Welby, Erzbischof von Canterbury, bat die Menschen, für drei Dinge zu beten: „Dass alle Christen in Jesus Christus neues Leben finden… dass alle, denen du begegnest, etwas von Jesus sehen… dass die Kirche überbrodelt mit der Realität von Jesu Gegenwart.“
Pete Greig beschrieb es „wie ein Anschwellen; eine Bewegung von unten nach oben“. Das Gebet eines Jungen habe ihn zutiefst bewegt, der für fünf seiner Freunde gebetet habe, von denen drei mittlerweile Christ geworden sind!
Gebet ist geistliche Nahrung. So wie der Körper handfeste Nahrung braucht, braucht unsere Seele geistliche Nahrung. Die Bibel geht aber noch weiter. Gebet hat Kraft. Es ist, wie C.H. Spurgeon es ausdrückt, „der zarte Nerv, der die Muskeln der Allmacht Gottes in Bewegung versetzt.“ Gebet hat die Kraft, die Umstände, andere Menschen und sogar den Verlauf der Geschichte zu verändern.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 175: Staffelübergabe</title>
    <description>Psalm 78,5b + 6-7, 1. Könige 12,26-30, Apostelgeschichte 16,1-3a + 4-5. Es hat immer Menschen in meinem Leben gegeben, von denen ich lerne und andere, denen ich versuche, etwas weiterzugeben  Wie in einem Staffellauf müssen wir den Stab weitergeben</description>
    <pubDate>Tue, 24 Jun 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:title>Tag 175: Staffelübergabe</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 78,5b + 6-7, 1. Könige 12,26-30, Apostelgeschichte 16,1-3a + 4-5. Es hat immer Menschen in meinem Leben gegeben, von denen ich lerne und andere, denen ich versuche, etwas weiterzugeben  Wie in einem Staffellauf müssen wir den Stab weitergeben</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Als ich im Alter von einundzwanzig Jahren die Uni verließ, zog ich nach London und suchte mir eine Gemeinde. Ich besuchte HTB und hörte Sandy Millar predigen. Ich fragte ihn, ob ich mich wohl mal mit ihm treffen könnte. Kurz darauf schloss ich mich der Gemeinde an und begann von diesem außergewöhnlichen Leiter, der mir zum Freund und Vorbild wurde, zu lernen.
Nach einigen Jahren in der Gemeinde studierte ich Theologie, um als Pastor der Anglikanischen Kirche ordiniert zu werden. Zehn Jahre nach unserer ersten Begegnung kehrte ich als stellvertretender Pastor an Sandy Millars Seite bei HTB zurück. Diese Funktion hatte ich 19 Jahre inne, bis er 2005 den Staffelstab an mich übergab und ich leitender Pastor wurde. Noch heute inspirieren mich Sandys Vorbild und Freundschaft.
Es hat immer Menschen in meinem Leben gegeben, von denen ich lerne und andere, denen ich versuche, etwas weiterzugeben. Wie in einem Staffellauf müssen wir den Stab weitergeben.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 174: Drei Schlüssel zu tollen Freundschaften</title>
    <description>Psalm 77,11-12 + 20, 1. Könige 11,34-39, Apostelgeschichte 15,22 + 36-41.  Aber wir sehen auch Beispiele von Freundschaften, die zerbrechen und scheitern  An diesen Beispielen und was die Bibel darüber lehrt, erkennen wir drei Dinge, die gute Freundschaft ausmachen</description>
    <pubDate>Mon, 23 Jun 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:title>Tag 174: Drei Schlüssel zu tollen Freundschaften</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 77,11-12 + 20, 1. Könige 11,34-39, Apostelgeschichte 15,22 + 36-41.  Aber wir sehen auch Beispiele von Freundschaften, die zerbrechen und scheitern  An diesen Beispielen und was die Bibel darüber lehrt, erkennen wir drei Dinge, die gute Freundschaft ausmachen</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Die englische Einzelhandelskette Topshop gab eine Studie in ihrer Hauptzielgruppe in Auftrag: der Millennium-Generation (also der Jahrgänge 1981 bis Anfang der 2000er). Befragt wurden 800 Personen, und das Ergebnis war so erstaunlich, dass sie es nicht glauben konnten. Also befragten sie nochmal 800 Personen – mit demselben Ergebnis.
Herauskam das alarmierende Bild einer zunehmend einsamen und verlorenen Generation. Mehr Menschen als je zuvor leben alleine. Im Durchschnitt verbringt die Millennium-Generation täglich sechseinhalb Stunden in sozialen Netzwerken. Viele der Befragten gaben an, dass sie ihren Job zwischen Sozialen Medien und der Mittagspause erledigten! Man fand heraus, dass diese Personengruppe zwar eine große Zahl „Freunde“ hat, aber auch ein stetig zunehmendes Gefühl der Einsamkeit verspürt.
Soziale Netzwerke sind nicht grundsätzlich verwerflich, aber sie sind kein Ersatz für echte, von-Angesicht-zu-Angesicht-Freundschaften. Wir sind geschaffen für eine Freundschaft mit Gott (1. Mose 3,8) und anderen Menschen (1. Mose 2,18).
Die Ehe ist Teil eine Lösung gegen das Alleinsein. Freundschaft, die auch in der Ehe enorm wichtig ist, ist ein weiterer wesentlicher Teil der Lösung. Jesus lebte vor, wie enge Freundschaften aussehen. Er zeigte, dass die Ehe nicht die einzige Lösung gegen das Alleinsein ist. In einer Hinsicht ist Freundschaft sogar wichtiger als die Ehe. Eine Ehe ist vorübergehend, Freundschaft aber ist ewig. „Freundschaft“, so schreibt C.S. Lewis, „ist die Krone des Lebens und die Schule der Tugend“. Freundschaft vermehrt die Freude und halbiert das Leid.
Die Bibel ist sehr realistisch. Wir sehen Beispiele toller Freundschaften. Aber wir sehen auch Beispiele von Freundschaften, die zerbrechen und scheitern. An diesen Beispielen und was die Bibel darüber lehrt, erkennen wir drei Dinge, die gute Freundschaft ausmachen.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 173: Wenn das Leben schwer ist</title>
    <description>Psalm 77,1-3, 1. Könige 11,1-4 + 9, Apostelgeschichte 15,1–2 + 6-12.  Aber diese müssen dich nicht aus der Bahn werfen  Wenn du diese schwere Zeit in Jesu Nähe überwindest, wirst du stärker, weiser und Christus-ähnlicher als zuvor aus ihnen hervorgehen</description>
    <pubDate>Sun, 22 Jun 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 173: Wenn das Leben schwer ist</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 77,1-3, 1. Könige 11,1-4 + 9, Apostelgeschichte 15,1–2 + 6-12.  Aber diese müssen dich nicht aus der Bahn werfen  Wenn du diese schwere Zeit in Jesu Nähe überwindest, wirst du stärker, weiser und Christus-ähnlicher als zuvor aus ihnen hervorgehen</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Er wurde inhaftiert, weil er das Evangelium predigte. Als seine Frau starb stand er mit vier Kindern alleine da; eines der Kinder war blind, dennoch ließ er sich nicht davon abbringen, das Evangelium zu predigen.
Sein größtes Werk entstand in einer Gefängniszelle. Seit der ersten Veröffentlichung 1678 hat es unendlich viele Menschen inspiriert, ihnen weitergeholfen. Es wurde in über 200 Sprachen übersetzt und wird seit 1678 immer wieder neu aufgelegt.
Die Pilgerreise heißt die Erzählung von John Bunyan. Es ist die Geschichte von „Christian“, der unterwegs ist von seiner Heimatstadt in die himmlische Stadt. Auf dem Weg dorthin hat er mit vielen Hindernissen, Herausforderungen und Widerständen zu kämpfen, aber er bleibt bis zum Ende treu.
Als Christ zu leben, ist nicht leicht. Du wirst dabei auf viele Hindernisse stoßen. Aber diese müssen dich nicht aus der Bahn werfen. Wenn du diese schwere Zeit in Jesu Nähe überwindest, wirst du stärker, weiser und Christus-ähnlicher als zuvor aus ihnen hervorgehen.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 172: Es geht um das Herz</title>
    <description>Sprüche 15,11 + 13, 1. Könige 8,23 + 39 + 54-55 + 58, Apostelgeschichte 14,8-11 + 14-22 + 26-27.  Gott allein sieht und kennt das Herz jedes einzelnen Menschen (1  Könige 8,39)</description>
    <pubDate>Sat, 21 Jun 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 172: Es geht um das Herz</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Sprüche 15,11 + 13, 1. Könige 8,23 + 39 + 54-55 + 58, Apostelgeschichte 14,8-11 + 14-22 + 26-27.  Gott allein sieht und kennt das Herz jedes einzelnen Menschen (1  Könige 8,39)</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Paul Swala saß in Sambia wegen Hochverrats im Gefängnis. Er war der Mittäterschaft an einem Putschversuch beschuldigt. Im Gefängnis nahm er an Alpha teil. Dort begegnete er Jesus, und er flehte zu Gott, dass Er ihn retten möge. Er erzählte, „Mich überkam ein Lächeln, und mein Herz wurde erfüllt mit Frieden.“
Als einziger der neunundsechzig Angeklagten wurde er freigesprochen. 2014 erzählte er seine bewegende Geschichte an unserer Leadership Konferenz in der Royal Albert Hall. Sein Gesicht strahlte die Freude des Herrn aus. Inzwischen hat er alle Gefängnisse Sambias besucht und dort die gute Nachricht von Jesus weitergegeben und erzählt, dass Jesus selbst in hoffnungslosen Situationen Hoffnung schenken und Herzen verändern kann. Swala sagte, „Nie habe ich einen Freund wie Jesus gehabt.“ Gott hat sein Herz wahrlich mit Freude erfüllt.
In unseren heutigen Textabschnitten erscheint das Wort „Herz“ über 15 Mal. Nach hebräischem Verständnis umfasst der Begriff „Herz“ auch Gefühle, Geist, Gewissen und Willen – und damit alles, was sich in deinem Innern abspielt.
Alle Männer und Frauen, die Gott erwählte, Großes zu tun, hatten ihre Schwächen und machten Fehler. Aber Gott sah, dass ihre Herzen Ihm zugewandt waren. Es geht um das Herz. Dein Herz „[liegt] offen vor dem HERRN“ (Sprüche 15,11; LUT). Gott allein sieht und kennt das Herz jedes einzelnen Menschen (1. Könige 8,39).
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 171: Komm Heiliger Geist</title>
    <description>Psalm 76,2–3, 1. Könige 8,10-13, Apostelgeschichte 13,46-52 und 14,1.  Könige 8,11) Jeder der drei Abschnitte von heute zeigt uns, wie wir durch den Heiligen Geist in den Genuss der auferbauenden Gegenwart Gottes gelangen können</description>
    <pubDate>Fri, 20 Jun 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 171: Komm Heiliger Geist</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 76,2–3, 1. Könige 8,10-13, Apostelgeschichte 13,46-52 und 14,1.  Könige 8,11) Jeder der drei Abschnitte von heute zeigt uns, wie wir durch den Heiligen Geist in den Genuss der auferbauenden Gegenwart Gottes gelangen können</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Zeit in der Gegenwart Gottes zu verbringen, ist das Wichtigste, das du in deinem Leben tust. Du brauchst Gottes Gegenwart mehr als alles andere. Aber wie kommst du in Seine Gegenwart?
Ich kann mich noch gut an das erste Mal erinnern, als ich jemanden eines der ältesten Gebete überhaupt habe beten hören, „Komm Heiliger Geist“ – und das in der vollen Erwartung, dass der Heilige Geist kommen würde! Es war an einem Sonntagabend 1982. Wir hatten uns nach dem Abendgottesdienst noch in der Krypta versammelt. Während wir beteten, „Komm Heiliger Geist“, passierten bemerkenswerte Dinge. Wir sahen, wie Menschen mit dem Heiligen Geist erfüllt wurden, und es geschah in ähnlicher Weise, wie die Apostelgeschichte über Pfingsten berichtet. Tags darauf wurden wir Zeuge erstaunlicher körperlicher Heilungen, als wieder „Komm Heiliger Geist“ gebetet wurde.
Im Heiligen Geist ist Gott heute immer bei uns. Wenn du betest, „Komm Heiliger Geist“, dann bittest du um eine gesteigerte Wahrnehmung von Gottes Gegenwart. Manchmal lesen wir im Neuen Testament, dass der Heilige Geist unaufgefordert und spontan über eine ganze Gruppe von Menschen kam (Apostelgeschichte 2,2; 10,44). Ein anderes Mal wird berichtet, dass die Jünger um den Heiligen Geist baten: „Nach diesem Gebet bebte das Gebäude, in dem sie sich versammelt hatten, und sie wurden alle vom Heiligen Geist erfüllt“ (Apostelgeschichte 4,31). Im Alten Testament lesen wir heute, dass „die Herrlichkeit des Herrn im Haus des Herrn gegenwärtig war“ (1. Könige 8,11).
Jeder der drei Abschnitte von heute zeigt uns, wie wir durch den Heiligen Geist in den Genuss der auferbauenden Gegenwart Gottes gelangen können.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 170: Die Schätze der Bibel heben</title>
    <description>Psalm 75,3-5 + 8-10, 1. Könige 6,38, Apostelgeschichte 13,26-31 + 38-39. Trotzdem ist das Buch nicht immer leicht verständlich  Es hilft, Sprache und literarisches Genre, das der jeweilige Verfasser benutzt hat, besser zu erkennen, um so seine Absicht besser zu verstehen</description>
    <pubDate>Thu, 19 Jun 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 170: Die Schätze der Bibel heben</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 75,3-5 + 8-10, 1. Könige 6,38, Apostelgeschichte 13,26-31 + 38-39. Trotzdem ist das Buch nicht immer leicht verständlich  Es hilft, Sprache und literarisches Genre, das der jeweilige Verfasser benutzt hat, besser zu erkennen, um so seine Absicht besser zu verstehen</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Meine erste Begegnung mit Jesus hatte ich beim Bibellesen. Und obwohl ich seitdem praktisch täglich in der Bibel lese, entdecke ich ständig Neues.
Immanuel Kant stellte fest, „Die Bibel ist eine unerschöpfliche Quelle aller Wahrheit. Die Existenz der Bibel ist der größte Segen für die Menschheit.“ Sie ist voller unermesslicher Schätze, durch die du beim Lesen und Studieren Gott selbst begegnen kannst.
Trotzdem ist das Buch nicht immer leicht verständlich. Es hilft, Sprache und literarisches Genre, das der jeweilige Verfasser benutzt hat, besser zu erkennen, um so seine Absicht besser zu verstehen.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 169: Drei Veränderungen, die jeder durchmachen muss</title>
    <description>Psalm 74,18–22a, 1. Könige 5,9 + 14, Apostelgeschichte 12,21-24 und 13,2-3 + 6-12.  Ihre Erfahrung hat große Auswirkungen auf die Menschen – sie evangelisiert jeden, der sich nicht schnell genug verkrümelt und ihr zuhört!“John Wimber pflegte zu sagen, dass wir alle drei Veränderungen oder Bekehrungen brauchen: die Bekehrung zu Christus, die Bekehrung zu Seiner Kirche und die Bekehrung zu Seiner Sache  Sue hatte sich ganz offensichtlich nicht nur zu Christus bekehrt, sondern auch gleich zu Seiner Kirche und zu Seiner Sache! Unsere drei Texte heute handeln vor allem von dieser dritten Bekehrung</description>
    <pubDate>Wed, 18 Jun 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 169: Drei Veränderungen, die jeder durchmachen muss</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 74,18–22a, 1. Könige 5,9 + 14, Apostelgeschichte 12,21-24 und 13,2-3 + 6-12.  Ihre Erfahrung hat große Auswirkungen auf die Menschen – sie evangelisiert jeden, der sich nicht schnell genug verkrümelt und ihr zuhört!“John Wimber pflegte zu sagen, dass wir alle drei Veränderungen oder Bekehrungen brauchen: die Bekehrung zu Christus, die Bekehrung zu Seiner Kirche und die Bekehrung zu Seiner Sache  Sue hatte sich ganz offensichtlich nicht nur zu Christus bekehrt, sondern auch gleich zu Seiner Kirche und zu Seiner Sache! Unsere drei Texte heute handeln vor allem von dieser dritten Bekehrung</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>An einer der letzten Alpha-Konferenzen drückte mir eine Frau ein Stück Papier in die Hand, auf dem stand, was ihre Freundin erlebt hatte:
„Sue (kein Christ) litt unter COPD (einer chronisch obstruktiven Lungenerkrankung); die Krankheit wurde zunehmend schlimmer. Sie besuchte eine Selbsthilfegruppe, die sich in Räumen unserer Gemeinde traf. Einmal kam sie zum Treffen, aber es war niemand da (sie hatte sich im Termin geirrt). Während sie eine Weile wartete, entdeckte sie die Flyer für unseren nächsten Alpha.
„Sue erschien am Mittwochabend zum Kurs. Sie saugte das Gehörte begeistert und interessiert auf, kam am Sonntag in den Gottesdienst und den Mittwoch darauf wieder zu Alpha. Plötzlich machte es „klick“ bei Sue und sie begriff, dass Jesus Gott ist! Ein wichtiges Puzzleteil. Ihre Lebensübergabe – dramatisch. Sie rief ihre Schwester an, um ihr zu erzählen, dass sie Christ geworden sei. Diese saß gerade mit Freunden zusammen, mit denen sie 25 Jahre lang dafür gebetet hatte!
„Am darauffolgenden Sonntag kam Sue im Gottesdienst zum Heilungsgebet nach vorne und das Unfassbare geschah: sie wurde von ihrer COPD geheilt. Seitdem läuft sie zu Hause die Treppen hoch und runter, braucht keine Medikamente mehr etc. Ihr Physiotherapeut staunte, was mit ihr geschehen war – eine unglaubliche Veränderung. Sie wurde geheilt. Seitdem betet sie für andere Menschen um Heilung, von denen manche geheilt wurden, in einem Fall von Krebs!
„Am 30. April ließ Sue sich taufen. Mit ihr feierten 150 Freunde und Familienmitglieder. Ihre Erfahrung hat große Auswirkungen auf die Menschen – sie evangelisiert jeden, der sich nicht schnell genug verkrümelt und ihr zuhört!“
John Wimber pflegte zu sagen, dass wir alle drei Veränderungen oder Bekehrungen brauchen: die Bekehrung zu Christus, die Bekehrung zu Seiner Kirche und die Bekehrung zu Seiner Sache. Sue hatte sich ganz offensichtlich nicht nur zu Christus bekehrt, sondern auch gleich zu Seiner Kirche und zu Seiner Sache! Unsere drei Texte heute handeln vor allem von dieser dritten Bekehrung.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <id>https://bibleinoneyear.org/de/express/168</id>
    <title>Tag 168: Deine Gebete sind nicht umsonst</title>
    <description>Sprüche 15,4, 1. Könige 3,5 + 7-9 + 10-14, Apostelgeschichte 12,1-7. ) Gebet ist wirklich die Wurzel und Quelle von allem, was wir bei HTB tun  Es ist so ungemein ermutigend zu wissen, dass zu jeder Zeit und Stunde, Tag und Nacht dort in diesem Raum jemand betet</description>
    <pubDate>Tue, 17 Jun 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 168: Deine Gebete sind nicht umsonst</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Sprüche 15,4, 1. Könige 3,5 + 7-9 + 10-14, Apostelgeschichte 12,1-7. ) Gebet ist wirklich die Wurzel und Quelle von allem, was wir bei HTB tun  Es ist so ungemein ermutigend zu wissen, dass zu jeder Zeit und Stunde, Tag und Nacht dort in diesem Raum jemand betet</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Der Heilige Johannes Chrysostomos (349-407) schrieb, „Gebet ist die Wurzel, die Quelle, die Mutter von tausend Segnungen… Die Macht des Gebets hat das Feuer unterworfen, wilde Löwen gezähmt … Kriege beendet, die Elemente besänftigt, Dämonen ausgetrieben, die Ketten des Todes gesprengt, die Tore des Himmels geöffnet, Krankheiten gelindert … Städte vor der Zerstörung gerettet und Blitze aufgehalten.“
Auf dem Gelände unserer Gemeinde befindet sich ein 24/7 Gebetsraum. Es gehört zu den Höhepunkten meiner Woche, dort alleine Zeit mit Gott zu verbringen. (Während der Pandemie war er zeitweise geschlossen.) Gebet ist wirklich die Wurzel und Quelle von allem, was wir bei HTB tun. Es ist so ungemein ermutigend zu wissen, dass zu jeder Zeit und Stunde, Tag und Nacht dort in diesem Raum jemand betet.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 167: Nachfolge - nicht Widerstand gegen Gott</title>
    <description>Psalm 74,12-13, 1. Könige 1,32-34 und 2,1-3, Apostelgeschichte 10,30-47 und 11,1-4 + 15 + 17.  Jesus erlebte Widerstände: „Sie haben ihn umgebracht, indem sie ihn kreuzigten, aber Gott hat ihn drei Tage später wieder auferweckt“ (Apostelgeschichte 10,39-40)  Das wunderbarste Vorrecht, das man als Mensch genießen kann, ist dagegen, Jesus von Nazareths nachzufolgen, den „Gott … mit dem Heiligen Geist und mit Kraft gesalbt hat“ (10,38)</description>
    <pubDate>Mon, 16 Jun 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:subtitle>Psalm 74,12-13, 1. Könige 1,32-34 und 2,1-3, Apostelgeschichte 10,30-47 und 11,1-4 + 15 + 17.  Jesus erlebte Widerstände: „Sie haben ihn umgebracht, indem sie ihn kreuzigten, aber Gott hat ihn drei Tage später wieder auferweckt“ (Apostelgeschichte 10,39-40)  Das wunderbarste Vorrecht, das man als Mensch genießen kann, ist dagegen, Jesus von Nazareths nachzufolgen, den „Gott … mit dem Heiligen Geist und mit Kraft gesalbt hat“ (10,38)</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Ich erinnere mich noch gut daran, als die Katholische Kirche mit Alpha begann. Bischof Ambrose von Newcastle und Hexham hatte gehört, was Alpha in einigen anglikanischen Gemeinden ausgelöst hatte und war neugierig geworden. Er wollte mehr über Alpha wissen, aber wir sollten nichts davon merken. Also entsandte er zwei katholische Priester inkognito zu einer unserer Konferenzen in London. Sie kehrten in ihre Gemeinden zurück und starteten Alpha - mit großem Erfolg.
Daraufhin lud uns Kardinal Hume ein, in der Kathedrale in Westminster eine Alphakonferenz für Katholiken abzuhalten. Die Kathedrale war rappelvoll: 450 katholische Priester und Laien. Einige standen der Idee, eine Alphakonferenz für Katholiken auszurichten, sehr kritisch gegenüber. Ein oder zwei Gemeinden kündigten sogar an, Alpha nicht mehr durchzuführen, sollten wir an unserem Vorhaben festhalten. Im Rückblick ist nicht nachvollziehbar, dass man etwas dagegen haben konnte, aber damals war es ein Thema.
Am ersten Abend der Konferenz kam es zu einer großen Ausgießung des Heiligen Geistes und Lobpreis in Sprachen, wie wir es nie zuvor erlebt hatten. Wieder daheim las ich den Abschnitt unserer heutigen Lesung: „Und wenn Gott diesen dieselbe Gabe geschenkt hat wie uns, als wir zum Glauben an den Herrn Jesus Christus gekommen waren: Wer war ich, dass ich Gott daran hätte hindern können?“ (Apostelgeschichte 11,17). Es war derselbe Heilige Geist, der über ihnen und über uns ausgegossen worden war. Da wurde mir klar, dass wir zusammenarbeiten müssen, um uns nicht gegen Gott zu stellen.
Das Dümmste was ein Mensch tun kann, ist, sich gegen Gott zu stellen. Jesus erlebte Widerstände: „Sie haben ihn umgebracht, indem sie ihn kreuzigten, aber Gott hat ihn drei Tage später wieder auferweckt“ (Apostelgeschichte 10,39-40). Das wunderbarste Vorrecht, das man als Mensch genießen kann, ist dagegen, Jesus von Nazareths nachzufolgen, den „Gott … mit dem Heiligen Geist und mit Kraft gesalbt hat“ (10,38).
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 166: Wenn du Gottes Wege nicht verstehst</title>
    <description>Psalm 74,1 + 9, 2. Samuel 24,10 + 25, Apostelgeschichte 9,34-37 + 40-42 und 10,9-16.  Einmal sagte Jesus, „Du verstehst jetzt nicht, warum ich das tue; eines Tages wirst du es verstehen“ (Johannes 13,7)  Manchmal kommt das Verstehen noch zu Lebzeiten, manches aber werden wir erst verstehen, wenn wir von Angesicht zu Angesicht vor Gott stehen</description>
    <pubDate>Sun, 15 Jun 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:title>Tag 166: Wenn du Gottes Wege nicht verstehst</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 74,1 + 9, 2. Samuel 24,10 + 25, Apostelgeschichte 9,34-37 + 40-42 und 10,9-16.  Einmal sagte Jesus, „Du verstehst jetzt nicht, warum ich das tue; eines Tages wirst du es verstehen“ (Johannes 13,7)  Manchmal kommt das Verstehen noch zu Lebzeiten, manches aber werden wir erst verstehen, wenn wir von Angesicht zu Angesicht vor Gott stehen</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>John Newton, dessen Leben wir uns gestern betrachtet haben, war ein Ziehvater William Cowpers (1731–1800). Cowper hatte eine tragische Kindheit hinter sich. Seine Mutter starb, als er sechs war, und auch sein Vater starb, als er noch sehr jung war. Er wurde Anwalt, und äußerlich war er ein erfolgreicher Mann, aber er litt unter schweren Depressionen. Als er sich auf eine Stelle in der Verwaltung des House of Lords bewarb, und dazu eine ordentliche Prüfung ablegen musste, beunruhigte ihn die Vorstellung dieser Prüfung derart, dass er versuchte, sich das Leben zu nehmen. Er litt den Rest seines Lebens unter psychischen Störungen.
Als er in seinen Dreißigern war, ermunterte ihn John Newton, Choräle zu komponieren. Er schrieb eindrucksvoll von den Freuden und Leiden des Alltags. 1774 erlitt er einen schweren Schub seiner psychischen Erkrankung, was letztlich die Heirat mit Mary Unwin verhinderte. Er war am Boden zerstört. Kurz darauf schrieb er in seinem wohl bekanntesten Choral1 (übersetzt):
Gottes Wege sind unergründlich
wie Er Seine Wunder tut
Gott ist gut. Gott ist Liebe. Gott liebt dich. Gott offenbart Sich in erster Linie durch Jesus. Das wissen wir alles. Und dann kommst du an Bibelstellen, die sich mit dieser Vorstellung von Gott nicht zu decken scheinen. Und du selbst erlebst manches, was zu diesem Bild nicht recht passen will.
Man kann Gott nicht in eine Schublade stecken. Er ist so viel größer als alles, was du dir jemals vorzustellen vermagst. Manche Abschnitte in der Bibel sind einfach unergründlich. Einmal sagte Jesus, „Du verstehst jetzt nicht, warum ich das tue; eines Tages wirst du es verstehen“ (Johannes 13,7). Manchmal kommt das Verstehen noch zu Lebzeiten, manches aber werden wir erst verstehen, wenn wir von Angesicht zu Angesicht vor Gott stehen.
Wie nun sollen wir damit umgehen, wenn wir Gottes Wege nicht verstehen?
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 165: Weiter Raum</title>
    <description>Psalm 73,23-27a + 28, 2. Samuel 22,2-3 + 7 + 17-20, Apostelgeschichte 9,1-9 + 18 + 20.  Jesus ist der, der dich rettet und an einen „sicheren Ort“ bringt (2  Samuel 22,20)</description>
    <pubDate>Sat, 14 Jun 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:title>Tag 165: Weiter Raum</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 73,23-27a + 28, 2. Samuel 22,2-3 + 7 + 17-20, Apostelgeschichte 9,1-9 + 18 + 20.  Jesus ist der, der dich rettet und an einen „sicheren Ort“ bringt (2  Samuel 22,20)</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>John Newton (1725–1801) war ein kämpferischer Atheist, ein ungehobelter Klotz und Gotteslästerer; ein wütender, wilder junger Mann. Mit achtzehn Jahren in die Marine genötigt, brach er hemmungslos sämtliche Regeln und wurde öffentlich wegen Fahnenflucht ausgepeitscht. Von der Besatzung gleichermaßen gehasst wie gefürchtet, wurde er später Sklavenhändler.
Als er 23 Jahre alt war, geriet sein Schiff in einen schweren Sturm vor der Küste Irlands und wäre beinahe gesunken. Er schrie zu Gott um Hilfe, während das Schiff immer weiter voll Wasser lief. Am 10. März 1748 rettete Gott ihn. Für Newton begann ein neues Leben. Er fing an zu beten und in der Bibel zu lesen. Nach einer Weile schloss er sich der Kampagne William Wilberforces für die Abschaffung der Sklaverei an und wurde einer ihrer führenden Köpfe.
Vor allem aber kennen wir Newton heute als Verfasser des Kirchenliedes „Amazing Grace“:
&amp;nbsp; Erstaunliche Gnade ! Wie süß ihr Klang
&amp;nbsp; Sie rettete mich kleines Wesen!
&amp;nbsp; Ich war verloren, aber jetzt bin ich gefunden
&amp;nbsp; War blind, aber jetzt kann ich sehen
Gerettet werden, bedeutet sicher zu sein, befreit, erlöst aus Gefahr, von Angriffen oder Unheil. Jesus ist der, der dich rettet und an einen „sicheren Ort“ bringt (2. Samuel 22,20).
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 164: Dein Land kann verändert werden</title>
    <description>Sprüche 14,26-27 + 30-31 + 34, 2. Samuel 21,1a, Apostelgeschichte 8,4–8 + 14-20.  Die vergangenen fünfundzwanzig Jahre brachten unglaubliche Veränderungen in Politik, Wirtschaft und Technik mit sich  Weltweit finden in vielen Ländern massive Veränderungen statt</description>
    <pubDate>Fri, 13 Jun 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:title>Tag 164: Dein Land kann verändert werden</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Sprüche 14,26-27 + 30-31 + 34, 2. Samuel 21,1a, Apostelgeschichte 8,4–8 + 14-20.  Die vergangenen fünfundzwanzig Jahre brachten unglaubliche Veränderungen in Politik, Wirtschaft und Technik mit sich  Weltweit finden in vielen Ländern massive Veränderungen statt</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Zehntausend Prostituierte gingen auf Londons Straßen ihrem Gewerbe nach. Saufgelage und Glückspiel waren an der Tagesordnung. Das Vereinte Königreich des 18. Jahrhunderts war dekadent und unmoralisch, die Zahl der Gottesdienstbesucher sank drastisch (wie auch in den vergangenen Jahrzehnten). Teile der Kirche waren praktisch zum Heidentum zurückgekehrt.
Und doch wandelte sich das Land. Die Predigten von Wesley und Whitefield begannen langsam, Wirkung zu zeigen. Tausende Menschen wurden von ihrer Botschaft angesprochen und begegneten Jesus. 1780 eröffnete Robert Raikes die erste Sonntagsschule. Sie fand viele Nachahmer und so wurden binnen fünf Jahren 300.000 unkirchliche Kinder erreicht. 1910 besuchten 5.668.760 Kinder eine Sonntagsschule. Gott berief Wilberforce, Shaftesbury und andere. Es wurden nicht nur die Herzen einzelner Personen verändert, sondern die Nation als Ganzes.
Heute verändert sich die Welt, in der wir leben, schneller denn je. Die vergangenen fünfundzwanzig Jahre brachten unglaubliche Veränderungen in Politik, Wirtschaft und Technik mit sich. Weltweit finden in vielen Ländern massive Veränderungen statt. Wie kann das geistliche Klima unserer Nation verändert werden?
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 163: Veränderung ist möglich</title>
    <description>Psalm 73,1-5 + 11-14, 2. Samuel 19,1-2 + 5a + 7a + 8a, Apostelgeschichte 7,51 + 57-60 und 8,1.  Es geht nicht darum, dein Aussehen zu ändern oder das, was du tust  Es geht um eine innere Veränderung – du brauchst einen Sinneswandel</description>
    <pubDate>Thu, 12 Jun 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:title>Tag 163: Veränderung ist möglich</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 73,1-5 + 11-14, 2. Samuel 19,1-2 + 5a + 7a + 8a, Apostelgeschichte 7,51 + 57-60 und 8,1.  Es geht nicht darum, dein Aussehen zu ändern oder das, was du tust  Es geht um eine innere Veränderung – du brauchst einen Sinneswandel</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Da war einmal eine Frau, die auf der Straße in der Nähe unserer Gemeinde lebte. Sie bettelte und wurde böse, wenn man ihr nichts gab. Als sie starb, übernahm ich die Beerdigung. Später erfuhr ich, dass sie ein großes Vermögen geerbt hatte. Sie besaß eine Luxuswohnung und viele wertvolle Gemälde, aber sie hatte sich für ein Leben auf der Straße mit ihren Plastiktüten voller Ramsch entschieden. Sie schaffte es nicht, das Leben, das ihr vertraut war, hinter sich zu lassen und ihr Erbe zu genießen.
Manche Menschen haben Angst vor Veränderung, während andere überzeugt sind, dass Veränderung überhaupt nicht möglich ist. Die wunderbare Nachricht lautet aber, dass du dich mit Gottes Hilfe ändern kannst. Diese Veränderung ist Voraussetzung für geistliches Wachstum und Verwandlung. Es geht nicht darum, dein Aussehen zu ändern oder das, was du tust. Es geht um eine innere Veränderung – du brauchst einen Sinneswandel. Aber wie geht das?
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 162: Gott nimmt auch deine Fehler</title>
    <description>Psalm 72,1 + 4-5 + 15, 2. Samuel 17,5-7 + 14, Apostelgeschichte 7,20–25 + 30 + 33-38.  Gott nimmt *auch deine Fehler* und macht etwas Gutes daraus  Du kannst getrost auf Gottes Fürsorge in allen Dingen und Ereignissen deines Lebensumfeldes vertrauen</description>
    <pubDate>Wed, 11 Jun 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:title>Tag 162: Gott nimmt auch deine Fehler</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 72,1 + 4-5 + 15, 2. Samuel 17,5-7 + 14, Apostelgeschichte 7,20–25 + 30 + 33-38.  Gott nimmt *auch deine Fehler* und macht etwas Gutes daraus  Du kannst getrost auf Gottes Fürsorge in allen Dingen und Ereignissen deines Lebensumfeldes vertrauen</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>In seiner Zeit als Bischof von Durham besuchte Handley Moule nach einem Grubenunglück die Angehörigen von 170 getöteten Bergarbeitern. Als er überlegte, was er zu ihnen sagen könnte, fiel ihm ein Lesezeichen in die Hand, das ihm einst seine Mutter geschenkt hatte. Auf der Rückseite des handgewebten Stückes war nur ein wirres Geflecht von Fäden. Keine Struktur, kein Muster, nichts. Aber auf der anderen Seite las er die Worte, „Gott ist Liebe“.
Die Welt kommt uns oft vor wie ein wirres Geflecht einzelner Fäden. Häufig verstehen wir nicht, was los ist oder warum wir durchmachen, was wir durchmachen. Jesus aber und die Bibel sagen, dass hinter all dem die Liebe Gottes steckt. Selbst wenn wir Schwierigkeiten haben, eine Situation zu verstehen, benutzt Gott auch sie um Seine liebevollen Pläne für die Welt voran zu bringen.
Gott vermag die einzelnen Fäden unseres Lebens in ein Muster zu weben – unser Leid, unseren Schmerz und unsere Fehler inbegriffen – und etwas Wunderschönes daraus zu machen. Der Apostel Paulus schreibt, „dass [Gott] für die, die Gott lieben und nach seinem Willen zu ihm gehören, alles zum Guten führt“ (Römer 8,28). Nimm dir heute Zeit, darüber nachzudenken, dass Gott Seine Pläne in dein Leben hineinwebt, selbst wenn deine Lebenssituation gerade herausfordernd ist.
Hiob sagte, „Leben und Gnade hast du mir geschenkt und deine Fürsorge hat mich bisher bewahrt“ (Hiob 10,12). Alles, was auf der Erde geschieht, passiert im Rahmen von Gottes Wirken. „Fürsorge“ bedeutet Gottes Voraussicht: Er bereitet die Zukunft vor. Durch Seine „Fürsorge“ lenkt Gott die Menschheitsgeschichte – Er ist gegenwärtig und handelt in der Welt – Er erhält und herrscht über sie.
Auf diese Art und Weise führt und leitet Er auch dich ganz persönlich. Gott hat etwas Bestimmtes mit dir vor. Manchen Menschen bereitet diese Vorstellung Sorgen. Sie haben Angst, sie könnten Mist bauen und Gottes Ziel für ihr Leben versäumen. Aber dem ist nicht so. Gott nimmt auch deine Fehler und macht etwas Gutes daraus. Du kannst getrost auf Gottes Fürsorge in allen Dingen und Ereignissen deines Lebensumfeldes vertrauen.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 161: Sorgen haben nicht das letzte Wort</title>
    <description>Psalm 71,19-21, 2. Samuel 15,13–14 + 23 + 30 und 16,14, Apostelgeschichte 6,8-10 + 12-15 und 7,9-10a.  Jesus hatte Sorgen, ebenso wie die Apostel, David und alle Kinder Gottes  Aber wie Mathesons Choral wunderbar zum Ausdruck bringt, haben unsere *Sorgen nicht das letzte Wort*</description>
    <pubDate>Tue, 10 Jun 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:title>Tag 161: Sorgen haben nicht das letzte Wort</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 71,19-21, 2. Samuel 15,13–14 + 23 + 30 und 16,14, Apostelgeschichte 6,8-10 + 12-15 und 7,9-10a.  Jesus hatte Sorgen, ebenso wie die Apostel, David und alle Kinder Gottes  Aber wie Mathesons Choral wunderbar zum Ausdruck bringt, haben unsere *Sorgen nicht das letzte Wort*</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>George Matheson war das älteste von acht Kindern. Er war mit einer Sehbehinderung zur Welt gekommen, und mit zwanzig Jahren völlig blind. Als seine Verlobte erfuhr, dass er erblinden würde und die Ärzte es nicht würden verhindern können, trennte sie sich von ihm. Sie könne nicht mit einem Blinden leben, sagte sie. Matheson heiratete nie.
Während seines ganzen Dienstes wurde er fürsorglich von einer seiner Schwestern unterstützt. Sie lernte Griechisch, Latein und Hebräisch, damit sie ihm bei seinen Studien helfen konnte. Trotz seiner Blindheit machte Matheson Karriere an der Glasgow Academy, der University of Glasgow und am Church of Scotland Seminary.
Als er vierzig war, heiratete seine Schwester -eine bittersüße Erfahrung. Ihre Heirat bedeutete nicht nur das Ende ihrer Gemeinschaft, sie erinnerte ihn auch wieder an seinen einstigen Verlust. Inmitten dieser tiefen Traurigkeit, am Vorabend der Hochzeit seiner Schwester, schrieb er einen der schönsten und beliebtesten englischen Choräle der christlichen Kirche – „O Love That Wilt Not Let Me Go“ (Liebe, die mich nicht mehr loslässt). Er schrieb das Werk innerhalb von fünf Minuten auf und änderte nichts mehr daran. „Es kam,“ so beschrieb er, „wie ein Frühlingsregen vom Himmel.“
&amp;nbsp; O Freud, die mich durch Schmerzen sucht,
&amp;nbsp; Dir kann mein Herz ich nicht verschließen,
&amp;nbsp; Dem Regenbogen folge ich inmitten allen Regens
&amp;nbsp; Fühl die Verheißung, sie ist nicht vergebens
&amp;nbsp; Werd morgen keine Trän vergießen
Sorgen gehören zum Leben dazu. Jesus hatte Sorgen, ebenso wie die Apostel, David und alle Kinder Gottes. Aber wie Mathesons Choral wunderbar zum Ausdruck bringt, haben unsere Sorgen nicht das letzte Wort.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 160: Bleib loyal</title>
    <description>Sprüche 14,19 + 21-22, 2. Samuel 14,1 + 20-22 und 15,5-6, Apostelgeschichte 5,12 + 14 + 17-21 + 27-29 + 41-42.  Diese Eigenschaft fehlt vielen in der heutigen Gesellschaft  Untreue, also nicht loyal zu sein, zerstört Familien, Gemeinden, Betriebe, politische Parteien und selbst ganze Nationen</description>
    <pubDate>Mon, 09 Jun 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
    </author>
    <itunes:title>Tag 160: Bleib loyal</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Sprüche 14,19 + 21-22, 2. Samuel 14,1 + 20-22 und 15,5-6, Apostelgeschichte 5,12 + 14 + 17-21 + 27-29 + 41-42.  Diese Eigenschaft fehlt vielen in der heutigen Gesellschaft  Untreue, also nicht loyal zu sein, zerstört Familien, Gemeinden, Betriebe, politische Parteien und selbst ganze Nationen</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>2007 wurden 23 Missionare aus Südkorea von den Taliban in Afghanistan entführt. Sie hatten furchtbare Angst. Die Taliban teilte die Gruppe, isolierte sie voneinander und konfiszierte ihren Besitz. Einer Südkoreanerin war es gelungen, ihre Bibel zu retten. Sie teilte sie in dreiundzwanzig Teile und gab jedem heimlich einen davon, damit sie alle, wo auch immer sie wären, heimlich in der Heiligen Schrift lesen könnten.
Die Gruppe wusste, dass die Taliban sie umbringen würde, einen nach dem anderen. Und so legte einer nach dem anderen sein Leben neu in Jesu Hand, mit den Worten, „Herr, wenn du willst, dass ich sterbe, dann werde ich für dich sterben.“ Da sagte der Pastor, „Ich habe mit [den Taliban] gesprochen, weil sie bald damit beginnen werden, uns zu töten. Und ich habe ihnen gesagt, dass wenn jemand sterben muss, ich als Erster sterbe, weil ich euer Pastor bin.“ Ein anderer erwiderte: „Nein, ich bin auch euer Pastor und ich bin älter als du. Ich sterbe zuerst.“
Daraufhin sagte der Pastor wieder, „Du bist nicht ordiniert, aber ich. Ich gehe zuerst in den Tod.“ Und so geschah es dann auch: er starb als Erster. Es wurden noch zwei weitere Männer getötet, bevor die Übrigen befreit werden konnten. Die Männer und Frauen hatten außergewöhnliche Loyalität gegenüber Gott und untereinander bewiesen.
Loyalität ist eine Mischung aus Liebe und Treue. Diese Eigenschaft fehlt vielen in der heutigen Gesellschaft. Untreue, also nicht loyal zu sein, zerstört Familien, Gemeinden, Betriebe, politische Parteien und selbst ganze Nationen.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 159: Keine Grautöne</title>
    <description>Psalm 71,12b-13 + 18, 2. Samuel 13,12, Apostelgeschichte 4,27-31 und 5,1-3.  Wir müssen vielmehr offen sein für die prophetische Stimme der Heiligen Schrift, die häufig – inmitten komplexer Probleme und Situationen – krasse Gegensätze, dringende ethische Entscheidungen und sich trennende Wege beschreibt In unseren heutigen Abschnitten sind Richtig und Falsch eindeutig voneinander abgegrenzt; es besteht ein klarer Gegensatz zwischen beiden</description>
    <pubDate>Sun, 08 Jun 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:title>Tag 159: Keine Grautöne</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 71,12b-13 + 18, 2. Samuel 13,12, Apostelgeschichte 4,27-31 und 5,1-3.  Wir müssen vielmehr offen sein für die prophetische Stimme der Heiligen Schrift, die häufig – inmitten komplexer Probleme und Situationen – krasse Gegensätze, dringende ethische Entscheidungen und sich trennende Wege beschreibt In unseren heutigen Abschnitten sind Richtig und Falsch eindeutig voneinander abgegrenzt; es besteht ein klarer Gegensatz zwischen beiden</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>In den 1960ern sangen The Monkees, dass niemand mehr an absolute moralische Werte glaube. In Shades of Grey (Grautöne) sangen sie sinngemäß:
&amp;nbsp; Als die Welt und ich noch jung waren,
&amp;nbsp; gerade erst gestern,
&amp;nbsp; war das Leben ein einfaches Spiel…
&amp;nbsp; Früher konnte man Gut und Böse leicht
unterscheiden…
&amp;nbsp; Heute gibt es kein Schwarz oder Weiß mehr,
&amp;nbsp; nur noch Grautöne.
Heute verbinden wir den Ausdruck „Shades of Grey“ eher mit der gleichnamigen, kontrovers diskutierten Bücherserie, die auch verfilmt wurde.
Heutzutage glauben viele Menschen nicht mehr an die Existenz von absolut richtig und absolut falsch. Klare Gegensätze und schwarz-weiß Malerei sind in einer Gesellschaft, in der der Relativismus an der Tagesordnung ist, nicht immer leicht zu schlucken. Alles ist relativ – alles eine Sache des Maßes.
Als Nachfolger Jesu dürfen wir diesem „Alles-ist-relativ“ -Gedanken nicht nachgeben. Wir müssen vielmehr offen sein für die prophetische Stimme der Heiligen Schrift, die häufig – inmitten komplexer Probleme und Situationen – krasse Gegensätze, dringende ethische Entscheidungen und sich trennende Wege beschreibt.
In unseren heutigen Abschnitten sind Richtig und Falsch eindeutig voneinander abgegrenzt; es besteht ein klarer Gegensatz zwischen beiden.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 158: Versuchungen und Anfechtungen</title>
    <description>Psalm 71,1–3 + 5-6, 2. Samuel 11,26-27 und 12,1-7, Apostelgeschichte 4,8-13.  Gewöhnlich ist es so, dass, kaum dass wir den einen Kampf ausgefochten haben, der nächste schon an der nächsten Ecke auf uns wartet  Das macht das Leben so herausfordernd</description>
    <pubDate>Sat, 07 Jun 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 158: Versuchungen und Anfechtungen</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 71,1–3 + 5-6, 2. Samuel 11,26-27 und 12,1-7, Apostelgeschichte 4,8-13.  Gewöhnlich ist es so, dass, kaum dass wir den einen Kampf ausgefochten haben, der nächste schon an der nächsten Ecke auf uns wartet  Das macht das Leben so herausfordernd</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>John Wimber, Pastor und Pionier der Vineyard Bewegung beeinflusste mit seiner Arbeit viele Kirchengemeinden auf der ganzen Welt. Er starb im Alter von dreiundsechzig Jahren. Sein Leben war häufig sehr schwierig gewesen.
So musste er eine unglaubliche Menge Kritik über sich ergehen lassen. Einmal sagte er zu mir, „Dass alle über einen reden, macht eine Weile Spaß, aber dann ist es nur noch lästig.“ Was ihm aber vielleicht mehr Kummer bereitete als alles andere, war die Tatsache, dass drei der Männer, die ihm wie Söhne geworden waren, in Versuchung gerieten und moralisch scheiterten.
Gott gebrauchte John Wimber auf außergewöhnliche Art und Weise, aber er und sein Team hatten viele Anfechtungen und Versuchungen zu bestehen. So ist das Leben, und die Bibel verklärt diese Tatsache nicht. Gewöhnlich ist es so, dass, kaum dass wir den einen Kampf ausgefochten haben, der nächste schon an der nächsten Ecke auf uns wartet. Das macht das Leben so herausfordernd.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <id>https://bibleinoneyear.org/de/express/157</id>
    <title>Tag 157: Freundlichkeit</title>
    <description>Psalm 70,1–3 + 5-6, 2. Samuel 9,3 + 6b-7, Apostelgeschichte 3,1–10.  Freundlichkeit, mit der nicht gerechnet wird, ist ein starkes, preiswertes und unterschätztes Mittel für Veränderung beim Menschen  Sie lässt gesunde Beziehungen entstehen, stärkt die Bindungen innerhalb einer Gemeinschaft und inspiriert die Menschen selbst freundlich zu sein</description>
    <pubDate>Fri, 06 Jun 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 157: Freundlichkeit</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 70,1–3 + 5-6, 2. Samuel 9,3 + 6b-7, Apostelgeschichte 3,1–10.  Freundlichkeit, mit der nicht gerechnet wird, ist ein starkes, preiswertes und unterschätztes Mittel für Veränderung beim Menschen  Sie lässt gesunde Beziehungen entstehen, stärkt die Bindungen innerhalb einer Gemeinschaft und inspiriert die Menschen selbst freundlich zu sein</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Steve Sjogren schrieb ein Buch mit dem Titel: Conspiracy of Kindness (etwa: Das Freundlichkeitskomplott). Er gründete in Cincinnati, Ohio, eine Gemeinde, deren Besucherzahl schnell auf durchschnittlich 7.000 Menschen anstieg. Ihr Motto lautet, „Kleine Gesten der Liebe verändern die Welt“. Sie tun willkürlich Gutes, z.B. bezahlen sie einem Fremden den Kaffee oder sie hinterlassen der Bedienung im Lokal einen schriftlichen Dankesgruß.
Freundlichkeit ist Liebe in Arbeitskleidung. Indem sie Gottes Liebe ganz praktisch zeigen, verändert sich sowohl ihr eigenes Leben als auch das Leben anderer Menschen. Freundlichkeit, mit der nicht gerechnet wird, ist ein starkes, preiswertes und unterschätztes Mittel für Veränderung beim Menschen. Sie lässt gesunde Beziehungen entstehen, stärkt die Bindungen innerhalb einer Gemeinschaft und inspiriert die Menschen selbst freundlich zu sein.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 156: Er macht dich stark</title>
    <description>Sprüche 14,9+11+14, 2. Samuel 8,14, Apostelgeschichte 2,22–24 + 32-33 + 38-39 + 46-47. Der große Sieg Gottes, von dem wir im Neuen Testament lesen, wird im Alten Testament angekündigt  Der endgültige Sieg Gottes kam mit dem Leben, Sterben, der Auferstehung und Himmelfahrt Jesu und mit der Ausgießung des Heiligen Geistes</description>
    <pubDate>Thu, 05 Jun 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 156: Er macht dich stark</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Sprüche 14,9+11+14, 2. Samuel 8,14, Apostelgeschichte 2,22–24 + 32-33 + 38-39 + 46-47. Der große Sieg Gottes, von dem wir im Neuen Testament lesen, wird im Alten Testament angekündigt  Der endgültige Sieg Gottes kam mit dem Leben, Sterben, der Auferstehung und Himmelfahrt Jesu und mit der Ausgießung des Heiligen Geistes</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Ich spiele regelmäßig mit ein paar Freunden Squash. Wir spiele alle etwa gleich gut. Man kann sagen, jeder gewinnt mal. Aber es fühlt sich schon besser an, wenn man gewonnen hat. Es ist vollkommen normal, dass ein Sieg mit Genugtuung und Freude einher geht.
Das ist natürlich ein triviales Beispiel. Der Sieg, der im Zentrum unserer Texte heute steht, hat ganz andere Dimensionen. Aber selbst der kleinste, unwichtigste Sieg schenkt uns einen Hauch von Bedeutung und Freude.
Der große Sieg Gottes, von dem wir im Neuen Testament lesen, wird im Alten Testament angekündigt. Der endgültige Sieg Gottes kam mit dem Leben, Sterben, der Auferstehung und Himmelfahrt Jesu und mit der Ausgießung des Heiligen Geistes.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 155: Himmelsklänge</title>
    <description>Psalm 69,30-31, 2. Samuel 6,5 + 14–15, Apostelgeschichte 2,1-4 + 13-17. Am Pfingsttag „ertönte vom Himmel ein Brausen wie das Rauschen eines mächtigen Sturms“ (Apostelgeschichte 2,2)  Wir lesen heute noch von anderen Geräuschen, die zwischen Himmel und Erde hin- und hergehen</description>
    <pubDate>Wed, 04 Jun 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:title>Tag 155: Himmelsklänge</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 69,30-31, 2. Samuel 6,5 + 14–15, Apostelgeschichte 2,1-4 + 13-17. Am Pfingsttag „ertönte vom Himmel ein Brausen wie das Rauschen eines mächtigen Sturms“ (Apostelgeschichte 2,2)  Wir lesen heute noch von anderen Geräuschen, die zwischen Himmel und Erde hin- und hergehen</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Ist dir schon einmal aufgefallen, dass es in der Bibel ganz schön laut zugeht? Die Weisheit ruft (Sprüche 8); Lob erschallt (Psalm 66,8); Zimbeln klingen laut (Psalm 15); Gott ruft (Psalm 50); Wellen tosen (Hesekiel 1); Jesus betete laut schreiend und unter Tränen (Hebräer 5) und selbst die Schöpfung seufzt (Römer 8).
Am Pfingsttag „ertönte vom Himmel ein Brausen wie das Rauschen eines mächtigen Sturms“ (Apostelgeschichte 2,2). Wir lesen heute noch von anderen Geräuschen, die zwischen Himmel und Erde hin- und hergehen.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 154: Gesalbt auch in deiner Schwachheit</title>
    <description>Psalm 69,14-18, 2. Samuel 3,39, Apostelgeschichte 1,3-11.  Wie schwach und ungeeignet du dich auch fühlst, Gott kann dich auf besondere Art und Weise gebrauchen, so wie er David gebrauchte  Du bist auch in deiner Schwachheit gesalbt</description>
    <pubDate>Tue, 03 Jun 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:title>Tag 154: Gesalbt auch in deiner Schwachheit</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 69,14-18, 2. Samuel 3,39, Apostelgeschichte 1,3-11.  Wie schwach und ungeeignet du dich auch fühlst, Gott kann dich auf besondere Art und Weise gebrauchen, so wie er David gebrauchte  Du bist auch in deiner Schwachheit gesalbt</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Fühlst du dich manchmal zu schwach oder ungenügend, um Gott von Nutzen sein zu können?
Patrick, ein Teenager aus dem Norden Englands, fühlte sich von Gott berufen. Er war nicht sonderlich gebildet und nicht besonders sprachgewandt, und während seines gesamten Dienstes machten ihm jene das Leben schwer, die ihn für ungeeignet hielten. Selbst als alter Mann räumte er noch ein, „Noch heute macht es mir Angst und treibt mir die Schamesröte ins Gesicht, dass ich meinen Mangel an Bildung so offengelegt habe.“
Trotz all seiner Schwächen war sich Patrick bis zum Schluss sicher, dass Gott ihn als Evangelist berufen und gesalbt hatte. Er schrieb, „Wir sind ein Brief Christi, der bis ans Ende der Welt von Seiner Rettung erzählt – und dabei ist es egal, ob es ein gelehrter Brief ist oder nicht. Denn was in ihm steht, bleibt wahr und alle verstehen es; die Botschaft wird direkt ins Herz geschrieben, nicht mit Tinte, sondern durch den Geist des lebendigen Gottes!“
Seine eloquenteren Zeitgenossen sind schon lange in Vergessenheit geraten, aber die Wirkung, die der Dienst und die Mission des Heiligen Patrick in Irland hatten, ist weltweit unbestritten. Er war selbst in seiner Schwachheit gesalbt.
Als David den Thron Israels besteigt, sagt er, „Und obwohl ich zum König gesalbt bin, bin ich noch zu schwach“ (2. Samuel 3,39). In dem Augenblick, als du dein Vertrauen auf Jesus gesetzt hast, hat dich Gott mit dem Heiligen Geist gesalbt. Wie schwach und ungeeignet du dich auch fühlst, Gott kann dich auf besondere Art und Weise gebrauchen, so wie er David gebrauchte. Du bist auch in deiner Schwachheit gesalbt.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 153: Vollkommen verrückte Liebe</title>
    <description>Psalm 69,10, 2. Samuel 2,26, Johannes 21,4-7 + 12-15.  Eifer kann auch fehlgeleitet werden, doch wie Paulus schreibt, „ist das Eifern aber gut, wenn es für das Gute geschieht“ (Galater 4,18; SLA)  Und an anderer Stelle schreibt er, „Werdet im Eifer nicht nachlässig“ (Römer 12,11; GNB)</description>
    <pubDate>Mon, 02 Jun 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 153: Vollkommen verrückte Liebe</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 69,10, 2. Samuel 2,26, Johannes 21,4-7 + 12-15.  Eifer kann auch fehlgeleitet werden, doch wie Paulus schreibt, „ist das Eifern aber gut, wenn es für das Gute geschieht“ (Galater 4,18; SLA)  Und an anderer Stelle schreibt er, „Werdet im Eifer nicht nachlässig“ (Römer 12,11; GNB)</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Die Mutter von Francis Chan starb bei seiner Geburt. Die einzige Zuneigung, die er je von seinem Vater erhielt, war eine Umarmung auf der Beerdigung seiner Stiefmutter. Da war er neun Jahre alt. Als er zwölf war, starb auch sein Vater. Francis weinte, aber er war auch erleichtert.
Heute ist Francis Pastor. Er hat mit seiner Frau fünf Kinder. Als seine Kinder zur Welt kamen, öffnete ihm die Liebe, die er für sie empfand, und sein Wunsch, von ihnen geliebt zu werden, die Augen dafür, wie sehr Gott sich nach uns sehnt, und wie sehr Er uns liebt. „Diese Erfahrung lässt mich verstehen, dass mein Verlangen nach meinen Kindern nur ein schwacher Abglanz dessen ist, wie sehr Gott mich und jeden Menschen, den Er erschaffen hat, liebt… Ich liebe meine Kinder so sehr, dass es weh tut.“
In seinem ersten Buch, Eine vollkommen verrückte Liebe, schreibt er, „Der Gedanke vollkommen verrückter Liebe hat etwas mit unserer Gottesbeziehung zu tun. Mein ganzes Leben lang habe ich Leute sagen hören, „Gott liebt dich.“ Das ist wahrscheinlich die irrste Aussage, die man überhaupt machen kann – zu sagen, dass einen der Schöpfer des Universums liebt. Und es gibt eine Antwort, eine verrückte Reaktion, mit der ein jeder Gläubige auf diese Liebe hin handeln müsste. Verstehen Sie wirklich, was Gott für Sie getan hat? Wenn ja, warum ist Ihre Antwort dann so lau?“
Das Wort „Eifer“1 (Hebräisch: quinat) impliziert ein tiefes oder leidenschaftliches Verlangen. Eifer kann auch fehlgeleitet werden, doch wie Paulus schreibt, „ist das Eifern aber gut, wenn es für das Gute geschieht“ (Galater 4,18; SLA). Und an anderer Stelle schreibt er, „Werdet im Eifer nicht nachlässig“ (Römer 12,11; GNB). Vielleicht ließe sich dieser „Eifer“ modern gut mit „vollkommen verrückte Liebe“ übersetzen?
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 152: Wow!</title>
    <description>Sprüche 13,20 und 14,2-3, 2. Samuel 1,12–14 und 2,1, Johannes 20,11 + 14-16 + 18 + 27-28.  Jahrhunderts zu leben bringt viele Segnungen mit sich  Aber wir leben auch in einer Gesellschaft, in der Respekt, Staunen und Ehrfurcht nicht mehr denselben Stellenwert haben wie früher</description>
    <pubDate>Sun, 01 Jun 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 152: Wow!</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Sprüche 13,20 und 14,2-3, 2. Samuel 1,12–14 und 2,1, Johannes 20,11 + 14-16 + 18 + 27-28.  Jahrhunderts zu leben bringt viele Segnungen mit sich  Aber wir leben auch in einer Gesellschaft, in der Respekt, Staunen und Ehrfurcht nicht mehr denselben Stellenwert haben wie früher</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Judah Smith ist ein reizender junger Pastor einer Pfingstgemeinde in Seattle, USA. Er ist einer der besten Kommunikatoren, die ich je gehört habe – besonders im Umgang mit jungen Menschen. Wenn er anderen zuhört, ist sein Lieblingsausspruch „Wow!“. Für ihn ist es gleichermaßen ein Ausdruck des Respekts, Staunens und der Ehrfurcht.
Im Westeuropa des 21. Jahrhunderts zu leben bringt viele Segnungen mit sich. Aber wir leben auch in einer Gesellschaft, in der Respekt, Staunen und Ehrfurcht nicht mehr denselben Stellenwert haben wie früher.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 151: Deine Kraft kommt von Gott</title>
    <description>Psalm 68,36, 1. Samuel 30,6, Johannes 19,30–37 und 20,1–10.  Du hast die Wahl: Suchst du die nötige Kraft bei dir selbst, in deinen intellektuellen und unternehmerischen Fähigkeiten, oder suchst du „*oben*“, beim auferstandenen Christus, der Sonne der Gerechtigkeit danach?In den Texten heute lernen wir etwas über das Ausmaß von Gottes Energie, Power und Kraft  Während wir rein physikalisch Schwierigkeiten haben, Sonnenkraft zu speichern, gibt dir Gott vollen Zugang zu der unendlichen Kraft durch Jesu Auferstehung und der Gabe des Heiligen Geistes</description>
    <pubDate>Sat, 31 May 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 151: Deine Kraft kommt von Gott</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 68,36, 1. Samuel 30,6, Johannes 19,30–37 und 20,1–10.  Du hast die Wahl: Suchst du die nötige Kraft bei dir selbst, in deinen intellektuellen und unternehmerischen Fähigkeiten, oder suchst du „*oben*“, beim auferstandenen Christus, der Sonne der Gerechtigkeit danach?In den Texten heute lernen wir etwas über das Ausmaß von Gottes Energie, Power und Kraft  Während wir rein physikalisch Schwierigkeiten haben, Sonnenkraft zu speichern, gibt dir Gott vollen Zugang zu der unendlichen Kraft durch Jesu Auferstehung und der Gabe des Heiligen Geistes</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Der Welt geht die Energie aus – Öl, Kohle, Gas usw. Wie stellen wir sicher, dass wir ausreichend Kraftstoff haben, um das Leben zu erhalten? Woher wird die Energie kommen? Wir suchen verzweifelt nach „Kraft von oben“ – indem wir die scheinbar unbegrenzte Sonnenenergie einfangen wollen.
Wir alle stehen vor demselben Problem wie unsere physische Umgebung, nur auf geistlicher Ebene. Du hast die Wahl: Suchst du die nötige Kraft bei dir selbst, in deinen intellektuellen und unternehmerischen Fähigkeiten, oder suchst du „oben“, beim auferstandenen Christus, der Sonne der Gerechtigkeit danach?
In den Texten heute lernen wir etwas über das Ausmaß von Gottes Energie, Power und Kraft. Während wir rein physikalisch Schwierigkeiten haben, Sonnenkraft zu speichern, gibt dir Gott vollen Zugang zu der unendlichen Kraft durch Jesu Auferstehung und der Gabe des Heiligen Geistes.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 150: Du wirst als Sieger aus der Prüfung hervorgehen</title>
    <description>Psalm 68,25-27, 1. Samuel 26,23-25, Johannes 19,7-11+16+19-22. Das beste Beispiel für einen Sieg, der aus einer offensichtlichen Katastrophe hervorging, ist das Kreuz  Was der Welt wie eine schlimme Niederlage erschien, war tatsächlich der größte Triumph</description>
    <pubDate>Fri, 30 May 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:title>Tag 150: Du wirst als Sieger aus der Prüfung hervorgehen</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 68,25-27, 1. Samuel 26,23-25, Johannes 19,7-11+16+19-22. Das beste Beispiel für einen Sieg, der aus einer offensichtlichen Katastrophe hervorging, ist das Kreuz  Was der Welt wie eine schlimme Niederlage erschien, war tatsächlich der größte Triumph</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>„Houston, wir haben ein Problem”, waren Jim Lovells Worte am Abend des 13. April 1970. Knapp sechsundfünfzig Stunden nach dem Start ihres Fluges zum Mond hatte es eine Explosion an Bord der Raumkapsel gegeben. Die Besatzung kämpfte ums Überleben. „Urplötzlich war dieser Riesenfehler aufgetreten“, sagte der Fluglotse der NASA.
Das Raumschiff flog eine Schleife um den Mond und nutzte die Erdanziehungskraft, um zur Erde zurückzukehren. Millionen Menschen verfolgten das Drama vor dem Fernseher. Am Ende stürzte die Kapsel in der Nähe von Tonga in den Pazifik.
In seinem Artikel „Apollo 13: Vom Desaster zum Sieg“ schrieb der Wissenschaftsjournalist der BBC, Paul Rincon, „Wenn die Mission konventionell betrachtet auch kein Erfolg war, war sie doch ein Sieg an Einfallsreichtum und Entschlossenheit.“ Jim Lovell sagte, der Vorfall habe der Welt gezeigt, dass selbst wenn es zu einer furchtbaren Katastrophe komme, diese trotzdem in einen Erfolg verwandelt werden könne.
Das beste Beispiel für einen Sieg, der aus einer offensichtlichen Katastrophe hervorging, ist das Kreuz. Was der Welt wie eine schlimme Niederlage erschien, war tatsächlich der größte Triumph.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 149: Fünf Bürden, die du nicht mit dir herumtragen musst</title>
    <description>Psalm 68,20, 1. Samuel 24,3-7, Johannes 18,25–30+33-40.  Ich werde dir nichts Schweres oder Unpassendes auflegen  Bleib in meiner Nähe und du wirst lernen, frei und unbeschwert zu leben“ (Matthäus 11,28-30; übersetzt nach *The Message*)</description>
    <pubDate>Thu, 29 May 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:title>Tag 149: Fünf Bürden, die du nicht mit dir herumtragen musst</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 68,20, 1. Samuel 24,3-7, Johannes 18,25–30+33-40.  Ich werde dir nichts Schweres oder Unpassendes auflegen  Bleib in meiner Nähe und du wirst lernen, frei und unbeschwert zu leben“ (Matthäus 11,28-30; übersetzt nach *The Message*)</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Am Ende seines Lebens angekommen, bemerkte Winston Churchill, „Wenn ich auf all meine Sorgen zurückblicke, kommt mir der alte Mann in den Sinn, der auf dem Sterbebett sagte, dass er sich im Leben viele Sorgen gemacht habe, von denen die wenigsten eingetreten seien!“
Churchill sprach von den Sorgen, die er sich völlig umsonst gemacht hatte. Es gibt aber im Leben viele unterschiedliche „Bürden“, von denen einige sehr real sind. Jesus sagt, „Kommt alle her zu mir, die ihr müde seid und schwere Lasten tragt, ich will euch Ruhe schenken. Nehmt mein Joch auf euch… und eure Seele wird bei mir zur Ruhe kommen. Denn mein Joch passt euch genau, und die Last, die ich euch auflege, ist leicht“ (Matthäus 11,28-30).
Ein Joch ist ein Gerät, das Jesus in seiner Zimmermannswerkstatt hergestellt haben dürfte. Ein Geschirr aus Holz, in dem Tiere (gewöhnlich Ochsen) eingespannt wurden, damit sie zusammen einen Pflug oder ein Gespann ziehen konnten. Aufgabe eines Joches ist es, das Tragen einer Last leichter zu machen.
Mir gefällt, wie Eugene Peterson in der englischen The Message Bibel übersetzt: „Bist du müde? Vollkommen erschöpft? Dein Glaube ausgebrannt? Komm zu mir. Komm mit mir, und du wirst wieder zum Leben finden. Ich will dir zeigen, wie du richtig zur Ruhe kommen kannst. Geh mit mir und arbeite mit mir – schau mir zu, wie ich es mache. Lerne den ungezwungenen Rhythmus der Gnade. Ich werde dir nichts Schweres oder Unpassendes auflegen. Bleib in meiner Nähe und du wirst lernen, frei und unbeschwert zu leben“ (Matthäus 11,28-30; übersetzt nach The Message).
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 148: Wie man mit Konflikten umgeht</title>
    <description>Sprüche 13,10, 1. Samuel 23,14-17, Johannes 18,4-5+12-17.  Aber es gibt Phasen, in denen diese besonders intensiv sind und wir unter Beschuss zu kommen scheinen Martin Luther King sagte, ein Mensch wird letztlich nicht an dem gemessen was er „in Zeiten der Ruhe und Zufriedenheit erreicht hat, sondern an dem, was er in Zeiten der Herausforderung tut</description>
    <pubDate>Wed, 28 May 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 148: Wie man mit Konflikten umgeht</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Sprüche 13,10, 1. Samuel 23,14-17, Johannes 18,4-5+12-17.  Aber es gibt Phasen, in denen diese besonders intensiv sind und wir unter Beschuss zu kommen scheinen Martin Luther King sagte, ein Mensch wird letztlich nicht an dem gemessen was er „in Zeiten der Ruhe und Zufriedenheit erreicht hat, sondern an dem, was er in Zeiten der Herausforderung tut</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Ein Springbock ist eine Gazellenartige Antilope, die normalerweise sehr wachsam gegenüber Angreifern ist. Ich erinnere mich jedoch an eine BBC Doku, die zwei in einen Kampf verwickelte Springböcke in der Kalahari Wüste zeigte. Sie waren so in ihr Kräftemessen vertieft, dass sie den umherstreifenden Löwen nicht bemerkten, der auf seine Gelegenheit zum Angriff lauerte.
Ich erkannte es als eine Warnung an die Kirche. Wenn wir uns im Leib Christi gegenseitig bekriegen, werden wir leicht angreifbar. „Der Teufel, geht umher wie ein brüllender Löwe und sucht, wen er verschlinge“ (1. Petrus 5,8; LUT).
Wenn Gott dich in Seine Nachfolge beruft, lädt Er dich nicht zu einem sorgenfreien Leben ein. Das Leben auf Erden birgt viele Kämpfe, in denen dir Gott den Sieg durch Jesus Christus zusagt. Es wird nicht einen Augenblick in deinem irdischen Leben geben, in dem alles perfekt ist. Es wird immer herausfordernde Situationen und Probleme geben, die es zu lösen gilt. Aber es gibt Phasen, in denen diese besonders intensiv sind und wir unter Beschuss zu kommen scheinen.
Martin Luther King sagte, ein Mensch wird letztlich nicht an dem gemessen was er „in Zeiten der Ruhe und Zufriedenheit erreicht hat, sondern an dem, was er in Zeiten der Herausforderung tut.“
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 147: Gemeinsam sind wir stark</title>
    <description>Psalm 68,8-11, 1. Samuel 20,42, Johannes 17,20-23. Gemeinsam bezeugten diese beiden Männer, ein Katholik und ein Protestant, ihren gemeinsamen Herrn – Jesus Christus  Gemeinsam sind wir stark</description>
    <pubDate>Tue, 27 May 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:title>Tag 147: Gemeinsam sind wir stark</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 68,8-11, 1. Samuel 20,42, Johannes 17,20-23. Gemeinsam bezeugten diese beiden Männer, ein Katholik und ein Protestant, ihren gemeinsamen Herrn – Jesus Christus  Gemeinsam sind wir stark</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Im KZ Buchenwald wurden 56.000 Menschen von einem totalitären System, das im Christentum eine Bedrohung seiner Ideologie sah, ermordet. Es gab einen Block, der als besonders gefährlich eingestuften Häftlingen vorbehalten war. Paul Schneider, ein evangelischer Pfarrer, auch bekannt als „Prediger von Buchenwald“, war dort untergebracht. Selbst durch das kleine Fenster seiner Zelle proklamierte er lauthals das Evangelium Jesu Christi, ohne sich um das Verbot der Gestapowachen zu scheren.
Auch der katholische Priester, Otto Neururer, war wegen seines Einsatzes für Juden und andere „unerwünschte Personen“ zur Bedrohung des NS Regime geworden und saß in diesem Trakt ein. Er diente ebenfalls in Jesu Namen den Mitgefangenen, bis er kopfüber gekreuzigt wurde.
Gemeinsam bezeugten diese beiden Männer, ein Katholik und ein Protestant, ihren gemeinsamen Herrn – Jesus Christus. Gemeinsam sind wir stark.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 146: Sein Name hat Macht</title>
    <description>Psalm 68,5, 1. Samuel 17,41-43+45+47, Johannes 16,7+23-24+33.  Ein hebräischer Name ist nicht einfach ein Name  Der Name des Herrn offenbart, wer Er ist</description>
    <pubDate>Mon, 26 May 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 146: Sein Name hat Macht</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 68,5, 1. Samuel 17,41-43+45+47, Johannes 16,7+23-24+33.  Ein hebräischer Name ist nicht einfach ein Name  Der Name des Herrn offenbart, wer Er ist</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Barbara Clapham kam mit dreiunddreißig Jahren nach London. Sie beschloss, nach einer Kirchengemeinde zu suchen. Eines Sonntagmorgens kam sie zu HTB. Die junge Frau, von der sie am Eingang begrüßt wurde, lächelte sie an und fragte sie nach ihrem Namen. Dieses Lächeln war der Grund, dass Barbara am nächsten Sonntag wiederkam. Dieselbe junge Frau begrüßte sie mit, „Hallo Barbara.“
Weil die Frau an der Tür sich ihren Namen gemerkt hatte, beschloss sie, jeden Sonntag zu kommen. Das war 1947. Von da an besuchte Barbara fast jeden Gottesdienst bis zu ihrem Tod kurz nach ihrem 100. Geburtstag. Sie hatte einen großen Einfluss auf das Leben unserer Gemeinde (u.a. war sie lange für die Finanzen verantwortlich). Ich frage mich, ob der jungen Frau an der Tür je bewusst war, was für einen Unterschied es für Barbara gemacht hatte, dass sie sich ihren Namen gemerkt hatte.
Es steckt viel Kraft in einem Namen. Namen sind wichtig. Das ist heute so, aber die Bedeutung der Namen war in der alten hebräischen Kultur, von der wir in der Bibel lesen, noch viel größer. Ein hebräischer Name ist nicht einfach ein Name. Der Name des Herrn offenbart, wer Er ist.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 145: Es mit Riesen aufnehmen</title>
    <description>Psalm 67,1–8, 1.Samuel 16,7 und 17,36-37, Johannes 15,1-2+5+15+26. Es gibt zwei mögliche Reaktionen, wenn man einem Riesen gegenübersteht  Entweder man sagt, „Der ist viel zu groß</description>
    <pubDate>Sun, 25 May 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 145: Es mit Riesen aufnehmen</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 67,1–8, 1.Samuel 16,7 und 17,36-37, Johannes 15,1-2+5+15+26. Es gibt zwei mögliche Reaktionen, wenn man einem Riesen gegenübersteht  Entweder man sagt, „Der ist viel zu groß</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Goliat war ein Riese. Er maß 2,75 m; ein Siegertyp in schwerer Rüstung. Schreiend forderte er das Volk Gottes heraus (1. Samuel 17,1-11). Neben körperlichen Riesen gibt es auch bildliche. Ein solcher „Riese” ist ein großes, scheinbar unüberwindbares Problem. Das Corona Virus ist so eine Herausforderung
•	„Persönliche Riesen“ können große persönliche Herausforderungen mit der Gesundheit, in der Ehe, Familie oder in anderen Beziehungen sein, am Arbeitsplatz oder Arbeitslosigkeit, eine Schuld, Versuchung, Sucht, Angst, Einsamkeit, Mutlosigkeit oder Überschuldung.
•	Zu den „nationalen Riesen“ Englands gehören Terrorismus, Bandenkriminalität, Obdachlosigkeit, Ehescheidungen, der Zerfall von Familie und Gesellschaft. Deshalb stehen wir vor der gigantischen Aufgabe, unser Land zu evangelisieren, die Kirche mit neuem Leben zu erfüllen und unsere Gesellschaft zu verwandeln.
•	Zu den „globalen Riesen“ gehören extreme Armut (infolge derer weltweit täglich zehntausende Kinder sterben), vermeidbare Krankheiten (Millionen von Menschen sterben an Krankheiten, die sich leicht heilen ließen), Grundschulbildung für alle (es gibt fast 1 Mrd. Analphabeten auf der Erde), sauberes Wasser für alle (was sich mit dem Betrag, der in Europa jährlich für Eiscreme ausgegeben wird, bezahlen ließe).
Es gibt zwei mögliche Reaktionen, wenn man einem Riesen gegenübersteht. Entweder man sagt, „Der ist viel zu groß. Gegen den kann ich nichts ausrichten,“ oder, „Der ist so groß, ich kann ihn nicht verfehlen!“
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 144: Ein gutes Ende hinlegen</title>
    <description>Sprüche 12,28, 1. Samuel 15,12, Johannes 14,1–6+25-27.  Das ist mein Lebensziel  Ich möchte die Aufgabe, die Gott mir gegeben hat, vollenden</description>
    <pubDate>Sat, 24 May 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:title>Tag 144: Ein gutes Ende hinlegen</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Sprüche 12,28, 1. Samuel 15,12, Johannes 14,1–6+25-27.  Das ist mein Lebensziel  Ich möchte die Aufgabe, die Gott mir gegeben hat, vollenden</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Du kannst ein gutes Ende hinlegen, auch wenn dein Leben schlecht begonnen hat. Vielleicht hast du unterwegs Mist gebaut, Fehler gemacht. Manches davon bedauerst du unter Umständen. Aber du kannst trotzdem ein gutes Ende hinlegen; und das ist alles, was zählt.
Manche fangen gut an, aber stürzen ab. Viele der Unternehmen, die Jim Collins in seinem internationalen Bestseller, Good to Great (etwa: Von gut zu großartig), portraitierte, stürzten in der Rezession ab. Selbst das „mächtigste“ Unternehmen kann abstürzen.
In seinem jüngsten Buch, How the Mighty Fall (etwa: Was die Mächtigen zu Fall bringt), untersucht er den Weg ins Verderben. Die erste Stufe dieses Prozesses beginnt mit „aus dem Erfolg geborener Selbstüberschätzung“. Wie bei Saul in unserem Textabschnitt aus dem Alten Testament heute leitet Arroganz den Fall der Hochmütigen ein. Saul hatte gut begonnen, aber er legte kein gutes Ende hin.
Es ist wichtiger, ein gutes Ende hinzulegen, als einen guten Start. Im Neuen Testament begann Saulus (von Tarsus) ganz schlecht (als Verfolger Jesu), aber er brachte es gut zu Ende (als großartiger Apostel, Paulus).
Wie immer zeigt Jesus uns den Weg. Sein Leben war relativ kurz. Er starb mit Anfang dreißig. Trotzdem legte Er ein gutes Ende hin. Er erfüllte die Aufgabe, die Ihm Sein Vater übertragen hatte (Johannes 17,4; GNB). Das ist mein Lebensziel. Ich möchte die Aufgabe, die Gott mir gegeben hat, vollenden.
Wie kannst du sicherstellen, dass du ein gutes Ende hinlegst?
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 143: Die Liebe deines Lebens</title>
    <description>Psalm 66,16–20, 1. Samuel 13,13-14 und 14,1+6, Johannes 13,34–35.  Er fordert uns auf, Gott zu lieben, einander zu lieben (Johannes 13,34-35), unseren Nächsten zu lieben wie uns selbst und sogar unsere Feinde zu lieben  Sein Leben ist ein Zeugnis dafür; Er hat alle Menschen geliebt (auch Judas, der Ihn verriet, wie wir heute lesen), und aus Liebe hat Er Sein Leben für uns alle hingegeben</description>
    <pubDate>Fri, 23 May 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:title>Tag 143: Die Liebe deines Lebens</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 66,16–20, 1. Samuel 13,13-14 und 14,1+6, Johannes 13,34–35.  Er fordert uns auf, Gott zu lieben, einander zu lieben (Johannes 13,34-35), unseren Nächsten zu lieben wie uns selbst und sogar unsere Feinde zu lieben  Sein Leben ist ein Zeugnis dafür; Er hat alle Menschen geliebt (auch Judas, der Ihn verriet, wie wir heute lesen), und aus Liebe hat Er Sein Leben für uns alle hingegeben</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Bischof Festo Kivengere gehörte zu den Gemeindeleitern, die 1977 ein Protestschreiben an den Diktator Idi Amin überreichten. Sie protestierten darin gegen die Prügeltrupps, die willkürlichen Ermordungen und das ungeklärte Verschwinden von Personen, die damals in Uganda an der Tagesordnung waren. Tags darauf wurde Festo Kivengeres Freund und Vorgesetzter, Erzbischof Janani Luwum, von Idi Amin ermordet; Bischof Festo musste in den Untergrund schließlich ins Exil.
Wenig später veröffentlichte Festo Kivengere ein Buch mit dem Titel Ich liebe Idi Amin . In diesem Buch erklärt er den ungewöhnlichen Titel: „Der Heilige Geist zeigte mir, dass ich in meinem Geist hart geworden war… ich musste Gott um Vergebung bitten und um die Gnade, Präsident Idi Amin mehr lieben zu können… das war wie ein frischer Wind für meine müde Seele. Ich wusste, dass ich den Herrn gesehen hatte und befreit worden war: Liebe erfüllte mein Herz.“
Liebe ist mehr als ein Gemütszustand oder Gefühl. Es ist die Entscheidung, wie wir andere behandeln wollen. Jesus ist das höchste Vorbild für Liebe in der Geschichte. Er fordert uns auf, Gott zu lieben, einander zu lieben (Johannes 13,34-35), unseren Nächsten zu lieben wie uns selbst und sogar unsere Feinde zu lieben. Sein Leben ist ein Zeugnis dafür; Er hat alle Menschen geliebt (auch Judas, der Ihn verriet, wie wir heute lesen), und aus Liebe hat Er Sein Leben für uns alle hingegeben.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 142: Nimm dir Zeit zum Feiern</title>
    <description>Psalm 66,1–2+5, 1. Samuel 11,12-15 und 12,24, Johannes 13,5-10+14-15.  Das Gottesvolk des Alten Testaments hatte seine regelmäßigen Feste  Ein von Jesu wunderbarsten Geschichten (Lukas 15,11-31) erzählt von dem riesigen Fest, das gegeben wurde, als der verloren geglaubte Sohn nach Hause zurückkehrte</description>
    <pubDate>Thu, 22 May 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:title>Tag 142: Nimm dir Zeit zum Feiern</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 66,1–2+5, 1. Samuel 11,12-15 und 12,24, Johannes 13,5-10+14-15.  Das Gottesvolk des Alten Testaments hatte seine regelmäßigen Feste  Ein von Jesu wunderbarsten Geschichten (Lukas 15,11-31) erzählt von dem riesigen Fest, das gegeben wurde, als der verloren geglaubte Sohn nach Hause zurückkehrte</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>„Eine Vorahnung, des Himmels”, so beschrieb eine Frau ihr Erleben unserer alljährlichen Gemeindefreizeit („Focus“). In dem Jahr, in dem sie, anstatt an der Freizeit teilzunehmen, eine ausgefallene Fernreise unternahm, dachte sie jeden Tag, dass sie viel lieber bei Focus gewesen wäre.
Focus ist eine Zeit, in der die Gemeinde zusammenkommt, um zu feiern, Gott anzubeten, Ihm zu danken und Ihn zu loben. Ganz oft erleben wir dabei eine große Ausgießung des Heiligen Geistes. Es ist eine Zeit geistlichen Wachstums. Wir hören visionäre und praktische Vorträge über biblische Inhalte, die uns im Leben als Christen weiterhelfen. Wir lachen und haben viel Spaß zusammen; es ist wie eine einwöchige Party. Wir spielen, picknicken, singen und tanzen. Neue Freundschaften werden geschlossen. Einfach ein toller Urlaub. Es ist wirklich wie „eine Vorahnung des Himmels”.
Feiern ist ein wichtiger Teil des Lebens. Das Gottesvolk des Alten Testaments hatte seine regelmäßigen Feste. Ein von Jesu wunderbarsten Geschichten (Lukas 15,11-31) erzählt von dem riesigen Fest, das gegeben wurde, als der verloren geglaubte Sohn nach Hause zurückkehrte. Der Vater sagte, „Wir wollen essen und feiern!“ (Lukas 15,23; Hfa)
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 141: Was ist gute Regierung?</title>
    <description>Psalm 65,1–5, 1. Samuel 8,19-22 und 10,1 + 6-7, Johannes 12,12–15+27-33.  Wir sehen Gottes Güte (Psalm 65) und warum Seine Regentschaft über uns eine wunderbare Sache hätte sein können  Und wir sehen die Hoffnung auf eine neue Art der Regierung – die Königsherrschaft Jesu (Johannes 12,12-36)</description>
    <pubDate>Wed, 21 May 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:title>Tag 141: Was ist gute Regierung?</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 65,1–5, 1. Samuel 8,19-22 und 10,1 + 6-7, Johannes 12,12–15+27-33.  Wir sehen Gottes Güte (Psalm 65) und warum Seine Regentschaft über uns eine wunderbare Sache hätte sein können  Und wir sehen die Hoffnung auf eine neue Art der Regierung – die Königsherrschaft Jesu (Johannes 12,12-36)</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Kriege oder jüngst auch die Pandemie bringen Länder in Krisen; die Regierungen sind maßgeblich verantwortlich dafür. In Deutschland wird diesen Herbst eine neue Regierung gewählt. Jede Regierung hat gute und schlechte Phasen. Unsere Politiker sind auch nur Menschen mit Schwächen, wie wir.
Von Winston Churchill stammt der Ausspruch, „Demokratie ist die schlechteste aller Regierungsformen - abgesehen von all den anderen Formen, die von Zeit zu Zeit ausprobiert worden sind.&amp;quot;
Die Aussagen über menschliche Regierung in der Bibel sind ambivalent. An manchen Stellen wird sie als von Gott eingesetzt beschrieben (z.B. Römer 13), an anderen wird sie dargestellt, als unter dämonischen Einfluss stehend (z.B. Offenbarung 13). Zusammengenommen repräsentieren sie die Realität menschlicher Herrschaft. Regierungen spiegeln die Mischung, die in uns allen steckt, aus gut und wahr neben dem, was böse und unaufrichtig ist, wider.
Unsere Stellen heute zeigen uns die Stärken und Schwächen menschlicher Regierung (1. Samuel 8,1.10,8). Wir sehen Gottes Güte (Psalm 65) und warum Seine Regentschaft über uns eine wunderbare Sache hätte sein können. Und wir sehen die Hoffnung auf eine neue Art der Regierung – die Königsherrschaft Jesu (Johannes 12,12-36).
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 140: Frieden im Unglück</title>
    <description>Sprüche 12,18–20 + 25, 1. Samuel 7,5+8-9+14, Johannes 11,47-52.  Timotheus 3,12)  Dabei kommen die Widerstände sowohl von außen (die Philister im heutigen Abschnitt aus dem Alten Testament) als auch, und das ist besonders traurig, aus dem näheren Umfeld (die Pharisäer in unserem Abschnitt aus dem Neuen Testament)</description>
    <pubDate>Tue, 20 May 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:subtitle>Sprüche 12,18–20 + 25, 1. Samuel 7,5+8-9+14, Johannes 11,47-52.  Timotheus 3,12)  Dabei kommen die Widerstände sowohl von außen (die Philister im heutigen Abschnitt aus dem Alten Testament) als auch, und das ist besonders traurig, aus dem näheren Umfeld (die Pharisäer in unserem Abschnitt aus dem Neuen Testament)</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Seit 2.000 Jahren sind Jesu Nachfolger Not, Widerstand und Verfolgung ausgesetzt. In einigen Ländern, die ich mit meiner Frau Pippa bereist habe, müssen Christen mit körperlicher Gewalt und Verfolgung rechnen. Tatsächlich ist es wohl so, dass die Christenverfolgung noch nie so schlimm war wie heute.
Derzeit haben wir in der westlichen Welt zwar keine körperliche Verfolgung zu befürchten, aber wir hören immer häufiger Stimmen, die jede Form von Glauben ausmerzen wollen. Es ist also durchaus damit zu rechnen, dass Aggression und Angriffe zunehmen werden.
Wir müssen mit Opposition rechnen. „Jeder, der … ein Leben zur Ehre Gottes führen will, wird Verfolgung erleben“ (2. Timotheus 3,12). Dabei kommen die Widerstände sowohl von außen (die Philister im heutigen Abschnitt aus dem Alten Testament) als auch, und das ist besonders traurig, aus dem näheren Umfeld (die Pharisäer in unserem Abschnitt aus dem Neuen Testament). Wie findest du Frieden im Unglück?
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 139: Deine Hoffnung in schweren Zeiten</title>
    <description>Psalm 64,11, 1. Samuel 3,10-11, Johannes 11,1–4+25-26+38-39+41-44.  So wie jedes Land auf nationaler Eben Probleme hat, können wir auch davon ausgehen, früher oder später persönlich schwierige Zeiten zu erleben „Probleme“ können vielfältiger Natur sein</description>
    <pubDate>Mon, 19 May 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 139: Deine Hoffnung in schweren Zeiten</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 64,11, 1. Samuel 3,10-11, Johannes 11,1–4+25-26+38-39+41-44.  So wie jedes Land auf nationaler Eben Probleme hat, können wir auch davon ausgehen, früher oder später persönlich schwierige Zeiten zu erleben „Probleme“ können vielfältiger Natur sein</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Wie schwer deine Situation auch ist – wie groß das „Problem“, vor dem du stehst, du kannst Hoffnung haben. Hoffnung ist die zuversichtliche Erwartung, dass Gott dich segnen wird, in diesem Leben ebenso wie im nächsten. Diese Hoffnung ist gegründet auf Gottes Liebe, Seine Güte und auf Seine Verheißungen. Mit Jesus gibt es immer Hoffnung.
Noch stehen wir unter dem Eindruck der Pandemie. Gleichzeitig sehen wir die Folgen einer Gesellschaft, die ohne Gott auskommen möchte. In Großbritannien werden täglich 300 Ehen geschieden. Alle sechs Sekunden wählt jemand den Notruf. Die sex-Branche hat ein Volumen von mehreren Milliarden Pfund. Es gibt 30.000 christliche Würdenträger, aber auch mehr als 80.000 eingetragene Hexen und Wahrsager im Land.
Aber Großbritannien steht damit nicht allein. Viele andere Länder erleben Ähnliches. So wie jedes Land auf nationaler Eben Probleme hat, können wir auch davon ausgehen, früher oder später persönlich schwierige Zeiten zu erleben.
„Probleme“ können vielfältiger Natur sein. Worauf hoffst du in schweren Zeiten?
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <id>https://bibleinoneyear.org/de/express/138</id>
    <title>Tag 138: Die Sehnsucht deiner Seele</title>
    <description>Psalm 63,1–5, 1. Samuel 1,10+19+20 und 2,26, Johannes 10,27-33.  Du bist nicht nur Körper und Geist  Du bist eine Seele, geschaffen für eine Beziehung mit Gott</description>
    <pubDate>Sun, 18 May 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 138: Die Sehnsucht deiner Seele</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 63,1–5, 1. Samuel 1,10+19+20 und 2,26, Johannes 10,27-33.  Du bist nicht nur Körper und Geist  Du bist eine Seele, geschaffen für eine Beziehung mit Gott</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Bernhard Langer gehörte zu den besten Golfspielern seiner Generation. Zweimal gewann er die US Masters und führte die Weltrangliste an. Er sagte, „Ich hatte also sieben Turniere auf allen fünf Kontinenten gewonnen; ich war die Nummer 1 der Welt und hatte eine wunderbare Frau und alles erreicht, wovon ein Golfer träumen kann. Trotzdem fehlte mir etwas.
„In unserem Leben (besonders bei uns Sportlern) geht es nur ums Geld; darum, wer du bist, und wen du kennst, und was du besitzt. Aber das ist nicht das Wesentliche. Ich glaube, dass die Leute, die all diese Dinge haben, erkennen, dass ihnen… bewusst wird, dass trotzdem immer noch etwas fehlt in ihrem Leben. Und ich glaube, das ist Jesus Christus.“
Diese geistliche Leere, die Bernhard Langer beschreibt, haben alle Menschen gemein. Eine junge Frau sagte einmal zu mir, sie habe das Gefühl, als fehle ein Teil ihrer Seele. Du bist nicht nur Körper und Geist. Du bist eine Seele, geschaffen für eine Beziehung mit Gott. Wie nun kannst du die Sehnsucht deiner Seele stillen?
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 137: Gott kennenlernen</title>
    <description>Psalm 62,6-9, Rut 4,13-17, Johannes 10,10+14-16.  Packer an den Anfang seines in der englischsprachigen Welt viel beachteten Buches, *Knowing God* (Gott kennen), stellt  In jedem unserer Texte heute sehen wir etwas, was es heißt, Gott zu kennen</description>
    <pubDate>Sat, 17 May 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:title>Tag 137: Gott kennenlernen</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 62,6-9, Rut 4,13-17, Johannes 10,10+14-16.  Packer an den Anfang seines in der englischsprachigen Welt viel beachteten Buches, *Knowing God* (Gott kennen), stellt  In jedem unserer Texte heute sehen wir etwas, was es heißt, Gott zu kennen</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>•	„Wozu bist du geschaffen? Gott zu kennen.
•	Welches Lebensziel sollst du dir geben? Gott kennen.
•	Was ist das „ewige Leben“, das Jesus schenkt? Gott kennen.
•	Was ist das Beste im Leben überhaupt? Was bringt mehr Freude und Zufriedenheit als alles andere? Gott kennen.
•	Was macht Gott mehr Freude an uns als alles andere? Wenn wir Gott kennen.“
Das sind die Fragen, die J. I. Packer an den Anfang seines in der englischsprachigen Welt viel beachteten Buches, Knowing God (Gott kennen), stellt. In jedem unserer Texte heute sehen wir etwas, was es heißt, Gott zu kennen.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <id>https://bibleinoneyear.org/de/express/136</id>
    <title>Tag 136: Deine Geschichte zählt</title>
    <description>Sprüche 12,17, Rut 1,3-5+8-9+16, Johannes 9,1–3+6-15+24-25.  Deine Geschichte ist vielleicht nicht so dramatisch wie die von Mark, aber *jeder* hat eine Geschichte  Ob du in einem christlichen Elternhaus aufgewachsen oder erst seit ein paar Stunden Christ bist: deine Geschichte zählt</description>
    <pubDate>Fri, 16 May 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:title>Tag 136: Deine Geschichte zählt</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Sprüche 12,17, Rut 1,3-5+8-9+16, Johannes 9,1–3+6-15+24-25.  Deine Geschichte ist vielleicht nicht so dramatisch wie die von Mark, aber *jeder* hat eine Geschichte  Ob du in einem christlichen Elternhaus aufgewachsen oder erst seit ein paar Stunden Christ bist: deine Geschichte zählt</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Mark Heathers Eltern trennten sich, als er noch ein Kind war. Er wuchs bei seiner alkoholkranken Mutter auf, die ihn schlug. Mit vierzehn bot er ihr die Stirn und erklärte, er würde sich das nicht länger gefallen lassen. Am nächsten Tag brachte sie sich um.
Er wurde in verschiedenen Pflegefamilien untergebracht und war, wie er selbst sagte, „ziemlich durchgeknallt“. Er hatte ständig Ärger mit der Polizei, nahm Drogen und entwickelte einen zunehmend selbstzerstörerischen Lebensstil.
Dann wurde Mark (der jetzt in seinen 30ern ist) von seiner Freundin zu Alpha in unsere Gemeinde eingeladen. Am Alphawochenende begegnete ihm Gott auf eindrucksvolle Weise. Er erzählte: „Mein Kleingruppenleiter, Toby, betete für mich, dass der Heilige Geist auf mich komme – und ich merkte, wie Er kam. Ich begann unkontrolliert zu weinen.“
„Ich lief in den nächsten Pub, schnappte mir ein Bier und verkroch mich in der dunkelsten Ecke, die ich draußen finden konnte. Nachdem ich eine Weile ganz still dagesessen war, fühlte ich mich auf einmal getröstet und geborgen. Geliebt. Ich fühlte mich als Teil einer Familie; ein Gefühl, das ich bis dahin nicht gekannt hatte.
„Weinend bat ich um ein weiteres Zeichen. Ich betete, dass Toby rauskommen würde. Während ich die Worte noch betete, kam Toby durch die Tür, um mich zu suchen.
„Gott ist real, und Er liebt mich bedingungslos. Und Er ist freundlich. Der Heilige Geist hat mich gerettet. Das Alphawochenende hat mir geholfen, Ihn zu finden. Er wusste, wo ich zu finden sein würde. Und als ich dann am richtigen Ort war, wartete Er dort schon auf mich.“
Marks Geschichte hat schon bei vielen Menschen Spuren hinterlassen. Deine Geschichte ist vielleicht nicht so dramatisch wie die von Mark, aber jeder hat eine Geschichte. Ob du in einem christlichen Elternhaus aufgewachsen oder erst seit ein paar Stunden Christ bist: deine Geschichte zählt.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 135: Er will nur dich</title>
    <description>Psalm 61,1–4, Richter 20,17-18, Johannes 8,31–36. “ … Das war ein unglaublich demütigender Moment… Er kann alles tun, was Er will  Und alles, was Er will, bist du</description>
    <pubDate>Thu, 15 May 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:title>Tag 135: Er will nur dich</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 61,1–4, Richter 20,17-18, Johannes 8,31–36. “ … Das war ein unglaublich demütigender Moment… Er kann alles tun, was Er will  Und alles, was Er will, bist du</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>In seinem Buch, All I Want Is You , erzählt Bischof Sandy Millar von einer Konferenz, an der er in Kalifornien teilgenommen hatte. Dort hatte er den Geist Gottes auf mächtige Weise wirken sehen. Danach machte er einen langen Spaziergang. Er schreibt, „Während ich so lief, wurde ich erfüllt mit Vorfreude auf alles, was vor mir lag und mit Begeisterung vom Geist Gottes. Ich sagte, „Herr, ich will Dir alles geben, was Du möchtest… Ich will alles tun, was Du von mir verlangst.““
Sandy fährt fort, „Ich kann aufrichtig sagen, dass ich den Herrn nur dreimal in meinem Leben so klar und deutlich zu mir haben sprechen hören. Er sagte, „Ich will nur dich.“ … Das war ein unglaublich demütigender Moment… Er kann alles tun, was Er will. Und alles, was Er will, bist du.“
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 134: Mit Gott ist’s möglich</title>
    <description>Psalm 60,13-14, Richter 18,1, Johannes 8,12–14+28-29.  *Bei* Gott zu sein ist noch wichtiger, als alles, was wir für Gott tun  Mit Gott ist alles möglich</description>
    <pubDate>Wed, 14 May 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:title>Tag 134: Mit Gott ist’s möglich</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 60,13-14, Richter 18,1, Johannes 8,12–14+28-29.  *Bei* Gott zu sein ist noch wichtiger, als alles, was wir für Gott tun  Mit Gott ist alles möglich</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Ich war achtzehn, als ich Jesus zum ersten Mal begegnete. Ich erinnere mich noch gut an ein Gespräch, das ich kurz nach meiner Bekehrung mit einem christlichen Leiter hatte. Ich sagte, ich sei froh, nicht früher Christ geworden zu sein, weil ich so den Unterschied zwischen einem Leben mit Gott und ohne Ihn kennen würde. Er wies mich auf den Irrtum meines Gedankengangs hin und erklärte, je früher wir ein Leben mit Gott erfahren, desto besser.
Wenn ich heute auf mein Leben zurückschaue, erkenne ich die Weisheit seiner Worte. Ich bin Gott sehr dankbar, dass unsere Kinder einmal werden sagen können, dass es für sie nie ein Leben „ohne Gott“ gab.
Ich habe hunderte von Menschen interviewt, die Jesus bei Alpha kennengelernt haben. Immer vergleichen sie ihr Leben ohne Gott mit dem Leben mit Gott. Ihnen ist eine große Freude und Erleichterung anzufühlen; häufig bedauern sie, ihr Leben nicht schon früher mit Gott geführt zu haben.
Wir sind geschaffen für eine Beziehung mit Gott. Ohne sie macht unser Leben nie wirklich Sinn. Bei Gott zu sein ist noch wichtiger, als alles, was wir für Gott tun. Mit Gott ist alles möglich.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 133: Wie mit verzweifelten Zeiten fertig werden?</title>
    <description>Psalm 60,3-6, Richter 16,28, Johannes 8,3-7+10-11.  Vielleicht geht es dir gerade so – ein gesundheitliches Problem, ein Verlust, die Pandemie, eine kaputte Beziehung, Schwierigkeiten bei der Arbeit, in der Familie, finanzielle Probleme oder eine Mischung aus alledem  Aber selbst in verzweifelten Zeiten kannst du die drei Tugenden – Glaube, Liebe und Hoffnung – finden</description>
    <pubDate>Tue, 13 May 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 133: Wie mit verzweifelten Zeiten fertig werden?</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 60,3-6, Richter 16,28, Johannes 8,3-7+10-11.  Vielleicht geht es dir gerade so – ein gesundheitliches Problem, ein Verlust, die Pandemie, eine kaputte Beziehung, Schwierigkeiten bei der Arbeit, in der Familie, finanzielle Probleme oder eine Mischung aus alledem  Aber selbst in verzweifelten Zeiten kannst du die drei Tugenden – Glaube, Liebe und Hoffnung – finden</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>„Ich gehe mal davon aus, dass Alpha nur selten, wie bei uns, begleitet von Gewehrfeuer und Bombenalarm stattfindet. Für uns aber ist die Botschaft klar: sie handelt von Hoffnung, Licht und einer Zukunft, denn sie handelt von Jesus.“
Soweit Andrew White, Pastor der St. Georgs Gemeinde in Bagdad, in seinem Brief über Alpha in Bagdad. Die Lage der Gemeinde war verzweifelt. Die Kirche war mehr als einmal das Ziel von Bombenangriffen. Viele Gemeindemitglieder waren umgekommen, einige Gemeindeleiter entführt worden. Für manche, die auch beruflich an Jesus gebunden waren, bedeutet das fast den sicheren Tod. Und doch spricht Andrew White in solch verzweifelten Zeiten davon, dass Jesus Hoffnung, Licht und Zukunft bringt.
David spricht in seinem Psalm von „harten Proben (60,5; GNB). Manchmal in unserem Leben scheint wirklich alles zu misslingen. Vielleicht geht es dir gerade so – ein gesundheitliches Problem, ein Verlust, die Pandemie, eine kaputte Beziehung, Schwierigkeiten bei der Arbeit, in der Familie, finanzielle Probleme oder eine Mischung aus alledem. Aber selbst in verzweifelten Zeiten kannst du die drei Tugenden – Glaube, Liebe und Hoffnung – finden.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 132: Wunderbarer Heiliger Geist</title>
    <description>Sprüche 11,30, Richter 15,14, Johannes 7,37-39.  Es lässt sich nicht mit Autos, Wohlstand, Erfolg oder Drogen stopfen  Es ist ein Gott-förmiges Loch, ein geistlicher Hunger und Durst, von dem Jesus sagte, dass er sich nur durch die Erfüllung mit dem Heiligen Geist stillen lässt (Johannes 7,37)</description>
    <pubDate>Mon, 12 May 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:title>Tag 132: Wunderbarer Heiliger Geist</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Sprüche 11,30, Richter 15,14, Johannes 7,37-39.  Es lässt sich nicht mit Autos, Wohlstand, Erfolg oder Drogen stopfen  Es ist ein Gott-förmiges Loch, ein geistlicher Hunger und Durst, von dem Jesus sagte, dass er sich nur durch die Erfüllung mit dem Heiligen Geist stillen lässt (Johannes 7,37)</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Auf einer Einkaufstour in Los Angeles kaufte sich Robbie Williams einmal sieben Autos, u.a. einen nagelneuen Ferrari, einen nagelneuen Porsche und einen nagelneuen Mercedes. Weniger als eine Woche später bereute er seine Einkäufe bereits wieder.
Ich bewundere, wie offen Robbie Williams über sich spricht; wie gnadenlos ehrlich er mit seiner Selbstbesessenheit und seinen Abhängigkeiten umgeht. In seinem Lied, Feel, singt er:
Ich sehne mich danach, wahre Liebe zu fühlen… (I just want to feel real love…)
In meiner Seele ist ein (There’s a hole in my soul)
Man kann es in meinem Gesicht sehen (You can see it in my face)
Es ist riesengroß (It’s a real big place.)
Gott hat die Sehnsucht „wahre Liebe zu fühlen“ in den Menschen eingepflanzt. Dieses „Loch in meiner Seele“ kennen wir alle. Es lässt sich nicht mit Autos, Wohlstand, Erfolg oder Drogen stopfen. Es ist ein Gott-förmiges Loch, ein geistlicher Hunger und Durst, von dem Jesus sagte, dass er sich nur durch die Erfüllung mit dem Heiligen Geist stillen lässt (Johannes 7,37).
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 131: Endlose Energie, grenzenlose Stärke</title>
    <description>Psalm 59,17, Richter 13,2-3 + 5 + 24-25, Johannes 6,60–69.  Dieselbe Kraft lebt jetzt in *dir* (Römer 8,11a), und „er wird auch euren sterblichen Körper durch denselben Geist lebendig machen, *der in euch lebt*“ (Römer 11b) Mir gefällt, wie Eugene Peterson die Verse im Epheserbrief übersetzt</description>
    <pubDate>Sun, 11 May 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 131: Endlose Energie, grenzenlose Stärke</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 59,17, Richter 13,2-3 + 5 + 24-25, Johannes 6,60–69.  Dieselbe Kraft lebt jetzt in *dir* (Römer 8,11a), und „er wird auch euren sterblichen Körper durch denselben Geist lebendig machen, *der in euch lebt*“ (Römer 11b) Mir gefällt, wie Eugene Peterson die Verse im Epheserbrief übersetzt</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Wir erzählen oft, was passierte, als John Wimber zum ersten Mal in unserer Gemeinde war. Wir sahen eine beeindruckende Ausgießung des Heiligen Geistes und einige Heilungen. Eine Begebenheit, die sich tief in mein Gedächtnis eingeprägt hat, geschah am zweiten Abend. Der Heilige Geist kam mit Kraft auf eine gute Freundin von uns, die damals im 8. Monat schwanger war. Sie begann, sich mit großer Geschwindigkeit um sich selbst zu drehen. Dabei rief sie immer wieder aus, „Ich fühle mich so stark!“
Einige Wochen später brachte sie einen Sohn zur Welt, der vom ersten Tag an nicht nur große geistliche und emotionale Stärke an den Tag legte, sondern auch körperlich stark war. Er wurde ein hervorragender Rugbyspieler, ein toller Athlet und modelt inzwischen erfolgreich.
Einigen (wie Simson, über den wir heute im Alten Testament lesen) gibt der Heilige Geist außergewöhnliche körperliche Kraft. Uns allen gibt der Heilige Geist geistliche Kraft.
Paulus beschreibt die unvergleichlich große Kraft Gottes für uns, die wir glauben. Diese Kraft ist wie das Wirken Seiner überwältigend großen Kraft, mit der Er Christus von den Toten auferweckte (Epheser 1,19-20).
Der Heilige Geist war es, der Jesus von den Toten auferweckte. Der Heilige Geist ist Seine überwältigend große Kraft. Dieselbe Kraft lebt jetzt in dir (Römer 8,11a), und „er wird auch euren sterblichen Körper durch denselben Geist lebendig machen, der in euch lebt“ (Römer 11b).
Mir gefällt, wie Eugene Peterson die Verse im Epheserbrief übersetzt. Er spricht davon, dass Gott uns „endlose Energie und grenzenlose Stärke“ schenkt!
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 130: Gott verwandelt deine Schwächen in Stärken</title>
    <description>Psalm 59,1–2 + 5, Richter 11,29-31, Johannes 6,35–40. “Als jemand, der sich seiner eigenen Schwächen sehr bewusst ist, macht es mir Mut, dass ich in meiner Schwäche nicht allein bin  Wenn du dein Vertrauen in Gott setzt, verwandelt Er deine Schwäche in eine Stärke</description>
    <pubDate>Sat, 10 May 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 130: Gott verwandelt deine Schwächen in Stärken</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 59,1–2 + 5, Richter 11,29-31, Johannes 6,35–40. “Als jemand, der sich seiner eigenen Schwächen sehr bewusst ist, macht es mir Mut, dass ich in meiner Schwäche nicht allein bin  Wenn du dein Vertrauen in Gott setzt, verwandelt Er deine Schwäche in eine Stärke</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Der bekannte Theologe und christliche Leiter, John Stott, war einst als Redner an der Universität in Sidney, Australien, eingeladen. Am letzten Abend der Veranstaltung hatte er aufgrund einer Infektion beinahe völlig seine Stimme verloren.
Dennoch hatte er sich überreden lassen zu sprechen. Während er in einem Nebenzimmer auf seinen Einsatz wartete, bat er flüsternd, dass ihm jemand die „Dorn im Fleisch“ Verse aus 2. Korinther 12 vorlesen möge. Die Unterhaltung zwischen Jesus und Paulus wurde lebendig.
Stott (Paul): „Herr, befreie mich davon.“
Jesus: „Meine Gnade ist alles, was du brauchst. Meine Kraft zeigt sich in deiner Schwäche.“
Stott (Paul): „Und nun bin ich zufrieden mit meiner Schwäche, damit die Kraft von Christus durch mich wirken kann…Denn wenn ich schwach bin, bin ich stark.“
Als es an ihm war vorzutragen, krächzte er seine Botschaft mit monotoner Stimme, völlig unfähig, ihr Ausdruck zu verleihen, durchs Mikrofon. Gleichzeitig betete er ohne Unterlass zum Herrn, dass Jesu Kraft durch seine Schwäche wirken möge.
Er war später noch oft in Australien, und immer wieder traf er auf Menschen, die ihn ansprachen, „Erinnern Sie sich noch an den Abschlussgottesdienst in der Great Hall, als Sie Ihre Stimme verloren hatten? An dem Abend bin ich zum Glauben gekommen.“
Als jemand, der sich seiner eigenen Schwächen sehr bewusst ist, macht es mir Mut, dass ich in meiner Schwäche nicht allein bin. Wenn du dein Vertrauen in Gott setzt, verwandelt Er deine Schwäche in eine Stärke.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 129: Wie du mehr ernten wirst, als du gesät hast</title>
    <description>Psalm 58,12, Richter 9,56-57, Johannes 6,8-9+11-13+16-20.  Und er behandelte mich im Gegenzug immer sehr freundlich  Da ist es doch selbstverständlich, dass ich zu ihm sagte, „Machen Sie sich keine Sorgen – Sie können eine von meinen Nieren haben</description>
    <pubDate>Fri, 09 May 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 129: Wie du mehr ernten wirst, als du gesät hast</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 58,12, Richter 9,56-57, Johannes 6,8-9+11-13+16-20.  Und er behandelte mich im Gegenzug immer sehr freundlich  Da ist es doch selbstverständlich, dass ich zu ihm sagte, „Machen Sie sich keine Sorgen – Sie können eine von meinen Nieren haben</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Walter Nishioka wusste, dass der Service in dem Hotel auf Hawaii gut war; er brunchte jeden Mittwoch dort. Wie gut er wirklich war, stellte er fest, als ihm etwas angeboten wurde, das definitiv nicht auf der Speisekarte stand – die Niere eines der Kellner!
Nishioka war ein ortsansässiger Geschäftsmann um die siebzig und schwer nierenkrank. Die Ärzte hatten ihm gesagt, dass er dringend eine Spenderniere brauche. Er hatte die Hoffnung schon fast aufgegeben, einen passenden Spender zu finden, als der Kellner, Jose Rocasa, zweiundfünfzig Jahre, ihm eine seiner Nieren anbot. Nishioka sagte, „Die Zeit drängte, und die Ärzte hielten es für unwahrscheinlich, dass sie rechtzeitig ein geeignetes Organ finden würden. Aber dank dieses guten Mannes hier und mit viel Hilfe von oben, lebe ich und es geht mir gut.“
In den zweiundzwanzig Jahren, in denen Walter Nishioka Stammgast im Hotel war, wurde er immer von Jose Rosaca bedient. Dieser erinnerte sich, dass Nishioka stets freundlich und liebenswürdig gewesen war – und großzügig Trinkgeld gab. „Ich wollte ihm einfach helfen“, sagte er. „Jahrelang hatten wir diese Art Freundschaft, in der er zum Lunch kam und ich mich um ihn kümmerte und dafür sorgte, dass er sich wohl bei uns fühlte. Und er behandelte mich im Gegenzug immer sehr freundlich. Da ist es doch selbstverständlich, dass ich zu ihm sagte, „Machen Sie sich keine Sorgen – Sie können eine von meinen Nieren haben.“
Walter Nishioka hatte großzügig gesät und erntete großzügig!
Heute sehen wir:
•	Man erntet, was man sät
•	Die Ernte folgt auf die Saat
•	Man erntet mehr, als man sät
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 128: Leben in HD Qualität</title>
    <description>Sprüche 11,19+25+28, Richter 7,15+23 und 8,28, Johannes 5,39–40+44.  Das andere Wort „zoe“ bedeutet: erfülltes, reiches, großzügiges, offenherziges Leben in Fülle, von dem Jesus spricht – ein erfülltes, ein sinnerfülltes Leben  Leben in HD Qualität</description>
    <pubDate>Thu, 08 May 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:subtitle>Sprüche 11,19+25+28, Richter 7,15+23 und 8,28, Johannes 5,39–40+44.  Das andere Wort „zoe“ bedeutet: erfülltes, reiches, großzügiges, offenherziges Leben in Fülle, von dem Jesus spricht – ein erfülltes, ein sinnerfülltes Leben  Leben in HD Qualität</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>1966 gewann England zum letzten Mal die Fußballweltmeisterschaft. Trotzdem kann ich mich immer noch gut daran erinnern. Ich war noch ein Kind, und wir sahen das Endspiel in schwarz-weiß. Das Bild war nicht besonders gut, unscharf, hatte Streifen. Aber uns reichte es, denn wir kannten es nicht anders. Irgendwann kamen wir auf die Idee, eine Antenne zu kaufen. Und plötzlich hatten wir ein scharfes Bild. Das Fernsehvergnügen steigerte sich schlagartig.
Und heute haben wir nicht nur Farbfernehen, sondern auch HDTV. Keine unscharfen oder verzerrten Bilder mehr, sondern alles gestochen scharf und in brillanter Farbqualität.
Anders als ein Leben in schwarz-weiß oder selbst in bunt, bietet Jesus uns ein Leben in HD Qualität. Im Griechischen gibt es zwei Wörter für „Leben“: Das Wort „bios“, von dem wir unser Wort „biologisch“ ableiten. Es bezeichnet den Zustand, lebendig und nicht tot zu sein – bloße Existenz. Das andere Wort „zoe“ bedeutet: erfülltes, reiches, großzügiges, offenherziges Leben in Fülle, von dem Jesus spricht – ein erfülltes, ein sinnerfülltes Leben. Leben in HD Qualität.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 127: Zwölf Schlüssel Gott nützlich zu sein</title>
    <description>Psalm 57,8-11, Richter 6,6-7 + 13-16, Johannes 5,19+30.  Wir wünschen uns, dass unser Leben zählt  In unseren Texten heute lesen wir über drei Personen, die Gott mächtig gebrauchte: David, Gideon und in erster Linie natürlich Jesus</description>
    <pubDate>Wed, 07 May 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 127: Zwölf Schlüssel Gott nützlich zu sein</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 57,8-11, Richter 6,6-7 + 13-16, Johannes 5,19+30.  Wir wünschen uns, dass unser Leben zählt  In unseren Texten heute lesen wir über drei Personen, die Gott mächtig gebrauchte: David, Gideon und in erster Linie natürlich Jesus</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Ein Wasserträger in Indien hatte zwei Krüge, die er an einer Stange, links und rechts hängend, auf seinen Schultern trug. Einer dieser Krüge hatte einen Sprung. Der andere hingegen war heil, und mit ihm konnte der Wasserträger einen vollen Krug Wasser zum Haus bringen, während der beschädigte Krug dann bereits halb leer war.
Der defekte Krug schämte sich seines Mangels und dass er nicht in der Lage war, seinen Auftrag richtig zu erfüllen. Nach zwei Jahren, in denen er sich als totaler Versager gefühlt hatte, sprach er eines Tages am Fluss zu dem Wasserträger:
„Ich schäme mich, und ich möchte mich bei dir entschuldigen. Ich habe immer nur die halbe Wasserladung nach Hause bringen können. Wegen meines Makels hast du mehr Arbeit und bekommst nicht einmal den vollen Lohn dafür.”
Der Wasserträger aber erwiderte: „Hast du die Wildblumen am Wegrand gesehen? Ist dir nicht aufgefallen, dass sie nur auf deiner Seite des Weges wachsen, nicht aber auf der, wo ich den anderen Krug trage? Ich wusste von Anfang an, dass du einen Sprung hast. Da habe ich Wildblumen gesät, und auf jedem Gang zurück vom Fluss hast du sie gegossen. Seit zwei Jahren kann ich diese wundervollen Blumen pflücken und den Tisch damit schmücken. Wärst du nicht genau so, wie du bist, gäbe es keine Schönheit und Anmut im Haus.“
Glücklicherweise musst du nicht vollkommen sein, damit Gott dich gebrauchen kann. Wir alle wollen nützlich sein. Wir wünschen uns, dass unser Leben zählt. In unseren Texten heute lesen wir über drei Personen, die Gott mächtig gebrauchte: David, Gideon und in erster Linie natürlich Jesus. Wenn wir Gott nützlich sein wollen, sind hier 12 Schlüssel dazu:
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 126: Gott-große Gebete</title>
    <description>Psalm 57,1-2, Richter 4,2-4+6-8 und 5,2+31, Johannes 4,47+50-53 und 5,7-8.  Es war auch kein positives Denken, kein Placebo Effekt  Es war Gottes große Antwort auf ein Gebet, das so groß war wie Gott selbst</description>
    <pubDate>Tue, 06 May 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 126: Gott-große Gebete</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 57,1-2, Richter 4,2-4+6-8 und 5,2+31, Johannes 4,47+50-53 und 5,7-8.  Es war auch kein positives Denken, kein Placebo Effekt  Es war Gottes große Antwort auf ein Gebet, das so groß war wie Gott selbst</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Ich erinnere mich noch gut, wie ich für ein Baby namens Craig betete. Ich war gebeten worden, eine Frau im Brompton Hospital zu besuchen. Vivienne hatte drei Kinder und war mit dem vierten schwanger. Ihr drittes Kind, das 18 Monate alt war, war mit Down Syndrom zur Welt gekommen. Außerdem war es wegen eines Loches im Herzen operiert worden. Die OP hatte nicht den erhofften Erfolg gebracht, und das medizinische Personal wollte alle Maschinen abschalten, was nicht ungewöhnlich ist. Mehrmals hatten sie Vivienne um ihre Einwilligung gebeten. Immer hatte sie abgelehnt. Eine letzte Sache wollte sie noch versuchen. Sie wollte, dass jemand für Craig betete. Also ging ich zu ihr.
Craig hatte überall Schläuche. Sein Körper war voll blauer Flecken und Schwellungen. Die Ärzte hatten ihr gesagt, dass selbst wenn er sich erhole, sein Gehirn wegen des langen Herzstillstands Schaden genommen haben würde. Mir sagte sie, sie glaube nicht an Gott, „Würden Sie für Craig beten?“
Im Namen Jesu betete ich zu Gott, dass Er den Kleinen heilen möge. Dann erklärte ich ihr, wie sie ihr Leben Jesus geben konnte, und sie tat es. Ich ging, besuchte sie aber zwei Tage später wieder. Sobald Vivienne mich erblickte, kam sie aufgeregt aus dem Zimmer gelaufen. Sie sagte, „Ich habe versucht, Sie zu erreichen. Es ist etwas Unglaubliches passiert. In der Nacht, nachdem Sie für ihn gebetet haben, kam die Wende. Er hat sich erholt.“ Nur wenige Tage später durfte Craig nach Hause.
Vivienne erzählte es ihrer ganzen Familie und all ihren Freunden, „Ich habe nicht geglaubt, aber jetzt glaube ich.“
Das war eine erstaunliche Heilung! Das war vor mehr als dreißig Jahren. Ich habe immer noch Kontakt zu ihrer Familie. Seine Heilung war keine Autosuggestion; er war damals noch ein Baby. Es war auch kein positives Denken, kein Placebo Effekt. Es war Gottes große Antwort auf ein Gebet, das so groß war wie Gott selbst.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 125: Jesus rettet immer</title>
    <description>Psalm 56,5–6, Richter 2,6–3,31, Johannes 4,28-29+39-42.  Er ist nur ein Beispiel von Millionen von Menschen, die Jesus von ihrer Sucht befreit und frei gemacht hat  Seit diesem Tag bezeugt Ah Yin seinen Retter</description>
    <pubDate>Mon, 05 May 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 125: Jesus rettet immer</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 56,5–6, Richter 2,6–3,31, Johannes 4,28-29+39-42.  Er ist nur ein Beispiel von Millionen von Menschen, die Jesus von ihrer Sucht befreit und frei gemacht hat  Seit diesem Tag bezeugt Ah Yin seinen Retter</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Pippa und ich lernten Ah Yin kennen, als wir Jackie Pullinger in Hong Kong besuchten. Er war als Teenager drogenabhängig geworden. Sein Vater war auch abhängig. Er wuchs in der berüchtigten Walled City auf. Mit elf Jahren wurde er Mitglied in einer Gang. Sie aßen, klauten, kämpften und nahmen Heroin zusammen. Mit vierzehn wurde er bei einem Einbruch geschnappt und kam das erste Mal ins Gefängnis.
Er versuchte alles Mögliche, um von den Drogen los zu kommen, aber er schaffte es nicht. Dann lernte er Jackie kennen und durch die Kraft Jesu wurde er, völlig ohne Entzugserscheinungen clean. Inzwischen gehört er zu den leitenden Mitarbeitern von Jackies Arbeit in Hong Kong. Er hat vielen gezeigt, wie sie für Kranke beten und wie sie mit den Armen arbeiten können. Er ist nur ein Beispiel von Millionen von Menschen, die Jesus von ihrer Sucht befreit und frei gemacht hat. Seit diesem Tag bezeugt Ah Yin seinen Retter.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 124: Wie du die Welt verändern kannst</title>
    <description>Sprüche 11,11 + 13-14, Richter 2,1-3, Johannes 4,7-10 + 13-14.  Seine Agenda war das Reich Gottes  Beim Reich Gottes geht es nicht nur um die Veränderung des Einzelnen – so wichtig diese auch ist – sondern um die Veränderung der Gesellschaft</description>
    <pubDate>Sun, 04 May 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 124: Wie du die Welt verändern kannst</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Sprüche 11,11 + 13-14, Richter 2,1-3, Johannes 4,7-10 + 13-14.  Seine Agenda war das Reich Gottes  Beim Reich Gottes geht es nicht nur um die Veränderung des Einzelnen – so wichtig diese auch ist – sondern um die Veränderung der Gesellschaft</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Martin Luther King Jr. (1929–1968) lebte und starb dafür, die Gesellschaft zu verändern. 1964 erhielt er als jüngster Mensch den Friedensnobelpreis für sein Engagement gegen Rassentrennung und Diskriminierung.
Kraftvoll und denkwürdig sprach er von seinem Traum, eines Tages in einem Land zu leben, in dem seine Kinder nicht nach der Farbe ihrer Haut sondern nach ihrem Charakter beurteilt würden.
Er träumte von einer veränderten Welt, in der sich alle Menschen bei der Hand nehmen und sagen, „Endlich frei! Danke, Herr, wir sind endlich frei!“
Martin Luther King Jr. war ein Nachfolger Jesu. Seine Agenda war das Reich Gottes. Beim Reich Gottes geht es nicht nur um die Veränderung des Einzelnen – so wichtig diese auch ist – sondern um die Veränderung der Gesellschaft.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <id>https://bibleinoneyear.org/de/express/123</id>
    <title>Tag 123: Wie man gute Entscheidungen trifft</title>
    <description>Psalm 55,22-23, Josua 24,14-15, Johannes 3,30 + 34-36.  Ob schlechte oder gute – deine Entscheidungen sind wichtig  Manche haben lebensverändernde Folgen</description>
    <pubDate>Sat, 03 May 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:title>Tag 123: Wie man gute Entscheidungen trifft</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 55,22-23, Josua 24,14-15, Johannes 3,30 + 34-36.  Ob schlechte oder gute – deine Entscheidungen sind wichtig  Manche haben lebensverändernde Folgen</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Charles Finney, Anwalt und Evangelist, predigte in den 1830er Jahren in einer New Yorker Kirchengemeinde. Am Ende eines jeden Abends lud er die Menschen ein vorzutreten und ihr Leben Jesus anzuvertrauen. Unter den Zuhörern waren viele Anwaltskollegen. Eines Abends saß der Oberste Richter New Yorks auf der Empore. Während er Finney zuhörte, wie dieser das Evangelium verkündete, kam er zu der Überzeugung, dass wahr war, was er hörte.
Und dann fragte er sich, „Gehe ich auch vor wie die anderen, gewöhnlichen Leute?“ Irgendwie hatte er das Gefühl, das sei aufgrund seiner angesehenen Stellung (als Oberster Richter) unangemessen. So saß er da und dachte über die Entscheidung nach, die er zu treffen hatte. Schließlich dachte er, „Warum eigentlich nicht? Ich bin überzeugt von der Wahrheit… warum soll ich es dann nicht wie jeder andere machen?“
Er erhob sich von seinem Platz in der Galerie, ging die Treppe hinunter und stieg die Stufen zur Kanzel empor, auf der Finney predigte. Mitten in der Predigt spürte Finney, wie jemand von hinten an seinem Jackett zog. Er drehte sich um. Der Oberste Richter sagte zu ihm, „Mr. Finney, wenn Sie die Menschen nach vorne bitten, werde ich auch kommen.“ Finney beendete seinen Vortrag und sprach zur Menge, „Der Oberste Richter sagt, wenn ich Sie jetzt einlade, nach vorne zu kommen, käme er auch. Also lade ich Sie jetzt ein, nach vorne zu kommen.“
Der Oberste Richter war ja bereits vorne; ihm folgten fast alle Anwälte aus Rochester, New York. Es heißt, dass sich in den darauffolgenden zwölf Monaten in dieser Gegend um die 100.000 Menschen bekehrten. Die Entscheidung einer einzigen Person hatte Einfluss auf das Leben vieler anderer Menschen.
Das Leben ist voller Entscheidungen. Wir treffen täglich viele Entscheidungen. Ob schlechte oder gute – deine Entscheidungen sind wichtig. Manche haben lebensverändernde Folgen.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 122: Auseinandersetzungen</title>
    <description>Psalm 55,1–3 + 9, Josua 22,24, Johannes 3,1–3 + 8 + 14-18. Ich bewundere Menschen mit der Fähigkeit zu wissen, wann etwas angesprochen werden muss und die es dann auf liebevolle Weise tun, sehr  Menschen mit dieser Gabe haben gelernt, die Wahrheit in Liebe auszusprechen (Epheser 4,15)</description>
    <pubDate>Fri, 02 May 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:title>Tag 122: Auseinandersetzungen</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 55,1–3 + 9, Josua 22,24, Johannes 3,1–3 + 8 + 14-18. Ich bewundere Menschen mit der Fähigkeit zu wissen, wann etwas angesprochen werden muss und die es dann auf liebevolle Weise tun, sehr  Menschen mit dieser Gabe haben gelernt, die Wahrheit in Liebe auszusprechen (Epheser 4,15)</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Konflikte offen anzusprechen, fällt mir schwer. Das ist immer etwas heikel, und es ist wichtig, dabei die richtigen Worte zu finden. Mit einem Begriff aus dem Golf ausgedrückt: Die Wahl des Schlägers ist entscheidend.
Menschen, die Erfahrung in solchen Konfrontationen haben, kennen eine Vielzahl möglicher Gesprächseinstiege und wissen, welcher davon wann am geeignetsten ist.
Aber Konfrontation ist nicht immer der richtige Weg. Nicht jede Kritik muss ausgesprochen, nicht jede falsche Behauptung widerlegt werden.
Ich bewundere Menschen mit der Fähigkeit zu wissen, wann etwas angesprochen werden muss und die es dann auf liebevolle Weise tun, sehr. Menschen mit dieser Gabe haben gelernt, die Wahrheit in Liebe auszusprechen (Epheser 4,15).
Wie aber sollen wir vorgehen, wenn eine Aussprache unumgänglich ist?
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 121: Gott will dich überraschen</title>
    <description>Psalm 54,3-9, Josua 20,1-3, Johannes 2,1–3 + 7-10 + 23-25. Gott ist ein Gott der Überraschungen  Jesus hat Seine Nachfolger ständig überrascht, und Er will auch dich weiterhin überraschen</description>
    <pubDate>Thu, 01 May 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 121: Gott will dich überraschen</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 54,3-9, Josua 20,1-3, Johannes 2,1–3 + 7-10 + 23-25. Gott ist ein Gott der Überraschungen  Jesus hat Seine Nachfolger ständig überrascht, und Er will auch dich weiterhin überraschen</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Mit achtzehn nahm ich mir vor, das Neue Testament zu lesen, mit dem Vorsatz das Christentum zu widerlegen. Beim Lesen stellte ich jedoch zu meiner Überraschung fest, dass es mich vom Gegenteil überzeugte; dass es wahr war. Das Letzte, was ich wollte, war, „Christ zu werden“. Ich fürchtete, es würde mein Leben ruinieren, es langweilig und spaßfrei machen. Weil ich aber im Herzen spürte, dass es die Wahrheit war, hatte ich keine andere Wahl; ich musste „ja“ zu Jesus sagen.
Ich will den Moment meiner Lebensübergabe mit Worten von C.S. Lewis‘ beschreiben – Ich wurde überrascht von Freude. Jesus hat seitdem nicht aufgehört, mich immer wieder aufs Neue zu überraschen.
Gott ist ein Gott der Überraschungen. Jesus hat Seine Nachfolger ständig überrascht, und Er will auch dich weiterhin überraschen.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 120: Es ist schon dein</title>
    <description>Sprüche 10,31 und 11,6, Josua 18,3, Johannes 1,29–34.  Im Neuen Testament ist das „Land“ ein Bild für christliches Leben (Hebräer 4)  Erkenne, was in Christus schon dein ist und ergreife es</description>
    <pubDate>Wed, 30 Apr 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:title>Tag 120: Es ist schon dein</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Sprüche 10,31 und 11,6, Josua 18,3, Johannes 1,29–34.  Im Neuen Testament ist das „Land“ ein Bild für christliches Leben (Hebräer 4)  Erkenne, was in Christus schon dein ist und ergreife es</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Meine Großeltern mütterlicherseits lebten in einem kleinen Fischerdorf in der Nähe von Edinburgh in Schottland. Sie besaßen dort ein Haus. Als 1939 der 2. Weltkrieg ausbrach, vermieteten sie es. Nach Kriegsende wollten sie in ihr Haus zurückkehren, aber das ging nicht. Denn das Gesetz erlaubte damals Mietern, bis zu ihrem Tod ohne wesentliche Mietsteigerung (oder inflationsbedingte Anpassungen!) in dem Haus wohnen zu bleiben.
Fünfzig Jahre lang konnten meine Großeltern nicht Besitz von dem Haus ergreifen, dessen Eigentümer sie waren. Mein Onkel erbte schließlich das Haus. Als er es endlich in Besitz nehmen konnte, war es in einem sehr schlechten baulichen Zustand. Er verkaufte es für sehr wenig Geld.
Obwohl meiner Familie dieses Haus in Pittenweem gehörte, nahm sie es doch nie in Besitz. Es  besteht ein himmelweiter Unterschied zwischen Eigentum und Besitz.
Dem Volk Israel war Kanaan, das verheißene Land, zum Eigentum gegeben worden. Und Josua fragt schließlich, „Wie lange wollt ihr noch warten, bis ihr das Land in Besitz nehmt…?“ (Josua 18,3). Im Neuen Testament ist das „Land“ ein Bild für christliches Leben (Hebräer 4). Erkenne, was in Christus schon dein ist und ergreife es.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 119: Die heutige Schlacht findet um Jesus statt</title>
    <description>Psalm 53,3-4, Josua 15,13, Johannes 1,1–4+14+17-18.  In unseren heutigen Leseabschnitten sehen wir, dass, wenn es auch in der Bibel immer wieder außergewöhnliche Persönlichkeiten wie Mose, Josua, Elia oder Johannes den Täufer gab, Jesus doch einzigartig bleibt  Er ist der *universelle Retter*</description>
    <pubDate>Tue, 29 Apr 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 119: Die heutige Schlacht findet um Jesus statt</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 53,3-4, Josua 15,13, Johannes 1,1–4+14+17-18.  In unseren heutigen Leseabschnitten sehen wir, dass, wenn es auch in der Bibel immer wieder außergewöhnliche Persönlichkeiten wie Mose, Josua, Elia oder Johannes den Täufer gab, Jesus doch einzigartig bleibt  Er ist der *universelle Retter*</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Ich arbeite seit über fünfundzwanzig Jahren als Leiter oder Helfer in Alpha-Kleingruppen mit. In dieser Zeit habe ich eine kulturelle Veränderung der Gesellschaft wahrgenommen; insbesondere in der Einstellung junger Menschen zu Jesus. Viele sagen, sie glauben an Gott und sind auch offen für den Heiligen Geist. Aber Jesus wird für viele zum Stolperstein. Sie sagen, „Ich verstehe das mit Jesus nicht.“
Wie Pater Raniero Cantalamessa so gerne sagt, „Die heutige Schlacht findet um Jesus statt.“
Ist Jesus der universelle Retter? Es ist derselbe Kampf wie im ersten Jahrhundert. Die Menschen nehmen Jesus gern als „einen von vielen“ an. Aber am Anspruch Seiner Einmaligkeit nehmen sie Anstoß. In unseren heutigen Leseabschnitten sehen wir, dass, wenn es auch in der Bibel immer wieder außergewöhnliche Persönlichkeiten wie Mose, Josua, Elia oder Johannes den Täufer gab, Jesus doch einzigartig bleibt. Er ist der universelle Retter.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 118: Es ist noch nicht vorbei</title>
    <description>Psalm 52,10–11, Josua 13,1+14,6+10-11, Lukas 24,36–53.  Und trotzdem gab dieser erstaunliche Mann, der so viel in seinem Leben erreicht hatte, seiner Autobiografie den Titel „Unfinished Agenda“ (Unvollendete Agenda)  Für ihn gab es immer noch so viel zu tun und zu hoffen</description>
    <pubDate>Mon, 28 Apr 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:title>Tag 118: Es ist noch nicht vorbei</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 52,10–11, Josua 13,1+14,6+10-11, Lukas 24,36–53.  Und trotzdem gab dieser erstaunliche Mann, der so viel in seinem Leben erreicht hatte, seiner Autobiografie den Titel „Unfinished Agenda“ (Unvollendete Agenda)  Für ihn gab es immer noch so viel zu tun und zu hoffen</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Man konnte eine Stecknadel fallen hören. Es war faszinierend. Wir lauschten gebannt, wie ein 85-jähriger, fast völlig erblindeter Mann auf unserer Gemeindefreizeit zu 1.500 Menschen jeglichen Alters sprach. Ohne Manuskript; er hätte es ja sowieso nicht lesen können. Er hielt zwei jeweils ein-stündige Vorträge.
Im ersten seiner Vorträge gab er uns eine atemberaubende Zusammenfassung des gesamten Alten Testaments. Im zweiten, der ebenso brillant war, gab er eine Zusammenfassung des ganzen Neuen Testaments. Kein Zögern, kein Holpern, nicht ein Wort, das nicht hundertprozentig passte. Wir hörten die destillierte Weisheit eines Mannes, der Gott sein ganzes Leben lang mit ganzem Herzen nachgefolgt war.
Bischof Lesslie Newbigin leitete einen der bemerkenswertesten Dienste des 20. Jahrhunderts. Mit sechsunddreißig wurde er einer der ersten Bischöfe der neuen Church of South India. Als er später aus Indien zurückkehrte, schrieb er einige Bücher, die der westlichen Kirche helfen sollten, ihren Auftrag in einer sich rasch wandelnden Welt, in der die Menschen Gott nicht zu brauchen schienen, zu erfüllen.
Seine Schriften und Vorträge haben weltweit tausende christliche Leiter beeinflusst. Und trotzdem gab dieser erstaunliche Mann, der so viel in seinem Leben erreicht hatte, seiner Autobiografie den Titel „Unfinished Agenda“ (Unvollendete Agenda). Für ihn gab es immer noch so viel zu tun und zu hoffen.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 117: Siegreich Leben</title>
    <description>Psalm 51,12–14+17-20, Josua 11,23, Lukas 24,1–6+12+28-32. “ Das Kreuz bezeichnet *keine* Niederlage  Am Kreuz errang Jesus einen großen Sieg für uns über Sünde, Tod und über die Mächte des Bösen</description>
    <pubDate>Sun, 27 Apr 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:subtitle>Psalm 51,12–14+17-20, Josua 11,23, Lukas 24,1–6+12+28-32. “ Das Kreuz bezeichnet *keine* Niederlage  Am Kreuz errang Jesus einen großen Sieg für uns über Sünde, Tod und über die Mächte des Bösen</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Vor Jahren arbeitete ein junges Mitglied unserer Gemeinde im Archiv einer großen überregionalen Zeitung. In langen Regalreihen wurden dort Artikel über alle möglichen bekannten Persönlichkeiten gesammelt, unterteilt in „lebende“ und „verstorbene“ Personen.
Eines Tages suchte der junge Mann nach etwas in den Akten der verstorbenen Personen und stieß dabei auf die Akte mit dem Namen „Jesus Christus“. Er schaute kurz über die Schulter, um sicher zu gehen, dass ihn niemand beobachtete und ordnete die Akte schnell bei den „lebenden“ Personen ein.
Jesus Christus lebt. Er ist von den Toten auferstanden. Alle, die Ihn unter den Akten der Verstorbenen suchen, würden die Engel fragen, „Warum sucht ihr den Lebenden bei den Toten? Er ist nicht hier! Er ist auferstanden“ (Lukas 24,5-6).
Sieg ist kein Schimpfwort. Jesus ist ein großer Sieger. Bischof Lesslie Newbigin pflegte zu sagen, „Bei der Auferstehung handelt es sich nicht um die Umkehr einer Niederlage sondern um die Manifestation eines Sieges.“ Das Kreuz bezeichnet keine Niederlage. Am Kreuz errang Jesus einen großen Sieg für uns über Sünde, Tod und über die Mächte des Bösen.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 116: Intakte Beziehungen</title>
    <description>Sprüche 10,21+28, Josua 10,25, Lukas 23,32–43.  Letztlich geht es dabei um intakte Beziehungen – ein intaktes Verhältnis zu Gott und zu anderen Menschen  Das Neue Testament führt uns zu der Erkenntnis, dass Gerechtigkeit nur durch den Glauben an Jesus Christus zu erlangen ist (siehe Römer 3,21-4,25)</description>
    <pubDate>Sat, 26 Apr 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:title>Tag 116: Intakte Beziehungen</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Sprüche 10,21+28, Josua 10,25, Lukas 23,32–43.  Letztlich geht es dabei um intakte Beziehungen – ein intaktes Verhältnis zu Gott und zu anderen Menschen  Das Neue Testament führt uns zu der Erkenntnis, dass Gerechtigkeit nur durch den Glauben an Jesus Christus zu erlangen ist (siehe Römer 3,21-4,25)</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>An einer Alpha-Konferenz in Ost-Malaysia nahmen Menschen aus ganz Asien teil. Viele von ihnen wurden aufgrund ihres Glaubens verfolgt. Ein Mann erzählte, dass sein Vater sechs Jahre im Gefängnis gesessen hatte, nur weil er ein christlicher Pastor ist. Er selbst saß mit 19 Jahren ein Jahr im Gefängnis, weil er für seinen Vater ausgesagt hatte.
Es ist furchtbares Unrecht, wenn unschuldige Menschen verurteilt und eingesperrt werden – schlimmer noch, wenn sie hingerichtet werden.
Im heutigen Text aus dem Neuen Testament lesen wir von einer der größten Ungerechtigkeiten in der Geschichte der Menschheit. Jesus war absolut ohne Schuld. Er war „gerecht“ (Lukas 23,47; ELB). Trotzdem wurde Er am Kreuz hingerichtet. Petrus erklärt, „Auch Christus hat ja für die Sünden der Menschen gelitten, der Gerechte für die Schuldigen“ (1. Petrus 3,18; GNB).
Das Wort „gerecht“ wird meistens mit „selbstgerecht“ assoziiert und hat daher oft eine negative Konnotation. In der Bibel jedoch ist „gerecht“ etwas Wunderbares. „Gerechtigkeit“ ist enorm wichtig für unser Verständnis der Bibel. Letztlich geht es dabei um intakte Beziehungen – ein intaktes Verhältnis zu Gott und zu anderen Menschen. Das Neue Testament führt uns zu der Erkenntnis, dass Gerechtigkeit nur durch den Glauben an Jesus Christus zu erlangen ist (siehe Römer 3,21-4,25).
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    <title>Tag 115: Stellvertretung aus Liebe</title>
    <description>Psalm 51,3-4 + 9, Josua 8,7, Lukas 23,20-25.  Jesus starb, um alles Schlechte von uns zu nehmen  Er starb an deiner und meiner statt (Markus 10,45)</description>
    <pubDate>Fri, 25 Apr 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:title>Tag 115: Stellvertretung aus Liebe</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 51,3-4 + 9, Josua 8,7, Lukas 23,20-25.  Jesus starb, um alles Schlechte von uns zu nehmen  Er starb an deiner und meiner statt (Markus 10,45)</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Die kleine Liz litt unter einer seltenen Krankheit. Ihre einzige Überlebenschance lag in einer Bluttransfusion ihres fünfjährigen Bruders, der dieselbe Krankheit auf wundersame Weise überlebt und Antikörper gebildet hatte. Der Arzt erklärte dem Jungen die Lage und fragte ihn, ob er bereit wäre, sein Blut für die Schwester zu geben. Der Junge zögerte nur kurz, bevor er tief Luft holte und sagte, „Ich mach’s, wenn sie das rettet.“
Während die Transfusion ihren Lauf nahm, lag der Junge, lächelnd wie alle anderen, in einem Bett neben seiner Schwester, denn langsam kehrte Farbe in das Gesicht des Mädchens zurück. Dann wurde der Bruder immer blasser und auch sein Lächeln verschwand. Er sah den Arzt an und fragte mit zitternder Stimme, „Werde ich sofort sterben?“
Der kleine Junge hatte den Arzt missverstanden und dachte, dass seine Schwester all sein Blut brauchen würde, um gerettet zu werden. Er liebte seine Schwester so sehr, dass er bereit war für sie – an ihrer statt – zu sterben. Diese Geschichte ist möglicherweise erfunden, aber zeigt wunderbar, was Stellvertretung aus Liebe bedeutet.
Gott liebt dich. Die erstaunliche und wunderbare Botschaft der Bibel lautet, dass Gott in Person Seines Sohnes, Jesus Christus, auf die Erde kam und an deiner statt starb. Worte, Bilder, Metaphern und Veranschaulichungen (wie die des fünfjährigen Jungen) können uns eine Hilfe sein, aber sie können niemals vollkommen die unbeschreibliche Liebe Gottes beschreiben. Jesus starb, um alles Schlechte von uns zu nehmen. Er starb an deiner und meiner statt (Markus 10,45).
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <id>https://bibleinoneyear.org/de/express/114</id>
    <title>Tag 114: Zwei Arten sein Leben zu leben</title>
    <description>Psalm 50,16–17+23, Josua 5,13–15+7,20-22, Lukas 22,39–46.  Matthäus 7,13-14)  Alle unsere Textstellen heute zeigen gegensätzliche Lebensweisen</description>
    <pubDate>Thu, 24 Apr 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:title>Tag 114: Zwei Arten sein Leben zu leben</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 50,16–17+23, Josua 5,13–15+7,20-22, Lukas 22,39–46.  Matthäus 7,13-14)  Alle unsere Textstellen heute zeigen gegensätzliche Lebensweisen</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Albert Einstein sagte, „Es gibt nur zwei Arten sein Leben zu leben: entweder so, als wäre nichts ein Wunder, oder so, als wäre alles eines.“
Jesus selbst sagte, dass es letztendlich nur zwei Arten gibt, sein Leben zu leben; zwei Pfade, zwei Tore; zwei Ziele und zwei Gruppen von Menschen (s. Matthäus 7,13-14). Alle unsere Textstellen heute zeigen gegensätzliche Lebensweisen.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <id>https://bibleinoneyear.org/de/express/113</id>
    <title>Tag 113: Die gnädige Hand Gottes</title>
    <description>Psalm 50,15, Josua 3,5, Lukas 22,3–4+22-23+31-32.  Er braucht dich dafür nicht, aber es ist Sein Wunsch, dich einzubeziehen  Er schenkt dir Freiheit und behält doch die Kontrolle</description>
    <pubDate>Wed, 23 Apr 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:title>Tag 113: Die gnädige Hand Gottes</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 50,15, Josua 3,5, Lukas 22,3–4+22-23+31-32.  Er braucht dich dafür nicht, aber es ist Sein Wunsch, dich einzubeziehen  Er schenkt dir Freiheit und behält doch die Kontrolle</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Leben wiederfährt uns, wir haben keinen Einfluss darauf. Unsere Eltern, unsere Gene, das Wetter, der Großteil unserer Erziehung, unsere Regierung – sie alle erleben wir als etwas, das „uns passiert“. In der griechischen Grammatik wird das mit dem „Passiv“ ausgedrückt. Aber wir können auch Dinge passieren lassen. Wenn ich eine Handlung initiiere und etwas tue, wird das mit dem „Aktiv“ ausgedrückt.
Das Griechische kennt aber noch eine dritte Form – das intransitive Passiv. Etwas ist weder ganz aktiv noch ganz passiv. Wenn ich diese Form verwende, habe ich teil am Ergebnis einer Handlung.
Christliches Gebet findet im intransitiven Passiv statt. Gebet kann nicht im Aktiv wiedergegeben werden, weil es keine Handlung ist, die ich kontrollieren könnte. Nicht wie in ritualisierten heidnischen Gebeten, in denen die Götter unseren Willen tun. Aber Gebet kann auch nicht im Passiv ausgedrückt werden. Ich wäre schicksalhaft den Göttern ausgeliefert. Im christlichen Gebet, so Eugene Peterson, „begebe ich mich in eine Handlung, die von einem anderen – meinem schöpfenden und rettenden Gott – eingeleitet wurde, und habe teil an den Ergebnissen Seines gnädigen Handelns.“
In gewissem Sinn ist das ganze christliche Leben ein Gebet. Wir heißen Gottes gnädige Hand in unserem Leben willkommen, und wir haben teil an dem, was Er in der Welt tut. Gott bezieht dich in Seine Pläne mit ein. Er braucht dich dafür nicht, aber es ist Sein Wunsch, dich einzubeziehen. Er schenkt dir Freiheit und behält doch die Kontrolle.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 112: Die Macht deiner Worte</title>
    <description>Sprüche 10,11–13+18-20, Josua 1,5-9, Lukas 21,14-15+32-33+37.  *Deine* Worte haben Macht  Mit freundlichen, ermutigenden Worten kannst du den Tag einer Person verändern – vielleicht sogar ihr ganzes Leben</description>
    <pubDate>Tue, 22 Apr 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 112: Die Macht deiner Worte</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Sprüche 10,11–13+18-20, Josua 1,5-9, Lukas 21,14-15+32-33+37.  *Deine* Worte haben Macht  Mit freundlichen, ermutigenden Worten kannst du den Tag einer Person verändern – vielleicht sogar ihr ganzes Leben</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Der Einfluss Winston Churchills im 20. Jahrhundert ist kaum über zu bewerten. Als Meister der Rede und des Schreibens wusste er um die Macht des Wortes. Martin Gilbert, Churchills offizieller Biograf, schrieb das Buch Churchill: Die Macht des Wortes. Churchills Worte hatten einen Klang, den englischsprachige Führungspersonen aus Politik und anderen Bereichen seither erfolglos versuchen zu kopieren.
Dennoch gilt für uns alle, dass Worte Macht haben. Deine Worte haben Macht. Mit freundlichen, ermutigenden Worten kannst du den Tag einer Person verändern – vielleicht sogar ihr ganzes Leben.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 111: Hallo Gott!</title>
    <description>Psalm 49,8-10+16-18, 5. Mose 33,27, Lukas 20,35-36. Die Gewissheit ihrer Auferstehung basierte auf dem Eckpfeiler des christlichen Glaubens: Jesu Auferstehung am Ostermorgen  Dieselbe Kraft, die Jesus von den Toten auferweckte, lebt durch den Heiligen Geist jetzt auch in dir (siehe Epheser 1,18-23)</description>
    <pubDate>Mon, 21 Apr 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:title>Tag 111: Hallo Gott!</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 49,8-10+16-18, 5. Mose 33,27, Lukas 20,35-36. Die Gewissheit ihrer Auferstehung basierte auf dem Eckpfeiler des christlichen Glaubens: Jesu Auferstehung am Ostermorgen  Dieselbe Kraft, die Jesus von den Toten auferweckte, lebt durch den Heiligen Geist jetzt auch in dir (siehe Epheser 1,18-23)</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Die Handlung der englischen Comedyserie, The Vicar of Dibley, basiert auf der Lebensgeschichte einer der ersten Pastorinnen Englands, Joy Carroll Wallis. Vor ein paar Jahren trafen wir Joy persönlich. Sie erzählte uns eine Geschichte aus ihrer Zeit als Anglikanische Pastorin in London.
Eines ihrer Gemeindemitglieder war eine gottesfürchtige, siebenundachtzigjährige alte Dame namens Flory Shore, die vor einer schweren Operation stand, deren Erfolgsaussichten nicht gut aussahen.
Glücklicherweise überlebte sie den Eingriff. Mit das erste, das sie sah, als sie aus der Narkose erwachte, war das verschwommene Gesicht ihres Arztes in seinem weißen Kittel.
Sie lächelte ihn an und sagte, „Hallo Gott, ich bin Flory Shore.“
Ihre Reaktion zeige zwei Dinge, erläuterte Joy. Zum einen ist sie ein Beweis für Florys Demut, denn sie erwartete nicht, dass Gott wisse, wer sie sei  Und es zeigt, dass sie sich ihrer Auferstehung absolut sicher war und wusste, wohin sie gehen würde.
Die Gewissheit ihrer Auferstehung basierte auf dem Eckpfeiler des christlichen Glaubens: Jesu Auferstehung am Ostermorgen. Dieselbe Kraft, die Jesus von den Toten auferweckte, lebt durch den Heiligen Geist jetzt auch in dir (siehe Epheser 1,18-23). Eines Tages wirst auch du auferweckt werden und sagen können, „Hallo Gott!“
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 110: Fünf Arten wie Gott dich führt</title>
    <description>Psalm 48,10+15, 5.  Mose 32,10-12a, Lukas 19,45–46+20,20-25. 	Gesunden Menschenverstand (Vernunft)5 	die Umstände (Vorsehung, Versorgung)In all unseren Texten heute sehen wir, wie Gott im Allgemeinen führt, und dann ein konkretes Beispiel Seiner Führung</description>
    <pubDate>Sun, 20 Apr 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:title>Tag 110: Fünf Arten wie Gott dich führt</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 48,10+15, 5.  Mose 32,10-12a, Lukas 19,45–46+20,20-25. 	Gesunden Menschenverstand (Vernunft)5 	die Umstände (Vorsehung, Versorgung)In all unseren Texten heute sehen wir, wie Gott im Allgemeinen führt, und dann ein konkretes Beispiel Seiner Führung</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Gott hat Sich etwas dabei gedacht, als Er dich schuf. Gott liebt dich. Er hat mit dir etwas Besonderes, Einzigartiges und Wunderbares vor. Und Er verspricht, dich zu leiten.
Was Gott mit dir vorhat, ist größer als alle deine Fehler. Ich habe schon viele Fehler in meinem Leben begangen, aber Gott hat nie aufgehört, mich zu leiten.
Wir haben ein Navi im Auto. Wenn wir falsch abbiegen, bringt es uns auf den richtigen Weg zurück. Egal wie oft wir falsch abbiegen, es gibt nicht auf, bis wir unser Ziel erreicht haben. Man kann das Navi natürlich ignorieren oder ausschalten. Aber wenn man danach fährt, macht die Reise mehr Spaß und ist entspannter. Und irgendwann heißt es dann, „Sie haben Ihr Ziel erreicht.“
Der Vergleich ist natürlich nicht perfekt. Gott ist keine Maschine sondern eine Person, die mit uns unterwegs ist. Gott möchte mit dir ins Gespräch kommen, und Er hat versprochen, dass Er dich führen will.
Im Wesentlichen führt Gott auf diese fünf Arten und Weisen. Durch:

die Autorität der Schrift (die Bibel)
einen überzeugenden Geist (der Heilige Geist)
den Rat der Geschwister (die Kirche)
Gesunden Menschenverstand (Vernunft)
die Umstände (Vorsehung, Versorgung)

In all unseren Texten heute sehen wir, wie Gott im Allgemeinen führt, und dann ein konkretes Beispiel Seiner Führung.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 109: Gottes strategischer Plan</title>
    <description>Psalm 48,1–3+8, 5.  Mose 30,19 und 31,8+10-11, Lukas 19,26+28–30+33-35+41. Es ist daher nicht weiter überraschend, dass Städte bei Gott schon immer eine wichtige Rolle bei der Verfolgung Seiner Ziele gespielt haben  *Eine* Stadt spielte dabei immer eine zentrale Rolle für Seine Strategie für diese Welt</description>
    <pubDate>Sat, 19 Apr 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 109: Gottes strategischer Plan</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 48,1–3+8, 5.  Mose 30,19 und 31,8+10-11, Lukas 19,26+28–30+33-35+41. Es ist daher nicht weiter überraschend, dass Städte bei Gott schon immer eine wichtige Rolle bei der Verfolgung Seiner Ziele gespielt haben  *Eine* Stadt spielte dabei immer eine zentrale Rolle für Seine Strategie für diese Welt</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Ich lebe in London. Mit über acht Millionen Einwohnern ist es die größte Stadt Europas und eine der größten der Welt. Jedes Jahr kommen mehr als 18 Millionen Besucher in die Stadt. In London werden über 300 Sprachen gesprochen.
Städte sind strategisch wichtige Orte für die Verbreitung des Evangeliums. Das war schon immer so. Paulus zog mit der guten Nachricht von Stadt zu Stadt. Bereits im Jahr 100 n.Chr. existierten über 40 christliche Gemeinden in Städten rund ums Mittelmeer, in Nordafrika und in Teilen Italiens. Um 300 n.Chr. waren die Hälfte der städtischen Bevölkerung Christen, während 90 Prozent der Menschen auf dem Land noch Heiden waren. Die meisten von Paulus‘ Briefen sind an Städte adressiert.
Kulturen entwickeln sich gewöhnlich in den Städten. Viele der prägenden Einflüsse haben ihren Ursprung in der Stadt, einschließlich Regierungen, Politiker und Gesetzgeber; Kunst und Unterhaltung, Wirtschaft und Börse, Universitäten und andere Bildungseinrichtungen; Medien- und Kommunikationszentren. Die Einflüsse fließen von der Stadt in die Vororte und weiter in die ländlichen Regionen. Will man eine Kultur verändern, muss man in der Stadt beginnen.
Es ist daher nicht weiter überraschend, dass Städte bei Gott schon immer eine wichtige Rolle bei der Verfolgung Seiner Ziele gespielt haben. Eine Stadt spielte dabei immer eine zentrale Rolle für Seine Strategie für diese Welt.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 108: Es ist nie zu spät</title>
    <description>Sprüche 10,2+9, 5. Mose 29,28 und 30,2-3, Lukas 18,35,40–42, 19,1-10. Es ist egal, wie lange du schon in die verkehrte Richtung läufst, du kannst jederzeit umkehren  Bei Jesus ist es nie zu spät für einen Neuanfang, um deinem Lebensweg die richtige Richtung zu geben</description>
    <pubDate>Fri, 18 Apr 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 108: Es ist nie zu spät</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Sprüche 10,2+9, 5. Mose 29,28 und 30,2-3, Lukas 18,35,40–42, 19,1-10. Es ist egal, wie lange du schon in die verkehrte Richtung läufst, du kannst jederzeit umkehren  Bei Jesus ist es nie zu spät für einen Neuanfang, um deinem Lebensweg die richtige Richtung zu geben</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Ich zähle mich gern zu den jungen Menschen. Neulich aber hörte ich, dass man bei 35–58-Jährigen von „Menschen mittleren Alters“ spricht. Nach dieser Definition bin ich nicht nur nicht mehr jung, sondern gehöre nicht einmal mehr zu den Menschen mittleren Alters!
Häufig verbinden wir „mittleres Alter“ mit „Midlife-Krise“. Eine Krise in der Lebensmitte kann durch das Älterwerden selbst ausgelöst werden oder in Kombination mit Veränderungen und Problemen, oder dem Bedauern über frühere Entscheidungen in Beruf, Kariere, in Beziehungen und der Erziehung sowie den körperlichen Veränderungen, die mit dem Älterwerden einhergehen.
In einer Midlife-Krise sucht der Betroffene häufig nach einem unbestimmten Traum oder Ziel. Auch kann die Krise mit einem tiefen Bedauern über nicht erreichte Ziele einhergehen. Möglicherweise fühlt man sich durch erfolgreichere Kollegen zurückgesetzt. Oft hat man den Wunsch, sich wieder jung zu fühlen.
Die eigentliche Ursache ist das Gefühl, etwas verpasst zu haben. Eine Midlife-Krise wird nicht selten von der geradezu tragischen Erkenntnis begleitet, dass Vieles, nach dem man sein Leben lang gestrebt hat, für die Leere, die man nun empfindet, verantwortlich ist (auch wenn es nicht immer in besonders kluger Weise ersetzt wird).
Ich habe mich oft gefragt, ob Zachäus, über den wir heute im Neuen Testament lesen, wohl gerade in einer Midlife-Krise steckte. In jedem Fall aber bekam er bei seiner Begegnung mit Jesus die Antwort, nach der so viele Menschen suchen.
Es ist egal, wie lange du schon in die verkehrte Richtung läufst, du kannst jederzeit umkehren. Bei Jesus ist es nie zu spät für einen Neuanfang, um deinem Lebensweg die richtige Richtung zu geben.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <id>https://bibleinoneyear.org/de/express/107</id>
    <title>Tag 107: Sechs Schritte zu einem Gott-zentrierten Leben</title>
    <description>Psalm 47,1–2+6, 5. Mose 28,23+47, Lukas 18,1+5+7-8+14+16+29-30.  Wenn Gott in deinem Leben an Platz 1 steht, zieht das jede Menge Segen nach sich  Weil Gott dich liebt, warnt Er dich davor, das zu missachten</description>
    <pubDate>Thu, 17 Apr 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 107: Sechs Schritte zu einem Gott-zentrierten Leben</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 47,1–2+6, 5. Mose 28,23+47, Lukas 18,1+5+7-8+14+16+29-30.  Wenn Gott in deinem Leben an Platz 1 steht, zieht das jede Menge Segen nach sich  Weil Gott dich liebt, warnt Er dich davor, das zu missachten</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>William Temple war, wie sein Vater vor ihm, Erzbischof von Canterbury (1942 -1944). Neben vielen anderen Dingen gehört ein hervorragender Kommentar über das Johannesevangelium zu seinem Werk. Der Kommentar* entstand, indem er vor Gott kniete und betete.
Über Anbetung schrieb er: „Anbetung ist, sich Gott ganz zu unterwerfen. Unser Gewissen wird durch Seine Heiligkeit geschärft, unser Sinn mit Wahrheit genährt; Anbetung ist die Reinigung unserer Vorstellung durch Seine Schönheit, die Öffnung unseres Herzens für Seine Liebe; wir geben uns Seinem Ziel hin – in Ehrerbietung.“
Anbetung bewahrt uns davor, uns nur um uns selbst zu drehen; sie macht Gott zu unserem Zentrum. Du wurdest dazu geschaffen, in einer Beziehung mit Gott zu leben. Sie soll deine höchste Priorität sein. Wenn Gott in deinem Leben an Platz 1 steht, zieht das jede Menge Segen nach sich. Weil Gott dich liebt, warnt Er dich davor, das zu missachten.
Was aber heißt es, ein Gott-zentriertes Leben zu führen und welche Schritte sind dazu nötig?
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 106: Seine Gegenwart</title>
    <description>Psalm 46,1–2+7+10-11, 5. Mose 26,18 und 27,7 und 28,2+6+8, Lukas 17,11–16+20-22+24-25.  Diese Verheißung erfüllte sich mit dem Kommen Jesu und im Heiligen Geist  Er verspricht, mit dir zu sein</description>
    <pubDate>Wed, 16 Apr 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 106: Seine Gegenwart</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 46,1–2+7+10-11, 5. Mose 26,18 und 27,7 und 28,2+6+8, Lukas 17,11–16+20-22+24-25.  Diese Verheißung erfüllte sich mit dem Kommen Jesu und im Heiligen Geist  Er verspricht, mit dir zu sein</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Wenn du jemanden liebst, was gibt es Schöneres, als mit dieser Person zusammen zu sein. Fotos mögen einen trösten. Anrufe, E-Mails und SMS sind nett. Briefe sind schön. Skype und Face Time sind hervorragende Möglichkeiten, in Kontakt zu bleiben. Aber nichts davon ist dasselbe, wie tatsächlich Zeit mit dem geliebten Menschen zu verbringen.
Was Adam und Eva im Garten Eden verloren, als sie sündigten, war die Gegenwart Gottes. Mehr noch als das Gesetz machte Gottes Gegenwart mit Seinem Volk Israel den Unterschied zu anderen Völkern. Der Tempel war nicht in erster Linie eine Opferstätte, sondern der Ort, an dem Gottes Gegenwart wohnte. Das Exil war deshalb eine so große Katastrophe für das Volk Israel, weil es sie aus Seiner Gegenwart wegführte.
Gott versprach, dass Er wieder unter Seinem Volk wohnen werde. Diese Verheißung erfüllte sich mit dem Kommen Jesu und im Heiligen Geist. Er verspricht, mit dir zu sein.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 105: Entscheide, an was du dich erinnern willst</title>
    <description>Psalm 45,17, 5. Mose 24,17–18+21-22 und 25,19, Lukas 16,19–25.  Aber es ist wichtig, dass du sowohl auf dein Leben als auch auf die Kirchengeschichtezurückblickst und dich erinnerst, was Gott bisher schon alles getan hat Beim letzten gemeinsamen Mahl mit Seinen Jüngern setzte Jesus das Abendmahl ein, damit wir die zentralen Ereignisse der Menschheitsgeschichte nicht vergessen – Tod und Auferstehung Jesu</description>
    <pubDate>Tue, 15 Apr 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 105: Entscheide, an was du dich erinnern willst</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 45,17, 5. Mose 24,17–18+21-22 und 25,19, Lukas 16,19–25.  Aber es ist wichtig, dass du sowohl auf dein Leben als auch auf die Kirchengeschichtezurückblickst und dich erinnerst, was Gott bisher schon alles getan hat Beim letzten gemeinsamen Mahl mit Seinen Jüngern setzte Jesus das Abendmahl ein, damit wir die zentralen Ereignisse der Menschheitsgeschichte nicht vergessen – Tod und Auferstehung Jesu</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Mit dem Erinnerungsvermögen ist das so eine Sache. Manches würde ich lieber vergessen, und andere Sachen würde ich mir gerne merken und vergesse sie viel zu schnell.
Es gibt Dinge, die die Gesellschaft nicht vergessen darf. Auf der ganzen Welt gibt es Gedenkstätten mit den Namen derer, die für ihr Land gefallen sind. In der Regel tragen sie eine Überschrift wie „Im Gedenken an“. Der spanische Philosoph George Santayana sagte, „Diejenigen, die sich nicht der Vergangenheit erinnern, sind verurteilt, sie erneut zu durchleben “.
Wir besitzen ein gewisses Maß an Kontrolle über unsere Erinnerung. Die Bibel spricht von Dingen, die wir „vergessen“ sollen, an anderes, fordert sie uns wiederholt auf, sollen wir uns „erinnern“. Es liegt bei dir, was du „vergessen“ und an was du dich „erinnern“ möchtest.
In seinen verschiedenen hebräischen und griechischen Formen erscheint das Wort „vergessen“ insgesamt über 250 Mal in der Bibel. Es ist so leicht zu vergessen, was Gott alles für dich getan hat. Aber es ist wichtig, dass du sowohl auf dein Leben als auch auf die Kirchengeschichte  zurückblickst und dich erinnerst, was Gott bisher schon alles getan hat.
Beim letzten gemeinsamen Mahl mit Seinen Jüngern setzte Jesus das Abendmahl ein, damit wir die zentralen Ereignisse der Menschheitsgeschichte nicht vergessen – Tod und Auferstehung Jesu.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <id>https://bibleinoneyear.org/de/express/104</id>
    <title>Tag 104: Wie wir den Titanic-Fehler vermeiden</title>
    <description>Sprüche 9,13+17–18, 5. Mose 22,1-3+8, Lukas 16,10-13.  Er führte sein Volk mit „*aufrichtigem Herzen*“ (Psalm 78,72)  Und Jesus schließlich war „*ehrlich und wahrhaftig*“ (Matthäus 22,16; Markus 12,14)</description>
    <pubDate>Mon, 14 Apr 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 104: Wie wir den Titanic-Fehler vermeiden</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Sprüche 9,13+17–18, 5. Mose 22,1-3+8, Lukas 16,10-13.  Er führte sein Volk mit „*aufrichtigem Herzen*“ (Psalm 78,72)  Und Jesus schließlich war „*ehrlich und wahrhaftig*“ (Matthäus 22,16; Markus 12,14)</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>James Cameron, Regisseur des Films Titanic, sagt, „Die Titanic ist eine Metapher für das Leben. Wir alle leben an Bord [der Titanic].”
Als die Titanic 1912 vom Stapel lief, galt sie als ´unsinkbar,´ weil sie mit einer neuen Technologie gebaut worden war. Der Schiffsrumpf war in sechzehn wasserdichte Abteile unterteilt. Bis zu vier von ihnen konnten beschädigt oder sogar geflutet sein, und immer noch würde das Schiff schwimmen.
Tragischer Weise sank die Titanic am 15. April 1912 um 02:20 Uhr nachts und 1.513 Menschen verloren dabei ihr Leben. Damals ging man davon aus, dass nach der Kollision mit einem Eisberg fünf der wasserdichten Abteile voll Wasser gelaufen waren.
Als am 1. September 1985 das Wrack der Titanic am Meeresboden entdeckt wurde, gab es jedoch keine Anzeichen für den langen Riss, den man an der Außenhülle des Schiffes vermutet hatte. Man fand vielmehr heraus, dass die Beschädigung eines der Abteile auf alle anderen Abteile Auswirkungen gehabt hatte.
Viele Menschen begehen denselben, folgenschweren Fehler. Sie glauben, sie könnten ihr Leben in verschiedene „Abteile“ aufteilen. Sie glauben, was sie in einem Lebensbereich tun, habe keine Auswirkungen auf die anderen Lebensbereiche. Rick Warren (von dem ich dieses Bild habe) sagt, „Ein integer gelebtes Leben ist nicht in Abteile unterteilt.“
David bat um ein „ungeteiltes Herz“ (Psalm 86,11; LUT). Er führte sein Volk mit „aufrichtigem Herzen“ (Psalm 78,72). Und Jesus schließlich war „ehrlich und wahrhaftig“ (Matthäus 22,16; Markus 12,14).
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 103: Wie ist Gott?</title>
    <description>Psalm 45,6, 5. Mose 19,15, Lukas 15,11-24. “ Die Lehrerin war überrascht, „Aber niemand weiß, wie Gott aussieht!“ Das Mädchen malte in aller Ruhe weiter und antwortete, „Doch, warte einen Moment, bis ich fertig bin “Einer der Vorteile, die Bibel innerhalb eines Jahres zu lesen, ist, dass man ein umfassendes Bild von Gottes Wesen und Charakter bekommt; ein besseres Verständnis davon, wie Gott ist</description>
    <pubDate>Sun, 13 Apr 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 103: Wie ist Gott?</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 45,6, 5. Mose 19,15, Lukas 15,11-24. “ Die Lehrerin war überrascht, „Aber niemand weiß, wie Gott aussieht!“ Das Mädchen malte in aller Ruhe weiter und antwortete, „Doch, warte einen Moment, bis ich fertig bin “Einer der Vorteile, die Bibel innerhalb eines Jahres zu lesen, ist, dass man ein umfassendes Bild von Gottes Wesen und Charakter bekommt; ein besseres Verständnis davon, wie Gott ist</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Einmal malte ein sechsjähriges Mädchen ein Bild. Ihre Lehrerin fragte es, „Was malst du denn da?“ Und das kleine Mädchen erwiderte, „Ich male ein Bild von Gott.“ Die Lehrerin war überrascht, „Aber niemand weiß, wie Gott aussieht!“ Das Mädchen malte in aller Ruhe weiter und antwortete, „Doch, warte einen Moment, bis ich fertig bin.“
Einer der Vorteile, die Bibel innerhalb eines Jahres zu lesen, ist, dass man ein umfassendes Bild von Gottes Wesen und Charakter bekommt; ein besseres Verständnis davon, wie Gott ist.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 102: Du bist eingeladen</title>
    <description>Psalm 44,23+26, 5. Mose 17,15 und 18,15, Lukas 14,15–24. Jesus vergleicht das Himmelreich mit einem rauschenden Fest mit dem König - ein Fest, zu dem wir alle eingeladen sind  Eine Einladung dazu ist ein noch größeres Privileg als zum Lunch mit der Queen</description>
    <pubDate>Sat, 12 Apr 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 102: Du bist eingeladen</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 44,23+26, 5. Mose 17,15 und 18,15, Lukas 14,15–24. Jesus vergleicht das Himmelreich mit einem rauschenden Fest mit dem König - ein Fest, zu dem wir alle eingeladen sind  Eine Einladung dazu ist ein noch größeres Privileg als zum Lunch mit der Queen</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Einmal erhielt ich von der Königin von England eine Einladung zum Lunch. Zunächst dachte ich, jemand wolle mir einen Streich spielen. Aber die Einladung war tatsächlich echt. Also radelte ich zum Buckingham Palace; ein amüsierter Polizist passte auf mein Fahrrad auf, während ich ein ausgezeichnetes Essen mit der Queen genoss. Gerade als das „Rhabarber Parfait an weißem Mousse au Chocolat“ serviert wurde, begann sie, sich mit mir zu unterhalten.
Das Dessert sah super lecker aus. Einerseits wollte ich nicht mit vollem Mund sprechen, andererseits aber auch nicht unhöflich sein und einfach mit dem Dessert anfangen. Schließlich fragte sie mich, ob es mir nicht schmecke. „Doch, ganz vorzüglich“, erwiderte ich und begann schnell zu essen. Der wahre Grund, warum ich nicht angefangen hatte zu essen – aber den nannte ich ihr natürlich nicht – war, dass ich vollkommen überwältigt von dem Privileg war, mit der Königin von England zu Mittag zu essen.
Jesus vergleicht das Himmelreich mit einem rauschenden Fest mit dem König - ein Fest, zu dem wir alle eingeladen sind. Eine Einladung dazu ist ein noch größeres Privileg als zum Lunch mit der Queen.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 101: Acht Dinge, die Gott wirklich wichtig sind</title>
    <description>Psalm 44,6-8, 5. Mose 15,4+7–8+15 und 16,20, Lukas 13,31–32+34 und 14,11+13.  Mein Vater mag wohl ein bisschen extrem gewesen sein, aber meine Schwester und ich hatten keinen Zweifel, was ihm wichtig war: Aufrichtigkeit  In unseren Abschnitten heute sehen wir einige der Dinge, *die Gott wirklich wichtig sind</description>
    <pubDate>Fri, 11 Apr 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:title>Tag 101: Acht Dinge, die Gott wirklich wichtig sind</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 44,6-8, 5. Mose 15,4+7–8+15 und 16,20, Lukas 13,31–32+34 und 14,11+13.  Mein Vater mag wohl ein bisschen extrem gewesen sein, aber meine Schwester und ich hatten keinen Zweifel, was ihm wichtig war: Aufrichtigkeit  In unseren Abschnitten heute sehen wir einige der Dinge, *die Gott wirklich wichtig sind</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Mein Vater und meine Mutter waren wunderbare Eltern. Sie hatten feste Werte und ließen meine Schwester und mich nicht im Zweifel darüber, was ihnen wichtig war.
Meinem Vater war Aufrichtigkeit am wichtigsten. Ich erinnere mich, dass mein Vater zu sagen pflegte, „Ich erwarte, dass man mir glaubt.“ In seinen Augen war Aufrichtigkeit der höchste Wert überhaupt, und gelegentlich bemühte er sich auf geradezu absurde Weise, diesen Standard aufrecht zu erhalten.
Einmal, meine Eltern waren bereits verlobt, aber noch nicht verheiratet, waren er und meine Mutter in den falschen Bus eingestiegen. Der Schaffner weigerte sich, Geld zu kassieren, weil sie nur ein paar Meter gefahren waren. Mein Vater war unglücklich, weil er nicht hatte bezahlen können, was er glaubte, schuldig zu sein. So schickte er das Geld für die Fahrscheine an das Busunternehmen. Das schickte das Geld zurück. Es entwickelte sich ein langer Briefwechsel, den meine Mutter nur schwer nachvollziehen konnte. (Später scherzte sie, dass sie deswegen beinahe die Verlobung gelöst hätte.)
Ich kann mich an viele ähnliche Situationen in meiner Kindheit erinnern. Mein Vater mag wohl ein bisschen extrem gewesen sein, aber meine Schwester und ich hatten keinen Zweifel, was ihm wichtig war: Aufrichtigkeit. In unseren Abschnitten heute sehen wir einige der Dinge, die Gott wirklich wichtig sind.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 100: Sieben Möglichkeiten, an Weisheit zuzunehmen</title>
    <description>Sprüche 9,7-8, 5. Mose 14,1-2, Lukas 13,1–3+14-16.  Im Buch der Sprüche, in Jesu Lehre und in der Bibel ganz allgemein finden wir viele Säulen der Weisheit  Sieben dieser Säulen finden wir in unseren Texten heute</description>
    <pubDate>Thu, 10 Apr 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:title>Tag 100: Sieben Möglichkeiten, an Weisheit zuzunehmen</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Sprüche 9,7-8, 5. Mose 14,1-2, Lukas 13,1–3+14-16.  Im Buch der Sprüche, in Jesu Lehre und in der Bibel ganz allgemein finden wir viele Säulen der Weisheit  Sieben dieser Säulen finden wir in unseren Texten heute</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Lawrence von Arabien ist einer der erfolgreichste Filme aller Zeiten. Er basiert zu weiten Teilen auf den Aufzeichnungen T.E. Lawrences über seine Zeit in Arabien. Er war britischer Archäologe, Militärstratege (Oberst mit 30 Jahren), aber vor allem bekannt für seinen Einsatz im Nahen Osten im 1. Weltkrieg. In seinen Memoiren aus dem Jahr 1926, erschienen unter dem Titel, Die Sieben Säulen der Weisheit, setzt sich Lawrence mit dem Thema Weisheit auseinander.
Wahrscheinlich hatte Lawrence dabei unseren heutigen Abschnitt im Kopf, „Die Weisheit hat ihr Haus gebaut und ihre sieben Säulen errichtet“ (Sprüche 9,1). In der Bibel steht die Zahl sieben häufig für Vollendung oder Vollkommenheit. Im Buch der Sprüche, in Jesu Lehre und in der Bibel ganz allgemein finden wir viele Säulen der Weisheit. Sieben dieser Säulen finden wir in unseren Texten heute.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 99: Sieh Seine Güte</title>
    <description>Psalm 43,3–5, 5. Mose 11,1+18-19 und 13,1, Lukas 12,42–48.  Jesus spricht die Warnungen vor dem kommenden Gericht, und wie du dafür bereit bist, ebenfalls aus Liebe zu dir aus  In allen Texten von heute, sehen wir, dass Gehorsam Segen anzieht wie ein Magnet</description>
    <pubDate>Wed, 09 Apr 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 99: Sieh Seine Güte</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 43,3–5, 5. Mose 11,1+18-19 und 13,1, Lukas 12,42–48.  Jesus spricht die Warnungen vor dem kommenden Gericht, und wie du dafür bereit bist, ebenfalls aus Liebe zu dir aus  In allen Texten von heute, sehen wir, dass Gehorsam Segen anzieht wie ein Magnet</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Als Kind machte ich mit meiner Familie einmal ein Picknick. Meine Schwester und ich spielten auf etwas, das wir alle für stillgelegte Gleise hielten. Plötzlich schrie unsere Mutter, „Sofort runter von den Gleisen!“ Sie sah einen Schnellzug heranfahren. Glücklicherweise fingen wir nicht an, mit ihr zu diskutieren oder Widerworte zu geben, denn dann wäre ich heute nicht mehr in der Lage, diese Zeilen zu schreiben. Wir sprangen sofort herunter von den Gleisen.
Der Befehl meiner Mutter war aus Liebe zu uns Kindern gekommen. Gottes Befehle entstammen Seiner Liebe zu dir. Sie sind dir gegeben, „auf dass dir&#039;s wohlgehe“ (5. Mose 10,13; LUT). Jesus spricht die Warnungen vor dem kommenden Gericht, und wie du dafür bereit bist, ebenfalls aus Liebe zu dir aus. In allen Texten von heute, sehen wir, dass Gehorsam Segen anzieht wie ein Magnet.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 98: Wie du aufhörst, dir Sorgen zu machen</title>
    <description>Psalm 42,7–9+12, 5. Mose 9,4-6 und 10,12-13, Lukas 12,22–26+31. Vertrauen und Gehorsam fassen christliches Leben gut zusammen  In unseren Textabschnitten heute erkennen wir, dass sie die Antwort auf Prüfungen, Sorgen und Versuchungen, auf Furcht und Ängste, Scheitern und all unsere anderen Kämpfe im Leben sind</description>
    <pubDate>Tue, 08 Apr 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:title>Tag 98: Wie du aufhörst, dir Sorgen zu machen</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 42,7–9+12, 5. Mose 9,4-6 und 10,12-13, Lukas 12,22–26+31. Vertrauen und Gehorsam fassen christliches Leben gut zusammen  In unseren Textabschnitten heute erkennen wir, dass sie die Antwort auf Prüfungen, Sorgen und Versuchungen, auf Furcht und Ängste, Scheitern und all unsere anderen Kämpfe im Leben sind</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Ich kann mich nicht mehr an seinen Namen erinnern und seinen Vortrag fand ich auch nicht berauschend. Wir waren damals beide 18 Jahre alt. Er war gerade frisch in die Armee eingetreten und begann seinen Vortrag, indem er seine Soldatenstiefel als visuelle Hilfe auf das Rednerpult stellte. Den einen Stiefel nannte er „Vertrauen“, den anderen „Gehorsam“. Er beschrieb sie als den rechten und linken Stiefel christlichen Lebens. Sein Vortrag dauerte nur sieben Minuten, aber seine Illustration saß; ich habe sie nie vergessen.
Vertrauen und Gehorsam fassen christliches Leben gut zusammen. In unseren Textabschnitten heute erkennen wir, dass sie die Antwort auf Prüfungen, Sorgen und Versuchungen, auf Furcht und Ängste, Scheitern und all unsere anderen Kämpfe im Leben sind.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 97: Aus tiefstem Herzen</title>
    <description>Psalm 42,1–3+6, 5. Mose 6,5+7 und 7,7+8a und 8,3b + 17-18, Lukas 11,33–36.  Ich habe der Person vollkommen vergeben und empfinde Liebe für sie!“Celine sagt, dass sie „Christus leidenschaftlich liebt!“ Ihr *innerer Durst* wird gestillt  Sie hat ein neues *inneres Licht* und eine neue *innere Liebe*</description>
    <pubDate>Mon, 07 Apr 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:title>Tag 97: Aus tiefstem Herzen</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 42,1–3+6, 5. Mose 6,5+7 und 7,7+8a und 8,3b + 17-18, Lukas 11,33–36.  Ich habe der Person vollkommen vergeben und empfinde Liebe für sie!“Celine sagt, dass sie „Christus leidenschaftlich liebt!“ Ihr *innerer Durst* wird gestillt  Sie hat ein neues *inneres Licht* und eine neue *innere Liebe*</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Celine nahm an Alpha teil, weil sie „spirituell auf der Suche“ war. Nach dem Kurs schrieb sie, „Ich bin mir nicht ganz sicher, was passiert ist! Im Verlauf des Kurses wurde mein Durst nach Gottes Gegenwart bei mir immer größer. Wie wenn man an einem heißen Sommertag einen Schluck kühles, frisches Wasser bekommt, die Temperatur perfekt, und man bekommt einfach nicht genug davon.
„Ich bin ganz hippelig, lache und will jedem erzählen, wie wundervoll Gott ist… außerdem kommt es mir vor, als liebte ich alle Welt! Ich hatte versucht, jemandem zu vergeben, aber stattdessen wurde ich immer ablehnender und verbittert – bis ich zu Alpha kam… Jetzt ist alles weg. Ich habe der Person vollkommen vergeben und empfinde Liebe für sie!“
Celine sagt, dass sie „Christus leidenschaftlich liebt!“ Ihr innerer Durst wird gestillt. Sie hat ein neues inneres Licht und eine neue innere Liebe.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 96: Durchbruch</title>
    <description>Sprüche 8,34+35, 5. Mose 4,29 und 5,28-29, Lukas 11,9-11.  Gott liebt dich  Gott drängt sich dir nicht auf, aber er verspricht, Sich dir zu zeigen, wenn du ernsthaft nach Ihm suchst</description>
    <pubDate>Sun, 06 Apr 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:title>Tag 96: Durchbruch</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Sprüche 8,34+35, 5. Mose 4,29 und 5,28-29, Lukas 11,9-11.  Gott liebt dich  Gott drängt sich dir nicht auf, aber er verspricht, Sich dir zu zeigen, wenn du ernsthaft nach Ihm suchst</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>„Sehen Sie etwas?” fragte sein Assistent, während sich Carters Augen noch an das Halbdunkel gewöhnten. Sehen tat er schon, aber er konnte kaum sprechen angesichts des überwältigenden Schatzes, der vor ihm lag.
Mehr als zweitausend Jahre hatten Touristen, Grabräuber und Archäologen nach den Grabstätten der ägyptischen Pharaonen gesucht. Nach nur wenigen Funden und Spuren schien die Suche des britischen Archäologen Howard Carter nach vielen Jahren zum Scheitern verurteilt.
Aber dann kam der Durchbruch, und endlich öffnete Carter einen antiken ägyptischen Sarkophag. So etwas hatte die moderne Welt noch nicht gesehen! Der balsamierte Körper des Königs lag im innersten von drei ineinander geschachtelten Särgen, der innerste aus purem Gold. Der Kopf des Königs war bedeckt mit einer prächtigen goldenen Totenmaske, Schmuckstücke bedeckten seinen Körper und lagen zwischen den Hüllen.
Andere Grabkammern waren voller Statuen, Streitwägen, Waffen, Truhen, geschnitzter Cobras, Vasen, Dolche, Schmuck und einem Thron: das unvergleichlich kostbare Grab des altägyptischen Königs Tutanchamun, der von 1352 bis 1343 v. Chr. regiert hatte. 3265  Jahre später, am 26. November 1922 entdeckte Carter diesen Schatz.
Howard Carter machte den aufregendsten archäologischen Fund, weil er nicht aufhörte zu suchen. Gott liebt dich. Gott drängt sich dir nicht auf, aber er verspricht, Sich dir zu zeigen, wenn du ernsthaft nach Ihm suchst.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 95: Nur eines ist wirklich wichtig</title>
    <description>Psalm 41,11-12, 5. Mose 4,5-7, Lukas 10,25–28+38-42.  Es gibt im Leben so viele Dinge, aber Jesus sagt, „Im Grunde ist doch nur eines wirklich wichtig“ (10,42)  Maria hatte ihre Prioritäten richtig gesetzt</description>
    <pubDate>Sat, 05 Apr 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:title>Tag 95: Nur eines ist wirklich wichtig</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 41,11-12, 5. Mose 4,5-7, Lukas 10,25–28+38-42.  Es gibt im Leben so viele Dinge, aber Jesus sagt, „Im Grunde ist doch nur eines wirklich wichtig“ (10,42)  Maria hatte ihre Prioritäten richtig gesetzt</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Meine erste persönliche Begegnung mit Jesus hatte ich 1974. Kurz darauf hörte ich einen Vortrag mit dem Titel „Die fünf „Eines ist wirklich wichtig““, an den ich mich noch heute erinnere. Er wurde von einem 80 Jahre alten Mann gehalten. In seinem Vortrag hob er fünf wichtige Vorkommnisse des Begriffes „Eines ist wirklich wichtig“ in der Bibel hervor. In allen Fällen geht es dabei um unsere Prioritäten. Auf eine dieser fünf „Eines ist wirklich wichtig“ Vorkommnisse stoßen wir im heutigen Abschnitt aus dem Neuen Testament (Lukas 10,42).
Ich kann gut mit Martha mitfühlen. Jesus sagte zu ihr, „du sorgst dich um so viele Kleinigkeiten“ (10,41). Es gibt im Leben so viele Dinge, aber Jesus sagt, „Im Grunde ist doch nur eines wirklich wichtig“ (10,42). Maria hatte ihre Prioritäten richtig gesetzt.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 94: Kein Segen bleibt unangefochten</title>
    <description>Psalm 41,1–2, 5. Mose 1,29-31, Lukas 10,1-2+17-20+23.  Die heutigen Texten sprechen von der Verheißung, ihrem Ausmaß und dem Privileg, von Gott gesegnet zu werden Das galt für das Volk Israel im Alten Testament ebenso wie für die Jünger Jesu im Neuen Testament; und es gilt auch für dein Leben: „Kein Segen bleibt unangefochten</description>
    <pubDate>Fri, 04 Apr 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 94: Kein Segen bleibt unangefochten</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 41,1–2, 5. Mose 1,29-31, Lukas 10,1-2+17-20+23.  Die heutigen Texten sprechen von der Verheißung, ihrem Ausmaß und dem Privileg, von Gott gesegnet zu werden Das galt für das Volk Israel im Alten Testament ebenso wie für die Jünger Jesu im Neuen Testament; und es gilt auch für dein Leben: „Kein Segen bleibt unangefochten</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>„Kein Segen bleibt unangefochten,” lautet ein von Bischof Sandy Millar geprägter Aphorismus, mit dem er uns Mut machen will. Während seiner Zeit als leitender Pastor unserer Gemeinde, HTB, lehrte er, dass wir uns nicht durch Schwierigkeiten entmutigen lassen sollen, denn, so pflegte er uns zu versichern, „Kein Segen bleibt unangefochten.“
Gott segnet dich auf erstaunliche und wunderbare Art und Weise. Die heutigen Texten sprechen von der Verheißung, ihrem Ausmaß und dem Privileg, von Gott gesegnet zu werden.
Das galt für das Volk Israel im Alten Testament ebenso wie für die Jünger Jesu im Neuen Testament; und es gilt auch für dein Leben: „Kein Segen bleibt unangefochten.“
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 93: Wie man liebt</title>
    <description>Psalm 40,10–11, 4. Mose 36,13, Lukas 9,46-48.  Gottes Liebe und Gnade ist noch außergewöhnlicher, denn „An Jesu Kreuz ist die Vergebung vollkommen  Liebe und Gerechtigkeit werden eins, Wahrheit und Gnade treffen aufeinander</description>
    <pubDate>Thu, 03 Apr 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <author>
        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
    </author>
    <itunes:title>Tag 93: Wie man liebt</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 40,10–11, 4. Mose 36,13, Lukas 9,46-48.  Gottes Liebe und Gnade ist noch außergewöhnlicher, denn „An Jesu Kreuz ist die Vergebung vollkommen  Liebe und Gerechtigkeit werden eins, Wahrheit und Gnade treffen aufeinander</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Vier Kugeln trafen Papst Johannes Paul II. – zwei davon den unteren Darm, die beiden anderen seine linke Hand und den rechten Arm. Schwerverletzt und trotz großen Blutverlusts überlebte der Papst im Mai 1981 das Attentat auf seine Person. Er erlangte nie mehr die volle Gesundheit. Im Juli 1981 wurde der Attentäter, Ali Ağca, zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt. Papst Johannes Paul II. bat die Menschen „für meinen Bruder Ağca zu beten. Ich habe ihm aufrichtig vergeben“.
Zwei Jahre später ergriff er die Hand des damals noch inhaftierten Ali Ağca und sagte ihm, dass er ihm die Tat vergeben habe (obwohl der ihn nicht um Vergebung gebeten hatte). Über die Jahre entwickelte sich eine Freundschaft zwischen den beiden. 1987 traf der Papst Ağcas Mutter, zehn Jahre später dessen Bruder. Im Jahr 2000 wurde Ağca auf Bitten des Papstes vom italienischen Präsidenten begnadigt. Im Februar 2005 wünschte Ağca dem Papst in einem Brief alles Gute. Als dieser dann am 2. April 2005 starb, gab Ağcas Bruder Adrian in einem Interview an, dass seine Familie um den Papst trauere; er sei ein guter Freund geworden.
Die Liebe, mit der Papst Johannes Paul II. reagierte, ist vorbildlich. Gottes Liebe und Gnade ist noch außergewöhnlicher, denn „An Jesu Kreuz ist die Vergebung vollkommen. Liebe und Gerechtigkeit werden eins, Wahrheit und Gnade treffen aufeinander. “
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 92: Ganz dein</title>
    <description>Sprüche 8,30–31, 4. Mose 33,53 und 34,16-18, Lukas 9,16-17+18-20+23-24.  Gott schenkte Seinem Volk im Alten Testament die Vision eines *Erbes*, das sie erhalten würden  In Jesus ist es ganz dein</description>
    <pubDate>Wed, 02 Apr 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <author>
        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 92: Ganz dein</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Sprüche 8,30–31, 4. Mose 33,53 und 34,16-18, Lukas 9,16-17+18-20+23-24.  Gott schenkte Seinem Volk im Alten Testament die Vision eines *Erbes*, das sie erhalten würden  In Jesus ist es ganz dein</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Die Chelsea Flower Show ist die bedeutendste Gartenausstellung der Welt, die von Menschen aus aller Welt besucht wird.
Die Veranstalter verleihen Auszeichnungen in Gold, vergoldetem Silber, Silber und Bronze. Über die Auszeichnungen in den Bereichen Gärten und Blumen hinaus gibt es den *Knightian Award *für präsentiertes Gemüse.
In einem Interview wurde der Mann, der zehn Jahre hintereinander die Goldmedaille für sein Gemüse gewonnen hatte, gefragt, warum er sich zurückziehen wolle. Nach dem Geheimnis seines Erfolges gefragt, antwortete er, „Mein Ziel ist Vollkommenheit, aber ich gebe mich mit Vortrefflichkeit zufrieden.“
Nach Vollkommenheit zu streben, ist etwas anderes als Perfektionismus. Perfektionismus ist eine Charaktereigenschaft, die nach Fehlerlosigkeit strebt. Sie setzt übertrieben hohe Leistungsanforderungen. Perfektionisten sind oft übermäßig selbstkritisch und ständig besorgt, wie andere über sie denken. Perfektionismus führt zu Versagensängsten und der Angst, Fehler zu machen. Das wiederum kann zu Depressionen und Angstzuständen führen.
Das Volk Gottes wurde schon immer aufgefordert, sich hohe Ziele zu setzen (und dabei die Gefahren von Perfektionismus zu vermeiden). Gott schenkte Seinem Volk im Alten Testament die Vision eines Erbes, das sie erhalten würden. In Jesus ist es ganz dein.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 91: Folge Jesus</title>
    <description>Psalm 40,1–2 + 4 + 8, 4. Mose 32,11-12, Lukas 8,42–48 und 9,1-2+6.  Jesu Nachfolger wollen Ihn kennen und sein wie Er  In allen Passagen finden wir heute einen Aspekt, was es bedeutet, Jesus nachzufolgen</description>
    <pubDate>Tue, 01 Apr 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 91: Folge Jesus</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 40,1–2 + 4 + 8, 4. Mose 32,11-12, Lukas 8,42–48 und 9,1-2+6.  Jesu Nachfolger wollen Ihn kennen und sein wie Er  In allen Passagen finden wir heute einen Aspekt, was es bedeutet, Jesus nachzufolgen</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Aus Neugierde, was es mit der ganzen Aufregung auf sich habe, erstellten meine Frau Pippa und ich uns zunächst einen Twitter- und inzwischen auch einen Instagram Account. Eine Welt, in der man anderen „folgt“ und andere einem „folgen“.
Viele Prominente haben in den sozialen Medien eine riesige Gefolgschaft. Mit großem Interesse werden ihr Leben, ihre Beziehungen, ihr Lifestyle, ihre Ernährungsgewohnheiten und Kleidungsstile verfolgt. Ihre Follower wollen alles über sie wissen, mit ihnen kommunizieren und wie sie sein. Daran ist grundsätzlich nichts auszusetzen. Es ist vollkommen normal, dass wir so sein wollen wie die Menschen, die wir bewundern. Promis in den sozialen Netzwerken zu folgen, macht Spaß und kann sogar den Horizont erweitern.
Aber es sind zwei Paar Schuhe, ob wir jemandem auf Instagram oder Twitter folgen, oder ob wir jemandem wirklich nachfolgen. Letzteres bedeutet, dass wir nachahmen, wie sie leben und was sie tun, was sie uns auftragen. Suche dir die Personen sorgfältig aus, denen du nachfolgen willst. Es spielt eine Rolle, wem du nachfolgst. So folgten beispielsweise Millionen von Menschen einst Hitler, Stalin und Pol Pot. Und auch heute noch folgen Millionen Menschen grausamen Diktatoren, Terroristen und Bandenchefs.
Manche Menschen haben große Skepsis gegenüber Traditionen und Institutionen und wissen nicht, wem sie folgen sollen. Traditionellen Vorbilder und Modelle, die wir aus Familie, Institutionen, Gesellschaft und Politik kennen, sind gewissermaßen zusammengebrochen. Das hat bei vielen Menschen eine Unsicherheit ausgelöst, wem sie folgen sollen.
Jesus hat ganz oft gesagt, „Folge mir [nach]“. Von allen Menschen, die jemals gelebt haben, hat Jesus die größte Anzahl „Follower“. Mehr als 2,400 Milliarden Menschen bekennen sich heute zu Jesus. Jesu Nachfolger wollen Ihn kennen und sein wie Er. In allen Passagen finden wir heute einen Aspekt, was es bedeutet, Jesus nachzufolgen.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 90: Wie du deine Ängste überwindest</title>
    <description>Psalm 39,2+7+12, 4. Mose 30,1-3, Lukas 8,22-25.  Wir sollen Gott fürchten (im guten Sinn) aber keine Angst haben– weder vor Ihm, noch vor irgendjemandem oder irgendetwas  Viele Menschen leben aber gerade umgekehrt: sie fürchten Gott nicht, aber ihr Leben ist geprägt von allen möglichen Ängsten</description>
    <pubDate>Mon, 31 Mar 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 90: Wie du deine Ängste überwindest</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 39,2+7+12, 4. Mose 30,1-3, Lukas 8,22-25.  Wir sollen Gott fürchten (im guten Sinn) aber keine Angst haben– weder vor Ihm, noch vor irgendjemandem oder irgendetwas  Viele Menschen leben aber gerade umgekehrt: sie fürchten Gott nicht, aber ihr Leben ist geprägt von allen möglichen Ängsten</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Die Generation Y (Jahrgänge 1981 bis 2000) wird manchmal auch als „Generation Angst“ bezeichnet. Die Sängerin Lily Allen singt davon, „von Furcht überwältigt“ zu werden.
„Furcht“ hat in der Bibel zwei Bedeutungen – eine gesunde und eine ungesunde. Im positiven Sinn drückt sie Respekt vor Gott aus, gelegentlich auch den Respekt vor anderen Menschen (besonders mit Autorität).
Im negativen Sinn bedeutet Furcht Angst. Wir sollen Gott fürchten (im guten Sinn) aber keine Angst haben– weder vor Ihm, noch vor irgendjemandem oder irgendetwas. Viele Menschen leben aber gerade umgekehrt: sie fürchten Gott nicht, aber ihr Leben ist geprägt von allen möglichen Ängsten.
Wie kannst du deine Ängste überwinden?
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 89: Hundertfacher Ertrag</title>
    <description>Psalm 38,21-22, 4. Mose 27,15-19, Lukas 8,4-8. 15)  Er begegnete Jesus, seinem Retter, Sämann und Hirten</description>
    <pubDate>Sun, 30 Mar 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <author>
        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 89: Hundertfacher Ertrag</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 38,21-22, 4. Mose 27,15-19, Lukas 8,4-8. 15)  Er begegnete Jesus, seinem Retter, Sämann und Hirten</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Er wuchs in einer der rauesten Bezirke Manchesters auf. Sein Vater war Alkoholiker. Mit fünfzehn Jahren brach er die Schule ab, riss von zu Hause aus und lebte auf der Straße. Er schloss sich einer Gang an, wurde kriminell und landete schließlich im Gefängnis. Als er seine Strafe abgesessen hatte, ging er zum Militär. Er wurde zweimal geschieden.
1994 kam er in unsere Gemeinde und nahm an Alpha teil. Er übergab Christus sein Leben und wurde mit dem Heiligen Geist erfüllt. Er begann, Gefangene im Gefängnis zu besuchen und wurde Teil des Leitungsteams von Alpha im Gefängnis. Er gründete eine Organisation, die sich um Strafentlassene kümmert. Er stellte ein Projekt für Obdachlose auf die Beine und begann Kurse für Suchtkranke, für depressive und überschuldete Menschen.
Unter seiner Leitung breitete sich Alpha im Gefängnis im ganzen Vereinten Königreich und 76 Ländern der Welt aus. Tausende kamen so zum Glauben an Jesus Christus. Hunderte Männer und Frauen fanden eine Heimat in Gemeinden durch Caring for Ex-Offenders , der von ihm gegründeten Organisation.
Paul Cowley ist ein Beispiel für Saat, die auf fruchtbaren Boden gefallen ist. Er hat ein gutes, williges Herz. Er hörte das Wort, bewahrte es und indem er dranblieb, brachte und bringt er Frucht, den hundertfachen Ertrag dessen, was gesät wurde (Lukas 8,8.15). Er begegnete Jesus, seinem Retter, Sämann und Hirten.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <id>https://bibleinoneyear.org/de/express/88</id>
    <title>Tag 88: Wie man klug wird</title>
    <description>Sprüche 8,12+17-19, 4. Mose 26,52-54, Lukas 7,37-39+44-48.  Letzten Endes ist Weisheit in Jesus Christus zu finden, der auch „Gottes Weisheit“ genannt wird (1  Korinther 1,24)</description>
    <pubDate>Sat, 29 Mar 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <author>
        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 88: Wie man klug wird</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Sprüche 8,12+17-19, 4. Mose 26,52-54, Lukas 7,37-39+44-48.  Letzten Endes ist Weisheit in Jesus Christus zu finden, der auch „Gottes Weisheit“ genannt wird (1  Korinther 1,24)</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Oprah Winfrey empfiehlt, „Folge deinem Instinkt. Darin offenbart sich echte Weisheit.” Mit anderen Worten, Weisheit kommt von Innen und ist irgendwie intuitiv. Da du nach dem Bilde Gottes geschaffen bist, steckt darin ein Fünkchen Wahrheit. In unseren heutigen Textabschnitten sehen wir aber, dass echte Weisheit letztlich von Gott kommt und in erster Linie erworben wird durch deine Beziehung mit Ihm. Wissen ist horizontal, aber Weisheit ist vertikal. Sie kommt von oben. Während du in deiner Gottesbeziehung lernst, reflektierst und lebst, wirst du an Weisheit zunehmen.
Wir alle haben Weisheit bitter nötig. Im Alten Testament gibt es mehrere Bücher, die von der Weisheit handeln: Sprüche, Hiob, Prediger und das Hohelied. Darüber hinaus sind in der gesamten Bibel verstreut verschiedene Texte, die zu der so genannten „Weisheitsliteratur“ gezählt werden. Sie beschäftigen sich mit so unterschiedlichen Themen wie der Macht der Zunge, dem Segen für Treue, Warnungen vor Ehebruch, dem übermäßigen Zuspruch von Alkohol, den Ungerechtigkeiten des Lebens, dem Leid der Gerechten, der Kunst des Führens und guter Elternschaft.
Diese Weisheit ist eine Art geheiligter gesunder Menschenverstand. Sie führt zu einem besseren Selbstverständnis. Sie gibt die Fähigkeit, das Leben zu bewältigen und seine Herausforderungen gut zu meistern. Es ist die Art von Vermächtnis, die gute Eltern gern ihren Kindern weitergeben möchten. Letzten Endes ist Weisheit in Jesus Christus zu finden, der auch „Gottes Weisheit“ genannt wird (1. Korinther 1,24).
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    </item>                <item>
    <id>https://bibleinoneyear.org/de/express/87</id>
    <title>Tag 87: In schwierigen Zeiten</title>
    <description>Psalm 38,6-9, 4. Mose 26,10, Lukas 7,11-16+31-35.  Es wird immer auch Probleme geben  In unseren Abschnitten heute lesen wir von Schwierigkeiten – von Fallen, Prüfungen und Versuchungen – und wie wir sie meistern</description>
    <pubDate>Fri, 28 Mar 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 87: In schwierigen Zeiten</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 38,6-9, 4. Mose 26,10, Lukas 7,11-16+31-35.  Es wird immer auch Probleme geben  In unseren Abschnitten heute lesen wir von Schwierigkeiten – von Fallen, Prüfungen und Versuchungen – und wie wir sie meistern</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Ajay Gohill wurde als Hindu geboren und erzogen. Er arbeitete im Zeitungsgeschäft seiner Familie im Nordwesten Londons. Mit einundzwanzig Jahren bekam er erythrodermische Psoriasis, eine chronisch entzündliche Hautkrankheit, von der der ganze Körper betroffen war. Er magerte nicht nur auf 47,5kg ab, sondern verlor auch Frau, Sohn und all seine Freunde. Er wollte nur noch sterben.
Als Ajay im St. Thomas Hospital im Sterben lag, schrie er zu Gott. Er sah in seinen Schrank und fand dort eine Bibel, zog sie heraus und schlug sie bei Psalm 38 auf – unserem heutigen Psalm. Jeder Vers schien an ihn gerichtet zu sein. Er betete zu Gott, dass Er ihn heilen möge. Dann fiel er in einen tiefen Schlaf. Am nächsten Morgen war er vollkommen geheilt. Seine Haut war neu, wie die eines Babys. Sein Leben änderte sich völlig. Er söhnte sich mit seinem Sohn aus. Als ich ihn in einem Gottesdienste in unserer Gemeinde, HTB, interviewte, sagte er, „Ich lebe jeden Tag für Jesus“.
Im Leben läuft nicht immer alles rund. Es wird immer auch Probleme geben. In unseren Abschnitten heute lesen wir von Schwierigkeiten – von Fallen, Prüfungen und Versuchungen – und wie wir sie meistern.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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        <itunes:episode>87</itunes:episode>
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    <title>Tag 86: 10 tolle Tipps für Gottes Botschafter</title>
    <description>Psalm 37,34+37+39-40, 4. Mose 22,22+27-31+35, Lukas 6,37-42+47-49 und 7,7-8.  Unsere Aufgabe ist es, diese Botschaft sowohl zu hören, als auch sie anderen zu verkünden (1  Johannes 1,5)</description>
    <pubDate>Thu, 27 Mar 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 86: 10 tolle Tipps für Gottes Botschafter</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 37,34+37+39-40, 4. Mose 22,22+27-31+35, Lukas 6,37-42+47-49 und 7,7-8.  Unsere Aufgabe ist es, diese Botschaft sowohl zu hören, als auch sie anderen zu verkünden (1  Johannes 1,5)</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Am 21. Februar 2018 verstarb Billy Graham im Alter von 99 Jahren. Als ein Botschafter Gottes hatte er seine Beerdigung sorgfältig geplant. Sie sollte ein Aufruf an die Menschen sein, ihr Vertrauen auf Jesus zu setzen.
Er selbst hatte zuvor gesagt, „Irgendwann werdet ihr von meinem Tod lesen oder hören. Glaubt nicht ein Wort davon. Denn dann werde ich lebendiger sein, als ich es jemals war. Nur meine Adresse wird sich dann geändert haben. Ich werde in die Gegenwart Gottes umgezogen sein.“
1934, im Alter von 16 Jahren, hörte er Gottes Ruf und war ihm zeitlebens ein treuer Botschafter des Evangeliums. Über 210 Millionen Menschen hat er persönlich von Jesus gepredigt und der halben Welt über Radio oder Fernsehen. Er war fest entschlossen, das Beste aus jeder Gelegenheit zu machen, Gottes Botschaft in die Welt zu tragen – und dazu gehörte seine eigene Beerdigung dazu.
Als „mein Bote“ spricht Gott von Johannes dem Täufer (Lukas 7,27). Auch du kannst Gottes Bote oder Botschafter sein. Matthäus spricht von der „Botschaft vom Reich Gottes“ (Matthäus 13,19). Im restlichen Testament ist „die Botschaft“ synonym mit dem „Evangelium“ (s. Apostelgeschichte 2,41; 4,4; 10,44 etc.). Unsere Aufgabe ist es, diese Botschaft sowohl zu hören, als auch sie anderen zu verkünden (1. Johannes 1,5).
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 85: Der ganze Segen</title>
    <description>Psalm 37,21 + 23-26, 4. Mose 21,4-9, Lukas 6,27+30-31+35-36.  In allen Passagen geht es heute um Fluch und Segen  Der Schlüssel zum Segen ist Großzügigkeit – „die auf Gott vertrauen, geben großzügig“ (Psalm 37,21)</description>
    <pubDate>Wed, 26 Mar 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:title>Tag 85: Der ganze Segen</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 37,21 + 23-26, 4. Mose 21,4-9, Lukas 6,27+30-31+35-36.  In allen Passagen geht es heute um Fluch und Segen  Der Schlüssel zum Segen ist Großzügigkeit – „die auf Gott vertrauen, geben großzügig“ (Psalm 37,21)</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>In einem Interview der Zeitschrift Hello! wurde Mutter Teresa einst gefragt, „Geben nur die Wohlhabenden?”
Sie antwortete, „Nein, selbst die Ärmsten der Armen geben. Neulich kam ein wirklich armer Bettler zu mir und sagte, „Alle geben Ihnen etwas. Ich möchte Ihnen auch zwanzig Paisa geben“ – das sind ca. 4 Cent. Ich fragte mich, was ich tun sollte. Wenn ich das Geld annähme, würde er nichts zum Essen haben. Aber wenn ich es ablehnte, würde ich ihn damit verletzen. Also nahm ich es an, und er war so glücklich, weil auch er Mutter Teresa in Kalkutta etwas dazu gegeben hatte, um den Armen zu helfen. Geben läutert dein Herz und hilft dir, Gott näher zu kommen. Du bekommst so viel zurück.“
Großzügigkeit ist nicht nur ein netter Charakterzug, den manche Menschen besitzen. Sie steht im Zentrum dessen, worum es bei unserem Glauben geht. C.S. Lewis definierte das Christentum als eine „Art des Gebens“. Gott zeigt uns Seine Großzügigkeit in Jesus (Johannes 3,16), und wir sind aufgefordert, unsererseits darauf im Glauben und großzügig zu antworten. In allen Passagen geht es heute um Fluch und Segen. Der Schlüssel zum Segen ist Großzügigkeit – „die auf Gott vertrauen, geben großzügig“ (Psalm 37,21).
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 84: Sieben Titel Jesu</title>
    <description>Sprüche 8,10-11, 4. Mose 19,9 und 20,11, Lukas 5,33-35 und 6,2+5+7-9.  Auf sieben Seiner Titel stoßen wir heute in unseren Lesetexten, und jeder offenbart etwas Besonderes über Jesus  Sie helfen dir zu verstehen, was es bedeutet, Jesus zum Zentrum deines Lebens zu machen</description>
    <pubDate>Tue, 25 Mar 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:title>Tag 84: Sieben Titel Jesu</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Sprüche 8,10-11, 4. Mose 19,9 und 20,11, Lukas 5,33-35 und 6,2+5+7-9.  Auf sieben Seiner Titel stoßen wir heute in unseren Lesetexten, und jeder offenbart etwas Besonderes über Jesus  Sie helfen dir zu verstehen, was es bedeutet, Jesus zum Zentrum deines Lebens zu machen</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Prince Charles trägt viele Titel. Er ist Thronanwärter, Königliche Majestät, Prinz von Wales, Ritter des Hosenbandordens, Herzog von Cornwall, Oberst des Royal Regiment of Wales, Herzog von Rothesay, Knight of the Thistle, Konteradmiral, Großmeister des Order of Bath, Graf von Chester, Graf von Carrick, Baron von Renfrew, Lord of the Isles und Prinz und Great Steward von Schottland.
Menschen erhalten Titel aufgrund ihres Ranges, Amtes oder ihrer Verdienste. In der Bibel werden Jesus viel mehr Titel zugesprochen als nur Königlicher Prinz. Tatsächlich sind es weit über 100 Titel.
Die ganze Bibel dreht sich um Jesus (Johannes 5,39). Auf sieben Seiner Titel stoßen wir heute in unseren Lesetexten, und jeder offenbart etwas Besonderes über Jesus. Sie helfen dir zu verstehen, was es bedeutet, Jesus zum Zentrum deines Lebens zu machen.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 83: Gott will dich zum Staunen bringen</title>
    <description>Psalm 37,11+16-18, 4. Mose 17,11-13, Lukas 5,17+20+26+30-32. James Irwin, ein anderer Astronaut, der auf dem Mond war, sagte, „Dass Jesus auf die Erde gekommen ist, ist wichtiger, als dass die Menschen auf dem Mond waren “ Als die Menschen sahen, was Jesus tat, waren sie „ehrfürchtig vor Staunen… Sie priesen Gott und sagten immer wieder: „Heute haben wir wirklich Unglaubliches gesehen““ (Lukas 5,26)</description>
    <pubDate>Mon, 24 Mar 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 83: Gott will dich zum Staunen bringen</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 37,11+16-18, 4. Mose 17,11-13, Lukas 5,17+20+26+30-32. James Irwin, ein anderer Astronaut, der auf dem Mond war, sagte, „Dass Jesus auf die Erde gekommen ist, ist wichtiger, als dass die Menschen auf dem Mond waren “ Als die Menschen sahen, was Jesus tat, waren sie „ehrfürchtig vor Staunen… Sie priesen Gott und sagten immer wieder: „Heute haben wir wirklich Unglaubliches gesehen““ (Lukas 5,26)</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>„Der Adler ist gelandet,” sprach Neil Armstrong. Präsident Nixon, der die Ereignisse am Fernseher verfolgte, beschrieb den Moment als „einen der größten unserer Zeit”. Der Papst rief angesichts der Mondlandung aus, „Ehre sei Gott im höchsten Himmel und Frieden auf Erden für alle Menschen, an denen Gott Gefallen hat!“
Am 20. Juli 1969 um 3:56 Uhr in der Nacht kletterte Neil Armstrong die Leiter des Adlers herunter auf die Oberfläche des Mondes. „Dies ist ein kleiner Schritt für einen Menschen, aber ein gewaltiger Sprung für die Menschheit“, so seine ersten Worte, nachdem er als erster Mensch den Mond betreten hatte.
Der damals noch jungen Erfindung des Fernsehens verdanken wir, dass dieses Ereignis das erste von solch großer, historischer Tragweite war, das so vielen Menschen live miterleben konnten. Die ganze Welt saß ehrfürchtig staunend am Fernseher.
James Irwin, ein anderer Astronaut, der auf dem Mond war, sagte, „Dass Jesus auf die Erde gekommen ist, ist wichtiger, als dass die Menschen auf dem Mond waren.“ Als die Menschen sahen, was Jesus tat, waren sie „ehrfürchtig vor Staunen… Sie priesen Gott und sagten immer wieder: „Heute haben wir wirklich Unglaubliches gesehen““ (Lukas 5,26).
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 82: Dein heißer Draht</title>
    <description>Psalm 37,1-7+9, 4. Mose 15,28+16,10, Lukas 4,40+42 und 5,4-6+8.  Jesus hat uns so einen „heißen Draht“ zu Gott gegeben  Er ist aber nicht nur für Notfälle gedacht, sondern soll permanent genutzt werden</description>
    <pubDate>Sun, 23 Mar 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 82: Dein heißer Draht</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 37,1-7+9, 4. Mose 15,28+16,10, Lukas 4,40+42 und 5,4-6+8.  Jesus hat uns so einen „heißen Draht“ zu Gott gegeben  Er ist aber nicht nur für Notfälle gedacht, sondern soll permanent genutzt werden</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Im Oktober 1962 kam es über die Stationierung von Mittelstreckenraketen auf Kuba zu einer Konfrontation zwischen dem Präsidenten der USA, John F. Kennedy, und dem sowjetischen Staatschef, Nikita Chruschtschow. Die so genannte Kubakrise hätte beinahe den dritten Weltkrieg ausgelöst. Dieser konnte jedoch verhindert werden, weil Kommunikation hergestellt wurde.
Bevor es Mobiltelefone und die gängigen Sofortnachrichten gab, beschloss man, ein rotes Telefon auf den Schreibtischen des US Präsidenten und des Staatschefs der Sowjetunion zu platzieren. Diese ständige Verbindung wurde „Heißer Draht“ genannt. Wenn die Gefahr eines Missverständnisses bestand, war es jetzt möglich, einfach zum Hörer zu greifen und direkt miteinander zu kommunizieren.
Kommunikation ist für alle Beziehungen unerlässlich. Es ist unverzichtbar, sich Zeit zu nehmen, unsere Beziehungen zu pflegen und zu vertiefen. Jesus hat uns so einen „heißen Draht“ zu Gott gegeben. Er ist aber nicht nur für Notfälle gedacht, sondern soll permanent genutzt werden.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 81: Sei immer großzügig</title>
    <description>Psalm 36,6-9, 4. Mose 14,6-9, Lukas 4,16-19.  David sagt, Gott überschütte uns mit Freude (Psalm 36,9)  Er „gibt allen gern“ (Jakobus 1,5; NGÜ)</description>
    <pubDate>Sat, 22 Mar 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:title>Tag 81: Sei immer großzügig</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 36,6-9, 4. Mose 14,6-9, Lukas 4,16-19.  David sagt, Gott überschütte uns mit Freude (Psalm 36,9)  Er „gibt allen gern“ (Jakobus 1,5; NGÜ)</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Großzügigkeit ist eine wunderbare Eigenschaft. Wir lieben und bewundern großzügige Menschen. Meine Mutter hielt uns stets dazu an, immer großzügig zu sein.
Was denkst du über Gott? Hältst du Ihn für ein bisschen knauserig? Oder für außergewöhnlich großzügig?
Wie üppig Gott gibt, sehen wir in der Natur. So gibt es z.B. 25.000 Orchideenarten, aber die Orchidee ist nur eine von 270.000 Blumenarten. Gott macht keine halben Sachen. In unserer Galaxie gibt es 100 Milliarden Sterne wie unsere Sonne. Unsere Galaxie ist nur eine von einer  Milliarde Galaxien. Man nimmt an, dass es für jedes Sandkorn eine Millionen Sterne gibt. In der Schöpfungsgeschichte ist das nur eine Randnotiz, „Und Gott schuf auch die Sterne“ (1. Mose 1,16b).
Gott ist außerordentlich, verschwenderisch großzügig. David sagt, Gott überschütte uns mit Freude (Psalm 36,9). Er „gibt allen gern“ (Jakobus 1,5; NGÜ). Wenn Gott so großzügig zu uns ist, sollten wir dann nicht auch „immer großzügig” sein?
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 80: Wie der Versuchung widerstehen?</title>
    <description>Sprüche 7,24-26, 4. Mose 11,4-6+27-30 und 12,3, Lukas 4,1-2.  Niemand geht durchs Leben, ohne je versucht zu werden  Versuchung ist keine Sünde; selbst Jesus wurde versucht, und doch war Er ohne Sünde (Hebräer 4,15)</description>
    <pubDate>Fri, 21 Mar 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 80: Wie der Versuchung widerstehen?</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Sprüche 7,24-26, 4. Mose 11,4-6+27-30 und 12,3, Lukas 4,1-2.  Niemand geht durchs Leben, ohne je versucht zu werden  Versuchung ist keine Sünde; selbst Jesus wurde versucht, und doch war Er ohne Sünde (Hebräer 4,15)</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Die Sirenen waren drei geheimnisumwobene Frauen, die laut Homers Odyssee auf einer Insel lebten. Immer wenn ein Schiff vorbeikam, begannen sie auf den Klippen zu singen. Von ihrem wunderschönen Gesang angelockt, segelten die Seeleute immer näher, bis sie auf Grund liefen und Schiffbruch erlitten.
Odysseus wollte den Gesang der Sirenen gerne hören, aber er wusste um die Gefahr. So befahl er seinen Männern, ihn mit Seilen an den Schiffsmast zu binden und sich selbst die Ohren mit Bienenwachs zu verschließen, sobald sie sich der Insel näherten. Als Odysseus die Sirenen hörte, verlangte er, dass sie die Fesseln lösten, aber seine Kameraden banden ihn noch fester und befreiten ihn erst, als die Gefahr vorüber war.
Die Geschichte erzählt von der mächtigen Anziehung, die wir alle gelegentlich verspüren, mit Entscheidungen zu liebäugeln, von denen wir wissen, dass sie schlecht für uns oder sogar destruktiv sind. Niemand geht durchs Leben, ohne je versucht zu werden. Versuchung ist keine Sünde; selbst Jesus wurde versucht, und doch war Er ohne Sünde (Hebräer 4,15). Was also tun in Versuchung?
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 79: Gott ist gut - allezeit</title>
    <description>Psalm 35,27, 4. Mose 9,16-17 und 10,29+32, Lukas 3,2-3 + 8-9 + 16 + 18 + 21-22. John Wesley sagte einmal, „Tu *so viel Gutes, wie du kannst,* mit allen Mitteln, die du hast, auf alle erdenkliche Weise, an allen möglichen Orten, wann immer es dir möglich ist, so vielen Menschen wie möglich, so lange es dir möglich ist “Die Textabschnitte heute erzählen davon, was diese Güte oder Barmherzigkeit bedeutet und wo sie herkommt</description>
    <pubDate>Thu, 20 Mar 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 79: Gott ist gut - allezeit</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 35,27, 4. Mose 9,16-17 und 10,29+32, Lukas 3,2-3 + 8-9 + 16 + 18 + 21-22. John Wesley sagte einmal, „Tu *so viel Gutes, wie du kannst,* mit allen Mitteln, die du hast, auf alle erdenkliche Weise, an allen möglichen Orten, wann immer es dir möglich ist, so vielen Menschen wie möglich, so lange es dir möglich ist “Die Textabschnitte heute erzählen davon, was diese Güte oder Barmherzigkeit bedeutet und wo sie herkommt</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Von allen Gefängnissen auf der Welt, die meine Frau Pippa und ich bisher besucht haben, war das in Lusaka, Sambia, das schlimmste. Das Gefängnis wurde 1950 für 250 Insassen gebaut. Heute sind dort mehr als 1.300 Menschen inhaftiert. Die Zellen, ursprünglich für jeweils 50 Gefangene geplant, sind jetzt mit über 150 Männern belegt. Von acht Uhr abends bis acht Uhr in der Frühe sind sie in ihren Zellen eingeschlossen. Es ist so eng, dass sie sich nicht alle gleichzeitig hinlegen können; also wechseln sie sich ab. Der Gestank und die Hitze in den Zellen müssen unerträglich sein. Wenn die Gefangenen nicht bereits bei ihrer Einlieferung an AIDS oder Tuberkulose erkrankt sind, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass sie sich bald damit anstecken.
Die Zellen sind um einen Innenhof herum angeordnet, der den Mittelpunkt des Gefängnisses bildet. Dort hielten wir einen Gottesdienst ab. Vielleicht, weil es nichts Besseres zu tun gab, nahmen fast alle Insassen daran teil. Der Gottesdienst wurde von einem Mann, einem christlichen Pastor, geleitet, der schon vier Jahre auf seine Verhandlung wartete. Er war wegen eines kleinen Vergehens angeklagt, (für das er in England wohl mit einer kleinen Geldstrafe belangt worden wäre.) Obwohl er wahrscheinlich unschuldig ist, schmachtete er seit vier Jahren im Gefängnis vor sich hin, ohne Urteil, ohne Verhandlung, ohne zu wissen, wann er freikommen wird – wenn überhaupt.
Die Worte, mit denen er den Gottesdienst eröffnete, werde ich nie vergessen: „Gott ist gut – allezeit.“ Da war ein Mann, der absolutes Vertrauen in die Güte Gottes hatte, nicht wegen seiner Umstände, sondern trotzdem. Er kannte Gottes Barmherzigkeit, denn er hatte sie mitten im großen Leid erfahren. Deshalb folgte er dem Beispiel Jesu und „zog umher, tat Gutes“ (Apostelgeschichte 10,38), obwohl er unter menschenunwürdigen Umständen im Gefängnis saß.
John Wesley sagte einmal, „Tu so viel Gutes, wie du kannst, mit allen Mitteln, die du hast, auf alle erdenkliche Weise, an allen möglichen Orten, wann immer es dir möglich ist, so vielen Menschen wie möglich, so lange es dir möglich ist.“
Die Textabschnitte heute erzählen davon, was diese Güte oder Barmherzigkeit bedeutet und wo sie herkommt.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 78: Eine innige Beziehung zu Gott entwickeln</title>
    <description>Psalm 35,13-14+17-18, 4. Mose 7,89, Lukas 2,41-42+46-52.  Das ist eine ungeheure Ehre und ein großes Vorrecht  Mose, David und natürlich Jesus hatten eine solche innige Beziehung zu Gott</description>
    <pubDate>Wed, 19 Mar 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 78: Eine innige Beziehung zu Gott entwickeln</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 35,13-14+17-18, 4. Mose 7,89, Lukas 2,41-42+46-52.  Das ist eine ungeheure Ehre und ein großes Vorrecht  Mose, David und natürlich Jesus hatten eine solche innige Beziehung zu Gott</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Leben und Arbeit des amerikanischen Pastors John Wimber haben großen Einfluss auf mein eigenes Leben, auf unsere Gemeinde und auf viele andere Gemeinden weltweit gehabt.
Er sagte, „Die Fähigkeit zu hören, was Gott sagt, zu sehen, was Gott tut und sich im Reich der Wunder zu bewegen, kommt, sobald der einzelne dieselbe enge Beziehung zum und Abhängigkeit vom Vater entwickelt [wie Jesus]. Wie vollbrachte Jesus die Dinge, die Er tat? Die Antwort liegt in Seiner Beziehung zum Vater. Wie sollen wir „noch größere [Dinge] als diese tun“, wie Jesus uns verheißen hat (Johannes 14,12; LUT)? Indem wir dieselbe Beziehung entdecken, die geprägt ist von Innigkeit, Unkompliziertheit und Gehorsam.“
Gott liebt dich mit einer Innigkeit, die all deine Vorstellungen übertrifft. Er möchte, dass du eine enge und persönliche Beziehung mit Ihm eingehst, die geprägt ist von Innigkeit, Unkompliziertheit und Gehorsam. Das ist eine ungeheure Ehre und ein großes Vorrecht. Mose, David und natürlich Jesus hatten eine solche innige Beziehung zu Gott. Aber wie entwickelst du Vertrautheit mit Gott?
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <id>https://bibleinoneyear.org/de/express/77</id>
    <title>Tag 77: Erlöser</title>
    <description>Psalm 35,1-3+9-10, 4. Mose 7,1+10, Lukas 2,21+27-28+30-32+40.  Ich bin Christ, weil ich schwach bin und eingestehe, dass ich einen Erlöser brauche “Die wunderbare Wahrheit des Christentums ist, dass *du in Jesus tatsächlich einen Erlöser hast*</description>
    <pubDate>Tue, 18 Mar 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 77: Erlöser</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 35,1-3+9-10, 4. Mose 7,1+10, Lukas 2,21+27-28+30-32+40.  Ich bin Christ, weil ich schwach bin und eingestehe, dass ich einen Erlöser brauche “Die wunderbare Wahrheit des Christentums ist, dass *du in Jesus tatsächlich einen Erlöser hast*</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Die Welt ist auf der Suche nach einem Erlöser. Der kanadische Musiker „Lights“ drückt das in seinem Song, Saviour (Erlöser), so aus:
„Die Nacht ist ohrenbetäubend,
wenn die Stille zuhört.
Und ich bin auf meinen Knien
und ich weiß, dass etwas fehlt…
Früher oder später brauche ich einen Erlöser,
ich brauche einen Erlöser.“
„Lecrae“ (Moore), Rapper, Unternehmer, Musikproduzent und Schauspieler, spricht für viele von uns, wenn er sagt, „Ich bin kein Christ, weil ich stark bin und mein Leben auf der Reihe habe. Ich bin Christ, weil ich schwach bin und eingestehe, dass ich einen Erlöser brauche.“
Die wunderbare Wahrheit des Christentums ist, dass du in Jesus tatsächlich einen Erlöser hast. Wie sollst du auf diese außerordentlich gute Nachricht antworten?
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <id>https://bibleinoneyear.org/de/express/76</id>
    <title>Tag 76: Wenn das Gras in Nachbars Garten grüner ist, ist es wahrscheinlich Kunstrasen</title>
    <description>Sprüche 7,6-9+18-20, 4. Mose 6,24-26, Lukas 2,10-11+15-20. Gottes Treue zu uns gibt uns ein gutes Beispiel für unsere eigenen Beziehungen  Wir sollten in der Ehe, in Freundschaften und in unserer Gottesbeziehung Treue anstreben</description>
    <pubDate>Mon, 17 Mar 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 76: Wenn das Gras in Nachbars Garten grüner ist, ist es wahrscheinlich Kunstrasen</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Sprüche 7,6-9+18-20, 4. Mose 6,24-26, Lukas 2,10-11+15-20. Gottes Treue zu uns gibt uns ein gutes Beispiel für unsere eigenen Beziehungen  Wir sollten in der Ehe, in Freundschaften und in unserer Gottesbeziehung Treue anstreben</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Es gab mal eine Plakatkampagne einer Onlinedating Agentur für verheiratete Männer und Frauen, die an einer Affäre interessiert sind. Diese Agentur ist keineswegs die einzige ihrer Art. Neu war die groß angelegte Werbekampagne auf Plakatwänden entlang der Autobahnen mit dem Slogan, „Das Gras ist immer grüner“.
Sie verdienen ihr Geld damit, die Schwäche der Menschen ausnutzen und zur Untreue zu verhelfen. Es mag verlockend klingen, aber in der Realität ruiniert Untreue das Leben aller Beteiligten, aber vor allem das der Partner und Kinder, der Familien.
Jesus rechnete Treue, neben Gerechtigkeit und Barmherzigkeit „zu den wahrhaft wichtigen Dingen des Gesetzes“ (Matthäus 23,23). Mutter Teresa sagte, sie bete nicht für Erfolg, sondern für Treue.
Gottes Treue zu uns gibt uns ein gutes Beispiel für unsere eigenen Beziehungen. Wir sollten in der Ehe, in Freundschaften und in unserer Gottesbeziehung Treue anstreben.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 75: Was Gott für dich bereithält</title>
    <description>Psalm 34,17-19, 4. Mose 4,46-49+5,5-8, Lukas 1,62-68. “ Erlösung bedeutet Freiheit  Sam erlebte, wie Jesus Christus uns frei macht</description>
    <pubDate>Sun, 16 Mar 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 75: Was Gott für dich bereithält</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 34,17-19, 4. Mose 4,46-49+5,5-8, Lukas 1,62-68. “ Erlösung bedeutet Freiheit  Sam erlebte, wie Jesus Christus uns frei macht</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Sam, dreiundzwanzig, war ein militanter Atheist. Er war Anhänger der Lehren leidenschaftlicher Gegner von Glaube und Religion. Eines Abends entdeckte er online, dass bald ein Alphakurs in seiner Nähe beginnen sollte. Er kam in unserer Gemeinde mit dem Gedanken, „Ich werde diese weltfremden Christen mal einiger ihrer Illusionen berauben.“
Seine Erfahrungen mit der Lehre Jesu und die Begegnung mit Ihm entwickelten sich jedoch anders, als erwartet.
In seinem Fragenbogen nach Abschluss des Kurses schrieb er: „Ich konnte Jesu ausgestreckte Hand nicht ausschlagen. Aus dem Menschen ohne jeglichen Glauben wurde ich zu einer Person mit großer Hoffnung. Der Wandel von einem Leben ohne Wahrheit zu einem Leben in Wahrheit ist für mich wie der Unterschied zwischen gefesselt sein und absoluter Freiheit.“
Drei Monate später ließ er sich taufen. Zu mir sagte er, „Ich bin befreit von meinem alten Leben. Ich war vielen Dingen ein Knecht. Ein Knecht der Gesellschaft, Knecht von meinesgleichen… Aber jetzt bin ich frei; frei, mein eigenes Leben zu leben. Ich bin gespannt darauf, was Gott mit mir vorhat.“ Erlösung bedeutet Freiheit. Sam erlebte, wie Jesus Christus uns frei macht.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 74: Gunst Gottes</title>
    <description>Psalm 34,3-5+8+10, 4. Mose 3,1, Lukas 1,41-45. Im heutigen Text aus dem Neuen Testament steht ein Wort, das wir mit „gesegnet“ übersetzen  Es bedeutet, glücklicher Empfänger von Gottes Güte und dadurch glücklich zu sein</description>
    <pubDate>Sat, 15 Mar 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:title>Tag 74: Gunst Gottes</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 34,3-5+8+10, 4. Mose 3,1, Lukas 1,41-45. Im heutigen Text aus dem Neuen Testament steht ein Wort, das wir mit „gesegnet“ übersetzen  Es bedeutet, glücklicher Empfänger von Gottes Güte und dadurch glücklich zu sein</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Während meines ersten Jahres an der Uni, mit achtzehn Jahren, las ich in einer Woche das Neue Testament – von Matthäus bis Offenbarung – und kam zu der Überzeugung, „es ist wahr“. Trotzdem zögerte ich, Jesus nachzufolgen, denn ich dachte, dass so ein Leben unheimlich langweilig sein würde, so ohne jegliches Vergnügen. Tatsächlich aber war es genau umgekehrt. Ich fand etwas viel Besseres als Glück.
Wir wollen doch alle glücklich sein… „Glückseligkeit gibt dem Leben Sinn und Zweck; sie ist das höchste Ziel menschlichen Lebens“, schreibt Aristoteles. Aber es gibt etwas, das noch besser, größer und tiefer ist als das Glück. Glück ist abhängig von den Ereignissen – unseren Umständen. Freude dagegen geht weit tiefer und hängt nicht so sehr von den äußeren Umständen ab. Sie ist ein Segen Gottes. Freude ist ein Merkmal, Jesus begegnet zu sein, selbst wenn es im Mutterleib geschieht (Lukas 1,44).
Im heutigen Text aus dem Neuen Testament steht ein Wort, das wir mit „gesegnet“ übersetzen. Es bedeutet, glücklicher Empfänger von Gottes Güte und dadurch glücklich zu sein.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <id>https://bibleinoneyear.org/de/express/73</id>
    <title>Tag 73: Täglicher Kampf</title>
    <description>Psalm 33,16-18+20-21, 4. Mose 1,1-2 + 45-46 + 54, Lukas 1,30-33+38.  Zeiten starker Opposition und Kritik Raniero Cantalamessa, der offizielle Prediger des päpstlichen Hauses, spricht von dem Kampf gegen einen Dreibund: die Welt („der Feind um uns“), das Fleisch („der Feind in uns“) und den Teufel („der Feind über uns“)</description>
    <pubDate>Fri, 14 Mar 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 73: Täglicher Kampf</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 33,16-18+20-21, 4. Mose 1,1-2 + 45-46 + 54, Lukas 1,30-33+38.  Zeiten starker Opposition und Kritik Raniero Cantalamessa, der offizielle Prediger des päpstlichen Hauses, spricht von dem Kampf gegen einen Dreibund: die Welt („der Feind um uns“), das Fleisch („der Feind in uns“) und den Teufel („der Feind über uns“)</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Das Leben als Christ ist ein Kampf. Ich folge Jesus nun seit über vierzig Jahren nach. Und wenn ich zurückblicke, dann waren es segensreiche Jahre – segensreicher als ich je erbeten oder erwartet hätte. Gleichzeitig gab es aber auch viele Herausforderungen und Hindernisse. Ich kann mich kaum an eine Zeit erinnern, die nicht ihren eigenen Kampf mit sich gebracht hätte.
Die Art dieser Kämpfe ist ganz unterschiedlich. Innere Kämpfe – Zeiten großer Versuchung, des Zweifels, der Angst und Sorgen. Zeiten tiefer Traurigkeit, großer und schmerzlicher Verluste. Kämpfe um Gesundheit, Schlaf, Finanzen, Arbeit und Beziehungen. Zeiten starker Opposition und Kritik.
Raniero Cantalamessa, der offizielle Prediger des päpstlichen Hauses, spricht von dem Kampf gegen einen Dreibund: die Welt („der Feind um uns“), das Fleisch („der Feind in uns“) und den Teufel („der Feind über uns“).
Wie kommen wir also gut durch die geistlichen Kämpfe des Lebens?
</itunes:summary>
    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 72: Weiß Grenzen zu schätzen</title>
    <description>Sprüche 7,2-4, 3. Mose 27,34, Lukas 1,5-6+13-15+17.  Seine Grenzen sollen unsere Freiheit nicht einschränken, sondern uns vielmehr Freiheit schenken  Wie die Spielregeln beim Fußball hindern sie uns nicht daran, das Spiel zu genießen, sondern ermöglichen es vielmehr erst, das Spiel des Lebens in vollen Zügen zu genießen</description>
    <pubDate>Thu, 13 Mar 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
    </author>
    <itunes:title>Tag 72: Weiß Grenzen zu schätzen</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Sprüche 7,2-4, 3. Mose 27,34, Lukas 1,5-6+13-15+17.  Seine Grenzen sollen unsere Freiheit nicht einschränken, sondern uns vielmehr Freiheit schenken  Wie die Spielregeln beim Fußball hindern sie uns nicht daran, das Spiel zu genießen, sondern ermöglichen es vielmehr erst, das Spiel des Lebens in vollen Zügen zu genießen</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Ich erinnere mich an ein Freundschaftsspiel: zweiundzwanzig kleine Jungs (einer davon mein damals achtjähriger Sohn). Mein Freund Andy war als Schiedsrichter eingeplant. Als er um 14:30 Uhr immer noch nicht auf dem Platz war, konnten die Jungen nicht länger warten.
Ich wurde genötigt, als Schiedsrichter einzuspringen. Aber ich hatte keine Pfeife; das Spielfeld war nicht markiert und ich war nicht annähernd so regelsicher wie einige der Jungs.
Bald war das totale Chaos ausgebrochen. Die einen riefen, der Ball war noch im Feld; andere sagten, er wäre aus gewesen. Ich war mir unsicher und ließ weiterspielen. Dann begannen die Fouls. Jemand schrie, „Foul“; andere, „Das war kein Foul“. Ich wusste nicht, was denn nun stimmte. Also ließ ich sie weiterspielen. Dann taten sich die ersten weh. Als Andy endlich auftauchte, lagen drei Jungs „verletzt“ auf dem Rasen und der Rest schrie aufgebracht herum – hauptsächlich schrien sie mich an.
Aber in dem Moment, als Andy ankam, pfiff er einmal, sortierte die Jungen nach ihren Mannschaften, erklärte ihnen die Grenzen des Spielfeldes und hatte sie sofort unter Kontrolle. Von da an hatten die Jungen Spaß am Spiel.
Fühlten sich die Jungen nun freier ohne Regeln oder waren sie nicht eher unfreier? Ohne eine einschreitende Autorität konnten sie zwar genau das machen, worauf sie Lust hatten, was aber ein großes Durcheinander und Verletzungen zur Folge hatte. Sie hatten viel mehr Freude am Spiel, als sie nach den Regeln spielten. Innerhalb dieser Grenzen konnten sie das Spiel richtig genießen. Die Regeln im Fußball sind nicht dazu da, dem Spiel seinen Spaß zu nehmen, sondern dass man das Spiel richtig genießen kann.
Gottes „Regeln“ sind Seine Grenzen für unser Leben, die Er uns aus Liebe setzt. Seine Grenzen sollen unsere Freiheit nicht einschränken, sondern uns vielmehr Freiheit schenken. Wie die Spielregeln beim Fußball hindern sie uns nicht daran, das Spiel zu genießen, sondern ermöglichen es vielmehr erst, das Spiel des Lebens in vollen Zügen zu genießen.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 71: Mit Zuversicht in die Zukunft</title>
    <description>Psalm 33,11, 3. Mose 26,3-4+6+9-11+13, Markus 16,1-7.  Es gibt Dinge in der Zukunft, die wir wissen können und die in unserem heutigen Leben einen Unterschied machen  In den Texten von heute sehen wir drei Gründe, warum du mit Zuversicht in die Zukunft blicken kannst, wenn du deine Hoffnung auf den Herrn setzt</description>
    <pubDate>Wed, 12 Mar 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 71: Mit Zuversicht in die Zukunft</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 33,11, 3. Mose 26,3-4+6+9-11+13, Markus 16,1-7.  Es gibt Dinge in der Zukunft, die wir wissen können und die in unserem heutigen Leben einen Unterschied machen  In den Texten von heute sehen wir drei Gründe, warum du mit Zuversicht in die Zukunft blicken kannst, wenn du deine Hoffnung auf den Herrn setzt</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Was hält die Zukunft für dich bereit?
Zukunftsforscher sagen voraus, was in der Zukunft eintreten wird. Beispielsweise wurde vorausgesagt, dass die Lebenserwartung heute geborener Kinder bei bis zu 150 Jahre liegt. Einige ihrer Voraussagen mögen wahr werden, andere nicht.
•	1962 wurden die Beatles von der Decca Recording Company mit der Begründung abgelehnt, „Gitarrenbands geraten aus der Mode.“
•	1977 behauptete Ken Olson, Vorsitzender der Digital Equipment Co., „Es gibt keinen Grund, warum jeder einen Computer zu Hause haben sollte.“
Es gibt gewisse Dinge in der Zukunft, die wir nicht wissen und über die wir auch nichts wissen sollen. Es gibt Dinge in der Zukunft, die wir wissen können und die in unserem heutigen Leben einen Unterschied machen. In den Texten von heute sehen wir drei Gründe, warum du mit Zuversicht in die Zukunft blicken kannst, wenn du deine Hoffnung auf den Herrn setzt.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 70: Absolute Vergebung</title>
    <description>Psalm 32,1+5, 3. Mose 23,28, Markus 15,33-34+37-39. T  Forsyth (1848-1921) sagte darüber, man müsse erst die „Verzweiflung der eigenen Schuld“ kennen, um atemlos vor Staunen das Wunder der Vergebung schätzen zu lernen</description>
    <pubDate>Tue, 11 Mar 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:title>Tag 70: Absolute Vergebung</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 32,1+5, 3. Mose 23,28, Markus 15,33-34+37-39. T  Forsyth (1848-1921) sagte darüber, man müsse erst die „Verzweiflung der eigenen Schuld“ kennen, um atemlos vor Staunen das Wunder der Vergebung schätzen zu lernen</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Bischof Sandy Millar erzählte einmal, wie er auf einem Strandspaziergang die vielen Fußspuren der Menschen im Sand aufgefallen waren, die vor ihm gegangen waren. Am nächsten Morgen waren alle Spuren vom Meer weggewischt. Er hatte den Eindruck, dass Jesus zu ihm sagte, „Das ist ein Bild für Vergebung.“
Ein anderer Vergleich für Vergebung durch Jesus Christus ist die Löschung der Datei über alles Böse in unserem Leben.
Vergebung ist nie leicht. Wir alle wissen, wie schwer es ist, anderen zu vergeben. Aber manchmal unterstellen wir, dass Gott uns automatisch vergibt. Kaiserin Katharina die Große (1729-1796) soll auf dem Sterbebett gesagt haben, „Ich bin Alleinherrscherin. Das ist mein Metier. Der liebe Herrgott wird mir vergeben: das ist Sein Metier.“
In den Textabschnitten von heute sehen wir, wie viel Gott die Vergebung gekostet hat und wie groß der Segen daraus ist. P.T. Forsyth (1848-1921) sagte darüber, man müsse erst die „Verzweiflung der eigenen Schuld“ kennen, um atemlos vor Staunen das Wunder der Vergebung schätzen zu lernen.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 69: Gekreuzigt</title>
    <description>Psalm 31,21-24, 3. Mose 22,31-33, Markus 15,1-2+20+25-26.  Es ist daher sehr ungewöhnlich, dass die Verfasser des Neuen Testaments (jüdische Monotheisten) diese fundamentale christliche Bestätigung aussprachen, „Jesus ist Herr“ (Kyrios) (Römer 10,9; 2  Korinther 4,5;Apostelgeschichte 2,36), und sagten, dass „der Herr“ für uns gekreuzigt wurde</description>
    <pubDate>Mon, 10 Mar 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 69: Gekreuzigt</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 31,21-24, 3. Mose 22,31-33, Markus 15,1-2+20+25-26.  Es ist daher sehr ungewöhnlich, dass die Verfasser des Neuen Testaments (jüdische Monotheisten) diese fundamentale christliche Bestätigung aussprachen, „Jesus ist Herr“ (Kyrios) (Römer 10,9; 2  Korinther 4,5;Apostelgeschichte 2,36), und sagten, dass „der Herr“ für uns gekreuzigt wurde</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>In der Sklaverei in den USA lebten gerade die Sklaven in den Südstaaten unter brutalsten Bedingungen. In dieser Zeit entstanden einige zutiefst bewegende Lieder mit ergreifenden Melodien, emotionsgeladen. Diese „Spirituals“ waren Lieder voller Hoffnung und Erwartung. Ein Schrei aus tiefster Seele der Menschen, die sich nach Freiheit sehnten.
Sie klammerten sich an Jesus als ihren Erlöser und Herrn und erlebten inmitten unerträglichen Leids Seine Gnade, Frieden und Hoffnung für die Zukunft. Aus dieser Beziehung heraus konnten sie singen:
„Warst du dabei, als sie meinen Herrn ans Kreuz schlugen?“
In unserem Abschnitt aus dem Neuen Testament heute sehen wir den Hintergrund für den erstaunlichen Anspruch, dass der, den „sie kreuzigten“ tatsächlich „der Herr“ ist. Im Alten Testament wird Gott als „der Herr“ bezeichnet.
Das ursprüngliche Wort für „Herr“ (YHWH) hatte keine Vokale und wurde nicht ausgesprochen. Es war zu heilig, um es auch nur in den Mund zu nehmen. Als den original hebräischen Texten Vokale hinzugefügt wurden, wurden jedoch keine an „den Namen“ (YHWH) angehängt. Es wurde viel darüber diskutiert, wie man den Namen aussprechen und in der Folge schreiben solle – zunächst glaubte man, es müsse „Jehova“ heißen, aber inzwischen hält die Mehrheit der Theologen „Jahwe“ für präziser.
In der griechischen Septuaginta Übersetzung wird der heilige Name (YHWH) mit „Kyrios“ (Herr) übersetzt. Es ist daher sehr ungewöhnlich, dass die Verfasser des Neuen Testaments (jüdische Monotheisten) diese fundamentale christliche Bestätigung aussprachen, „Jesus ist Herr“ (Kyrios) (Römer 10,9; 2. Korinther 4,5;  Apostelgeschichte 2,36), und sagten, dass „der Herr“ für uns gekreuzigt wurde.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 68: Was ist in deinem Herzen?</title>
    <description>Sprüche 6,30+32, 3. Mose 19,1-2+18, Markus 14,44-45+55-56+64+65+70-72.  Andererseits ist keiner von uns (außer Jesus) ohne Sünde  In den Texten heute werden wir mit einigen der schlimmsten Facetten der menschlichen Natur konfrontiert</description>
    <pubDate>Sun, 09 Mar 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 68: Was ist in deinem Herzen?</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Sprüche 6,30+32, 3. Mose 19,1-2+18, Markus 14,44-45+55-56+64+65+70-72.  Andererseits ist keiner von uns (außer Jesus) ohne Sünde  In den Texten heute werden wir mit einigen der schlimmsten Facetten der menschlichen Natur konfrontiert</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Alexander Solschenizyn (1918-2008), Nobelpreisträger und bedeutendster russischer Schriftsteller der zweiten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts, verbrachte für seine Kritik an Stalin acht Jahre in sowjetischen Arbeitslagern. Er sagte, „Die Trennungslinie zwischen Gut und Böse verläuft weder quer durch Staaten, noch durch soziale Schichten oder politische Parteien… sondern unmittelbar durch jedes menschliche Herz – durch alle menschlichen Herzen.“
Wir sind alle nach dem Bilde Gottes geschaffen. Der Mensch ist zu großer Liebe, Mut und Heldenhaftigkeit fähig. Andererseits ist keiner von uns (außer Jesus) ohne Sünde. In den Texten heute werden wir mit einigen der schlimmsten Facetten der menschlichen Natur konfrontiert.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 67: ABER…</title>
    <description>Psalm 31,9-10+14-16, 3. Mose 18,26+30, Markus 14,32-36. Ihre Herzen müssen einen Sprung gemacht haben, als die das Wort „aber“ lasen  „Aber“ ist ein mächtiges Wort, wenn man in Schwierigkeiten, Prüfungen oder Versuchungen steckt</description>
    <pubDate>Sat, 08 Mar 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:title>Tag 67: ABER…</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 31,9-10+14-16, 3. Mose 18,26+30, Markus 14,32-36. Ihre Herzen müssen einen Sprung gemacht haben, als die das Wort „aber“ lasen  „Aber“ ist ein mächtiges Wort, wenn man in Schwierigkeiten, Prüfungen oder Versuchungen steckt</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Während einer der großen Hungersnöte in Irland verfassten einige Familien einen Brief an ihren Pachtherren. Sie schilderten, dass sie absolut kein Geld hätten, die Pacht zu begleichen und beknieten ihn, dass er ihnen die Schuld erließe. Der Pachtherr war Andrew Robert Fausset, geboren 1821 in der Nähe von Enniskillen in der Grafschaft Fermnagh in Irland.
In seinem Antwortschreiben schrieb der Kleriker, dass es vollkommen unmöglich sei, diese Schuld zu erlassen. Das wäre ein schlechtes Beispiel. Die Schuldner müssten jeden einzelnen Penny bezahlen.
„Aber“, schrieb er, „ich lege etwas bei, das Ihnen möglicherweise helfen wird.“ Anders als die meisten anderen Verpächter legte er einen Scheck über einen sehr hohen Betrag bei – weit höher als alle ihre Schulden zusammengenommen.
Ihre Herzen müssen einen Sprung gemacht haben, als die das Wort „aber“ lasen. „Aber“ ist ein mächtiges Wort, wenn man in Schwierigkeiten, Prüfungen oder Versuchungen steckt.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 66: Gott hat mich gerettet</title>
    <description>Psalm 31,1-8, 3. Mose 16,21-22, Markus 14,3-9. Wenn ich auf mein Leben zurückblicke, sehe ich viele Situationen, aus denen Gott mich gerettet hat  Vertrau in schwierigen Situationen darauf, dass Gott dich retten wird</description>
    <pubDate>Fri, 07 Mar 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 66: Gott hat mich gerettet</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 31,1-8, 3. Mose 16,21-22, Markus 14,3-9. Wenn ich auf mein Leben zurückblicke, sehe ich viele Situationen, aus denen Gott mich gerettet hat  Vertrau in schwierigen Situationen darauf, dass Gott dich retten wird</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Tony Bullimore war einer der erfahrensten Transatlantiksegler Großbritanniens. Man fürchtete, er sei womöglich tödlich verunglückt, als die 18 Meter Yacht des Sechsundfünfzigjährigen, Exide Challenger, in den eisigen Weiten des Südlichen Ozeans gekentert war; zwei Monate nach Beginn des Vendée Globe Jachtrennens um die Welt.
In 15 Meter hohen Wellen war der Kiel gebrochen und das Boot hatte sich kopfüber gedreht. In seinem Buch, Saved (Gerettet), beschreibt Bullimore das Unglück, „wie die Niagarafälle nur auf dem Kopf“. Vier Tage lang befand er sich in einer dunklen, lauten, nassen und auf den Kopf gestellten Welt bei fünfzehn Meter hohen Wellen und Temperaturen um den Gefrierpunkt.
Er war seekrank und Luft zum Atmen gab es nur in einem kleinen Hohlraum von etwas mehr als einem Meter zwischen Wasseroberfläche und dem, was einst der Schiffsboden gewesen war. Er war mehr als zweitausend Kilometer vom nächsten Festland entfernt. Während der Sauerstoffvorrat schwand, betete er für seine Rettung.
Es waren schließlich die Australische Marine, die ihm zu Hilfe eilte. Dank moderner Satellitentechnik und Überwachungssysteme war es der australischen Regierung gelungen, Standort und Routen aller teilnehmenden Yachten nachzuverfolgen und ein Rettungsteam auszusenden.
Nach vier Tagen hörte Bullimore ein lautes Klopfen am Schiffsrumpf. Später sagte er, „Ich kann der Australischen Marine niemals genug danken, dem Kapitän und seiner ganzen Mannschaft, für das, was sie getan haben. Sie haben mir wirklich das Leben gerettet; daran gibt es keinen Zweifel.“ Die ersten Worte nach seiner Rettung aber waren, „Gott sei Dank! Es ist ein Wunder.“ Er sagte, „Ich fühlte mich wie neu geboren. Ich fühlte mich wie ein neuer Mensch. Ich fühlte mich, als sei ich ins Leben zurückgebracht worden.“
Ein Journalist damals drückte es damals so aus: „Eine glückliche Rettung wider alle Umstände ist die beste aller Geschichten. Sie ist reine und spontane Freude.“ Die höchste Freude ist, dass Jesus „sein Leben für unsere Sünden hingegeben“ und gerettet hat (Galater 1,4; Hfa).
Wenn ich auf mein Leben zurückblicke, sehe ich viele Situationen, aus denen Gott mich gerettet hat. Vertrau in schwierigen Situationen darauf, dass Gott dich retten wird.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 65: Verändere dein Leben</title>
    <description>Psalm 30,11-12, 3. Mose 14,19, Markus 13,1-2+23-26.  Er verändert ständig Leben  Er verwandelt Trauer in einen Tanz voller Freude (Psalm 30,11)</description>
    <pubDate>Thu, 06 Mar 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 65: Verändere dein Leben</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 30,11-12, 3. Mose 14,19, Markus 13,1-2+23-26.  Er verändert ständig Leben  Er verwandelt Trauer in einen Tanz voller Freude (Psalm 30,11)</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>„Big John“ lebte mehr als zehn Jahre auf den Straßen Londons. Davor war er neun Jahre im Gefängnis gewesen. Er hatte fast keine Zähne mehr im Mund, und er war methadonabhängig. Auf Londons Straßen nannten ihn alle „Big John“, denn er war ein riesiger Kerl, der einst in der Britischen Armee geboxt hatte.
Eines Abends kam „Big John“ in das Nachtasyl für Obdachlose unserer Gemeinde, HTB. Er kam mit seinem Freund „Little John“. „Big John“ genoss es, wie sich die jungen Menschen um ihn kümmerten. Er fing an, den Gottesdienst zu besuchen und nahm schließlich an Alpha teil. Dort begegnete er Jesus, und am Alphawochenende wurde er mit dem Heiligen Geist erfüllt. Er kam von den Drogen los. Gott veränderte sein Leben – kehrte es vollständig um.
Er begann seinen Freunden auf der Straße von Jesus zu erzählen. Jede Woche brachte er mehr Freunde in die Gemeinde mit. Sie nannten ihn jetzt auf der Straße nicht mehr „Big John“ sondern „John the Baptist“ (Johannes den Täufer)!
Einer der Teilnehmer am Alphawochenende arbeitete in der Immobilienbranche; er organisierte ihm eine Unterkunft. Ein Zahnarzt unserer Gemeinde ersetzte ihm die fehlenden Zähne. „Big John“ söhnte sich mit seiner Mutter und seiner Tochter aus und hat jetzt Kontakt mit seinen Enkeln, die er zuvor nie getroffen hatte.
Jesus nachzufolgen, verändert dein Leben. Er verändert ständig Leben. Er verwandelt Trauer in einen Tanz voller Freude (Psalm 30,11).
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 64: Gesundheitstipps</title>
    <description>Sprüche 6,20-21+25+27, 3. Mose 13,59, Markus 12,28-31+37-44. Noch wichtiger als ein gesundes körperliches Herz ist der Zustand unseres geistlichen Herzens  In den heutigen Texten finden wir Tipps, wie wir unser geistliches Herz in Schuss halten können</description>
    <pubDate>Wed, 05 Mar 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:title>Tag 64: Gesundheitstipps</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Sprüche 6,20-21+25+27, 3. Mose 13,59, Markus 12,28-31+37-44. Noch wichtiger als ein gesundes körperliches Herz ist der Zustand unseres geistlichen Herzens  In den heutigen Texten finden wir Tipps, wie wir unser geistliches Herz in Schuss halten können</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>•	Meide Rauchen und andere Tabakprodukte
•	Übe jeden Tag eine körperliche Aktivität aus
•	Ernähre dich ausgewogen und gesund
•	Achte auf ein gesundes Gewicht
•	Sorge für einen gesunden Blutdruck
•	Kontrolliere deinen Cholesterinwert
•	Achte auf einen gesunden Blutzuckerspiegel
Laut der American Heart Association sollte es dir mit diesen sieben Tipps gelingen, dein leibliches Herz gesund zu erhalten.
Das menschliche Herz wiegt weniger als 450g. Es schlägt täglich ca. 100.000 Mal und im Durchschnitt über 2,5 Milliarden Mal in einem Menschenleben. Das System deiner Blutgefäße (Arterien, Venen und Kapillaren) ist mehr als 60.000 km lang und reicht somit mehr als zweimal um die Erde.
Nicht nur eine Wahnsinnsleistung; das Herz ist das Herzstück des menschlichen Lebens. Ohne Herz würde dein Körper schnell aufhören zu arbeiten. Herzerkrankungen sind die Todesursache Nummer 1 der westlichen Welt.
Jesus hatte viel über das Herz zu sagen. Das Herz ist eine Metapher für das innere Leben. Das Wort, das Jesus benutzte, bezeichnete den Ort körperlichen, geistlichen und seelischen Lebens. Das Herz ist das Zentrum und die Quelle allen inneren Lebens – des Denkens, Fühlens und des Wollens.
Dein Herz liegt Gott sehr am Herzen. Er möchte, dass dein Herz gesund ist. Zu Samuel sagte Er, „Denn [der Herr] sieht nicht auf das, worauf der Mensch sieht; denn der Mensch sieht auf das, was vor Augen ist, der Herr aber sieht das Herz an!“ (1. Samuel 16,7; SLA).
Noch wichtiger als ein gesundes körperliches Herz ist der Zustand unseres geistlichen Herzens. In den heutigen Texten finden wir Tipps, wie wir unser geistliches Herz in Schuss halten können.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 63: Umgeben von Gottes Güte</title>
    <description>Psalm 30,1-2+4-5, 3. Mose 11,44, Markus 12,18-27.  Unsere heutigen Texte erinnern uns daran, dass Gott der „ewige Gott” (Jesaja 40,28) ist  Gott sieht Sich die Dinge durch das Weitwinkelobjektiv: Er ist weitsichtig und möchte dir Seine Güte schenken</description>
    <pubDate>Tue, 04 Mar 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:title>Tag 63: Umgeben von Gottes Güte</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 30,1-2+4-5, 3. Mose 11,44, Markus 12,18-27.  Unsere heutigen Texte erinnern uns daran, dass Gott der „ewige Gott” (Jesaja 40,28) ist  Gott sieht Sich die Dinge durch das Weitwinkelobjektiv: Er ist weitsichtig und möchte dir Seine Güte schenken</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Während meiner Zeit an der Universität, wurde ich einmal zu einem Vortrag mit dem Titel, „Wo siehst du dich in zehn Jahren?” eingeladen. Er war als Ermutigung gedacht, angesichts aller Herausforderungen, die nach der Uni auf uns warten würden. Das einzige, an das ich mich von dem Vortrag erinnere, ist der Gedanke, „Zehn Jahre! Das ist ja ewig weit weg.“ Ich war damals nicht in der Lage so weit nach vorne denken.
Wenn ich dagegen heute auf mein Leben zurückschaue, sind zehn Jahre nichts; wie gestern kommt es mir vor. Das Leben ist nur so dahingeflogen, und es scheint immer schneller zu gehen. Heute sehe ich die Weisheit derer, die uns schon früh zu langfristigem Denken ermutigen wollten.
In unserer Gesellschaft muss jedes Bedürfnis immer sofort gestillt werden. Fertiggerichte. Sofortnachrichten. Sofortkredit. Sofortgewinn. Alles sofort. Dieses kurzfristige Denken birgt Gefahren. Unsere heutigen Texte erinnern uns daran, dass Gott der „ewige Gott” (Jesaja 40,28) ist. Gott sieht Sich die Dinge durch das Weitwinkelobjektiv: Er ist weitsichtig und möchte dir Seine Güte schenken.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <id>https://bibleinoneyear.org/de/express/62</id>
    <title>Tag 62: Geistliche Autorität ausüben</title>
    <description>Psalm 29,1+4+11, 3. Mose 9,23-24, Markus 11,27-28 und 12,1-3+6-12.  Natürlich wird Autorität auch missbraucht  Aber göttliche Autorität ist eine Quelle großen Segens</description>
    <pubDate>Mon, 03 Mar 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 62: Geistliche Autorität ausüben</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 29,1+4+11, 3. Mose 9,23-24, Markus 11,27-28 und 12,1-3+6-12.  Natürlich wird Autorität auch missbraucht  Aber göttliche Autorität ist eine Quelle großen Segens</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Ich begegnete ihm das erste Mal, als er für einen Vortrag an einem Studentenwochenende an die Cambridge University kam, wo ich studierte. Obwohl er der Gastredner war, war er sehr freundlich und ich spürte große Demut bei ihm.
Als er dann sprach, tat er es mit echter Autorität. Seine Botschaft war einfach und konzentrierte sich darauf, den Menschen von Jesus zu erzählen. Einige Jahre später wurde er der Pfarrer der Holy Trinity Brompton.
Dieser ruhige und zutiefst gläubige Mann führte nicht nur unsere Gemeinde (und andere) durch kritische Wachstumsphasen, er bildete außerdem über die letzten 40 Jahre einige der einflussreichsten christlichen Leiter des Vereinigten Königreichs aus. David Watson, David MacInnes, Sandy Millar and John Irvine waren allesamt Vikare unter John Collins, einem Kirchenmann, der nie die große Bühne gesucht, und doch sein ganzes Leben in den Dienst anderer gestellt hatte.
Die Autorität, die er besaß, kam nicht von seiner Stellung im Leben oder einer weltlichen Macht. Seine Autorität rührte von seiner Beziehung mit Jesus Christus.
Heutzutage haben die Menschen ein schwieriges Verhältnis zu Autorität. Natürlich wird Autorität auch missbraucht. Aber göttliche Autorität ist eine Quelle großen Segens.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 61: Eine liebevolle, dauerhafte Beziehung</title>
    <description>Psalm 28,1-2+6-7, 3. Mose 8,10+12, Markus 11,22-25.  Wenn wir diese Beziehung nicht eingehen, werden wir in unserem tiefsten Innern immer Einsamkeit und das Fehlen von Sinn und Zweck spüren Die Beziehung mit Gott steht im Zentrum des christlichen Glaubens; dort finden wir den Sinn unseres Lebens</description>
    <pubDate>Sun, 02 Mar 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:title>Tag 61: Eine liebevolle, dauerhafte Beziehung</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 28,1-2+6-7, 3. Mose 8,10+12, Markus 11,22-25.  Wenn wir diese Beziehung nicht eingehen, werden wir in unserem tiefsten Innern immer Einsamkeit und das Fehlen von Sinn und Zweck spüren Die Beziehung mit Gott steht im Zentrum des christlichen Glaubens; dort finden wir den Sinn unseres Lebens</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>In einem seiner letzten Songs stellte der Leadsänger der Rockgruppe Queen, Freddie Mercury, die Frage: „Gibt es überhaupt irgendjemanden, der weiß, wofür wir leben?”
Obwohl er ein riesiges Vermögen angehäuft und abertausende Fans hatte, gestand Freddie Mercury in einem Interview kurz vor seinem Tod 1991 ein, dass er hoffnungslos einsam sei. Er sagte, „Du kannst alles auf dieser Welt besitzen und trotzdem der einsamste Mensch sein. Und das ist die bitterste Art von Einsamkeit, die es überhaupt gibt. Der Erfolg hat mich zu einem Idol auf der ganzen Welt gemacht und mir Millionen Pfund eingebracht, aber er hat verhindert, dass ich das eine, was wir alle brauchen, finde -  eine liebevolle, dauerhafte Beziehung.“
Es gibt nur eine Beziehung, die vollkommen liebevoll und dauerhaft ist und für die wir geschaffen wurden. Wenn wir diese Beziehung nicht eingehen, werden wir in unserem tiefsten Innern immer Einsamkeit und das Fehlen von Sinn und Zweck spüren.
Die Beziehung mit Gott steht im Zentrum des christlichen Glaubens; dort finden wir den Sinn unseres Lebens.
Wie kannst du in eine Beziehung mit dem Schöpfer des Universums treten? Wie kannst du ganz praktisch beginnen, mit Gott zu kommunizieren? Was ist Grundlage für diese Beziehung?
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 60: Meine Augen wurden geöffnet</title>
    <description>Sprüche 6,16-19, 3. Mose 6,6-7, Markus 10,35-38+43-44+46-47+51-52.  Das griechische Wort, das hier für „geheilt“ steht, heißt außerdem auch „gerettet“ (*sozo*) Siehst du es? Die Texte von heute helfen uns zu erkennen, wie bedeutend der Tod Jesu ist</description>
    <pubDate>Sat, 01 Mar 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:title>Tag 60: Meine Augen wurden geöffnet</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Sprüche 6,16-19, 3. Mose 6,6-7, Markus 10,35-38+43-44+46-47+51-52.  Das griechische Wort, das hier für „geheilt“ steht, heißt außerdem auch „gerettet“ (*sozo*) Siehst du es? Die Texte von heute helfen uns zu erkennen, wie bedeutend der Tod Jesu ist</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Es war, als wäre ich blind gewesen. Ich muss zigmal gehört haben, dass Jesus für unsere Schuld gestorben ist, aber ich habe es einfach nicht gesehen. Ich war geistlich blind. Als ich dann das Kreuz verstanden hatte, wurden mir die Augen geöffnet.
Seitdem fällt mir auf, dass es unterschiedliche Reaktionen darauf gibt, wenn ich versuche, Menschen die Botschaft vom „Gekreuzigten Jesus” weiterzugeben. Manchmal können sehr gebildete Menschen sie einfach nicht erkennen (siehe 1. Korinther 1,23-25). Und dann staune ich über andere – häufig Kinder, wie schnell sie begreifen. Für jeden, der es erkennt, ist diese Botschaft lebensverändernd: „Wir aber, die wir gerettet sind, erkennen in dieser Botschaft die Kraft Gottes“ (1. Korinther 1,18).
Mich fasziniert, dass die Geschichte vom blinden Bartimäus, dem die Augen geöffnet wurden (Markus 10,46-52) unmittelbar auf Jesu Erläuterung Seines Todes folgt. Auf die Frage, was er wolle, antwortet er Jesus, „Ich möchte sehen!“ (Markus 10,51). Und Jesus erwidert, „Geh nur. Dein Glaube hat dich geheilt.“ „Und im selben Augenblick konnte der Blinde sehen! Dann folgte er Jesus auf seinem Weg“ (Markus 10,52). Das griechische Wort, das hier für „geheilt“ steht, heißt außerdem auch „gerettet“ (sozo).
Siehst du es? Die Texte von heute helfen uns zu erkennen, wie bedeutend der Tod Jesu ist.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 59: Barmherzig</title>
    <description>Psalm 27,7+9-10+14, 3. Mose 4,27-28+31, Markus 10,13–17+21-22+26-27.  Die Barmherzigkeit Gottes ist für alle Menschen da  In unseren Abschnitten von heute begegnen uns einige Personen, die Gottes Barmherzigkeit empfangen haben</description>
    <pubDate>Fri, 28 Feb 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:title>Tag 59: Barmherzig</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 27,7+9-10+14, 3. Mose 4,27-28+31, Markus 10,13–17+21-22+26-27.  Die Barmherzigkeit Gottes ist für alle Menschen da  In unseren Abschnitten von heute begegnen uns einige Personen, die Gottes Barmherzigkeit empfangen haben</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Ein Mann ließ sich von einem angesehenen Künstler portraitieren. Als das Portrait fertig war und enthüllt wurde, war der Mann sehr unglücklich mit dem Ergebnis. Angesprochen, ob ihm das Bild gefalle, erwiderte er, „Ich glaube nicht, dass es mir gerecht wird.“ Darauf entgegnete der Künstler, „Mein Herr, Sie brauchen keine Gerechtigkeit, sondern Barmherzigkeit!“
Letzten Endes haben wir alle Barmherzigkeit nötiger als Gerechtigkeit. Das Thema „Gottes Barmherzigkeit“ zieht sich wie ein roter Faden durch die ganze Bibel. Gott ist „reich an Barmherzigkeit“ (Epheser 2,4; LUT). Das griechische Wort „eleos“ bedeutet „Gnade, Barmherzigkeit, Mitgefühl, Mitleid, Milde“. Die Barmherzigkeit Gottes ist für alle Menschen da. In unseren Abschnitten von heute begegnen uns einige Personen, die Gottes Barmherzigkeit empfangen haben.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 58: Sechs Merkmale eines heiligen Lebens</title>
    <description>Psalm 27,1+4, 3. Mose 1,1–4, Markus 9,35-37.  Du bist heilig, insofern dein Leben Ihm gewidmet ist und dein Handeln Seinen Charakter widerspiegelt  *Heiligkeit* und *Ganzheit* sind eng miteinander verbunden; Gott wie dein *ganzes* Leben</description>
    <pubDate>Thu, 27 Feb 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:subtitle>Psalm 27,1+4, 3. Mose 1,1–4, Markus 9,35-37.  Du bist heilig, insofern dein Leben Ihm gewidmet ist und dein Handeln Seinen Charakter widerspiegelt  *Heiligkeit* und *Ganzheit* sind eng miteinander verbunden; Gott wie dein *ganzes* Leben</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Versuchst du, Jesus irgendwie in deinem Kalender unterzubringen? Oder planst du deine Termine um Jesus herum?
„Gott passt nicht in unsere Pläne, wir müssen in Seine passen”, schreibt Eugene Peterson. „Wir können Gott nicht benutzen – Gott ist kein Werkzeug, kein Instrument und keine Kreditkarte. Heilig lautet das Wort, wodurch Sich Gott von uns abhebt, das Ihn über unsere Versuche stellt, Ihn als Wunscherfüllungsmaschine für unsere Fantasien und utopischen Ideen einzubinden, mit denen wir hoffen, etwas Bleibendes in dieser Welt zu hinterlassen. Heilig bedeutet, dass Gott zu Seinen eigenen Bedingungen lebendig ist; lebendig auf eine Art und Weise, die unsere Erfahrungen und Vorstellungskraft übersteigen. Heilig bezieht sich auf ein Leben, das mit solch intensiver Reinheit brennt, die alles verwandelt, Ihm ähnlicher macht, was mit ihm in Kontakt kommt.“
Das hebräische Wort „heilig“ (qadosh) bedeutete ursprünglich vermutlich „abgesondert“ oder „abgehoben“ und wurde mit der Zeit benutzt, um Gottes „Anderssein“ zu beschreiben, Seinen Charakter und Sein Wesen, die so viel größer und herrlicher sind, als die eines jeden Menschen. Wenn etwas oder jemand anderes als „heilig“ bezeichnet wird, bedeutet das einfach, dass es Gott geweiht ist. Du bist heilig, insofern dein Leben Ihm gewidmet ist und dein Handeln Seinen Charakter widerspiegelt. Heiligkeit und Ganzheit sind eng miteinander verbunden; Gott wie dein ganzes Leben.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 57: Besser als Ruhm und Herrlichkeit</title>
    <description>Psalm 26,8, 2. Mose 40,34-38, Markus 9,2–4+7-8. Vermutlich ist es nicht weiter verwunderlich, dass eine Gesellschaft, die sich immer weiter davon entfernt, *Gottes Herrlichkeit* anzubeten, stattdessen Berühmtheit und Ruhm vergöttert  Wir alle sind berufen, Gott in Seiner Herrlichkeit anzubeten und sie mit unserem Leben widerzuspiegeln – egal wie unvollkommen es uns gelingt</description>
    <pubDate>Wed, 26 Feb 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:title>Tag 57: Besser als Ruhm und Herrlichkeit</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 26,8, 2. Mose 40,34-38, Markus 9,2–4+7-8. Vermutlich ist es nicht weiter verwunderlich, dass eine Gesellschaft, die sich immer weiter davon entfernt, *Gottes Herrlichkeit* anzubeten, stattdessen Berühmtheit und Ruhm vergöttert  Wir alle sind berufen, Gott in Seiner Herrlichkeit anzubeten und sie mit unserem Leben widerzuspiegeln – egal wie unvollkommen es uns gelingt</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>In einer Umfrage unter jungen Erwachsenen gaben 50% der Befragten an, ihr größtes Lebensziel sei, berühmt zu werden. Früher wollten die Menschen berühmt werden für etwas, das sie getan oder erreicht hatten. Heute ist Berühmtheit ein Selbstzweck. Berühmt zu sein, wird mit gott-ähnlichen Attributen verbunden. Menschen möchten nicht nur selbst berühmt werden, sie vergöttern auch die, die es schon geschafft haben. Das große Interesse an berühmten Persönlichkeiten bezeichnen wir heute als „Promi-Kult“.
Ruhm ist für die Ambitionierten wie Salzwasser für die Durstigen. Je mehr du davon hast, desto mehr willst du davon. Madonna, die einst wohl bekannteste Frau auf diesem Planeten, hat gesagt, „Ich bin erst zufrieden, wenn ich so bekannt bin wie Gott.“
Berühmtheit und Ruhm sind nur ein schwacher Abglanz von Gottes Herrlichkeit. Die Bibel spricht von „Herrlichkeit“, wenn von Gottes Gegenwart gesprochen wird. Herrlichkeit ist ein oft gebrauchtes Wort in der Bibel. Gottes „Herrlichkeit“ meint Seine Bedeutung, Seinen Ruf, Seine Majestät und Seine Ehre.
Vermutlich ist es nicht weiter verwunderlich, dass eine Gesellschaft, die sich immer weiter davon entfernt, Gottes Herrlichkeit anzubeten, stattdessen Berühmtheit und Ruhm vergöttert. Wir alle sind berufen, Gott in Seiner Herrlichkeit anzubeten und sie mit unserem Leben widerzuspiegeln – egal wie unvollkommen es uns gelingt.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 56: Wie du das Beste aus deinem Leben machst</title>
    <description>Sprüche 6,6-11, 2. Mose 38,22-23, Markus 8,31-36. Das Leben ist ein außerordentliches und wundvolles Geschenk  Die Bibel fordert uns immer wieder auf, es nicht zu vergeuden, sondern das Beste daraus zu machen</description>
    <pubDate>Tue, 25 Feb 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:title>Tag 56: Wie du das Beste aus deinem Leben machst</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Sprüche 6,6-11, 2. Mose 38,22-23, Markus 8,31-36. Das Leben ist ein außerordentliches und wundvolles Geschenk  Die Bibel fordert uns immer wieder auf, es nicht zu vergeuden, sondern das Beste daraus zu machen</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Ich werde häufig gefragt, wie denn Mutter Teresa so war, schreibt Shane Claiborne in seinem Buch Ich muss verrückt sein, so zu leben. „Manchmal scheint es, als glaubten sie, sie hätte im Dunkeln geleuchtet oder einen Heiligenschein gehabt. Sie war klein, verrunzelt, kostbar; ein bisschen störrisch, eine richtige weise, alte Großmutter. Aber eine Sache werde ich nie vergessen – ihre Füße. Sie hatte völlig deformierte Füße.“
„Jeden Morgen starrte ich sie an und fragte mich, ob sie sich vielleicht mit Lepra angesteckt hätte. Eines Tages erklärte mir eine der Schwestern, „Ihre Füße sind deformiert, weil wir kaum ausreichend Schuhspenden für alle erhalten. Mutter Teresa möchte nicht, dass jemand das schlechteste Paar tragen muss und sucht deshalb danach, um es selbst zu nehmen. Jahrelanges Tragen solcher Schuhe hat ihr die deformierten Füße beschert.“ Jahrelang ihren Nächsten wie sich selbst zu lieben, hat ihre Füße verformt.
Fragt man die Leute, welche Person sie am meisten für ihre Lebensleistung bewundern, fällt oft der Name „Mutter Teresa“. Sie hat das Beste aus ihrem Leben gemacht. Das ist paradox, denn ihr Leben war geprägt von Selbstverleugnung, Kreuz-auf-sich-nehmen und Jesus-Nachfolge.
Das Leben ist ein außerordentliches und wundvolles Geschenk. Die Bibel fordert uns immer wieder auf, es nicht zu vergeuden, sondern das Beste daraus zu machen.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 55: Gott vermehrt, was du Ihm gibst</title>
    <description>Psalm 25,16–21, 2. Mose 35,10+20-21, Markus 8,1-2+5-8.  Du erntest, was du säst – um ein Vielfaches  Was wir dem Herrn geben, vermehrt Er</description>
    <pubDate>Mon, 24 Feb 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:title>Tag 55: Gott vermehrt, was du Ihm gibst</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 25,16–21, 2. Mose 35,10+20-21, Markus 8,1-2+5-8.  Du erntest, was du säst – um ein Vielfaches  Was wir dem Herrn geben, vermehrt Er</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Die sechsjährige Hattie May Wiatt lebte in der Nähe der* Grace Baptist Church* in Philadelphia, USA. Im Kindergottesdienst war es immer sehr voll und eng. Der Pastor, Russell H. Conwell, sagte zu ihr, dass die Gemeinde irgendwann ein so großes Gemeindehaus haben würde, dass alle Platz fänden. Hattie erwiderte, „Das hoffe ich sehr, denn es ist so voll hier, dass ich Angst habe, alleine zu kommen.“ „Wenn wir genug Geld haben, werden wir ein Gemeindehaus bauen, in das alle Kinder hineinpassen“, versprach er.
Zwei Jahre später, 1886, starb Hattie May. Nach ihrer Beerdigung überreichte ihre Mutter dem Pastor einen kleinen Beutel, den sie unter dem Kissen ihrer Tochter gefunden hatte. Er enthielt 57 Cent, ihre gesamten Ersparnisse. Dabei lag ein handgeschriebener Zettel: „Für die Erweiterung der kleinen Kirche, damit mehr Kinder in die Sonntagsschule können.“
Der Pastor wechselte das Geld in 1 Cent Stücke um und verkaufte sie einzeln. Er erhielt 250$ - und 54 der Cent Stücke wurden zurückgegeben. Auch die 250$ wurden in 1 Cent Stücke gewechselt und über die ins Leben gerufene „Wiatt Mite Society“ verkauft. So vermehrten sich Hatties 57 Cent immer weiter.
Sechsundzwanzig Jahre später erklärte er in einem Vortrag mit dem Titel, „Die Geschichte der 57 Cent“, was aus ihrer 57-Cent Spende geworden war: eine Gemeinde mit über 5.600 Mitgliedern; ein Krankenhaus, in dem bis dahin schon zehntausende Menschen behandelt worden waren; 80.000 junge Menschen mit Universitätsabschluss; 2.000 Menschen hatten die Bibelschule absolviert – und alles nur, „weil Hattie May ihre 57 Cent investiert hatte“.
Das Thema „Vermehrung“ finden wir an vielen Stellen in der Bibel. Was durch Hinzufügen nicht erreicht werden kann, wirkt Gott durch Vermehrung. Du erntest, was du säst – um ein Vielfaches. Was wir dem Herrn geben, vermehrt Er.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 54: Gott hören</title>
    <description>Psalm 25,8–9+12+14, 2. Mose 33,11+34,29+34-35, Markus 7,5-8+14-15.  So wie unser Körper Nahrung braucht, braucht auch unser Geist Nahrung  Geistliche Nahrung erhalten wir, wenn wir *Gottes Worte hören*</description>
    <pubDate>Sun, 23 Feb 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:title>Tag 54: Gott hören</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 25,8–9+12+14, 2. Mose 33,11+34,29+34-35, Markus 7,5-8+14-15.  So wie unser Körper Nahrung braucht, braucht auch unser Geist Nahrung  Geistliche Nahrung erhalten wir, wenn wir *Gottes Worte hören*</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Immer wenn ich ihn die Straße herunterkommen sah, wechselte ich die Seite, um nicht mit ihm sprechen zu müssen. Ich hatte ihn in meiner ersten Woche an der Uni zum ersten Mal getroffen. Er hatte stets ein strahlendes Lächeln im Gesicht. Ich hatte noch ein, zwei andere Menschen dieser Art getroffen, die denselben Gesichtsausdruck hatten. Sie waren mir suspekt!
Einige Monate später kam ich zum Glauben und entdeckte, dass die Gesichter dieser Menschen strahlten, weil sie Zeit mit Jesus verbracht, weil sie Gottes Reden gehört hatten. Wie Mose, als er vom Berg hinunterkam, nachdem er Gott reden gehört hatte, so strahlten auch ihre Gesichter.
Jesus sagte, „der Mensch braucht mehr als nur Brot zum Leben. Er lebt auch von jedem Wort, das aus dem Mund Gottes kommt“ (Matthäus 4,4). So wie unser Körper Nahrung braucht, braucht auch unser Geist Nahrung. Geistliche Nahrung erhalten wir, wenn wir Gottes Worte hören.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 53: Zeit mit Jesus</title>
    <description>Psalm 25,1+4-5, 2. Mose 31,12-13+15+32,7-8, Markus 6,30–31. Fast immer beginne ich damit, in der Bibel zu lesen, denn ich denke, es ist wichtiger, dass Jesus zu mir spricht, als umgekehrt  Meine Gedanken dabei sind die Grundlage für die täglichen Kommentare von Bibel in einem Jahr</description>
    <pubDate>Sat, 22 Feb 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:title>Tag 53: Zeit mit Jesus</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 25,1+4-5, 2. Mose 31,12-13+15+32,7-8, Markus 6,30–31. Fast immer beginne ich damit, in der Bibel zu lesen, denn ich denke, es ist wichtiger, dass Jesus zu mir spricht, als umgekehrt  Meine Gedanken dabei sind die Grundlage für die täglichen Kommentare von Bibel in einem Jahr</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Meine erste Begegnung mit Jesus hatte ich 1974. Und ich bin den Menschen sehr dankbar, die mich von Anfang an gelehrt haben, wie wichtig das, was sie „Stille Zeit“ nannten, ist.
Dieser etwas altmodische Begriff „Stille Zeit” – eine Zeit für tägliche Bibellese und Gebet – geht wahrscheinlich auf eine Aussage Jesu zurück, die heute Teil unseres Textes aus dem Neuen Testament ist. „Kommt jetzt mit, ihr allein! Wir suchen einen ruhigen Platz, damit ihr euch ausruhen könnt“ (Markus 6,31; GNB). Seit ich achtzehn Jahre alt bin, beginne ich meinen Tag auf diese Weise. Ich versuche, Zeit mit Jesus zu verbringen. Allein. An einem ruhigen Platz. Manchmal nur sehr kurz, manchmal länger. Aber ebenso wenig, wie ich mir vorstellen kann, den Tag ohne Frühstück zu beginnen, kann ich mir vorstellen, ohne geistliche Nahrung zu starten.
Fast immer beginne ich damit, in der Bibel zu lesen, denn ich denke, es ist wichtiger, dass Jesus zu mir spricht, als umgekehrt. Meine Gedanken dabei sind die Grundlage für die täglichen Kommentare von Bibel in einem Jahr.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 52: Zwei haben es besser als einer allein</title>
    <description>Sprüche 5,15–19+21, 2. Mose 29,38+42+46, Markus 6,6-7+12-13. Was ihm dabei so wunderbar gelingt zu zeigen und was in diesem Abschnitt im Buch der Prediger so gut herauskommt, ist, dass Freundschaft und Ehe wundervolle Gaben sind, und Jesus im Zentrum einer Freundschaft oder Ehe der unsichtbare Faden ist, der alles zusammenhält In unseren heutigen Texten sehen wir, dass es zwei in Ehe, Mission oder Dienst besser haben als einer allein</description>
    <pubDate>Fri, 21 Feb 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 52: Zwei haben es besser als einer allein</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Sprüche 5,15–19+21, 2. Mose 29,38+42+46, Markus 6,6-7+12-13. Was ihm dabei so wunderbar gelingt zu zeigen und was in diesem Abschnitt im Buch der Prediger so gut herauskommt, ist, dass Freundschaft und Ehe wundervolle Gaben sind, und Jesus im Zentrum einer Freundschaft oder Ehe der unsichtbare Faden ist, der alles zusammenhält In unseren heutigen Texten sehen wir, dass es zwei in Ehe, Mission oder Dienst besser haben als einer allein</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Mir liegt der Einsatz von Gegenständen zur besseren Veranschaulichung nicht besonders. Ich bin auch keine besonders praktisch veranlagte Person. Mein guter Freund, Nicky Lee (der mit seiner Frau Sila den Ehe-Kurs und andere Kurse für Familien entwickelt hat), ist dagegen ein unglaublich praktisch veranlagter Mensch, der häufig Anschauungsmaterial einsetzt.
Manchmal bringt er zu Trauungen eine solche visuellen Hilfe mit, um einen Abschnitt in Prediger 4 zu veranschaulichen. Dort heißt es, „Zwei haben es besser als einer allein … Eine dreifache Schnur kann man kaum zerreißen“ (Prediger 4,9-12).
Als Bild für die Ehe nimmt Nicky zwei verschiedenfarbige Wollfäden und verflechtet sie miteinander. Zusammen sind sie stärker als jeder für sich genommen, und trotzdem lassen sie sich leicht zerreißen. Dann nimmt er eine dritte Schnur, eine fast durchsichtige Angelschnur und flicht alle drei zusammen. Mit dem dritten Faden ist es nun fast unmöglich, die beiden Wollfäden zu zerreißen.
Was ihm dabei so wunderbar gelingt zu zeigen und was in diesem Abschnitt im Buch der Prediger so gut herauskommt, ist, dass Freundschaft und Ehe wundervolle Gaben sind, und Jesus im Zentrum einer Freundschaft oder Ehe der unsichtbare Faden ist, der alles zusammenhält.
In unseren heutigen Texten sehen wir, dass es zwei in Ehe, Mission oder Dienst besser haben als einer allein.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 51: Wie Gott begegnen?</title>
    <description>Psalm 24,1–5, 2. Mose 28,29-30, Markus 5,24-29+34-36. Die Gegenwart Gottes war auf der ganzen Insel spürbar, so sehr, dass ein Geschäftsmann, als er dort an Land ging, sagte, er sei sich plötzlich der Gegenwart Gottes bewusst geworden  Gott begegnete Seinem Volk</description>
    <pubDate>Thu, 20 Feb 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:title>Tag 51: Wie Gott begegnen?</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 24,1–5, 2. Mose 28,29-30, Markus 5,24-29+34-36. Die Gegenwart Gottes war auf der ganzen Insel spürbar, so sehr, dass ein Geschäftsmann, als er dort an Land ging, sagte, er sei sich plötzlich der Gegenwart Gottes bewusst geworden  Gott begegnete Seinem Volk</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>1949 fand auf den Hebriden eine der größten Erweckungen in der Geschichte des Vereinigten Königreiches statt. Duncan Campbell war der Prediger im Zentrum dieser Erweckung. Er beschreibt, was damals geschah wie folgt:
Sieben Männer und zwei Frauen hatten beschlossen, ernsthaft für eine Erweckung zu beten. Eines Abends, während sie sich zum Gebet in einer Scheune versammelt hatten, las ein junger Mann aus Psalm 24 (unserem Psalm von heute): „Wer darf auf des HERRN Berg gehen, und wer darf stehen an seiner heiligen Stätte? Wer unschuldige Hände hat und reinen Herzens ist“ (24,3-4a; LUT).
Er schlug seine Bibel mit den Worten zu, „Es kommt mir wie sentimentaler Unsinn vor, wie wir beten, wie wir warten – solange unsere Gottesbeziehung selbst nicht stimmt.“ Er bat Gott, ihm zu zeigen, ob seine Hände unschuldig und sein Herz rein wäre.
An diesem Abend begegnete ihnen Gott auf kraftvolle Art und Weise. Während sie Gott anbeteten, „durchflutete Seine herrliche Gegenwart die Scheune“. Sie erkannten, dass Erweckung immer verbunden ist mit Heiligkeit. Es wurde eine Kraft freigesetzt, die die Gemeinde vom innersten Kern bis nach außen erschütterte.
„Drei Männer waren unter der Kraft Gottes ins Stroh gefallen, lagen da. Sie waren vom Normalen ins Außerordentliche gehoben worden. Sie wussten, dass Gott sie besucht hatte und dass weder sie noch ihre Gemeinde je wieder die alte sein würde.“
Einige Kilometer weiter hatten zwei Schwestern, 82 und 84 Jahre alt, eine Vision von Gott. Sie sahen Kronen auf den Kirchen und junge Menschen, die in Scharen in diese Kirchen kamen. Sie hatten die „herrliche Gewissheit, dass Gott mit erweckender Kraft kommen würde“.
Duncan Campbell war eingeladen zu predigen. Als er ankam, war die Gemeindekirche rappelvoll, hunderte von Menschen standen wartend davor. Niemand konnte sich erklären, wo sie alle auf einmal hergekommen waren. Der Gottesdienst hatte eben erst begonnen, da begannen Männer und Frauen bereits laut zu Gott zu rufen. Sie begegneten Gott in Seiner ganzen Heiligkeit.
Die Gegenwart Gottes war auf der ganzen Insel spürbar, so sehr, dass ein Geschäftsmann, als er dort an Land ging, sagte, er sei sich plötzlich der Gegenwart Gottes bewusst geworden. Gott begegnete Seinem Volk.
Wie können wir Gott begegnen?
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 50: Gott liebt mich</title>
    <description>Psalm 23,1–3+6 (Lutherbibel), 2. Mose 25,1–2+8-9+26,33, Markus 4,35-41.  Sein Verhältnis zu Seinem Volk ist sehr persönlich  Der Apostel Paulus sprach vom, „Sohn Gottes, der mich geliebt und sich selbst für mich geopfert hat“ (Galater 2,20b); er sprach von Gott als „mein Gott“ (Philipper 4,19)</description>
    <pubDate>Wed, 19 Feb 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 50: Gott liebt mich</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 23,1–3+6 (Lutherbibel), 2. Mose 25,1–2+8-9+26,33, Markus 4,35-41.  Sein Verhältnis zu Seinem Volk ist sehr persönlich  Der Apostel Paulus sprach vom, „Sohn Gottes, der mich geliebt und sich selbst für mich geopfert hat“ (Galater 2,20b); er sprach von Gott als „mein Gott“ (Philipper 4,19)</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>In den Mooren des walisischen Hochlandes begegneten zwei Pfarrer einem Hirtenjungen. Dieser war schwerhörig und konnte weder lesen noch schreiben. Sie erklärten ihm, dass Jesus sein Hirte sein wolle, der Sich immer um ihn kümmere, so wie der Junge nach seinen Schafen sehe. Unter Zuhilfenahme der fünf Finger seiner rechten Hand brachten sie ihm die Worte „der Herr ist mein Hirte“ bei (Psalm 23). Beginnend mit dem Daumen stand jeder Finger für eines der Worte. Beim vierten Wort, „mein“, sollte er innehalten und sich erinnern, „dieser Psalm gilt mir“.
Einige Jahre später kam einer der Pfarrer wieder durch das Dorf und fragte nach dem Hirtenjungen. Im vorherigen Winter hatte es einen furchtbaren Schneesturm gegeben und der Junge war, von einer Schneewehe begraben, zu Tode gekommen. Der Dorfbewohner, der ihm die Geschichte erzählte, berichtete, „Eine Sache konnten wir nicht einordnen. Als wir den Jungen fanden, hielt er sich „den vierten Finger seiner rechten Hand“.
Diese Geschichte veranschaulicht Gottes ganz persönliche Liebe zu jedem einzelnen von uns.
Heutzutage stellen sich viele Menschen Gott als große, unpersönliche Macht vor. Aber der Gott der Bibel ist ganz anders. Sein Verhältnis zu Seinem Volk ist sehr persönlich. Der Apostel Paulus sprach vom, „Sohn Gottes, der mich geliebt und sich selbst für mich geopfert hat“ (Galater 2,20b); er sprach von Gott als „mein Gott“ (Philipper 4,19).
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 49: Liebesbrief an dich</title>
    <description>Psalm 22,27-28+30-31, 2. Mose 23,1–2+6+8-9+24,8, Markus 3,35+4,23.  Die ganze Bibel ist über Jesus  Das Neue Testament handelt ganz offensichtlich von Jesus, aber Jesus sagte über die Schrift, die Er zu Seinen Lebzeiten hatte (das Alte Testament): „die Schrift verweist auf mich“ (Johannes 5,39b)</description>
    <pubDate>Tue, 18 Feb 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 49: Liebesbrief an dich</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 22,27-28+30-31, 2. Mose 23,1–2+6+8-9+24,8, Markus 3,35+4,23.  Die ganze Bibel ist über Jesus  Das Neue Testament handelt ganz offensichtlich von Jesus, aber Jesus sagte über die Schrift, die Er zu Seinen Lebzeiten hatte (das Alte Testament): „die Schrift verweist auf mich“ (Johannes 5,39b)</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Ich bin dankbar, dass meine Frau Pippa und ich, seit wir zusammen sind, nie lange getrennt waren. Vor unserer Hochzeit war ich aber einmal für drei Wochen verreist. Damals gab es weder E-Mail noch Handys. Wir konnten nur mit Briefen kommunizieren.
Ich und Pippa schrieben uns täglich. Ich kann mich noch genau an die Aufregung und Freude erinnern, die ich empfand, wenn ich ihre Handschrift auf dem Umschlag sah und wusste, dass ein Brief von ihr mich erwartete.
Schnell zog ich mich mit dem Brief an einen ruhigen Platz zurück, um ihn in Ruhe zu lesen. Der Brief an sich war nicht wertvoll, aber die Tatsache, dass er von dem Menschen geschrieben worden war, den ich liebte, machte ihn mir wertvoll.
Die Bibel ist ein Liebesbrief von Gott an dich. Was die Bibel so spannend macht, ist nicht das Buch an sich, sondern die Tatsache, dass wir durch sie die Person treffen, die wir lieben. Die ganze Bibel ist über Jesus. Das Neue Testament handelt ganz offensichtlich von Jesus, aber Jesus sagte über die Schrift, die Er zu Seinen Lebzeiten hatte (das Alte Testament): „die Schrift verweist auf mich“ (Johannes 5,39b).
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 48: Schärfe dein Gewissen</title>
    <description>Sprüche 5,3-4+8, 2. Mose 22,21-22+31, Markus 2,27+3,11+14-15. Gott hat uns ein Gewissen geschenkt, damit wir wissen, dass manche Dinge „gut“ und andere „böse“ sind  Aber unser Gewissen kann abstumpfen; wir müssen es immer wieder mitobjektiver Wahrheit schärfen</description>
    <pubDate>Mon, 17 Feb 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 48: Schärfe dein Gewissen</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Sprüche 5,3-4+8, 2. Mose 22,21-22+31, Markus 2,27+3,11+14-15. Gott hat uns ein Gewissen geschenkt, damit wir wissen, dass manche Dinge „gut“ und andere „böse“ sind  Aber unser Gewissen kann abstumpfen; wir müssen es immer wieder mitobjektiver Wahrheit schärfen</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>In unserem Abschnitt von heute fragt Jesus, „Soll man … Gutes tun oder Böses tun?” (Markus 3,4: LUT).
Ich war früher Atheist und glaubte, dass unser Körper und Geist und die Umstände, in die wir hineingeboren werden, all unser Handeln bestimmen. Daraus schloss ich logisch, dass, wenn es keinen Gott gibt, es auch kein absolutes moralisches Fundament gibt. Daraus wiederum schloss ich, dass es weder absolut „Gut“ noch absolut „Böse“ gibt.
Trotzdem wusste ich tief im Innern, dass es eben doch so etwas wie „Gut” und „Böse” gibt. Und obwohl ich nicht daran glaubte, benutzte ich ebendiese Worte. Aber erst nachdem ich Jesus begegnet war, verstand ich, dass es einen Gott gibt, der ein moralisches Universum erschaffen hat. In der Bibel und ganz  besonders in der Person Jesus Christus offenbart sich das Wesen von Gut und Böse.
Gott hat uns ein Gewissen geschenkt, damit wir wissen, dass manche Dinge „gut“ und andere „böse“ sind. Aber unser Gewissen kann abstumpfen; wir müssen es immer wieder mit  objektiver Wahrheit schärfen.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 47: Das Wichtigste zuerst</title>
    <description>Psalm 22,17-20, 2. Mose 19,3-5+20,1-2+6, Markus 1,35-38+40-41. Das Wichtigste zuerst  Die Dinge, die Gott am wichtigsten sind, sollen in unserem Leben höchste Priorität haben</description>
    <pubDate>Sun, 16 Feb 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 47: Das Wichtigste zuerst</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 22,17-20, 2. Mose 19,3-5+20,1-2+6, Markus 1,35-38+40-41. Das Wichtigste zuerst  Die Dinge, die Gott am wichtigsten sind, sollen in unserem Leben höchste Priorität haben</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Kurz nach unserer Hochzeit nahmen meine Frau Pippa und ich an einem Ehe-Seminar teil. In einer der Einheiten ging es um Prioritäten. Wir bekamen fünf Karten, auf denen „Arbeit“, „Gott“, „Dienst“, „Ehefrau/Ehemann“ und „Kinder“ stand. Wir sollten sie nach Priorität ordnen. Im Nachhinein habe ich gesehen, dass ich die Reihenfolge vollkommen verkehrt hatte.
An oberste Stelle setzte ich „Gott“ (immerhin das war richtig – aber auch ziemlich offensichtlich!), dann „Dienst“, „Ehefrau“, „Arbeit“ und als letztes „Kinder“ (wir hatten damals noch keine Kinder, deshalb schienen sie mir nicht wichtig!).
Während die Seminarleiter mit uns die einzelnen Prioritäten durchsprachen, wurde mir klar, dass meine Reihenfolge so hätte aussehen müssen: an erster Stelle Gott, dann meine Frau (meine wichtigste Berufung), unsere Kinder (meine wichtigster Dienst) und schließlich mein Dienst – der wenn auch gewiss wichtig, nie die wichtigsten Verantwortlichkeiten in meinem Leben verdrängen darf. Johann Wolfgang von Goethe drückte es so aus, „Wichtige Dinge dürfen nie den unwichtigen untergeordnet werden“.
Das Wichtigste zuerst. Die Dinge, die Gott am wichtigsten sind, sollen in unserem Leben höchste Priorität haben.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 46: Die Höhen und Tiefen des Lebens</title>
    <description>Psalm 22,1–5, 2. Mose 17,11-12, Markus 1,9-13.  Aber da waren auch geistliche Tiefpunkte – Wüstenerfahrungen, Verluste, Enttäuschungen, Versagen, Versuchungen, Widerstände, gesundheitliche Probleme und Erschöpfung  In unseren heutigen Abschnitten entdecken wir den engen Zusammenhang von geistlichen Höhen und Tiefen</description>
    <pubDate>Sat, 15 Feb 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:title>Tag 46: Die Höhen und Tiefen des Lebens</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 22,1–5, 2. Mose 17,11-12, Markus 1,9-13.  Aber da waren auch geistliche Tiefpunkte – Wüstenerfahrungen, Verluste, Enttäuschungen, Versagen, Versuchungen, Widerstände, gesundheitliche Probleme und Erschöpfung  In unseren heutigen Abschnitten entdecken wir den engen Zusammenhang von geistlichen Höhen und Tiefen</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Wenn ich so auf die vergangenen 47 Jahre meines Lebens als Christ zurückschaue, gab es Zeiten großer geistlicher Höhenflüge – Erfahrungen des Heiligen Geistes, von Gottes Liebe, die Freude zu sehen, wie Menschen zum ersten Mal Jesus begegneten, wunderbare Gebetserhörungen und das erkennbare Mitwirken am Bau von Gottes Reich. Aber da waren auch geistliche Tiefpunkte – Wüstenerfahrungen, Verluste, Enttäuschungen, Versagen, Versuchungen, Widerstände, gesundheitliche Probleme und Erschöpfung. In unseren heutigen Abschnitten entdecken wir den engen Zusammenhang von geistlichen Höhen und Tiefen.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 45: Die wichtigste Frage überhaupt</title>
    <description>Psalm 21,9+13, 2.  Mose 16,4, Matthäus 28,18-20. Ergebnis bzw  Folge Seiner Auferstehung sind nicht allein Seine Macht und Gegenwart, sondern auch, dass Er für dich sorgt</description>
    <pubDate>Fri, 14 Feb 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:title>Tag 45: Die wichtigste Frage überhaupt</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 21,9+13, 2.  Mose 16,4, Matthäus 28,18-20. Ergebnis bzw  Folge Seiner Auferstehung sind nicht allein Seine Macht und Gegenwart, sondern auch, dass Er für dich sorgt</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Prof. Joad, ein genialer Professor für Philosophie an der London University war kein Christ. In einer Radiosendung wurde er gefragt, „Wenn Sie eine Persönlichkeit aus der Vergangenheit treffen und ihr eine einzige Frage stellen könnten, wer würde es sein, und was würden Sie sie fragen wollen?“
Ohne zu zögern, antwortete Professor Joad: „Jesus Christus. Und ich würde ihm die wichtigste Frage überhaupt stellen – „Sind oder sind Sie nicht von den Toten auferstanden?“
Es kam eine Zeit in Professor Joads Leben, in der er alle Beweise für sich prüfte und sich zu Jesus bekehrte. Wenn Jesus Christus von den Toten auferstanden ist, dann ändert das alles.
Wenn die Verfasser des Neuen Testaments von der Liebe Gottes sprechen, zeigen sie auf das Kreuz. Wenn sie von Gottes Macht sprechen, zeigen sie auf die Auferstehung: Gottes „übermächtig große Kraft, …die auch Christus von den Toten auferweckt hat“ (Epheser 1,19-20). Der auferstandene Jesus sagt zu Seinen Jüngern, „Mir ist alle Macht im Himmel und auf der Erde gegeben“ (Matthäus 28,18).
Die Auferstehung bedeutet, dass der auferstandene Jesus jetzt hier bei dir ist. Jesus fuhr fort, „Ich bin immer bei euch“ (Matthäus 28,20).
Ergebnis bzw. Folge Seiner Auferstehung sind nicht allein Seine Macht und Gegenwart, sondern auch, dass Er für dich sorgt.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <id>https://bibleinoneyear.org/de/express/44</id>
    <title>Tag 44: Gott macht etwas Gutes daraus</title>
    <description>Sprüche 4,23–26, 2. Mose 14,13-16, Matthäus 27,57–60.  Gott kommt und setzt Sich zu dir und „führt alles zum Guten” (Römer 8,28)  Er nimmt unsere „Plinks“ und „Plonks“ und macht etwas Wunderschönes daraus</description>
    <pubDate>Thu, 13 Feb 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 44: Gott macht etwas Gutes daraus</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Sprüche 4,23–26, 2. Mose 14,13-16, Matthäus 27,57–60.  Gott kommt und setzt Sich zu dir und „führt alles zum Guten” (Römer 8,28)  Er nimmt unsere „Plinks“ und „Plonks“ und macht etwas Wunderschönes daraus</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Mitte des 19. Jahrhunderts logierte Lord Radstock in einem Hotel in Norwegen. Er hörte, wie ein kleines Mädchens auf dem Klavier in der Lobby herumklimperte. Es war nicht schön anzuhören: „Plink ... plonk ... plink ...” Es machte ihn wahnsinnig! Dann setzte sich ein Mann zu dem Mädchen und fing an, es auf dem Klavier zu begleiten, spielte in die Pausen hinein. Das Resultat war ein Musikgenuss. Später entdeckte Radstock, dass der Mann, der Vater des kleinen Mädchens, Alexander Borodin war, der Komponist der Oper Fürst Igor.
Gott  ruft dich in eine Beziehung, die deine Zusammenarbeit mit Ihm verlangt. Im christlichen Glauben geht es in erster Linie um das, was durch Gott in Christus für uns getan wurde. Aber du bist dabei nicht nur Zuschauer oder Statist. Du bist aufgefordert mitzumachen. Gott bezieht dich in Seine Pläne ein. Gott kommt und setzt Sich zu dir und „führt alles zum Guten” (Römer 8,28). Er nimmt unsere „Plinks“ und „Plonks“ und macht etwas Wunderschönes daraus.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 43: Er hat dich gerettet</title>
    <description>Psalm 21,1-2+5+8, 2. Mose 12,26-27, Matthäus 27,11–14+28-29+31. Warum brachte sich der Mann nicht selbst in Sicherheit? Die Antwort lautet, weil er es sich zur Aufgabe gemacht hatte, andere zu retten  Auf noch erstaunlichere Weise rettete Jesus nicht Sich selbst, denn Er hatte es Sich zur Aufgabe gemacht, dich und mich zu retten,Richte heute deine Gedanken auf Jesus, den Retter der Welt, und denke darüber nach, wie deine Rettung zustande kam</description>
    <pubDate>Wed, 12 Feb 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 43: Er hat dich gerettet</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 21,1-2+5+8, 2. Mose 12,26-27, Matthäus 27,11–14+28-29+31. Warum brachte sich der Mann nicht selbst in Sicherheit? Die Antwort lautet, weil er es sich zur Aufgabe gemacht hatte, andere zu retten  Auf noch erstaunlichere Weise rettete Jesus nicht Sich selbst, denn Er hatte es Sich zur Aufgabe gemacht, dich und mich zu retten,Richte heute deine Gedanken auf Jesus, den Retter der Welt, und denke darüber nach, wie deine Rettung zustande kam</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Am 13. Januar 1982 stürzte Flug Air Florida nach dem Start in Washington DC nahe einer Brücke in den Potomac. Im Fluss schwamm Eis. TV Kameras waren vor Ort und Millionen Zuschauer verfolgten in ihren Wohnzimmern, wie einem Mann im Wasser aus einem Hubschrauber ein Rettungsgurt an einem Seil zugeworfen wurde. Der Mann schnappte ihn sich, schwamm zu einer Frau in seiner Nähe, schnallte sie in den Gurt und ließ sie hochziehen. Ein ums andere Mal wurde der Gurt heruntergelassen und immer wieder half der Mann anderen. So rettete er einigen Menschen das Leben, bevor er sich vor Erschöpfung nicht mehr über Wasser halten konnte und ertrank.
Warum brachte sich der Mann nicht selbst in Sicherheit? Die Antwort lautet, weil er es sich zur Aufgabe gemacht hatte, andere zu retten. Auf noch erstaunlichere Weise rettete Jesus nicht Sich selbst, denn Er hatte es Sich zur Aufgabe gemacht, dich und mich zu retten,
Richte heute deine Gedanken auf Jesus, den Retter der Welt, und denke darüber nach, wie deine Rettung zustande kam.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 42: Freiheit</title>
    <description>Psalm 20,1-2+5+8, 2. Mose 9,1, Matthäus 26,75+27,1-2.  Sie erzählt die Geschichte von Gottes Wunsch und Ziel, Sein Volk zu befreien  Du bist befreit</description>
    <pubDate>Tue, 11 Feb 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:title>Tag 42: Freiheit</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 20,1-2+5+8, 2. Mose 9,1, Matthäus 26,75+27,1-2.  Sie erzählt die Geschichte von Gottes Wunsch und Ziel, Sein Volk zu befreien  Du bist befreit</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Der Film „12 Years a Slave“ von Steve McQueen basiert auf den Memoiren von Solomon Northup, der im Bundesstaat New York frei geboren wurde, aber 1841 in Washington DC gekidnappt und dann zwölf Jahre in Louisiana als Sklave gehalten wurde. Ausführlich beschreibt er die Gräuel auf den Baumwoll- und Zuckerrohrplantagen.
1853 wurde er schließlich aus der Sklaverei befreit und wieder mit seiner Familie vereint. In seinem Buch schreibt er, „Sie umarmten mich und hingen an meinem Hals, während ihnen die Tränen über die Wangen liefen. Aber ich verberge diese Szene lieber hinter einem Schleier, denn es ist besser sie sich vorzustellen, als sie zu beschreiben … Ich bin wieder zurückversetzt in den Zustand von Glück und Freiheit.“
Sklaverei ist etwas ganz Schreckliches. Freiheit dagegen ist etwas Wundervolles.
Mose ist der Befreier des Gottesvolkes im Alten Testament. Damit ist er ein Vorläufer Jesu – dem höchsten Befreier überhaupt. So wie Mose das Volk Gottes aus der Sklaverei befreite, befreite Jesus uns aus der Knechtschaft der Sünde.
Mit „Freiheit” lässt sich das, was die Bibel mit „Rettung“ oder „Erlösung“ meint, wohl heute am besten beschreiben. Die Bibel als ganze könnte mit „Heilsgeschichte“ (Geschichte von der Erlösung der Welt) überschrieben werden. Sie erzählt die Geschichte von Gottes Wunsch und Ziel, Sein Volk zu befreien. Du bist befreit.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 41: Worte, die Leben verändern</title>
    <description>Psalm 19,8-9+12+15, 2. Mose 6,13+7,6+8,26-27, Matthäus 26,55-56.  Gott spricht ununterbrochen zu Seinem Volk  Das tut Er in erster Linie durch die Bibel</description>
    <pubDate>Mon, 10 Feb 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:title>Tag 41: Worte, die Leben verändern</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 19,8-9+12+15, 2. Mose 6,13+7,6+8,26-27, Matthäus 26,55-56.  Gott spricht ununterbrochen zu Seinem Volk  Das tut Er in erster Linie durch die Bibel</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Mein Vater hatte den Wunsch, vor seinem Tod einmal nach Russland zu reisen. So kam es, dass wir dort mit der Familie Urlaub machten. Zu der Zeit war der Besitz einer Bibel in der UDSSR strafbar. Trotzdem hatte ich einige Bibeln in russischer Sprache eingepackt. Während unseres Aufenthaltes besuchte ich Kirchen und hielt Ausschau nach Menschen, die wie echte Christen aussahen (die Gottesdienste damals waren von KGB Mitarbeitern infiltriert).
Einmal folgte ich einem Mann nach dem Gottesdienst auf die Straße. Ich tippte ihm auf die Schulter, weit und breit war niemand zu sehen. Dann nahm ich eine der Bibeln und drückte sie ihm in die Hand. Im ersten Augenblick stand Unglaube in seinem Gesicht geschrieben. Aber dann holte er aus seiner Jackentasche ein Neues Testament heraus, das aussah, als sei es 100 Jahre alt. Die Seiten waren zerfleddert, man konnte fast durchsehen. Als er realisierte, dass er soeben eine ganze Bibel bekommen hatte, war er außer sich vor Freude. Er sprach kein Englisch und ich spreche kein Russisch, aber wir umarmten uns, und er begann aufgeregt vor Freude, auf der Straße herumzuspringen.
Gottes Worte sind „wertvoller als das feinste Gold und süßer als der beste Honig“ (Psalm 19,11).
Warum aber sind Gottes Worte so wertvoll? Jesus sagte, „Der Mensch braucht mehr als nur Brot zum Leben. Er lebt auch von jedem Wort, das aus dem Mund Gottes kommt“ (Matthäus 4,4). Das „Wort“ steht in der Gegenwart, was bedeutet, dass es ununterbrochen aus dem Mund Gottes herauskommt; es ist wie ein Wasserstrom, der hervorsprudelt, und wie die Fontäne eines Springbrunnens ist er nicht statisch. Gott spricht ununterbrochen zu Seinem Volk. Das tut Er in erster Linie durch die Bibel.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 40: Fünf Ausreden</title>
    <description>Sprüche 4,11+18-19, 2. Mose 4,10–13, Matthäus 26,38-39.  Jesus ist Gottes Weg gegangen  *Gottes Wege* sind *höher* als *unsere* Wege (Jesaja 55,9)</description>
    <pubDate>Sun, 09 Feb 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:title>Tag 40: Fünf Ausreden</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Sprüche 4,11+18-19, 2. Mose 4,10–13, Matthäus 26,38-39.  Jesus ist Gottes Weg gegangen  *Gottes Wege* sind *höher* als *unsere* Wege (Jesaja 55,9)</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Es ist der Song, der bei Beerdigungen in Großbritannien am häufigsten gespielt wird: My Way. Weltbekannt wurde er 1969 durch Frank Sinatra. Auch in Deutschland gehört er zu den meistgespielten Songs auf Trauerfeiern. In den Karaoke Bars auf den Philippinen ist „My Way“ so beliebt, dass er für den einen oder anderen gewaltsamen Tod verantwortlich gemacht wird, wo Diskussionen über die Qualität des Vortrags in Gewalt umschlugen!
„And I did it my way! Yes, it was my way!“
(„Und ich bin meinen Weg gegangen! Ja, es war mein Weg!”)
„Ich bin meinen Weg gegangen” – das ist der Weg der Welt. Es ist nicht der Weg, den Jesus gewählt hat. Er sagte, „nicht wie ich will, sondern wie du willst“ (Matthäus 26,39; LUT), und Er betete, „dann geschehe dein Wille“ (26,42). Jesus ist Gottes Weg gegangen. Gottes Wege sind höher als unsere Wege (Jesaja 55,9).
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 39: Leben in einer feindselige Umgebung</title>
    <description>Psalm 19,2, 2. Mose 3,10-14, Matthäus 26,1–2+14-16+26-28. Vielleicht stehst du selbst auch wegen deines Glaubens am Arbeitsplatz oder in deiner Familie unter Druck  Unsere heutigen Texte heben die Realität vom Leben in einer feindlich gesinnten Umgebung hervor, aber sie zeigen auch, wie du darin nicht nur überleben sondern sogar wachsen kannst</description>
    <pubDate>Sat, 08 Feb 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:title>Tag 39: Leben in einer feindselige Umgebung</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 19,2, 2. Mose 3,10-14, Matthäus 26,1–2+14-16+26-28. Vielleicht stehst du selbst auch wegen deines Glaubens am Arbeitsplatz oder in deiner Familie unter Druck  Unsere heutigen Texte heben die Realität vom Leben in einer feindlich gesinnten Umgebung hervor, aber sie zeigen auch, wie du darin nicht nur überleben sondern sogar wachsen kannst</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Auch hunderttausende Christen sind unter den Flüchtlingen, die vor den extremistisch islamistischen Auseinandersetzungen aus dem Irak und Syrien fliehen. Ihnen droht dort systematische Folter und Massenhinrichtungen. Der IS hat das Christentum zu Hauptfeind erklärt.
Millionen Christen werden in ihren Heimatländern wegen ihres Glaubens verfolgt. Viele Regierungen versuchen, das Wachstum der Kirche zu kontrollieren. Selbst in christlich geprägten Ländern sehen sich lebendige christliche Gemeinschaften zunehmend Feindseligkeiten ausgesetzt. Feindseligkeit gegen das Volk Gottes ist indes nichts Neues. Menschen fühlen sich schon immer von Erfolg, Wachstum und großen Anhängerzahlen bedroht.
Vielleicht stehst du selbst auch wegen deines Glaubens am Arbeitsplatz oder in deiner Familie unter Druck. Unsere heutigen Texte heben die Realität vom Leben in einer feindlich gesinnten Umgebung hervor, aber sie zeigen auch, wie du darin nicht nur überleben sondern sogar wachsen kannst.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 38: Benutze es, oder verliere es</title>
    <description>Psalm 18,46+50, Hiob 42,8+10, Matthäus 25,20-21+35-36+40.  Gott hat dir Gaben und Fähigkeiten anvertraut, die du nach Seinem Willen einsetzen sollst  Gott ist uns treu, und dasselbe erwartet Er von uns</description>
    <pubDate>Fri, 07 Feb 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:title>Tag 38: Benutze es, oder verliere es</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 18,46+50, Hiob 42,8+10, Matthäus 25,20-21+35-36+40.  Gott hat dir Gaben und Fähigkeiten anvertraut, die du nach Seinem Willen einsetzen sollst  Gott ist uns treu, und dasselbe erwartet Er von uns</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Myra Hindley war eine berüchtigte Mörderin des 20. Jahrhunderts. Die Verbrechen, die sie beging, waren unfassbar grausam. Dennoch hatte es sich eine Person zur Aufgabe gemacht, sie regelmäßig im Gefängnis zu besuchen.
Lord Longford (1905–2001) verbrachte einen Großteil seines Lebens damit, Gefangene zu besuchen, einschließlich Myra Hindley. Kontroverse Persönlichkeit die er war, gibt es jedoch keinen Zweifel an seinem Mitgefühl und seiner Treue – gegenüber Gott und denen, die er besuchte.
Nach seinem Tod mischten sich auch ehemalige Häftlinge unter die große Trauergesellschaft, weil sie sich von dem Mann verabschieden wollten, der sein Leben damit verbracht hatte, sich treu für die Belange der von der Gesellschaft ausgegrenzten Menschen einzusetzen.
Jesu Worte aus unserem heutigen Abschnitt hatten ihn dazu inspiriert. Auf dem Sterbebett fragte er seine Frau, „Weißt du, was der wichtigste Vers in der Bibel ist?“ Er beantwortete sich die Frage selbst, „ich war im Gefängnis, und ihr habt mich besucht“ (Matthäus 25,36).
Das Leben ist aber weder ein Wettkampf, den du gewinnen musst, noch soll es ein Hamsterrad sein. Das Leben ist ein Privileg mit vielen Chancen. Gott hat dir Gaben und Fähigkeiten anvertraut, die du nach Seinem Willen einsetzen sollst. Gott ist uns treu, und dasselbe erwartet Er von uns.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <id>https://bibleinoneyear.org/de/express/37</id>
    <title>Tag 37: Verborgene Dinge</title>
    <description>Psalm 18,40, Hiob 38,1–5, Matthäus 24,36+42. In unseren heutigen Texten kommen wir zu drei häufig gestellten Fragen  In allen drei Fällen gibt es jeweils einige Dinge, die wir wissen und ein paar, die wir nicht wissen</description>
    <pubDate>Thu, 06 Feb 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:title>Tag 37: Verborgene Dinge</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 18,40, Hiob 38,1–5, Matthäus 24,36+42. In unseren heutigen Texten kommen wir zu drei häufig gestellten Fragen  In allen drei Fällen gibt es jeweils einige Dinge, die wir wissen und ein paar, die wir nicht wissen</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Als ich frisch zum Glauben gekommen war, dachte ich, ich müsse auf alle Glaubensfragen eine Antwort haben. Je länger ich mich jedoch mit der Bibel beschäftige, desto mehr stelle ich fest, dass es nicht notwendig ist, alle Antworten zu kennen. Es gibt so etwas wie einen gesunden Agnostizismus, man könnte ihn als biblischen Agnostizismus beschreiben.
Auf einige Fragen kennen wir die Antwort. Aber es gibt Fragen, auf die unsere beste Antwort lautet, „Ich weiß es nicht.“ „Was verborgen ist, ist des HERRN, unseres Gottes; was aber offenbart ist, das gilt uns und unsern Kindern ewiglich“ (5. Mose 29,29; LUT).
Was die Bibel klar sagt, das sollen auch wir klar aussprechen. Gib dich nicht in Dingen agnostisch, die du wissen kannst. Aber sei auch nicht dogmatisch, wo die Bibel agnostisch ist.
In unseren heutigen Texten kommen wir zu drei häufig gestellten Fragen. In allen drei Fällen gibt es jeweils einige Dinge, die wir wissen und ein paar, die wir nicht wissen.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 36: Wie du deine Worte zum Guten einsetzt</title>
    <description>Sprüche 4,1+4-5, Hiob 37,1+16, Matthäus 24,1–9.  Jeden Tag haben wir viele Möglichkeiten, mit der Zunge entweder zu zerstören oder aufzubauen Im Folgenden sehen wir sechs Arten, wie wir unsere Worte für das Gute einsetzen können</description>
    <pubDate>Wed, 05 Feb 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 36: Wie du deine Worte zum Guten einsetzt</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Sprüche 4,1+4-5, Hiob 37,1+16, Matthäus 24,1–9.  Jeden Tag haben wir viele Möglichkeiten, mit der Zunge entweder zu zerstören oder aufzubauen Im Folgenden sehen wir sechs Arten, wie wir unsere Worte für das Gute einsetzen können</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Fachwörter mit inbegriffen, hat die englische Sprache mehr als 1.000.000 Wörter. Die Redaktion des Duden Verlags geht von 300.000 bis 500.000 Wörtern für die deutsche Sprache aus, dazu kommen noch die Fachsprachen. Der Durchschnitts-Deutsche hat einen Wortschatz von ca. 12.000 bis 16.000 Wörtern.
Deine Worte sind wichtig. Dabei geht es nicht darum, wie viele Wörter du sagst, sondern welche und worüber du sprichst. Der Apostel Jakobus mahnt uns, „so kann auch die Zunge, so klein sie auch ist, enormen Schaden anrichten“ (Jakobus 3,5). In allen Texten von heute sehen wir, wie sie zum Guten oder Bösen eingesetzt werden kann. Jeden Tag haben wir viele Möglichkeiten, mit der Zunge entweder zu zerstören oder aufzubauen.
Im Folgenden sehen wir sechs Arten, wie wir unsere Worte für das Gute einsetzen können.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <id>https://bibleinoneyear.org/de/express/35</id>
    <title>Tag 35: Sieben Merkmale eines guten Leiters</title>
    <description>Psalm 18,29–35, Hiob 34,5-6, Matthäus 23,1–3+11-12.  Du nimmst auf unterschiedliche Art und Weise *Einfluss* auf andere  Von Gott zum Leiter berufen zu werden, ist ein großartiges Vorrecht, aber es ist auch verbunden mit großer Verantwortung</description>
    <pubDate>Tue, 04 Feb 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 35: Sieben Merkmale eines guten Leiters</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 18,29–35, Hiob 34,5-6, Matthäus 23,1–3+11-12.  Du nimmst auf unterschiedliche Art und Weise *Einfluss* auf andere  Von Gott zum Leiter berufen zu werden, ist ein großartiges Vorrecht, aber es ist auch verbunden mit großer Verantwortung</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>„Führung bedeutet Einfluss”, schreibt John Maxwell, dessen Führungskräftetraining bis heute weltweit mehr als 1 Millionen Menschen durchlaufen haben. Soziologen gehen davon aus, dass selbst der introvertierteste Mensch im Laufe seines Lebens mindestens 10.000 andere Personen beeinflusst!
Auf der einen Seite gibt es nur einen Leiter. In unserem Text aus dem Neuen Testament von heute sagt Jesus, „es gibt nur einen Lehrer… Christus“ (23,10). Auf der anderen Seite ist jeder Christ aufgefordert zu leiten, nämlich als Vorbild für andere. Du nimmst auf unterschiedliche Art und Weise Einfluss auf andere. Von Gott zum Leiter berufen zu werden, ist ein großartiges Vorrecht, aber es ist auch verbunden mit großer Verantwortung.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <id>https://bibleinoneyear.org/de/express/34</id>
    <title>Tag 34: Drei Arten von Sieg</title>
    <description>Psalm 18,17+19, Hiob 31,6, Matthäus 22,34+41-46. Ein Leben im Glauben ist voller Herausforderungen, Schwierigkeiten und Prüfungen, aber es gibt auch immer wieder *Zeiten des Sieges*  In unseren heutigen Passagen lesen wir von drei unterschiedlichen Arten des Sieges</description>
    <pubDate>Mon, 03 Feb 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 34: Drei Arten von Sieg</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 18,17+19, Hiob 31,6, Matthäus 22,34+41-46. Ein Leben im Glauben ist voller Herausforderungen, Schwierigkeiten und Prüfungen, aber es gibt auch immer wieder *Zeiten des Sieges*  In unseren heutigen Passagen lesen wir von drei unterschiedlichen Arten des Sieges</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Jose Henriquez gehörte zu den dreiunddreißig Bergmännern, die 2010 in über 700 Metern Tiefe in einem Stollen der San José Kupfermine im Norden Chiles eigeschlossen waren. Es war am 5. August 2010. Siebzehn Tage lang waren alle Rettungsversuche gescheitert. Es gab keine Lebenszeichen mehr aus der Tiefe. Die Bergmänner hatten genug Essen für drei Tage und etwas Trinkwasser. Ein schrecklicher Tod durch Verhungern und Verdursten schien ihnen sicher.
Ich interviewte Jose Henriquez und seine Frau Bianca in unserer Gemeinde, Holy Trinity Brompton in London (HTB). Er erzählte, wie sie alle zu Gott um ein Wunder gebetet hatten. Er beschrieb den Augenblick am 22. August, als ein Bohrer die Decke des Stollens durchbrach, in dem die Kumpel eingeschlossen waren. Mit Eisenstangen hämmerten sie auf den Bohrer ein. Sie bemalten ihn mit Farbe. Sie umarmten ihn. Sie schickten viele Nachrichten nach oben, aber nur eine blieb auf dem Weg an die Oberfläche heften. Darauf stand, „Uns geht es gut. Die 33 im Schutzraum.“
Insgesamt überlebten die Männer neunundsechzig Tage unter Tage, bevor sie am 13. Oktober 2010 wieder das Tageslicht erblickten. Ein Rekord. Mehr als eine Milliarde Menschen weltweit verfolgten die Bergung live im Fernsehen. Es waren bewegende Szenen, als die Männer, ihre Familien, das chilenische Volk und die ganze Welt diesen wunderbaren Triumph feierte.
Ein Leben im Glauben ist voller Herausforderungen, Schwierigkeiten und Prüfungen, aber es gibt auch immer wieder Zeiten des Sieges. In unseren heutigen Passagen lesen wir von drei unterschiedlichen Arten des Sieges.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 33: Innige Freundschaft mit Gott</title>
    <description>Psalm 18,13-14, Hiob 27,11+29,4, Matthäus 22,1-3+8-10. Erst wenn wir die Transzendenz Gottes verstehen, können wir begreifen, wie außerordentlich Seine Immanenz ist; wie groß das Vorrecht, innige Freundschaft mit Gott haben zu können  In allen Abschnitten können wir heute sowohl etwas von Seiner Transzendenz als auch von Seiner Immanenz entdecken</description>
    <pubDate>Sun, 02 Feb 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 33: Innige Freundschaft mit Gott</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 18,13-14, Hiob 27,11+29,4, Matthäus 22,1-3+8-10. Erst wenn wir die Transzendenz Gottes verstehen, können wir begreifen, wie außerordentlich Seine Immanenz ist; wie groß das Vorrecht, innige Freundschaft mit Gott haben zu können  In allen Abschnitten können wir heute sowohl etwas von Seiner Transzendenz als auch von Seiner Immanenz entdecken</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Er ist einer der intelligentesten Menschen, die ich kenne. Ein Gelehrter und Intellektueller, ein richtig kluger Kopf. Wir gingen zusammen zur Schule und waren später auf derselben Universität. Ungefähr drei Monate nach meiner ersten Begegnung mit Jesus (im ersten Jahr an der Uni) kam auch er zum Glauben. Sofort begann Nick mit der Lektüre dicker theologischer Wälzer.
Ich erinnere mich, dass ich ihn nur kurz nach seiner Bekehrung fragte, was er denn gerade so lese. Er entgegnete, er beschäftige sich mit der „Transzendenz und der Immanenz“ Gottes. Ich hatte keine Ahnung, von was er sprach und musste beide Wörter erstmal nachschlagen.
„Transzendenz“ und „Immanenz“ beschreiben die scheinbar paradoxe Art unserer Beziehung mit Gott. Die Transzendenz Gottes meint, dass Gott „über allem steht, unbegrenzt ist, also nicht eingeschränkt durch das materielle Universum; hervorragend; außerordentlich im Vergleich zu allen anderem“ ist.
Die Immanenz Gottes dagegen beschreibt, dass es möglich ist, unmittelbare Freundschaft mit Ihm zu erfahren. In dem heutigen Abschnitt aus dem Alten Testament spricht Hiob von Gott als „vertrautem Freund“ (Hiob 29,4).
Erst wenn wir die Transzendenz Gottes verstehen, können wir begreifen, wie außerordentlich Seine Immanenz ist; wie groß das Vorrecht, innige Freundschaft mit Gott haben zu können. In allen Abschnitten können wir heute sowohl etwas von Seiner Transzendenz als auch von Seiner Immanenz entdecken.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 32: Du kannst Gott vertrauen</title>
    <description>Sprüche 3,21+23+25-26, Hiob 23,10-12, Matthäus 21,21-22.  Zu allen liebevollen Beziehungen gehört auch ein gewisses Maß an Vertrauen  Glaube ist Vertrauen in Gott, das alle anderen Beziehungen verändert</description>
    <pubDate>Sat, 01 Feb 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:title>Tag 32: Du kannst Gott vertrauen</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Sprüche 3,21+23+25-26, Hiob 23,10-12, Matthäus 21,21-22.  Zu allen liebevollen Beziehungen gehört auch ein gewisses Maß an Vertrauen  Glaube ist Vertrauen in Gott, das alle anderen Beziehungen verändert</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Während der furchtbaren Luftangriffe im 2. Weltkrieg auf London rannte ein Vater, seinen kleinen Jungen an der Hand haltend, von einem Gebäude, das gerade von Bomben getroffen worden war, weg. Im Vorgarten war ein Bombenkrater. Auf der Suche nach Schutz sprang der Vater in das Loch und streckte seine Arme nach oben, um seinen Sohn aufzufangen. Angsterfüllt, weil er nur die Stimme seines Vaters hören konnte, die ihn aufforderte zu springen, rief der Kleine, „Ich kann dich nicht sehen!“ Der Vater rief in Richtung der Silhouette seines Sohnes, „Aber ich sehe dich. Spring!“ Der Junge sprang, weil er seinem Vater vertraute. Oder anders ausgedrückt, weil er ihn liebte, weil er ihm glaubte und weil er ihm vertraute.
Das Wort „Glaube“ beschreibt in der Bibel in erster Linie Vertrauen in eine Person. In diesem Sinn ähnelt es der Liebe. Zu allen liebevollen Beziehungen gehört auch ein gewisses Maß an Vertrauen. Glaube ist Vertrauen in Gott, das alle anderen Beziehungen verändert.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 31: Führen wie Jesus</title>
    <description>Psalm 18,1-2+7, Hiob 19,25-26, Matthäus 21,6-9+12-13. Jesus war die herausragendste Führungspersönlichkeit aller Zeiten  In unseren heutigen Abschnitten sehen wir einige Seiner Führungseigenschaften; außerdem die zweier weiterer großartiger Persönlichkeiten der Bibel: David und Hiob</description>
    <pubDate>Fri, 31 Jan 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 31: Führen wie Jesus</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 18,1-2+7, Hiob 19,25-26, Matthäus 21,6-9+12-13. Jesus war die herausragendste Führungspersönlichkeit aller Zeiten  In unseren heutigen Abschnitten sehen wir einige Seiner Führungseigenschaften; außerdem die zweier weiterer großartiger Persönlichkeiten der Bibel: David und Hiob</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Nur wenige Menschen haben das Tagesgeschäft im Management mehr beeinflusst wie Ken Blanchard, den Autor des Buches, Der Minuten Manager, das mehr als 13 Millionen Mal verkauft wurde. Das Buch war dermaßen erfolgreich, dass es ihm schwerfiel, sich allein die Lorbeeren dafür einzuheimsen. Er begann, über Gott nachzudenken und in der Bibel zu lesen. Er wollte wissen, was Jesus getan hatte.
Er war fasziniert, wie Jesus aus zwölf einfachen Männern die erste Führungsriege einer Bewegung hervorbrachte, die bis heute, 2.000 Jahre später, das Weltgeschehen beeinflusst. Ihm wurde klar, dass alles, was er in den zurückliegenden fünfunddreißig Jahren je über Führungsqualitäten gelehrt oder geschrieben hatte, von Jesus in Perfektion vorgelebt worden war – besser als er selbst es jemals hätte beschreiben können.
Jesus ist mehr als ein geistlicher Leiter. In Ihm haben wir ein praktisches und wirkungsvolles Leitervorbild, das für alle Organisationsformen, Menschen und Situationen taugt. Du magst dich selbst als Leiter sehen, aber bei Führung geht es um Einfluss. Du hast Einfluss, deshalb sind wir alle in gewisser Weise Leiter.
Jesus war die herausragendste Führungspersönlichkeit aller Zeiten. In unseren heutigen Abschnitten sehen wir einige Seiner Führungseigenschaften; außerdem die zweier weiterer großartiger Persönlichkeiten der Bibel: David und Hiob.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 30: Erhört Gott all deine Gebete?</title>
    <description>Psalm 17,15, Hiob 16,19–21, Matthäus 20,20–22 + 29–30 + 32–34.  Wir müssen uns klar machen, dass Gott die Dinge aus der Ewigkeitsperspektive sieht und es einfach Dinge gibt, die wir in diesem Leben vielleicht nie verstehen In den heutigen Texten sehen wir Beispiele für alle drei Arten, auf die Gott antwortet</description>
    <pubDate>Thu, 30 Jan 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 30: Erhört Gott all deine Gebete?</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 17,15, Hiob 16,19–21, Matthäus 20,20–22 + 29–30 + 32–34.  Wir müssen uns klar machen, dass Gott die Dinge aus der Ewigkeitsperspektive sieht und es einfach Dinge gibt, die wir in diesem Leben vielleicht nie verstehen In den heutigen Texten sehen wir Beispiele für alle drei Arten, auf die Gott antwortet</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Ich liebe Cricket. Also ich schaue es super gern an; ich war nie ein besonders guter Spieler. Aber ich kenne viele Menschen, die Cricket nicht mögen und nicht einmal die Spielregeln kennen (insbesondere, wenn sie aus Ländern kommen, wo Cricket kein wichtiger Sport ist). Deshalb hoffe ich, ihr mögt mir den folgenden Vergleich verzeihen.
Wenn die beiden Schlagmänner auf dem Spielfeld zwischen den Törchen hin- und herlaufen, müssen sie sich absprechen, ob sie loslaufen oder nicht. Einer ruft dann dem anderen zu, „Yes“ (und meint damit, „lauf los“) oder „No“ (was so viel bedeutet wie, „bleib, wo du bist“) oder „Wait“ (womit er sagt, „lass uns abwarten, was wir machen“).
Gott hört alle deine Gebete (Psalm 139,4; 1. Joh. 5,14-15; 1. Petrus 3,12), und in gewisser Weise beantwortet Er auch alle deine Gebete. Aber nicht immer bekommen wir, wofür wir gebetet haben. Wenn wir Gott um etwas bitten, wird die Antwort „ja“, „nein“ oder „warte“ lauten.
John Stott sagte, dass Gott mit „nein“ antwortet, wenn das, worum wir bitten, entweder an und für sich nicht gut ist oder für uns oder andere nicht gut ist – sei es unmittelbar oder indirekt, sofort oder letzten Endes.
Wir erfahren nicht immer, warum manche Gebete mit „nein“ beantwortet werden. Wir müssen uns klar machen, dass Gott die Dinge aus der Ewigkeitsperspektive sieht und es einfach Dinge gibt, die wir in diesem Leben vielleicht nie verstehen.
In den heutigen Texten sehen wir Beispiele für alle drei Arten, auf die Gott antwortet.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 29: Du bist geliebt</title>
    <description>Psalm 17,7–8, Hiob 13,15, Matthäus 20,1-2+9-11+15-16.  Er hat mir vergeben, was ich getan habe  Er hat mein Leben vollkommen umgekrempelt</description>
    <pubDate>Wed, 29 Jan 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 29: Du bist geliebt</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 17,7–8, Hiob 13,15, Matthäus 20,1-2+9-11+15-16.  Er hat mir vergeben, was ich getan habe  Er hat mein Leben vollkommen umgekrempelt</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Shane Taylor galt einst als einer der gefährlichsten Insassen im britischen Strafvollzug. Verurteilt und eingesperrt wegen versuchten Mordes, wurde seine Freiheitsstrafe um vier Jahre verlängert, nachdem er einen Gefängniswärter mit einer Glasscherbe tätlich angegriffen und damit eine Gefängnisrevolte auslöste hatte.
Er wurde in ein Hochsicherheitsgefängnis verlegt und kam in Einzelhaft. Das Essen wurde ihm durch eine Klappe in der Tür gereicht. Die Tür selbst wurde nur geöffnet, wenn sechs bewaffnete Polizisten mit Schutzschilden vor der Zelle standen.
Später wurde er in ein anderes Hochsicherheitsgefängnis, Long Lartin, verlegt, wo man ihn zu Alpha einlud. Im Kurs betete er, „Jesus Christus, ich weiß, dass Du an einem Kreuz für mich gestorben bist. Ich hasse den Menschen, der ich geworden bin; bitte vergib mir, und komm in mein Leben!“ In diesem Augenblick wurde er mit dem Heiligen Geist erfüllt. Er rannte in die Flut und erzählte jedem, „Jesus gibt es wirklich!“
Er veränderte sich so stark, dass er aus der Isolationshaft herauskam und einen vertrauensvollen Job beim Gefängnisseelsorger erhielt. Er betete für die Gefängnisangestellten und für seine Feinde, und als er aus der Haft entlassen wurde, engagierte er sich in einer Kirchengemeinde. Er traf eine junge Frau, Sam, die ebenfalls schon viel hinter sich hatte, Drogen und kleinere kriminelle Delikte. Auch sie kam zum Glauben an Jesus Christus. Inzwischen sind sie verheiratet und haben fünf Kinder.
Wenn man sich heute mit Shane unterhält, kann man nur schwer glauben, dass es sich um dieselbe Person handelt, die in der Vergangenheit so viel Angst und Schrecken verbreitete. Er hat Gottes „wunderbare Liebe“ (Psalm 17,7; Hfa) erlebt, und er sagt, „Jesus hat mir gezeigt, wie man liebt und wie man vergibt. Er hat mich gerettet. Er hat mir vergeben, was ich getan habe. Er hat mein Leben vollkommen umgekrempelt.”
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 28: Bei Gott ist alles möglich</title>
    <description>Sprüche 3,13+17-18, Hiob 8,1+20 und 9,1-2+4-5, Matthäus 19,23-26.  *Gottes Kraft* macht möglich, was unmöglich erscheint  „Bei Gott ist nichts unmöglich“ (Lukas 1,37)</description>
    <pubDate>Tue, 28 Jan 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 28: Bei Gott ist alles möglich</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Sprüche 3,13+17-18, Hiob 8,1+20 und 9,1-2+4-5, Matthäus 19,23-26.  *Gottes Kraft* macht möglich, was unmöglich erscheint  „Bei Gott ist nichts unmöglich“ (Lukas 1,37)</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>„Wenn das Leben dir Zitronen gibt, mach Limonade daraus”, schrieb Norman Vincent Peale in seinem Buch, Die Kraft des Positiven Denkens, aus dem Jahr 1952. Es war 186 Wochen lang ununterbrochen auf der The New York Times Bestsellerliste. Das meiste, was er darin schreibt, ist extrem gut und hilfreich. Aber Jesu Worte zum Thema gehen weit über die Kraft positiven Denkens hinaus.
Norman Vincent Peale sagte, „eine positive Einstellung glaubt, dass sich die Dinge zum Guten wenden werden, und dass Sie alle Schwierigkeiten und Probleme überwinden können”. Jesus sagte, „bei Gott ist alles möglich“ (Matthäus 19,26). Das ist viel mehr als nur Kraft des positiven Denkens. Gottes Kraft macht möglich, was unmöglich erscheint. „Bei Gott ist nichts unmöglich“ (Lukas 1,37).
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 27: Auf dem Weg bleiben</title>
    <description>Psalm 17,3–5, Hiob 4,1+3-4, Matthäus 19,1–6.  Was für eine Erleichterung! Für zukünftige Ausflüge haben wir uns vorgenommen, definitiv eine Karte mitzunehmen und auf dem Weg zu bleiben  Der Erholungswert ist deutlich größer, außerdem können wir uns dann besser unterhalten, und für unsere Ehe insgesamt ist es auch zuträglicher!Die Bibel verwendet das Bild von Gottes Wegen, die zum Leben führen, häufig</description>
    <pubDate>Mon, 27 Jan 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:title>Tag 27: Auf dem Weg bleiben</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 17,3–5, Hiob 4,1+3-4, Matthäus 19,1–6.  Was für eine Erleichterung! Für zukünftige Ausflüge haben wir uns vorgenommen, definitiv eine Karte mitzunehmen und auf dem Weg zu bleiben  Der Erholungswert ist deutlich größer, außerdem können wir uns dann besser unterhalten, und für unsere Ehe insgesamt ist es auch zuträglicher!Die Bibel verwendet das Bild von Gottes Wegen, die zum Leben führen, häufig</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Meine Frau Pippa und ich gehen gerne Spazieren. Vor nicht allzu langer Zeit machten wir einen längeren Spaziergang in den South Downs an der Küste im Süden Englands. Wir haben beide keinen besonders guten Orientierungssinn, und wir hatten vergessen, eine Karte mitzunehmen. So kamen wir vom Weg ab und landeten schließlich auf einem Bauernhof.
Es war an einem der kürzesten Tage des Jahres, und es begann langsam zu dämmern. Der einzige Weg zurück zum Auto schien direkt über eine Kuhweide zu führen. Als wir uns näherten, kamen einige der Vierbeiner neugierig näher und versperrten uns den Weg, andere liefen verängstigt davon und rannten panisch über die Weide.
Wir sahen uns schon von einer Herde panischer Kühe zur Strecke gebracht und entschieden uns für einen schnellen Rückzug quer an einem steilen, unwegsamen, rutschigen Hang entlang. Unser Spaziergang dauerte für Pippa schon viel länger, als ihr lieb war; die Dunkelheit brach über uns herein, und weit und breit war kein Weg in Sicht. Es sah nicht gut aus.
Zum Glück fanden wir schließlich einen Weg, der uns zum Parkplatz zurückführte. Was für eine Erleichterung! Für zukünftige Ausflüge haben wir uns vorgenommen, definitiv eine Karte mitzunehmen und auf dem Weg zu bleiben. Der Erholungswert ist deutlich größer, außerdem können wir uns dann besser unterhalten, und für unsere Ehe insgesamt ist es auch zuträglicher!
Die Bibel verwendet das Bild von Gottes Wegen, die zum Leben führen, häufig.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 26: Warum lässt Gott Leid zu?</title>
    <description>Psalm 16,1+10-11, Hiob 2,11+13, Matthäus 18,21-22.  Leid ist ein *Fremdkörper* in der von Gott erschaffenen Welt Das ist selbstverständlich keine vollständige Antwort auf die Frage, „Warum lässt Gott Leid zu?“ Wie wir bereits gestern gesehen haben, gibt es weder eine einfache noch eine vollständige Antwort auf diese Frage, aber die Textabschnitte von heute schenken uns weitere Erkenntnisse zum Thema</description>
    <pubDate>Sun, 26 Jan 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 26: Warum lässt Gott Leid zu?</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 16,1+10-11, Hiob 2,11+13, Matthäus 18,21-22.  Leid ist ein *Fremdkörper* in der von Gott erschaffenen Welt Das ist selbstverständlich keine vollständige Antwort auf die Frage, „Warum lässt Gott Leid zu?“ Wie wir bereits gestern gesehen haben, gibt es weder eine einfache noch eine vollständige Antwort auf diese Frage, aber die Textabschnitte von heute schenken uns weitere Erkenntnisse zum Thema</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Ein einjähriger Junge bricht sich bei einem Treppensturz das Rückgrat und verbringt den Großteil seiner Kindheit und Jugend in Krankenhäusern. Gavin Read, der ehemalige Bischof von Maidstone, interviewte ihn in der Gemeinde. „Gott ist gerecht“, bemerkt der Junge. Gavin unterbricht ihn und fragt, wie alt er sei. „Siebzehn“, erwidert der Junge. „Und wie viele Jahre davon hast du bisher im Krankenhaus verbracht?“, fragt Gavin weiter. „Dreizehn“, antwortet der Junge. „Und das findest du gerecht?“, wird er weiter gefragt. Der Junge erwidert, „Gott hat die ganze Ewigkeit, es wieder gut zu machen.”
Wir leben heute in einer Welt sofortiger Befriedigung, in der die Ewigkeitsperspektive fast völlig verloren gegangen ist. Das Neue Testament ist voller wunderbarer Verheißungen für die Zukunft: die ganze Schöpfung wird neu gemacht werden. Jesus wird zurückkommen und „einen neuen Himmel und eine neue Erde“ erschaffen (Offenbarung 21,1). Es wird keine Tränen mehr geben, denn es wird weder Schmerz noch Leiden geben. Statt unserer zerbrechlichen, sterblichen Körper bekommen wir einen Auferstehungsleib, wie Jesus ihn hat.
Leid gehört nicht zu Gottes ursprünglicher Schöpfungsordnung (siehe 1. Mose 1-2). Vor dem Aufbegehren gegen Gott gab es kein Leid. Und es wird kein Leid mehr geben, wenn Gott einen neuen Himmel und eine neue Erde macht (Offenbarung 21,3-4). Leid ist ein Fremdkörper in der von Gott erschaffenen Welt.
Das ist selbstverständlich keine vollständige Antwort auf die Frage, „Warum lässt Gott Leid zu?“ Wie wir bereits gestern gesehen haben, gibt es weder eine einfache noch eine vollständige Antwort auf diese Frage, aber die Textabschnitte von heute schenken uns weitere Erkenntnisse zum Thema.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 25: Gott hat es zum Guten gewendet</title>
    <description>Psalm 15,1-2+5, 1.Mose 50,18-20, Matthäus 17,22-23.  Er leidet mit dir  Trotzdem nimmt Er das Leid nicht immer einfach aus deinem Leben heraus; manchmal benutzt Er Schlechtes, um damit Seine guten Ziele zu verfolgen</description>
    <pubDate>Sat, 25 Jan 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 25: Gott hat es zum Guten gewendet</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 15,1-2+5, 1.Mose 50,18-20, Matthäus 17,22-23.  Er leidet mit dir  Trotzdem nimmt Er das Leid nicht immer einfach aus deinem Leben heraus; manchmal benutzt Er Schlechtes, um damit Seine guten Ziele zu verfolgen</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Glenn Chambers, einem jungen Mann aus New York, hatte 1947 den Traum, Gott in Ekuador zu dienen. Vor dem Abflug wollte er noch schnell seiner Mutter einen kurzen Gruß schicken, hatte aber keine Zeit, eine Postkarte zu kaufen. Auf dem Boden des Terminals fand er einen Werbeflyer, auf dem in großen Buchstaben „Warum?“ stand. Er kritzelte seine Nachricht um das Wort herum und schickte sie ab. In derselben Nacht explodierte das Flugzeug, in dem er saß, in viereinhalb tausend Metern Höhe über dem El Tablazo in Kolumbien. Als seine Mutter seine Nachricht, die sie erst nach seinem Tod erreichte, erhielt, sprang ihr die Frage nach dem „Warum?“ förmlich ins Gesicht.
Warum lässt Gott solches Leid zu? Diese Frage stellt die größte Herausforderung für den christlichen Glauben dar. Umfang und Ausmaß erscheinen uns willkürlich und ungerecht.
Theologen und Philosophen ringen seit Jahrhunderten um das Geheimnis unverdienten Leides, aber niemandem ist je gelungen, eine einfache und vollständige Antwort auf die Frage zu finden. Die Abschnitte von heute und morgen beantworten uns diese Frage auch nur zum Teil, aber jeder Abschnitt gibt uns einen kleinen Einblick.
Leid ist an und für sich niemals gut, aber wir sehen, wie Gott es auf unterschiedliche Art und Weise zum Guten wenden kann. Gott liebt dich. Dein Leid ist gleichermaßen Gottes Leid. Er leidet mit dir. Trotzdem nimmt Er das Leid nicht immer einfach aus deinem Leben heraus; manchmal benutzt Er Schlechtes, um damit Seine guten Ziele zu verfolgen.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 24: Wie man Gottes Reden hört</title>
    <description>Sprüche 3,1+5-6, 1.Mose 47,31 + 48,15-16, Matthäus 17,1-2+5.  Dann sind da noch die Stimmen unserer Freunde, Familie und Arbeitskollegen  Und manchmal hören wir die Stimme des Teufels, der uns verleiten will, an Gottes Wort und Seinen guten Absichten für uns zu zweifeln</description>
    <pubDate>Fri, 24 Jan 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:subtitle>Sprüche 3,1+5-6, 1.Mose 47,31 + 48,15-16, Matthäus 17,1-2+5.  Dann sind da noch die Stimmen unserer Freunde, Familie und Arbeitskollegen  Und manchmal hören wir die Stimme des Teufels, der uns verleiten will, an Gottes Wort und Seinen guten Absichten für uns zu zweifeln</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Stell dir vor, du gehst zum Arzt und sagst, „Also, Herr Doktor, ich bin ein einziges Wrack: Ich habe mir das Knie verdreht … meine Augen jucken … meine Finger sind geschwollen … und dann habe ich noch einen Tennisarm … und Rückenschmerzen …“ Und wenn du dann mit deiner langen Liste körperlicher Beschwerden fertig bist, schaust du auf die Uhr und sagst, „Du meine Güte! Ist es schon so spät? Ich muss los.“ Und der Arzt hat kaum Zeit zu antworten, „Moment mal!? Wollen Sie nicht wissen, ob oder wie ich Ihnen helfen kann?”
Wenn wir Gott immer nur zutexten und uns nie die Zeit nehmen zuzuhören, was Er zu sagen hat, machen wir genau denselben Fehler. Es redet immer nur einer, nämlich wir, aber wir hören nie richtig zu. Unsere Gottesbeziehung soll aber keine Einbahnstraße, sondern eine wechselseitige Unterhaltung sein. Mir hilft es, beim Beten einen Notizblock nebendran liegen zu haben. Dort notiere ich alle Gedanken, die mir während ich bete, in den Kopf kommen, und die möglicherweise vom Heiligen Geist sind.
In unserer von Medien überfluteten Zeit dringen so viele Stimmen auf uns ein – in Fernsehen, Radio und Internet, auf „Twitter“, „Facebook“, „Instagram“ und per E-Mail und Textnachrichten. Dann sind da noch die Stimmen unserer Freunde, Familie und Arbeitskollegen. Und manchmal hören wir die Stimme des Teufels, der uns verleiten will, an Gottes Wort und Seinen guten Absichten für uns zu zweifeln.
Wie erkennst und hörst du Gottes Stimme inmitten der Kakophonie von Lärm und Ablenkungen in deinem Leben?
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 23: Du hast die Schlüssel</title>
    <description>Psalm 14,2, 1. Mose 45,4-5, Mattäus 16,18-19.  Ihnen ist offensichtlich nicht bewusst, was Jesus ihnen gegeben hat  Du bist nicht machtlos</description>
    <pubDate>Thu, 23 Jan 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:title>Tag 23: Du hast die Schlüssel</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 14,2, 1. Mose 45,4-5, Mattäus 16,18-19.  Ihnen ist offensichtlich nicht bewusst, was Jesus ihnen gegeben hat  Du bist nicht machtlos</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Am 15. Januar 2009 flog Flug US Airways 1549 in einen Schwarm Gänse. Beide Triebwerke fielen aus. Es drohte eine Katastrophe, denn nicht nur die 155 Passagiere an Bord des Flugzeuges waren in akuter Lebensgefahr, weitere tausende von Menschen hätten umkommen können, wäre die Maschine in eines oder mehrere von New Yorks Hochhäusern geflogen. Kapitän Chesley B „Sully” Sullenberger III manövrierte die schwer beschädigte US Airways Maschine mit großem Geschick und Mut. Ihm gelang die erfolgreiche Notlandung auf dem Hudson River. Nicht ein einziger Passagier kam ums Leben, auch wurde niemand ernsthaft verletzt. Der Bürgermeister der Stadt New York City verlieh dem Helden, der sie vor einer Katastrophe bewahrt hatte, die Schlüssel der Stadt.
Jemandem die Schlüssel der Stadt zu überreichen, ist etwas ganz Besonderes. Schlüssel bedeuten Zugang und Autorität und werden üblicherweise als Anerkennung außergewöhnlicher Verdienste für die Stadt verliehen. Im Neuen Testament sehen wir, dass Jesus der ist, der die Schlüssel in der Hand hat. „Ich habe die Schlüssel des Todes und des Totenreichs“ (Offenbarung 1,18), sagt der auferstandene Jesus. Jesus hat eine weit größere Rettung vollbracht, als irgendein Mensch vollbringen könnte. Seine Autorität, ist folglich auch die größte, die es gibt – Er hält die Schlüssel zu Leben und Tod in der Hand.
Erstaunlicherweise gibt Jesus Petrus und der Kirche (das sind wir) „die Schlüssel zum Himmelreich“ (Matthäus 16,19). So viele Christen fühlen sich vollkommen machtlos, ohne jede geistliche Autorität. Ihnen ist offensichtlich nicht bewusst, was Jesus ihnen gegeben hat. Du bist nicht machtlos. Dir sind „die Schlüssel zum Himmelreich“ gegeben worden – welches Vorrecht!
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 22: Herr, wie lange noch??</title>
    <description>Psalm 13,2+6, 1.Mose 43,13-14, Matthäus 15,22+28.  Aus unerklärlichen Gründen spüren wir Seine Gegenwart nicht  Jeder Tag ist ein Kampf voller Kummer und Sorgen, den wir zu verlieren scheinen (13,3)</description>
    <pubDate>Wed, 22 Jan 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:title>Tag 22: Herr, wie lange noch??</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 13,2+6, 1.Mose 43,13-14, Matthäus 15,22+28.  Aus unerklärlichen Gründen spüren wir Seine Gegenwart nicht  Jeder Tag ist ein Kampf voller Kummer und Sorgen, den wir zu verlieren scheinen (13,3)</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Sicher hast du dich auch schon Mal gefragt, „Herr, wie lange noch?“ Wie lange muss ich noch durchalten? Wie lange dauert dieser finanzielle Engpass noch an? Wie lange die Krankheit? Wie lange wird die Beziehungskrise noch andauern? Wie lange, bis ich die Sucht besiegt habe? Wie lange brauche ich noch, bis Trauer und Traurigkeit überwunden sind?
Meine Frau Pippa und ich besuchen gelegentlich eine unserer so genannten „Church Plants”, St. Peter‘s in Brighton. Einmal kam nach dem Gottesdienst eine Frau auf mich zu und erzählte mir, dass sie 37 Jahren lang gebetet hatte, dass ihr Mann zum Glauben kommt. 37 Jahren lang hatte sie zu Gott gefleht, „Herr, wie lange noch?“
Sie erzählte, dass als St. Peter’s dann 2009 wiedereröffnet wurde, ihr Mann den Entschluss fasste, sie in die Gemeinde zu begleiten. Während sie so am Erzählen war, gesellte sich ihr Mann zu uns und fügte hinzu, dass er sich schon beim ersten Betreten von St. Peter’s gefühlt habe, als sei er nach Hause gekommen, wie „neu geboren“. Inzwischen ist ihm die Gemeinde ans Herz gewachsen, und er kommt jede Woche. Gott hat die flehende Bitte seiner Frau erhört. Immer wieder wiederholte sie die Worte „Herr, wie lange?“ mit freudestrahlendem Gesicht.
Viermal ruft David in kurzer Folge aus, „Wie lange…?“ (Psalm 13,2-3).
In manchen Phasen unseres Lebens kommt es uns vor, dass Gott uns vergessen hat (Ps 13,2a), Als habe Er Sein Gesicht abgewendet (13,2b). Aus unerklärlichen Gründen spüren wir Seine Gegenwart nicht. Jeder Tag ist ein Kampf voller Kummer und Sorgen, den wir zu verlieren scheinen (13,3).
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 21: Sei ehrlich zu Gott</title>
    <description>Psalm 12,2, 1.Mose 41,41+46, Matthäus  14,29-31.  Er schätzt Aufrichtigkeit  Er möchte wissen, was du heute auf dem Herzen hast</description>
    <pubDate>Tue, 21 Jan 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 21: Sei ehrlich zu Gott</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 12,2, 1.Mose 41,41+46, Matthäus  14,29-31.  Er schätzt Aufrichtigkeit  Er möchte wissen, was du heute auf dem Herzen hast</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Nach langen Debatten und Untersuchen wurde „Post-Wahrheit“ zum Oxford Dictionaries Wort des Jahres 2016. Sein Gebrauch war im Laufe des Jahres um 2000% gestiegen und erreichte Höchstwerte während des US amerikanischen Präsidentschaftswahlkampf und der Brexit Debatte. In der Ära der „Post-Wahrheit“ sprechen objektive Fakten weniger an als Appelle an Emotionen. Es gibt eine Toleranz für unehrliche, ungenaue Behauptungen und die totale Leugnung von Tatsachen. Unverfrorene Lügen werden zur Routine.
Aber wenn du ein Auto kaufst, willst du die Fakten über das Fahrzeug. In einer Beziehung willst du die Wahrheit wissen. Wir dürsten nach Aufrichtigkeit uns Wahrheit.
In all unseren Texten von heute sehen wir, dass Gott Lug und Trug verabscheut. David sagt, „Einer belügt den anderen. Sie schmeicheln einander, doch ihre Herzen sind nicht aufrichtig“ (Psalm 12,3). Jesus zitiert aus Jesaja, „Dieses Volk ehrt mich mit den Lippen, aber ihr Herz ist weit entfernt von mir“ (Matthäus 15,8; ELB). Und wenn Josefs Brüder auch ihren Vater hinsichtlich Josefs Verbleib belogen hatten (1. Mose 37,31-35), wussten sie in ihren Herzen, dass sie Gott nicht hinters Licht würden führen können, „Jetzt müssen wir das ausbaden, was wir Josef angetan haben!“ (1. Mose 42,21; Hfa).
Gott will, dass du ehrlich zu Ihm bist. Er schätzt Aufrichtigkeit. Er möchte wissen, was du heute auf dem Herzen hast.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 20: Die Kunst des Navigierens</title>
    <description>Sprüche 2,12–13+16-17+20, 1. Mose 41,14-16, Matthäus 14,8-10+13-14. Weisheit wurde mal als „Steuerkunst“ definiert  Auf deinem Lebensweg wirst du durch viele enge Situationen navigieren müssen, die viel Weisheit erfordern, damit du dich und andere möglichst nicht verletzt</description>
    <pubDate>Mon, 20 Jan 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 20: Die Kunst des Navigierens</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Sprüche 2,12–13+16-17+20, 1. Mose 41,14-16, Matthäus 14,8-10+13-14. Weisheit wurde mal als „Steuerkunst“ definiert  Auf deinem Lebensweg wirst du durch viele enge Situationen navigieren müssen, die viel Weisheit erfordern, damit du dich und andere möglichst nicht verletzt</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Unser letztes Auto hatte viele Kratzer und Schrammen. Es ist gut möglich, ja sogar wahrscheinlich, dass ich für die meisten davon verantwortlich war. Zurückzuführen sind sie auf die enge und damit schwierig zu navigierende Einfahrt unseres Gemeindeparkplatzes.
Weisheit wurde mal als „Steuerkunst“ definiert. Auf deinem Lebensweg wirst du durch viele enge Situationen navigieren müssen, die viel Weisheit erfordern, damit du dich und andere möglichst nicht verletzt.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 19: Dein wertvollster Besitz</title>
    <description>Psalm 11,1a,7, 1. Mose 38,25-26a, 39,6b-8a, 23, Mattäus 13,44-46.  Aber es gibt eine Beziehung, für die du geschaffen wurdest  Sie ist die kostbarste Perle überhaupt, für die es sich lohnt, alles zu verkaufen, um sie zu besitzen</description>
    <pubDate>Sun, 19 Jan 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:title>Tag 19: Dein wertvollster Besitz</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 11,1a,7, 1. Mose 38,25-26a, 39,6b-8a, 23, Mattäus 13,44-46.  Aber es gibt eine Beziehung, für die du geschaffen wurdest  Sie ist die kostbarste Perle überhaupt, für die es sich lohnt, alles zu verkaufen, um sie zu besitzen</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Raj wurde in eine Brahmanenfamilie hineingeboren. Damit gehörte er zur höchsten Kaste Indiens.
Im Alter von dreiundzwanzig Jahren wurde er Christ. Er wurde enterbt und seine Familie brach jeglichen Kontakt zu ihm ab. Für sie war Raj gestorben. Tatsächlich hielten sie sogar eine Trauerfeier für ihn ab. Weder seine Eltern noch seine Geschwister haben jemals wieder mit ihm gesprochen.
Wochenlang lief er ziellos durch die Straßen von Bangalore. Er hatte wirklich nichts zu Essen. Den ganzen Tag war er auf den Beinen und schlief nachts im Park.
Er begann ein neues Leben, in dem er über seinem neu gefundenen Glauben sprach. Viele Menschen kamen durch ihn zum Glauben an Jesus. Einige Jahre leitete er „Alpha Indien“. Er sagt, sein Leben sei reich gesegnet und Gott habe seine Verluste mehr als wiedergutgemacht. Obwohl er alles verloren hat, hat er in Jesus Christus die kostbare Perle gefunden.
Beziehungen sind dein wertvollster Besitz. Aber es gibt eine Beziehung, für die du geschaffen wurdest. Sie ist die kostbarste Perle überhaupt, für die es sich lohnt, alles zu verkaufen, um sie zu besitzen.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 18: Dein Reich komme</title>
    <description>Psalm 10,16–18, 1. Mose 37,10-11, Matthäus 13,19+23.  Jesus lehrte uns zu beten, „dein Reich komme“ (Matthäus 6,10)  Im Reich Gottes regiert und herrscht Gott</description>
    <pubDate>Sat, 18 Jan 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:title>Tag 18: Dein Reich komme</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 10,16–18, 1. Mose 37,10-11, Matthäus 13,19+23.  Jesus lehrte uns zu beten, „dein Reich komme“ (Matthäus 6,10)  Im Reich Gottes regiert und herrscht Gott</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Ihre Majestät Königin Elizabeth II. regiert seit mehr als 65 Jahren das Vereinigte Königreich von England und ist damit die mit Abstand am längsten herrschende Monarchin Großbritanniens. In ihrer alljährlichen Weihnachtsansprache im britischen Fernsehen sagte sie 2018, „Nur wenige erkannten Jesus, als Er geboren wurde. Heute folgen Ihm Millionen nach. Seine Botschaft verliert nie ihre Gültigkeit. Wir brauchen sie heute mehr denn je.“
Einige Jahre zuvor sagte sie in einer solchen Ansprache über Jesus, „Millionen von Menschen versuchen nach Seinen Worten zu leben. Er ist das Licht auf ihrem Weg. Und ich bin eine von ihnen.“
Die Königin des Vereinigten Königreiches sprach von einem anderen Königreich; einem Königreich, das Jesus kam zu errichten und das Er regieren wird, wenn Er wiederkommt. Jesus lehrte uns zu beten, „dein Reich komme“ (Matthäus 6,10). Im Reich Gottes regiert und herrscht Gott.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 17: 5 Wege dein Potential auszuschöpfen</title>
    <description>Psalm 10,2+4, 1.Mose 35,2-3, Matthäus 13,3-8.  Ich versichere euch: Viele Propheten und gottesfürchtige Menschen haben sich danach gesehnt, das zu sehen und zu hören, was ihr gesehen und gehört habt, aber sie konnten es nicht“ (Matthäus 13,16-17) Doch Jesus warnt uns auch davor, dass, obwohl in uns ein großes *Potential* liegt, wir mit einigen *Fallstricken* rechnen müssen</description>
    <pubDate>Fri, 17 Jan 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:title>Tag 17: 5 Wege dein Potential auszuschöpfen</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 10,2+4, 1.Mose 35,2-3, Matthäus 13,3-8.  Ich versichere euch: Viele Propheten und gottesfürchtige Menschen haben sich danach gesehnt, das zu sehen und zu hören, was ihr gesehen und gehört habt, aber sie konnten es nicht“ (Matthäus 13,16-17) Doch Jesus warnt uns auch davor, dass, obwohl in uns ein großes *Potential* liegt, wir mit einigen *Fallstricken* rechnen müssen</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Viele Menschen schöpfen ihr Potential im Leben nicht aus. Wir können uns dermaßen im Alltag verlieren, dass es einfacher ist, die eingefahrenen Wege zu gehen, als uns zu ändern. Und doch haben wir alle den gottgegebenen Wunsch, unser Potential voll auszuschöpfen. Ein bekannter englischsprachiger Kinderreim erzählt in neun kurzen Sätzen auf eigentümlich unpersönliche Weise das Leben von Solomon Grundy:
Solomon Grundy … montags geboren…
Dienstags getauft … mittwochs geheiratet …
Donnerstag krank geworden … freitags wurde es schlimmer…
Samstags starb er … sonntags wurde er beerdigt.
Und das war das Ende von Solomon Grundy.
Der Reim fasst das Leben einiger Menschen treffend zusammen. Und doch wissen wir tief im Innern, dass das nicht alles sein kann. Und Jesus stimmt uns zu. Das Potential, die Möglichkeiten eines jeden einzelnen sind riesig.
Jesus möchte, dass du ein produktives Leben führst. Er möchte, dass du eine Ernte einbringst, die „dreißig, sechzig, ja hundert Mal so viel, wie [du] gesät“ (Matthäus 13,8) hast, ist. Der Schlüssel zu dem Potential liegt in deiner Beziehung zu Jesus – einer Beziehung, die so eng sein kann wie zu einem Bruder, einer Schwester oder Mutter (Matthäus 12,50). Du kannst mit deinem Leben wirklich etwas bewegen; mit dem, was du aus Seiner Hand erhältst (Matthäus 13,11-12.16).
Beim Erreichen deines Potentials geht es nicht um deine Ambitionen oder um Erfolg, sondern darum, dass du erkennst, wer du in Christus bist. Wenn du Ihn suchst und dein Leben nach Seinem Willen lebst, wirst du beginnen, Frucht zu bringen. Je mehr du dein gottgegebenes Potential ausschöpfst, desto mehr wird Er dir anvertrauen. Er möchte, dass du ein Leben in Fülle lebst (Matthäus 13,12).
Israels Potential war riesig (1. Mose 35,11). In Seinen Plänen für Israel wollte Gott das Volk nicht nur segnen, sondern sie sollten auch zum Segen für andere Völker werden. Und Sie haben die Möglichkeit, noch weitaus größeren Segen zu empfangen, als die Menschen, von denen wir im Alten Testament lesen. Jesus sagt, „Eure Augen aber sind gesegnet, weil sie sehen, und eure Ohren, weil sie hören können. Ich versichere euch: Viele Propheten und gottesfürchtige Menschen haben sich danach gesehnt, das zu sehen und zu hören, was ihr gesehen und gehört habt, aber sie konnten es nicht“ (Matthäus 13,16-17).
Doch Jesus warnt uns auch davor, dass, obwohl in uns ein großes Potential liegt, wir mit einigen Fallstricken rechnen müssen. Wie können wir diese am besten vermeiden, um unser Potential voll auszuschöpfen?
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 16: Aus der Fülle des Herzens</title>
    <description>Sprüche 2,1 + 5, 1. Mose 32,25 + 27 + 29, Matthäus 12,34-35.  Das erlaube ihm „*aus der Fülle*“ zu sprechen Wenn wir an Jesus glauben, spielt das Herz eine wichtige Rolle: „*Denn aus der Fülle des Herzens redet der Mund*“ (12,34; ELB)</description>
    <pubDate>Thu, 16 Jan 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 16: Aus der Fülle des Herzens</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Sprüche 2,1 + 5, 1. Mose 32,25 + 27 + 29, Matthäus 12,34-35.  Das erlaube ihm „*aus der Fülle*“ zu sprechen Wenn wir an Jesus glauben, spielt das Herz eine wichtige Rolle: „*Denn aus der Fülle des Herzens redet der Mund*“ (12,34; ELB)</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Viele Jahre war es mein größter Wunsch, einmal Billy Graham persönlich zu treffen (1918-2018). Daher fühlte ich mich zutiefst geehrt, als ich entdeckte, dass er mir auf Twitter folgt! Natürlich folgte ich ihm dann auch! Er ist einer meiner Glaubenshelden. Er hat mehr Menschen von Jesus erzählt als irgendjemand sonst auf der Welt.
Ich habe Billy Graham viele Male sprechen gehört. Und jedes Mal war ich von seinen Worten inspiriert. Er sagt von sich selbst, dass er vor jeder Predigt oder Ansprache gerne sein Herz fülle. Er bereite sich am liebsten so umfangreich vor, dass er fünf Reden halten könne. Das erlaube ihm „aus der Fülle“ zu sprechen.
Wenn wir an Jesus glauben, spielt das Herz eine wichtige Rolle: „Denn aus der Fülle des Herzens redet der Mund“ (12,34; ELB). Wie aber können wir gute Dinge in unserem Herzen bewahren?
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 15: Gott ist gnädig und gerecht</title>
    <description>Psalm 9,17 + 19, 1. Mose 31,6-7, Matthäus 12,18 + 20-21.  Und dann in Seiner Gnade und Liebe kommt Er in Person Jesu Christi und begleicht die Schuld für uns alle  Durch das Opfer von Jesus am Kreuz ist Gott sowohl gnädig als auch gerecht</description>
    <pubDate>Wed, 15 Jan 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:subtitle>Psalm 9,17 + 19, 1. Mose 31,6-7, Matthäus 12,18 + 20-21.  Und dann in Seiner Gnade und Liebe kommt Er in Person Jesu Christi und begleicht die Schuld für uns alle  Durch das Opfer von Jesus am Kreuz ist Gott sowohl gnädig als auch gerecht</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Die Schlagzeilen in den Medien empören sich immer wieder über Richter, die angeblich zu „milde“ und nachgiebig sind und keine, den Delikten angemessenen, Strafen verhängen.
Während meiner Zeit als Anwalt fiel mir auf, dass die Anwaltschaft Richtern wenig Respekt entgegenbrachte, die als zu milde angesehen wurden. Wir erwarten von Richtern, dass sie Gerechtigkeit üben, und nicht, dass sie gnädig sind.
Auf der anderen Seite rechnen wir aber in unserem persönlichen Umfeld damit, dass man uns „gnädig“ ist. Liebevolle Eltern haben Mitleid mit ihrem Kind. Wir erwarten, dass Freunde Mitleid mit einander haben. Gerechtigkeit und Gnade passen oft nicht zusammen. Wir sehen sie als entweder – oder. Entweder Gerechtigkeit oder Gnade, beides gleichzeitig geht nicht.
Und doch ist Gott beides: ein Gott, der richtet und auch ein Gott, der barmherzig ist. Wie schafft Er es, zwei scheinbar unvereinbare, gegensätzliche Eigenschaften in Sich zu vereinen? Die Antwort liegt im Opfer Jesu, durch das Gott Gerechtigkeit mit Gnade verbinden kann.
Als ich zum Glauben an Jesus Christus gekommen war, half mir eine Veranschaulichung, um besser zu verstehen, was Er am Kreuz für uns erwirkt hat: Zwei Menschen besuchten dieselbe Schule und später auch dieselbe Universität. Es entwickelte sich eine tiefe Freundschaft zwischen den beiden. Das Leben ging weiter und ihre Wege trennten sich; sie verloren sich aus den Augen. Der eine wurde Richter, während der andere aus der Spur und schließlich auf die schiefe Bahn geriet. Eines Tages stand er vor dem Richter. Er war eines Verbrechens angeklagt, dessen er sich schuldig bekannte. Der Richter erkannte in dem Angeklagten den alten Freund und hatte ein Dilemma; dasselbe, das Gott mit uns hat.
Er war Richter und musste für Gerechtigkeit sorgen; er konnte den Mann nicht einfach ungeschoren davonkommen lassen. Andererseits, wollte er auch Gnade walten lassen. Er verurteilte ihn also zu einer der Tat angemessenen Geldstrafe. Soweit die Gerechtigkeit. Dann kam er von seinem Richterstuhl herunter und schrieb einen Scheck über dieselbe Summe aus. Diesen gab er seinem Freund mit den Worten, er würde seine Schuld(en) übernehmen. Das war ein Akt der Barmherzigkeit, der Gnade, der Liebe und ein Opfer.
Diese Veranschaulichung hinkt natürlich. Erstens ist unsere Not größer - die Strafe, die uns droht, ist der Tod. Die Beziehung ist enger – dein Vater im Himmel liebt dich mehr als alle menschlichen Eltern ihre Kinder lieben. Gott zahlte einen weit höheren Preis als eine Geldsumme – Er kam Selbst, um in Person Jesu die Strafe für die Sünde auf Sich zu nehmen.
Gott nimmt Sünde nicht auf die leichte Schulter, Er verurteilt uns, weil wir schuldig sind. Und dann in Seiner Gnade und Liebe kommt Er in Person Jesu Christi und begleicht die Schuld für uns alle. Durch das Opfer von Jesus am Kreuz ist Gott sowohl gnädig als auch gerecht.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 14: Entspann dich und lass Gott Gott sein</title>
    <description>Psalm 9, 8+11, 1. Mose 30,22, Matthäus 11,28–30.  Sowohl Joyce Meyer als auch Sandy Millar drücken damit ihr absolutes Vertrauen in die Souveränität Gottes aus Wenn Gott allmächtig ist und alles Seiner Kontrolle unterliegt, heißt das dann, dass du von jeglicher Verantwortung für dein Handeln entbunden bist? Heißt das, du hast doch keinen „freien Willen“? Die Bibel lehrt beides – die Allmacht Gottes *und* die Verantwortung des Menschen und sein freier Wille</description>
    <pubDate>Tue, 14 Jan 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:title>Tag 14: Entspann dich und lass Gott Gott sein</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 9, 8+11, 1. Mose 30,22, Matthäus 11,28–30.  Sowohl Joyce Meyer als auch Sandy Millar drücken damit ihr absolutes Vertrauen in die Souveränität Gottes aus Wenn Gott allmächtig ist und alles Seiner Kontrolle unterliegt, heißt das dann, dass du von jeglicher Verantwortung für dein Handeln entbunden bist? Heißt das, du hast doch keinen „freien Willen“? Die Bibel lehrt beides – die Allmacht Gottes *und* die Verantwortung des Menschen und sein freier Wille</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Joyce Meyer twitterte, „Entspann dich und lass Gott Gott sein.” Es tut so gut zu wissen, dass letzten Endes ein liebender Gott über alles herrscht, was passiert.
Bischoff Sandy Millar sagt im Angesicht eines Unglücks oder wenn etwas wirklich schief gelaufen ist, oft: „Der Herr regiert“.
In der Bibel wird von Gott häufig als dem allmächtigen Gott oder Herrn gesprochen. Sowohl Joyce Meyer als auch Sandy Millar drücken damit ihr absolutes Vertrauen in die Souveränität Gottes aus.
Wenn Gott allmächtig ist und alles Seiner Kontrolle unterliegt, heißt das dann, dass du von jeglicher Verantwortung für dein Handeln entbunden bist? Heißt das, du hast doch keinen „freien Willen“? Die Bibel lehrt beides – die Allmacht Gottes und die Verantwortung des Menschen und sein freier Wille.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 13: Göttliche Beschleunigung</title>
    <description>Psalm 9,4-5a, 1.Mose 28,10 + 11-13 + 15-17, Matthäus 10,38-39. Gott ist ein Gott der Beschleunigung  Er kann Dinge viel schneller beschleunigen als menschlich möglich</description>
    <pubDate>Mon, 13 Jan 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:title>Tag 13: Göttliche Beschleunigung</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 9,4-5a, 1.Mose 28,10 + 11-13 + 15-17, Matthäus 10,38-39. Gott ist ein Gott der Beschleunigung  Er kann Dinge viel schneller beschleunigen als menschlich möglich</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Vor einigen Jahren waren meine Frau Pippa und ich zu einer Konferenz in Somerset im Südwesten Englands eingeladen. Die Anreise hätte eigentlich nur drei Stunden dauern sollen, aber es war ein wirklich heißer Tag, und vor uns war ein Heuwagen in Brand geraten. Die brennende Ladung lag auf der Straße, und die Hitze des Feuers ließ den Asphalt schmelzen. Wir kamen fünf Stunden lang nicht vom Fleck, und es war eine riesige Erleichterung, als endlich Zeit war, Gas zu geben.
Auch in unserem eigenen Leben, in der Gemeinde und in unserem Dienst für die Gemeinde gibt es immer wieder Zeiten, in denen wir scheinbar feststecken und nicht weiterkommen. Und dann gibt es wieder Zeiten, in denen sich Türen öffnen und es „Zeit zum Gas geben“ ist.
Gott ist ein Gott der Beschleunigung. Er kann Dinge viel schneller beschleunigen als menschlich möglich.
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    <title>Tag 12: Keine Angst</title>
    <description>Sprüche 1,33, 1.Mose 26,24, Matthäus 10,26-31. „Hab keine Angst“ gehört zu den häufigsten Geboten in der Bibel  Viermal lesen wir die Worte in unseren Abschnitten von heute</description>
    <pubDate>Sun, 12 Jan 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:subtitle>Sprüche 1,33, 1.Mose 26,24, Matthäus 10,26-31. „Hab keine Angst“ gehört zu den häufigsten Geboten in der Bibel  Viermal lesen wir die Worte in unseren Abschnitten von heute</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Es ist kein Zufall, dass mit dem Rückgang der Ehrfurcht vor Gott in der Gesellschaft, alle anderen Ängste zugenommen haben. Wir müssen in eine gute Gottesbeziehung zurückfinden.
Es gibt eine gesunde Form von Angst oder Furcht. Wir bekommen „Angst”, wenn wir uns bedroht fühlen. Angst ist ein ganz natürliches Gefühl des Menschen. Gott hat sie als grundlegenden Überlebensmechanismus in uns hineingelegt. Sie erhält uns am Leben und schützt uns vor Gefahr.
Aber es gibt auch ungesunde Angst. Das griechische Wort, das hierfür im Neuen Testament verwendet wird ist phobos – von dem sich unser Wort „Phobie“ ableitet. Dabei handelt es sich um ungesunde Angst. Das Verhältnis von Furcht und Bedrohung stimmt nicht; eine falsche Einschätzung oder Wahrnehmung wird für real gehalten, die Gefahr wird überschätzt und die Fähigkeit, mit ihr fertig zu werden, unterschätzt.
Zu den häufigsten Phobien gehören Ängste rund um die Gesundheit, unsere Finanzen, das Älterwerden, den Tod, Einsamkeit, Ablehnung, Scheitern, die Angst in der Öffentlichkeit zu sprechen, die Flug- und Höhenangst, die Angst vor Schlangen und Spinnen. Auch die Angst, etwas zu verpassen, nichts Besonderes zu sein.
Viele dieser Ängste habe ich am eigenen Leib erfahren – von Höhenangst bis zu Panikattacken und anderen irrationalen Ängsten, wie der Angst zu predigen und der Angst etwas zu tun, das dem Namen Jesu Unehre macht.
Der Heilige Geist verursacht keine negative Angst, aber es gibt eine Art gesunder Furcht – die Ehrfurcht vor dem Herrn. Sie meint nicht, dass wir uns vor Gott fürchten müssen, sondern das genaue Gegenteil. Sie ist die Erkenntnis dessen, wer Gott im Verhältnis zu uns ist. Sie bedeutet Respekt, Verehrung, Staunen, Ehre, Anbetung; und könnte sogar mit Liebe zu Gott übersetzt werden. Sie anerkennt Macht, Majestät und Heiligkeit des allmächtigen Gott und führt in eine gesunde, respektvolle Haltung Ihm gegenüber. Sie ist das Mittel gegen alle anderen Ängste und Phobien, mit denen wir im Leben zu kämpfen haben. Hab Ehrfurcht vor dem Herrn und du brauchst dich vor nichts und niemandem mehr in deinem Leben zu fürchten.
Es ist kein Zufall, dass mit dem Rückgang der Ehrfurcht vor Gott in der Gesellschaft, alle anderen Ängste zugenommen haben. Wir müssen in eine gute Gottesbeziehung zurückfinden.
„Hab keine Angst“ gehört zu den häufigsten Geboten in der Bibel. Viermal lesen wir die Worte in unseren Abschnitten von heute.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 11: „Herr, … lass es mir heute gelingen!“</title>
    <description>Psalm 8,2, 1. Mose 24,12, Matthäus 9,35.  Erfolg ist etwas Gutes  Allerdings wird Erfolg *neu definiert* durch das Wirken Jesu und die Botschaft der Bibel</description>
    <pubDate>Sat, 11 Jan 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:title>Tag 11: „Herr, … lass es mir heute gelingen!“</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 8,2, 1. Mose 24,12, Matthäus 9,35.  Erfolg ist etwas Gutes  Allerdings wird Erfolg *neu definiert* durch das Wirken Jesu und die Botschaft der Bibel</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Das Buch, Erfolgsrezepte. Greife nach den Sternen, wenn du wachsen willst  , ist nur eines von vielen Büchern, die schnellen Erfolg versprechen. Der Untertitel spiegelt das heutige Verständnis unserer Gesellschaft wider: Dein Wille – Dein Weg – Dein Ziel.
Es liegt möglicherweise an den negativen Assoziationen, dass man sich in christlichen Kreisen manchmal scheut, das Wort „Erfolg” in den Mund zu nehmen, als sei es unanständig. In der Bibel aber ist „Erfolg“ keineswegs ein unanständiges Wort. Es taucht in Abwandlungen und sinnverwandt wenigstens fünf Mal in unsrem heutigen Abschnitt aus dem Alten Testaments (1. Mose 24,12.21.40.42.56) auf – und jedes Mal in positivem Kontext.
Erfolg ist Segen, den Gott schenkt (1. Mose 24,31.50). Erfolg ist etwas Gutes. Allerdings wird Erfolg neu definiert durch das Wirken Jesu und die Botschaft der Bibel.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 10: Sich den Stürmen des Lebens stellen</title>
    <description>Psalm 7, 11 +18, 1.Mose 22, 7-8, Matthäus 8, 26.  Das Leben ist nicht leicht, die Stürme können vielerlei Form annehmen  Abraham, David und Jesu Jünger mussten allesamt Stürme bestehen</description>
    <pubDate>Fri, 10 Jan 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:title>Tag 10: Sich den Stürmen des Lebens stellen</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 7, 11 +18, 1.Mose 22, 7-8, Matthäus 8, 26.  Das Leben ist nicht leicht, die Stürme können vielerlei Form annehmen  Abraham, David und Jesu Jünger mussten allesamt Stürme bestehen</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Am 31. Juli 2003 führte der Abenteurer Bear Grylls ein fünfköpfiges Team in einem Schlauchboot über den Nordatlantik. Sie waren in Halifax, Kanada aufgebrochen und auf dem Weg nach John O‘ Grützen in Schottland. Am 5. August kam ein riesiger Sturm mit über 30 Meter hohen Wellen auf. Das Boot verschwand vom Radar. Sie (und wir) fürchteten um ihr Leben. Glücklicherweise überlebten sie und konnten von ihren Erlebnissen berichten (nachzulesen im englischsprachigen Buch Facing the Frozen Ocean von Bear Grylls).
Nicht jeder von uns wird leibhaftige Stürme dieser Stärke zu bestehen haben. Aber Jesus sagte, dass wir alle mit Stürmen in unserem Leben rechnen müssen (Matthäus 7,25-27). Das Leben ist nicht leicht, die Stürme können vielerlei Form annehmen. Abraham, David und Jesu Jünger mussten allesamt Stürme bestehen. Was können wir von ihnen lernen?
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 9: Gott wird es richten</title>
    <description>Psalm 7,8-9, 1. Mose 19,29, Matthäus 7,24 und 8,5-6+8. Einer Sache dürfen wir sicher sein: dass wir am letzten Tag, wenn alles offenbar wird, Gottes gerechtes Urteil sehen werden – und dann werden alle sagen, „Das ist absolut gerecht“  Alle Abschnitte heute sagen etwas darüber aus, dass *der Richter der ganzen Welt gerecht handeln wird</description>
    <pubDate>Thu, 09 Jan 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <itunes:title>Tag 9: Gott wird es richten</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 7,8-9, 1. Mose 19,29, Matthäus 7,24 und 8,5-6+8. Einer Sache dürfen wir sicher sein: dass wir am letzten Tag, wenn alles offenbar wird, Gottes gerechtes Urteil sehen werden – und dann werden alle sagen, „Das ist absolut gerecht“  Alle Abschnitte heute sagen etwas darüber aus, dass *der Richter der ganzen Welt gerecht handeln wird</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Meine Frau Pippa und ich lösen gerne gemeinsam Kreuzworträtsel. Wenn wir an einer Stelle nicht weiterkommen, versuchen wir, uns dem Problem aus einer anderen Richtung zu nähern. Jede weitere Antwort bringt uns weiter. Und manchmal gelingt es uns dann, auf diese Art und Weise fast das ganze Kreuzworträtsel zu lösen.
In gewisser Weise ist Bibellesen wie Kreuzworträtsel lösen. Statt dich an den verzwackten Stellen festzubeißen, können dir die Stellen, die du verstehst, dabei helfen, die schwierigeren besser zu verstehen.
Manchmal fällt es mir nicht nur schwer, schwierige Passagen in der Bibel zu verstehen, sondern ich tue mich auch schwer damit zu verstehen, warum manche Dinge geschehen. Es gibt so viel Ungerechtigkeit in der Welt und keine leichten Antworten.
Großartig finde ich die rhetorische Frage aus einem der Abschnitte von gestern: „Sollte nicht der Richter der ganzen Welt gerecht handeln?“ (1. Mose 18,25).
Einer Sache dürfen wir sicher sein: dass wir am letzten Tag, wenn alles offenbar wird, Gottes gerechtes Urteil sehen werden – und dann werden alle sagen, „Das ist absolut gerecht“. Alle Abschnitte heute sagen etwas darüber aus, dass der Richter der ganzen Welt gerecht handeln wird.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 8: Nichts ist dem Herrn unmöglich</title>
    <description>Sprüche 1,10-11+15+19, 1. Mose 17,1-2, Matthäus 6,33-34 + 7,12.  Wenn Sara, die „schon lange nicht mehr in dem Alter war, in dem Frauen Kinder bekommen können“ (18,11), ein Kind zur Welt bringen konnte, dann ist *dem Herrn nichts unmöglich* In allen drei Herausforderungen, von denen wir heute lesen, müssen wir uns daran denken, dass *dem Herrn nichts unmöglich ist*</description>
    <pubDate>Wed, 08 Jan 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:subtitle>Sprüche 1,10-11+15+19, 1. Mose 17,1-2, Matthäus 6,33-34 + 7,12.  Wenn Sara, die „schon lange nicht mehr in dem Alter war, in dem Frauen Kinder bekommen können“ (18,11), ein Kind zur Welt bringen konnte, dann ist *dem Herrn nichts unmöglich* In allen drei Herausforderungen, von denen wir heute lesen, müssen wir uns daran denken, dass *dem Herrn nichts unmöglich ist*</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Stehst du vor einem unüberwindbaren Problem? Ist da eine scheinbar nicht zu kittende Beziehung? Eine Krankheit? Eine unlösbare Herausforderung bei der Arbeit? Oder kämpfst du gegen eine Gewohnheit oder Sucht und es fällt dir schwer sie aufzugeben?
Welchen Herausforderungen du auch immer im angebrochenen Jahr gegenüberstehst, dem Herrn ist nichts unmöglich.
Abraham war 100 Jahre alt, seine Frau Sara 90 Jahre, als ihnen Gott einen Sohn verhieß. Sie sagten de facto, „das ist unmöglich“. Das ist der Kontext der weitreichenden Frage: „Sollte dem Herrn etwas unmöglich sein?“ (1. Mose 18,14). Die Antwort lautet „nein“. Wenn Sara, die „schon lange nicht mehr in dem Alter war, in dem Frauen Kinder bekommen können“ (18,11), ein Kind zur Welt bringen konnte, dann ist dem Herrn nichts unmöglich.
In allen drei Herausforderungen, von denen wir heute lesen, müssen wir uns daran denken, dass dem Herrn nichts unmöglich ist.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 7: Doppelter Segen</title>
    <description>Psalm 6,10, 1. Mose 15,1 + 5-6, Matthäus 5,44-47.  (Anm  des Übersetzers)Du wirst gesegnet, wenn du Gnade oder Barmherzigkeit erfährst und auch, wenn du anderen Menschen gnädig und barmherzig bist</description>
    <pubDate>Tue, 07 Jan 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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    <author>
        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 7: Doppelter Segen</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 6,10, 1. Mose 15,1 + 5-6, Matthäus 5,44-47.  (Anm  des Übersetzers)Du wirst gesegnet, wenn du Gnade oder Barmherzigkeit erfährst und auch, wenn du anderen Menschen gnädig und barmherzig bist</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>„Gnade” ist ein wunderbares Wort! Ich bin so dankbar, dass Gott ein gnädiger Gott ist. William Shakespeare ist es gelungen, das Wunder der Gnade in Porzias Rede im Kaufmann von Venedig einzufangen:
„Die Art der Gnade weiß von keinem Zwang.
Sie träufelt wie des Himmels milder Regen
Zur Erde unter ihr; zwiefach gesegnet:
Sie segnet den, der gibt, und den, der nimmt“
Im englischen Original schreibt Shakespeare von der „quality of mercy”, also welcher Qualität die Gnade ist. (Anm. des Übersetzers)
Du wirst gesegnet, wenn du Gnade oder Barmherzigkeit erfährst und auch, wenn du anderen Menschen gnädig und barmherzig bist.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 6: Handbuch fürs Leben</title>
    <description>Psalm 5,3+8, 1. Mose 12,1-2, Matthäus 5,42.  Wir spurten in eine Richtung los und erkennen nicht, wie wichtig eine gute Gebrauchsanweisung für unser Leben ist  Wenn wir Gottes Gebrauchsanweisungen für unser Leben folgen, wird Er unser Leben segnen und wir werden anderen zum Segen werden</description>
    <pubDate>Mon, 06 Jan 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 6: Handbuch fürs Leben</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 5,3+8, 1. Mose 12,1-2, Matthäus 5,42.  Wir spurten in eine Richtung los und erkennen nicht, wie wichtig eine gute Gebrauchsanweisung für unser Leben ist  Wenn wir Gottes Gebrauchsanweisungen für unser Leben folgen, wird Er unser Leben segnen und wir werden anderen zum Segen werden</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Meine Frau Pippa und ich sind oft in Eile. Und selbst mit Navigation haben wir Probleme, unser Ziel zu erreichen. Nicht selten fahren wir erst einmal in die falsche Richtung los. Ich verstehe selbst nicht, warum ich so lange gebraucht habe zu begreifen, wie wichtig gute Wegweiser sind – und sich dann auch an sie zu halten.
Vielen von uns geht es so mit ihrem Leben. Wir spurten in eine Richtung los und erkennen nicht, wie wichtig eine gute Gebrauchsanweisung für unser Leben ist. Wenn wir Gottes Gebrauchsanweisungen für unser Leben folgen, wird Er unser Leben segnen und wir werden anderen zum Segen werden.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 5: Alle guten Dinge</title>
    <description>Psalm 4,7–8, 1. Mose 11,8-9, Matthäus 5,3-10. Augustinus von Hippo betete, „Herr, Du hast uns für Dich geschaffen, und unsere Herzen finden keine Ruhe, ehe sie nicht bei Dir zur Ruhe kommen “ Gott ist die Quelle aller guten Dinge</description>
    <pubDate>Sun, 05 Jan 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 5: Alle guten Dinge</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 4,7–8, 1. Mose 11,8-9, Matthäus 5,3-10. Augustinus von Hippo betete, „Herr, Du hast uns für Dich geschaffen, und unsere Herzen finden keine Ruhe, ehe sie nicht bei Dir zur Ruhe kommen “ Gott ist die Quelle aller guten Dinge</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Wir suchen nach Glück. Wir suchen nach Liebe. Wir sehnen uns verzweifelt nach Frieden. Aber nur allzu oft suchen wir an den falschen Orten danach.
Augustinus von Hippo betete, „Herr, Du hast uns für Dich geschaffen, und unsere Herzen finden keine Ruhe, ehe sie nicht bei Dir zur Ruhe kommen.“ Gott ist die Quelle aller guten Dinge.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 4: Kampf und Segen</title>
    <description>Sprüche 1,1-2,5, 1. Mose 7,23-24, 8,1, 9,1, Matthäus 4,3–4.  Zur selben Zeit wurde damals bei seiner Frau Kay Krebs diagnostiziert  Auf der einen Lebensspur lag also großer Segen, auf der anderen sahen sie sich in einem enormen Kampf</description>
    <pubDate>Sat, 04 Jan 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 4: Kampf und Segen</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Sprüche 1,1-2,5, 1. Mose 7,23-24, 8,1, 9,1, Matthäus 4,3–4.  Zur selben Zeit wurde damals bei seiner Frau Kay Krebs diagnostiziert  Auf der einen Lebensspur lag also großer Segen, auf der anderen sahen sie sich in einem enormen Kampf</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Vor über dreißig Jahren habe ich einen Vortrag gehört, der mit den Worten: „Christliches Leben ist Kampf und Segen, Kampf und Segen, Kampf und Segen, Kampf und Segen, Kampf und Segen, Kampf und Segen...“ begann.
Damals fragte ich mich, „Warum wiederholt er das nur so oft? Nimmt das denn kein Ende?“ Aber seine Argumentationskette war einprägsam und tiefgreifend. Denn wenn wir angefochten sind, können wir uns kaum vorstellen, dass es jemals ein Ende haben wird. Und wenn wir eine segensreiche Zeit erleben, erwarten wir, dass sie niemals enden wird. Aber das Leben ist nicht so. Es gibt Kampf und Segen.
Pastor Rick Warren sagte einmal, er habe früher angenommen, das Leben als Christ sei eine Kette von Kampf und Segen. Heute sei er dagegen davon überzeugt, dass das Leben zweispurig verlaufe. Für gewöhnlich gibt es in jedem Moment unseres Lebens Segen und gleichzeitig auch mindestens einen Kampf.
Als Beispiel nennt er den großen Segen, der ihm durch die Veröffentlichung von Leben mit Vision zuteilwird. Das Buch wurde in kürzester Zeit zum meistverkauften christlichen Buch aller Zeit. Das schenkte ihm großen Einfluss. Zur selben Zeit wurde damals bei seiner Frau Kay Krebs diagnostiziert. Auf der einen Lebensspur lag also großer Segen, auf der anderen sahen sie sich in einem enormen Kampf.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 3: Im Gespräch bleiben</title>
    <description>Psalm 3,3, 1. Mose 5,23-24, 6,9, Matthäus 3,16–17.  Johannes 2,6)  Du wirst immer wieder ins Straucheln geraten, aber eines Tages wirst du „weiße Kleider tragen“ und mit Ihm gehen (Offenbarung 3,4)</description>
    <pubDate>Fri, 03 Jan 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 3: Im Gespräch bleiben</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 3,3, 1. Mose 5,23-24, 6,9, Matthäus 3,16–17.  Johannes 2,6)  Du wirst immer wieder ins Straucheln geraten, aber eines Tages wirst du „weiße Kleider tragen“ und mit Ihm gehen (Offenbarung 3,4)</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Ich gehe für mein Leben gern Spazieren. Laufen gehört zu den gesündesten körperlichen Aktivitäten überhaupt. Dreißig Minuten bis eine Stunde Laufen am Tag reduziert die Wahrscheinlichkeit, an Krebs, Diabetes, einer Herzerkrankung, Angst und Depression zu erkranken. Es kann sogar die Lebenserwartung erhöhen.
Natürlich ist Laufen auch ein Mittel der Fortbewegung. In der Antike war es weit verbreitet – und für viele Menschen das einzige Fortbewegungsmittel überhaupt.
Aus welchem Grund wir auch immer zu Fuß unterwegs sind: es macht mehr Spaß, wenn wir dabei nicht alleine sind. Sich beim Laufen zu unterhalten, ist eine tolle Art, mit Familie und Freunden und auch mit Gott ins Gespräch zu kommen.
Worauf ich hinaus möchte: wir tun zwei Dinge gleichzeitig. Wir halten uns nicht einfach nur fit oder bewegen uns fort, sondern wir haben dabei auch Gemeinschaft. Henoch und Noah „wandelte[n] mit Gott&amp;quot; (1. Mose 5,24; 6,9 LUT). Sie saßen, knieten oder standen nicht einfach mit Ihm (was man typischerweise mit Mit-Gott-Zeit-Verbringen assoziiert), sondern sie lebten „in enger Gemeinschaft mit ihm“ (NLB), während sie gleichzeitig noch etwas anderes taten. Das legt nahe, dass wir, während wir andere Dinge tun – wie z. B. arbeiten, essen, Sport treiben oder uns ausruhen – gleichzeitig mit Gott Gemeinschaft haben können.
Die Bibel hat eine Menge zu dem Thema, mit Gott unterwegs zu sein, zu sagen. Wir sind dazu geschaffen. Erst die Sünde Adams und Evas ließ die beiden sich vor Gott verstecken, als sie „den Herrn, im Garten umhergehen“ hörten (1. Mose 3,8).
Mir persönlich ist es die liebste Art zu beten. Das praktiziere ich nun schon seit einigen Jahren. Wenn ich morgens mit dem Bibellesen fertig bin, mach ich in einem kleinen Park ums Eck einen Spaziergang. So früh am Morgen ist er wie ausgestorben. Ich habe Stift und Papier bei mir, damit ich alles notieren kann, was ich für das Reden des Heiligen Geistes halte. Du kannst auf dem Weg zur Bushaltestelle oder von einer Besprechung zur anderen beten. Bete beim Laufen.
Die Bibel hat eine Menge zum Thema mit Gott unterwegs sein bzw. mit Gott Gemeinschaft haben zu sagen. Es war unsere ursprüngliche Bestimmung. Erst ihre Sünde ließ Adam und Eva sich vor Ihm verstecken, „als es am Abend kühl wurde, [und] sie Gott, den Herrn, im Garten umhergehen [hörten]“ (1. Mose 3,8).
Gott wünscht Sich, dass wir „in steter Verbindung mit Gott“ (Micha 6,8), „demütig vor Gott“ (GNB) leben. Jesus ermöglicht uns – „wie Jesus gelebt hat“ zu leben (1. Johannes 2,6). Du wirst immer wieder ins Straucheln geraten, aber eines Tages wirst du „weiße Kleider tragen“ und mit Ihm gehen (Offenbarung 3,4).
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 2: Erste Fragen</title>
    <description>Psalm 2,1–2, 1. Mose 3,1, Matthäus 2,1–2. „Wie lautet Ihre erste Frage?” Ich bereitete mich gerade auf eines meiner ersten Kreuzverhöre vor, das ich als junger Anwalt führen sollte  Ein erfahrener Anwalt half mir bei der Vorbereitung und zeigte mir, wie wichtig diese erste Frage ist</description>
    <pubDate>Thu, 02 Jan 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 2: Erste Fragen</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 2,1–2, 1. Mose 3,1, Matthäus 2,1–2. „Wie lautet Ihre erste Frage?” Ich bereitete mich gerade auf eines meiner ersten Kreuzverhöre vor, das ich als junger Anwalt führen sollte  Ein erfahrener Anwalt half mir bei der Vorbereitung und zeigte mir, wie wichtig diese erste Frage ist</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>„Wie lautet Ihre erste Frage?” Ich bereitete mich gerade auf eines meiner ersten Kreuzverhöre vor, das ich als junger Anwalt führen sollte. Ein erfahrener Anwalt half mir bei der Vorbereitung und zeigte mir, wie wichtig diese erste Frage ist.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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    <title>Tag 1: Neues Jahr – neues Ich</title>
    <description>Psalm 1,1a, 2-3, 1. Mose 1,27, Matthäus 1, 20b-23.  In allen heutigen Texten geht es um neue Anfänge und Möglichkeiten  Sie alle geben uns Ideen für mögliche Neujahrsvorsätze</description>
    <pubDate>Wed, 01 Jan 2025 12:00:00 UTC</pubDate>
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        <name>Nicky and Pippa Gumbel</name>
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    <itunes:title>Tag 1: Neues Jahr – neues Ich</itunes:title>
    <itunes:subtitle>Psalm 1,1a, 2-3, 1. Mose 1,27, Matthäus 1, 20b-23.  In allen heutigen Texten geht es um neue Anfänge und Möglichkeiten  Sie alle geben uns Ideen für mögliche Neujahrsvorsätze</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Ich spiele Squash in einem Sportcenter. Jedes Jahr zum 1. Januar werden dort jede Menge zusätzlicher Trainingsgeräte aufgestellt, und die Leute stehen Schlange an den Geräten. Aber keine zwei Wochen später werden die zusätzlichen Geräte alle wieder weggeräumt, denn da haben die meisten ihre Neujahrsvorsätze schon wieder aufgegeben. Es kehrt wieder Normalität ein.

mehr Sport
weniger Gewicht
weniger Alkohol
mit dem Rauchen aufhören
schuldenfrei werden

Es ist absolut in Ordnung, sich solche Neujahrsvorsätze zu machen. Jeder nimmt sich etwas vor, was er dann nicht umsetzt.
Die gute Nachricht ist, dass jedes Jahr die Möglichkeit für einen Neuanfang bietet. Aber dasselbe gilt auch für jede Woche. Jeder Sonntag ist der erste Tag einer neuen Woche – ein Neuanfang. Im Grunde genommen haben wir jeden Tag die Möglichkeit, von vorne anzufangen: Gottes Güte
ist jeden Morgen neu (Klagelieder 3,22-23).
Die ersten beiden Wörter in der Bibel lauten: „Im Anfang…“ (1. Mose 1,1). In allen heutigen Texten geht es um neue Anfänge und Möglichkeiten. Sie alle geben uns Ideen für mögliche Neujahrsvorsätze.
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    <itunes:author>Nicky and Pippa Gumbel</itunes:author>
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